DE62010C - Seitenkuppelung für Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents
Seitenkuppelung für EisenbahnfahrzeugeInfo
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- DE62010C DE62010C DENDAT62010D DE62010DA DE62010C DE 62010 C DE62010 C DE 62010C DE NDAT62010 D DENDAT62010 D DE NDAT62010D DE 62010D A DE62010D A DE 62010DA DE 62010 C DE62010 C DE 62010C
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- DE
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- coupling
- railway vehicles
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- 238000010168 coupling process Methods 0.000 title claims description 13
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- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
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- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G1/00—Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
- B61G1/02—Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
- B61G1/04—Operating devices therefor
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Die Zugglieder η η sind an der Zugstange w
des Wagens durch einen Bolzen drehbar befestigt; in den äufseren Augen ist die Schlinge in
mittelst eines durchgehenden Bolzens drehbar befestigt.
Zu beiden Seiten der Zugglieder η η ist je eine Führung s angebracht, um ein Vorbeiwerfen
der Schlinge m am Zughaken unmöglich zu machen.
Um diese Kuppelung von der Seite auch anziehen zu können, d. h. zu spannen, haben
die beiden Theile ü ü der Zugstange w ein
links- und ein rechtsgängiges Gewinde, und auf ihnen dreht sich die Spannmutter i, wenn
das Handrad ζ gedreht wird.
Um die Kuppelung η m von der Wagenseite aus anzuheben und über den Zughaken
eines zweiten Wagens zu werfen, haben die Wagenkopfwände links und rechts je zwei
Console q und q1, in denen die Wellen ρ
und p1 und k (Blatt II) gelagert sind. Der
Hebel b ist auf der Welle ρ und Hebel 61
auf der Welle pl aufgekeilt.
Das andere Ende der Welle ρ oder p1 trägt
den aufgekeilten Arm f oder f1, die durch je
eine gespannte Kette h mit den beiden auf der Schlinge m sitzenden zwei Armen g verbunden
sind.
Die Welle k ist in ihrer Mitte gekröpft (Blatt II und III).
Der zweiarmige Hebel α und a1 dreht sich
um die Welle ρ bezw. p1. Der Winkelhebel d
und d1 ist auf den beiden Enden der Welle k
drehbar befestigt und durch die beiden Lenkerarme c mit den zweiarmigen Hebeln α bezw. α1
verbunden (s. Blatt I).
Die Kröpfung der Welle K unterstützt die Zugglieder η η.
Sollen zwei mit den Buffern an einander stofsende Bahnwagen gekuppelt werden, so
lä'fst man das Handrad \ einige Umdrehungen in der Pfeilrichtung (Blatt I) machen; dadurch
wird die Zugstange mit der daran hängenden Kuppelung η m weit genug herausgeschoben
Dann bringt man Hebel α in die punktirt gezeichnete Stellung und bewegt den Hebel b
in entgegengesetzter Pfeilrichtung (s. Blatt I); dadurch wird die Schlinge m nach aufwärts
gezogen und nimmt die punktirt gezeichnete Lage I an; hierdurch ist ihre Gesammtlänge so
weit verkürzt worden, dafs die Kuppelung η m beim Zughaken des anderen Wagens nach oben
hin vorbeibewegt werden kann, was durch Bewegen des Hebels α in der Pfeilrichtung geschieht.
Ist die Schlinge m am Zughaken vorbei, so läfst man Hebel b los. Er bewegt sich dann
infolge der Schwere der Schlinge m und Ketten h in der Pfeilrichtung und nimmt die
ausgezogen gezeichnete Stellung an; jetzt ist die Kuppelung η m gerade gestreckt (Stellung II).
Durch Loslassen des Hebels α fällt die Schlinge m über den Zughaken R (s. Blatt I);
man zieht nun durch Drehen des Handrades \ die Kuppelung fest.
Soll ein heranfahrender Wagen gekuppelt werden, so ist die Kuppelung schon vorher in
die Stellung II (Blatt I) zu bringen und der Hebel α in dem Moment loszulassen, wo die
Buffer zusammenstofsen; es fällt dann die Schlinge m stets, von den Führungen s geleitet,
in den Zughaken. Das Spannen der Kuppelung erfolgt wie vorher.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Seitenkuppelung für Eisenbahnfahrzeuge, bei welcher eine in ihrer Mitte gekröpfte Welle (k) in Verbindung mit den zwei Wellen (p) den Armen (f und g) und den zwei gespannten Ketten (h) durch die beiden Hebel (a und b) von der Wagenlängsseite aus nach einander oder gleichzeitig bewegt werden, um das zum Kuppeln zweier Wagen nöfhige 'Anheben, Krummmachen, Geradstrecken und Senken einer Kuppelung (n m) zu bewirken, wobei die Führungen (s) der Kuppelungsschlinge m die Fallrichtung nach dem Zughaken geben.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE62010T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE62010C true DE62010C (de) |
Family
ID=5631217
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT62010D Active DE62010C (de) | Seitenkuppelung für Eisenbahnfahrzeuge | ||
| DENDAT67903D Active DE67903C (de) |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT67903D Active DE67903C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE67903C (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10010126C2 (de) * | 2000-03-03 | 2002-10-10 | Cobes Gmbh Nachrichten Und Dat | Verfahren und Vorrichtung zum Plasmabehandeln der Oberfläche von Substraten durch Ionenbeschuß |
-
0
- DE DENDAT62010D patent/DE62010C/de active Active
- DE DENDAT67903D patent/DE67903C/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE67903C (de) |
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