DE613678C - Verfahren zur Herstellung von Kondensationsverbindungen aus Harnstoff, Formaldehyd und Mono- oder Dimethylamin - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kondensationsverbindungen aus Harnstoff, Formaldehyd und Mono- oder Dimethylamin

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DE613678C
DE613678C DEK124148D DEK0124148D DE613678C DE 613678 C DE613678 C DE 613678C DE K124148 D DEK124148 D DE K124148D DE K0124148 D DEK0124148 D DE K0124148D DE 613678 C DE613678 C DE 613678C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G12/00Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen
    • C08G12/02Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes
    • C08G12/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds
    • C08G12/043Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds with at least two compounds covered by more than one of the groups C08G12/06 - C08G12/24
    • C08G12/046Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds with at least two compounds covered by more than one of the groups C08G12/06 - C08G12/24 one being urea or thiourea

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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellun-, von Kondensationsverbindun-,en aus Harnstoff,
    Formaldehyd und Mono- oder Dimethylamin
    Es ist bekannt, daß man aus Harnstoff und
    Formaldelivd unter Verwendung saurer Kon-
    clensationsmittel härtbare harzartige Konden-
    sationsprodukte herstellen kann, und man hat
    bereits vorgeschlagen. diese Produkte zu
    künstlichen Maßen bzw. Formstücken durch
    'erpressen in derWärme zu verarbeiten. Die-
    ses Verfahren hat keine praktische Anwen-
    dung gefunden, da die Produkte nach ihrer
    Trocknung sehr schwer fliehen, so da-#i selbst
    die Herstellung von einfachen Gegenständen
    mit Schwierigkeiten verbunden ist. Es ist
    ferner bekannt, den Harnstoff mit Form-
    aldc:hyd in Gegenwart von basischen Kataly-
    satoren zu kondensieren und die @%-.ondensa-
    tionsprodukte heiß zti verpressen. Lieses Ver-
    fahren zeigt den- Nachteil, daß die so herge-
    stellten Preßkörper .ehr wassere:npnudlich
    sind.
    Es wurde gefunden, (lad geformte Gegen-
    stände mit wertvollen Eigenschaften und ohne
    clie erwähnten Nachteile gewonnen werden
    ki»itieii, Wenn man den Harnstoff "eineinsam
    mit Mono- oder Dinietliylaminen in Anwesen-
    heit von sauren Kontaktmitteln mit I# orm-
    ailclellvd kondensiert. uni hondensa tionsver-
    hintlunl;en zu erhalten, die aus Harnstoff,
    1, ornuzldelivd und Methyl- oder D inietlivlaniin
    rufgebaut :ind. und diese ILOndensation sl-er-
    hinduttgen in an sich bekannter Weise in der
    lleil3presse verarbeitet. Zur I#-'rzielung guter
    Resultate nitili man das Methylzniin oder
    Dinicthvlamin in wäßriger LÖsung und in
    solcher 'Menge verwenden, daß die Bildung
    von Kondensationsverbindungenmöglichwird.
    Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, auf
    i Mol llethvlamin oder Dimethvlamin min-
    destens :2 11o1 Harnstoff oder mehr zu ver-
    wenden. 'Man verwendet vorzugsweise auf
    i 11o1 Harnstoff je i llol Formaldelivd oder
    etwas darüber. Das molekulare Verhältnis
    zwischen lIethvlainin oder Dimetlivlamin und
    1.#ormaldelivd sei i :'il ,`.= und darüber. Als
    1,j,ocital:tniittel können Säuren aller Art, aber
    auch saure Salze oder Säure abspaltende Ver-
    hindungen benutzt werden. Die Reaktion kann
    bei Kochtemperatur oder Temperaturen dar-
    unter durchgeführt werden. 'Man kann durch
    Anwendung von Druck höhere Temperaturen
    zur Anwendung bringen. Man kann auch so
    vorgehen, daß man die Lösung der Reaktions-
    koniponenten in -,väßri";em Formaldehyd ohne
    Kontaktmittel bei normalem oder erniedrig-
    tcin Druck bis zur völligen oder fast völligen
    I'Intfrrnung des Lösungsmittels elndanipft
    Lind das saure Iionttil;tmittel nach erfolgtem
    Hindainpfen zusetzt. 'Man kann ferner die
    Kondensation in alkalischem Reaktions-
    inediuni einleiten und nach Zusatz von Säuren
    o. d-1. in saurein Rcaktionsinediuni zu Ende
    führen. Man kann die Reaktion auch im
    @clnnrlzflul3 vor sich =eben lassen. In diesem
    Fall ist es wesentlich, daß iuan (las Erwär-
    inen der vorher gut zerkleinerten und gut ge-
    mischten :lusgang.:tu@te nur bis zum hegin-
    nen(lcn Schmelzen durchführt, wobei man
    durch dauerndes Rühren für eine homogene Mischung Sorge tragen muß. \'or dem weiteren Erwärmen muß die -lasse einige Zeit bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunkts, vorzugsweise bei Zimmertemperatur, stehengelassen werden. Bei Ausführung des Verfahrens kann mau den Harnstoff teilweise durch Harnstofderivate, insbesondere Thioharnstoff, ersetzen. überraschenderweise lasen sich auch andere mit Forrnaldehvd regierende Verbindungen in den Bau des Moleküls einfügen, sogar auch solche, die, für sich allein mit Formaldehvd kondensiert, keine technisch brauchbaren Produkte liefern, sei es, weil die letzteren in Wasser löslich sind oder weil sie -eringe mechanische Festigkeiten besitzen oder einen zu niedrigen Erweichungspunkt haben. Bei der Verwendung derartiger Stoffe nach dem vorliegenden Verfahren treten diese unangenehmen Eigenschaften nicht mehr auf. Als andere mit Formaldehvd reagierende Verbindungen kommen beispielsweise Phenole, Anilin und Carbonsäureamide, wie Acetamid, Formamid und Otamid, sowie Urethan in Betracht.
  • In den nachstehenden Beispielen wurden in allen Fällen .Io"oige neutralisierte, wäßrige Formaldehvdlösungen und 4o"/"ige Monomethvlalilinlösungen verwendet.
  • Beispiel i 12o Gewichtsteile Harnstoff, 1;3 Gewichtsteile einer 4o","igen Formaldehydlösulig, S Gewichtsteile einer 4o".'"igen Monomethylaminlösung, 5 bis io Volumteile einer io"/"igeli Essigsäurelösung werden zusammen 112 bis i Stunde unter Rückfluß erhitzt, dann mit Cellulose und o,5 Gewichtsteilen Citronensäure gemengt und bei niedriger Temperatur oder im Vakuum vorsichtig getrocknet, so claß die Preßbarkeit erhalten bleibt. Dem zerkleinerten Pulver werden noch o,5 bis i Gewichtsteil Citronensäure oder a bis 4Gewichtsteile Kaliuinbitartrat zugesetzt. Diese -Mischung kann, wenn notwendig, noch so lange bei Temperaturen unter ioo` eingelagert werden, bis die zum Pressen geeignete Flußfähigkeit erreicht ist.
  • Beispiel a 1-3o Gewichtsteile Harnstoff, 3o Gewichtsteile Urethan, 192 Gewichtsteile einer 4o"joigen hornialdeliydlosung, 16 Gewichsteile einer 4o";`"igen Monomethylaininlösung werden zusammen ohne Kontaktmittel bis zum Siedepunkt voll 13j' eingedampft. Es entsteht dabei eine in der Wärme flüssige, in der Kälte fadenziehende Harzmasse, welche klar oder schwach getrübt ist. Diese Harzmasse wird in der Wärme mit Füllinatcrialien und finit o,5 bis i Gewichtsteil Citronensäure versetzt und so lange in geeigneten 1Iischmaschincn in (ler Wärme behandelt, bis die Masse gerade richtig fließt. Beispiel 13o Gewichtsteile Harnstoff, 68 Gewichtsteile Paraformaldehvd, io Gewiclltsteile Metllvlencliurethan, S Gewichtsteile einer4o"'"igen _\lonometll-,-laminlösuug werden nach vorliergehender 'gemeinschaftlicher Zerkleinerung zusammen bis zur geradebeginnenden Schmelze unter dauerndem Rühren erhitzt, was bei einer Temperatur von etwa 55 bis ;o° der Fall ist. Man läßt nun die harzige Masse einige Stunden unter weiterem Rühren bei Temperaturen unter der Schmelztemperatur, vorzugsweise bei Zimmertemperatur, stehen, vermischt dann in geeigneten Mischmaschinen mit Cellulose, fügt der plastischen -lasse o,5 bis i Gewichtsteil Citronensäure oder i bis 3 Gewichtsteile Kaliumbitartrat zu und setzt die Wärmebehandlung bei Temperaturen bei oder unter ioo3 so lange fort, bis die Masse die richtige Fließfähigkeit besitzt. Beispiel 4 12o Gewichtsteile Harnstoff, 2o Gewichtsteile Acetalnid, S Gewichtsteile einer 4o";"igen Monomethylaminlösung werden in iga Gewichtsteilen einer ao";"igen Forinaldehydlösung gelöst, 5 bis io Volumenteile io°ioiger Essigsäure zugegeben und 1/, bis 1/_ Stunde unter Rückfluß gekocht. Man mischt nute die Flüssigkeit mit Füllmaterialien und trocknet vorsichtig bei niedriger Temperatur, so daß die 'lasse ihre Fließfähigkeit nicht verliert, was z. B. bei Temperaturen von etlva .4o bis 700 der Fall ist. Man kann auch im Vakuum trocknen. Das getrocknete Produkt wird zerkleinert und in der Kälte mit i bis = Gewichtsteilen Citronensäure oder 3 bis 6 Gewichtsteilen haliumbitartrat gemischt und rcgebenenfalls bei -Temperaturen von 4.o bis 6o'eingelagert, bis die Masse die richtige I#lielßfühi;;l:eit besitzt. Statt der =o Gewichtsteile Acetamid kann man auch 15 Gewichtsteile Formanlid oder :a9 Gewichtsteile Oxamid verwenden und in gleicher Weise verfahren. Beispiel s 130 CeWiC11tstei1C Harnstoff, 152 Gewichtsteile Thioharnstotf, zSo Gewichtsteile Paraformaldelivd, eine wäßrige Lösung voll 6,3GewiclitsteilenMonometlivlcuninonletlianol, hergestellt durch voll S Gewichtsteilen -[o"!"iger Mononlethylaminlösung auf 15 Gewichtsteile @o°"igcli Formaldehyds, -5o \'ohunteile Spiritus, io bis 3o Voluniteile 1o",'"iger Salzsäure werden unter zuln Kochen erhitzt und einige 'Minuten im Kochen erhalten. Man vermischt nun die I# lüssigkeit mit Fasermaterial, destilliert vom größten Teil cles Spiritus unter Rückgewinnung evtl. im Vakuum ab und verfährt weiter wie in den übrigen Beispielen.
  • Beispiel Ü i=o Gewichtsteile Harnstoff, ¢oo Gewichtsteile @ogewichtsprozentige Formalde1ivdlösung, 8 Gewichtsteile 4o°!aige Monomethylaminlösung, i bis 2 Gewichtsteile Citronensäure «-erden bis zum Kochen erhitzt und sofort abgekühlt. Die weitere Behandlung erfolgt wie in den übrigen Beispielen.
  • An Stelle von llethvlamin oder Dimethvla min kann man bei Ausführung des vorliegenden Verfahrens auch Formaldehvdverbindungen des llethvlamins bzw. Dimeth@ lamins. z. B. llethvlaminomethanol oder Trimeth_vltrimethylentriamin, verwenden.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, Harnstoff mit überschüssigem Formaldehyd zu kondensieren, nach erfolgter Kondensation formaldehydbindende Substanzen zuzusetzen und bei diesem in mehreren Stufen verlaufenden Verfahren die Wasserstoffionenkonzentration durch Anwendung organischer Basen zu regeln. Bei diesem bekannten Verfahren können nur solche Basen verwendet werden, die 'mit dem Formaldehyd nicht reagieren. denn nur mit solchen Basen läßt sich die Wasserstoffionenkonzentration regeln. Das für dieses bekannte Verfahren vorgeschlagene Triäthanolarnin ist nicht in der Lage, mit Formaldehyd eine Verbindung einzugehen, da an seinem Stickstoffatom sämtliche reaktionsfähigen Wasserstoffatome durch nicht reaktionsfähige Äthvlgruppen ersetzt sind. Iin (ierensatz zu diesem bekannten Verfahren kondensiert man nach dem vorliegenden Verfahren den Harnstoff unter Zusatz von 1lonoinetlivIamin oder Dimethylamin, also Basen, die mit dem Formaldehyd reagieren. Wesentlich für das vorliegende Verfahr-n ist ferner die Benutzung saurer Kontaktmittel, mit denen bei dem bekannten Verfahren nicht gearbeitet wird. Diese Kontaktmittel haben einen außerordentlich günstigen Effekt, indem sie die Beständigkeit der gepreßten Artikel gegen den Angriff von Flüssigkeiten, insl)esondereWasser, weitgehend erhöhen und vor allem die erforderliche Dauer der Heißpressung so «weit herabsetzen, daß sich die Preßlinge bereits nach kurzer Preßzeit heiß ausstoßen lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von liärtbaren Kondensationsverbindungen aus Harnstoff, Formaldehyd und Mono- oder Dimethylamin, dadurch gekennzeichnet, daß man Harnstoff, Formaldehyd und Mono- oder Dimethylamin, letztere beide in Form von Lösungen, im Verhältnis von mindestens je 2Holekülen Harnstoff auf je i Molekül Mono- oder Dimethylamin in Gegenwart von sauren Kontaktmitteln durch Erwärmen gleichzeitig miteinander zur Reaktion bringt. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf i Mol Harnstoff i 11o1 Formaldehyd oder mehr und auf i 11o1 Mono- oder Dimethylamin 1l/_ Mol Formaldehyd oder mehr verwendet werden. 3. Verfahren nach Anspruch i bis :. dadurch gekennzeichnet, daß neben dein Harnstoff und Mono- oder Dimethylamin noch andere mit Formaldehyd reagierende Verbindungen, z. B. Thioharnstoff, zur Reaktion gebracht werden. @. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion im Schmelzfluß durchführt, wobei man zunächst nur bis zum beginnenden Schmelzfluß erhitzt, die Masse einige Zeit bei Temperaturen unter der Schmelztemperatur beläßt und die Kondensation durch Rühren. unterstützt, ehe die Schmelze auf höhere Temperaturen erhitzt wird. Verfahren nach Anspruch i bis .1. dadurch gekennzeichnet, daß man die harzartigen Kondensationsprodukte vor ihrer Verpressung einer Wärmebehandlung bei Temperaturen unter ioo° zur Erreichung einer höheren Polvinerisationsstufe unterwirft. G. Verfahren nach Anspruch i bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß man an Stelle von Mono- oder Dimethylamin deren Formaldehydverbindungen verwendet.
DEK124148D 1932-02-07 1932-02-07 Verfahren zur Herstellung von Kondensationsverbindungen aus Harnstoff, Formaldehyd und Mono- oder Dimethylamin Expired DE613678C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833707C (de) * 1949-04-14 1952-03-10 Degussa Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Kondensationsprodukten aus Harnstoff und Aldehyden
US2715065A (en) * 1950-11-24 1955-08-09 Allied Chem & Dye Corp Production of paper of superior wet strength
US2729617A (en) * 1952-04-14 1956-01-03 Allied Chem & Dye Corp Production of thermosetting synthetic resins capable of imparting improved wet strength to paper

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833707C (de) * 1949-04-14 1952-03-10 Degussa Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Kondensationsprodukten aus Harnstoff und Aldehyden
US2715065A (en) * 1950-11-24 1955-08-09 Allied Chem & Dye Corp Production of paper of superior wet strength
US2729617A (en) * 1952-04-14 1956-01-03 Allied Chem & Dye Corp Production of thermosetting synthetic resins capable of imparting improved wet strength to paper

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