DE732498C - Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

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DE732498C
DE732498C DEK127948D DEK0127948D DE732498C DE 732498 C DE732498 C DE 732498C DE K127948 D DEK127948 D DE K127948D DE K0127948 D DEK0127948 D DE K0127948D DE 732498 C DE732498 C DE 732498C
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BASF Schweiz AG
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Gesellschaft fuer Chemische Industrie in Basel CIBA
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G12/00Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Formaldehydkondensationsverbindungen aus Hexamethylentetramin und Harnstoff- bzw. Gemischen von Harnstoff mit Thioharnstoff, niedermolekularen Carbonsäureamiden oder Urethanen.
  • Es hat sich gezeigt, daß man zu ganz besonders guten Ergebnissen gelangt, wenn man den Kondensationsprozeß in -wässeriger Lösung bei Wasserstoffionenkonzentrationen durchführt, die stärker sauer gehalten sind, als einem px-Wert von 3,o entspricht, und wenn man ferner die anfänglich alkalische Lösung bis zur Erreichung der sauren Reaktion erwärmt und hierauf die Kondensation ohne Wärmezufuhr in der Kälte durchführt.
  • Die Angabe der Wasserstoffionenkonzentration ist als untere minimale Grenze gedacht, die obere maximale Grenze ergibt sich von selbst, - da bei Anwesenheit von zu- viel Säure die Preßpulver technisch nicht mehr preßbar sind.
  • Um die zunächst alkalisch reagierenden Kondensationslösungen zur sauren Reaktion zu bringen, kann -man sich verschiedener Methoden bedienen. Man kann den Reaktionslösuingen Wärme zuführen und die' Wärmezufuhr so lange fortsetzen, bis sich die alkalische Reaktion des Gesamtreaktionsgemisches in die saure verwandelt hat. Die Zeitdauer, innerhalb welcher diese Umwandlung stattfindet, ist von der Temperatur, den zugesetzten Mengen Hexamethylentetramin und den zugesetzten =Mengen Säure abhängig. Sie kann beim Erhitzen auf hohe Temperatur in wenigen Minuten, beim Erwärmen auf mittlere Temperatur in einigen Stunden, bei noch gelinderer Wärmezufuhr in längerer Zeit erfolgen. Die Temperatur und die Zeitdauer, innerhalb welcher diese Umwandlung durchgeführt wird. sind für die technische Brauchbarkeit des Verfahrens und den Wert der Produkte völlig belanglos; wesentlich ist nur, daß die Einwirkung der Säure bei tiefen Temperaturen ohne Wärmezufuhr vor sich geht. Aus praktischen Gründen wird man indes die besprochene Umwandlung vorzugsweise bei Temperaturen nicht wesentlich unterhalb 50 bis 6o0 vornehmen.
  • Zur Umwandlung der alkalischen Reaktion in die saure Reaktion kann man sich aber auch folgender Methode bedienen. Man stellt zunächst Zwischenprodukte her, indem man einen Teil des Harnstoffs und Formaldehyds mit der Gesamtmenge des Hexamethylentetramins bis zur Bildung sauer reagierender Produkte kondensiert, so daß technisch nicht preßbare und nicht hartbare Zwischenprodukte entstehen. Für die Umwandlung der alkalischen Reaktion in die saure Reaktion in bezug auf Zeiten und Temperaturanwendung gilt das gleiche wie bei der obenerwähnten Kondensationsführung. Nach Herstellung dieser technisch unbrauchbaren Zwischenprodukte mit saurer Reaktion wird die restliche Hauptmenge Harnstoff und Formaldehyd zugegeben und der Prozeß ohne Wärmezufuhr fortgesetzt.
  • Die so hergestellten Kondensationsmassen werden in bekannter Weise mit Füll- und Fasermaterialien gemischt. Man kann die Füll- und Fasermaterialien aber auch schon in einem beliebigen früheren Stadium mit der Kondensationsmasse in geeigneten Maschinen mischen und den Kondensationsprozeß auf der feuchten Faser weiterführen.
  • _ Die Trocknung der so hergestellten Massen erfolgt unter Bedingungen, unter denen die Flußfähigkeit erhalten bleibt. Sie kann bei höheren Temperaturen, aber auch schon bei Zimmertemperatur vorgenommen werden. :Ulan erhält auf diese Art und Weise sehr gut fließende Preßmassen, die trotz ihres guten Flusses in Schnellpreßzeit zu sehr harten, heiß ausstoßbaren Preßlingen in der Heißpresse erstarren. Die Beständigkeit der in kurzen Preßzeiten hergestellten Preßlinge gegen heißes Wasser ist eine außerordentlich gute. Die N'erpressung erfolgt bei Temperaturen von i.lo bis 16o' und einem spezifischen Preßdruck von ioo bis Zoo kg.
  • Bezüglich der anzuwendenden Mengen Hexamethvlentetramin ist zu beachten, daß bei sehr hohem Gehalt an demselben Produkte entstehen, die zum Pressen nicht geeignet sind, da sie überhaupt nicht oder nur sehr schleicht härten. Trifft z. B. auf die jeweils verivendeoe Menge: Harnstoff leine verhältnismäßig große Menge H@exam;ethyl!entetramin, z. B. auf 3 Mal Harnstoff i Mol Hexamethylentetramin, so gelangt man zu Verbindungen, die zum Pressen nicht mehr geeignet sind. Will man preßbare, härtbare Verbindungen herstellen, so muß man auf i Mol Hexamethylentetramin mindestens io Mol Harnstoff verwenden. Statt Hexamethylentetramin anzuwenden, kann man dasselbe durch Zugabe entsprechender Mengen von Ammoniak und Formaldehyd in der Lösung erst entstehen lassen.
  • Im Gemisch mit Harnstoff können Thioharnstoff, niedermolekulare Carbonsäureamide oder Urethane verwendet werden. Sofern Thioharnstoff in Frage kommt, handelt es sich hierbei nur um verhältnismäßig geringe :Mengen.
  • Beispiel i i2o Gewichtsteile Harnstoff. 244 Gewichtsteile 40 volumprozentiger wässeriger Forme aldehydlösung, 9,3 Gewichtsteile IIexamethylentetramin und 0,5 Gewichtsteile Oxalsäure werden innerhalb etwa 2o bis 30 Minuten bis zum gerade beginnenden Kochen erhitzt und dann sofort auf Raumtemperatur abgekühlt. :Ulan läßt die Masse einige Tage bei Raumtemperatur stehen, vermischt sie dann mit Füllmaterialien und trocknet bei so niedrigen Temperaturen, vorzugsweise ohne Wärmezufuhr bei Raumtemperatur, daß die Flußfähigkeit erhalten bleibt.
  • Beispiel 2 i2o Gewichtsteile Harnstoff, 24..1. Gewichtsteile 4o volumprozentiger wässeriger Formaldehydlösung, 9,3 Gewichtsteile Hexamethylentetramin und 0,5 Gewichtsteile Oxalsäure werden 81/, bis 9 Stunden auf 5o° erwärmt, bis der saure Zustand erreicht ist. :Ulan kühlt auf Raumtemperatur ab und läßt die Masse einige Tage stehen und verarbeitet weiter wie in Beispiel i.
  • Beispiel 3 i 2o Gewichtsteile Harnstoff, 244 Gewichtsteile 4o volumprozentiger wässeriger Formaldehydlösung, 9,3 Gewichtsteile Hexamethylentetramin und i Gewichtsteil Oxalsäure werden zusammen 15 bis 20 Minuten auf 7o° erhitzt, sofort auf Raumtemperatur abgekühlt und weiter behandelt wie in Beispiel 1.
  • Beispiel 9o Gewichtsteile Harnstoff, 38 Gewichtsteile Thioharnstoff, 244 Gewichtsteile 4o volumprozentiger wässeriger Formaldehydlösung, 9,3 Gewichtsteile Hexamethy lentetramin und 0,5 Gewichtsteile Oxalsäure werden etwa 31/. Stunden auf 6o ° erhitzt, bis die Lösung stark sauer reagiert, auf Raumtemperatur abgekühlt und weiter wie oben behandelt.
  • Beispiel 5 io5 Gewichtsteile Harnstoff, ig Gewichtsteile Thioharnstoff, 24q. Gewichtsteile 4o v olumprozentiger wässeriger Formaldehy dlösung, 9,3 Gewichtsteile Hexamethylentetramin und o,5 Gewichtsteile Oxalsäure werden etwa 9 Stunden auf 5o' erhitzt, bis saure Reaktion erreicht ist, auf Raumtemperatur abgekühlt und einige Tage sich selbst überlassen.
  • Beispiel 6 .18o Gewichtsteile Harnstoff, goo Ge«vichtsteile 4o gewichtsprozentiger wässeriger Formaldehydlösung, 2 Gewichtsteile Oxalsäure und 74,4 Gewichtsteile Hexamethylentetramin werden etwa 5 bis 6 Stunden auf 6o ° erhitzt, bis saure Reaktion erreicht ist, sofort abgekühlt und einige Tage stehen @elasseri.. Di° weitere Verarbeitung erfolgt wie in den übrigen -,Beispielen.
  • Beispiel 7 79,5 Gewichtsteile Harnstoff, 15o Gewichtsteile 40 gewichtsprozentiger wässeriger Formaldehydlösung, 37,2 Gewichtsteile Hexamethylentetramin und 2 Gewichtsteile Oxalsäure werden bis zur Erreichung der sauren Reaktion 15 bis 16 Stunden bei 5o ° gehalten und sofort abgekühlt. In die kalte Lösung des technisch nicht brauchbaren Zwischenproduktes gibt man 400,5 Gewichtsteile Harnstoff und ,75o Gewichtsteile 40 gewichtsprozentiger wässeriger Formaldehydlösung und behandelt weiter ohne Wärmezufuhr. Die Verarbeitung erfolgt wie in den übrigen Beispielen. .
  • Beispiel 8 79,5 Gewichtsteile Harnstoff, i5o Gewichtsteile 4o gewichtsprozentiger wässeriger Formaldehydlösung, 37,2 Gewichtsteile Hexamethylentetramin und 2 Gewichtsteile Oxalsäure werden bis zum Kochen erhitzt und wenige Minuten im Kochen erhalten, bis die saure Reaktion gerade erreicht ist. Man kühlt die Lösung sofort auf Raumtemperatur ab. Die abgekühlte Lösung wird mit 75o Gewichtsteilen 4o gewichtsprozentiger wässeriger Formaldehydlösung, 34o Gewichtsteilen Harnstoff und 76 Gewichtsteilen fein zerkleinertem Thioharnstoff versetzt und einige Tage unter anfänglichem Rühren ohne Wärmezufuhr sich selbst überlassen. Die weitere Verarbeitung erfolgt wie in den übrigen Beispielen.
  • Beispiel Eine Auflösung von 6o Gewichtsteilen Harnstoff, 55 Gewichtsteilen 25 gewichtsprozentigem wässerigem Ammonialc in 2i8 Gewichtsteilen 4o prozentiger wässeriger Formaldehydlösung, welche i Gewichtsteil Oxalsäure gelöst enthält, wird durch Vakuumdestillation vom Wasser zum größten Teil befreit und in der Wärme so lange weiterbehandelt, bis saure Reaktion eingetreten ist. Man kühlt nun ab, gibt i2o Gewichtsteile Harnstoff, 76 Gewichtsteile Thioharnstoff und 364 Gewichtsteile 4oprozentiger wässeriger Formaldehydlösung hinzu. Die weitere Behandlung erfolgt wie in den übrigen Beispielen.
  • Man hat bereits Harnstoff, Formaldehyd und Hexamethylentetramin ohne Zusatz saurer Kontaktmittel kondensiert. Man erzielt damit jedoch Preßmassen, die für den praktischen Gebrauch vollkommen ungeeignet sind, da die daraus hergestellten Preßlinge gegenüber den Angriffen des Wassers und der Atmosphärilien überhaupt nicht widerstandsfähig sind. Demgegenüber zeichnen sich die nach dem vorliegenden Verfahren hergestellten Preßmassen durch eine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber den Einflüssen des Wassers und der Atmosphärilien aus.
  • Man hat auch bereits vorgeschlagen, Harnstoff und Formaldehyd sauer miteinander zu kondensieren. Man erzielt jedoch nach diesen Verfahren Produkte, die sich überhaupt nicht oder nur sehr schwer bei technisch überhaupt nicht mehr in Betracht kommenden Preßdrucken pressen lassen. Arbeitet man ohne gleichzeitige Mitverwendung von Hexamethylentetramin, überdies bei Wasserstoffionenkonzentrationen, wie sie in vorliegender Erfindung vorgesehen sind, so erhält man innerhalb kürzester Zeit kreidige Massen, die keinen Fluß, keine Festigkeit und keine isolierende Wirkung besitzen, da sie Wasser aufsaugen wie ein Schwamm. Demgegenüber besitzen die nach der vorliegenden Erfindung hergestellten Preßmassen einen guten Fluß und sehr gute mechanische und elektrische Eigenschaften.
  • Es ist ferner bekannt, Gemenge von Harnstoff, Thioharnstoff und Formaldehyd in Anwesenheit von sauren Kontaktmitteln, jedoch ohne Mitv erwendung von Hexamethylentetramin in der Wärme oder Kälte zu kondensieren. Diese saure Kondensation gelingt jedoch nur, wenn man sehr große Mengen von Thioharnstoff verwendet, da harnstoffreichere Produkte unter solchen Bedingungen keinen Fluß besitzen. Meistens verwendet man auf i Mol Harnstoff i Mol Thioharnstoff. Solche thioharnstoffreichen Produkte zeigen eine etwas geringere Lichtbeständigkeit als die nach dem vorliegenden Verfahren erhältlichen Produkte; auch werden sie durch kochendes Wasser leichter verfärbt. Außerdem können nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung auch ohne Verwendung von Thioharnstoff saure Kontaktmittel verwendet werden.
  • Man hat ferner bereits Harnstoff und Phenol in Gegenwart von sauren Kontaktmitteln miteinander kondensiert. Diese Produkte zeigen jedoch gegenüber den nach vorliegender Erfindung erhältlichen wesentlich schlechtere mechanische und elektrische Eigenschaften und eine schlechtere Wärmebeständigkeit.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, Harnstoff durch Einlaufenlassen in kochenden Formaldehyd oder in eine kochende Phenolforinaldehydlösung zu kondensieren, worauf man das Reaktionsprodukt zunächst im Vakuum: eindampfte, dann nach Zusatz wasserentziehender Mittel, wie Butylalkohol, durch längeres Erhitzen in offenen Gefäßen auf Temperaturen über ioo` von den letzten Resten Wasser und nicht umgesetz-' ten Rohmaterialien befreite, wobei die Produkte löslich bleiben sollen. Nach denselben Verfahrensweisen kann dein Reaktionsprodukten am Ende oder gegen Ende der Reaktion Hexamethylentetramin und darauffolgend Säure zugesetzt werden. Durch diese Arbeitsweise entstehen jedoch andere und wesentlich schlechtere Produkte, als sie nach vorliegender Erfindung erhältlich sind. Diese Arbeitsweise ist nur möglich, wenn große :Mengen von Phenol mitkondensiert «-erden, da Harnstoffkondensate mit Aminoplastcharakter in Anwesenheit saurer Kontaktmittel nicht längere Zeit bei Temperaturen über- ioo ° erhitzt werden können, ohne ihre Löslichkeit und Preßbarkeit zu verlieren. Nach dem vorliegenden Verfahren sollen jedoch Produkte mit ausgesprochenem Aminoplastcharakter hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung von Formaldehydkondensationsverbindungen aus Hexametlivlentetramin und Harnstoff bzw. Gemischen von Harnstoff mit Thioharnstoff, niedermolekularen Carbonsäureamiden öder Urethanen in wässeriger Lösung, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstoffionenkonzentration des Ausgangsformaldehyds stärker sauer gehalten wird, als einem pH-1@'ert von 3,0 entspricht, und daß man die anfänglich alkalische Lösung bis zur Erreichung der sauren Reaktion erwärmt und hierauf die Kondensation ohne Wärmezufuhr in der Kälte fortsetzt. Verfahren gemäß Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Teil des Harnstoffs und Formaldehvds mit der Gesamtmenge des Hexamethvlentetramins bis zur Bildung sauer reagierender Produkte kondensiert, hierauf den Rest von Harnstoff und Formaldehyd zugibt und in der Kälte weiterkondensiert.
DEK127948D 1932-11-26 1932-11-26 Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten Expired DE732498C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875945C (de) * 1949-10-29 1953-05-07 Franz Dr Koehler Verfahren zur Herstellung von stabilen, wasserloeslichen Kondensationsprodukten aus Harnstoff und Formaldehyd

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE875945C (de) * 1949-10-29 1953-05-07 Franz Dr Koehler Verfahren zur Herstellung von stabilen, wasserloeslichen Kondensationsprodukten aus Harnstoff und Formaldehyd

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