DE584928C - Wagenkastentuer aus gepresstem Metall, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wagenkastentuer aus gepresstem Metall, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE584928C
DE584928C DEB132193D DEB0132193D DE584928C DE 584928 C DE584928 C DE 584928C DE B132193 D DEB132193 D DE B132193D DE B0132193 D DEB0132193 D DE B0132193D DE 584928 C DE584928 C DE 584928C
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DEB132193D
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ThyssenKrupp Budd Co
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Edward G Budd Manufacturing Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0401Upper door structure
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • B60J5/0488Special type rectangular of shape, e.g. as found in old fashioned cars and coaches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Wagenkastentür aus gepreßtein Metall mit einer Fensteröffnung und1 mit einem einen Teil der Rahmenleisten der Tür bildenden inneren Verkleidungsblech, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
Durch die Erfindung soll eine Tür geschaffen werden, die aus verhältnismäßig wenig Einzelteilen besteht, so daß die Kosten für das Pressen und die Zahl der Arbeitsgänge bei der Herstellung der Einzelteile und beim endgültigen Zusammenbau verringert werden. Beim Erfindungsgegenstande sollen wenige und vor allem keine sichtbaren Schweißstellen vorhanden sein, so daß die bisher bei Metalltüren für die Entfernung der Schweißmarken entstehenden Kosten in Fortfall kommen. Schließlich werden bei Anwendung der Erfindung die Abmessungen der Tür unabhängig von der Sorgfalt 4er die Einzelteile herstellenden und der- .den Zusammenbau ausführenden Arbeiter so genau, daß zur entsprechend genauen Herstellung des festen Türrahmens keinerlei besondere Arbeit erforderlich ist.
Das Neue der Erfindung besteht vor allem darin, daß das innere Verkleidungsblech die Fensteröffnung mittels der auf das Fenster zu gerichteten Flanschen vollkommen umschließt und mit seinen äußeren Rändern die Rahmenleisten bildet.
Die Erfindung besteht ferner darin, daß von den Rahmenleisten! ohne Unterbrechung ineinander übergehende Flanschen abgebogen sind, die zum Abdecken des Spaltes zwischen Tür und Türrahmen bzw. zum Anschluß des die Fensteröffnung gleichfalls vollkommen umschließenden und längs der Ränder der Fensteröffnung mit auf das Fenster zu gerichteten Flanschen versehenen äußeren Verkleidungsbleches dienen. Die von dem inneren Verkleidungsblech herausgepreßten Rahmenleisten sind gemäß der Erfindung in den Türecken durch abgerundete Eckteile miteinander verbunden, während die äußeren Kanten der Abdeckflanschen sich in scharfen Ecken treffen. Durch die Abrundung der Ecken wird das Tiefziehen der Rahmenleisten ermöglicht bzw. erleichtert, ohne daß ein Reißen an den Ecken zu befürchten ist, während dadurch, daß die äußeren Kanten der Abdeckflanschen sich in scharfen Ecken treffen, die Umbördelung des Randflansches des äußeren Verkleidungsbleches um die Abdeckflanschen erleichtert wird.
An den Rändern der die Fensteröffnung begrenzenden Flanschen des inneren bzw. äußeren Verkleidungsbleches sind die Wandungen der Fensterführungsrinnen angeschlossen, wobei die auf die Fensterscheibe zu gerichteten Flanschen der genannten Verkleidungsbleche
durch zur Fensterebene parallele, zum Anschluß der Fensterführungsrinnen dienende Flanschen fortgesetzt sein können.
Zwecks Erhöhung der Festigkeit und zum Festhalten der Fensterführungsrinne, deren Boden im Abstand vom Steg der Rahmenleiste angeordnet ist, kann der so gebildete Zwischenraum durch eine zwischen dem Boden der Führungsrinne und dem Steg eingefügte ίο Schiene überbrückt sein.
Gleichfalls zur Erhöhung der Festigkeit und zur Erleichterung des Zusammenbaues sind die einander gegenüberliegenden Fensterführungsrinnen durch an der Ober- und Unterkante der Fensteröffnungen angeordnete N Querteile miteinander verbunden. Die Fensterführungen, zu denen auch die oberen Querteile gehören, sind mit den Rahmenleisten verbunden.
In den Seitenwandungen der Fensterführungsrinnen und im äußeren Verkleidungsblech sind Schultern ausgebildet, wobei sich die inneren Kanten der auf die Fensterscheibe zu gerichteten Flanschen des äußeren bzw. inneren Verkleidungsbleches gegen die Schultern legen. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß die gegenseitige Lage der miteinander zu verbindenden Ränder genau festgelegt werden und die Verbindung in εϊητ fächer Weise durch Umbördelung so erfolgen kann, daß eine nachträgliche Verschiebung der Teile nicht möglich ist.
Die Rahmenleisten und die nach dem Fenster zu gebogenen Flanschen des inneren Verkleidungsbleches können einen nadi dem Wageninneren zu 'vorspringenden, im Querschnitt U-förmig en, die Fensteröffnung einfassenden Wulst bilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι die Außenansicht der fertigen Tür, Abb. 2 die Innenansicht des äußeren Verkleidungspreßteiles, d. i. der äußeren Einheit, Abb. 3 die Außenansicht des inneren Verkleidungspreßteiles, d. i. der inneren Einheit, Abb. 4 eine Ansicht der Fensterführungsinneneinheit,
Abb. 5 bis Ii Schnitte in vergrößertem Maßstabe nach den mit entsprechenden Ziffern versehenen Schnittlinien der Abb. i,
Abb. 12 und 13 Schnitte nach Linie 12-12 bzw. 13-13 der Abb. 4 und
Abb. 14 einen Schnitt durch die eine Ecke der Tür und dem anschließenden Teil des festen Türrahmens.
Das äußere,' flache Verkleidungsblech 20 ist mit nach innen gerichteten, äußeren Randflanschen 21 und um die Fensteröffnung 22 herum mit einem nach innen gerichteten gewölbten Flansch 23 versehen. Der Flansch 23 weist in der Nähe seiner äußeren Kante eine Schulter 24 auf, und sein innerer, annähernd senkrecht zu Türebene gerichteter Teil endigt in einem zur Türebene parallelen Flansch 25.
Das innere Verkleidungsblech 26 besteht aus einem tiefgezcgenen Preßteil mit einem flachen Mittelteil 27, von dem die Rahmen-.leisten 28, 29, 30, 32, 34' und 36 abgebogen sind. Von diesen Rahmenleisten sind die zum Abdecken des Spaltes zwischen Tür und Türrahmen dienenden Flanschen 28', 31, 34°, 37 abgebogen.
Um die Fensteröffnung 22 herum ist das innere Verkkidungsblech 26 im Querschnitt U-förmig gestaltet und mit gut abgerundetem Wulst 33 ausgebildet, wobei der sich auf das Fenster zu erstreckende Flansch 23' in einem dem Flansch 25 des äußeren Verkleidungsbleches entsprechenden, zur Türebene par- allelen Flansch 34 endigt. Hierdurch werden besondere Zierleisten entbehrlich. In der oberen Rahmenleiste 34' (Abb. 5) ist eine die Einführung und Entfernung der Fensterscheibe gestattende öffnung 35 vorgesehen. Zwecks leichterer Herstellung des Preßteiles gehen die Rahmenleisten 28, 30, 34', 36. an den Türecken mit Krümmungen von verhältnismäßig großem Radius ineinander über, wobei die Radien nach der Außenseite der Tür zu abnehmen, so daß abgerundete Eckteile 35' gebildet werden. Nach dem endgültigen Zusammenbau der Tür und nach ihrer Anbringung am Wagenkasten arbeiten die abgerundeten Eckteile 35' an der Oberseite und an der Unterseite der Tür mit Teilen 35ß zusammen (Abb. 14), die in den entsprechend abgerundeten Ecken zwischen Türpfosten und oberem und unterem Längsträger 356 des Wagenkastens vorgesehen sind. Durch die Teile 35° wird die Tür im Türrahmen in der richtigen Lage gehalten und ein Rattern der Tür verhindert. Außerdem ermöglichen sie die Fortlassung der bisher üblichen, besonderen Paßteile an der Schloßleiste der Tür. Die Rahmenleiste 36 ist nach unten und außen geneigt und legt sich auf die entsprechend geformte Oberseite des Längsträgers 35& auf.
Der Fensterführungsrahmen 38 (Abb. 4), der die dritte Untereinheit bildet, aus der die Tür zusammengesetzt wird^ ist genau so wie die innere und äußere Verkleidungseinheit 20 und 26 (Abb. 2 und 3) aus leichten Ziehblechteilen hergestellt. Die Fensterscheibenführungsrinnen 39, 40 (Abb. 7, 8) werden von den senkrechten Seitenteilen dieses Rahmens gebildet. Die gegenüberliegenden Seitenwände der Rinnen 39 und 40 sind oberhalb und unterhalb der Fensteröffnung durch je zwei Ouerteile 41 und 42 (Abb. 5, 10) verbunden, wobei diese so angeordnet sind, daß
sich die Fensterscheibe frei zwischen ihnen bewegen kann. Die Querverbindungsteile 41 sind um die oberen Ecken des Rahmens herumgeführt und enden (Abb. 12) in flachen Abschnitten 43, die die oberen Enden der senkrechten Rinnen 39 und 40 von den Seiten her überlappen und mit ihnen verschweißt sind. Die Ecken des Rahmens sind entsprechend den Ecken der im inneren und äußeren Verkleidungsblech ausgebildeten Fensteröffnurfg abgerundet.- Die Enden der Querverbindungsteile 42 sind gleichfalls mit den Seiten der Rinnen 39 und 40 verbunden. Die Rinnen 39 und 40 haben an den Verbindungsstellen abgerundete Verbreiterungen 44 (Abb. 4), die den Abrundungen der Fensteröffnung entsprechen und sind längs der Linien 45 mit den Querverbindungsteilen 42 verschweißt. An den unteren Enden der Rinnen 39 und 40 (Abb. 7, 8) sind Anschläge 45' (Abb. 4) für die Fensterscheibe vorgesehen und zweckmäßig durch Punktschweißung mit den Rinnen 39 und 40 verbunden.
Wie aus den Abb. 6, 8 und 12 ersichtlich ist, sind die Seitenwände der Rinnen 39 und 40 in einigem Abstand von ihren Rändern mit nach außen abgesetzten, um die ganze Fensteröffnung herumgeführten Schultern 46,47,48 versehen. Längs der Oberseite der Fensteröffniing werden die Schultern 47 (Abb. 5) durch die untere Wandung der rinnenförmigen, nach der Fensterebene zu offenen Querverbindungsteile 41 gebildet. Die Ränder der Fensterführungsrinnen 39, 40, 41, 42 endigen im Abstand von den Schultern 46, 47, 48 (Abb. 6, 8, S, 10) in seitlich sich erstreckende Flanschen 49, 50 und 51.
Beim Zusammenbau der Tür werden die Flanschen 25 und 34 (Abb. 10) der äußeren
40. und inneren Türverkleidung in den Raum zwischen den Schultern 46, 47 und 48 und den Flanschen 49, 50 und 51 eingelegt und die ■ Flanschen 49, 50 und 51 um die Flanschen
- 25 und 34 umgebördelt. Die Schultern 46, 47 und 48 wirken hierbei so· mit den umgebördelten Flanschen 49, 50, 51 zusammen, daß eine gegenseitige Verschiebung der miteinander verbundenen Teile nicht möglich ist. Der Fensterführungsrahmen 38 ist ferner beim endgültigen Zusammenbau mit den Scharnier- und Schloßleistenteilen des inneren Verkleidungsbleches durch Schweißen verbunden. Auf der Scharnierseite wird der Boden der Rinne 39 unmittelbar mit der Rahmenleiste 28 verschweißt. Längs der Schloßseite hat die Rahmenleiste einen doppelt Z-förmigen Querschnitt. Auf dieser Seite besteht die Rinne 40 (Abb. 9) aus einem flachen, die eine Seite der Rinne bildenden Preßteil 52 und einem Z-förmigen, die andere Seite und den Boden der Rinne bildenden Preßteil 52'.
Die beiden Teile 52 und 52' sind miteinander verschweißt. Die so gebildete Schiene 53 ist (z. B. durch Schweißen) mit dem Abschnitt 32 der Rahmenleiste verbunden und überbrückt somit den Zwischenraum zwischen dem Boden der Fensterführungsrinne und dem Teil 30 der Rahmenleiste.
Unterhalb der Fensteröffnung sind die Seiten der Fensterführungsrinne und der Querteile 42 mit nach außen gerichteten Absätzen 54 (Abb. 9) und mit seitlichen Flanschen 55 versehen, die ebenso wie die Schultern 46 (Abb. 8) die Festigkeit erhöhen. Die Wandungen 57 (Abb. 5) der oberen Querverbindungsteile 41 sind mit der Rahmenleiste 34' zu beiden Seiten der Öffnung 35 durch Punktschweißung verbunden. Zur Verbindung des inneren Verkleidungsbleches 26 (Abb. 3) mit dem äußeren Verkleidungsblech 20 (Abb. 2) sind die Flanschen 21 um die Flanschen 28', 31, 34°, 37 (Abb. 5, 12) des inneren Verkleidungsbleches 26 umgebördelt. Die an dem äußeren Verkleidungsblech 20 ausgebildete Schulter 24 (Abb. 5), durch die das Aussehen der Tür verbessert wird, hat den Zweck, längs der Scharnierseite der Tür ein Widerlager für die Rahmenleiste 28' (Abb. 3, 6) des inneren Verkleidungsbleches 26 zu bilden, die mit der umgebördelten Kante des äußeren Verkleidungsbleches 20 zusammenwirkt. Hierdurch wird eine sichere, geschlossene Bördelungsverbindung geschaffen, die der Verbindung längs der Kanten der Fensteröffnung entspricht.
Die Zusammensetzung der Tür geschieht zweckmäßig in der Reihenfolge, daß zuerst der Fensterführungsrahmen 38 mit dem inneren Verkleidungspreßteil 26 und dann mit diesen beiden der äußere Verkleidungspreßteil 20 verbunden wird.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Wagenkastentür aus gepreßtem Metall mit einer Fensteröffnung und mit einem einen Teil der Rahmenleisten der Tür bildenden, inneren Verkleidungsblech, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Verkleidungsblech (26) die Fensteröffnung (22) mittels der auf das Fenster zu gerichteten Flanschen (23') vollkommen umschließt und mit seinen äußeren Rändern die Rahmenleisten (28; 29, 32, 30; 34'; 36) bildet.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den Rahmenleisten (28; 29, 32, 30; 34'; 36) ohne Unterbrechung ineinander übergehende Flanschen (28', 31, 34°, 37) abgebogen sind, die zum Abdecken des Spaltes zwischen Tür und Türrahmen, bzw. zum Anschluß
des die Fensteröffnung (22) gleichfalls vollkommen umschließenden und längs der Ränder der Fensteröffnung mit auf das Fenster zu gerichteten Flanschen (23) versehenen äußeren Verkleidungsbleches (20) dienen.
3. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem inneren Verkleidungsblech (26) herausgepreßten Rahmenleisten (28; 30; 34'; 36) in den Türecken durch abgerundete Eckteile (35') miteinander verbunden sind, während die äußeren Kanten der Abdeckflanschen (28', 31) sich in schärfen Ecken treffen.
4. Tür nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rändern der die Fensteröffnung begrenzenden Flanschen (23, 23') des inneren bzw. äußeren Verkleidungsbleches (26, 20) die Wandungen der Fenster führungs rinnen (39, 40, 41) angeschlossen sind, deren Böden mit den Rahmenleisten (28; 34'; 29> 32, 30) verbunden sind.
5. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einer Fensterführungsrinne, deren Boden im Abstand von der Rahmenleiste angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine den Zwischenraum zwischen dem Boden der Fensterführungsrinne (40) und dem Steg der Rahmenleiste (29, 32, 30) überbrückende Schiene (53).
6. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Fensterführungsrinnen (39, 40) durch an der Ober- und Unterkante der Fensteröffnung angeordnete Querteile (41, 42) miteinander verbunden sind.
7. Tür nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Fensterscheibe zu gerichteten Flanschen (23'; 23) des inneren bzw. äußeren Verkleidungsbleches (27^20) in zur Fensterebene parallele, zum Anschluß der Fenster- führungsrinnen dienende Flanschen (34 bzw. 25) endigen.
8. Tür nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in'den Seiten wandungen der Fensterführungsrinnen (39,40,41,42) und im äußeren Verkleidungsblech (20) Schultern (46, 48 bzw. 24) ausgebildet sind und daß sich die inneren Kanten der auf die Fensterscheibe zu gerichteten Flanschen (23 bzw. 23') des äußeren (20) bzw. inneren Verkleidungsbleches (27) gegen die Schultern (46, 48) legen.
9. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten (28, 29, 34') und die Flanschen (23') einen nach dem Wageninneren zu vorspringenden, im Querschnitt U-förmigen, die Fensteröffnung einfassenden Wulst (33) bilden.
Hierzu r Blatt Zeichnungen
DEB132193D 1927-01-08 1927-07-01 Wagenkastentuer aus gepresstem Metall, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE584928C (de)

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US159829A US1774020A (en) 1927-01-08 1927-01-08 Pressed-metal vehicle door
US159828A US1663518A (en) 1927-01-08 1927-01-08 Pressed-metal vehicle door
US213260A US1834525A (en) 1927-01-08 1927-08-16 Automobile body

Publications (1)

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GB (1) GB283198A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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