DE698024C - Dauerwellgeraet fuer Flachwickelung - Google Patents
Dauerwellgeraet fuer FlachwickelungInfo
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- DE698024C DE698024C DE1934S0115995 DES0115995D DE698024C DE 698024 C DE698024 C DE 698024C DE 1934S0115995 DE1934S0115995 DE 1934S0115995 DE S0115995 D DES0115995 D DE S0115995D DE 698024 C DE698024 C DE 698024C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D2/00—Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
- A45D2/12—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
- A45D2/24—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening
- A45D2/26—Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening forked
Landscapes
- Hair Curling (AREA)
Description
- Dauerwellgerät für Flachwickelung Zusatz zum Patent 659 737 Der Gegenstand des Hauptpatents 659 737 ist ein Dauerwellgerät für Flachwickelung mit Wickelstab und zangenartiger federnder Abdeckklammer, das dadurch gekennzeichnet ist, daß der Wickelstab etwa auf seiner halben Länge mit einem Längsschnitt (Schlitz) mit nasenartig vorspringendem innerem Anschlag und die Klemmschalen der Abdeckklammern oben seitlich der Griffe für den Durchgang der Haarsträhne mit einer Aussparung versehen sind, an deren Kante ein Halte- und Haarführungskämmchen angeordnet ist: In weiterer Ausgestaltung der Erfindung des Hauptpatents 659 737 wurde nun gefunden, daß sich ausgezeichnete Dauerwellen auch herstellen lässen, wenn der Wickelstab an beiden Enden mit Längsschlitzen versehen ist.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen ihn Abb: z in Vorderansicht nebst Querschnitt und Abb. 2 in Draufsicht in der einen Ausführung, Abb. 3 in der anderen Ausführung; Abb. q. läßt die Führungsaufrollklammer erkennen; Abb.5 veranschaulicht die Anwendung der Vorrichtung gemäß den Abb. a und 2. Der Erfindungsgegenstand besteht in bekannter Weise aus einem Wickelstab mit einem Drehknopf l an einem.Ende. Erfindungsgemäß ist nun der Wickelstab. an beiden Enden mit Längsschlitzen a und b versehen, die in der Mitte einen Wicklerkem m lassen. Die Schlitze werden nach innen durch je einen nasenartigen Vorbaue und f. begrenzt. Das Schlitzbein g ist verjüngt, damit bei dem gegenläufigen Einführen die Haarsträhne keinen breiten Knick bekommt. Die Schenkel h und i des Schlitzes b weisen an ihrem mittleren Teil leichte Verjüngungen n (Abb. z rechts) auf, um unnötige Knickungen zu vermeiden. An der einen Seite des Wickelstabes befindet sich eine Drehscheibe k, die zum leichten Aufsetzen auf den Stab mit einem Gewinde, einer Vierkantöffnung o. dgl. o versehen ist, sowie einem gleichfalls abnehmbaren Drehknopf 1. Die Schlitze a und b können entweder um 9o ° gegeneinander -versetzt sein, wie in den Abb. z und 2 ausgeführt ist, oder sie können auch in einer Ebene hintereinanderlaufen, wie die_Abb. 3 zeigt.
- In derAbb . q. ist eine Führungsaufrollklammer c gezeichnet, die bei den neuen Geräten verwendet wird. Diese mit einem Griff p versehene Aufrollklammer c hat zwei federnd aufeinanderliegende Schalen y, die mit einem verschiebbaren Stift d und.einem-Führungskämmchen u versehen sind. Die Aufrollklammer kann durch ein nicht gezeichnetes Sperrmittel mit den Wickelstäben verbunden werden, um ein Abrutschen während des Kochprozesses zu verhindern.
- An Hand der Abb. ö sei die neue Erfindung bei Anwendung der Vorrichtung gemäß den Abb. i und 2 erläutert. In einem Abstand von 8 bis io cm von der Haarabklemmungsklemme v wird die Haarsträhne t in den rechten Schlitz b des Wickelstabes eingeführt; unter Richtungsänderung wird die Haarsträhne nach links herüber in der angedeuteten Form um den Teil g des Wickelstabes unter abermaliger Richtungsänderung herumgelegt. Dann wird die in der Abb. q. gezeigte Führungsaufrollklammer c aufgesetzt. Der obere Teils der Haarsträhne wird nach rechts gedrückt und durch das Führungskämmchen u geführt. Der untere Teil t derHaarsträhne wird nach links herübergedrückt; er wird durch den Stift d am Zurückgleiten verhindert. Nunmehr wird die Drehscheibe k um den Drehknopf l aufgesetzt und die Haarsträhne gegenläufig durch Drehung des Wickelstabes aufgerollt. Es ist zweckmäßig, mit der Haarsträhne eine Stoffunterlage, die angefeuchtet ist, aufzurollen. Nach beendetem Rollen ist die aufgerollte Haarsträhne kochfertig, Die gezeigten Geräte können aus Metall, Hartgummi o. dgl. Werkstoff bestehen. Gegebenenfalls können sie auch mit Asbest, Gummi o. dgl. überzogen werden, um das Haar zu schonen.
- Bei langem Haar kann zur Erzielung zahlreicher Wellen ein zweiter Wickelstab entgegengesetzt neben oder über. dem ersteren aufgerollt werden, Gewünschtenfalls kann auch einFlaehwickel verwendet werden. Auch Geräte mit mehr als zwei Klemmstäben können Verwendung finden.
- Zur Erleichterung des Einführens der Haarsträhne können die die Schlitze der Wickelstäbe begrenzenden Teile des Wickelstabes auch gelenkig gegeneinander bewegbar angeordnet werden. Es ist z. B. möglich; in der Mitte des in den Abb. i bis 3 gezeigten Wickelstabes ein Gelenk anzubringen, um das sich die Teile g, h und i des Wickelstabes bewegen. Zweckmäßig wird bei einer solchen Ausführungsform eine Feststellvorrichtung angeordnet.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: . i. Dauerwellgerät nach Patent 659 737, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickelstab an beiden Seiten mit Längsschlitzen (a, b) versehen ist.
- 2. Dauerwellgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (a, b) gegeneinander um etwa 9o ° in der Längsachse des Wickelstabes versetzt angeordnet sind.
- 3. Dauerwellgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, däß die durch die Schlitze (a, b) gebildeten freien Schenkel (g) des Wickelstabes aufklappbar angeordnet sind. -4.. Führungsklammer zum Aufrollen der Haarsträhne auf den Wickelstab nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der gelenkigen Führungsklammer an der dem Gelenk gegenüberliegenden Seite ein längs verschiebbarer Stift (d) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1934S0115995 DE698024C (de) | 1934-11-08 | 1934-11-08 | Dauerwellgeraet fuer Flachwickelung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1934S0115995 DE698024C (de) | 1934-11-08 | 1934-11-08 | Dauerwellgeraet fuer Flachwickelung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE698024C true DE698024C (de) | 1940-10-30 |
Family
ID=7533772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1934S0115995 Expired DE698024C (de) | 1934-11-08 | 1934-11-08 | Dauerwellgeraet fuer Flachwickelung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE698024C (de) |
-
1934
- 1934-11-08 DE DE1934S0115995 patent/DE698024C/de not_active Expired
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