DE583262C - Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus Thioharnstoff, Harnstoff und Formaldehyd - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus Thioharnstoff, Harnstoff und Formaldehyd

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DE583262C
DE583262C DEB128066D DEB0128066D DE583262C DE 583262 C DE583262 C DE 583262C DE B128066 D DEB128066 D DE B128066D DE B0128066 D DEB0128066 D DE B0128066D DE 583262 C DE583262 C DE 583262C
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formaldehyde
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urea
condensation
thiourea
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DEB128066D
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BRITISH CYANIDES Co Ltd
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BRITISH CYANIDES Co Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G12/00Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen
    • C08G12/02Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes
    • C08G12/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds
    • C08G12/10Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds with acyclic compounds having the moiety X=C(—N<)2 in which X is O, S or —N
    • C08G12/12Ureas; Thioureas

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)
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  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

  • Verfahren. zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus Thioharnstoff; Harnstoff und Formaldehyd
    Wenn man Thiohamstof in einer wäßrigen
    Formaldehydlösung löst und auf 6o bis 7ö°
    erhitzt, so bleibt die verhaltene Lösung j e
    nach der bei der Herstellung ängeweindeten
    Sorgfalt einige Tage bis einige Wochen klar,
    aber die Eigensch afteni des nach dem Trock-
    nen erhaltenen Produkts; gegebenenfalls in
    Mischung mit FüllstofFexi, machen die Anwen-
    dung voxi Beschleunigern während der darauf-
    @oigenderi Formung unter Erhitzung wün-
    schenswert. Bei einer ;ähnlichen - Behandlung
    unter Ersatz des Thidharristöffs durch Harn-
    stoff wird. die Mischung fest und für manche
    Zwoecke unbrauchbar.
    Ein Zweck der Erfindung besteht darin,
    Lösungen herzustellen, die die Eigenschaften
    des Th@ohaxnstoffkoridensationsprodukts hin-
    sichtlich der Löslichkeit beibehalten, deren
    narlifolgende Kondensation zum: Endprodukt
    aber leichter -stattfindet als -diejenige des
    Thioharastoffkon'densationsprodükts allein.
    Gemäß der Erfindung werden Kondensa-
    tionsprodukte von - Thioharnstoff und Harn-
    stoff und Formaldehyd' hergestellt, indem man
    ein Kondensationsprodukt aus Harnstoff 'und
    Formaldehyd und fein solches aus Thiohärn-
    stof und Formaldehyd zusammen: in-eine und
    dieselbe Lösung bringt. Dabei. wird .de Kon-
    densation des TIaxnstöffs :einerseits und des
    Thoharnstoffs andererseits mit Formaldehyd
    entweder gemeinsam mit derselben Formalde-
    hydmenge iodereinzeln mit anfänglich ge-
    trennten Formaldehvdmengen -ausgeführt; die
    nachträglich gemischt werdezi. Die Lösung
    der gemischten Produkte wird dann durch
    Verdampfung konzentriert, die durch Durch-
    blasen von Luft unterstützt wird, wenn -es
    notwendig oder erwünsih t ist.
    Bei der Ausführung der Erfindung beträgt
    die Summe der benutzten Mengen von «Harn-
    stoff und Thioharnstoff zusammengerechnet
    .etwas mehr als 2 Mol auf q. Möl Formalde-
    hyd. Der Harnstoff und der Thioharn-
    stoesind zweckmäßig in äquimolekularen
    Mengen vorhanden, so daß - etwas mehr als
    i Mol Harnstoff und etwas mehr als
    i Mol Thioharnstoff auf r1 M01 Formaldehyd
    verwendet werden. Die Mengenverb;ältnissie
    können indessen. so geändert werden, daß
    eine mehr als molekulare Menge von Thio-
    harnstofF gegenüber dem Harnstoff vorhanden
    ist ioder umgekehrt.
    Der Kondensationsvorgang kann leicht her-
    beigeführt werden, indem man,den Harnstoff
    und den Thioharastoff in Formaldehyd -bei
    einer Temperatur unterhalb, ioo° auflöst,
    vorzugsweise nicht über 6o°; und die Lö-
    sung des
    _einige, Stunden stehen-
    läßt, bis das gewünschte Maß der Kondensaton eingetreten ist.
  • Es sind viele Verfahren vorgeschlagen worden, bei -denen die Reaktion zwischen .Harnstoff und Formaldehyd oder zwischen Thiohaxnstoff und Formaldehyd benutzt wird, um zunächst Leih Kondensationszwischenprodukt herzustellen, das benutzt werden kann; um eine Form mit oder ohne Zusatzeines indifferenten Füllstoffs zu füllen. Darauf wird ein harter geformter Gegenstand hergestellt, indem man unter Druckerhitzt, wodurch das Konderisationszwisehenprodukt im Endstadium der Kondensation in -ein hartes synthetisches Harz umgewandelt wird. Zur Vermeidung von: Schwierigkeiten oder Nachteilen oder zur Erreichung gewisser verschiedenartiger Zwecke in dem Herstellungsverfahren oder in dem geformten Produkt sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, die sich: auf die Art der Durchführung. des Kotidensatioxisverfahrens, besonders in. den Zwischenstadien, beziehen., Unter den. bei diesen Vorschlägen: erörterten Punkten befanden sich beispielsweise die Mengenverhältnisse der Stoffe, die Frage der Azidität; Alkalinität: oder Neutralität bei der Reaktion, die Beseitigung von ;am Ende der Kondensation anwesendem freiem Formaldehyd (vgl. österreichische Patentschrift 99 9o6), die Frage; ob` das Kondexisationsprodukt in Lösung gehalten oder ausg-efäUt werden soll, u. dgl. Im allgemeinen wurde bezweckt, das Kondensatioxiszwischenprodukt in Form eines Sirups zu erhalten, der gewisse gewünschte Eigenschaften hatte und unmittelbar aus dem Reaktionsgefäß mit oder ohne Beimischung eines Füllstoffs 'ki die Form gegossen werden konnte: Es ist indessen auch vorgeschlagen worden;. das. Kondensationszwischen-Produkt in Pulverform zu bringen und die Form mit dem Pulver mit .oder ohne Zusatz eines indifferenten Füllstoffs zu füllen.
  • Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich wesentlich von allen früheren Verfahren und liefert ein' verbessertes Produkt durch die Leinfache vorstehend angegebene Arbeitsweise, die keine genaue Einstellung der Azidirät der Reaktionsmasse; keinen Überschuß von Formaldehyd und keinen Zusatz zur Bindung freien Formaldehyds am Ende des Kondensationsvorganges .erfordert. Wenn gewöhn.. liches Formalin des Handels benutzt wil=d, welches schon die nötige Säure für die Kondensatiori ,enthält, ist,es nicht nötig, ein Kondensatioxi'smittel: hinzuzusetzen. Alle diese Vorteile werden durch .einfache Mischung von Thiohaxnstoff und Harnstoff ierhalten, und dieses Verfahren unterscheidet sich - wesentlicül von allen früher vorgeschlagenen Arbeitsweissen. Bei allen früheren Verfahrenwurde an-
    . genommen; daß Thzoharnstoff und Harnstoff
    hinsichtlich ihrer harzbildenden Eigenschaften
    gleichwertig waren, während sich jetzt ier-
    geben hat, daß die Mischung von Thioham-
    stofft und Harnstoff ein Harz liefert, das
    wesentlich verschieden von denen 'isst, die
    aus den ieinzelnen Stoffienerhalten werden.
    .Außerdem kann: - das Verfahren vorteilhaft
    bei Temperaturen erheblich unterhalb ioo° G
    ausgeführt werden, d.. h. eih Kochen ist nicht
    ,erforderlich; sondern' ist sogar nachteilig. Dias
    ,erhälterie Kon.'densationsprodukt bleibt im Ge-
    gensatz zu dem unter :ähülehen Bedingungen
    erhaltenen Harnstofformaldehydkondensations-
    produkt während langer Zeit in Lösung. Wenn
    die Lösung mit @eixem Füllstoff gemischt und
    zur Trockne verdampft wird, so -liefert sie
    eine Formmasse, die mati in Pulverform be-
    nutzen kann, um feine Form zu füllein, und
    die bei Erhitzung ,eicht :erhärtet; ohne seinen
    Beschleuniger zu erfordern, wodurch sie sich
    von @einlem Thioharn:stofformaadBhydkondensa-
    tionsprodukt unterscheidet-.
    B,eispi@el _ 95 GeWi<chtsteile Thol@arnstoff, und 75 Gewichtsteile Harnstoff werden in 37 i Gewichtsteilen Förmahnlösung des Handels mit einem Gehalt Von iao Gewichtsteil.ex-Formaldehyd gelöst. Die Mischung wird @erforderlichenfalls ,schwach auf eine Temperaturerwärmt, die 6o° nicht überschreitet, bis aller Thioharustöff arid Harnstoff gelöst ist-. Eine trübe Lösung wird erhalter, - und ein Stehen von wenigen Stunden -- selbst i :oder Z Stunden sind hinreichend - genügt; um die gewünschte Kondensation vor sieh gehen zu lassen. Die,erhaltene Lösung kann bei 7o bis 8o° neingedampft, werden, indem man einen scharfen Luftstrom -durchbläst, bis .die Lösung des Kondensationsprodukts genügend konzentriert oder alles anhaftende Wasser verdampft ist. Durch Imprägnieren eines Füllstoffs mit der Lösung - vor - :oder üach der Konzentration und darauffolgendes Eindampfen zur Trockne und Mahlen des Produkts, erhält man ;cixi ausgezeichnetes Form-Pulver.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH-E:-. Verfahren zur Herstellung- von Köndensatiiorisprodukten aus Thiöharnstoff; Harnstoff und Formaldehyd in Gegenwart von Säure, dadurch gekennzeichnet; daß man ein Kondensationsprodukt aus Harnstoff und Formaldehyd und ein solches aus Thioliarnstoff und Formaldehyd zusammen in :eine und dieselbe -Lösung bringt; -ndem. man die Kondensation des Harnstoffs einerseits und des Thioharnstoffs andererseits mit dem Formaldehyd entweder gemeinsam mit derselben: Formaldehydmasse .öder einzeln mit anfangs getrennten, ,ab-er,sp,äter, während beide Stoffe in Lösung sind, gemischten Formaldehydmassen unter Benutzung solcher Mengenverhältnisse ausführt, daß nicht mehr als q. Mol Formaldehyd in bezug auf z Mol Harnstoff und Thioharnstoff zusammengerechnet benützt werden, worauf dann die Lösung der gemischten Produkte durch Verdampfen :oder Durchblasen von Luft konzentriert wird, bis eine ausreichende Konzentration verhalten. :oder allfies anhaftende Wasser entfernt-ist, wobei gewünschtenfalls vor -oder n'ac'h der Konzentration ,ein Füllstoff zugesetzt wird und die erhaltene @Mischung gewünschtenfalls getrocknet und zur Herstellung eines Formpulvers gemahlen wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daßetwas mehr als i Mol Harnstoff und i Mol Thioharnstoff auf 4: 1M1 Formaldehyd verwendet werden. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Harnstoff, und Thioharnstoff in Formaldehyd bei einer Temperatur unterhalb ioo° gelöst und die Lösung der Mischung stehengelassen wird; bis das erforderliche Maß der Konderisationeingetreten ist, worauf "die Lösung in der ;angegebenen Weise - weiterverarbeitet wird. q:. Verfahren näch,emem der Amsprüche i `bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß. die Kondensation iohne besonderen Zusatz von Konderisatioxismitteln und !ohne- Kochen der Lösung verfolgt. 5. Verfahren zur Herstellung von Kondensatioxisprodukten aus Thioharnstoff, Haxnstof und Formaldehyd; dadurch gekennzeichnet, daß man Harnstoff in wäßriger Formaldehydlösung des Handels löst und die Lösung zwecks Kondensation so lange stehenläßt, als das Produkt in Lösung bleibt, da.ß man 'ferner Tbioharnstof in wäßriger Formaldehydlösurig des Handels löst und zwecks Kondensation stehenläßt so lange, als das Produkt in Lösung bleibt; hierbei die Mexigenverhälthisse so wählt, daß nicht mehr als ¢ MOT Formaldehyd in bezug auf z Mol Harn-Stoff und Thiohax:ristoff zusammengerechnet benutzt werden, darauf die beiden Lösungen miteinander mischt, die Lösung der gemischten Produkte durch Vexdanpfen Üder Durchblasen von Luft konzentriert und iri der angegebenen Weise weiterverarbeitet.
DEB128066D 1925-11-05 1926-11-03 Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus Thioharnstoff, Harnstoff und Formaldehyd Expired DE583262C (de)

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FR623983A (fr) 1927-07-05
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CH124141A (fr) 1928-01-16

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