DE57476C - Flaschen-Beklebmaschine - Google Patents
Flaschen-BeklebmaschineInfo
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- DE57476C DE57476C DENDAT57476D DE57476DA DE57476C DE 57476 C DE57476 C DE 57476C DE NDAT57476 D DENDAT57476 D DE NDAT57476D DE 57476D A DE57476D A DE 57476DA DE 57476 C DE57476 C DE 57476C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C9/00—Details of labelling machines or apparatus
- B65C9/20—Gluing the labels or articles
- B65C9/22—Gluing the labels or articles by wetting, e.g. by applying liquid glue or a liquid to a dry glue coating
- B65C9/2247—Gluing the labels or articles by wetting, e.g. by applying liquid glue or a liquid to a dry glue coating using liquid rollers or bands
- B65C9/2256—Applying the liquid on the label
- B65C9/2265—Applying the liquid on the label continuously, i.e. an uninterrupted film
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C9/00—Details of labelling machines or apparatus
- B65C9/08—Label feeding
- B65C9/12—Removing separate labels from stacks
- B65C9/16—Removing separate labels from stacks by wetting devices
Landscapes
- Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE S4: Papiererzeugnisse.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Bekleben von Flaschen und anderen ähnlichen
Gefä'fsen oder Verpackungen mit Marken. Letztere werden hierbei durch die Maschine
bekleistert und. mittelst Führungstuches dem zu beklebenden Gegenstand zugeführt.
Auf beiliegender Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 ein Grundrifs, Fig. 3 ein
Längsschnitt, Fig. 4 ein Querschnitt der Maschine in Richtung x-x, Fig." 3, Fig. 5 eine
Ansicht des Zettel- oder Markenbehälters.
AA1 bezeichnet ein Gestell, welches aus einer
Grundplatte A und den Ständern A1 besteht.
In letzteren ist eine Walze B und eine Walze C gelagert, und befindet sich in ihnen ein Drehpunkt
α für einen Hebel D, Fig. 1. EE1 bedeutet
einen Rahmen, dessen vorderes Ende an die Welle der Walze C gelenkt ist und in
dessen hinterem Ende eine Walze C1 ruht. Beide Walzen C C1 tragen das Führungstuch F
und können aus Holz oder anderem Stoff sein, während das Tuch F aus Gummi oder anderen
Stoffen bestehen kann. Der Rahmen EE1
und das Tuch F können um die Achse der Walze C auf- und niederschwingen. Unter der
Walze C ist der Kleisterbehälter G angeordnet, in welchem die Kleisterzuführungswalze H und
die Uebertragungswalze / läuft. Letztere Walze befindet sich zwischen der Walze H und der
Tuchwalze C und überträgt den Kleister von der Walze H nach dem Tuch, dicht an der
Stelle, wo das Tuch durch genannte Walze C getragen wird. Unter dem nahe der anderen
Walze C befindlichen Theil des Rahmens ist der Zettelaufnehmer angeordnet, welcher im
wesentlichen aus einer Platte J und einer Reihe durch verstellbare Federn gehaltener Bolzen bb1
besteht. An jeder Seite der Maschine ist in dem Gestell α ein Hebel D gelagert und sind
beide an ihrem äufseren Ende durch eine Querstange D1 verbunden. Die Innenseiten der
Hebel sind so beschaffen, dafs sie auf die untere Seite des Tuchrahmens, wenn dieser aufgehoben
werden soll, einwirken.
Zu diesem Zwecke sind seine Enden unterhalb genannten Rahmens mit Reibungsrollen c
versehen. Der Hebel -D zum Heben und Senken des Tuchrahmens EE1 hat aufserdem noch
den Zweck, die beiden Walzen B1 und B'2 zu
tragen, welche in Verbindung mit oben genannten Walzen B ein Lager für die zu
beklebenden Flaschen u. s. w. bilden. In Fig. ι ist eine Flasche L eingezeichnet. Die
Walzen B B1 B2 können aus Holz, Metall oder anderem festen Stoff bestehen und mit
Gummi oder sonstwie bekleidet sein, so dafs sie sich leicht jedem zu beklebenden Gegenstand
anschmiegen und dessen Beschädigung verhindern. Die Walzen B1 B^ sind in einem
Joch B3 gelagert, welches an der Querstange D1
des Hebels D mittelst der Schraubenbolzen d und Schraube d1 befestigt ist. Rund um besagte
Bolzen befindet sich zwischen dem Joch und der Querstange ein Bund oder Kissen d'
aus Gummi, damit das Joch und die Walzen B1 B2 sich leicht der nach oben enger werdenden
Flasche oder dergleichen anpassen. Die Querstange jD1 trägt einen Handgriff D2, durch
dessen Niederdrücken die Tragwalzen B1 B2
für die Flasche gesenkt werden, um eine be-
klebte Flasche herauszunehmen und eine neue einzusetzen. Dieselbe Bewegung des Handgriffes
dient zu gleicher Zeit dazu, das innere Ende des Hebels D und mit ihm den Rahmen
EE1 und das Tuch F zu heben. Das
Joch Ba ist mit mehreren Löchern e versehen,
um die Walze B1 in verschiedenen Stellungen lagern und auf diese Weise Gegenstände verschiedenen
Umfanges bekleben zu können.
Die Platte oder der Tisch des Markenbehälters ist am hinteren Ende mit einer Welle/1
verbunden, welche in den auf dem hinteren Theil der Grundplatte A befindlichen Lagerständern
g drehbar ist. Der vordere Theil des Tisches wird durch um die feststehenden
Bolzen hl gewundene Federn h unterstützt.
Er ist, wie Fig. 5 zeigt, mit Schlitzen i i versehen, durch welche die federnden Bolzen b b1
greifen, welche ihrerseits durch Platten j getragen werden, die in schwalbenschwanzförmigen
Führungen j1 auf dem Grunde besagter Platte sich befinden, und welche mit dem Tisch durch
Stellschrauben / befestigt werden. Die Bolzen b b1 bilden die Seitenflächen des Zettelbehälters
und gehen durch Bossen an den Platten j; mit genannten Platten sind sie durch
Federn m verbunden, welche sie derart nach aufsen drücken, dafs sie über den Tisch J um
so viel hervorragen, als für den höchsten Haufen von Zetteln oder Marken, welche zu
gleicher Zeit auf den Tisch gelegt werden sollen, erforderlich ist.
Der Tisch ist nach hinten geneigt, durch welche Anordnung die Zettel sich von selbst
gegen die tiefsten Bolzen b bl stellen. Um runde oder ovale Zettel in diese Stellung zu
bringen, kann der mittlere Bolzen bl niedergedrückt
werden, damit die Zettel über ihn hinweggleiten und sich gegen die Bolzen b
auf beiden Seiten des Bolzens b1 legen. Diese Vorrichtung ist in Fig. 1, 3 und 5 dargestellt
und besteht aus einem kleinen flachen Knopf n, welcher mittelst eines Bolzens n1 an dem Tisch
befestigt ist. Wenn der Bolzen bl unter den Tisch gedrückt ist, kann dieser Knopf über den
obersten Theil desselben gedreht werden, auf welche Weise er ihn niederhält.
Auf dem Behälter ist innerhalb des Tuches F eine Platte E3 vorgesehen, welche fest mit dem
Tuchrahmen bei k k verbunden ist, und dessen untere Fläche dicht über der unteren Bahn des
Tuches sich befindet und diesem gleich läuft, um letzteres dicht auf den obersten Zettel des
Haufens zu drücken, so dafs der ganzen Oberfläche des Zettels Kleister durch das Tuch aufgestrichen
wird und das Aufnehmen des so bestrichenen Zettels gesichert ist.
Um das Aufnehmen des Zettels auf den passenden Theil der Tuchbreite zu bewirken
und sie in passender Stellung auf der Höhe der Flasche aufzukleben, ist der ganze Zettelaufnehmer
längs der Welle f durch Stellschrauben r verstellbar.
Der Abstreicher Lx nimmt die bekleisterten
Zettel von dem Tuch ab. Er besteht zu diesem Zweck aus einer Reihe Zinken und einem
Schaft, welcher auf einer Welle t angebracht ist, deren Enden in Theilen der Seitenflächen
des Tuchgestelles befestigt sind, welche über die Wralze C gegen den Flaschenhalter hervorragen.
Dieser Abstreicher ist auf der Achse der Welle C verstellbar, so dafs er seine Spitzen
in passende Nähe des Tuches bringt und er die Zettel abstreift, ohne dafs er das Tuch verletzt.
Diese Verstellbarkeit kann dadurch erreicht werden, dafs der Schaft des Abstreifers
auf der Welle t verdrehbar oder dafs besagte. Welle drehbar in dem Tuchrahmen ist, und
kann durch Stellschrauben f1 und i2 gesichert
werden, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist. Da der Abstreifer in dem Tuchrahmen befestigt
ist, so bewegt er sich mit diesem, und ist eine Verletzung der Spitzen und des Tuches gegenseitig
ausgeschlossen. Um nun diejenigen Theile des Tuches mit Kleister zu versehen, welche
die Zettel aufnehmen, den Kleister von allen anderen Seiten der Tuchbreite zu entfernen,
die Bekleisterung der Theile der zu beklebenden Gegenstände, welche nicht von Papier bedeckt
sind, zu verhindern, ist ein Abstreicher N auf jedem Rand des Tuches vorgesehen. Diese
Abstreicher bestehen aus flachen Stäben, welche dicht unter dem Riemen über dem Kleisterbehälter
liegen, und sind an kleinen Pfosten u an der Seite E des Rahmens gelagert.
Die flachen Stäbe sind so an dem unteren Ende genannter Pfosten gelagert, dafs sie unter
verschiedenen Winkeln quer zu dem Tisch gestellt werden können (Fig. 2) und sie eine
gröfsere oder geringere Breite des Tuches in ihren Wirkungskreis ziehen. Um die Spannung
des Tuches zu verändern, sind die Zapfenlager der Walze C1 in Gleitstücken E2 angebracht,
welche in der Längsrichtung des Rahmens E mit Hülfe der Zahnräder ρ und der Zahnstange
q beweglich sind. Die Stangen q sind auf genannten Gleitstücken befestigt und die
Räder ρ auf eine Welle pl gekeilt, welche in
den Seiten E des Rahmens läuft und durch das Handrad p? gedreht werden kann. Die
Sicherung der Verstellung kann durch Stellschrauben qi geschehen (Fig. 1 und 2).
Um den Kleister in beliebiger Stärke auf das Tuch zu bringen, ist der Kleisterbehälter und
die in ihm befindliche Walze H zu dem Tuch verstellbar, indem der hintere Theil des Behälters
von festen Lagern ν unterstützt wird, während der vordere Theil durch Stellschrauben
w gehalten wird. Durch Drehen dieser Schrauben wird der Behälter und die
Walze H gehoben oder gesenkt und so ein mehr oder weniger starker Druck zwischen den
Walzen H und J und zwischen dieser und
dem Tuch hervorgerufen. Dadurch, dafs die Walze I lose zwischen der Walze H und dem
Tuch läuft, wird reichliche Menge Kleister dem Tuch gegeben; drückt man sie jedoch dichter
an, so wird eine geringere Menge abgegeben. Die mit einer Handkurbel B^ ausgestattete
Walze B trägt aufserdem ein Zahnrad Bs, welches
in ein zweites Rad C2 auf der Tuchwalze C eingreift. Dieses Rad C2 greift in ein
Rad I1 der Kleisterübermittelungsrolle I, und ein anderes Rad /2 auf jener Walze greift
in ein Rad H1 auf der Achse der Kleisterzuführungswalze
H. Dreht man die Handkurbel, so mufs die Walze, die Flasche oder der in dem Halter befindliche Gegenstand und
das beschriebene Getriebe gleichzeitig die Walzen C und die Kleisterwalzen drehen und das
Tuch bewegen. Beim Betrieb der Maschine wird, nachdem der Kleisterbehälter gefüllt und
der Behälter J b b1 mit Zetteln versehen ist, der Handgriff D2 niedergedrückt, um das Tuch
aufser Berührung mit dem Zettel zu bringen, hierauf die Handkurbel· so lange gedreht, bis
das Tuch auf einem genügenden Theil seiner Länge mit Kleister überzogen is.1. Jetzt wird
der Handgriff gehoben und das Tuch kommt mit dem obersten Zettel (Fig. 3) in Berührung;
nun wird der Handgriff wieder gesenkt, um den zu beklebenden Gegenstand einführen zu
können, bei welcher Bewegung gleichzeitig das Tuch den obersten Zettel abhebt. Hierauf wird
die zu beklebende Flasche in dem Halter (Fig. 1 und in punktirten Linien in Fig. 2) mit ihrem
Boden gegen den Lehrstift s gelegt und der Handgriff so hoch gehoben, dafs die Flasche
von den Walzen "erfafst wird. Hierauf wird die Kurbel, während das Tuch von den Zetteln
abgehalten bleibt, zur Hervorbringung einer Drehung der Flasche gedreht und die gleichzeitige
Bewegung des Tuches, durch welche der aufgehobene und bekleisterte Zettel der Flasche zugebracht wird, bewirkt, dann besagter
Zettel mittelst.des Abstreifers L1 von dem Tuch abgestreift, gerade in dem Augenblick, wo
er an die Flasche kommt. Jetzt wird der Zettel von der Flasche selbst erfafst und auf
diese durch die Walzen B B1 ß2 gewickelt.
Der Handgriff kann hierauf niedergedrückt werden, um den Halter zu öffnen, und wieder
gehoben werden, um das Tuch zur Aufnahme eines neuen Zettels bereit zu machen.
Bei der Bekleisterung der Zettel und dem
■ Aufkleben derselben ist es klar, dafs das Tuch dicht bis an die Oberfläche des Zettels kommen
mufs. Dies würde kaum möglich sein, wenn der Zettelbehälter mit absoluter Festigkeit gehalten
würde, da der Winkel, nach welchem das Tuch den obersten Zettel streifen wird, mit der Höhe des Zettelvorrathes sich ändern
würde. Um den obersten Zettel selbst nach dem Winkel des Tuches sich stellen zu lassen,
wurde der Behälter drehbar gelagert, durch die Welle f an seinem hinteren Ende unterstützt
und an seinem anderen Ende durch nachgiebige Träger wie die Federn h gehalten.
Anstatt der Handkurbel kann auch ein Trittbrett mit Kurbel Anwendung finden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Eine Beklebmaschine für Flaschen, cylindrische Gefäfse u. dergl., gekennzeichnet durch die in (C) schwingenden Rahmen E, über dessen an beiden Enden gelagerten Walzen (C C1) ein Transporttuch aus Gummi oder dergleichen läuft, welches von der in dem verstellbaren Kleistergefäfs (G) laufenden Walze H unter Vermittelung der Walze / mit Kleister befeuchtet und durch den Hebel (D) und die Platte (Es) auf den Zettelbehälter / gedrückt werden kann, welcher Hebel (D) gleichzeitig in seinem vorderen Ende das durch Federn gehaltene und mit Walzen (B1 B2) beschlagene Joch^-B^j zur Aufnahme des zu beklebenden Gegenstandes trägt, welcher beim Drehen der Handkurbel in Drehung versetzt und den von dem Transporttuch überbrachten, mit Kleister befeuchteten Zettel in Verbindung mit dem an dem Rahmen E verstellbar gelagerten Abnehmer (L1) erfafst und auf sich wickelt.
- 2. An dem in 1. gekennzeichneten Apparat:a) die unterhalb des Transporttuches liegenden verstellbaren Kleisterabstreicher (NN), welche den Kleister nur auf einer dem verwendeten Zettel entsprechenden Breite auf dem Tuch belassen ;b) der Zettelbehälter (J), gekennzeichnet durch einen in seinem hinteren Theil drehbar gelagerten, auf seinem vorderen Theil durch Federn (h h1) unterstützten Tisch, durch welchen durch Nuthen geführte, durch Federn gehaltene seitlich verstellbare Bolzen (b bl) hervorragen, die die Seitenwände des Behälters bilden und von denen einer unterhalb der Tischoberfläche gehalten werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE57476C true DE57476C (de) |
Family
ID=331843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT57476D Expired - Lifetime DE57476C (de) | Flaschen-Beklebmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE57476C (de) |
-
0
- DE DENDAT57476D patent/DE57476C/de not_active Expired - Lifetime
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