DE657571C - Stillsetz- und Meldevorrichtung fuer Spinnerei- und andere Textilmaschinen - Google Patents

Stillsetz- und Meldevorrichtung fuer Spinnerei- und andere Textilmaschinen

Info

Publication number
DE657571C
DE657571C DES116675D DES0116675D DE657571C DE 657571 C DE657571 C DE 657571C DE S116675 D DES116675 D DE S116675D DE S0116675 D DES0116675 D DE S0116675D DE 657571 C DE657571 C DE 657571C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
pressure
chamber
machine
point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES116675D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Materiel Automobile S A C M A
Original Assignee
Materiel Automobile S A C M A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Materiel Automobile S A C M A filed Critical Materiel Automobile S A C M A
Application granted granted Critical
Publication of DE657571C publication Critical patent/DE657571C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/02Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • B65H63/024Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials
    • B65H63/028Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials characterised by the detecting or sensing element
    • B65H63/032Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials characterised by the detecting or sensing element electrical or pneumatic
    • B65H63/0328Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials characterised by the detecting or sensing element electrical or pneumatic using pneumatic sensing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S177/00Weighing scales
    • Y10S177/07Pneumatic controls
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S33/00Geometrical instruments
    • Y10S33/02Air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

Die bekannten Fadenwächter zum Stillsetzen von Spinnerei- und anderen Textilmaschinen oder zum Auslösen einer Meldevorrichtung, bei denen der Wächter durch Zerreißen des Fadens unmittelbar einen elektrischen Kontakt schließt, haben eine verhältnismäßig schlechte Betriebssicherheit, da die beim Fadenbruch frei werdende Kraft höchstens zum Schließen eines Berührungskontaktes ausreicht. Ein solcher Kontakt schließt den Stromkreis jedoch nurungenügend, da der Fadenwächter nicht so häufig in Tätigkeit tritt, daß sich nicht an der Kontaktstelle indessen eine den Stromschluß verhindernde Oxydschicht bilden könnte.
Bekannt ist es zwar, durch Fadenwächter Druckluftenergie auszulösen, welche die Stillsetzvorrichtung betätigt, jedoch ist bei diesen Vorrichtungen entweder nur der Schußfaden, und zwar nicht einmal der einzelne Faden, sondern die ihn enthaltende Spule zur Auslösung der Druc'kluftvorrichtung benutzt worden, oder es ist zwischen den Kettenfäden und dem einzigen vorgesehenen Druckluftventil eine Anzahl Hebel, Klinken u. dgl. geschaltet worden, um auf mechanischem Wege eine zum Auslösen des Druckluftventils ausreichende Energie zu erreichen.
Solche Vorrichtungen sind nicht nur umständlich, sondern versagen insbesondere dann> wenn nur geringe Fadenspannungen, etwa solche von Vorgarnen und ähnlichen schwachen Fäden, zur Beeinflussung des Fadenwächters zur Verfügung stehen.
Erfindungsgemäß läßt sich eine auch bei schwachem Gespinst zuverlässige Wächtervorrichtung durch Anordnung einer sich über das Fadenfeld erstreckenden Druckluftkammer erreichen, die mit einer Drosselöffnung für den Luftzustrom, mit durch die Fadenwächter für gewöhnlich geschlossen gehaltenen Einzelventilen und mit einem bewegbaren Verschlußteil, ζ. B. einer Membran oder einem Kolben, versehen ist, dessen Wirkungsfläche größer ist als die Ventilöffnungen, und der bei 'einem Druckabfall in der Luftkammer das Stillsetzen der Maschine oder die Meldung veranlaßt.
Zweckmäßig dient 'erfindungsgemäß diese Vorrichtung nicht selbst zum Ausschalten der Maschine, sondern setzt ein z. B. elektrisches oder Druckluftrelais in ,Tätigkeit.
Das elektrische Relais enthält vorteilhaft einen Transformator, der entweder durch seine Sekundärwicklung allein oder durch Gegenschaltung mit dem Sekundärkreis eines zweiten Transformators einen Magneten zur Be-, tätigung des Maschinienschalters steuert. Das Druckluftrelais kann zweckmäßig etwa nach den gleichen Grundsätzen gebaut sein wie die vom Fadenwächter ausgelöste Drucklufteinrichtung und z. B. einen Kolben besitzen, auf dessen eine Seite ständig der Druck eines Druckerzeugers und auf dessen andere Seite der Druck 'einer Luftkammer wirkt, welche durch den Druckerzeuger unter Zwischenschaltung eimer Drosselstelle gespeist wird und" mit der Außenluft durch mindestens eine Mündungsstelle in Verbindung gebracht werden kann.
Die DruekluftauslöiSMig 'erfolgt erfindungsao gemäß bereits unmittelbar vom Fadenwächter selbst, also dicht an dem zu überwachenden Gespinst. Infolge ihrer auch hierdurch gesteigerten Empfindlichkeit eignet sich die Vorrichtung auch noch gut zur Beeinflussung von wenig widerstandsfähigen Gespinsten, wie Vorgarnen u.dgl., deren Reißen nur eine geringe Wirkung hervorruft. Jedoch kann die Vorrichtung für jede Art Gespinst, insbesondere für Fäden und beliebige fadenförmige Gebilde, benutzt werden, die z. B. durch Ziehen, Strecken oder auf andere Art entstanden sind, also auch auf Drähte sowie auf Gespinste aus beliebigen Faserstoffen u.dgl.
Einige der zahlreichen möglichen Ausführungsformen sind als Beispiele auf der Zeichnung schematisch veranschaulicht.
Fig. ι zeigt im Schnitt eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens mit nur einer durch den Faden o. dgl. überwachten Öffnung. Fig. 2 bis 4 stellen verschiedene Ausbildungen des Wächterteils der Vorrichtung dar.
Fig. 5 veranschaulicht eine Vorrichtung gemaß der Erfindung mit mehreren von Fäden o. dgl. überwachten Öffnungen.
Fig. 6 stellt 'eine etwas andere Äusführungsform der Erfindung dar.
Fig. 7 zeigt die Anordnung mehrerer Stillsetzvorrichtungen zur Betätigung eines gemeinsamen elektrischen Relais.
Fig. 8 und 9 veranschaulichen zwei ähnliche Ausbildungen mit elektrischen Relais.
Fig. ι ο stellt schließEch eine Vorrichtung mit pneumatischem Relais dar.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 enthält einen
Raum oder 'eine Kammer i, die durch eine Drosselstelle 2 mit einer Leitung 3 in Ver-■ bindung steht, die an einem Behälter mit unter Druck stehendem Strömungsmittel, z. B.
mit Druckluft, angeschlossen ist, wobei dieser Druck gleichbleiben oder zwischen bestimmten Grenzwerten schwanken kann.
Der Raum 1 kann andererseits durch eine Öffnung oder Mündung 4 mit der Außenluft 6g in Verbindung treten. Außerdem ist der Raum ι durch eine Leitung 5 mit einem Behälter 6 verbunden, der einen beweglichen Verschlußteil, eine Membran 7, einen Kolben o. dgl. besitzt, auf dessen Innenfläche der Druck des Raumes 1 und auf dessen Außenfläche der äußere Luftdruck wirkt.
Die Membran 7 bewegt beispielsweise durch einen Zwischenkörper 8 einen Steuerungsteil 9, etwa einen Schwinghebel, der unmittelbar oder zweckmäßig mittels eines in Fig. ι bis 7 nicht veranschaulichten elektrischen Relais über einen Kontakt 10 oder mittels eines Druckluftrelais (Fig. 10) Änderungen im Betriebe der Maschine oder auch den Stillstand der ganzen oder eines1 Teiles der Maschine oder das Auslösen eines optischen, akustischen o. dgl. Signals hervorrufen kann, durch welche der aufzufindende Fehler im Betrieb örtlich begrenzt werden kann.
Die Einrichtung ist so getroffen, daß der Steuerungsteil 9 seine unwirksame Stellung einnimmt, wenn normaler Druck im Raum 1 herrscht. Verringert sich dagegen dieser Druck, so sinkt der Verschluß teil 7, wodurch der Kontakt bei 10 geschlossen wird.
Dieses Absinken des Druckes kann in folgender Weise eintreten: '
Die Öffnung 4 des Raumes 1 ist gemäß Fig. ι durch einen Deckel 11 o. dgl. verschlossen, der z. B. als Schwingventil mit Gegengewicht 12 ausgestaltet, den eigentlichen Wächter bildet, über den in der Regel ein einzelner Faden 13 vor oder während seines Durchganges durch die Maschine läuft, in welcher dieser Faden be- oder verarbeitet oder in beliebiger Weise benutzt werden soll. Wie in Fig. 3 veranschaulicht, können unter gewissen Umständen auch mehrere, z. B. zwei Fäden oder ein Fadenteil, beispielsweise ein Teil eines Gespinstes o. dgl. über den Dekkel 11 geführt werden.
Unter -dem Einfluß des Fadens wird der Wächter 11 mit einer Kraft auf seinen Sitz gedrückt, die ausreicht, um den im Innern no der Kammer 1 herrschenden Druck zu überwinden. Reißt der Faden o. dgl., so verschwindet diese Wirkung. Der Wächter 11 öffnet sich und die im Raum 1 enthaltene Luft kann nun frei durch die Öffnung 4 entweichen. Die durch die Öffnung 2 niaichfließende Druckluft reicht nicht aus, um den Druckabfall auszugleichen, der durch das Öffnen der Mündungsstelle 4 eintritt, so daß sich die Membran 7 o. dgl. beispielsweise durch ihr Eigengewicht, durch das des Körpers 8, durch eine Gegenfedero. dgl. senkt und da-
mit den Kontakt bei ίο schließt. Die Stellung, welche die einzelnen Teile in diesem Zeitpunkt einnehmen, ist in Fig. ι strichpunktiert angedeutet.
Wenn der Faden bei 13. wieder in Ordnung gebracht worden ist und sich damit der Wächter 11 wieder auf seinen Sitz legt, so stellt sich der frühere Druck im Raum 1 her, wodurch die Membran 7 o. dgl. hoch-
to gehoben wird. Durch diese Bewegung hebt sich auch der Steuerkörper 9, so· daß sich der Kontakt bei 10 öffnet. Statt einer Membran 7 oder eines Kolbens kann jede beliebige andere Manometervorrichtung verwendet werden, die sich zur Steuerung· eines elektrischen, eines Druckluft- oder sonstigen Relais oder zur Auslösung einer Signalvorrichtung eignet.
Gemäß Fig. 2 kann der Wächter und das Gegengewicht zu einem einzigen Teil 11 vereinigt sein, der um eine Achse 111 schwingen kann und die Mündung 4 beispielsweise mittels Kugelventils 15 absperrt. Der Wächter 11, auf den der Faden 13 O1 dgl. durch seine Spannung, Reibung und/oder sein Gewicht wirkt, bildet zweckmäßig eine Art U-förmige Rinne oder eine Nut 16, deren Schenkel an der Eintrittsseite abgebogen sind, um ein Verstopfen beim Durchgang der Fadens zu verhindern. Der Schwerpunkt des Ganzen liegt über der Schwenkachse 11 *. Der Wächter besitzt zweckmäßig zwei Schutzkappen gegen das Eindringen von Fremdkörpern, von denen die leine die Öffnung 4, die andere die Achse 111 überdeckt.
Fig. 3 und 4 zeigen eine andere Ausfüh: rung der letztgenannten Anordnung, nach welcher das Absperren der Öffnung 4 beispielsweise durch ein Kugelventil 15 und mittels eines als Schwinghebel ausgebildeten Wächters 11 erfolgt, dessen vom laufenden Faden berührter Teil aus einer am Ende eines Armes 112 angebrachten zweckmäßig gekrümmten Fläche 16 besteht.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, kann diese wirksame Fläche 16 einen Teil 161 enthalten, über welchen der Faden, dessen Lauf zu überwachen ist, für gewöhnlich gleitet, sowie mindestens einen seitlichen Ansatz 162, der in derselben Ebene angebracht ist wie der Ansatz 1 &> des Hauptteiles 16" der benachbarten Gleitfläche einer entsprechenden Prüfvorrichtung. Auf diese Weise können die Fäden, welche für gewöhnlich je über die beiden Hauptteile 161 und i6a laufen, gegebenenfalls sich gegenseitig austauschen, z. B. infolge einer Fadenkreuzung, ohne daß sie in dies'em Falle das. Festhalten der beiden in Frage kommenden Prüfvorrichtungen in derjenigeh Lage unterbrechen, in welcher die Öffnung 4 abgesperrt bleibt.
Ähnliche Stillsetz- oder Meldevorrichtuinigen stellen Fig. 5 und 6 sowie Teile solcher Vorrichtungen die Fig. 7 bis ι ο dar, wobei auch bei diesen Ausführungsformen beliebig irgendeine der im vorstehenden beschriebenen Anordnungen, insbesondere solche nach Fig. 1 bis 4, verwendet werden können.
Man kann auch an Stelle eines waageartig gelagerten, also schwingenden Wächters, eine Feder, z. B. 'eine Blattfeder, benutzen, um die Stillsetz-, oder Meldeyor richtung auszulösen. Es kann ganz allgemein jede Vorrichtung benützt werden, welche den Wächter auch nur etwas .von dem Absperrkörper trennt, falls die auf ihn wirkende Kraft nur etwas gegenüber dem Druck nachläßt, den der zu überwachende Faden auf ihn ausübt, während er über ihm hinwegläuft.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 bezieht sich auf den Fall, in welchem mehrere durch Wächter 11 verschlossene Öffnungen 4 an derselben Kammer 1 mit einem allen Wächtern gemeinsamen Steuerkörper 9 angeschlossen sind. Eine solche Druckluftkammer 1 kann sich über das -ganze Fadenfeld der Maschine, z.B. über sämtliche Fäden einer Spinnmaschine, !erstrecken, wobei die Öffnungen 4 'entsprechend dicht nebeneinanderliegen können, um jeden Faden oder je eine kleine Gruppe von Fäden zu überwachen.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 wird die eine Fläche der Membran 7 o. dgl. durch den Druck beeinflußt, der in der Kammer 6 herrscht, während auf die andere Fläche nicht der Druck der "Außenluft, sondern der in einem Raum 61 herrschende Druck wirkt. Dieser Druck wird durch eine Vorrichtung beeinflußt, welche 'einen Raum 17 mit zwei Drosselöffnungen 181 und 182 enthält, die hintereinandergeschaltet sind und deren Öffnung 182 ins Freie mündet. Dem Raum 17 wird das Strömungsmittel durch die Leitung 3 zugeführt, d. h. von einer Stelle aus, die unter dem gleichen Druck steht wie der Raum 6. Hierdurch bleibt der Druck im Raum 17 dem durch die Leitung 3 übertragenen Zuführungsdruck stets proportional, so daß Änderungen, die sich in diesem Zuströmdruck etwa einstellen sollten, unwirksam bleiben. Sobald sich der Druck in der Kammer 1 durch Reißen des Fadens 13 o·. dgl., also Öffnen der Mündung 4, vermindert, erzeugt der im Raum 61 herrschende Druck, der durch dieses Öffnen bei 4 nicht beeinflußt wird, eine Abwärtsbewegung·, ein Niederdrücken der Membran 7.
Man kann auch mehrere Druckluftkammern ι je für einen oder mehrere Fäden anordnen (vgl- Fig. 7), und um dann rasdi diejenige Gruppe ermitteln zu können, in welcher sich der zerrissene Faden befindet, kann
man jeder solchen Gruppe eine Kontrollampe oder ein beliebig anderes optisches oder akustisches Signal 19 zuordnen, das unabhängig von dem !elektrischen o. dgl. Relais 20 vom Teil 9 gesteuert wird.
Die verschiedenen Kammern 1 können nun durch eine gemeinsame Leitung 21 gespeist werden, die gegebenenfalls zugleich als elektrischer Leiter benutzt werden kann, welcher die !einzelnen Steuerungsteile 9 mit dem gemeinsamen Relais 20 verbindet. Zu diesem Zweck wird dann diese Leitung 21 mit der übrigen Maschine z. B. durch Zwischenschal-„ tung vom Isoliermuffen 22 verbunden. Der Stromschluß erfolgt dann zweckmäßig .durch die Masse der Maschine, wie dies rechts in Fig. 7 angedeutet ist. Hier ist die Stellung der Teile für den Fall gezeigt, daß ein Faden eben zerrissen ist <
Nach Fig. 8 wird durch eine solche Einrichtung ein elektrisches Relais besonderer Ausbildung betätigt. Die Steuer- und Kontaktvorrichtungen 9, 10 sind parallel an einen Leiter 211 angeschlossen, der selbst mit der Primärwicklung 23 eines Transformators hintereinandergeschaltet ist, welcher durch eine Wechselstromquelle 24 gespeist wird. Zu diesem Stromkreis der Primärwicklung 23 liegt parallel die Primärwicklung 2 5 eines zweiten Transformators, der zweckmäßig genau so ausgebildet ist, wie der ersterwähnte und vorteilhaft eine Kontroll-, Regelungs- u.dgl. Lampe 26 enthält. Die Sekundärwicklungen 27, 28 dieser Transformatoren sind hintereinandergeschaltet und derart angeordnet, daß die in ihnen induzierten elektromotorischen Kräfte einander entgegenwirken. Diese Sekundärwicklungen speisen zweckmäßig mittels eines Gleichrichters 29 einen Elektromagneten 30, dessen Anker mit dem Schalthebel 32 der Maschine und einem Gegengewicht 33 verbunden ist.
Während des normalen Betriebes fließt durch die Primärwicklung 23 kein Strom; nur die Primärwicklung 25 ist an die Wechsielstromquelle 24 angeschlossen. Strom fließt auch zum Gleichrichter 29 und dem Elektromagneten 30, welcher den Anker 31 festhält, so daß der Schalthebel 32 die Maachine in Betrieb hält. Reißt nun einer der Fäden, beispielsweise 'ein solcher, der mit der rechts in Fig. 8 dargestellten Vorrichtung zusammenarbeitet, so fließt Strom auch durch die Primärwicklung 23, und da die Sekundärwickluing 27 dieses Transformators der ständig erregten Sekundärwicklung 28 des anderen Transformators 'entgegengeschaltet ist, verringert sich die Spannung an den Klemmen des Gleichrichters 29 und des Elektromagneten 30 gegebenenfalls bis auf Null, so daß nun das Gegengewicht 33 den Schalthebel 32 in seine in. Fig. 8 veranschaulichte Entkupplungsstellung ziehen kann.
Ist der betreffende Faden in Ordnung gebracht, so kann der Hebel 32 wieder in seine Kupplungsstellung gelegt werden, in welcher ihn nun der am Magneten 30 liegende Anker 31 nicht stört.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 9 sind die Kontakt- und Steuervorrichtungen 9, 10 in dem Speisestromkreis 211 der Primärwicklung 231 eines Transformators hint er einandergeschaltet, dessen Sekundärwicklung 271 durch den Gleichrichter 29 mit dem Elektromagneten 30 verbunden ist, welcher in der vorher beschriebenen Weise arbeitet. Beim Reißen eines Fadens wird der Kontakt 10, im Gegensatz zu der vorher beschriebenen Vorrichtung, geöffnet, wodurch die Erregung des Elektromagneten 30 aufhört. Außerdem kann eine Kontrollampe 19 parallel zu jeder Kontaktvorrichtung 9, 10 angeordnet sein, falls der elektrische Widerstand groß genug ist, um durch Unterbrechung des Stromes in der Leitung 211 die Spannungen an den Klemmen des Elektromagneten so weit sinken zu lassen, daß die Tragkraft des Magneten für das Gegengewicht 32 nicht mehr ausreicht.
In dem Beispiel nach Fig. 10 wird der Schalthebel 32 durch ein Druckluftrelais 35 gesteuert, das einen Kolben 36 enthält, dessen beide Flächen unter dem Einfluß des Druckes eines gasförmigen Strömungsmittels liegen, welches aus einem Behälter 37 zuströmen kann. Dieser Behälter 37 wird durch eine beliebige Vorrichtung, z.B. von einer Pumpe38, gespeist, die durch einen Nocken 40 bewegt werden kann, welcher durch einen beliebigen Teil der zu überwachenden Maschine bewegt wird.
Der Druck, welcher auf die obere Fläche des Kolbens wirkt, entspricht stets demjenigen im Behälter 37, da die Verbindung 39 verhältnismäßig großen Querschnitt hat. Dagegen entspricht der Druck unterhalb des Kolbens demjenigen des Raumes 371, der mit dem Raum 37 durch die Leitung 43 und die kalibrierte Öffnung 42 verbunden sein kann. Während des normalen Betriebes sind die auf die beiden Flächen des Kolbens 36 wirkenden Drücke einander gleich; der Schalthebel 32 für die Maschine steht dann in seiner Kupplungsstellung. Wenn nun durch Bruch eines Fadens der Druck in der ihr zugehörenden Kammer ι sinkt, so biegt sich auch die zugehörige Membran 7 nach unten und bewirkt 'dadurch, daß der zugeordnete, auf einem Waagehebel angebrachte Absperrkörper 34 o. dgl. die betreffende Mündungsstelle des Raumes 371 freigibt. Dadurch sinkt der Druck in diesem Raum 3 71 so weit, daß sich der Kolben 36 durch den im oberen Teil
des Raumes 35 herrschenden, nun überwiegenden Druck abwärts schiebt und damit den Schalthebels in die in Fig. 10 veranschaulichte Entkupplungsstellung mitnimmt.
Ist der Faden in Ordnung gebracht, so steigt der Druck in der Kammer 1. Die zugehörende Membran 7 bewegt sich nach oben und sperrt die Öffnung 41 ab. Nun wird der Druck in dem Raum 3J1 wieder so groß wie derjenige in dem Raum 37, 35, so daß man jetzt den Hebel 32 wieder in seine Kupplungsstellung legen kann.
Der oder die Räume 1 sowie der Raum 3 71 kommen von der gleichen Stelle aus, beispielsweise mittels der Pumpe 38, mit Druck versorgt werden. Von dem gleichen Relais aus oder durch ein Hilfsrelais kann auch eine beliebige Bremsvorrichtung für die zu überwachende Maschine beim Ausschalten der Maschine in Tätigkeit gesetzt werden.
Bisher wurde stets angenommen, daß in der Kammer 1 ein Überdruck herrscht, welcher durch Öffnen eines oder mehrerer Mündungsstellen 4 absinkt. Man kann aber auch ebenso vorteilhaft diese Kammer auf einem Unterdruck halten, welcher aufhört, sobald die Kammer mit der Außenluft in Verbindung gebracht wird. In diesem Falle braucht die Vorrichtung nur in entsprechender zweckmäßiger Weise umgestaltet zu werden, so daß das Zusammenarbeiten zwischen dem formänderungsfähigen oder beweglichen Teil 7 und der Kontakt- bzw. Steuervorrichtung 9, 10 und dem Faden 13 o. dgl. mit dem Absperr körper 12 bzw. der Mündungsstelle 4 'entsprechend ausgestaltet ist, derart, daß die Mündung bei normalen Betriebsbedingungen geschlossen bleibt, sich dagegen ö>ffnet, sobald der Faden ausbleibt. In diesem Augenblick kann der äußere Luftdruck in die Kammer 1 eindringen, so daß die Membran o. dgl. nicht mehr durch den Unterdruck in ihr angesaugt wird. Hierdurch tritt die entsprechende Steuer- und Kontaktvorrichtung 9, ι ο in Tätigkeit.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Stillsetz- und Meldevoorrichtung für Spinnerei- und andere Textilmaschinen, deren Auslösung durch Fadenwächter bewirkt wird, gekennzeichnet durch die An-. Ordnung einer sieh über das Fadenfeld erstreckenden Druckluftkammer (1) mit einer Drosselöffnung (2) für dein Luftzustrom, mit durch die Fadenwächter (11) für gewöhnlich geschlossen gehaltenem Einzelventilen (4, 15) und mit einem bewegbaren Verschlußteil (Membran oder Kolben), dessen Wirkungsfiäche größer ist als die Ventilöffnungein und der beim Druckabfall in der Luftkammer, z.B. über ein Relais, das Stillsetzen der Maschine oder die Meldung veranlaßt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ventil, z. B. Kugelventil, in Berührung stehende Teil des Fadenwächters zum Schutz der Mündungsstelle gegen Eindringen von Fremdkörpern kuppenförmig ausgebildet ist (Fig. 2).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadeinstützfläche (16) des Fadenwächters (11) einen seitlichen Ansatz (162) enthält, 'der in der Verlängerung eines entsprechenden seitlichen Ansatzes (16*) der Stützfläche eines benachbarten Wächters liegt (Fig. 4).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurdi gekennzeichnet, daß der bewegbare Verschlußteil (7) der Druickluftleitung auf seiner einen Seite unter dem Einfluß des in der Hauptkammer (ι) herrschenden Druckes steht, während auf seine andere Seite ein von dem gleichen Strömungsmittel erzeugter Druck wirkt, das aus einer Hilfskammer (17) kommt, deren Zutritts- und Austrittsstelle (181 bzw. 182) aus zwei Drosselstellen besteht, wobei die Zutrittsstelle (181) dieser Kammer (17) in der Strömungsrichtung genommen vor der Drosiselöffnung (2) liegt, durch welche das Strömungsmittel in die Hauptkammer (1) gelangt (Fig. 6).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem elektrischen Relais, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontaktstelle (10), die durch den bewegbaren Verschlußteil (7) betätigt werden kann, in den Primärstromkreis (23) eines Transformators geschaltet ist, dessen Sekundärkreis (27) in Gegenschaltung zu dem Sekundärkreis (28) eines zweiten Transformators liegt, dessen Primärkneis (25) dauernd unter Strom steht, wobei die beiden Sekundärkreise einen Magneten (30) steuern, der den den Betrieb der Maschine überwachenden Schalter (33) betätigt (Fig. 8).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem 'elektrischen Relais, dadurch ge- no kennzeichnet, daß der Verschlußteil (7) einen Kontakt (10) beeinflußt, der in dem Primärstromkreis (231) eines Transformators liegt, dessen Sekundärwicklung (271) einen Magneten (30) beeinflussen kann, welcher den den Betrieb der Maschine überwachenden Schalter (32) betätigt (Fig. 9).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Betrieb der Maschine überwachende Schalter (32) durch einen Kolben (36) steuerbar ist,
    auf dessen eine Seite ständig der Druck eines Druckeraeugers (38) und auf dessen andere Seite der Druck einer Luftkammer (371) wirkt, welche durch den Druckerzeuger (38) unter Zwischenschaltung einer Drosselstelle (42) gespeist wird und mit der Außenluft durch mindestens eine Mündungsstelle (41) in Verbindung gebracht werden kann, die durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 überwacht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DES116675D 1934-12-12 1935-01-06 Stillsetz- und Meldevorrichtung fuer Spinnerei- und andere Textilmaschinen Expired DE657571C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE458956X 1934-12-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE657571C true DE657571C (de) 1938-03-08

Family

ID=3869952

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES116675D Expired DE657571C (de) 1934-12-12 1935-01-06 Stillsetz- und Meldevorrichtung fuer Spinnerei- und andere Textilmaschinen

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2077525A (de)
BE (1) BE406786A (de)
DE (1) DE657571C (de)
GB (1) GB458956A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135807B (de) * 1960-12-17 1962-08-30 Joseph E Makant Stillsetzvorrichtung fuer die Spindeln von Zwirnmaschinen
DE1192085B (de) * 1961-11-29 1965-04-29 Ernst Breuning Dr Ing Vorrichtung zum UEberwachen von Faeden und Faserbaendern an Spinn- und Zwirnmaschinen u. dgl., insbesondere Vorspinnmaschinen

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2465818A (en) * 1943-06-26 1949-03-29 Gen Electric Device for measuring fiber density of a sliver
US2560194A (en) * 1945-08-09 1951-07-10 John A Simkus Pneumatic type opposed contact gauge
US2486052A (en) * 1945-10-25 1949-10-25 Moore Products Co Pneumatic comparator gauge
BE473074A (de) * 1946-04-23
US2516932A (en) * 1947-04-25 1950-08-01 Deering Milliken Res Trust Pneumatic meter or the like
US2605535A (en) * 1948-01-31 1952-08-05 Deering Milliken Res Trust Monitoring device
FR988614A (fr) * 1948-06-26 1951-08-29 Applic Et De Const Pour Materi Perfectionnements apportés aux dispositifs pour mesurer ou vérifier une dimension transversale d'une pièce de longueur indéfinie
US2634080A (en) * 1948-10-29 1953-04-07 Pneumatic Scale Corp Weighing machine
US2634081A (en) * 1948-10-29 1953-04-07 Pneumatic Scale Corp Weighing machine
BE506610A (de) * 1950-11-22
US2860507A (en) * 1954-12-28 1958-11-18 Gen Electric Area measuring gage
BE549342A (de) * 1955-07-06 1900-01-01
US3159028A (en) * 1961-02-15 1964-12-01 Beloit Corp Sheet break detector
US3438244A (en) * 1965-08-23 1969-04-15 Brunswick Corp Fluid measuring gauge
US3413794A (en) * 1967-03-28 1968-12-03 Leesona Corp Pneumatic sensing system
US3911657A (en) * 1969-08-04 1975-10-14 Leesona Corp Textile machine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135807B (de) * 1960-12-17 1962-08-30 Joseph E Makant Stillsetzvorrichtung fuer die Spindeln von Zwirnmaschinen
DE1192085B (de) * 1961-11-29 1965-04-29 Ernst Breuning Dr Ing Vorrichtung zum UEberwachen von Faeden und Faserbaendern an Spinn- und Zwirnmaschinen u. dgl., insbesondere Vorspinnmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
GB458956A (en) 1936-12-30
US2077525A (en) 1937-04-20
BE406786A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE657571C (de) Stillsetz- und Meldevorrichtung fuer Spinnerei- und andere Textilmaschinen
DE2417835A1 (de) Sicherheits-ventilsteueranlage
CH660497A5 (de) Auf die druckroller eines streckwerkes einwirkende walzen-belastungseinrichtung.
DE1535142A1 (de) Garnspulverfahren,bei dem der Fadenbruch ohne Unterbrechung des Spulvorganges beseitigt wird,und Einrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens
DE2832930C2 (de) Vorrichtung zum Abschalten und Wiederanschalten einer Spinn- oder Zwirnspindel
DE1214901B (de) Vorrichtung zur Anzeige der AEnderung der Zugbeanspruchung eines Fadens od. dgl.
DE3203892C2 (de) Düsenwebmaschine
EP0080568B1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme eines Streckrollenaggregates
DE19782173B4 (de) Kabelspulvorrichtung
DE3327633C2 (de) Fadenbremsvorrichtung
DE3721363C1 (de) Vorrichtung zum Abschalten und Wiederanschalten einer Spinn- oder Zwirnspindel,insbesondere einer Doppeldraht-Spinn-oder Zwirnspindel
DE1785177C3 (de)
DE3936045C2 (de)
DE631341C (de) Mehrsystemige Rundstrick- oder Rundwirkmaschine
DE587951C (de) Waechtervorrichtung
DE1535637C3 (de) Schußfadenwächter an einer Greiferschütz enwebmaschine
DE4209736C2 (de) Ohne Hilfsenergie arbeitender Druckregler mit einer Anzeigevorrichtung
DE3435436A1 (de) Fadenzufuehrvorrichtung fuer textilmaschinen
DE2925027C2 (de) Vorrichtung zum Abschalten und Wiederanschalten einer Spinn- oder Zwirnspindel, insbesondere einer Doppeldraht Spinn- oder Zwirnspindel
DE6600263U (de) Verfahren und vorrichtung zur ueberwachung von schussspulenleerlauf und schussfadenbruch in schiffchenbandwebmaschinen.
AT214004B (de) Anordnung zur Überwachung des Kontaktabbrandes an Schaltgeräten, insbesondere Schaltschützen mit Einfachunterbrechung
DE685325C (de) Totmann-Einrichtung zur UEberwachung der taetigen Anwesenheit des Fuehrers von Eisenbahnlokomotiven o. dgl.
DE1191723B (de) Vorrichtung zum UEberwachen von Faserbaendern, Faserlunten u. dgl. an Spinnereimaschinen, insbesondere Vorspinnmaschinen
EP0128417A1 (de) Vorrichtung zum Abheben einer Aufwindespule
DE2115274C3 (de) Fadenüberwachungsvorrichtung