DE874949C - Haargrundklammer zum Abklemmen einer Haarstraehne beim Dauerwellen - Google Patents

Haargrundklammer zum Abklemmen einer Haarstraehne beim Dauerwellen

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DE874949C
DE874949C DEK9122A DEK0009122A DE874949C DE 874949 C DE874949 C DE 874949C DE K9122 A DEK9122 A DE K9122A DE K0009122 A DEK0009122 A DE K0009122A DE 874949 C DE874949 C DE 874949C
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DE
Germany
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clamp
legs
leg
hair clip
basic hair
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Expired
Application number
DEK9122A
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English (en)
Inventor
Ernst Baeuerle
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KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG
Original Assignee
KEGEL KG KADUS WERK LUDWIG
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D6/00Details of, or accessories for, hair-curling or hair-waving devices
    • A45D6/08Base-clamps, e.g. for steep-curlers

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)

Description

  • Haargrundklammer zum Abklemmen einer Haarsträhne beim Dauerwellen Die Erfindung betrifft eine Haargrundklammer zum Abklemmen einer Haarsträhne beim Dauerwellen. Die bekannten Haargrundklammern, auch Schützer genannt, bestehen aus zwei an einem Ende gelenkig miteinander verbundenen länglichen flachen Schenkelei. Die Schenkel können zum Einführen der abzuklemmenden Haarsträhne gespreizt werden. Nach dem Einführen der Haarsträhne werden die gespreizten Schenkel wieder zusammengeführt und in dieser Stellung mit Hilfe eines an den freien Schenkelenden angeordneten Riegels in Schließstellung gehalten.
  • Die bekannten Haargrundklammern dieser Art erfordern bei dem zum Einführen der Haare notwendigen Auseinanderspreizen der Schenkel auf dem Kopf einen verhältnismäßig großen Platz, da die Schenkel in der Spreizstellung mehr Raum einnehmen als im geschlossenen Zustand. Dies hat zur Folge, daß die Haargrundklammern nicht in geringem Abstand nebeneinander auf dem Kopf angeordnet werden können.
  • An sich ist es erwünscht, die Haargrund'klammern auf dem Kopf dicht aneinandergerei'ht anzuordnen, so,daß auf jedem Wickler oberhalb der Haargrundklammer möglichst nur eine kleine Haarmenge aufgewickelt zu werden .braucht und die aufzuwendende Wärmemenge zur ausreichenden Beheizung des Haarwickels so ;gering wie möglich wird.
  • Um ein dichtes Aneinandersetzen der Haargrundklammern auf dem Kopf zu ermöglichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Gelenkachse an dem einen Ende der Klammerschenkel senkrecht zur Trennebene der Klammerschenkel anzuordnen. Vorzugsweise wird dabei die Gelenkachse in die- Ebene der Klammerschenkel verlegt. Bei' dieser Ausbildung- der Haargrundklammer nehmen die Klammerschenkel im geschlossenen und im geöffneten Zustand nur die gleiche Kopffläche ein: Beim Öffnen der Sehenkel wird einer der !beiden Sehenkel lediglich aus der waagerechten Schließstellung um die senkrecht zur Trennebene .der Klammerschenkel verlaufende Gelenkachse senkrecht nach oben verschwenkt: Auch bei dieser Ausbildung ,der Haargrundklammer ist einleichtes Einführen der Haarsträhne zwischen die Klammerschenkel möglich.
  • Die :gleiche Gelenkanordnung kann auch vorgesehen werden, wenn ein verhältnismäßig kurz ausgeführter flacher Klammerschenkel auf der Oberseite einen mit ihrer Längsachse senkrecht zur Klammerschenkeloberfläche angeordneten, um seine Achse anspannbaren,,hülsenförmigenWickler trägt. In diesem Fall wird zweckmäßig der zweite KlammerschenItel in gleicher Länge wie der andere in an sich bekannter Weise besonders schmal ausgeführt: Der zweite Klammerschenkel wird in diesem Fall vorzugsweise auf der rechtwinklig abgebogenen, parallel zurTrennebene derKlammer-Schenkel verlaufendenGelenkachse angeordnet. Man kann auch den zweiten Klammerschenkel als ein die rechtwinklig abgebogene Gelenkachse umgebendes an sich bekanntes Röhrchen ausbilden.
  • Die Verriegelung der Klammerschenkel in Schließstellung erfolgt zweckmäßig mittels eines an einem freien Schenkelende befestigten Federbügels, dessen freies Ende in- eine Raste im freien Ende des anderen Klammerschenkels einspringt, sobald beide Klammerschenkel sich in einer Ebene in Schließstellung befinden.
  • Die äußeren Längsseiten sowie die Stirnseiten der Klammerschenkel können vorteilhaft von einer nach oben offenen, müldenförrnigen Rinne umgeben sein, um die Kopfhaut vor ablaufender Flüssigkeit, -,die im Haarwickel enthalten ist; zu schützen. Die muldenförmige »Rinne kann auch .durch besondere, mit der Unterseite der Klanirnerschenkel verbundene Platten gebildet werden, :deren die Klammerschenkelgrundfläche überragende Ränder nach oben zu abgebogen sind.
  • Die neue Haargrundklammer besteht vortei.1-hafterweise aus Gummi, Kunststoff oder einem sonstigen geeigneten Werkstoff. Zwecks Verstärkung können auch Schenkel aus Metall verwendet werden, die mit Gummi, Kunststoff oder einem sonstigen geeigneten Werkstoff umkleidet sind.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausfiührungsbeispiele der neuen Haargrundklammer veranschaulicht. Es zeigt Fig. i eine Haargrund'klammer mit muldenförmigem Tropfrand in Schließstellung, Fig.2 die gleiche Haargrundklammer in Offenstellung, Fig.3 eine abgeänderte Ausfülhrungsform der Haargrundklammer mit aufgesetzten Lagern für einen Wickler in Schließstellung, Fig.4 die gleiche Ausführungsform in Offen-Stellung, Fig. 5. eine Haargrundklämmer in Ofenstelluirg in der Ausbildung nach Fig.3 und ,4 mit dem Unterschied, daß die Schenkel der Klammer nicht aus Gummi oder Kunststoff, sondern aus mit Gummi oder Kunststoff umkleidetem Metall bestehen, -Fig.6 eine abgeänderte Ausführungsform, bei der ein Klammerschenkel einen nachspannbaren Wickler trägt, in Schließstellung, Fig@7 die gleiche Ausführungsform in Offen-Stellung.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. i und 2 sind ,die länglichen flachen Schenkel i, 2- aus Gummi an einem Ende durch eine in der Ebene der Klammerschenkel liegende Gelenkachse gelenkig miteinander verbunden, so daß, wie aus Fig. 2 ersichtlich, durch Hoehschwenken des Schenkels 2 um die Achse 3 ein Öffnen der Klammerschenkel zwecks Einführen einer HaarsträJhne erfolgen kann. An dem der Gelenkachse 3 gegenüberliegenden Ende trägt der Klammerschenkel .2 einen Federbügel.. - Am freien Ende des Federbügels 4 ist eine Kugel 5 befestigt, die beim Schließen der Klammerschenkel in eine Ausnehmung 6 am freien Stirnende des anderen Klammerschenkels i einspringt.
  • Die äußeren Längsseiten sowie die Stirnseiten der Klammerschenkel sind von einer meldenförmigen Rinne 7 umgeben, die zum Auffangen der aus dem Haarwickel abtropfenden Flüssigkeit dient. Die muldenförmige Rinne 7 kann entweder mit den Klammerschenkeln i und 2 aus einem Stück bestehen oder auch durch eine entsprechend geformte Platte aus Gummi bestehen, die mit der Unterseite -der Klammerschenkel i und 2 vereinigt ist und .die Seitenkanten .dieser Schenkel entsprechend überragt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 sind die Klammerschenkel 8, 9 wiederum an einem Ende durch eine in der Ebene der Klammerschenkel liegende Gelenkachse io gelenkig miteinander verbunden. Bei dieser Ausführungsform -fehlt die muldenförmige Rinne 7. Der Klammerschenkel 9 trägt an seinen Enden auf der Oberfläche Lager i i, in die die Enden des Haarwicklers 12 eingelegt werden. Durch :die gezahnte Ausbildung der Lager i i ist der Haarwickler 12 gegen Rückdrehen gesichert. Die Verriegelung erfolgt, wie bei der Ausführungsform nach Fig. i und 2, mittels eines Federbügels 4, 5; wobei ,die Kugel 5 in Schließstellung in die Raste 6 eingreift.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.5, die im wesentlichen der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 entspricht, bestehen die Klammerschenkel 13, 14 aus Metallstreifen, die ihrerseits mit einem Gummibelag 15 umkleidet sind. Auf diese Weise wird eine wesentliche Verstärkung der Klammerschenkel erreicht.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 ist auf einem kurzen Klammerschenkel 16 ein kreisförmiger,Stutzen 17 angeordnet, der seinerseits von dem unteren Ende eines hülsenförmigen Wicklerkörpers i8 klemmend umgeben wird. Der Wicderkörper 18 ist zylindrisch ausgeführt und besitzt Durchbrüche i9. Das Abklemmen der Haarsträhne erfolgt zwischen dem Klammerschenkel 16 und dein benachbart liegenden Klammerschenkel 2o. Wie aus Fig.7 ersichtlich ist, kann der Klammerschenkel 2o um eine am vorderen Ende des Klammerscherikels 16 angeordnete Achse 21, die in der Ebene des Klammerschenkels 16 liegt, aus der Schließstellung nach Fi.g. 6 in die Offenstellung nach Fig. 7 hochgeklappt werden. Der Klammerschenkel2o ist rohrförmig ausgebildet und wird auf :der rechtwinklig abgebogenen Gelenkachse 21 geführt.
  • Während in Fig.6 die Längs- und Stirnseiten der Haargrundklammer ohne muldenförmige Rinne ausgebildet sind, ist beider Ausführungsform nach Fig. 7 der Klammerschenkel 16 noch mit einer ringsum laufenden muldenförmigen Rinne 22 umgeben. Die muldenförmige Rinne 22 ist dabei so breit ausgeführt, daß der rohrförmige Klammerschenkel 2o in der Schließstellung der Klammer in ,die muldenförmige Rinne hineinpaßt. Auf diese Weise wird noch ein besseres Festlegen der Haarsträhne erzielt, da diese teilweise den Klammerschenkel umfaßt.

Claims (12)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Haargrundklammer zum Abklemmen einer Haarsträhne beim Dauerwellen, bestehend aus zwei an einem Ende gelenkig miteinander verbundenen länglichen flachen Schenkeln und einem an .den freien Schenkelenden angeordneten Riegel, der die Schenkel in der Schließstellung festhält, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse an dem einen Ende der Schenkel senkrecht zur Trennebene der Klammerschenkel verläuft.
  2. 2. Haargrundklammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse in der Ebene der Klammerschenkel liegt.
  3. 3. Haargrundklammer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein verhältnismäßig kurz ausgeführter flacher Klammerschenkel auf der Oberseite einen mit ihrer Längsachse senkrecht zur Klammerschenkeloberfläche angeordneten, um seine Achse nachspannbaren hülsenförmigen Wickler trägt und der zweite Klammerschenkel in gleicher Länge wie der andere in an sich -bekannter Weise besonders sdlrmal ausgeführt ist. .
  4. 4. Haargrundklammer nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Klammerschenkel auf der rechtwinklig abgebogenen, parallel zur Trennebene der Klammerschenkel verlaufenden Gelenkachse sitzt.
  5. 5. Haargrundklammer nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Klammerschenkel als ein die rechtwinklig abgebogene Gelenkachse umgebendes, an sich bekanntes Röhrchen ausgebildet ist.
  6. 6. Haargrund'klammer nach Anspruch i ;bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel aus einem an einem freien Schenkelende befestigten Federbügel besteht, dessen freies Ende in eine Raste im freien Ende des anderen Klammerschenkels einspringt, sobald bei-de Klammerschenkel sich in einer Ebene in Schließstellung befinden.
  7. 7. Haargrundklammer nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeidhnet, daß die äußeren Längsseiten sowie die Stirnseiten der Klammerschenkel von einer nach oben offenen muldenförmigen Rinne umgeben sind. B.
  8. Haargrundklammer nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die muldenförmige Rinne durch besondere, mit der Unterseite der Klammerschenkel verbundene Platten gebildet wird, deren die Klammerschenkelgrundfläche überragende Ränder nach oben zu abgebogen sind.
  9. 9. Haargrund'klammer nach Anspruch i und 2 sowie 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Klammerschenkel auf deren Oberseiten in an sich bekannter Weise Lager zur Aufnahme des Wicklers vorgesehen sind. io.
  10. Haargrundklammer nach Anspruch i bis 2 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager in an sich bekannter Weise den eingelegten Wickler gegen Rückdrehung sichern. i i.
  11. Haargrundklammer nachAnsprudh i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerschenkel aus Gummi, Kunststoff oder anderem wärmeisoliereIlden Werkstoff bestehen.
  12. 12. Haargrund'klammer nachAnspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerschenkel aus mit Gummi, Kunststoff oder anderem wärmeisolierenden Werkstoff umkleideten Metallstreifen :bestehen. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrfft Nr. 2 iqo 98o.
DEK9122A 1951-02-24 1951-02-24 Haargrundklammer zum Abklemmen einer Haarstraehne beim Dauerwellen Expired DE874949C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2140980A (en) * 1935-12-16 1938-12-20 Bonat Harry Hair waving apparatus

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2140980A (en) * 1935-12-16 1938-12-20 Bonat Harry Hair waving apparatus

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