DE587409C - Antriebsblock fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Antriebsblock fuer KraftfahrzeugeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K5/00—Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
- B60K5/04—Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units with the engine main axis, e.g. crankshaft axis, transversely to the longitudinal centre line of the vehicle
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Description
Jedes gefederte mehrachsige Fahrzeug besitzt die Neigung, periodische Stampfbewegungen
bzw. Nickschwingungen auszuführen. Die Größe der dabei in Wirksamkeit tretenden Energie ist u. a. abhängig vom M'assenträgheitsmoment
des Fahrzeuges um die Querachse. Nickschwingungen sind lästig. Sie werden von den Insassen auf die Dauer
unangenehm empfunden und sind zudem geeignet, die Fahr sicherheit zu beeinträchtigen,
■besonders wenn die Fahrbahnstöße mit den Eigenschwingungen des, Fahrzeuges zusammenfallen.
Zur Beherrschung der Verhältnisse hat sich als besonders geeigneter Weg erwiesen, das
Massenträgheitsmoment des Fahrzeuges um seine Querachse klein zu halten. Damit werden
nur geringe Energien aufgespeichert, die sich noch gut bändigen lassen.
Das Massenträgheitsmoment ist die Summe der Produkte aus Einzelmassen und dem
Quadrat ihrer Entfernung vom Fahrzeugschwerpunkt. Man trachtet daher danach,
die Massen um den Schwerpunkt zu konzentrieren. ■ Zweckentsprechende Mittel hierzu
sind die Anwendung von Fahrzeugmittelrahmen bei gleichzeitiger Verlegung des Antriebsblocks
in Schwerpunktsnähe des besetzten Fahrzeugs, also z. B. zwischen die Lauf achsen. Dies stößt jedoch auf bauliche
Schwierigkeiten.
Zwischen den Laufachsen liegt der sie verbindende Fahrzeugmittel rahmen. Man kann
den Antriebsblock über ihm anordnen. Das führt zu unerwünscht hoher Schwerpunktslage.
Man kann den Antriebsblock unter dem Rahmen aufhängen, womit ein Hochlegen des Rahmens verknüpft ist, der damit in unschöner Weise mitten durch den Nutzraum
führt. Weiter vermag man den Antriebsblock auch seitlich vom Rahmen anzuordnen, sofern dafür Raum vorhanden ist. Dies ergibt
aber eine stark unsymmetrische Ausbildung des Fahrzeugs. Schließlich läßt sich der
Antriebsblock auch innerhalb des Hohlrahmens unterbringen.
So hat man denn auch vorgeschlagen, das ganze Aggregat ins Innere des dafür genügend
groß bemessenen Hohlrahmens zu verlegen. Dies ist jedoch mit der Schwierigkeit einer schlechten Zugänglichkeit behaftet
und weist außerdem den großen Nachteil auf, daß der lästig groß ausfallende Rahmenhohlträger einen erheblichen Teil des Nutzraumes ;
beansprucht. Schließlich ist es auch bekannt, den ganzen Antriebsblock als tragenden Bestandteil
des Mittelträgers zu verwenden, der zwischen Achstragkörper und Rahmenträger eingebaut ist. Die letztgenannte Anordnung
besitzt jedoch in ihren bekannten Ausführungen, insbesondere in Verbindung mit Schwingachsen und Querfederung, den Nachteil,
daß eine Zerlegung des rollenden Fahrgestells, Trennung mindestens einer Laufachse
vom Rahmenträger erforderlich ist, um den Motor oder auch nur einzelne Transmissionsteile,
wie Kupplung, Getriebewellen und Zahnräder, ausbauen zu können.
Vorliegende Erfindung bezieht sich, nun auf einen Antriebsblock für Kraftfahrzeuge
mit Mittelträgerrahmen, hauptsächlich zwischen den Achsen liegenden Triebaggregatmassen
und zur Bildung des starren Rahmens herangezogenem Triebblockgehäuse, bei welchem
die geschilderten Mangel der bekannten Bauarten vollkommen vermieden werden, und
bei dem es insbesondere auch möglich ist, ohne die Verbindung des Mittelträgers mit
den Tragachsen anzutasten, den Motor z. B. durch bloßes Lösen eines Flansches als
Ganzes auszubauen.
Gemäß der Erfindung ist der Antriebsmotor an der einen Seite des als Hohlkastenträger
ausgebildeten Antriebsblocks abnehmbar angebracht, dessen senkrechte Längswandungen
Ausnehmungen besitzen, durch welche zur Fahrzeuglängsachse querliegende Triebwerkswellen geführt sind. Diese leiten
die Arbeit des Motors über entsprechende ao Kraftübertragungsorgane auf die Triebachswellen.
Dabei wird also' der Teil des Mittelträgerrahmens, welcher die Verbindung der
Antriebsorgane herstellt, durch ein mit dem Rahmenträger fest oder lösbar verbundenes,
besonders biegungssteifes Hohlformstück gebildet. Dieses Hohlformstück ist dabei so
kräftig, daß es z. B. auch möglich ist, an ihm einen schwereren Motor und ein schwereres
Getriebe jenseits der Achse anzubringen, ohne daß die Festigkeit des Fahrgestells beeinträchtigt
würde.
Besonders vorteilhaft ist es, bei der vorerwähnten Anordnung in dem Antriebsblockgehäuse
drei zueinander parallele, in derselben oder nahezu derselben Ebene liegende Querwellen zu lagern, von denen die eine
mit der Antriebswelle des seitlich abnehmbar angebrachten Motors gleichachsig ist und
dann an ihrer Innenseite die Kupplung trägt, während eine andere durch Gelenkwellen mit
den Treibrädern verbunden ist. Dabei ist nach Abbau des Motors die Kupplung ohne
weiteres frei zugänglich. Ebenso sind die Transmissionswellen und Räder ohne Zerlegen
des rollenden Fahrgestells leicht herauszunehmen und auszuwechseln.
Bei .der eben genannten Anordnung wird die Kupplungsfeder zweckmäßig derart angebracht,
daß sie sich am äußeren Ende der-Hauptwelle befindet und ihre Kraft mittels
einer Zugstange auf die Kupplungslamellen überträgt. Andererseits kann die Kupplung
naturgemäß auch entgegengesetzt angeordnet werden, wenn auch die vorerwähnte Konstruktion
im allgemeinen die vorteilhaftere ist.
Besonders zweckmäßig ist es ferner, den Antriebsblock derart zu gestalten, daß .sich
sämtliche Lager der Triebwerks wellen in einem zusammenhängenden Teil des Antriebsblockgehäuses
befinden, vorzugsweise derart, daß sich je ein Lager der Triebwerkswellen
in einer gemeinsamen Längswand des Antriebsblockgehäuses befindet.
Die in dem Antriebsblock gelagerte, die Achse ersetzende Triebwelle kann mit Vorteil
auch als durchgehende Hohlwelle ausgebildet werden, in welcher die Radantriebswellen
gelenkig gelagert sind. Auf der Hohlwelle können auch Bremsen angebracht werden.
Weiterhin ist es zweckmäßig, an dem Triebblock die Fahrzeugtragfedern anzuschlagen.
Schließlich ist es im allgemeinen auch noch vorteilhaft, von den wahlweise einschaltbaren
Zahnradsätzen zwischen Haupt- und Zwischenwelle das eine oder das andere in ständigem Eingriff miteinander stehenzulassen.
In den Abbildungen ist beispielsweise ein Antriebsblock gemäß der Erfindung in einer
Ausführungsform schematisch dargestellt, welcher Motor, Kupplung, Wechselgetriebe
und Räderantrieb und gegebenenfalls auch Bremsen vereinigt und einen Teil des Mittelrahmens
bildet und der sich, abgesehen davon, daß sich die Teile leicht ein- und ausbauen
lassen, durch geringen Raumbedarf, günstige Gewichtsverteilung, gleich hohen
Wirkungsgrad in allen Übersetzungsstufen, Stabilität, Einfachheit des Aufbaues und der
Herstellung und ein trotz Unempfindlichkeit und Festigkeit erreichbares Leichtgewicht
auszeichnet.
Abb. ι zeigt den Antriebsblock im Aufriß, Abb. 2 denselben im Grundrißschnitt.
ι ist das Gehäuse. Es bildet zweckmäßig gleichzeitig den Tragkörper zur Vereinigung
des Fahrzeugmittelträgerrahmens 2. mit der die Achse ersetzenden Welle 12.
Das Gehäuse besteht aus dem sehr starren kastenförmigen Mittelstück 4, welches den
eigentlichen widerstandsfähigen Tragkörper bildet, und aus dem seitlichen Getriebe- und
Antriebsgehäuse 5 und 6. 7 ist ein Schutzdeckel. 8 und 9 sind im Schnitt sichtbare,
am Gehäuse angeschlagene Federpakete, welche hier als Treibräderwellentragorgane
angenommen sind. Das Gehäuse besitzt drei zueinander parallele Bohrungen a, b und c.
In der Bohrung ο ist die Hauptwelle 10 ge- no
lagert.
In der Bohrung b befindet sich eine Zwischenwelle 11.
Die Bohrung c beherbergt den Antrieb 12 der Treibräder.
Die Hauptwelle 10 trägt auf der Innenseite die Kupplung 13, deren Adhäsionsdruck
zweckmäßig durch eine außenliegende Feder 14 erzeugt und mittels einer Zugstange 15
auf die Kupplungslamellen übertragen wird.
Gleichachsig mit der Hauptwelle 10 ist der Motor 28 an dem Antriebsblockgehäuse an-
geflanscht. Er bildet das Gegengewicht zum Getriebe.
Die Kraftübertragung erfolgt vom Motor 28 über die Kupplung 13 auf die Hauptwelle
10, von hier durch -wahlweise einschaltbare bzw. zum Eingriff zu bringende Stirnradpaare·
auf die Zwischenwelle 11.
Die Zwischenwelle trägt ' ein Stirnradritzel 16, welches die Arbeit auf das Antriebsstirnrad
17 überträgt, von wo sie die Hohlwelle (mit oder ohne Differential) 12
über Gelenke o. dgl. 18 und 19 auf die Radantriebswellen
20, 21 und die Treibräder 22, 23 weiterleitet. Auf der Hohlwelle 12 können
Bremsen 24 angebracht sein.
Das Antriebsblockgehäuse 1 braucht an keiner Stelle geteilt zu werden. In der durchgehenden
Wandung 25 wie auch in der Wandung 26 des Getriebegehäuses sind die parallelen Bohrungen a, b und c angebracht.
Es sind also alle Bedingungen für dauernd einwandfreies Zusammenarbeiten der Zahnräder
ohne jegliche . Nachstellung gegeben. Axialdrücke können vermieden werden.
In jeder Übersetzungsstufe findet gleichermaßen die Arbeitsübertragung über nur zwei einwandfrei gelagerte Stirnradtriebe statt.
In jeder Übersetzungsstufe findet gleichermaßen die Arbeitsübertragung über nur zwei einwandfrei gelagerte Stirnradtriebe statt.
Da die Kupplung in sich eine gewisse
Elastizität aufweist, ist ein Klemmen der Hauptwelle 10 in ihrer Lagerung unmöglich.
Da die Kupplung mit 'Motordrehzahl läuft, kann sie klein und leicht gehalten sein.
Der Motor ist ohne weiteres nach Lösen
des Flansches 27 vom Gehäuse 1 abnehmbar,
worauf auch die Kupplung frei zugänglich ist. Die Getriebewellen lassen sich seitlich
herausschieben. "■ ■
Claims (6)
1. Antriebsblock für Kraftfahrzeuge, deren Rahmen aus einem Mittelträger
und dem daran angeschlossenen Antriebsblockgehäuse besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmotor (28) an der einen Seite des als Hohlkastenträger ausgebildeten Antriebsblocks abnehmbar
angebracht ist, durch dessen senkrechte Längswandungen querliegende Triebwerkswellen
hindurchgeführt sind.
2. Antriebsblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Antriebsblockgehäuse
drei zueinander parallele, in derselben oder nahezu derselben Ebene liegende Querwellen (10, 11, 12) gelagert·'
sind, von denen die eine (10) mit der Welle des seitlich abnehmbar angebrachten
Motors gleichachsig ist und an ihrer Innenseite die Kupplung trägt, während eine andere (12) durch Gelenkwellen (20,
21) mit den Treibrädern verbunden ist.
3. Antriebsblock nach Anspruch 1 .und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich
sämtliche Lager der Querwelleri in einem zusammenhängenden Teil des Antriebsblockgehäuses
befinden. ■
4. Antriebsblock nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich
je ein Lager der drei Querwellen in einer gemeinsamen Längswand (25) des Antriebsblockgehäuses
befindet.
5. Antriebsblock nach Anspruch 1 bis 4, dadurch· gekennzeichnet, daß die
Kupplungsfeder (14) sich am äußeren Ende der Hauptwelle befindet und ihre
Kraft mittels einer Zugstange (15) auf die Kupplungslamellen überträgt.
6. Antriebsblock nach Anspruch 1 .bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in
ihm gelagerte, die Achse ersetzende Welle (12) als durchgehende Hohlwelle ausgebildet
ist, in welcher die Radantriebswellen (20, 21) gelenkig gelagert sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG82583D DE587409C (de) | 1932-05-08 | 1932-05-08 | Antriebsblock fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG82583D DE587409C (de) | 1932-05-08 | 1932-05-08 | Antriebsblock fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE587409C true DE587409C (de) | 1933-11-03 |
Family
ID=7137587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG82583D Expired DE587409C (de) | 1932-05-08 | 1932-05-08 | Antriebsblock fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE587409C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013973B (de) * | 1954-12-23 | 1957-08-14 | Heinrich Lanz Ag | Triebachse fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1055377B (de) * | 1957-03-30 | 1959-04-16 | Allgaier Werke G M B H | Landwirtschaftlicher Schlepper |
| DE1172548B (de) * | 1961-06-03 | 1964-06-18 | Steyr Daimler Puch Ag | Fahrgestell fuer allradgetriebene Kraftfahrzeuge |
| DE3013798A1 (de) * | 1979-04-10 | 1980-10-30 | Honda Motor Co Ltd | Antriebsvorrichtung |
-
1932
- 1932-05-08 DE DEG82583D patent/DE587409C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013973B (de) * | 1954-12-23 | 1957-08-14 | Heinrich Lanz Ag | Triebachse fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1055377B (de) * | 1957-03-30 | 1959-04-16 | Allgaier Werke G M B H | Landwirtschaftlicher Schlepper |
| DE1172548B (de) * | 1961-06-03 | 1964-06-18 | Steyr Daimler Puch Ag | Fahrgestell fuer allradgetriebene Kraftfahrzeuge |
| DE3013798A1 (de) * | 1979-04-10 | 1980-10-30 | Honda Motor Co Ltd | Antriebsvorrichtung |
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