DE33795C - Neuerung an elektrischen Eisenbahnsignalen - Google Patents

Neuerung an elektrischen Eisenbahnsignalen

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DE33795C
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DENDAT33795D
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W. TH. WATERS in Atlanta, County of Foulton, V. St. A
Publication of DE33795C publication Critical patent/DE33795C/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L13/00Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle
    • B61L13/04Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle using electrical or magnetic interaction between vehicle and track, e.g. by conductor circuits using special means or special conductors
    • B61L13/045Operation of signals from the vehicle or by the passage of the vehicle using electrical or magnetic interaction between vehicle and track, e.g. by conductor circuits using special means or special conductors using separated rail contacts, pedals or similar

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAM
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Neuerung an elektrischen Eisenbahnsignalen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. März 1885 ab.
Die vorliegenden Eisenbahnsignale werden durch den elektrischen Strom in Function gesetzt. Das Wesentliche der Neuerung besteht darin, dafs mit jedem Signalapparat ein automatisch reversirbarer Elektromotor und Mechanismen zur Ein- und Abstellung der Signale derart verbunden werden, dafs das Einstellen eines Vorwärtssignales an einem zweiten Vorwärtssignalapparate durch den elektrischen Strom, der in die Signalstromleitung durch einen vorbeifahrenden Eisenbahnzug eingesendet wird, die Stromleitung von einer Elektricitätsquelle an dem zweiten Signalapparate durch einen Elektromotor des ersten vor dem fahrenden Zug liegenden Signalapparates hindurch schliefst. Die elektrischen Verbindungen eines hinteren und zweier anderen Signalapparate sind hierbei derart, dafs ein Eisenbahnzug sie nicht beeinflussen kann, wenn ein anderer ein Vor- oder Rückwärtssignal daran eingestellt hat, so dafs also immer eine völlige Blockirung zwischen zwei Zügen auf derselben Strecke stattfindet, gleichviel, ob sie in gleicher oder entgegengesetzter Richtung fahren. Jedes Vorwärtssignal kann nach der einen oder anderen Richtung eingestellt werden, je nachdem sich der herannahende Zug bewegt, und die Thätigkeit des Elektromotors an jedem Signalapparate hängt davon ab-, wie das nächste Vorwärtssignal gestellt ist, und die Drehungsrichtung des Motors wird durch die Richtung des in ihn einfliefsenden Stromes bestimmt. Dreht sich der Motor nach der einen Richtung, so speichert er motorische Kraft auf, findet dann Auslösung der Bewegungsmechanismen statt, so wird ein östliches Rückwärtssignal eingestellt und ein östliches Vorwärtssignal abgestellt. Dreht sich dann umgekehrt der Motor nach der anderen Richtung, so wird beim Auslösen des Mechanismus ein westliches Rückwärtssignal eingestellt und ein westliches Vorwärtssignal abgestellt. Findet endlich Drehung nach der einen Richtung statt, so wird ein Sicherheitssignal aus seiner Normallage auf »Gefahr« auf »Sicherheit« eingestellt, und umgekehrt.
Fig. ι beiliegender Zeichnungen zeigt das Gehäuse mit Signalscheiben des Signalapparates, theils in Seitenansicht und theils im Schnitt, Fig. 2 in Vorderansicht, Fig. 3 im Grundrifs; Fig. 4 zeigt im Grundrifs das im Apparate angebrachte elektrische Schaltwerk. Fig. 5 im Grundrifs das elektrische Triebwerk, Fig. 6 einen Horizontalschnitt unterhalb des Triebwerkes, Fig. 7 theils Seitenansicht, theils Schnitt hiervon, Fig. 8 theils Vorderansicht, theils Schnitt, Fig. 9 die Vorderansicht eines anderen Theiles, hinter dem in Fig. 8 liegend; Fig. 10 bis 31 veranschaulichen Details; Fig. 32 zeigt ein Schema der Stromleitungen mit dem mechanischen Triebwerk, Fig..33 ein Schema der Stromleitungen speciell für entfernt liegende Signale, und endlich veranschaulicht Fig. 34 in Perspectivansicht eine neun Signalapparate enthaltende Strecke, auf deren einem Geleise ein Zug nach der einen Richtung fährt, während auf dem anderen Geleise zwei Züge nach entgegengesetzter Richtung sich bewegen.
An der Eisenbahnlinie A, Fig. 32, sind in passenden Abständen von einander Stromschliefser B angeordnet, die durch einen vorbeifahrenden Eisenbahnzug geschlossen werden können, und nahe an diesem Stromschliefser befinden sich Signalapparate C, Fig. 1, 2 und 34, von welchen ein jeder mit einer oder mehreren Signalscheiben, einer elektrischen Lampe und einem Elektricitätsgenerator versehen ist. Der Anker des Elektromagneten D, Fig. 32, in der Stromleitung der Localstrecke bildet einen Theil von einer Hülfsstromleitung mit Magneten D1 D2, Contact E, beweglichem Arm E1 und Contact E'2.
Die Anker der Magnete Z)1D2 tragen an ihren freien Enden isolirte Contactfedern F3, die einen oberen und einen unteren Contact haben. Für gewöhnlich liegt an dem Anschlag des einen Streifens Hebel F und an dem des anderen Hebel F1 an und beide Hebel werden durch Federn F'2 in dieser ihrer Normallage erhalten, Fig. 32.
Ein reversirbarer Elektromotor P, Fig. 32, dient dazu, während des Contactes von E1 mit der Contactflä'che E2 Kraft für Abstellung der durch Auslösen von Gewichten mittelst des elektrischen Stromes eingestellten Signale aufzuspeichern, wie aus folgendem näher hervorgeht. Durch diesen Motor P kann die darüber liegende Achse G gedreht werden, auf welcher Hebelarme mit Gewichten HH1 und Hebelarme mit Gewichten H2 H3, Fig. 5, zur Einstellung der betreffenden Signale angeordnet sind, ferner der zweiarmige Hebel J und ein Schneckenrad T mit Schraubengängen T2 zur Uebertragung der Drehung des Elektromotors P durch ein in die Achse desselben eingreifendes Schneckenrad T3, Fig. 33, auf die Achse G. Auf dieser Achse ist ein Arm K, Fig. 9, befestigt, der oben den getheilten Zahnsector Ke trägt. Das untere Ende dieses Armes K ist zur Aufnahme der Hülse K1, Fig. 24, des Hülsenbolzens K3, Fig. 19, und deren Führungsstifte K'2 K* geschlitzt. Für gewöhnlich nimmt dieser in Fig. 19 bis 22 besonders dargestellte Arm K eine verticale Lage ein.
Wie aus Fig. 19 bis 29 hervorgeht, sind die Führungsstifte K2 an der gebohrten und geschlitzten Hülse K1 in Schlitzen des Armes K verschiebbar und liegen in Führungsschlitzen Q.1, Fig. 9, der unteren festen Führung Q, wodurch bei Drehung des Armes K der Hülse K1 eine Bewegung radial in Richtung des Armes ertheilt werden kann. Zwischen zwei Anschlägen am Hülsenbolzen K3 ist eine Feder K5 mit Auflegescheiben an den Enden angeordnet, unter deren Einwirkung der in der Hülse liegende Bolzen Ks steht. Bei der Bewegung des Armes K verschieben sich die Stifte K^ am Bolzen K1 in Führungsschlitzen Q2 der festen Führung ζ). Natürlich können die Stifte K2 K1 auch mit Führungsrollen versehen werden.
Die beiden Arme des auf Achse G befestigten Hebels L, Fig. 5, besitzen Anschläge, in deren Rahmen die die Gewichte HH1 tragenden Hebel liegen, derart, dafs der eine oder andere dieser Hebel bei einer Drehung der Achse G gehoben wird. Das freie Ende des an der letzteren sitzenden Armes JE1, Fig. 7 und 8, liegt für gewöhnlich an einer isolirten Fläche an, bei einer Drehung kommt es jedoch in Contact mit E, wodurch dann der Elektromotor in Gang kommt. Durch den auf Achse G sitzenden Sector J5 kann nun mittelst Kegelrades M1, Fig. 7, mit Achse N1 Drehung auf Achse N3, Fig. 18, der einen Rückwärtssignalscheibe s2, Fig. 1, übertragen werden und durch den Zahnsector K6 derselben Achse Drehung auf den Sector M, Fig. 7, der Achse N mit der Sicherheitssignalscheibe S, Fig. i.
Um das Kettenrad R für Achse N1, Fig. 7, ist eine Kette R2 gelegt, die zugleich um das Kettenrad R1 für die Achse iV4 der Signalscheibe S1, Fig. i, führt. Die beiden Vorsprünge R3 auf dem Kettenrad R drehen sich in der Bahn eines Vorsprunges S1 der Muffe S unten am Ende der Achse N3, und diese ist wieder in einer Spur, Fig. 18, der Achse iV1 drehbar. Auf der Achse iV3 sitzt ferner das Excenter T, ein Sector U mit Kegelradzähnen und ein Sector U1 mit Stirnradzähnen fest. Der Sector U steht im Eingriff mit dem Sector V, Fig. 7, einer Achse W, die aufsen am Ende einen mit Gewicht H1 versehenen Arm trägt. Hängt letzteres nach unten, so befindet die Achse W sich in der Normalposition und von hier aus kann sie nach der einen und anderen Richtung etwa 3/8 Umdrehung machen.
Oberhalb der Achse W sind nun fünf elektrische Umschalterfedern 1 E R, 2 E R, 1 WR, 2 WR und 2 L angeordnet, die einen oberen und unteren Contact haben. Für gewöhnlich liegt jeder Umschalter am unteren Contact an.
Die Stange X des Excenters T, Fig. 4 und 7, geht mit ihrem Ende X1 durch Führung X'2, so dafs sie in die Räder ZZ1 zur Drehung der Achse iV* des Vorwärtssignales eingreifen kann. An gegenüberliegenden Stellen des Stirnradsectors U, Fig. 32, befindliche Einschnitte U2 U3 wirken auf einen Vorsprung am Anker des Elektromagneten D5, Fig. 32, ein.
Auf der Achse N2 sitzen noch lose und unabhängig drehbar das Rad Rl und die Räder ZZ1, Fig. 7 und 14; in einen oberen Einschnitt von R * greift die Achse ein und ein loser Arm Y mit zwei oberen Ansätzen
F1 F2 kann sich darin hin- und herdrehen. Etwa um 5/8 des Umfanges der Räder ZZ1 sind Zähne angeordnet, Fig. 11 und 12, und mitten auf dem platten Theil des Umfanges der Räder befindet sich ein Einschnitt für den Eingriff der Excenterstangen Jf1. Ein kurzer unterer Vorsprung α des Rades Z, Fig. 12 und 14, liegt in der Bahn des Ansatzes F2 des Armes F und ein gröfserer .oberer Vorsprung b führt durch einen Schlitz des Rades Z1. Letzteres trägt noch einen langen unteren, durch einen. Schlitz des Rades Z in die Bahn des Ansatzes F1 reichenden Vorsprung a1, Fig. 5, ιί und 14, und einen kürzeren oberen Vorsprung b\
Die in einer Spur der Achse N'2 drehbare Achse iV4 des Vorwärtssignales ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, passend im Apparate gelagert und die unteren Vorsprünge des auf denselben sitzend en j in den Sector F1, Fig. 7, eingreifenden Sectors Üi reichen in die Bahn der Vorsprünge b bl. hinein. Ein unter einem rechten Winkel zu F1 auf einer Achse angeordneter anderer Sector könnte ebenfalls in den Sector U^ mit eingreifen, um mit einer solchen Achse ein Signal für. Fahrwegkreuzungen zu verbinden, das dann mit dem Vorwärtssignal zusammen bedient würde.
Die Achse W1, die den Sector Fund den Arm mit dem Gewicht Ha trägt, befindet sich in der tiefsten Stellung des letzteren in der Normalposition und die oberhalb der Achse befindliche Umschalterfeder 1 L hat ebenfalls einen oberen. und unteren Contact. Für gewöhnlich liegt die Feder am letzteren an. Von den beiden rechtwinklig zur Achse W1 einstofsenden Achsen W2 Ws, Fig. 8, trägt die erstere an einem Ende den in Rad Z eingreifenden Sector rf, während am anderen Ende der Arm mit dem Gewicht Hi und ein Arm e sitzt, Fig. 7, welcher für ' gewöhnlich den Anker f des Elektromagneten D 3 erfafst hält. Lose auf Achse W2 sitzt eine Hülse g mit dem das Gewicht H8 tragenden Arm und einem Hemmungsarm h, Fig. 32, mit vier Ansätzen 2,.21J 22, 23, von welchen die beiden letzteren kurz sind. Eine Isolirfeder 16 am Ansatz i1 kann mit dem festen isolirten Contact 17, Fig. 32, in Berührung kommen, und ein Hebel / liegt in der Bahn der Ansätze j der Hülse g, zwischen welchen die Klinke k sich drehen kann, Fig. 31.
Die Achse W'2 und Hülse g befinden sich in der Normalposition, wenn Arm e den Anker f erfafst hält, Ansatz i des Armes h am Arm e, die Gewichte H1 und H% gehoben sind und Feder 16 aufser Contact ist. Die nahe an dieser Achse W'2 angeordneten sechs Umschalter 1 EA bis 6 E A haben.einen oberen und, unteren Contact. : Für gewöhnlich ■ liegen; von diesen .Umschalterfedern 4 .E;.A.und
an ihren oberen Coritacten an und stehen in-Verbindung mit dem Hebel /, Fig. 7 und 31, durch Stangen n, während die. anderen Umschalterfedern für gewöhnlich an ihren unteren Contacten liegen. Ein oberer und unterer Ansatz, am Anker / tritt in die Bahn der Ansätze il.i'2 i3 hinein. Wird der Hebel / niedergedrückt, so wird er von einer Nase der Feder m erfafst und niedergehalten. Unten ist aber Hebel / mit dem Anker 0 des Elektromagneten -D0 derart verbunden, dafs ein Niederdrücken des Hebels die Lage des Ankers nicht ändert; wenn dagegen der Anker niederschwingt , so löst dieser den Hebel / von der Feder m aus, derselbe kann aber erst mit dem Anker hochschwingen.
Aehnlich wie Achse W2 ist Achse We mit Hülse gλ und den elektrischen und mechanischen Verbindungsorganen eingerichtet. Der Sector d1 greift in das Rad ^ ein. Die hierdurch in Function kommenden Umschalterfedern sind mit WA bezeichnet. .
Isolirte elektrische Umschalterfedern q q1 treten in die Bahn des Doppelarmes ρ der Achse N, Fig. 32, des Sicherheitssignales ein und ihre Enden liegen für gewöhnlich an den Contacten r r1 und dem beweglichen Arm des automatischen Umschalters P1.
Ueber die die einzelnen Signalapparate C, Fig. 34, verbindende Stromleitung ist zu bemerken, dafs die Localstrecken-Stromleitung eine Elektricitätsquelle, den Magneten D und den Stromschliefser umfafst. Die Hülfslocal-Stromleitung umfafst eine Elektricitätsquelle, den Magneten D, seine Anker, den Contact E, Fig. 32, den beweglichen Arm ü"1, Contact E" und dia Magnete D1D2. Zwei Schaltstellen sind in der Stromleitung enthalten. Ein Contactarm ΕΆ ■ ist durch 1 E in Verbindung mit der Linie nach dem nächsten östlichen Signalapparate. Der andere Contactarm F3 steht durch 1 W in Verbindung mit der Linie nach dem nächsten westlichen Signalapparate, r ist mit 1 W, r1 mit. lER in Verbindung, iER ist mit ^1 verbunden und 2 WR mit g; 4 E R ist verbunden mit 8 EA; 4 WR.mit 8 WA; 1 EA ist verbunden mit 2 WA; 4 EA ist verbunden mit 6 E A; 4 WA mit 6 WA; 11 EA und 11 WA sind mit der Erde verbunden und 3 ER und 3 WR sind durch den Magneten D5 mit der Erde verbunden, j EA ist verbunden mit ■$ E,A und 16 E A und durch den Magneten D3 mit 10 WA; 7 WA ist verbunden mit 3 WA und 16 WA und durch den' Magneten P4 mit 10 E A;. 5 E A ist durch den Magneten D und eine Elektricitätsquelle mit der Erde verbunden. 5 W^4ist durch den Magneten D7 und eine Elektricitätsquelle mit der Erde., verbunden ; 14 E A und i/\.WA ' sind durch den Motor P und den auto-
matischen Umschalter P1 mit der Erde verbunden.
Umschalter 15 E A ist mit q1 verbunden und 15 WA mit q; \i E A ist mit 2 E und mit 13 WA verbunden; 12 WA ist verbunden mit 2 W und mit 13 E A; 17 E A und 17 WA sind mit der Erde, 3 if und 3 W sind durch eine Elektricitätsquelle mit der Erde verbunden.
Die Signallicht - Stromleitung umfafst eine Elektricitätsquelle, den Anker des Magneten Z)8, seinen Contact 6 L, die Contacte 3 L, 4 L, die Umschalter 1 L, 2 L und die Lampe t. Die Stromleitung zur Regulirung des Lichtes besteht aus einem Draht, welcher von einem Ende der Eisenbahnlinie bis zum anderen durch einen Magneten JD8 und einen Stromunterbrecher an jedem Signalapparate, ferner durch ein Relais an jedem Ende der Linie zu einem beweglichen Umschalter mit zwei Contacten führt, von welchen der eine mit der Erde direct und der andere durch eine Batterie mit derselben verbunden ist. Im Nothfalle kann an jedem Signalapparate schnelle telegraphische Verbindung durch Schliefsen des Stromunterbrechers hergestellt werden.
Die Endstationen einer Anzahl von Signalapparaten sind mit Umschaltern versehen, deren fester Theil mit dem Leitungsdraht nach dem nächsten Signalapparate verbunden ist. Von einem der beiden Contacte dieser Umschalter führt ein Draht durch eine Batterie zur Erde, während am anderen Contact für gewöhnlich der Umschalter liegt.
Das für gewöhnlich voll sichtbare, auf beiden Seiten Roth zeigende Sicherheitssignal s auf der Achse N enthält eine Querscheibe s4, Fig. ι und 2, von welcher eine Seite roth gestrichen ist. Das Hintersignal s2 auf Achse N3 ist auf einer Seite roth gestrichen, das Vordersignal sl auf Achse N* zeigt auf einer Seite ebenfalls roth.
Für gewöhnlich sind die Vorder- und Hintersignale unsichtbar.
Wenn nun ein Eisenbahnzug im Begriff steht, am Westende der Bahnlinie abzufahren, so wird zunächst durch den betreffenden Beamten mittelst des beweglichen Umschalters die Stromleitung geschlossen. Der dadurch erzeugte elektrische Strom tritt am nächsten Signalapparate, Fig. 32, bei ι W ein, fährt dann durch F3, 2 W, 4 W, 12 WA, 4 WA, 6 WA, 15 WA, qr, 1 WR, 4 WA, 8 WA, 1 WA, 2 WA, ίο WA, D3, 2,EA, 11 EA und von hier in die Erde. Der Elektromagnet D3 zieht infolge dessen den Anker f an, Arm e wird ausgelöst und durch Gewicht H* bewegt, Achse W2 dreht sich vorwärts und hebt die Umschalter 1 EA, iEA und 3 E A von ihren unteren gegen ihre oberen Contacte, ertheilt dem Rad Z eine halbe und der Achse Ni für das Vorwärtssignal s1 eine Vierteldrehung und läfst das Signal mit seiner rothen Fläche nach Osten zu sichtbar. Durch Drehung der Achse W1 wird Gewicht Ha gehoben und Umschalter 1 L kommt in Contact mit 3 L, so dafs, wenn in der Stromleitung für das Lichtsignal kein Strom sich befindet, ein Licht erzeugender Strom von einer Elektricitätsquelle wie - .B2 durch 5 L, 6 L, 7 L, 3 L, ι L, 8 L, Lampe t und 9 L in die Erde oder eine andere Rückleitung hineingeht.
Wenn jedoch in jener Lichtleitung ein Strom vorhanden war, was beispielsweise bei Tage der Fall ist, oder wenn eine elektrische Lichterzeugung nicht nöthig ist, so wird durch Anziehen des Ankers des Magneten D6 der Contact zwischen 5 L und 6 L unterbrochen und dann kann kein Strom durch die Lampe fliefsen.
Arm e bewegt sich jedoch, nachdem er Hülse q durch Gewicht Hs vorwärts bewegt hat, weiter, bis Ansatz il auf den Vorsprung des niedergehaltenen Ankers trifft. In dieser Position liegt nur die isolirte Umschalterfeder 16 E A auf dem festen Contact 17 E A, und der Signalstrom, der zur Erde durch ι \ E A flofs, fliefst nun durch 17 E A zur Erde. Mit dem Aufhören dieses Stromes schwingt Anker/ wieder hoch; alsdann macht Hülse g der Achse W2 eine zweite Vorwärtsbewegung, welche durch Ansatz P beendet wird, der dann gegen den Vorsprung des zurückgegangenen Ankers trifft. Bei dieser Bewegung trifft Klinke k auf Hebel / und drückt denselben nieder, ebenso auch die Umschalterfedern \EA und C1EA, und Hebel / bleibt dann durch Feder m erfafst, so dafs die. genannten Umschalterfedern dann an ihren unteren Contacten anliegen.
Angenommen, die Signalstromleitung sei nun unterbrochen und die Linie sei auf der Anfangsstation mit der Erde verbunden, so geht ein Bestätigungsstrom von einer Elektricitätsquelle am Signalapparate mit dem Magneten D6 durch D6, 5 E A, 10 EA, 2 W, Es, ι W und von hier in die Anfangsstation durch die Erde und bestätigt dadurch das eben eingestellte Signal, Anker 0 des Magneten Dc wird angezogen und Hebel / von der Feder m ausgelöst, aber durch die Anziehungskraft des Magneten gehalten.'
Bei Unterbrechung der erdleitenden Verbindung auf der Anfangsstation gehen der Anker, Hebel / und die Umschalter \EA, 5EA in die Normallage zurück.
Wenn; nun von der Anfangsstation ein zweiter elektrischer Strom: eingeleitet wird, so geht dieser zunächst in den ersten Signal-
apparat, bei ι W, und von hier fliefst er weiter durch F3, 2 W, 4 W, is WA, 4 WA, 6 WA, 15 WA, qr, ι WR, 4 Wi?, 8 WA, 1 WA, 2 W A, 10 WA, Ds, 7 E A, 1 E A, 2 E A, 9EA, ^ER, 2ER, q3, 15 EA,6EA, 4.EA, 12 E A, 4-E, 2 E, F3, ι E und von hier zu dem zweiten Signalapparate, woselbst er ein nächstfolgendes Vorwarnsignal einstellt und einen Bestätigungsstrom rückwärts sendet, gerade wie im vorigen Falle. Der Magnet D3 zieht beim Hindurchfliefsen dieses zweiten Stromes seinen Anker an und Hülse g macht dann eine dritte Vorwärtsbewegung, wird aber sehr bald durch Ansatz i3 aufgehalten, der gegen einen Vorsprung des niedergedrückten Ankers trifft. Sobald nun der Strom aufhört und der Anker in seine Normallage zurückgehen kann, macht Hülse g ihre vierte und letzte Vorwärtsbewegung, die durch Ansatz i beendet wird, der gegen den Arm e trifft. Bei dieser vierten Vorwärtsbewegung der Hülse g wird mittelst eines Ansatzes die Umschalterfeder 6 E A gegen den oberen Contact gehoben.
Alsdann fliefst der Strom vom zweiten Signalapparate zunächst in den ersten Signalapparat bei i.E, geht dann weiter durch F3, 2 E. 4 E, 12 E A, 4 E A, 6 E A, 14 E A nach den Bürsten des reversirbaren Elektromotors P, durch den Anker und Magneten dieses Motors nach dem automatischen Ausschalter P1 und von hier zur Erde.
Der Motor dreht sich dann in einer vorher bestimmten Richtung und hiermit auch das Rad J. Ein Zahn an demselben trifft dabei auf den genannten Hülsenbolzen -ST3, Fig. ig und 20, und dadurch drehen sich Hülse K1 und Achse G mit dem Rad J, bis Achse N für das Bestätigungssignal s eine Viertelumdrehung vollendet hat. Alsdann wird durch den automatischen Ausschalter P1 die Bestätigungsstromleitung wieder unterbrochen.
Bei der Bewegung des Hülsenarmes .RT1 wird Feder K5 zusammengedrückt, und Ausschnitte an passenden Stellen der Anschläge Q.2 der festen Führung Q. bewirken, dafs zu Ende seiner Aufwärtsschwingung der Hülsenbolzen K3 radial auswärts verschoben, mit Rad J aufser Verbindung, dagegen in Verbindung mit Haken /4 gebracht wird, indem dieser alsdann den Bolzen aufhängt. Hebel L mit Gewichtig werden dabei ebenfalls gehoben.
Bei dieser Position der Theile steht nun das Sicherheitssignal s auf Hochkant, die rothe Seite der Quersignalscheibe sl, Fig. 1 und 2, ist ostwärts gedreht und damit wird angedeutet, dafs die Ortsstrecke frei ist und dafs ein ostwärts fahrender Zug auf der Bahnlinie befindlich ist.
Dieser erste Signalapparat kann von einer Anfangsstation aus sichtbar sein und die Drehung seines Bestätigungssignales auf »Strecke frei« dient dem Lokomotivführer zum Zeichen für die Weiterfahrt. Fährt nun der Zug am ersten Signalapparate vorbei, so wird dadurch die Localstrecken-Stromleitung und dann auch eine der beiden für gewöhnlich unterbrochenen Stellen in der Hülfsstromleitung geschlossen, von welchen die andere bereits durch Drehung der Achse G, an welcher der Arm E1 sitzt, geschlossen wurde. Wenn nach Schliefsung der Localstromleitung ein Strom durch dieselbe fliefst, so ziehen die Magnete D1 D2 ihre Anker an und dadurch werden die Hebel FF1 ausgelöst.
Der Hülsenarm K, das Bestätigungssignal, Achse G, Hebel L und Arm E1 nehmen durch die Wirkung des Gewichts H jetzt ihre Normallage unter Mitwirkung des Hebels / wieder ein. Bei dieser Bewegung wird Hülse K1 radial einwärts verschoben und Feder K5 zusammengedrückt. Gegen Ende seiner Abwärtsbewegung wird dann der Hülsenbolzen K3 infolge Eintretens in eine Aussparung an der Führung Q.3 vom Haken /4 ausgelöst und gelangt dadurch in eine für den Eingriff in Rad J passende Lage. Hebel I ist also auf diese Weise aus seiner Normallage hinausgedrückt worden, ertheilte dadurch den Rädern R R1 eine halbe Umdrehung, Rad R1 nimmt den unteren Arm Y mit sich, dessen Ansatz Y'2 überträgt auf Rad Z eine halbe Umdrehung, und Achse W2 und ihre Hülse g gelangen dadurch in ihre Normallage zurück. Bei dieser Rückwärtsbewegung drückt die durch ihre Schwere nur nach einer Richtung wirkende Klinke k den Hebel / nicht nieder, und das Vorwärtssignal, welches durch Rad Z infolge Wirkung des Gewichtes Ha sichtbar eingestellt war, geht in seine Normallage zurück. Hat Kettenrad R eine Vierteldrehung gemacht, so trifft der Vorsprung R3 desselben einen Ansatz -S1 und ertheilt dadurch der Achse N3 für das Rückwärtssignal s2 eine Vierteldrehung. Indem der Anker des Magneten D 5 in einen Einschnitt des Sectors U eintritt, verbleibt die Achse in dieser Lage, wobei das sichtbar gemachte Rückwärtssignal s'2 seine rothe Seite nach Westen kehrt, Achse W gedreht wird, die Umschalter 1 E R, 2ER und 2 L von ihren unteren an die oberen Contacte gehoben werden, Gewicht H7 gehoben erhalten wird und Hülsenbolzen K1 mit den Rädern ZZ1 in Eingriff kommt.
Indem Hebel I aus seiner Normallage gehoben wurde, wurde aber auch das leichtere Gewicht H3 gehoben, welches genannten Hebel in seine Normallage zurückführt, sobald Haken J4 den Hülsenbolzen K3 losgelassen hat, und dabei kommen dann die Räder R R1 in die Normalläge zurück. Während ferner die Anker der Magnete D1X)2 angezogen wer-
den, drucken die Contactarme F3 gegen 3 E und 3 W und dann fliefst ein elektrischer Strom von einer Elektricitätsquelle in die Linien ostwärts und westwärts, bis die Hülfsstromleitung unterbrochen wird und die Anker gehoben werden können, was eintritt, wenn Arm E1 der Achse G in seine Normallage kommt.
Die Wirkungen des Stromes ostwärts sind ähnlich denjenigen eines zweiten Stromes von der Anfangsstation, nur dafs die Signalapparate 2 und 3 anstatt 1 und 2 beeinflufst werden. Die Wirkung des westwärts gerichteten Stromes ist die, dafs er beim Eintritt in die Erde der' Anfangsstation angiebt, dafs ein Eisenbahnzug an dem ersten Signalapparate C, Fig. 34, vorbeifuhr. Das Vorbeifahren des Zuges an dem zweiten Signalapparate ist ähnlich in der Wirkung, nur dafs der westwärts in die Linie gegangene Strom in den ersten Signalapparat, woselbst ein Ost - Rückwärtssignal s2 eingestellt gelassen wurde, bei 1 E eintritt, von hier aus weiter geht durch -F3, 2 E, 4-E1, 12EA, 4EA, 6EA, I5EA, qsq\ r1, ι E R, 3 E i?, Z)5 und von hier aus in die Erde strömt. Der Anker des Magneten Z)5 wird dann angezogen und das Rückwärtssignal s2 ausgelöst, das durch Gewicht H1 in die Normallage zurückgeht, während der erste Signalapparat in einem zur Einstellung der Signale für einen anderen Zug passenden Zustande zurückgelassen wird u. s. w.
Wenn der Zug an einer solchen Reihe von Signalapparaten vorbeigefahren ist, so läfst er hinter sich nur ein Rückwärtssignal in annormaler Stellung. Dasselbe wird durch einen elektrischen Strom durch Stromschliefsung auf der Endstation in die Normallage zurückverlegt.
. Um solche elektrische Signale Orten anzupassen, woselbst es häufig nöthig ist, auf grofse Entfernungen hin Signale einzustellen, um bei Gefahr auf der Strecke Züge zu blockiren, kann ein besonderes Entfernungssignal, Fig. 33, in Anwendung kommen.
An der Stelle, von wo aus das Signal eingestellt werden soll, werden Stromschliefser JB10 .B11 und B12 und eine Elektricitätsquelle B1 wird an jeder dieser Stellen und an dem Signalapparate angeordnet. Wie vorbeschrieben , wird der Signalapparat auch in diesem Falle mit einem Motor, zugehörigen Bewegungsmechanismen und einem Ümschalt-Elektromagneten D10 versehen, und die Stromschliefser 2JiO £ii jgia befinden sich für gewöhnlich aufser Contact.
Wenn durch B10 Contact mit 2 Ta hergestellt wird, so fliefst ein elektrischer Strom von der Elektricitätsquelle an jener Stelle durch 2 T, Z?10 und den Liniendraht nach dem entfernt liegenden Signalapparate und tritt hier bei ι D ein, geht dann weiter durch 2 D, Z)5, den Anker D1, 5 D und in die Erde, löst Arm e aus und macht ein für gewöhnlich unsichtbares Signal dadurch sichtbar. Die Signalstromleitung ist, wie vorhin, mit theilweiser Erdleitung versehen.
Durch Drehung des Armes e und seiner Achse W wird das freie Ende von 1 D gehoben und aus dem Contact mit 2 D in den Contact mit 3 D gebracht. Wenn der Umschalter D10 nun verlegt und Contact mit j T hergestellt wird, so geht ein Strom von einer Elektricitätsquelle B ■ an dem entfernt liegenden Signalapparate durch den Motor P, den festen Contact E2, den beweglichen Arm E\ Umschaltmagneten D10, 3-D, 1 D und die Linie nach B10, ι F, Dn in die Erde. Vom Magneten D3 aus hat dieser Strom theils Erdleitung durch 4 Z) und D1, er wird indessen nicht durch die Thätigkeit des Signales beeinflufst und unmittelbar durch den Magneten Z)10 unterbrochen, wenn dieser seinen Anker von 4 D abzieht.
Durch die Thätigkeit des Motors P wird wieder, wie vorher, Kraft erzeugt für die Abstellung des entfernt liegenden Signales und der Motor kommt wieder zum Stillstand, wenn der Arm E1 von der Contactfläche E2 abrückt. Der Anker des Magneten D11 kehrt beim Aufhören des Stromes in seine Normallage zurück, und wenn ein Umschalter 1 T an derselben oder einer anderen Stelle niedergedrückt wird, so fliefst ein Strom von einer Elektricitätsquelle B1 an jener Stelle durch 2 T, Bi0, 3D, 4 D und D1 in die Erde und läfst aufgespeicherte Kraft zurück, durch welche das eingestellte Signal und der Signalmechanismus sofort in ihre Normallage zurückgebracht werden. .
Mit dem Elektromagneten Z)11 auf Stationen, von welchen aus auf gröfsere Entfernungen hin. Signale abgegeben werden sollen, könnte die Bestätigung der Einstellung des Signales durch hör- oder sichtbare Zeichen bewirkt werden, und ein solcher Magnet, ebenso wie ähnliche Magnete könnten zugleich darauf eingerichtet werden, Mechanismen zum Betriebe von Zugbrücken, Weichen u. dergl. auszulösen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Ein Apparat zur elektrischen Einstellung von Eisenbahnsignalen mit an Achsen ΝΝαΝ*, Fig. 7, sitzenden Signalscheiben s s2 s1 , die mittelst Stromschliefsers B, Fig. 32, in der Bahnlinie A durch Auslösen von Gewichten (H. . .) auf Achsen (W-. . .) unter Mitwirkung eines . reversifbaren Elektromotors P ein- und abgestellt werden, durch welchen ' Motor mittelst Schneckenrades J, Fig.,33, Achse G und
    Arm K mit einer Hülse K1, Fig. 9, gedreht wird, deren Hülsenbolzen Ka der Einwirkung einer festen Führung Q. unterliegt, um mit J in und aufser Eingriff zu gelangen.
    Bei einem solchen Signalapparate die Verbindung der Achse JV1, Fig. 7, mit Achse Nci durch Kettenräder mit Kette i?2, und die Verbindung des Sectors U der Achse 2V3 mit Sector F, Fig. 7, der das Gewicht H1 tragenden Achse W.
    Bei einem solchen Signalapparate das Excenter T, Fig. 4 und 7, auf Achse Na, dessen Stange X in die verzahnten Räder Z ΖΎ zur Drehung der Achse iV4 der Vorwärtssignalscheibe s1 eingreift.
    Hierzu 6 Blatt Zeichnungen.
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