DE65653C - Elektrische Zugdeckungssignaleinrichtung mit durch elektrische Treibmaschinen bewegten Signalen - Google Patents

Elektrische Zugdeckungssignaleinrichtung mit durch elektrische Treibmaschinen bewegten Signalen

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DE65653C
DE65653C DENDAT65653D DE65653DA DE65653C DE 65653 C DE65653 C DE 65653C DE NDAT65653 D DENDAT65653 D DE NDAT65653D DE 65653D A DE65653D A DE 65653DA DE 65653 C DE65653 C DE 65653C
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DENDAT65653D
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J. D, TAYLOR in Chicago, III., 565 Rookery, V. St. A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L13/00Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle
    • B61L13/04Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle using electrical or magnetic interaction between vehicle and track, e.g. by conductor circuits using special means or special conductors
    • B61L13/045Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle using electrical or magnetic interaction between vehicle and track, e.g. by conductor circuits using special means or special conductors using separated rail contacts, pedals or similar

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.
Signalen.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Geben von Signalen auf Eisenbahnen; dieselbe wird auf den beiliegenden Zeichnungen durch die Fig. 1 bis 9 zur Anschauung gebracht. Die Vorrichtung verfolgt den Zweck, die Ueberwachung der Züge, in die Hand einer einzigen Person zu legen, welche dadurch eine genaue Kenntnifs von dem Gang der Züge erhält und daher genau weifs, welche Signale bei den folgenden Zügen gegeben werden müssen. Durch die Vorrichtung kann erstens ein selbsttätiges Haltsignal gegeben und dieses zugleich dem Aufsichtsbeamten mitgetheilt werden, und zweitens das auf »Halt« gestellte Signal nur durch den Beamten verstellt werden.
Die elektrische Kraft wird von Batterien oder Stromerzeugermaschinen geliefert. Die Zwischenstationen werden mit der in den Fig. ι bis 7 veranschaulichten Vorrichtung ausgerüstet, während die Endstationen die durch die Fig. 8 und 9 dargestellte Vorrichtung erhalten.
Erstere Vorrichtung besteht aus einer in Lagern B, Fig. 1, ruhenden Welle A mit Schneckenrad C und StromschlufsscheibenDii.F. Der Umfang der Scheibe D, Fig. -3, ist in drei Abtheilungen gefheilt, welche in der Querrichtung ausgespart sind. Die Aussparungen sind mit Isolirmasse ausgefüllt, wodurch beim Schleifen der Feder d über die einzelnen Abtheilungen über die Scheibe Morse'sehe Zeichen entsendet werden mit der Bedeutung »Roth«, »Grün« oder »Weifs«. Das Rad E, Fig. 5, ist mit drei Isolirflächen g r w versehen, welche in gleicher Entfernung von einander eingefügt sind, während das Rad F, Fig. 4, nur ein Isolirstück r1 besitzt. Stromschlufsfedern d ef stehen in Berührung mit den Rädern DEF. Auf der Welle A ist ferner eine Kurbel G, Fig. 1, angeordnet, welche ein sichtbares Signal oder einen Semaphor bewegt. Zu diesem Zweck steht das Schneckenrad C in Eingriff mit einer Schnecke H auf der Welle 71, Fig. 2, welche auf dem einen Ende eine Kurbel / mit Zapfen j trägt. Die elektrische Maschine M, durch welche die Signalvorrichtung bewegt wird, trägt auf ihrer Ankerwelle M1, welche axial mit der Welle 71 liegt, eine Kurbel K mit Zapfen k, der dem Kurbelzapfen^' der Welle I1 entspricht. Die Ankerwelle Af1 kann sich in ihrer Längsrichtung verschieben und ist mit einer Scheibe I versehen, welche sich innerhalb des Einflusses des Feldmagneten der Maschine befindet, so dafs beim Senden eines Stromes durch die Maschine die Scheibe J nach dem Feldmagneten gezogen wird, wodurch die Kurbel k in Eingriff mit der Kurbel j tritt und das Schneckenrad C gedreht wird. Der Bewegung der Ankerwelle in der angedeuteten Richtung wirkt eine Schraubenfeder k1 entgegen, so dafs nach dem Aufhören der Einwirkung des Feldmagneten auf die Scheibe I die Ankerwelle durch die Feder kl in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeschoben und dadurch die Kurbel k aufser Eingriff mit der Kurbel j gebracht wird.
Auf der Zwischenstation ist ferner ein polarisirtes Relais R und ein gewöhnliches Relais R1
·2
angeordnet. Der Stromkreis geht von der Hauptlinie H nach der Feder d und von dort durch das Rad D, die Stromschlufsfeder dl und das polarisirte Relais R nach der Erde oder der nächsten Station. Der eine Pol der Ortsbatterie B1 ist durch einen Draht ι mit einer Polklemme der elektrischen Maschine M1 verbunden, deren andere Polklemme durch einen Draht 2 mit einer Klemmschraube N des Relais R verbunden ist. Der Anker L des Relais steht in Verbindung mit dem anderen Pol der Batterie durch den Draht 3. Der letztgenannte Pol der Batterie ist aufserdem durch einen Draht 6 mit den Stromschlufsfedern 5 und 10 der Scheiben EF verbunden. Die Stromschlufsfeder e der Scheibe E ist durch einen Draht 4 mit dem oben erwähnten Draht 2 und die Feder/ der Scheibe F durch einen Draht 9 mit dem Hebel Q eines an dem Schienengeleise angebrachten, in der Fig. 6 dargestellten Streckenstromschliefsers Q S verbunden. Dieser Hebel Q. ist ferner durch einen Draht 8 mit dem Anker des Relais R1 in Verbindung gebracht, dessen vordere Klemme P durch einen Draht 7 mit dem Draht 2 verbunden ist; Stromschlufsfeder S ist durch einen Draht 13 mit dem einen Pol des Relaismagneten R1 verbunden, dessen anderer Pol durch einen Draht 11 an den Draht 1 angeschlossen ist.
Die durch Fig. 1 dargestellte Vorrichtung ist in einem Behälter des Semaphorenpfostens untergebracht, wobei die Kurbel G der Welle A durch eine Stange A1 mit dem Arm Y des Semaphors verbunden ist (Fig. 7). Die Kurbel G und der Arm Y stehen in einem solchen Verhaltnifs zu einander, dafs bei einer Umdrehung der Welle A der Arm Y eine Viertelumdrehung macht. Da das Triebwerk eine solche Anordnung erhalten hat, dafs es an drei verschiedenen Stellen während der Drehung der Welle A zum Stillstand gebracht werden kann, so vermag man den Arm Y in drei verschiedene Stellungen zu bringen. Mit Z ist die waagrechte Lage, mit Zx die unter einem Winkel von 450 geneigte Lage und mit Z" die senkrechte Lage des Armes Y angedeutet.
Der Streckenstromschliefser (Fig. 6) besteht aus einer Welle X, welche in Lagern auf einer verlängerten Schwelle ruht und an dem am Schienengeleise liegenden Ende einen gebogenen Arm V trägt, der durch eine Feder W in die Bahn der Räder des Zuges gestellt wird, so dafs beim Ueberfahren des Hebels dieser niedergedrückt und die Welle X gedreht .wird, wodurch Hebel Q. durch Vermittelung des an der WTelle X befestigten Armes U und der Stange T mit der Feder S in Berührung gebracht wird.
An den Endstationen ist eine Vorrichtung Fig. 8, angebracht, bei welcher der Anker B"" eines Elektromagneten B'" eine Schaltklinke a trägt, die auf ein Schaltrad c einer Welle c1, das durch Sperrklinke b nur in einer Richtung gedreht werden kann, in der Weise einwirkt, dafs die mit dem Anker verbundene Schaltklinke α das Schaltrad c bei Erregung des Elektromagneten nur um einen Zahn zu drehen vermag. Auf der Welle c1 ist ein Zeiger il befestigt (Fig. 9), welcher vor einer Anzeigescheibe hl liegt, aufweicher die Worte »Roth«, »Grün« und »Weifs« stehen oder die rofhe, grüne und weifse Kreistheile trägt. Der eine Pol des Magneten B'" ist mit der HauptlinieH verbunden, der andere dagegen mit dem einen Arm m eines doppelten Umschalters C, dessen anderer Arm η an Erde gelegt ist. Die beiden Arme m η sind durch ein isolirendes Gelenkstück q verbunden und können durch den Handgriff ρ über die Stromschlufsstücke Cn ] und Zn bezw. Znλ . und Cu bewegt werden. Die Stromschlufsstücke Cm1 und Cu sind elektrisch mit dem positiven Pole einer Batterie B1 diejenigen ZnZn1 mit dem negativen Pole dieser Batterie verbunden.
Die Signalvorrichtung soll nur auf solchen Strecken gebraucht werden, bei welchen sämmtliche Züge in einer Richtung laufen. Wenn nun der Zug die Station 1 durchfährt, so stellt er den Semaphor auf »Hält« und benachrichtigt zu gleicher Zeit den Beamten, dafs der Zug genannte Station berührt hat. Wenn dann der Zug Station 2 durchfährt, so wiederholt sich derselbe Vorgang an dieser Stelle. Der Einfachheit wegen soll im Folgenden das Wort »Roth« die »Haltstellung« des Semaphors, das Wort »Grün« die »Achtungsstellung« und das Wort »Weifs« die »Freifahrtstellung« bezeichnen. Wenn nun dem Aufsichtsbeamten mitgetheilt ist, dafs der Zug die Station 2 durchfahren hat, so ist es seine Pflicht, das Signal der Station 1 auf »Grün« zu stellen. Dies bewirkt er dadurch, dafs er die Hebel m η des Umschalters der Fig. 8 in Berührung mit den Stromschlufsstücken Cm1 Zn1 bringt. Hierdurch fliefst ein Strom durch die Linie nach dem Polarisationsrelais R, dessen Arm L gegen die Klemme N gelegt wird. Der Strom der Batterie B1 fliefst nun durch den Draht 1 , die Maschine M, den Draht 2, Klemme N, Arm L und Draht 3 und zurück nach der Batterie B1. Die Maschine bewegt sich, und durch Anziehen der Scheibe I durch den Feldmagneten wird die Welle I1 in ihrer Längsrichtung verschoben und die Zapfen k und j in Eingriff mit einander gebracht, so dafs die Schnecke H sich dreht und zugleich eine Drehung der Räder CDEF und der Kurbel G in der Richtung des Pfeiles erfolgt. Wie oben erwähnt, verursacht das Rad D
bei seinem Lauf unter der Stromschlufsfeder d ein Schliefsen und Oeffnen in dem Hauptstromkreise, wodurch das Wort »Roth« beim Gehen über ein Drittel des Umfanges, »Grün« beim Gehen über das zweite Drittel und »Weifs« beim Gehen über den Rest angegeben wird. !Räume zwischen den Worten sind frei gelassen, so dafs die Stromschlufsfeder d das leitende Metall der Scheibe D berührt, wenn dieses zur Ruhe kommt und der Semaphor eine von seinen drei Stellungen einnimmt. Sobald die Feder d das leitende Metall verläfst und auf einem der Isolirstücke vor dem Anfang eines der Worte ruht, schiebt der Beamte den Umschalter C' in seine arbeitsbereite Stellung, d. ;h. er bringt den Hebel m und η in Berührung mit den Stücken Zn und Cu; hierdurch wird ein dem erstgesendeten entgegengesetzt gerichteter Strom durch die Linie gesendet und der Arm h des polarisirten Relais R gegen den isolirten Anschlag gelegt, wodurch der Stromkreis der Batterie B1 unterbrochen wird. Bevor jedoch dies eintritt, hat die Stromschlufsfeder e den isolirten Theil r des Rades E verlassen und kommt in Berührung mit dem leitenden Metall des Rades, so dafs der Stromkreis der Batterie B1 geschlossen wird durch den Draht ι, die Maschine M, Draht 4, die Stromschlufsfeder e der Scheibe E, Feder 5 und Draht 6. Die Maschine bleibt in dem Stromkreis so lange, bis das isolirte Stück g des Rades E unter die Feder e gebracht ist. Wenn dies eintritt, wird der Strom wieder unterbrochen, der Feldmagnet verliert seine Anziehungskraft auf Scheibe J1 und die Welle der Maschine M wird durch die Feder kl wieder rückwärts bewegt, die Kuppelung ausgerückt und die Schnecke H zum Stillstand gebracht.
Ein Drittel Umdrehung der Welle A giebt der Kurbel G die Stellung G", wodurch der Arm Y in die geneigte Lage Z1 gebracht wird. Während die Scheibe D ein Drittel ihrer Umdrehung macht, tritt sie in und aufser elektrische Berührung mit der Feder d, so dafs Stromstöfse durch die Linie gesendet werden, welche dem Worte »Grün« entsprechen. Jeder Stromstofs verursacht einen Hub des Ankers B"" der Vorrichtung B", wodurch das Schaltrad c um je einen Zahn vorwärts bewegt wird, so dafs der Zeiger/1 auf »Grün« oder das grüne Segment gestellt wird. Auf diese Weise wird die Stellung des Signales dem Aufsichtsbeamten zur Kenntnifs gebracht.
Sobald der Zug die Station 3 erreicht hat, stellt der Beamte das Signal der Station 1 in gleicher Weise auf »Weifs«. Die Kurbel G nimmt die Stellung G1 an und der Semaphorflügel die senkrechte Stellung Z", Fig. 7, um auf diese Weise »Freifahrt« anzugeben. Zu gleicher Zeit setzt der Beamte den Semaphor bei der Station 2 auf »Grün«; da jeder Semaphor eine Vorrichtung B" besitzt, werden auch die Stellungen dieser Signale dem Beamten gemeldet.
Die Einstellung der Signale auf »Halt« durch den rollenden Zug geschieht in folgender Weise: Solange der Flügel »Freifahrt« zeigt, ruht die Feder / auf dem leitenden Tiheile wK der Scheibe F. Die Scheibe F besitzt nur ein isolirendes Stück an seinem Umfang, welches eine solche Anordnung erhalten, dafs es unter die Feder / 'kommt, wenn der Semaphor »Roth« zeigt. Wenn nun der Hebel V des Streckenstromschliefsers durch die Räder des Zuges abwärts gedrückt wird, so bringt die in Drehung versetzte Welle X den Hebel Q in Berührung mit der Feder S, wodurch der Stromkreis von der Batterie B' durch die Drähte 1 und n, das Relais R1', die Drähte 12, 13, die Feder S, den Hebel Q, den Draht 9, die Stromschlufsfeder/, -das Rad F, die Feder 10 und den Draht 6 geschlossen wird. Hierdurch wird das Relais R1 erregt, welches seinen Anker O gegen P legt und den Stromkreis der Batterie S1 durch zwei Leitungen schliefst, von welchen der erste durch die Drähte 1, 11, das Relais R\ die Drähte 12, 14, die Klemme P, den Anker O, die Drähte 8, 9, die Stromschlufsfeder/, das Rad F, die Feder ι ο und den Draht 6 gebildet wird, wobei der Anker O von der Klemme P gehalten wird, obgleich der Hebel Q und die Feder 5 von einander getrennt sind, während der andere Stromkreis durch den Draht 1, die Maschine M, den Draht 7, die Klemme P, den Anker O, die Drähte 8, 9, die Feder/, "das Rad F, die Feder 10 und den Draht 6 geschlossen ist. Der Widerstand des Relais R1 ist verhältnifsmäfsig hoch, so dafs der Zweigstrom durch die Maschine H nicht wesentlich geschwächt wird.
Der Strom durch letztgenannten Stromkreis bewegt die Maschine M und bringt dadurch die Räder CDEF und die Kurbel G in Drehung. Diese Drehung dauert so lange an, bis das Isolirstück r* der Scheibe F unter die Feder / kommt, wodurch der durch das Relais R1 und die Maschine gehende Strom unterbrochen wird und letztere zum Stillstand kommt. Der Anker O des Relais jR1 fällt dabei gegen seinen Anschlag. Die Stellung des Flügels zeigt unter diesen Umständen »Halt« an, da die Kurbel G aus der Stellung G1 in die durch G angedeutete Stellung gebracht wurde und der Signalflügel aus der Stellung Z" in die Stellung Z. Ein weiterer Stromschlufs zwischen dem Hebel Q und der Feder S bringt keine Wirkung hervor, da der Stromkreis zwischen der Feder / und dem Rad F unterbrochen ist, so dafs infolge der Anordnung es gleichgültig ist, wie lange oder wie
kurze Zeit der Zug dazu gebraucht, um über
den Hebel V zu laufen. Durch die Bewegung
der Rades D werden Stromstöfse durch die
Linie und das elektrische Schaltwerk B" gesendet, welche der Bezeichnung »Roth« entsprechen; zu derselben Zeit wird der Zeiger i1
auf »Roth« gebracht, indem er so dem Beamten
anzeigt, dafs ein Zug das betreffende Signal
passirt hat; derselbe Vorgang findet statt, wenn
der Zug in die Station eintritt, während das
Signal"»Grün« zeigt, nur mit dem Unterschiede,
dafs die Räder CDEF und die Kurbel G
dann zwei Drittel einer Umdrehung machen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Zugdeckungssignaleinrichtung mit durch
    elektrische Treibmaschinen bewegten Signalen,
    dadurch gekennzeichnet, dafs die Einstellung
    der Signale in die Gefahrstellung beim Ein
    fahren der Züge in die Th eilstrecke durch diese selbst, und zwar durch die unter Vermittelung eines Relais erfolgende Schliefsung des betreffenden Maschinenstromkreises, welcher nach erfolgter Einstellung durch ein von der Maschine gedrehtes Ausschaltrad selbstthätig unterbrochen wird, wobei ein gleichzeitig mitgedrehtes Typenrad Zeichen in eine in den Endstationen befindliche aufzeichnende und anzeigende Ueberwachungsvorrichtung entsendet, während die Einstellung der Signale in die Sicherheitsstellungen beim Verlassen der Theilstrecke durch die Züge von den Endstationen aus unter Vermittelung eines durch Umschalter beeinflufsten und die Schliefsung des Maschinenstromkreises bewirkenden polarisirten Relais mit gleichzeitiger Abgabe vonUeberwachungszeichen und selbstthätiger Unterbrechung des Maschinenstromkreises durch ein zweites Ausschaltrad bewirkt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT65653D Elektrische Zugdeckungssignaleinrichtung mit durch elektrische Treibmaschinen bewegten Signalen Expired - Lifetime DE65653C (de)

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