DE646301C - Verfahren zur Darstellung von Beizenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Beizenfarbstoffen

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DE646301C
DE646301C DED68692D DED0068692D DE646301C DE 646301 C DE646301 C DE 646301C DE D68692 D DED68692 D DE D68692D DE D0068692 D DED0068692 D DE D0068692D DE 646301 C DE646301 C DE 646301C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B17/00Azine dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Darstellung von Beizenfarbstoffen Nach dem Verfahren gemäß Patent 629 953 werden Kondensationsprodukte der Naphthalinreihe hergestellt durch Einwirkung von Aminosalicylsäure bzw. deren Homologen oder Analogen auf Naphtholsulfosäuren, Naphthylaiminsulfosäuren, Aminonaphtholsulfosäuren in Gegenwart von Bisulfit, wobei von der Aminosalicylsäure ein wesentlicher Überschuß, mindestens 2 Mol. auf i Mol. des Naphthalinkörpers, verwendet wird.
  • Es ist anzunehmen, daß bei der Bildung dieser Kondensationsprodukte zunächst iI Mol. der Aminosalicylsäure mit i Mol. der Naphthol- bzw. Naphthylaminsulfosäure reagiert, wobei unter Wasser- bzw. Ammoniakaustritt die OH- bzw. N H2 Gruppe durch den NH-Salicylsäurerest ersetzt wird (normal gebundener Teil). Von der im Überschuß angewandten Aminosalicylsäure wird noch mindestens i Mol. chemisch gebunden, doch kann über die Natur dieser Bindung nichts Bestimmtes ausgesagt werden. Durch Einwirkung von Säure wird dieser letztere Teil der Aminosalicylsäure wieder abgespalten (lose gebundener Teil), wobei schließlich ein Kondensationsprodukt erhalten wird, dessen Analysenzahlen darauf schließen lassen, daß in ihm i Mol. Amonisalicylsäure an I Mol. Naphthol- bzw. N aphthylaminsulfosäure gebunden ist.
  • Während die direkt nach dem Verfahren gemäß Patent 629953 erhaltenen Produkte in organischenLösungsmitteln, wieAlkoholFEisessig, leicht löslich sind, lösen sich diel @n densationsprodukte, aus denen die lose gebun dene Aminosalicylsäure abgespalten wurde, in den genannten Lösungsmitteln in der Regel schwerer.
  • Es wurde nun gefunden, daß diese letztgenannten Kondensationsprodukte, aus denen die lose gebundene Aminosalicylsäure abgespalten wurde, in einem geeigneten Lösungs- oder Verdünnungsmittel mit aromatischen- Nitrosoverbindungen kondensiert werden önnent und daß hierbei interessante Beizenfarbstoffe entstehen.
  • Es hat sich ferner gezeigt, daß als Ausgangsmaterial auch die gemäß Patent 629 953 direkterhältlichen Körper, aus denen die lose gebundene Aminosalicylsäure noch nicht abgespalten wurde, zu dieser Kondensation benutzt werden können, da während der Reaktion diese lose gebundene Aninosalicylsäure abgespalten wird. Man . kann letztere als Nebenprodukt isolieren und wieder gewinnen. Die Nitrosoverbindungen gelangen in der Regel in Form eines mineralsauren Salzes, z. B. als Chlorhydrat, zur Verwendung, und die Mineralsäure, die so in die Reaktionsmasse gelangt, bewirkt offenbar die Abspaltung der lose gebundenen Aminosalicylsäure. Die Verwendung der gemäß Patent 6299h53 direkt erhältlichen Xondensationsprodukte ist vorteilhafter, einmal weil sie eine Vereinfachung bedeutet, ferner weil diese Kondensationsprodukte in den Lösungsmitteln. die für die Nitrosokondensatiön in Betracht kommen, z. B. in Alkohol, leichter löslich sind als die Kondensationsprodukte, aus denen zuvo@ die lose gebundene Aminosalicylsäure a@-gespalten wurde.
  • Das Verfahren wird erläutert durch folgende Beispiele: Beispiel I 3I,2 Teile des Kondensationsproduktes ans 2-Oxynaphthalin-8-sulfosiäure und p-Aminosalicylsäure (enthaltend 2 Mlol. der p-Aiminiosalicylsäure auf I Mol. 2-Oxynaphthalin-8-suifosä ure) werden in 500 Teilen Alkohol ä (c3 95%j gelöst. Diese Lösung wird zum Sieden erhitzt. und bei Siedetemperatur werden gleichzeitig 24,ö Teile Nitrosomonoäthylo-toluidinbase (Ioo %) und 25 Teile Salzsäure (34 ° %) allmählich zugefügt.
  • Die Lösung färbt sich blaustichigrot. Nachdenm der N itrosokörper nicht mehr nachweisbar ist, wird erkalten gelassen. Der ausgeschiedene Körper. die freie Sulfosäure des gebildeten Farbstoffes, wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen, hernach in verdünntem wäßrigen Alkali gelöst, ausgesalzen, abfiltriert und getrocknet.
  • Der neue Farbstoff löst sich in Wasser mit roter Farbe. Durch Ansäuern dieser Lösung wird die Farbstoftsäure gefällt. Die Lösungsfarbe in konzentrierter Schwefelsäure ist graublau. Durch Verdünnen dieser Lösung mnit Wasser wird die Färbung zuerst blau, bei weiterem Verdünnen schließlich rot.
  • Im Chromdruck auf Baumwolle liefert das Produkt blaustichigrote Farbtöne von guten Echtheiten.
  • Aus der Mutterlauge kann p-Anminosalicyls äure, welche offenbar aus dem Ausgangsmaterial abgespalten wurde, regeneriert werden.
  • In ähnlicher Weise können Farbstoffe mit anderen Nitrosokörpern hergestellt werden.
    Farbton
    Ausgangsderivat Nitrosoverbindung des Produktes
    in Chromdruck
    auf Baumwolle
    Kondensationsprodukt aus 2 - Oxy- Nitrosodimethylanilin blauviolett
    _thalin-8-sulfosäure -;- p Amino- Nitro:;odiäthylanilin blauviolett
    lsäure- Nitrosoäthylbenzylanilin violett
    Nitrosodiäthyl-m-toluidin blauviolett
    N itrosomonomethylanilin blaustichigrot
    Nitrosomonoäthylaniliit blaustichigrot
    Nitrosomonomethyl-m-toluidin blaustichigrot
    Nitrosomonoätltyl-m-toluidin rotviolett
    Farbstoffe dieser Reihe können nötigenfalls noch sulfoniert werden. Mit einer Verbesserung ihrer Löslichkeit wird ferner eine Verschiebung des Farbtones gegen Rot bzw. Gelb erreicht.
  • Beispiel 2 74,5Teile des Kondensationsproduktes aus I Mol. 2-Naphthol-6 : 8-disulfosäiure und 3 Mol. p- Aminosalicy lsäure (s. Beispiel 2 des Patents 629953) werden in 4oo Teilen Alkohol (g5 °%) gelöst. Diese Lösung wird am Rückflußkühler zum Sieden erhitzt, und unter gutem Rühren werden in kleinen Portionen gleichzeitig 24,6Teile Nitrosomonoäthyl-o-toluidinbase (Ioo% ) und 4l4 Teile Salzsäure allmählich zugefügt. Die Lösung färbt sich bordeauxrot, und es scheidet sich langsam der gebildete Farbstoff aus. Nachdem der N itrosokörper verschwunden ist, wird erkalten gelassen. Der ausgeschiedene Farbstoff wird abfiltriert und in bekannter Weise in ein leicht lösliches Alkalisalz übergeführt. In der Mutterlauge läßt sich die abgespaltene Aminosalicvlsäure nachweisen.
  • Der neue Farbstoff löst sich in Wasser mit blaustichigroter Farbe, die durch Zugabe von N a O H rotviolett wird.
  • Aus dieser Lösung wird durch Ansäuern die freie Farbstoffsäure gefällt. In konzentrierter Schwefelsäure löst sich der Farbstoff mit stahlblauer Farbe, die auf Zusatz von viel Wasser nach Rot umschlägt.
  • Im Chromdruck auf Baumwolle liefert das Produkt interessante blaustichigrote Farbtöne. In ganz ähnlicher Weise können ent- i sprechende Farbstoffe aus Kondensationsprodukten von p Aittinosalicylsäure mit anderen Naplttholstilfosäuren und anderen Nitrosot-erbindungen erhalten werden (siehe nachstehende Tabelle).
  • Die Nitrosokondensation kann statt in Alkohol in Methylalkohol oder in Eisessig durchgeführt werden. Der Alkohol kann gegebenenfalls teilweise durch Wasser ersetzt werden.
  • Beispiel 3 52,8 Teile des Kondensationsproduktes aus I Mol. 2-Amino-8-oxynaphthalin-6-sulfosäure und 2 Mol. p-Aminosalicylsäure (s. Beispiel 3 des Patents 629 953) werden in 3oo Teilen Alkohol (95%) gelöst, und die Lösung wird am Rückflußkühler zum Sieden erhitzt. Während etwa I Stunde werden allmählich unter Rühren 28 Teile Nitrosoditnethvlanilinchlorhydrat (Ioo °%) eingetragen.
    Naphthalinderivat Nitrosoverbindung Farbton
    im Chromdruck
    Kondensationsprodukt aus p-Amino-
    salicylsäure
    mit 2-Naphthol-6 : 8-disulfosäure Nitrosodimethylanilin violett
    mit 2-Naphthol-6-sulfosäure Nitrosomonoäthyl-o-toluidin Bordeaux
    mit 2-Naphthol-6-sulfosäure Nitrosodimethylanilin violett
    mit 2-Naphthol-7-sulfosäure Nitrosomonoäthyl-o-toluidin Bordeaux
    mit 2-Naphthol-7-sulfoäure Nitrosodimethylanilin violett
    mit 2-Naphthol-7-sulfosäure Nitrosodiäthylanilin violett
    Es wird während weiterer 2 Stunden imn Sieden erhalten, dann erkalten gelassen. Der ausgeschiedene Farbstoff wird abfiltriert und mit wenig Alkohol gewaschen. Er wird in Wasser und der nötigen Menge Alkali gelöst, ausgesalzen, abfiltriert und getrocknet. Dieser Farbstoff löst sich in Wasser mit graublauer Farbe. Die Lösungsfarbe in konzentrierter Schwefelsäure ist grau. Beim Verdünnen mit Wasser schlägt sie nach Blau um. Im Chromdruck auf Baumwolle gibt das Produkt blaustichiggraue Farbtöne.
  • Ein Kondensationsprodukt aus p-Aminosalicylsäure und 2-Amino-5-oxynaphthalin-7-sulfosäure, mit Nitrosodimethylanilin, N itrosodiäthylanilin u. a. zur Umsetzung gebracht, liefert ähnliche Farbstoffe.
  • Beispiel 4.
  • Ein Kondensationsprodukt aus I Mol. 2-Oxynaphthalin-8-sulfosäure und 2 Mol. p-Amino-o-kresotinsäure wird längere Zeit mit der zehnfachen Menge kochender Salzsäure (Io %) behandelt. Unter Abspaltung von p-Amino-o-kresotinsäure wird ein Produkt erhalten, in welchem I Mol. 2-Oxynaphthalin-8-sulfosäure mit I Mol. p-Aminoo-kresotinsäure gebunden ist.
  • 37,3 Teile dieses letzteren Produktes werden in 5oo Teilen Alkohol gelöst bzw. suspendiert, und dieses Gemenge wird am Rückflußkühler zum Sieden erhitzt. Im Verlaufe von ungefähr I½2 Stunden werden unter Rühren in kleinen Mengen gleichzeitig 24,6 Teile Nitrosomonoäthyl-o-toluidinbase (Ioo °%) und 29 Teile Salzsäure (34 %) eingetragen.
  • Die Masse färbt sich rot, und nach einiger Zeit beginnt die Abscheidung des gebildeten Farbstoffes. Nach beendeter Kondensation wird erkalten gelassen, filtriert und der Farbstoff in üblicher Weise in ein wasserlösliches Alkalisalz übergeführt.
  • Der Farbstoff ist ähnlich demjenigen von Beispiel i. In 'Wasser löst er sich mit roter Farbe und scheidet durch Ansäuern die freie Farbsäure aus. In konzentrierter Schwefelsäure löst er sich mit grauer Farbe. Letztere schlägt beim Verdünnen der Lösung mit U'asser zuerst nach Blau, bei stärkerem Verdünnen nach Rot um.
  • Das Produkt liefert im Chromdruck blaustichigrote Farbtöne.
  • Farbstoffe dieser Reihe können auch mit Nitrosoverbindungen und Kondensationsprodukten einer Naphtholsulfosäure mit anderen Aminosalicylsäureverbindungen, wie p-Aminometakresotinsäure, o Aminosalicylsäure usw., erhalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Darstellung von Beizenfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß die gemäß dem Verfahren des Patents 629 953 erhältlichen Kondensationsprodukte aus i Mol. einer Naphthol- bzw. Taphthylaminsulfosäure bzw. Aminonaphtholsulfosä.ure mit 2 Mol. Aminosalicylsäure bzw. deren Homologen oder Analogen in einem geeigneten organischen Lösungs- oder Verdünnungsmittel mit aromatischen Nitrosov erbindungen bei Gegenwart von gegebenenfalls an die Nitrosoverbindung gebundener Säure kondensiert werden. z. Besondere Ausführungsform des Verfahrens gemäß Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die gemäß dem Verfahren des Patents 629 953 erhältlichen Verbindungen zunächst mit Säure @weckes Abspaltung von I Mol. Aminosälicylsäure (bzw. Homologen oder Analogen) behandelt werden und das derart veränderte Kondensationsprodukt mit den aromatischen N itrosoverbindungen kondensiert wird.
DED68692D 1934-09-06 1934-09-06 Verfahren zur Darstellung von Beizenfarbstoffen Expired DE646301C (de)

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