DE663100C - Stempelmaschine - Google Patents

Stempelmaschine

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DE663100C
DE663100C DEU12825D DEU0012825D DE663100C DE 663100 C DE663100 C DE 663100C DE U12825 D DEU12825 D DE U12825D DE U0012825 D DEU0012825 D DE U0012825D DE 663100 C DE663100 C DE 663100C
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lever
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valve
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Expired
Application number
DEU12825D
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English (en)
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United Shoe Machinery Corp
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Publication of DE663100C publication Critical patent/DE663100C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/14Shoe-finishing machines incorporating marking, printing, or embossing apparatus

Landscapes

  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Stempelmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Stempelmaschine, die insbesondere zum Stempeln von Schuhteilen, wie Sohlen u. dgl., dient.
  • Bekannte Maschinen dieser Art besitzen gewöhnlich einen nachgiebigen Werkstückträger zwecks Erreichens von Markierungen gleichmäßiger Tiefe beim Bearbeiten von Werkstücken verschiedener Dicke. Unter gewöhnlichen Verhältnissen, d. h. wenn die Dicken der verschiedenen Werkstücke sich nicht erlieblich ändern, erfüllen diese Maschinen vollkommen ihren Zweck. Wenn jedoch die zu bearbeitenden Werkstücke erheblich in ihren Dickenausmaßen schwanken, z. B. die Dicke einer Schuhsohle und eines Schaftleders, so ist es erforderlich, den nachgiebigen Werkstückträger jeweils in Anpassung an die Dickenveränderung des Werkstückes zu verstellen. Diese Verstellung ist nicht nur zeitraubend, -sondern verlangt auch Erfahrung und übung des Bedienungsmannes. Weiterhin ist in den bekannten Maschinen der Arbeitshub des Stempels von einer bestimmten Länge und ändert sich nicht bei Bearbeitung von Werkstücken verschiedener Dicken. Wenn somit ein verhältnismäßig dickes Werkstück bearbeitet wird, ist der Markierstempel länger in Eingriff mit dem Werkstück, als wenn ein verhältnismäßig dünnes Werkstück bearbeitet wird, so daß oft die Markierungen ungleich ausfallen.
  • Es sind auch hydraulische Stempel- oder Prägemaschinen insbesondere für Schuhwerk bekannt, bei denen eine" Pumpe ständig arbeitet und ein Stempel nach Schließen eines durch einen Fußhebel betätigten Ventils angehoben wird, wobei dieser Stempel das Werkstück anhebt und gegen einen feststehenden Stempelkopf drückt. Wenn der Druck in der Flüssigkeit durch die weiterlaufende Pumpe einen bestimmten Druck erreicht hat, wird ein Überströmventil geöffnet, und der Stempeldruck wird so aufgehoben. Dieser Stempeldruck ist bei dieser bekannten Maschine also ebenfalls unabhängig von der Dicke des zu bearbeitenden Werkstfickes. Hält der Arbeiter jedoch seinen Fuß zu lange auf dem Fußhebel, so steht das Werkstück entsprechend lange unter Druck, und die Stempelung fällt verschieden aus. Um gleichmäßige Stempelabdrücke zu erhalten, ist also eine gewisse Geschicklichkeit des Arbeiters erforderlich. Außerdem hat diese Maschine den Nachteil, daß sie, weil sie rein hydraulisch arbeitet, keine große Arbeitsleistung zuläßt. Gemäß der Erfindung wird von einer rein hydraulisch arbeitenden Stempelmaschine abgegangen und, von bekannten Absatznagelmaschinen ausgehend; eine mehr mechanisch arbeitende Stempelmaschine mit einem feststehenden Werkstückträger und einem beweglichen Stempelkopf vorgeschlagen, bei der der Stempelkopf durch vom Arbeiter betätigte Mittel in Berührung mit dem Werkstück gebracht wird und dann der Stempelkopf durch ein hydraulisches Gesperre mit dem Kraftantrieb der Maschine gekuppelt wird. Das hydraulische Gesperre enthält ein Überdruckventil, das sich entgegen dem Druck einer Feder öffnet, sobald ein einstellbarer, dem gewünschten Stempelabdruck entsprechender Druck erreicht ist. Dieses hydraulische Gesperre sichert also immer einen gleichmäßigen Stempelabdruck unabhängig von der Stärke der zu bearbeitenden Werkstücke und ist auch unempfindlich gegenüber Bedienungsfehler durch den Arbeiter, weil nämlich die Maschine immer nur einen einzigen Arbeitshub ausführt, selbst wenn der Arbeiter seinen Fuß auf dem niedergedrückten Fußhebel stehenlassen würde. Darüber hinaus ermöglicht diese Maschine eine hohe Arbeitsleistung bei gleichbleibender Stempelung.
  • Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Maschine wird das Ventil des hydraulischen Gesperres während der Bewegung des Stempelkopfträgers bis zu seinem Eingriff mit dem Werkstück durch Anschlag seiner Trägerstange gegen einen festen. verstellbaren Anschlag offen gehalten, und zwar in unveränderter Lage mit Bezug auf seinen Sitz an dem Kolben.
  • In den Zeichnungen ist Fig. i eine rechte Seitenansicht der Maschine, teilweise im Schnitt.
  • Fig. 2 und 3 sind Seitenansichten des Maschinenkopfes im Schnitt bei verschiedenen Lagen der Maschinenteile..
  • Das Maschinengestell io der abgebildeten Maschine trägt auf einer Konsole 12 einen hornartigen Werkstückträger 14 (Fig. i), der bezüglich der Konsole 1a verstellbar ist, so claß das unmittelbar mit dein Werkstück in Eingriff stehende Oberende 16 des Hornes in genauer Lage bezüglich der Bewegungsbahn des Markierstempels i8 eingestellt werden kann. Mit einem bei 22 an dem Maschinengestell drehbaren Trethebel 2o ist bei 26 eine senkrechte Stange 24 drehbar verbunden. Die Stange 24 ragt an ihrem Oberende durch einen geschlitzten Hebel 28, der um einen Bolzen3o des Maschinengestelles schwingbar ist. Ein fester Kragen 32 auf der Stange 24 lagert gegen die Unterseite des Hebels 28, und die Stange 24 ist oberhalb des Hebels 28 von einer Feder 36 umgeben, die auf dein Hebel 28 auf--sitzt und durch Muttern 3,4 verstellt werden kann. Die Feder 36 hält den Kragen gegen den Hebe128 und stellt soruit eine nachgiebige Verbindung zwischen der Trethebels alla t 4.c24 und dem Hebel 28 dar. Durch einen Schlitz 38 an dem Vorderende des Hebels 28 greift ein Stift 40, der in eine Konsole 41 eingesetzt ist. In der Konsole 41 ist der die verschiedenen Markiersteinpel tragende Teil i8 drehbar gelagert. Beim Herabziehen des Trethebels 2o wird die Feder 36 zusammengedrückt- und der Hebel 28 entsprechend im Gegenzeigersinn geschwungen, so däß der entsprechende Stempel in Eingriff mit dein Werkstück auf dem Werkstückträger 14 bewegt wird. Danach wird durch weiteres Herabziehen des Trethebels 2o die Feder 36 weiter zusammengedrückt, und ferner wird ein an der Stange 24 befestigter Kragen 42 in Eingriff mit einer Kupplungsschaltung bewegt. Der Kragen 42 greift nämlich an einem Ende eines zweiarmigen Hebels 44 an, der bei 46 an dem Maschinengestell drehbar befestigt ist. Das andere Ende des Hebels 44 ist mit einem Lenker 48 drehbar verbunden, der an seinem Oberende bei 5o ausgekerbt ist und an dieser Stelle mit einer Anschlagplatte 52 in Eingriff steht, die von einem Arm eines Winkelhebels 54 getragen wird. Durch den an dem Hebel 44 angreifenden Kragen 42 der sich nach- unten bewegenden Trethebelstange 24 wird der Arm 56 des Winkelhebels 54 außer Eingriff mit einer Schulter 58 bewegt, die auf dem Teil 6o einer auf der Treibwelle 62 sitzenden Kupplung angeordnet ist, so daß die Kupplung durch eine mit einem Kraftantrieb im Treibeingriff stehende Scheibe 63 eingerückt wird und die Drehung der Welle 62 beginnt. Die Kupplung wird selbsttätig so gesteuert, daß die Maschine nach einem Umlauf zum Stillstand kommt, selbst wenn der Arbeiter den Trethebel nach dem Einrücken -der Kupplung nicht sofort wieder freigibt. Wie ersichtlich, *ird der Hebel 54 durch eine Feder 64 im Zeigersinn geschwungen. Die Feder 64 ist mit einem Ende an dem Hebel 44 und mit dem anderen Ende an dem Winkelhebel 54 befestigt.. Der Lenker 48 wird durch eine Feder 66 gewöhnlich in Eingriff mit der Anschlagplatte 52 gehalten. Beim Anlassen der Maschine schlägt die Schulter 58 gegen einen Fortsatz-7o des Lenkers 48, so daß dieser außer Eingriff mit seinem Anschlag 52 an dem Winkelhebel 54 bewegt wird.. Zur gleichen Zeit wird der Winkelhebel 54 durch eine Feder 72 im Zeigersinn geschwungen; so däß der Anschlag 52 in eine solche Lage bewegt wird, daß der Lenker 48 nicht mit ihm in Eingriff treten kann, bis der Trethebel 2o von dem Arbeiter freigegeben wird und in Normallage zurückkehrt: Der Arm 56 wird unter Einfluß der Feder 72 in der Bewegungsbähn der Schulter 58 gehalten, und die Maschine kommt, wenn die Schulter 58-e.it dem Arm 56 in Eingriff tritt, selbsttätig zum Stillstand. ' Die die Markierstempel tragende Konsole 41 ist durch Bolzen 7'4 än dem Unterende eines Zylinders 76 (Fig. 2 und 3) befestigt, der in einer Konsole 77 des Maschinengestells auf und ab beweglich ist. In dein unten geschlossenen Zylinder 76 ist ein hohler Kolben 78 auf und ab beweglich. Der Kolben und der Zylinder sind mit Öl oder einer ähnlichen I'lüssigkeit gefüllt. An dem Unterende des Kolbens 78 sitzt ein Ring So, der einen Ventilsitz für ein Überdruckventil 82 bildet. Das Ventil wird durch eine Feder 84 gegen den Ventilsitz So gehalten. Die Spannung der Feder 84 kann beliebig verstellt werden. Die Feder 84. liegt mit ihrem Oberende gegen eine Vorsteckscheibe 86 an, die 'selbst gegen den Laufring eines Kugellagers'88 anliegt. An dem Kugellagerring 88 greift eine Schraubenmuffe 9o an, die in den Oberteil des Kolbens 78 eingeschraubt ist. An dem. Oberende der Muffe 9o angeordnete Zähne 92 greifen in eine Schnecke 94 ein, die auf einer Welle 96 aufgekeilt ist. Die Welle 96 sitzt in Lagern in einem Deckel 98, der auf den Kolben 7.8. aufgeschraubt ist. Die Welle 96 wird durch eine Kurbel oder ein Handrad 99 (Fig. i ) zum Verstellen des Druckes der Feder 84. gedreht. Wird der Druck der Feder 84. vergrößert, so ist zum Offnen des überdruckventils 8z ein größerer Druck notwendig, -und umgekehrt. Die Einstellung der Feder 84 bestimmt somit den durch den Kraftantrieb auf das Werkstück ausgeübten Druck beim Arbeitshub des Stempels.
  • Das Unterende des Kolbens kann durch ein Kugelventil io2 verschlossen werden. Das Ventil io.- wird von einer senkrechten Stange io4. getragen, die durch den Kolben 78 nach oben ragt. Eine zwischen dem Deckel 98 und einer Stellmutter io8 auf der Stange 104 eingesetzte Feder 106 zieht das Ventil io2 aufwärts in Schlußstellung. Das Oberende der Stange ioq. steht in Ruhelage der Maschine in Eingriff mit einer Anschlagschraube iio, so daß das Ventil 102 offen gehalten wird und der Zylinder sich bezüglich des Kolbens 78 bewegen kann. Die Anschlagschraube iio wird von einer Konsole 114 getragen und in eingestellter Lage durch eine 1-futter ii, gehalten. Die Anschlagschraube i io ist so eingestellt, daß das Ende der Stange io4. gegen sie anschlägt, unmittelbar bevor der Kolben 78 in Ausgangslage zurückkehrt.
  • Zum Ausführen seines Arbeitshubes ist der Kolben 78 finit der Welle 62. wie folgt verbtui(lcn. Eine Pleuelstange 120 ist an einem Ende durch eine Schraubenmutter i2.4 in einem Auge 12.2 eines Exzenterbügels 118 befestigt, der einen auf der Welle 62 sitzenden Exzenter 116 (Fig. z) umgibt. Das Oberende der Stange i2o ist in einen Bügel iah eingeschraubt. und wird durch eine Mutter 128 'dort festgehalten. ' Der Bügel i26 ist durch einen Bolzen 132 an einem Hebel 130 drehbar befestigt. Der Hebel i3o schwingt um einen Bolzen 136, "der von dem nach oben ragenden Teil i34 ' der Konsole 77 getragen wird. Der Hebel 130 ist durch eine Feder 138 (Fig. i) mit dem Deckel 98 des Kolbens 78 verbunden: Der Hebel 130 weist einen auf seiner Unterseite gewölbten Block 1:4o auf, der bei der Schwingbewegung des Hebels 130 die kraftschlüssige Verbindung mit dem Kolben 78 aufrechterhält.
  • Bei der Betätigung-der Maschine wird zunächst durch Drehung des Stempelträgers 1S der gewünschte Stempel in Arbeitslage eingestellt und das Werkstück auf das Horn 14 aufgesetzt; worauf derTrethebel leerabgezogen wird und dadurch der Stempel in Eingriff mit dem Werkstück bewegt wird. Während dieser Einstellbewegung des Stempels 18, die bei Werkstücken verschiedener Dicke verschieden lang ist, bleibt der hohle Kolben 78 in seiner in Fig. i und 2 dargestellten Lage, da das Ventil io2 an dem Unterende des Kolbens 78 offen gehalten wird und das Öl frei von dem Kolben nach dem Zylinder fließen kann.
  • Nach Beendigung der Einstellbewegung wird die Kupplung der Maschine durch den Kragen 42 der Trethebelstange 2.4, wie beschrieben, eingerückt und der Kolben 78 kraftschlüssig abwärts bewegt. Bei Beginn dieser Abwärtsbewegung des Kolbens 78 wird das Ventil io2 geschlossen, da sich die Ventilstange ioq. von dem Anschlag iio hinwegbewegt, und somit werden der Kolben und der Zylinder aneinandergekuppelt und bewegen sich als Ganzes. Der Arbeitshub des Kolbens 78 und des Zylinders 76 setzt sich so lange fort, bis ein bestimmter Druck auf das Werkstück ausgeübt wird, oder mit anderen Worten, bis der Widerstand des Werkstückes so groß geworden ist, daß durch Nachgeben der Feder 84. das Ventil 82 geöffnet wird und das Öl von dein Zylinder 76 in den Kolben 78 einfließen kann. Durch das Öffnen des Ventils 82 wird der Arbeitshub des Zylinders 76 beendet, während der nun von dem Zylinder 76 entkuppelte Kolben 78 seine Abwärtsbewegung unter Einfluß des Exzenters- i 16 fortsetzt und dann kraftschlüssig gehoben wird. Dabei schließt sich (las Ventil 82 wieder, und der Kolben 78 und der Zylinder 76 werden somit als Ganzes einporbewegt, bis das Oberende der Stange 104 gegen die Schraube iio anschlägt und somit das Ventil rot geöffnet wird. Eine den Hebel 28 emporziehende Feder 144 zieht sodann den Zylinder 76 und den von ihm getragenen Stempelträger 18 vollkommen in Ausgangslage zurück. Der Trethebel2o wird nachAnlassen der Maschine gewöhnlich sofort wieder freigegeben. Sollte jedoch der Trethebe12o in herabgezogener Lage gehalten werden, so wird, wie beschrieben, die Kupplung nicht abermals nach Betätigung eines Arbeitskreislaufes eingerückt. Wenn der Trethebel in seine Ausgangslage zurückkehrt, schiebt ein Kragen 148 auf der Trethebelstange 24 den Hebel 44 ,in Ausgangslage (Fig.i) zurück.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stempelmaschine mit einem feststehenden Werkstückträger und einem beweglichen Träger für den Stempelkopf, dadurch' gekennzeichnet, daß der Stempelkopf (i8) durch vom Arbeiter betätigte Mittel (Fußhebel 2o, Stange 24 und Hebel 28) in Berührung mit dem Werkstück gebracht wird und dann nach Einrücken des Kraftantriebs durch ein hydraulisches Gesperre (Zylinder 76, Kolben 78, Ventil io2) mit dem Kraftantrieb (13o) gekuppelt wird, wobei das hydraulische Gesperre ein Überdruckventil (82) enthält, das sich gegen den Druck einer Feder (84) öffnet, sobald ein einstellbarer, dem gewünschten Stempelabdruck entsprechender Druck erreicht ist.
  2. 2. Stempelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (io2) des hydraulischen Gesperres während der Bewegung des Stempelkopfträgers (76) bis zu seinem Eingriff mit dem Werkstück durch Anschlag seiner Trägerstange (io4) gegen einen festen, verstellbaren Anschlag (iio) offen gehalten wird, und zwar in unveränderter Lage mit Bezug auf seinen Sitz an dem Kolben (78).
DEU12825D 1934-12-18 1934-12-22 Stempelmaschine Expired DE663100C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US663100XA 1934-12-18 1934-12-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE663100C true DE663100C (de) 1938-07-29

Family

ID=22068697

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU12825D Expired DE663100C (de) 1934-12-18 1934-12-22 Stempelmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE663100C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1561344B1 (de) * 1965-08-21 1970-11-19 English Numbering Machines Druckmaschine
DE19528887A1 (de) * 1995-08-05 1997-02-06 Telefunken Microelectron Kniehebelpresse zum Fügen von Gehäuseteilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1561344B1 (de) * 1965-08-21 1970-11-19 English Numbering Machines Druckmaschine
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