DE615693C - Geschlossener Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Geschlossener Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge

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DE615693C
DE615693C DEB139138D DEB0139138D DE615693C DE 615693 C DE615693 C DE 615693C DE B139138 D DEB139138 D DE B139138D DE B0139138 D DEB0139138 D DE B0139138D DE 615693 C DE615693 C DE 615693C
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Germany
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wall
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car
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DEB139138D
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English (en)
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ThyssenKrupp Budd Co
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Edward G Budd Manufacturing Co
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
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    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/082Engine compartments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

KI -
J3
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung eines geschlossenen Wagenkastens für Kraftfahrzeuge gemäß Patent 574 777-Gemäß diesem Patent bestehen die die einzelnen Öffnungen für Türen und Fenster enthaltenden Wagenwände aus einer inneren und einer äußeren Blechwand, von denen wenigstens die eine aus einem Preßstück gebildet wird, wobei die eine Wandung durch von
ίο ihr abgebogene, die Tür- und Fensterrahmen bildende Flanschen große Festigkeit und Steifigkeit aufweist, während die andere, im wesentlichen flach gestaltete Wandung verhältnismäßig wenig widerstandsfähig ist und beim Lagern und beim Zusammenbau oft beschädigt wird. Ein Nachteil der Ausbildung, gemäß dem Patent $74 777 besteht auch darin, daß der Wandteil, an dem die Flanschen ausgebildet sind, wegen der Breite der Flanschen verhältnismäßig schwer zu pressen ist.
Gemäß der Erfindung wird die Ausbildung nach dem Patent 574 777 in der Weise weiter ausgestaltet, daß jede der beiden Blechwände längs der um die Öffnungen -herum liegenden Ränder mit quer zur Wagenwand und gegeneinander gerichteten Flanschen versehen ist und beide Blechwände etwa in der Mittelebene der Wagenwand miteinander verbunden sind. „0
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß sich an die Ränder der quer verlaufenden, gegeneinander gerichteten Flansche zur Wagenwand parallel verlaufende Flansche anschließen, die aneinanderliegjen und miteinander verbunden sind und durch die eine Anlageschulter für die Tür oder das Fenster gebildet wird. Auf der Innenseite dieser Anlageschulter ist gemäß der Erfindung eine zur Befestigung der 'Polsterung dienende Leiste befestigt, deren Innenfläche zweckmäßig in einer Ebene mit der Innenfläche der inneren Blechwand liegt.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung besitzen die inneren und die äußeren Wanditeile 4g nahezu gleiche Festigkeit und Steifigkeit und können beide leicht durch Pressen hergestellt werden. Nach der Verbindung der beiden Wandteile ist die fertige Wand mindestens ebenso kräftig wie bei der bisherigen Bauart, -0 und außerdem läßt sich die innere Verkleidung einfacher als bisher an der Wandung an bringen.
In der Zeichnung ist die Erfindung· beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
AT>1>. ι eine Seitenansicht eines Wagenkastens gemäß der Erfindung. Die Abb. 2 bis 6 zeigen Schnitte nach den entsprechend bezeichneten Linien der Abb. i.
Der dargestellte Wagenkasten besteht aus einem Vorderteil^, welcher den Windlauf, die oberen und unteren Windscheibeinrahmealeisten und teilweise die Vorderpfosten umfaßt, aus Seitenteilen B, die sich von den Vorderpfosten bis zur Rückwand erstrecken, einer nicht dargestellten Rückwand, welche die beiden Seitenteile miteinander verbindet, und einem nicht dargestellten Dach, welches die Vorder-, Seiten- und Hinterwände miteinander verbindet.
Die Seitenwanäeinheit bestellt aus einer äußeren Verkleidung O, die vorzugsweise aus einem einzigen Stanzstück hergestellt ist und einen oberen Teil 10, einen Schwellenteil 11, einen Vorderpfostenteil 12, 'einen Mittelpfostenteil 13 und einen Hinterpfostenteil 14 umfaßt, sowie einer inneren Verkleidung /, die ebenfalls aus einem einzigen Stanzstück hergestellt ist und die entsprechenden Teile 10', 11', 12', 13' und 14' umfaßt.
Wie die Abb. 2 bis 6 zeigen, ist sowohl das äußere als auch das innere Stanzstück an den Türöffnungen mit quer zur Außenwand des Wagenkastens liegenden Flanschen versehen, wobei die nach innen gerichteten Flanschen 15 und 16 des äußeren Stanzstückes sich um die ganzen Tür- und Fensteröffnungen herumziehen, wahrend das innere Stanzstück mit entsprechenden nach außen sich erstreckenden Flanschen 15', 16' versehen ist. Diese Flanschen der äußeren und inneren Stanz,-stücke haben ungefähr die gleiche Tiefe, wodurch das Ziehen dieser Stanzstücke erleichtert wird.
Die Flanschen 15 und 16 des äußeren Stanzstückes sind an der Stelle der Verbindung mit den Flanschen 15' und 16' des inneren Stanzstückes von letzterem um einen geringeren Abstand entfernt, und die Flanschen 15' und 16' sind mit einer rinnenförmigen Ausbiegung 17 versehen, welche sich gegen die umgebogene Außenkante des Flansches 15 oder 16 legt und für diesen einen Anschlag bildet. Die umgebogenen Kanten 19 und 20 des äußeren Stanzstücfces ragen in die Türöffnung vor und werden von entsprechenden Flanschen 19' und 20' des inneren Stanzstückes derart überlappt, daß die Kanten der letztgenannten Flanschen über die Flanschen 19 und 20 umgehördelt werden, so daß sie mit der Rinne 17 eine feste Verbindung bilden.
Die äußere und innere Verkleidung des Stanzstückes bilden also an den Türöffnungen eine Wagenkastenwand, wobei die Teile jedes Stanzstückes, die die Pfosten bilden, aus rinnen- oder winkelförmigen Teilen bestehen, wobei die Tiefe dieser Teile gleich der halben Tiefe der Wand ist und die Verbindungein der Flanschen 19, 19' und 20,20' kräftige Türanschläge in· der Mitte zwischen Außen- und Innenseite der Wand bilden.
Der zwischen den Flanschen 15', 16' und den Türanschlägen 19', 20' des inneren Stanzstückes gebildete Raum wird vorzugsweise durch Holzleisten 21 ausgefüllt, die durch Schrauben in den Verbindungsstellen der äußeren und inneren Stanzstücke befestigt; werden. Eine Seite dieser Streifen bildet einen Teil des Türrahmens, während die angrenzende Innenseite eine mit der Innenseite des inneren Stanzstückes in einer Ebene liegende Fläche bildet. Die Auskleidung kann daher an dieser Fläche leicht angebracht werden, indem sie an die Leisten 21 angenagelt wird.
Die Türleisten 23, 24 und 25 sind ebenfalls mit Vorsprüngen versehen, die den Vorsprüngen des Pfostens entsprechen.
An den anderen Kanten können die inneren und äußeren Verkleidungen entweder durch Schweißen oder Umbördeln miteinander verbunden werden in einem Abstand von den Türöffnungen, welcher mit der Unterteilung in mehrere Einheiten verträglich ist.
In der Zeichnung sind die Teile 12 und 12' des inneren und äußeren Stanzstückes - des Vorderpfostens in ihrem lobenen Teil mit dem vorderen Stanzstück 26 verbunden, welches außen mit einem Absatz 27, gegen den sich die Türkante legt, und innen mit einem Absatz 28 versehen ist, in dem die Kante der Windscheibe liegt. Die freie Kante des äußeren Stanzstückes ist mit dem vorderen Stanzstück in dem Absatz 27 durch Verschweißen verbunden und die freie Kante 30 des inneren Stanzstückes mit dem Flansch 29 durch Umbördeln verbunden.
Die Verbindung zwischen den Stanzstücken rund um die hintere Fensteröffnung wird durch die Seitenflanschen 31 und 31' hergestellt, die in die Fensteröffnung von den quer zur Wagerikastenwand liegenden Flanschen 32 und 32' vorspringen.
Die Stanzstücke werden unten durch. Umbördelung 33 und oben durch Verschweißiung der aneinanderliegenden Flansche 34 und 34' miteinander verbunden.
Die neue Bauart weist hauptsächlich die folgenden Vorteile auf:
i. Die Ziehtiefe wird auf den äußeren und den inneren Preßteil vierteilt, so daß eine besonders größe Ziehtiefe für einen der beiden Preßteile vermieden wird.
2. Die Bauart des mittleren Türpfostens j wird dadurch vereinfacht, daß die gewöhnlichen als Türanschlag dienenden Absätze in Fortfall kommen, die durch die durch Umbördelung miteinander verbundenen Flansche des inneren und äußeren Preßteiles ersetzt werden.
3. Die Preß teile können leichter und mit geringerem durch Zerreißen beim Pressen hervorgerufenen Ausschuß hergestellt werden.
4. Der innere Preßteil ist steifer und fester und kann daher mit geringerer Gefahr der Beschädigung transportiert werden.
5. Durch die größere Ziehtiefe des inneren Preßteiles kann der innere Preßteil genauer hergestellt werden.
6. Der neue Gesamtquerschnitt ist etwas steifer als die Querschnitte, bei welchen die ganze Ziehtiefe' nur durch einen der beiden
ao Preßteile aufgenommen wird.
7. Einige der allgemein üblichen Arten der Innenverkleidung können sehr einfach befestigt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Geschlossener Wagenkasten für Kraftfahrzeuge gemäß Patent $74777, dessen einzelne die Öffnungen für Türen und Fenster enthaltende Wagenwände aus einer inneren und einer äußeren Blechwand bestehen, von denen wenigstens die eine aus einem Preßstück gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Blechwände (O,/) längs der um die Öffnungen herum liegenden Ränder mit quer zur Wagenwand und gegeneinander gerichteten Flanschen (15, 15'; 16, 16'; 31,31') versehen ist und beide Blechwände (O, I) etwa in der Mittelebene der Wagenwand miteinander verbunden sind.
  2. 2. Wagenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Ränder der quer verlaufenden, gegeneinander gerichteten Flansche (15, 15'; 16, 16'; 31,31') zur Wagenwand parallel verlaufende Flansche (19,19'; 20,20') anschließen, die aneinander liegen und miteinander verbunden sind und durch die eine Anlageschulter für die Tür oder das Fenster gebildet wird.
  3. 3. Wagenkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Anlageschulter eine zur Befestigung der Polsterung dienende Leiste (21) befestigt ist, deren Innenfläche zweckmäßig in einer Ebene mit der Innenfläche der inneren Blechwand (/) liegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB139138D 1927-01-08 1928-09-02 Geschlossener Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge Expired DE615693C (de)

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GB (2) GB283197A (de)
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