DE65653C - Elektrische Zugdeckungssignaleinrichtung mit durch elektrische Treibmaschinen bewegten Signalen - Google Patents
Elektrische Zugdeckungssignaleinrichtung mit durch elektrische Treibmaschinen bewegten SignalenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L13/00—Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle
- B61L13/04—Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle using electrical or magnetic interaction between vehicle and track, e.g. by conductor circuits using special means or special conductors
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.
Signalen.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Geben von Signalen auf Eisenbahnen;
dieselbe wird auf den beiliegenden Zeichnungen durch die Fig. 1 bis 9 zur Anschauung gebracht.
Die Vorrichtung verfolgt den Zweck, die Ueberwachung der Züge, in die Hand einer
einzigen Person zu legen, welche dadurch eine genaue Kenntnifs von dem Gang der Züge erhält
und daher genau weifs, welche Signale bei den folgenden Zügen gegeben werden müssen. Durch die Vorrichtung kann erstens
ein selbsttätiges Haltsignal gegeben und dieses zugleich dem Aufsichtsbeamten mitgetheilt werden,
und zweitens das auf »Halt« gestellte Signal nur durch den Beamten verstellt werden.
Die elektrische Kraft wird von Batterien oder Stromerzeugermaschinen geliefert. Die
Zwischenstationen werden mit der in den Fig. ι bis 7 veranschaulichten Vorrichtung ausgerüstet,
während die Endstationen die durch die Fig. 8 und 9 dargestellte Vorrichtung erhalten.
Erstere Vorrichtung besteht aus einer in Lagern B, Fig. 1, ruhenden Welle A mit
Schneckenrad C und StromschlufsscheibenDii.F.
Der Umfang der Scheibe D, Fig. -3, ist in drei Abtheilungen gefheilt, welche in der Querrichtung
ausgespart sind. Die Aussparungen sind mit Isolirmasse ausgefüllt, wodurch beim Schleifen der Feder d über die einzelnen Abtheilungen
über die Scheibe Morse'sehe Zeichen entsendet werden mit der Bedeutung
»Roth«, »Grün« oder »Weifs«. Das Rad E, Fig. 5, ist mit drei Isolirflächen g r w versehen,
welche in gleicher Entfernung von einander eingefügt sind, während das Rad F, Fig. 4,
nur ein Isolirstück r1 besitzt. Stromschlufsfedern d ef stehen in Berührung mit den
Rädern DEF. Auf der Welle A ist ferner
eine Kurbel G, Fig. 1, angeordnet, welche ein sichtbares Signal oder einen Semaphor bewegt.
Zu diesem Zweck steht das Schneckenrad C in Eingriff mit einer Schnecke H auf der
Welle 71, Fig. 2, welche auf dem einen Ende eine Kurbel / mit Zapfen j trägt. Die elektrische
Maschine M, durch welche die Signalvorrichtung bewegt wird, trägt auf ihrer Ankerwelle
M1, welche axial mit der Welle 71 liegt,
eine Kurbel K mit Zapfen k, der dem Kurbelzapfen^'
der Welle I1 entspricht. Die Ankerwelle Af1 kann sich in ihrer Längsrichtung
verschieben und ist mit einer Scheibe I versehen, welche sich innerhalb des Einflusses
des Feldmagneten der Maschine befindet, so dafs beim Senden eines Stromes durch die
Maschine die Scheibe J nach dem Feldmagneten gezogen wird, wodurch die Kurbel k in
Eingriff mit der Kurbel j tritt und das Schneckenrad C gedreht wird. Der Bewegung der Ankerwelle
in der angedeuteten Richtung wirkt eine Schraubenfeder k1 entgegen, so dafs nach dem
Aufhören der Einwirkung des Feldmagneten auf die Scheibe I die Ankerwelle durch die
Feder kl in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeschoben
und dadurch die Kurbel k aufser Eingriff mit der Kurbel j gebracht wird.
Auf der Zwischenstation ist ferner ein polarisirtes Relais R und ein gewöhnliches Relais R1
·2
angeordnet. Der Stromkreis geht von der Hauptlinie H nach der Feder d und von dort
durch das Rad D, die Stromschlufsfeder dl und
das polarisirte Relais R nach der Erde oder der nächsten Station. Der eine Pol der Ortsbatterie B1 ist durch einen Draht ι mit einer
Polklemme der elektrischen Maschine M1 verbunden, deren andere Polklemme durch einen
Draht 2 mit einer Klemmschraube N des Relais R verbunden ist. Der Anker L des
Relais steht in Verbindung mit dem anderen Pol der Batterie durch den Draht 3. Der
letztgenannte Pol der Batterie ist aufserdem durch einen Draht 6 mit den Stromschlufsfedern
5 und 10 der Scheiben EF verbunden. Die Stromschlufsfeder e der Scheibe E ist durch
einen Draht 4 mit dem oben erwähnten Draht 2 und die Feder/ der Scheibe F durch einen
Draht 9 mit dem Hebel Q eines an dem Schienengeleise angebrachten, in der Fig. 6
dargestellten Streckenstromschliefsers Q S verbunden. Dieser Hebel Q. ist ferner durch
einen Draht 8 mit dem Anker des Relais R1 in Verbindung gebracht, dessen vordere
Klemme P durch einen Draht 7 mit dem Draht 2 verbunden ist; Stromschlufsfeder S
ist durch einen Draht 13 mit dem einen Pol des Relaismagneten R1 verbunden, dessen
anderer Pol durch einen Draht 11 an den Draht 1 angeschlossen ist.
Die durch Fig. 1 dargestellte Vorrichtung ist in einem Behälter des Semaphorenpfostens
untergebracht, wobei die Kurbel G der Welle A durch eine Stange A1 mit dem Arm Y des
Semaphors verbunden ist (Fig. 7). Die Kurbel G und der Arm Y stehen in einem solchen
Verhaltnifs zu einander, dafs bei einer Umdrehung der Welle A der Arm Y eine
Viertelumdrehung macht. Da das Triebwerk eine solche Anordnung erhalten hat, dafs es
an drei verschiedenen Stellen während der Drehung der Welle A zum Stillstand gebracht
werden kann, so vermag man den Arm Y in drei verschiedene Stellungen zu bringen. Mit
Z ist die waagrechte Lage, mit Zx die unter
einem Winkel von 450 geneigte Lage und mit Z" die senkrechte Lage des Armes Y angedeutet.
Der Streckenstromschliefser (Fig. 6) besteht aus einer Welle X, welche in Lagern auf einer
verlängerten Schwelle ruht und an dem am Schienengeleise liegenden Ende einen gebogenen
Arm V trägt, der durch eine Feder W in die Bahn der Räder des Zuges gestellt wird, so
dafs beim Ueberfahren des Hebels dieser niedergedrückt und die Welle X gedreht .wird,
wodurch Hebel Q. durch Vermittelung des an der WTelle X befestigten Armes U und der
Stange T mit der Feder S in Berührung gebracht wird.
An den Endstationen ist eine Vorrichtung Fig. 8, angebracht, bei welcher der Anker B""
eines Elektromagneten B'" eine Schaltklinke a
trägt, die auf ein Schaltrad c einer Welle c1,
das durch Sperrklinke b nur in einer Richtung gedreht werden kann, in der Weise einwirkt,
dafs die mit dem Anker verbundene Schaltklinke α das Schaltrad c bei Erregung des
Elektromagneten nur um einen Zahn zu drehen vermag. Auf der Welle c1 ist ein Zeiger il
befestigt (Fig. 9), welcher vor einer Anzeigescheibe hl liegt, aufweicher die Worte »Roth«,
»Grün« und »Weifs« stehen oder die rofhe, grüne und weifse Kreistheile trägt. Der eine
Pol des Magneten B'" ist mit der HauptlinieH
verbunden, der andere dagegen mit dem einen Arm m eines doppelten Umschalters C, dessen
anderer Arm η an Erde gelegt ist. Die beiden Arme m η sind durch ein isolirendes
Gelenkstück q verbunden und können durch den Handgriff ρ über die Stromschlufsstücke
Cn ] und Zn bezw. Znλ . und Cu bewegt
werden. Die Stromschlufsstücke Cm1 und Cu sind elektrisch mit dem positiven Pole einer
Batterie B1 diejenigen ZnZn1 mit dem negativen
Pole dieser Batterie verbunden.
Die Signalvorrichtung soll nur auf solchen Strecken gebraucht werden, bei welchen
sämmtliche Züge in einer Richtung laufen. Wenn nun der Zug die Station 1 durchfährt,
so stellt er den Semaphor auf »Hält« und benachrichtigt zu gleicher Zeit den Beamten,
dafs der Zug genannte Station berührt hat. Wenn dann der Zug Station 2 durchfährt, so
wiederholt sich derselbe Vorgang an dieser Stelle. Der Einfachheit wegen soll im Folgenden
das Wort »Roth« die »Haltstellung« des Semaphors, das Wort »Grün« die »Achtungsstellung« und das Wort »Weifs« die »Freifahrtstellung«
bezeichnen. Wenn nun dem Aufsichtsbeamten mitgetheilt ist, dafs der Zug die Station 2 durchfahren hat, so ist es seine
Pflicht, das Signal der Station 1 auf »Grün« zu stellen. Dies bewirkt er dadurch, dafs er die
Hebel m η des Umschalters der Fig. 8 in Berührung mit den Stromschlufsstücken Cm1 Zn1
bringt. Hierdurch fliefst ein Strom durch die Linie nach dem Polarisationsrelais R, dessen
Arm L gegen die Klemme N gelegt wird. Der Strom der Batterie B1 fliefst nun durch den
Draht 1 , die Maschine M, den Draht 2, Klemme N, Arm L und Draht 3 und zurück
nach der Batterie B1. Die Maschine bewegt sich, und durch Anziehen der Scheibe I durch
den Feldmagneten wird die Welle I1 in ihrer
Längsrichtung verschoben und die Zapfen k und j in Eingriff mit einander gebracht, so
dafs die Schnecke H sich dreht und zugleich eine Drehung der Räder CDEF und der
Kurbel G in der Richtung des Pfeiles erfolgt. Wie oben erwähnt, verursacht das Rad D
bei seinem Lauf unter der Stromschlufsfeder d ein Schliefsen und Oeffnen in dem Hauptstromkreise,
wodurch das Wort »Roth« beim Gehen über ein Drittel des Umfanges, »Grün«
beim Gehen über das zweite Drittel und »Weifs« beim Gehen über den Rest angegeben
wird. !Räume zwischen den Worten sind frei gelassen, so dafs die Stromschlufsfeder d das
leitende Metall der Scheibe D berührt, wenn dieses zur Ruhe kommt und der Semaphor
eine von seinen drei Stellungen einnimmt. Sobald die Feder d das leitende Metall verläfst
und auf einem der Isolirstücke vor dem Anfang eines der Worte ruht, schiebt der Beamte
den Umschalter C' in seine arbeitsbereite Stellung, d. ;h. er bringt den Hebel m und η
in Berührung mit den Stücken Zn und Cu; hierdurch wird ein dem erstgesendeten entgegengesetzt
gerichteter Strom durch die Linie gesendet und der Arm h des polarisirten
Relais R gegen den isolirten Anschlag gelegt, wodurch der Stromkreis der Batterie B1
unterbrochen wird. Bevor jedoch dies eintritt, hat die Stromschlufsfeder e den isolirten
Theil r des Rades E verlassen und kommt in Berührung mit dem leitenden Metall des Rades,
so dafs der Stromkreis der Batterie B1 geschlossen
wird durch den Draht ι, die Maschine M, Draht 4, die Stromschlufsfeder e der
Scheibe E, Feder 5 und Draht 6. Die Maschine bleibt in dem Stromkreis so lange, bis das
isolirte Stück g des Rades E unter die Feder e gebracht ist. Wenn dies eintritt, wird der
Strom wieder unterbrochen, der Feldmagnet verliert seine Anziehungskraft auf Scheibe J1
und die Welle der Maschine M wird durch die Feder kl wieder rückwärts bewegt, die
Kuppelung ausgerückt und die Schnecke H zum Stillstand gebracht.
Ein Drittel Umdrehung der Welle A giebt der Kurbel G die Stellung G", wodurch der
Arm Y in die geneigte Lage Z1 gebracht wird. Während die Scheibe D ein Drittel
ihrer Umdrehung macht, tritt sie in und aufser elektrische Berührung mit der Feder d, so dafs
Stromstöfse durch die Linie gesendet werden, welche dem Worte »Grün« entsprechen. Jeder
Stromstofs verursacht einen Hub des Ankers B"" der Vorrichtung B", wodurch das Schaltrad c
um je einen Zahn vorwärts bewegt wird, so dafs der Zeiger/1 auf »Grün« oder das grüne
Segment gestellt wird. Auf diese Weise wird die Stellung des Signales dem Aufsichtsbeamten
zur Kenntnifs gebracht.
Sobald der Zug die Station 3 erreicht hat, stellt der Beamte das Signal der Station 1 in
gleicher Weise auf »Weifs«. Die Kurbel G nimmt die Stellung G1 an und der Semaphorflügel
die senkrechte Stellung Z", Fig. 7, um auf diese Weise »Freifahrt« anzugeben. Zu
gleicher Zeit setzt der Beamte den Semaphor bei der Station 2 auf »Grün«; da jeder Semaphor
eine Vorrichtung B" besitzt, werden auch die Stellungen dieser Signale dem Beamten gemeldet.
Die Einstellung der Signale auf »Halt« durch den rollenden Zug geschieht in folgender
Weise: Solange der Flügel »Freifahrt« zeigt, ruht die Feder / auf dem leitenden Tiheile wK der Scheibe F. Die Scheibe F besitzt
nur ein isolirendes Stück an seinem Umfang, welches eine solche Anordnung erhalten, dafs
es unter die Feder / 'kommt, wenn der Semaphor »Roth« zeigt. Wenn nun der Hebel V
des Streckenstromschliefsers durch die Räder des Zuges abwärts gedrückt wird, so bringt
die in Drehung versetzte Welle X den Hebel Q in Berührung mit der Feder S, wodurch der
Stromkreis von der Batterie B' durch die Drähte 1 und n, das Relais R1', die Drähte
12, 13, die Feder S, den Hebel Q, den
Draht 9, die Stromschlufsfeder/, -das Rad F, die Feder 10 und den Draht 6 geschlossen
wird. Hierdurch wird das Relais R1 erregt, welches seinen Anker O gegen P legt und den
Stromkreis der Batterie S1 durch zwei Leitungen
schliefst, von welchen der erste durch die Drähte 1, 11, das Relais R\ die Drähte 12, 14,
die Klemme P, den Anker O, die Drähte 8, 9, die Stromschlufsfeder/, das Rad F, die Feder ι ο
und den Draht 6 gebildet wird, wobei der Anker O von der Klemme P gehalten wird,
obgleich der Hebel Q und die Feder 5 von einander getrennt sind, während der andere
Stromkreis durch den Draht 1, die Maschine M, den Draht 7, die Klemme P, den Anker O,
die Drähte 8, 9, die Feder/, "das Rad F, die Feder 10 und den Draht 6 geschlossen ist.
Der Widerstand des Relais R1 ist verhältnifsmäfsig
hoch, so dafs der Zweigstrom durch die Maschine H nicht wesentlich geschwächt
wird.
Der Strom durch letztgenannten Stromkreis bewegt die Maschine M und bringt dadurch
die Räder CDEF und die Kurbel G in
Drehung. Diese Drehung dauert so lange an, bis das Isolirstück r* der Scheibe F unter die
Feder / kommt, wodurch der durch das Relais R1 und die Maschine gehende Strom
unterbrochen wird und letztere zum Stillstand kommt. Der Anker O des Relais jR1 fällt dabei
gegen seinen Anschlag. Die Stellung des Flügels zeigt unter diesen Umständen »Halt«
an, da die Kurbel G aus der Stellung G1 in
die durch G angedeutete Stellung gebracht wurde und der Signalflügel aus der Stellung Z"
in die Stellung Z. Ein weiterer Stromschlufs zwischen dem Hebel Q und der Feder S
bringt keine Wirkung hervor, da der Stromkreis zwischen der Feder / und dem Rad F
unterbrochen ist, so dafs infolge der Anordnung es gleichgültig ist, wie lange oder wie
kurze Zeit der Zug dazu gebraucht, um über
den Hebel V zu laufen. Durch die Bewegung
der Rades D werden Stromstöfse durch die
Linie und das elektrische Schaltwerk B" gesendet, welche der Bezeichnung »Roth« entsprechen; zu derselben Zeit wird der Zeiger i1
auf »Roth« gebracht, indem er so dem Beamten
anzeigt, dafs ein Zug das betreffende Signal
passirt hat; derselbe Vorgang findet statt, wenn
der Zug in die Station eintritt, während das
Signal"»Grün« zeigt, nur mit dem Unterschiede,
dafs die Räder CDEF und die Kurbel G
dann zwei Drittel einer Umdrehung machen.
den Hebel V zu laufen. Durch die Bewegung
der Rades D werden Stromstöfse durch die
Linie und das elektrische Schaltwerk B" gesendet, welche der Bezeichnung »Roth« entsprechen; zu derselben Zeit wird der Zeiger i1
auf »Roth« gebracht, indem er so dem Beamten
anzeigt, dafs ein Zug das betreffende Signal
passirt hat; derselbe Vorgang findet statt, wenn
der Zug in die Station eintritt, während das
Signal"»Grün« zeigt, nur mit dem Unterschiede,
dafs die Räder CDEF und die Kurbel G
dann zwei Drittel einer Umdrehung machen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Zugdeckungssignaleinrichtung mit durch
elektrische Treibmaschinen bewegten Signalen,
dadurch gekennzeichnet, dafs die Einstellung
der Signale in die Gefahrstellung beim Einfahren der Züge in die Th eilstrecke durch diese selbst, und zwar durch die unter Vermittelung eines Relais erfolgende Schliefsung des betreffenden Maschinenstromkreises, welcher nach erfolgter Einstellung durch ein von der Maschine gedrehtes Ausschaltrad selbstthätig unterbrochen wird, wobei ein gleichzeitig mitgedrehtes Typenrad Zeichen in eine in den Endstationen befindliche aufzeichnende und anzeigende Ueberwachungsvorrichtung entsendet, während die Einstellung der Signale in die Sicherheitsstellungen beim Verlassen der Theilstrecke durch die Züge von den Endstationen aus unter Vermittelung eines durch Umschalter beeinflufsten und die Schliefsung des Maschinenstromkreises bewirkenden polarisirten Relais mit gleichzeitiger Abgabe vonUeberwachungszeichen und selbstthätiger Unterbrechung des Maschinenstromkreises durch ein zweites Ausschaltrad bewirkt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE65653C true DE65653C (de) |
Family
ID=339421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT65653D Expired - Lifetime DE65653C (de) | Elektrische Zugdeckungssignaleinrichtung mit durch elektrische Treibmaschinen bewegten Signalen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE65653C (de) |
-
0
- DE DENDAT65653D patent/DE65653C/de not_active Expired - Lifetime
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