DE585199C - Vorrichtung zum Erzeugen von Haarwellen - Google Patents
Vorrichtung zum Erzeugen von HaarwellenInfo
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- DE585199C DE585199C DEE40769D DEE0040769D DE585199C DE 585199 C DE585199 C DE 585199C DE E40769 D DEE40769 D DE E40769D DE E0040769 D DEE0040769 D DE E0040769D DE 585199 C DE585199 C DE 585199C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D1/00—Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor
- A45D1/06—Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor with two or more jaws
Landscapes
- Hair Curling (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen von Haarwellen, bei der die Haarsträhne
mit einem scherenförmigen Gerät auf-' gewickelt, erhitzt und der Wickel mit einer
Klammer festgeklemmt wird. Die bekannten derartigen Vorrichtungen haben den Nachteil,
daß sie nur zum Wickeln und Erhitzen von Haarwickeln verwendet werden können, nicht aber als Friseurbrennschere.
Dieser Nachteil wird der Erfindung gemäß dadurch behoben, daß zum Aufwickeln und Erhitzen der Haarsträhne eine gewöhnliche Frisierschere dient, deren Griffschenkel dicht am Gelenk leicht abnehmbar sind und deren übriger Teil zum Erhitzen des Wickels im Wickel bleibt. Hierdurch wird der Fortschritt erreicht, daß sich die ebenso wie die allgemein im Friseur gewerb e gebräuchlichen Brennscheren ausgebildete Brennschere nach Abnehmen der Griffschenkel als Lockenwikkel verwenden läßt und der Schwerpunkt des Lockenwickels etwa in der Mitte liegt, so daß der Lockenwickel nicht stark einseitig am Kopf hängt.
Dieser Nachteil wird der Erfindung gemäß dadurch behoben, daß zum Aufwickeln und Erhitzen der Haarsträhne eine gewöhnliche Frisierschere dient, deren Griffschenkel dicht am Gelenk leicht abnehmbar sind und deren übriger Teil zum Erhitzen des Wickels im Wickel bleibt. Hierdurch wird der Fortschritt erreicht, daß sich die ebenso wie die allgemein im Friseur gewerb e gebräuchlichen Brennscheren ausgebildete Brennschere nach Abnehmen der Griffschenkel als Lockenwikkel verwenden läßt und der Schwerpunkt des Lockenwickels etwa in der Mitte liegt, so daß der Lockenwickel nicht stark einseitig am Kopf hängt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar zeigt ihn
Abb. ι in Ansicht,
Abb. ι in Ansicht,
Abb. 2 mit abgenommenem Brennschenkel im Gebrauch;
Abb. 3 ist die Röhrenklammer in Draufsicht und
Abb. 4 im Schnitt,
Abb. 5 eine Teilseitenansicht der gezahnten Röhrenklammer;
Abb. 6 ist eine Teilansicht der Zähne der Röhrenklammer.
Der Erfindungsgegenstand besteht in bekannter Weise aus einer Brennschere a mit
den Brenmschenkeln b und den Griffschenkeln g. Erfindungsgemäß sind die Griffschenkel
g,g dicht am Gelenk abnehmbar befestigt. Die Brennschere wird folgendermaßen gebraucht.
Nachdem mit .der Brennschere« das Haar um die Brennschenfeel b gewickelt worden ist,
Claims (1)
- Patentanspruch :wird über den so hergerichteten Wickel eine die Brennschenkel der Länge nach umhüllende Röhrenklammer c geklemmt; diese Röhren-■ klammer c kann sich mit übereinandergreif enden, kammartigen Zähnen 0? schließen, um die auf den Brennschenkeln aufgewickelten Haarsträhnen sich nicht verschieben zu lassen; aber sie kann auch in der Innenfläche mit wärmeisolierendem, Feuchtigkeit haltendem Stoff e überzogen sein, der ein langsames Dämpfen der gewickelten Haarsträhne / bewirkt. Würde man nun die so zum Haarwikkel umgeartete Brennschere in ihrer ursprünglichen Gestalt an der eingewickelten Haarsträhne hängenlassen, so würde der seitlich der Brennschere befindliche Scherenschwerpunkt die Schere aufrecht stehend hängenlassen oder man müßte sie die ganze Zeit halten. Um dies zu verhindern und den Schwerpunkt in die Brennschenkellängen b zu verlegen, sind die Brennscherengriffe g lösbar angeordnet. Die Lösbarkeit kann natürlich mechanisch in verschiedener Art angeordnet werden, z. B. entweder durch Einschrauben der Griffe mit dem Gewindezapfen h oder durch eine Art Bajonettverschluß. Bei all diesen Anordnungen ist jedoch der Gesichtspunkt maßgebend, den Schwerpunkt der als Lockenwickler verwendeten Schere in die Strecke der Brennschenkel & zu legen, um ein tangentiales Anliegen des Lockenwicklers am Kopfe zu erzielen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE40769D DE585199C (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Haarwellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE40769D DE585199C (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Haarwellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE585199C true DE585199C (de) | 1933-09-30 |
Family
ID=7078929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE40769D Expired DE585199C (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Haarwellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE585199C (de) |
-
0
- DE DEE40769D patent/DE585199C/de not_active Expired
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