DE635707C - Spritzvergaser - Google Patents
SpritzvergaserInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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- F02M7/00—Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
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Description
- Spritzvergaser Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung von solchen Spritzvergasern, bei welchen ein auf eine Düse einwirkender Unterdruck den flüssigen Brennstoff einer Schwimmerkammer entzieht und bei welchem an der von der Schwimmerkammer zur Spritzdüse führenden Leitung hinter der Drosselstelle ein nach der Außenluft offener Brennstoffvorratsbehälter angeschlossen ist, der -eine anfängliche Brennstoffanreicherung bewirkt und sich mit zunehmendem Unterdruck allmählich entleert.
- Die Verbesserung besteht darin, daß ein beliebig einstellbares Ventil entweder an der Drosselstelle oder in einer vom Schwimmerbehälter an die Düsenleitung geführten Zusatzleitung vorgesehen ist, so daß bei fallendem Unterdruck - beim Schließender Drossel oder beim Bergauffahren - eine sofortige Brennstofflieferung zur Spritzdüse unter Wiederauffüllung des Brennstoffvorratsbehälters bewirkt werden kann.
- Der Erfindungsgegenstand bewirkt einerseits, daß z. B. im Augenblick des Gasgehens stets eine größere Menge Brennstoff sofort verfügbar ist, wenn z. B. im Augenblick des Gasgehens # die Drosselklappe rasch geöffnet wird, und andererseits, daß bei erhöhtem Unterdruck das im Vergaser erzeugte Gemisch nicht zu reich wird. Vor allem wird aber beim Erfindungsgegenstand bei Zurücknehmen der Drosselklappe, z. B. in die Leerlaufstellung, sehr rasch der normale Zustand wiederhergestellt, und außerdem kann man beispielsweise für die Fahrten bergauf die eingetretene Verringerung des Brennstoffzuflusses zur Vergaserdüse rasch wieder aufheben.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Spritzvergaser mit einem Vor= ratsbehälter zwischen Schwimmerkammer und Düse schematisch im Längsschnitt, Abb. z "eine weitere Ausführungsform des Brennstoffvorratsbehälters schematisch im Längsschnitt, Abb. 3 und ¢ konstruktive Ausführungsbeispiele für den Vergaser nach Abb. i, Abb. 5 einen Querschnitt der in Abb.4 gezeigter. Einzelheit, im Schnitt nach der Linie A-B dieser Abbildung, Abb.6 eine Einzelheit.
- In Abb. i ist io das Schwimmergehäuse, welches mit Brennstoff bis zur Höhe h über der Mündung 12 der Düse i i angefüllt ist. Schwimmergehäuse und Düse sind durch eine Leitung 13 miteinander verbunden, in der sich eine enge Drosselöffnung 14 befindet. An die Leitung 13 ist ein kleiner Brennstoffvorratsbehälter i 5 angeschlossen. Er ist als Steigrohr ausgebildet und steht oben durch eine enge öffnung 16 mit der Außenluft in Verbindung. In einer die Drosselöffnung 14 umgebenden Umlaufleitung 17, 18 ist ein Ventil i9 angeordnet, welches einen Brennstoffstrom nur in Richtung von der Düse zur Schwimmerkammer zuläßt, und durch einen Stift 2o von Hand oder anderweitig beliebig geöffnet werden kann.
- Die aus der Düsenöffnung 12 austretende Brennstoffmenge ist einerseits von dem stäti= schen Gefälle h und andererseits von der Größe des vom Motor erzeugten Unterdrukkes abhängig. Die Drossel 1q. ist nun derart bemessen, daß bei einem gewissen Verbrauch an Brennstoff die durch die Drosselöffnung hindurchtretende Brennstoffmenge nicht mehr ausreicht, um den an der Düse i i verbrauchten Brennstoff zu decken. Es wird deshalb der Brennstoffspiegel im Steigrohr 15 langsam fallen und die statische Höhe hin diesem Steigrohr, welche auf die Düsenmündung 12 einwirkt, sich auf einen variablen Wert verkleinern. Hierdurch wird auch die Brennstoffmenge, die aus .der Düse 1i ausströmt, etwas kleiner. Sinkt nun in dem Steigrohr 15 der Brennstoffspiegel weiter, bis h gleich Null wird, dann kann durch die kalibrierte Öffnung 16 Luft in den Kanal 13 eintreten, und die Hauptdüse i i erhält ein Brennstoff-Luft-Gemisch und demgemäß weniger flüssigenBrennstoff. HierdurchwirdBnennstoff gespart. Die Größe der Öffnung 7 bestimmtden Luftzusatz und die Verminderung des Brennstoffquantums insbesondere für hohe Drehzahlen;der Rauminhalt des Rohres 13 bestimmt bei niederen Drehzahlen die Zeit, in welcher sich 1a ve#rringert. Bei sehr großem Volumen verstreicht eine längere Zeit bis zur Erreichung eines bestimmten Wertes h, d. h. es wird der Übergang von Leerlauf auf Vollast ein besonders guter sein, da die Düse i r normal weiterarbeitet. Um dies besonders auszunutzen, kann das Steigrohr auch gemäß Abb. 2 ausgeführt sein. Es ist hierbei unten bei 1511 sehr klein im Querschnitt gehalten und erst in größerer Höhe als Vorratsbehälter 15' mit um so .größerem Durchmesser ausgebildet. Hierdurch wird erreicht, daß bei plötzlichem Gasgeben der Brennstoffzufluß zur Düse i i sich zuerst nicht verändert, da h konstant bleibt und erst nachdem der Übergang im Vergaser gleichsam vollzogen ist, der Brennstoffspiegel infolge Absaugens der Brennstoffmenge aus dem oberen Teil 15' schnell bis auf Null absinkt.
- Zur Erzielung der vollen Leistung, z. B. am Berg oder zur Beschleunigung (Vorfahren vor einen anderen Wagen usw.), ist die Umführungsleitung 17, 18 mit dem Kugelventil i g versehen, das durch eine Feder geschlossen gehalten wird. Durch den Stempel 2o kann jedoch das Ventil geöffnet werden, so daß der Brennstoff unter Umgehung der Drossel 1q. vom Schwimmergehäuse io direkt der Düsenmündung 12 zufließen kann. Es wird also die statische Höhe des Brennstoffspiegels im Steigrohr 15 wieder auf lt vergrößert, gleichgültig, welche Drehzahl der Motor hat, und 'der Luftzusatz von der Öffnung 16 her hört ,auf. Die Betätigung der Stange 20 und damit ,,des Ventils 19 kann z. B. derart erfolgen, daß das Vergasergestänge als Schleppgestänge ausgebildet ist und nach Öffnung der Hauptdrossel durch Weitertreten des Gestänges das Ventil i9 geöffnet wird, oder auch derart, daß die Hauptdrossel normalerweise nicht ganz geöffnet und erst beim Durchtreten um die letzten wenigen Grade das Ventil i 9 aufgestoßen wird. Zweckmäßig wird dieser Punkt im Vergaserpedal als Druckpunkt fühlbar gemacht.
- Abb. 3 zeigt eine bauliche Ausführungsform des Vergasers, Der Brennstoff fließt durch die Leitung 13' von der Schwimmerkammer bzw. dem Brennstoffbehälter der Drossel i q. zu. Das Ventil 19 wird durch den Hebel 2 i, z. B. für die Drosselklappe, mittels der Stange 20 bedient. Im übrigen sind die Bezeichnungen für die einzelnen Teile der Vorrichtung die. gleichen wie in Abb. i.
- Das gleiche gilt sinngemäß auch für die Ausführungsformen nach den Abb. q., 5 und 6. Nur wird hier das Ventil i9 durch einen Bowden'zug 2s - betätigt, welcher z. B. gemäß Abb. 6 an die Welle 23 der Vergaserdrossel angeschlossen ist. Das Ende des Drahtes 22 ist hierbei mittels einer Schraube 25 an einem Hebelstück 24 befestigt, wobei sich der Draht beim Drehen des Hebels längs einer NutenführUng 26 abwickelt.
- Die Vorrichtung nach der Erfindung ist sinngemäß z. B. auch für Vergasermotoren mit Überladung und Vorkompression geeignet. Das Schwimmergehäuse io und das Steigrohr 15 können in diesem Falle statt mit der Außenluft z. B. mit einem vom Kompressor belieferten Druckraum in Verbindung stehen. Die Düsenöffnungen können sämtlich regelbar oder auswechselbar sein. Die verzögert eintretende verhältnismäßige Verringerung des angesaugten Brennstoffes kann z. B. derart sein, daß für jeden Kolbenhub auch eine bestimmte geringere Brennstoffmenge angesaugt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Spritzvergaser, bei welchem an der von der Schwimmerkammer zur Spritzdüse führenden Leitung hinter der Drosselstelle ein nach der Außenluft offener Brennstoffvorratsbehälter angeschlossen ist, der eine anfängliche Brennstoffanreicherung bewirkt und sich mit zunehmendem Unterdruck allmählich entleert, dadurch geki6nnzeichnet, daß ein beliebig einstellbares Ventil (z9) entweder an der Drosselstelle (1.f) oder in einer vom Schwimmerbehälter an die Düsenleitung (i3) geführten Zu-. satzleitung (17, 18) vorgesehen ist, so de bei fallendem Unterdruck - beim Schlie-
eine sofortige Brennstofflieferung zur Spritzdüse unter Wiederauffüllung des Brennstoffvorratsbehälters bewirkt werden kann.ßen der Drossel oder Bergauffahren -
Priority Applications (3)
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| DED63258D DE635707C (de) | 1932-04-03 | 1932-04-03 | Spritzvergaser |
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Applications Claiming Priority (2)
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| DED63258D DE635707C (de) | 1932-04-03 | 1932-04-03 | Spritzvergaser |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (2)
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| DED63258D Expired DE635707C (de) | 1932-04-03 | 1932-04-03 | Spritzvergaser |
Family Applications Before (1)
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Country Status (2)
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|---|---|---|---|---|
| FR2496176A1 (fr) * | 1980-12-16 | 1982-06-18 | Sibe | Carburateur pour moteur a combustion interne a dispositif d'appauvrissement |
Families Citing this family (1)
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1933
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2496176A1 (fr) * | 1980-12-16 | 1982-06-18 | Sibe | Carburateur pour moteur a combustion interne a dispositif d'appauvrissement |
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