DE581394C - Verfahren zur Herstellung von Diazotypien - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Diazotypien

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DE581394C
DE581394C DEK127573D DEK0127573D DE581394C DE 581394 C DE581394 C DE 581394C DE K127573 D DEK127573 D DE K127573D DE K0127573 D DEK0127573 D DE K0127573D DE 581394 C DE581394 C DE 581394C
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photosensitive
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diazo compound
film
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Kalle GmbH and Co KG
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/18Diazo-type processes, e.g. thermal development, or agents therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

Lichtpauspapiere, deren lichtempfindliche Schicht im wesentlichen aus einer lichtempfindlichen Diazoverbindung besteht, sind bekannt. Diese Papiere liefern nach Belichtung hinter einer Vorlage Bilder, wenn man sie mit einer Lösung einer Azokomponente unter geeigneten Bedingungen behandelt. Dieses Verfahren der Behandlung der Bilder mit einem flüssigen Entwickler hat einen großen
>o Nachteil im Vergleich mit gewissen anderen Papieren, die in der lichtempfindlichen Schicht eine Diazokomponente und eine Azokomponente enthalten und die Herstellung von Bildern durch einfache Einwirkung von Ammoniakgas oder anderen flüchtigen Basen, die an der Farbstoffbildung selbst nicht teilnehmen, ohne Zuhilfenahme irgendeiner Flüssigkeit gestatten.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Diazotypien, das darin besteht, daß man das lichtempfindliche Material, das mittels Diazoverbindungen sensibilisiert ist, nach der Belich-' tung hinter einer Vorlage mit Hilfe von Dämpfen aromatischer Amine entwickelt, wobei aus der verwendeten lichtempfindlichen Diazoverbindung unter der einfachen Einwirkung dieser Amindämpfe ein Farbstoff gebildet wird. Die Vorteile des Verfahrens liegen in der Einfachheit der Herstellung der lichtempfindlichen Schicht, die im Prinzip nicht mehr als eine Diazoverbirtdung· enthält ferner darin, daß zur Entwicklung gasförmige Produkte verwandt werden, die nicht den Geruch des Ammoniakgases haben, weil die gemaß dem Verfahren der Erfindung verwendeten Amine praktisch geruchlose Dämpfe abgeben. Weiterhin können die Bilder mit einer einfachen Apparatur entwickelt werden, die wenig Platz beansprucht und sparsam ist, wie es weiter unten näher ausgeführt ist.
Für das neue Verfahren kommen lichtempfindliche Materialien aller Art, wie z. B. Papier, Film, Glasplatten, in Frage.
Die Herstellung der lichtempfindlichen Papiere geschieht in üblicher Weise, z. B. durch Aufbringen einer Schicht einer Lösung der Diazoverbindung in Wasser oder in einem geeigneten mehr oder weniger wäßrigen organischen Lösungsmittel und nachfolgendem Trocknen oder durch Auftragen einer Schicht einer kolloidalen Lösung, wie z. B. Kollodium, oder einer mehr oder weniger wäßrigen Gelatinelösung, in der man die lichtempfindliche Diazoverbindung gelöst hat.
Lichtempfindliche Filme für das Verfahren der vorliegenden Erfindung kann man z. B. durch Imprägnieren der Filmmasse mit einer Lösung der Diazoverbindung in einem Lösungsmittel, das in die Filmmasse einzudringen vermag, herstellen; oder man bringt auf den Film eine Lösung der Diazoverbindung in einem Lösungsmittel auf, das schnell verdunstet, jedoch gleichzeitig leicht in den Film eindringt. Man kann auch auf den Film eine kolloidale Lösung, z. B. Kollodium, oder eine
mehr oder weniger wäßrige Gelatinelösung, in der man die lichtempfindliche Diazoverbindung gelöst hat, aufbringen; oder man bildet einen Film durch Vergießen einer kolloidalen Lösung, z. B. Kollodium, oder eine Lösung von Methylcellulose, in der man die lichtempfindliche Diazoverbindung gelöst hat, auf eine Unterlage.
Man kann ferner der lichtempfindlichen Diazoverbindung Körper, wie z. B. Metallsalze, zusetzen, die den Ton der durch die Entwicklung erhaltenen Farben zu verändern oder mit diesen unlösliche Lacke zu bilden imstande sind. Man kann auch hygrosko- !5 pische Körper zusetzen, wie z. B, Glycerin oder Calciumchlorid, die die Entwicklung begünstigen, indem sie in dem Film oder in dem Papier eine größere Menge hygroskopische Feuchtigkeit zurückhalten.
Man kann auch andere Produkte zufügen, die zur Änderung oder Verbesserung der Eigenschaften der erhaltenen Bilder oder zur Erhöhung der Haltbarkeit des lichtempfindlichen Präparates bestimmt sind, z. B. organische Säuren. Man kann auch Produkte wie Thioharnstoff zusetzen, damit die reinen Weißen der Bilder erhalten bleiben.
Man kann z. B. als Lösung zur Sensibilisierung von Papier oder von Filmen aus durchsichtiger regenerierter Cellulose eine wäßrige Lösung verwenden, die ι °/0 des durch Diazotierung des Chlorhydrats von Paraaminodiphenilamin erhaltenen Diazochlorids, 2 °/0 Weinsäure und 8 °/o Glycerin enthält. Weiter können zur Herstellung der lichtempfindlichen Materialien alle lichtempfindlichen Diazoverbindungen gebraucht werden, die in der Diazotypie üblich sind, so z. B. Diazo- oder Tetrazoverbindungen von aromatischen Di-♦° aminen, Aminoarylaminen, Aminophenoläthern u. dgl., wie unter anderem die Diazoverbindungen von Anisidinen, Dianisidinin, Aminodiäthylanilin, Aminodiphenyläther usw. Das so hergestellte Material wird nach Be- ^ lichtung hinter einer Vorlage mit aromatischen Mono- oder Diaminen, die mit Diazoverbindungen zu kuppeln vermögen und in gewissem Grade flüchtig sind, entwickelt, z. B. durch Behandlung mit den Dämpfen eines solchen Diamins. Man kann aber diese Behandlung auch in folgender Weise vornehmen. Man tränkt Löschpapier- oder Gewebestreifen mit einer 6°/0igen alkoholischen Lösung eines aromatischen Amins, wie Alphanaphthylamin oder Metatoluylendiamin, die eine beträchtliche Dampfspannung bei gewöhnlicher Temperatur haben. Nach dem Trocknen wird aus diesen Papierblättern ein Heft in einem Metallumschlag zusammengestellt. Die zu ent-6Q wickelnden Kopien werden zwischen die Blätter dieses Heftes eingelegt und genügend lange darin gelassen, z. B. eine halbe Stunde bei Kopien auf wie oben angegeben hergestelltem Papier. Man erhält Bilder, die bei Anwendung von Alphanaphthylamin einen blauen und bei Anwendung von Metatoluylendiamin einen violetten Farbton aufweisen. Je nach der Art der verwendeten Diazoverbindung und des aromatischen Amins kann man die verschiedensten Farbtöne von Rot, Gelb bis Schwarz erhalten. Man kann weiter durch Anwendung von 2 oder mehreren verschiedenen Diazoverbindungen oder Aminen die Farbtöne verändern. Die Bilder können auch gewaschen werden oder einer Nachbehandlung, wie in der Diazotypie üblich, z. B. mit Metallsalzen, unterzogen werden. Die Einwirkung von Wärme und Feuchtigkeit erhöht die Schnelligkeit der Entwicklung.
Die Anwendung von Druck zur Erzielung eines innigen Kontaktes zwischen Amin und lichtempfindlichem Präparat beschleunigt ebenfalls die Entwicklung.
Wenn alle Bedingungen gleichbleiben, ändert sich die Schnelligkeit der Entwicklung mit der Natur der angewandten lichtempfindlichen Diazoverbindung und des verwandten Amins. Bei einem mit dem Diazotierungsprodukt des Chlorhydrats von Paraaminodimethylanilin sensibilisierten Papier kann man z. B. die Entwicklungsdauer auf 10 Minuten und noch weniger herabsetzen.
Man kann natürlich auch die zur Entwicklung dienenden Amindämpfe unter anderen Bedingungen erzeugen, z. B. in einem geheizten Kasten, der das Amin oder eine alkoholische Lösung des Amins enthält. Man kann auch eine kontinuierliche Entwicklung dadurch zu Wege bringen, daß man eine Maschine verwendet, die Fortbewegungsvorrichtungen für das zu entwickelnde Papier enthält; diese Vorrichtungen bestehen aus Walzen, die mit endlosem Gewebe oder Filz bespannt sind, der vorher mit einem aromatischen Amin imprägniert worden ist.
Beispiele
i. Man imprägniert eine Cellulosefolie mit einer Lösung, enthaltend 1,2 Gewichtsteile Diazodiphenylaminsulfat, 20 Raumteile Glycerin, 1,5 Gewichtsteile Zitronensäure in Raumteilen Wasser, und erzielt auf diesem Material nach dem vorliegenden Verfahren Kopien in folgenden Farbtönen:
mit m-Toluylendiamm: blauviolett, mit a-Naphthylamm: gelbrot, mit m-Aminophenol: rot, mit Dimethylanilin: braunrot, mit o-Anisidin: rötlich.
2. Imprägniert man eine Cellulosefolie mit einer Lösung von 1,2 Gewichtsteilen des
Chlorzinkdoppelsalzes der Diazoverbindung aus p-Aminodiäthylanilin, o,8 Raumteilen Weinsäure, 20 Raumteilen Glykol in 80 Raumteilen Wasser, so lassen sich mit m-Toluylendiamin olivgrüne Farbtöne, mit m-Aminophenol gelbbraune Kopien erzielen.
3. Ein mit einer Gelatineschicht versehener Nitrocellulosefilm wird mit einer Lösung von 2,5 Gewichtsteilen des Zinkchloriddoppelsalzes der Diazoverbindung aus p-Aminoäthylbenzylanilin, 0,8 Raumteilen Weinsäureund ioRaumteilen Glycerin in 90 Raumteilen Wasser imprägniert. Entwickelt man nach dem Belichten unter einer Vorlage nach dem oben beschriebenen Verfahren, so werden Kopien in folgenden Farbtönen erhalten:
mit m-Toluylendiamin: violett,
mit m-Aminophenol: braun,
mit Monoäthylanilin: bräunlich,
mit a-Naphthylamin: braun.
4. Eine mit einer i,S°/oigen Lösung von Tetrazodianisol imprägnierte Cellulosefolie liefert beim Entwickeln mit m-Toluylendiamin bräunliche Kopien, mit a-Naphthylamin braunviolette Bilder.
5. Eine Cellulostehydratfolie wird mit einer Lösung, bestehend aus 1 Gewichtsteil Diazodiphenylaminsulfat, 1 Gewichtsteil Weinsäure, ι Gewichtsteil Resorcin, 20 Gewichtsteilen Glukose und 180 Raumteilen Wasser, sensibilisiert. Beim Entwickeln nach dem vorgeschriebenen Verfahren liefert m-Toluylendiamin blauviolette, m-Aminophenol rote Kopien.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Diazotypien, dadurch gekennzeichnet, daß man lichtempfindliches Material, das eine oder mehrere lichtempfindliche Diazoverbindungen enthält, nach der Belichtung mit Dämpfen von aromatischen Aminen behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man poröse Unterlagen, wie z. B. Papier, Gewebe oder poröse Platten, mit dem aromatischen Amin tränkt, gegebenenfalls trocknet und dann mit dem belichteten Material in Kontakt bringt.
DEK127573D 1931-11-09 1932-10-29 Verfahren zur Herstellung von Diazotypien Expired DE581394C (de)

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