DE584928C - Wagenkastentuer aus gepresstem Metall, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Wagenkastentuer aus gepresstem Metall, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wagenkastentür aus gepreßtein Metall mit einer
Fensteröffnung und1 mit einem einen Teil der
Rahmenleisten der Tür bildenden inneren Verkleidungsblech, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
Durch die Erfindung soll eine Tür geschaffen werden, die aus verhältnismäßig wenig
Einzelteilen besteht, so daß die Kosten für das Pressen und die Zahl der Arbeitsgänge
bei der Herstellung der Einzelteile und beim endgültigen Zusammenbau verringert werden.
Beim Erfindungsgegenstande sollen wenige und vor allem keine sichtbaren Schweißstellen
vorhanden sein, so daß die bisher bei Metalltüren für die Entfernung der Schweißmarken
entstehenden Kosten in Fortfall kommen. Schließlich werden bei Anwendung der Erfindung
die Abmessungen der Tür unabhängig von der Sorgfalt 4er die Einzelteile herstellenden
und der- .den Zusammenbau ausführenden Arbeiter so genau, daß zur entsprechend genauen
Herstellung des festen Türrahmens keinerlei besondere Arbeit erforderlich ist.
Das Neue der Erfindung besteht vor allem darin, daß das innere Verkleidungsblech die
Fensteröffnung mittels der auf das Fenster zu gerichteten Flanschen vollkommen umschließt
und mit seinen äußeren Rändern die Rahmenleisten bildet.
Die Erfindung besteht ferner darin, daß von den Rahmenleisten! ohne Unterbrechung
ineinander übergehende Flanschen abgebogen sind, die zum Abdecken des Spaltes zwischen
Tür und Türrahmen bzw. zum Anschluß des die Fensteröffnung gleichfalls vollkommen umschließenden
und längs der Ränder der Fensteröffnung mit auf das Fenster zu gerichteten Flanschen versehenen äußeren Verkleidungsbleches
dienen. Die von dem inneren Verkleidungsblech herausgepreßten Rahmenleisten sind gemäß der Erfindung in den Türecken
durch abgerundete Eckteile miteinander verbunden, während die äußeren Kanten der
Abdeckflanschen sich in scharfen Ecken treffen. Durch die Abrundung der Ecken wird das
Tiefziehen der Rahmenleisten ermöglicht bzw. erleichtert, ohne daß ein Reißen an den Ecken
zu befürchten ist, während dadurch, daß die äußeren Kanten der Abdeckflanschen sich in
scharfen Ecken treffen, die Umbördelung des Randflansches des äußeren Verkleidungsbleches um die Abdeckflanschen erleichtert
wird.
An den Rändern der die Fensteröffnung begrenzenden Flanschen des inneren bzw. äußeren
Verkleidungsbleches sind die Wandungen der Fensterführungsrinnen angeschlossen, wobei
die auf die Fensterscheibe zu gerichteten Flanschen der genannten Verkleidungsbleche
durch zur Fensterebene parallele, zum Anschluß der Fensterführungsrinnen dienende
Flanschen fortgesetzt sein können.
Zwecks Erhöhung der Festigkeit und zum Festhalten der Fensterführungsrinne, deren
Boden im Abstand vom Steg der Rahmenleiste angeordnet ist, kann der so gebildete Zwischenraum
durch eine zwischen dem Boden der Führungsrinne und dem Steg eingefügte ίο Schiene überbrückt sein.
Gleichfalls zur Erhöhung der Festigkeit und zur Erleichterung des Zusammenbaues
sind die einander gegenüberliegenden Fensterführungsrinnen durch an der Ober- und
Unterkante der Fensteröffnungen angeordnete N Querteile miteinander verbunden. Die Fensterführungen,
zu denen auch die oberen Querteile gehören, sind mit den Rahmenleisten verbunden.
In den Seitenwandungen der Fensterführungsrinnen und im äußeren Verkleidungsblech sind Schultern ausgebildet, wobei sich
die inneren Kanten der auf die Fensterscheibe zu gerichteten Flanschen des äußeren
bzw. inneren Verkleidungsbleches gegen die Schultern legen. Hierdurch wird der Vorteil
erzielt, daß die gegenseitige Lage der miteinander zu verbindenden Ränder genau festgelegt
werden und die Verbindung in εϊητ
fächer Weise durch Umbördelung so erfolgen
kann, daß eine nachträgliche Verschiebung der Teile nicht möglich ist.
Die Rahmenleisten und die nach dem Fenster zu gebogenen Flanschen des inneren
Verkleidungsbleches können einen nadi dem Wageninneren zu 'vorspringenden, im Querschnitt
U-förmig en, die Fensteröffnung einfassenden Wulst bilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar
zeigen:
Abb. ι die Außenansicht der fertigen Tür,
Abb. 2 die Innenansicht des äußeren Verkleidungspreßteiles, d. i. der äußeren Einheit,
Abb. 3 die Außenansicht des inneren Verkleidungspreßteiles, d. i. der inneren Einheit,
Abb. 4 eine Ansicht der Fensterführungsinneneinheit,
Abb. 5 bis Ii Schnitte in vergrößertem
Maßstabe nach den mit entsprechenden Ziffern versehenen Schnittlinien der Abb. i,
Abb. 12 und 13 Schnitte nach Linie 12-12
bzw. 13-13 der Abb. 4 und
Abb. 14 einen Schnitt durch die eine Ecke der Tür und dem anschließenden Teil des
festen Türrahmens.
Das äußere,' flache Verkleidungsblech 20 ist
mit nach innen gerichteten, äußeren Randflanschen 21 und um die Fensteröffnung 22
herum mit einem nach innen gerichteten gewölbten Flansch 23 versehen. Der Flansch 23
weist in der Nähe seiner äußeren Kante eine Schulter 24 auf, und sein innerer, annähernd
senkrecht zu Türebene gerichteter Teil endigt in einem zur Türebene parallelen Flansch 25.
Das innere Verkleidungsblech 26 besteht aus einem tiefgezcgenen Preßteil mit einem
flachen Mittelteil 27, von dem die Rahmen-.leisten 28, 29, 30, 32, 34' und 36 abgebogen
sind. Von diesen Rahmenleisten sind die zum Abdecken des Spaltes zwischen Tür und Türrahmen
dienenden Flanschen 28', 31, 34°, 37 abgebogen.
Um die Fensteröffnung 22 herum ist das innere Verkkidungsblech 26 im Querschnitt
U-förmig gestaltet und mit gut abgerundetem Wulst 33 ausgebildet, wobei der sich auf das
Fenster zu erstreckende Flansch 23' in einem dem Flansch 25 des äußeren Verkleidungsbleches entsprechenden, zur Türebene par-
allelen Flansch 34 endigt. Hierdurch werden besondere Zierleisten entbehrlich. In der
oberen Rahmenleiste 34' (Abb. 5) ist eine die Einführung und Entfernung der Fensterscheibe
gestattende öffnung 35 vorgesehen. Zwecks leichterer Herstellung des Preßteiles
gehen die Rahmenleisten 28, 30, 34', 36. an den Türecken mit Krümmungen von verhältnismäßig
großem Radius ineinander über, wobei die Radien nach der Außenseite der Tür zu abnehmen, so daß abgerundete Eckteile
35' gebildet werden. Nach dem endgültigen Zusammenbau der Tür und nach
ihrer Anbringung am Wagenkasten arbeiten die abgerundeten Eckteile 35' an der Oberseite
und an der Unterseite der Tür mit Teilen 35ß zusammen (Abb. 14), die in den entsprechend
abgerundeten Ecken zwischen Türpfosten und oberem und unterem Längsträger 356 des Wagenkastens vorgesehen sind. Durch
die Teile 35° wird die Tür im Türrahmen in der richtigen Lage gehalten und ein Rattern
der Tür verhindert. Außerdem ermöglichen sie die Fortlassung der bisher üblichen, besonderen
Paßteile an der Schloßleiste der Tür. Die Rahmenleiste 36 ist nach unten und außen geneigt und legt sich auf die entsprechend
geformte Oberseite des Längsträgers 35& auf.
Der Fensterführungsrahmen 38 (Abb. 4), der die dritte Untereinheit bildet, aus der die
Tür zusammengesetzt wird^ ist genau so wie die innere und äußere Verkleidungseinheit 20
und 26 (Abb. 2 und 3) aus leichten Ziehblechteilen hergestellt. Die Fensterscheibenführungsrinnen
39, 40 (Abb. 7, 8) werden von den senkrechten Seitenteilen dieses Rahmens
gebildet. Die gegenüberliegenden Seitenwände der Rinnen 39 und 40 sind oberhalb
und unterhalb der Fensteröffnung durch je zwei Ouerteile 41 und 42 (Abb. 5, 10) verbunden,
wobei diese so angeordnet sind, daß
sich die Fensterscheibe frei zwischen ihnen bewegen kann. Die Querverbindungsteile 41
sind um die oberen Ecken des Rahmens herumgeführt und enden (Abb. 12) in flachen
Abschnitten 43, die die oberen Enden der senkrechten Rinnen 39 und 40 von den Seiten
her überlappen und mit ihnen verschweißt sind. Die Ecken des Rahmens sind entsprechend
den Ecken der im inneren und äußeren Verkleidungsblech ausgebildeten Fensteröffnurfg
abgerundet.- Die Enden der Querverbindungsteile 42 sind gleichfalls mit den Seiten
der Rinnen 39 und 40 verbunden. Die Rinnen 39 und 40 haben an den Verbindungsstellen
abgerundete Verbreiterungen 44 (Abb. 4), die den Abrundungen der Fensteröffnung entsprechen
und sind längs der Linien 45 mit den Querverbindungsteilen 42 verschweißt. An den unteren Enden der Rinnen 39 und 40
(Abb. 7, 8) sind Anschläge 45' (Abb. 4) für die Fensterscheibe vorgesehen und zweckmäßig
durch Punktschweißung mit den Rinnen 39 und 40 verbunden.
Wie aus den Abb. 6, 8 und 12 ersichtlich ist, sind die Seitenwände der Rinnen 39 und 40 in einigem Abstand von ihren Rändern mit nach außen abgesetzten, um die ganze Fensteröffnung herumgeführten Schultern 46,47,48 versehen. Längs der Oberseite der Fensteröffniing werden die Schultern 47 (Abb. 5) durch die untere Wandung der rinnenförmigen, nach der Fensterebene zu offenen Querverbindungsteile 41 gebildet. Die Ränder der Fensterführungsrinnen 39, 40, 41, 42 endigen im Abstand von den Schultern 46, 47, 48 (Abb. 6, 8, S, 10) in seitlich sich erstreckende Flanschen 49, 50 und 51.
Wie aus den Abb. 6, 8 und 12 ersichtlich ist, sind die Seitenwände der Rinnen 39 und 40 in einigem Abstand von ihren Rändern mit nach außen abgesetzten, um die ganze Fensteröffnung herumgeführten Schultern 46,47,48 versehen. Längs der Oberseite der Fensteröffniing werden die Schultern 47 (Abb. 5) durch die untere Wandung der rinnenförmigen, nach der Fensterebene zu offenen Querverbindungsteile 41 gebildet. Die Ränder der Fensterführungsrinnen 39, 40, 41, 42 endigen im Abstand von den Schultern 46, 47, 48 (Abb. 6, 8, S, 10) in seitlich sich erstreckende Flanschen 49, 50 und 51.
Beim Zusammenbau der Tür werden die Flanschen 25 und 34 (Abb. 10) der äußeren
40. und inneren Türverkleidung in den Raum zwischen den Schultern 46, 47 und 48 und den
Flanschen 49, 50 und 51 eingelegt und die
■ Flanschen 49, 50 und 51 um die Flanschen
- 25 und 34 umgebördelt. Die Schultern 46, 47 und 48 wirken hierbei so· mit den umgebördelten
Flanschen 49, 50, 51 zusammen, daß eine gegenseitige Verschiebung der miteinander
verbundenen Teile nicht möglich ist. Der Fensterführungsrahmen 38 ist ferner beim endgültigen Zusammenbau mit den
Scharnier- und Schloßleistenteilen des inneren Verkleidungsbleches durch Schweißen verbunden.
Auf der Scharnierseite wird der Boden der Rinne 39 unmittelbar mit der Rahmenleiste
28 verschweißt. Längs der Schloßseite hat die Rahmenleiste einen doppelt Z-förmigen
Querschnitt. Auf dieser Seite besteht die Rinne 40 (Abb. 9) aus einem flachen, die
eine Seite der Rinne bildenden Preßteil 52
und einem Z-förmigen, die andere Seite und den Boden der Rinne bildenden Preßteil 52'.
Die beiden Teile 52 und 52' sind miteinander
verschweißt. Die so gebildete Schiene 53 ist (z. B. durch Schweißen) mit dem Abschnitt
32 der Rahmenleiste verbunden und überbrückt somit den Zwischenraum zwischen dem
Boden der Fensterführungsrinne und dem Teil 30 der Rahmenleiste.
Unterhalb der Fensteröffnung sind die Seiten der Fensterführungsrinne und der Querteile
42 mit nach außen gerichteten Absätzen 54 (Abb. 9) und mit seitlichen Flanschen 55
versehen, die ebenso wie die Schultern 46 (Abb. 8) die Festigkeit erhöhen. Die Wandungen
57 (Abb. 5) der oberen Querverbindungsteile 41 sind mit der Rahmenleiste 34'
zu beiden Seiten der Öffnung 35 durch Punktschweißung verbunden. Zur Verbindung des
inneren Verkleidungsbleches 26 (Abb. 3) mit dem äußeren Verkleidungsblech 20 (Abb. 2)
sind die Flanschen 21 um die Flanschen 28', 31, 34°, 37 (Abb. 5, 12) des inneren Verkleidungsbleches
26 umgebördelt. Die an dem äußeren Verkleidungsblech 20 ausgebildete Schulter 24 (Abb. 5), durch die das Aussehen
der Tür verbessert wird, hat den Zweck, längs der Scharnierseite der Tür ein Widerlager für
die Rahmenleiste 28' (Abb. 3, 6) des inneren Verkleidungsbleches 26 zu bilden, die mit der
umgebördelten Kante des äußeren Verkleidungsbleches 20 zusammenwirkt. Hierdurch wird eine sichere, geschlossene Bördelungsverbindung
geschaffen, die der Verbindung längs der Kanten der Fensteröffnung entspricht.
Die Zusammensetzung der Tür geschieht zweckmäßig in der Reihenfolge, daß zuerst
der Fensterführungsrahmen 38 mit dem inneren Verkleidungspreßteil 26 und dann mit diesen
beiden der äußere Verkleidungspreßteil 20 verbunden wird.
Claims (9)
1. Wagenkastentür aus gepreßtem Metall mit einer Fensteröffnung und mit
einem einen Teil der Rahmenleisten der Tür bildenden, inneren Verkleidungsblech,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Verkleidungsblech
(26) die Fensteröffnung (22) mittels der auf das Fenster zu gerichteten Flanschen (23') vollkommen umschließt
und mit seinen äußeren Rändern die Rahmenleisten (28; 29, 32, 30; 34'; 36) bildet.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den Rahmenleisten
(28; 29, 32, 30; 34'; 36) ohne Unterbrechung
ineinander übergehende Flanschen (28', 31, 34°, 37) abgebogen sind,
die zum Abdecken des Spaltes zwischen Tür und Türrahmen, bzw. zum Anschluß
des die Fensteröffnung (22) gleichfalls vollkommen umschließenden und längs der
Ränder der Fensteröffnung mit auf das Fenster zu gerichteten Flanschen (23) versehenen
äußeren Verkleidungsbleches (20) dienen.
3. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die von dem inneren Verkleidungsblech (26) herausgepreßten Rahmenleisten (28; 30; 34'; 36) in den
Türecken durch abgerundete Eckteile (35') miteinander verbunden sind, während die äußeren Kanten der Abdeckflanschen
(28', 31) sich in schärfen Ecken treffen.
4. Tür nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rändern
der die Fensteröffnung begrenzenden Flanschen (23, 23') des inneren bzw. äußeren
Verkleidungsbleches (26, 20) die Wandungen der Fenster führungs rinnen (39, 40, 41) angeschlossen sind, deren
Böden mit den Rahmenleisten (28; 34'; 29>
32, 30) verbunden sind.
5. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einer Fensterführungsrinne,
deren Boden im Abstand von der Rahmenleiste angeordnet ist, gekennzeichnet durch
eine den Zwischenraum zwischen dem Boden der Fensterführungsrinne (40) und
dem Steg der Rahmenleiste (29, 32, 30) überbrückende Schiene (53).
6. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander
gegenüberliegenden Fensterführungsrinnen (39, 40) durch an der Ober-
und Unterkante der Fensteröffnung angeordnete Querteile (41, 42) miteinander
verbunden sind.
7. Tür nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die
Fensterscheibe zu gerichteten Flanschen (23'; 23) des inneren bzw. äußeren Verkleidungsbleches
(27^20) in zur Fensterebene parallele, zum Anschluß der Fenster- führungsrinnen dienende Flanschen (34
bzw. 25) endigen.
8. Tür nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in'den Seiten wandungen
der Fensterführungsrinnen (39,40,41,42)
und im äußeren Verkleidungsblech (20) Schultern (46, 48 bzw. 24) ausgebildet
sind und daß sich die inneren Kanten der auf die Fensterscheibe zu gerichteten
Flanschen (23 bzw. 23') des äußeren (20) bzw. inneren Verkleidungsbleches (27) gegen die Schultern (46, 48) legen.
9. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten
(28, 29, 34') und die Flanschen (23') einen nach dem Wageninneren zu vorspringenden,
im Querschnitt U-förmigen, die Fensteröffnung einfassenden Wulst (33) bilden.
Hierzu r Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US159829A US1774020A (en) | 1927-01-08 | 1927-01-08 | Pressed-metal vehicle door |
| US159828A US1663518A (en) | 1927-01-08 | 1927-01-08 | Pressed-metal vehicle door |
| US213260A US1834525A (en) | 1927-01-08 | 1927-08-16 | Automobile body |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE584928C true DE584928C (de) | 1933-09-29 |
Family
ID=34108691
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1774020A (de) |
| BE (1) | BE344962A (de) |
| DE (1) | DE584928C (de) |
| FR (1) | FR640968A (de) |
| GB (1) | GB283198A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767115C (de) * | 1936-03-07 | 1951-10-31 | Auto Union A G | Verfahren zur Herstellung von Wagenkaesten fuer Kraftfahrzeuge |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1524200A (fr) * | 1967-03-08 | 1968-05-10 | Renault | Procédé de fabrication de portes de véhicules |
| GB2371070A (en) * | 2001-01-10 | 2002-07-17 | Ford Global Tech Inc | Single piece trim strip for a vehicle window frame |
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- 1927-01-08 US US159829A patent/US1774020A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1927-09-14 FR FR640968D patent/FR640968A/fr not_active Expired
- 1927-11-28 GB GB31979/27A patent/GB283198A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767115C (de) * | 1936-03-07 | 1951-10-31 | Auto Union A G | Verfahren zur Herstellung von Wagenkaesten fuer Kraftfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB283198A (en) | 1928-04-12 |
| FR640968A (fr) | 1928-07-25 |
| US1774020A (en) | 1930-08-26 |
| BE344962A (de) |
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