DE2912665C2 - Schiebedachkonstruktion für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schiebedachkonstruktion für Kraftfahrzeuge

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DE2912665C2
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Keiji Toyota Aichi Mori
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Aisin Corp
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Aisin Seiki Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/053Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels sliding with final closing motion having vertical component to attain closed and sealed condition, e.g. sliding under the roof

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schiebedachkonstruktion für Kraftfahrzeuge gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist eine Schiebedachkonstruktion dieser Art
ίο bekannt (DE-AS 16 80 066). Sie besteht aus einer mit den Eckschienen einstückigen Querschiene sowie aus zwei separaten Führungsschienen, die jeweils gesondert im Fahrzeugdach montiert werden müssen. Dieser
Einbau erfordert erhebliche handwerkliche Fertigkei- Ii- ten, wobei die Gefahr einer Beschädigung der Führungsschienen und des Dachaufbaus besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schiebedachkonstruktion gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so weiterzubilden, daß eine vereinfachte Montage möglich ist
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs i gelöst Die Nut- und Federverbindung erlaubt eine ausreichend steife Vereinigung der einzelnen Schienen zu einer Rahmeneinheit, so daß sie als Ganzes eingesetzt werden kann.
Von besonderem Vorteil ist es dabei, wenn die Maßnahmen nach Patentanspruch 2 getroffen werden, die zu einer verhältnismäßig steifen Rahmeneinheit führen. Diese kann mit den Antriebskabeln gegebenenfalls auch mit dem Schiebedeckel zu einer fertigen Baugruppe vereinigt und als s^'che eingebaut werden.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
Fig.l die schematische Draufsicht auf ein Fahrzeugdach,
F i g. 2 die schematische Draufsicht auf die Schieneneinheit des Fahrzeugdaches gemäß r i g. 1,
Fig.3 die vt.größerte Darstellung des in Fig.2 eingezeichneten Ausschnittes III,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht einer Eckschiene, wobei zusätzlich strichpunktiert ein Deckteil dargestellt
Fig.5 eine Fig.4 ähnliche Darstellung eines Endes einer Querschiene der Rahmeneinheit,
Fig.6 einen schematischen, senkrechten Längsschnitt durch ein F?jirzeugdach, und
so F i g. 7 eine F i g. 2 ähnliche Ansicht der Rahmeneinheit von unten in Verbindung mit einem Schiebedach.
Das Fahrzeugdach umfaßt ein stationäres Dach 10, in dem eine Öffnung 11 ausgebildet ist, und eine Rahmeneinheit 12, die am stationären Dach 10 befestigt ist und unterhalb des stationären Dachs verläuft. Die Rahmeneinheit 12 besteht aus Schienen, nämlich zwei parallelen seitlichen Führungsschienen 13 und 14, die auf gegenüberliegenden Seiten der Öffnung 11 angeordnet sind, sowie einer Querschiene 15, die am vorderen Rand der Öffnung 11 angeordnet ist. Die Rahmeneinheit 12 wird von einem Rahmen 16 getragen, der am stationären Dach 10 befestigt ist. Die Rahmeneinheil 12 trägt verschiebbar einen beweglichen, als Schiebedeckel 17 bezeichnetes Dachteil. Der Schiebedeckel 17 kann zwischen einer dargestellten geschlossenen Stellung, in der es die Öffnung 11 schließt, und einer offenen Stellung verschoben werden, in der er unter dem stationären Dach 10 angeordnet ist. Beim Drehen einer
von Hand betätigbaren Kurbel 18 wird zunächst der Schiebedeckel 17 mittels einer geeigneten, nicht dargestellten und unter Halterungen 19 und 20 angeordnete Vorrichtung, die den Schiebedeckel 17 senkrecht verstellen kann, abgesenkt Wenn die Kurbel 18 weiter gedreht wird, werden verzahnte Antriebskabel 21 und 22, die in der Rahmeneinheit 12 angeordnet sind, in zueinander entgegengesetzter Richtung axial angetrieben. Dadurch werden Gleitfüße 23 und 24, die mit dem Schiebedeckel 17 verbunden sind und mit den verzahnten Kabeln 21 und 22 in Eingriff stehen, entlang den Führungsschienen 13 und 14 in gewünschter Richtung verschoben, so daß der Schiebedeckel 17 zumindest teilweise in eine Kammer 25 eingeschoben wird, die vom stationären Dach 10 und einer inneren Dachhaut 26 gebildet ist (siehe F i g. 6). Durch Drehen der Kurbel 18 in entgegengesetzte!· Richtung wird der Schiebedeckel 17 in seine geschlossene Stellung gebracht Die von Hand betätigbare Kurbel 18 kann durch einen Elektromotor ersetzt sein.
Die F i g. 2 und 3 zeigen die Rahmeneinheit für sich. Die Querschiene 15 ist an ihren beiden Enden mit den Führungsschienen 13 und 14 über gekrümmte Ecuschienen 27 und 28 fest verbunden, die durch Spritzgießen oder Pressen hergestellt sind, jede Eckschiene 27 bzw. 28 weist zwei parallele Führungsnuten 29 für die Kabel 21 und 22 auf und hat einen solchen Krümmungsradius, daß der Gleitwiderstand der Kabel 21 und 22 bei ihrer axialen Verschiebung in den Führungsnuten 29 möglichst gering ist Die Führungsnuten 29 der Eckschienen 27 und 28 fluchten mit zwei parallelen Führungsnuten 30 in den Führungsschienen 13 und 14 sowie zwei parallelen Führungsnuten 31 in der Querschiene 15.
Die Eckschiene 28 weist an ihrem einen Ende zwischen ihren Führungsnuten 29 einen MittelsCeg 41 auf, an dem eine Verlängerung 32 angeformt ist, die in Eingriff mit einem Verbindungssteg 33 der Führungsschiene 14 steht und an letzterer mittels einer Befestigungsschraube 34 befestigt ist. Am anderen Ende hat die Eckschiene 28 eine Schulter 35, die in Eingriff mit der Querschiene 15 steht Wie F i g. 5 zeigt, weist die Querschiene 15 an ihrem einen Ende zwischen den parallelen Führungsnuten 31 einen Mittelsteg 36, einen unten liegenden Ansatz 37 in derselben Ebene wie die Führungsnuten 31 und zwei seitliche Flansche 38 auf, die einstückig mit dem Ansatz 37 ausgebildet sind. In den Ansatz 37 ist die Eckschiene 28 eingepaßt An ihrem anderen Ende ist die Querschiene 15 auf gleiche Weise ausgebildet und mit der Eckschiene 27 verbunden.
ίο Auf die Querschiene 15 und die Eckschienen 27 und 28 ist ein einziges Deckteil 39 aufgesetzt Das Deckteil 39 umfaßt eine obere Wand 40, die auf dem Mittelsteg 36 der Querschiene 15 und den Mittelstegen 4i der Eckschienen 27 und 28 aufliegt, sowie zwei nach unten gerichtete Flansche 42. Mit ihrer oberen Wand 40 ist das Deckteil 39 an der Querschiene 25 und an den Eckschienen 27 und 28 mit Hilfe von Nieten 43 befestigt, so daß die Querschiene und die Eckschiene fest miteinander verbunden sind und die Führungsnuten 29 und 31 vor Verschmutzung geschützt sind.
An der auf vorstehend beschriebene Weise ausgebildeten Rahmeneinheit 12 werden die versahnten Kabel 21 und 22, die Gleitfüße 23 und 24 usw. angebracht, bevor der Einbau in das Kraftfahrzeug erfolgt so daß lediglich eine fertige Baugruppe in das Kraftfahrzeug eingebaut zu werden braucht. F i g. 6 zeigt schematisch den Einbau der Rahmeneinheit 12 in das Fahrzeugdach. Das hintere Ende der Rahmeneinheit 12 wird durch eine obere Öffnung 44 im stationären Dach in die Kammer 25 eingeführt An den hinteren Enden der Führungsschienen 13 und 14 befinden sich Stifte 45, die in Eingriff mit Sicherungen 46 an der inneren Dachhaut 26 treten, so daß auf diese Weise die Rahmeneinheit 12 in ihrer Einbaulage wird.
Zur Erleichterung des Einbaus des Schiebedeckels in das Kraftfahrzeug kann der Schiebedeckel bereits zuvor an der Rahmeneinheit 12 befestigt werden. Der Schiebedeckel 17 ist mit den Gleitfüßen 23 und 24 mit Hilfe der Halterungen 19 und 20 verbunden, wie dies in F i g. 7 gezeigt ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Schiebedachkonstruktion für Kraftfahrzeuge, mit beidseitig einer Dachöffnung befestigten Führungsschienen, die zugleich Kabelführungen für Antriebskabel eines Schiebedeckels bilden und mit einer die Führungsschienen über jeweils eine gekrümmte, ebenfalls Kabelführungen aufweisende Eckschiene verbindenden Querschiene, die ein zwei nach oben offene Kanäle bildendes Profilteil und ein die Kanäle schließendes Deckteil aufweist, das ebenfalls die Eckschiene abdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckschiene (27 bzw. 28) sowohl mit der Querschiene (15) als auch mit der Führungsschiene (13 bzw. 14) über eine Nut- und Federverbindung zusammengesetzt zu einer selbsttragenden Rahmeneinheit (12) verbindbar ist
2. Schiebedachkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Eckschiene (27 bzw. 28)cnk der Querschiene (15) über das Deckteil (Flansch 42) und mit der Führungsschiene (13 bzw. 14) über eine Schraubverbindung (Befestigungsschraube 34) zu der selbsttragenden Rahmeneinheit verbunden ist.
3. Schiebedachkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, d-tß jede Eckschiene (27 und 28) auf der Seite der Führungsschienen (13 bzw. 14) eine Verlängerung (32) des ihre Führungsnut (29) verbindenden Mittelsteg? (41) und die Führungsschienen (13 bzw. 14) zwischen ihren Führungsnuten (30) einen -.omplementären Verbindungssteg (33) aufweisen.
4. Schiebedachkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprücfie, d-durch gekennzeichnet, daß jede Eckschiene (27 bzw. 28) auf der Seite der Querschiene (15) unter Bildung einer Schulter (35) abgesetzt ist und die Querschiene mit einem entsprechenden Ansatz bis zur Schulter auf die Eckschiene aufschiebbar ist.
5. Schiebedachkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckteil (39) mit dem die Führungsr.i>-ten von Querschiene und Eckschiene jeweils verbindenden Mittelsteg (36 bzw. 41) verschraubt ist.
6. Schiebedachkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Eckschiene (27 bzw. 28) einen Krümmungsradius hat, der ohne Einfluß auf den Gleitwiderstand der Antriebskabel (21 und 22) ist.
7. Schiebedachkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckteil (39) aus einer einzigen Platte besteht, die der Querschiene (15) und den Eckschienen (27 bzw. 28) in ihrer Form angepaßt ist.
8. Schiebedachkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmeneinheit (12) vor dem Einbau mit den Antriebskabeln zu einer Baugruppe zusammengebaut ist.
9. Schiebedachkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmeneinheit (12) vor dem Einbau mit dem Schiebedeckel und den An'.riebskabeln zu einer Baugruppe zusammengebaut ist.
10. Schiebedachkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmeneinheit (12) von oben in eine
Dachöffnung einsetzbar ist.
DE2912665A 1978-03-30 1979-03-30 Schiebedachkonstruktion für Kraftfahrzeuge Expired DE2912665C2 (de)

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DE2912665A1 DE2912665A1 (de) 1979-10-04
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