DE657571C - Stillsetz- und Meldevorrichtung fuer Spinnerei- und andere Textilmaschinen - Google Patents
Stillsetz- und Meldevorrichtung fuer Spinnerei- und andere TextilmaschinenInfo
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Description
Die bekannten Fadenwächter zum Stillsetzen von Spinnerei- und anderen Textilmaschinen
oder zum Auslösen einer Meldevorrichtung, bei denen der Wächter durch
Zerreißen des Fadens unmittelbar einen elektrischen Kontakt schließt, haben eine verhältnismäßig
schlechte Betriebssicherheit, da die beim Fadenbruch frei werdende Kraft
höchstens zum Schließen eines Berührungskontaktes ausreicht. Ein solcher Kontakt
schließt den Stromkreis jedoch nurungenügend, da der Fadenwächter nicht so häufig in
Tätigkeit tritt, daß sich nicht an der Kontaktstelle indessen eine den Stromschluß verhindernde
Oxydschicht bilden könnte.
Bekannt ist es zwar, durch Fadenwächter Druckluftenergie auszulösen, welche die Stillsetzvorrichtung
betätigt, jedoch ist bei diesen Vorrichtungen entweder nur der Schußfaden,
und zwar nicht einmal der einzelne Faden, sondern die ihn enthaltende Spule zur Auslösung
der Druc'kluftvorrichtung benutzt worden, oder es ist zwischen den Kettenfäden und dem einzigen vorgesehenen Druckluftventil
eine Anzahl Hebel, Klinken u. dgl. geschaltet worden, um auf mechanischem Wege
eine zum Auslösen des Druckluftventils ausreichende Energie zu erreichen.
Solche Vorrichtungen sind nicht nur umständlich, sondern versagen insbesondere
dann> wenn nur geringe Fadenspannungen, etwa solche von Vorgarnen und ähnlichen
schwachen Fäden, zur Beeinflussung des Fadenwächters zur Verfügung stehen.
Erfindungsgemäß läßt sich eine auch bei schwachem Gespinst zuverlässige Wächtervorrichtung
durch Anordnung einer sich über das Fadenfeld erstreckenden Druckluftkammer
erreichen, die mit einer Drosselöffnung für den Luftzustrom, mit durch die Fadenwächter
für gewöhnlich geschlossen gehaltenen Einzelventilen und mit einem bewegbaren Verschlußteil, ζ. B. einer Membran oder einem
Kolben, versehen ist, dessen Wirkungsfläche größer ist als die Ventilöffnungen, und der
bei 'einem Druckabfall in der Luftkammer das Stillsetzen der Maschine oder die Meldung
veranlaßt.
Zweckmäßig dient 'erfindungsgemäß diese Vorrichtung nicht selbst zum Ausschalten
der Maschine, sondern setzt ein z. B. elektrisches oder Druckluftrelais in ,Tätigkeit.
Das elektrische Relais enthält vorteilhaft einen Transformator, der entweder durch seine
Sekundärwicklung allein oder durch Gegenschaltung mit dem Sekundärkreis eines zweiten
Transformators einen Magneten zur Be-, tätigung des Maschinienschalters steuert. Das
Druckluftrelais kann zweckmäßig etwa nach den gleichen Grundsätzen gebaut sein wie
die vom Fadenwächter ausgelöste Drucklufteinrichtung und z. B. einen Kolben besitzen,
auf dessen eine Seite ständig der Druck eines Druckerzeugers und auf dessen andere Seite
der Druck 'einer Luftkammer wirkt, welche durch den Druckerzeuger unter Zwischenschaltung
eimer Drosselstelle gespeist wird und" mit der Außenluft durch mindestens
eine Mündungsstelle in Verbindung gebracht werden kann.
Die DruekluftauslöiSMig 'erfolgt erfindungsao
gemäß bereits unmittelbar vom Fadenwächter selbst, also dicht an dem zu überwachenden
Gespinst. Infolge ihrer auch hierdurch gesteigerten Empfindlichkeit eignet sich die
Vorrichtung auch noch gut zur Beeinflussung von wenig widerstandsfähigen Gespinsten,
wie Vorgarnen u.dgl., deren Reißen nur eine geringe Wirkung hervorruft. Jedoch kann
die Vorrichtung für jede Art Gespinst, insbesondere für Fäden und beliebige fadenförmige
Gebilde, benutzt werden, die z. B. durch Ziehen, Strecken oder auf andere Art
entstanden sind, also auch auf Drähte sowie auf Gespinste aus beliebigen Faserstoffen
u.dgl.
Einige der zahlreichen möglichen Ausführungsformen sind als Beispiele auf der
Zeichnung schematisch veranschaulicht.
Fig. ι zeigt im Schnitt eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens mit nur einer
durch den Faden o. dgl. überwachten Öffnung. Fig. 2 bis 4 stellen verschiedene Ausbildungen
des Wächterteils der Vorrichtung dar.
Fig. 5 veranschaulicht eine Vorrichtung gemaß der Erfindung mit mehreren von Fäden
o. dgl. überwachten Öffnungen.
Fig. 6 stellt 'eine etwas andere Äusführungsform der Erfindung dar.
Fig. 7 zeigt die Anordnung mehrerer Stillsetzvorrichtungen
zur Betätigung eines gemeinsamen elektrischen Relais.
Fig. 8 und 9 veranschaulichen zwei ähnliche Ausbildungen mit elektrischen Relais.
Fig. ι ο stellt schließEch eine Vorrichtung
mit pneumatischem Relais dar.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 enthält einen
Raum oder 'eine Kammer i, die durch eine
Drosselstelle 2 mit einer Leitung 3 in Ver-■ bindung steht, die an einem Behälter mit
unter Druck stehendem Strömungsmittel, z. B.
mit Druckluft, angeschlossen ist, wobei dieser Druck gleichbleiben oder zwischen bestimmten
Grenzwerten schwanken kann.
Der Raum 1 kann andererseits durch eine Öffnung oder Mündung 4 mit der Außenluft 6g
in Verbindung treten. Außerdem ist der Raum ι durch eine Leitung 5 mit einem Behälter
6 verbunden, der einen beweglichen Verschlußteil, eine Membran 7, einen Kolben o. dgl. besitzt, auf dessen Innenfläche
der Druck des Raumes 1 und auf dessen Außenfläche der äußere Luftdruck wirkt.
Die Membran 7 bewegt beispielsweise durch einen Zwischenkörper 8 einen Steuerungsteil
9, etwa einen Schwinghebel, der unmittelbar oder zweckmäßig mittels eines
in Fig. ι bis 7 nicht veranschaulichten elektrischen
Relais über einen Kontakt 10 oder mittels eines Druckluftrelais (Fig. 10) Änderungen
im Betriebe der Maschine oder auch den Stillstand der ganzen oder eines1 Teiles
der Maschine oder das Auslösen eines optischen, akustischen o. dgl. Signals hervorrufen
kann, durch welche der aufzufindende Fehler im Betrieb örtlich begrenzt werden kann.
Die Einrichtung ist so getroffen, daß der
Steuerungsteil 9 seine unwirksame Stellung einnimmt, wenn normaler Druck im Raum 1
herrscht. Verringert sich dagegen dieser Druck, so sinkt der Verschluß teil 7, wodurch
der Kontakt bei 10 geschlossen wird.
Dieses Absinken des Druckes kann in folgender Weise eintreten: '
Die Öffnung 4 des Raumes 1 ist gemäß Fig. ι durch einen Deckel 11 o. dgl. verschlossen,
der z. B. als Schwingventil mit Gegengewicht 12 ausgestaltet, den eigentlichen
Wächter bildet, über den in der Regel ein einzelner Faden 13 vor oder während seines
Durchganges durch die Maschine läuft, in welcher dieser Faden be- oder verarbeitet
oder in beliebiger Weise benutzt werden soll. Wie in Fig. 3 veranschaulicht, können unter
gewissen Umständen auch mehrere, z. B. zwei Fäden oder ein Fadenteil, beispielsweise ein
Teil eines Gespinstes o. dgl. über den Dekkel 11 geführt werden.
Unter -dem Einfluß des Fadens wird der Wächter 11 mit einer Kraft auf seinen Sitz
gedrückt, die ausreicht, um den im Innern no
der Kammer 1 herrschenden Druck zu überwinden. Reißt der Faden o. dgl., so verschwindet
diese Wirkung. Der Wächter 11 öffnet sich und die im Raum 1 enthaltene
Luft kann nun frei durch die Öffnung 4 entweichen. Die durch die Öffnung 2 niaichfließende
Druckluft reicht nicht aus, um den Druckabfall auszugleichen, der durch das
Öffnen der Mündungsstelle 4 eintritt, so daß sich die Membran 7 o. dgl. beispielsweise durch
ihr Eigengewicht, durch das des Körpers 8, durch eine Gegenfedero. dgl. senkt und da-
mit den Kontakt bei ίο schließt. Die Stellung,
welche die einzelnen Teile in diesem Zeitpunkt einnehmen, ist in Fig. ι strichpunktiert
angedeutet.
Wenn der Faden bei 13. wieder in Ordnung
gebracht worden ist und sich damit der Wächter 11 wieder auf seinen Sitz legt, so
stellt sich der frühere Druck im Raum 1 her, wodurch die Membran 7 o. dgl. hoch-
to gehoben wird. Durch diese Bewegung hebt
sich auch der Steuerkörper 9, so· daß sich der Kontakt bei 10 öffnet. Statt einer Membran
7 oder eines Kolbens kann jede beliebige andere Manometervorrichtung verwendet
werden, die sich zur Steuerung· eines elektrischen, eines Druckluft- oder sonstigen
Relais oder zur Auslösung einer Signalvorrichtung eignet.
Gemäß Fig. 2 kann der Wächter und das Gegengewicht zu einem einzigen Teil 11 vereinigt
sein, der um eine Achse 111 schwingen kann und die Mündung 4 beispielsweise mittels
Kugelventils 15 absperrt. Der Wächter 11, auf
den der Faden 13 O1 dgl. durch seine Spannung,
Reibung und/oder sein Gewicht wirkt, bildet zweckmäßig eine Art U-förmige Rinne
oder eine Nut 16, deren Schenkel an der Eintrittsseite abgebogen sind, um ein Verstopfen
beim Durchgang der Fadens zu verhindern. Der Schwerpunkt des Ganzen liegt über der Schwenkachse 11 *. Der Wächter
besitzt zweckmäßig zwei Schutzkappen gegen das Eindringen von Fremdkörpern, von denen
die leine die Öffnung 4, die andere die
Achse 111 überdeckt.
Fig. 3 und 4 zeigen eine andere Ausfüh: rung der letztgenannten Anordnung, nach welcher
das Absperren der Öffnung 4 beispielsweise durch ein Kugelventil 15 und mittels
eines als Schwinghebel ausgebildeten Wächters 11 erfolgt, dessen vom laufenden Faden
berührter Teil aus einer am Ende eines Armes 112 angebrachten zweckmäßig gekrümmten
Fläche 16 besteht.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, kann diese wirksame Fläche 16 einen Teil 161 enthalten,
über welchen der Faden, dessen Lauf zu überwachen ist, für gewöhnlich gleitet, sowie
mindestens einen seitlichen Ansatz 162, der
in derselben Ebene angebracht ist wie der Ansatz 1 &>
des Hauptteiles 16" der benachbarten
Gleitfläche einer entsprechenden Prüfvorrichtung. Auf diese Weise können die Fäden, welche für gewöhnlich je über die
beiden Hauptteile 161 und i6a laufen, gegebenenfalls
sich gegenseitig austauschen, z. B. infolge einer Fadenkreuzung, ohne daß sie in
dies'em Falle das. Festhalten der beiden in Frage kommenden Prüfvorrichtungen in derjenigeh
Lage unterbrechen, in welcher die Öffnung 4 abgesperrt bleibt.
Ähnliche Stillsetz- oder Meldevorrichtuinigen
stellen Fig. 5 und 6 sowie Teile solcher Vorrichtungen
die Fig. 7 bis ι ο dar, wobei auch bei diesen Ausführungsformen beliebig irgendeine
der im vorstehenden beschriebenen Anordnungen, insbesondere solche nach Fig. 1
bis 4, verwendet werden können.
Man kann auch an Stelle eines waageartig gelagerten, also schwingenden Wächters, eine
Feder, z. B. 'eine Blattfeder, benutzen, um die
Stillsetz-, oder Meldeyor richtung auszulösen. Es kann ganz allgemein jede Vorrichtung
benützt werden, welche den Wächter auch nur
etwas .von dem Absperrkörper trennt, falls
die auf ihn wirkende Kraft nur etwas gegenüber dem Druck nachläßt, den der zu überwachende
Faden auf ihn ausübt, während er über ihm hinwegläuft.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 bezieht sich auf den Fall, in welchem mehrere
durch Wächter 11 verschlossene Öffnungen 4 an derselben Kammer 1 mit einem allen
Wächtern gemeinsamen Steuerkörper 9 angeschlossen
sind. Eine solche Druckluftkammer 1 kann sich über das -ganze Fadenfeld
der Maschine, z.B. über sämtliche Fäden einer Spinnmaschine, !erstrecken, wobei die Öffnungen
4 'entsprechend dicht nebeneinanderliegen können, um jeden Faden oder je eine kleine Gruppe von Fäden zu überwachen.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 wird die eine Fläche der Membran 7 o. dgl. durch den
Druck beeinflußt, der in der Kammer 6 herrscht, während auf die andere Fläche
nicht der Druck der "Außenluft, sondern der in einem Raum 61 herrschende Druck wirkt.
Dieser Druck wird durch eine Vorrichtung beeinflußt, welche 'einen Raum 17 mit zwei
Drosselöffnungen 181 und 182 enthält, die
hintereinandergeschaltet sind und deren Öffnung 182 ins Freie mündet. Dem Raum 17
wird das Strömungsmittel durch die Leitung 3 zugeführt, d. h. von einer Stelle aus, die unter
dem gleichen Druck steht wie der Raum 6. Hierdurch bleibt der Druck im Raum 17 dem
durch die Leitung 3 übertragenen Zuführungsdruck stets proportional, so daß Änderungen,
die sich in diesem Zuströmdruck etwa einstellen sollten, unwirksam bleiben. Sobald
sich der Druck in der Kammer 1 durch Reißen des Fadens 13 o·. dgl., also Öffnen der Mündung
4, vermindert, erzeugt der im Raum 61 herrschende Druck, der durch dieses Öffnen
bei 4 nicht beeinflußt wird, eine Abwärtsbewegung·, ein Niederdrücken der Membran
7.
Man kann auch mehrere Druckluftkammern ι je für einen oder mehrere Fäden anordnen
(vgl- Fig. 7), und um dann rasdi diejenige Gruppe ermitteln zu können, in welcher
sich der zerrissene Faden befindet, kann
man jeder solchen Gruppe eine Kontrollampe
oder ein beliebig anderes optisches oder akustisches Signal 19 zuordnen, das unabhängig
von dem !elektrischen o. dgl. Relais 20 vom Teil 9 gesteuert wird.
Die verschiedenen Kammern 1 können nun durch eine gemeinsame Leitung 21 gespeist
werden, die gegebenenfalls zugleich als elektrischer Leiter benutzt werden kann, welcher
die !einzelnen Steuerungsteile 9 mit dem gemeinsamen Relais 20 verbindet. Zu diesem
Zweck wird dann diese Leitung 21 mit der übrigen Maschine z. B. durch Zwischenschal-„
tung vom Isoliermuffen 22 verbunden. Der Stromschluß erfolgt dann zweckmäßig .durch
die Masse der Maschine, wie dies rechts in Fig. 7 angedeutet ist. Hier ist die Stellung
der Teile für den Fall gezeigt, daß ein Faden eben zerrissen ist <
Nach Fig. 8 wird durch eine solche Einrichtung ein elektrisches Relais besonderer
Ausbildung betätigt. Die Steuer- und Kontaktvorrichtungen 9, 10 sind parallel an einen
Leiter 211 angeschlossen, der selbst mit der
Primärwicklung 23 eines Transformators hintereinandergeschaltet ist, welcher durch eine
Wechselstromquelle 24 gespeist wird. Zu diesem Stromkreis der Primärwicklung 23 liegt
parallel die Primärwicklung 2 5 eines zweiten Transformators, der zweckmäßig genau so
ausgebildet ist, wie der ersterwähnte und vorteilhaft
eine Kontroll-, Regelungs- u.dgl. Lampe 26 enthält. Die Sekundärwicklungen
27, 28 dieser Transformatoren sind hintereinandergeschaltet und derart angeordnet,
daß die in ihnen induzierten elektromotorischen Kräfte einander entgegenwirken. Diese Sekundärwicklungen speisen zweckmäßig
mittels eines Gleichrichters 29 einen Elektromagneten 30, dessen Anker mit dem Schalthebel 32 der Maschine und einem Gegengewicht
33 verbunden ist.
Während des normalen Betriebes fließt durch die Primärwicklung 23 kein Strom;
nur die Primärwicklung 25 ist an die Wechsielstromquelle
24 angeschlossen. Strom fließt auch zum Gleichrichter 29 und dem Elektromagneten
30, welcher den Anker 31 festhält, so daß der Schalthebel 32 die Maachine in
Betrieb hält. Reißt nun einer der Fäden, beispielsweise
'ein solcher, der mit der rechts in
Fig. 8 dargestellten Vorrichtung zusammenarbeitet, so fließt Strom auch durch die Primärwicklung
23, und da die Sekundärwickluing 27 dieses Transformators der ständig erregten
Sekundärwicklung 28 des anderen Transformators 'entgegengeschaltet ist, verringert
sich die Spannung an den Klemmen des Gleichrichters 29 und des Elektromagneten
30 gegebenenfalls bis auf Null, so daß nun das Gegengewicht 33 den Schalthebel 32
in seine in. Fig. 8 veranschaulichte Entkupplungsstellung
ziehen kann.
Ist der betreffende Faden in Ordnung gebracht, so kann der Hebel 32 wieder in seine
Kupplungsstellung gelegt werden, in welcher ihn nun der am Magneten 30 liegende Anker
31 nicht stört.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 9 sind die
Kontakt- und Steuervorrichtungen 9, 10 in dem Speisestromkreis 211 der Primärwicklung
231 eines Transformators hint er einandergeschaltet,
dessen Sekundärwicklung 271 durch den Gleichrichter 29 mit dem Elektromagneten
30 verbunden ist, welcher in der vorher beschriebenen Weise arbeitet. Beim Reißen eines
Fadens wird der Kontakt 10, im Gegensatz
zu der vorher beschriebenen Vorrichtung, geöffnet, wodurch die Erregung des Elektromagneten 30 aufhört. Außerdem kann eine
Kontrollampe 19 parallel zu jeder Kontaktvorrichtung 9, 10 angeordnet sein, falls der
elektrische Widerstand groß genug ist, um durch Unterbrechung des Stromes in der
Leitung 211 die Spannungen an den Klemmen
des Elektromagneten so weit sinken zu lassen, daß die Tragkraft des Magneten für das
Gegengewicht 32 nicht mehr ausreicht.
In dem Beispiel nach Fig. 10 wird der Schalthebel 32 durch ein Druckluftrelais 35
gesteuert, das einen Kolben 36 enthält, dessen beide Flächen unter dem Einfluß des Druckes
eines gasförmigen Strömungsmittels liegen, welches aus einem Behälter 37 zuströmen kann.
Dieser Behälter 37 wird durch eine beliebige Vorrichtung, z.B. von einer Pumpe38, gespeist,
die durch einen Nocken 40 bewegt werden kann, welcher durch einen beliebigen
Teil der zu überwachenden Maschine bewegt wird.
Der Druck, welcher auf die obere Fläche des Kolbens wirkt, entspricht stets demjenigen
im Behälter 37, da die Verbindung 39 verhältnismäßig großen Querschnitt hat. Dagegen
entspricht der Druck unterhalb des Kolbens demjenigen des Raumes 371, der mit
dem Raum 37 durch die Leitung 43 und die kalibrierte Öffnung 42 verbunden sein kann.
Während des normalen Betriebes sind die auf
die beiden Flächen des Kolbens 36 wirkenden Drücke einander gleich; der Schalthebel
32 für die Maschine steht dann in seiner Kupplungsstellung. Wenn nun durch Bruch
eines Fadens der Druck in der ihr zugehörenden Kammer ι sinkt, so biegt sich auch die
zugehörige Membran 7 nach unten und bewirkt 'dadurch, daß der zugeordnete, auf
einem Waagehebel angebrachte Absperrkörper 34 o. dgl. die betreffende Mündungsstelle
des Raumes 371 freigibt. Dadurch sinkt der Druck in diesem Raum 3 71 so weit, daß
sich der Kolben 36 durch den im oberen Teil
des Raumes 35 herrschenden, nun überwiegenden
Druck abwärts schiebt und damit den Schalthebels in die in Fig. 10 veranschaulichte
Entkupplungsstellung mitnimmt.
Ist der Faden in Ordnung gebracht, so steigt der Druck in der Kammer 1. Die zugehörende Membran 7 bewegt sich nach oben und sperrt die Öffnung 41 ab. Nun wird der Druck in dem Raum 3J1 wieder so groß wie derjenige in dem Raum 37, 35, so daß man jetzt den Hebel 32 wieder in seine Kupplungsstellung legen kann.
Ist der Faden in Ordnung gebracht, so steigt der Druck in der Kammer 1. Die zugehörende Membran 7 bewegt sich nach oben und sperrt die Öffnung 41 ab. Nun wird der Druck in dem Raum 3J1 wieder so groß wie derjenige in dem Raum 37, 35, so daß man jetzt den Hebel 32 wieder in seine Kupplungsstellung legen kann.
Der oder die Räume 1 sowie der Raum 3 71 kommen von der gleichen Stelle aus, beispielsweise
mittels der Pumpe 38, mit Druck versorgt werden. Von dem gleichen Relais aus oder durch ein Hilfsrelais kann auch eine
beliebige Bremsvorrichtung für die zu überwachende Maschine beim Ausschalten der
Maschine in Tätigkeit gesetzt werden.
Bisher wurde stets angenommen, daß in der Kammer 1 ein Überdruck herrscht, welcher
durch Öffnen eines oder mehrerer Mündungsstellen 4 absinkt. Man kann aber auch ebenso vorteilhaft diese Kammer auf einem
Unterdruck halten, welcher aufhört, sobald die Kammer mit der Außenluft in Verbindung
gebracht wird. In diesem Falle braucht die Vorrichtung nur in entsprechender zweckmäßiger
Weise umgestaltet zu werden, so daß das Zusammenarbeiten zwischen dem formänderungsfähigen oder beweglichen Teil 7
und der Kontakt- bzw. Steuervorrichtung 9, 10 und dem Faden 13 o. dgl. mit dem Absperr körper
12 bzw. der Mündungsstelle 4 'entsprechend ausgestaltet ist, derart, daß die
Mündung bei normalen Betriebsbedingungen geschlossen bleibt, sich dagegen ö>ffnet, sobald
der Faden ausbleibt. In diesem Augenblick kann der äußere Luftdruck in die
Kammer 1 eindringen, so daß die Membran o. dgl. nicht mehr durch den Unterdruck in
ihr angesaugt wird. Hierdurch tritt die entsprechende Steuer- und Kontaktvorrichtung 9,
ι ο in Tätigkeit.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Stillsetz- und Meldevoorrichtung für Spinnerei- und andere Textilmaschinen, deren Auslösung durch Fadenwächter bewirkt wird, gekennzeichnet durch die An-. Ordnung einer sieh über das Fadenfeld erstreckenden Druckluftkammer (1) mit einer Drosselöffnung (2) für dein Luftzustrom, mit durch die Fadenwächter (11) für gewöhnlich geschlossen gehaltenem Einzelventilen (4, 15) und mit einem bewegbaren Verschlußteil (Membran oder Kolben), dessen Wirkungsfiäche größer ist als die Ventilöffnungein und der beim Druckabfall in der Luftkammer, z.B. über ein Relais, das Stillsetzen der Maschine oder die Meldung veranlaßt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ventil, z. B. Kugelventil, in Berührung stehende Teil des Fadenwächters zum Schutz der Mündungsstelle gegen Eindringen von Fremdkörpern kuppenförmig ausgebildet ist (Fig. 2).
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadeinstützfläche (16) des Fadenwächters (11) einen seitlichen Ansatz (162) enthält, 'der in der Verlängerung eines entsprechenden seitlichen Ansatzes (16*) der Stützfläche eines benachbarten Wächters liegt (Fig. 4).
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurdi gekennzeichnet, daß der bewegbare Verschlußteil (7) der Druickluftleitung auf seiner einen Seite unter dem Einfluß des in der Hauptkammer (ι) herrschenden Druckes steht, während auf seine andere Seite ein von dem gleichen Strömungsmittel erzeugter Druck wirkt, das aus einer Hilfskammer (17) kommt, deren Zutritts- und Austrittsstelle (181 bzw. 182) aus zwei Drosselstellen besteht, wobei die Zutrittsstelle (181) dieser Kammer (17) in der Strömungsrichtung genommen vor der Drosiselöffnung (2) liegt, durch welche das Strömungsmittel in die Hauptkammer (1) gelangt (Fig. 6).
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem elektrischen Relais, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontaktstelle (10), die durch den bewegbaren Verschlußteil (7) betätigt werden kann, in den Primärstromkreis (23) eines Transformators geschaltet ist, dessen Sekundärkreis (27) in Gegenschaltung zu dem Sekundärkreis (28) eines zweiten Transformators liegt, dessen Primärkneis (25) dauernd unter Strom steht, wobei die beiden Sekundärkreise einen Magneten (30) steuern, der den den Betrieb der Maschine überwachenden Schalter (33) betätigt (Fig. 8).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem 'elektrischen Relais, dadurch ge- no kennzeichnet, daß der Verschlußteil (7) einen Kontakt (10) beeinflußt, der in dem Primärstromkreis (231) eines Transformators liegt, dessen Sekundärwicklung (271) einen Magneten (30) beeinflussen kann, welcher den den Betrieb der Maschine überwachenden Schalter (32) betätigt (Fig. 9).
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Betrieb der Maschine überwachende Schalter (32) durch einen Kolben (36) steuerbar ist,auf dessen eine Seite ständig der Druck eines Druckeraeugers (38) und auf dessen andere Seite der Druck einer Luftkammer (371) wirkt, welche durch den Druckerzeuger (38) unter Zwischenschaltung einer Drosselstelle (42) gespeist wird und mit der Außenluft durch mindestens eine Mündungsstelle (41) in Verbindung gebracht werden kann, die durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 überwacht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE657571C true DE657571C (de) | 1938-03-08 |
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|---|---|---|---|
| DES116675D Expired DE657571C (de) | 1934-12-12 | 1935-01-06 | Stillsetz- und Meldevorrichtung fuer Spinnerei- und andere Textilmaschinen |
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| DE1135807B (de) * | 1960-12-17 | 1962-08-30 | Joseph E Makant | Stillsetzvorrichtung fuer die Spindeln von Zwirnmaschinen |
| DE1192085B (de) * | 1961-11-29 | 1965-04-29 | Ernst Breuning Dr Ing | Vorrichtung zum UEberwachen von Faeden und Faserbaendern an Spinn- und Zwirnmaschinen u. dgl., insbesondere Vorspinnmaschinen |
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1935
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- 1935-12-11 GB GB34395/35A patent/GB458956A/en not_active Expired
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Also Published As
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| GB458956A (en) | 1936-12-30 |
| US2077525A (en) | 1937-04-20 |
| BE406786A (de) |
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