DE98258C - - Google Patents

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DE98258C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C3/00Labelling other than flat surfaces
    • B65C3/06Affixing labels to short rigid containers
    • B65C3/08Affixing labels to short rigid containers to container bodies
    • B65C3/10Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line horizontal
    • B65C3/12Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line horizontal by rolling the labels onto cylindrical containers, e.g. bottles

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81: Transportwesen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. April 1896 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine zum gleichzeitigen Etikettiren von Flaschen mit verschiedenartig gestalteten Etiketten, derart, dafs die Zahl und Lage der Etiketten den jeweiligen Anforderungen entspricht. Den Flaschen wird durch die Maschine eine rollende Bewegung ertheilt, während welcher sie von einem Klebstoff behälter vermittelst geeigneter Vorrichtungen an bestimmten Stellen der Flaschenoberfläche mit Klebstoff versehen werden. Die mit Klebstoff versehene Flasche rollt dann zu einem Etikettenhalter, der so angeordnet ist, dafs die Flasche selbst ihre Etiketten abnimmt, die durch den auf der Flasche befindlichen Klebstoff festgehalten werden.
Fig. ι der Zeichnungen stellt die Maschine in Seitenansicht dar;
Fig. 2 ist ein Grundrifs der Antriebsvorrichtungen für die Triebkette und deren obere Führungsleisten;
Fig. 3 ist ein Grundrifs der ganzen Maschine, Fig. 4 eine Endansicht von links (Fig.. 1),
Fig. 5 ein Querschnitt nach Linie ^-\ der , wobei die Flasche sich in der Lage vor der Schablone befindet;
Fig. 6 ist ein Querschnitt nach Linie x-x der Fig. 1 und zeigt die Flasche auf dem Etikettenhalter;
Fig. 7 ist eine Seitenansicht eines Gliedes der Triebkette, und
Fig. i
Fig. 8 zeigt ein solches Glied von oben gesehen.
Der Rahmen A (Fig. 4, 5 und 6) trägt eine Führung B B, bestehend aus zwei Schienen von Winkeleisen, die an dem Rahmen A befestigt sind und nach innen geneigte Laufflächen haben. Auf dieser Führung laufen die Flaschen von ihrem Eintritt in die Maschine bis zum Austritt. Durch die geneigten Laufflächen, welche gegen den Flaschenboden und nahe am Hals anliegen, werden die Flaschen ausgerichtet, so dafs sie sich gleichmäfsig fortbewegen, wenn sie vorwärts geschoben werden. Die geneigten Laufflächen sind mit elastischem Material 1 (z. B. mit Kork, Gummi, Filz, Tuch oder Leder) bekleidet, das genügend Reibung auf die Glasflaschen ausübt, um sie am Herunterfallen zu verhindern und ihre Fortbewegung durch Rollen zu sichern.
Die Flaschen werden der Maschine von einer schiefen Ebene C (Fig. 1) zugeführt, die sie den Führungen B B zubringt. Die eintretende Flasche G rollt über eine selbstthätig wirkende Vorrichtung, mittelst welcher die eine Flasche den Weg für die folgende freigiebt. Zuerst mufs bemerkt werden, dafs stets fünf Flaschen, D, D1, E, Fund G, zu gleicher Zeit in der Maschine sind, wie aus Fig. 1 ersichtlich .ist. Die Flasche D ist vollständig fertig etikettirt und zur Abgabe ■ bereit. Die Flasche D1 nimmt ein Etikett auf und die
Flasche E ihren Klebstoff. Die Flasche F ist gerade von den Armen der Triebkette H erfafst und die Flasche G von der schiefen Ebene C heruntergerollt und wird durch die Arme 2, 2 (Fig. 1 und 3) aufgehalten. Diese Arme 2, vier auf jeder Seite der Laufbahn, bilden Winkelhebel, welche durch ein Zwischenglied 3 mit einander verbunden sind; der Winkelhebel 4, 5 ragt bis vor die Flasche F, wenn die Arme 7, 7 der Triebkette die Flasche erfafst haben. Bei 6 ist die Laufbahn nach unten durchgebogen -und bildet so ein Lager für die Flasche, in welches sich letztere, kurz bevor die kegelförmigen Räder 7 sie berühren, hineinlegt. Die Arme 7 werden von einer endlosen Kette H getragen, die von einer geeigneten Welle /, die mit einer Riemscheibe I1 versehen ist, angetrieben wird. Diese Arme tragen vier Rollen (zwei an jeder Seite der Kette), welche mit der Flasche F in Berührung kommen und diese zwingen, vorwärts zu rollen. Sobald die Flasche F anfängt, sich zu bewegen, geht sie über den angelenkten Winkelhebel 4, 5 hinweg und drückt damit den Winkelhebel 2 herunter, wodurch die Flasche G nunmehr in die Durchbiegung 6 der Laufbahn rollt. Eine Feder 8 bringt die Haltearme der Winkelhebel 2 und 4 wieder in ihre Lage zur Aufnahme einer neuen Flasche zurück. Die Flasche E ist bereits über den Arm 9 hinweggeglitten und steht über der Klebstoffzuführungsvorrichtung. Dieselbe besteht aus einem, Behälter J für Klebstoff, welcher an einem Rahmen befestigt ist, an welchem Walzen 10,11 und 12 angebracht sind; über diese laufen mit Klebstoff versehene Bänder 13 und 14 (Fig. 1). Diese Walzen werden durch den Niedergang des Armes 9 beim Darüberrollen der Flaschen absatzweise von einem Zahnrad 15 in Bewegung versetzt, welches auf der Welle einer der Walzen sitzt. Zur Bewegungsübertragung dient eine Hebelverbindung 16, die mit den Armen 9 verbunden ist. Die Walzen liegen in einem Rahmen 17, der mit Ansätzen 18 (Fig. 3) auf die Kanten des Klebstoff behälters gehängt wird und daher leicht behufs Reinigung oder Ausbesserung abgenommen werden kann.
Die Walzen können gerippt oder an ihrem Umfang mit Spitzen versehen sein, um die mit Klebstoff versehenen Bänder vor dem Rutschen zu schützen.
Ein fester Tisch M hält das mit Klebstoff versehene Band in waagrechter Lage unter der Flasche und sichert so eine zuverlässige Berührung des Bandes mit der Flasche an der bestimmten Stelle. Der Klebstoff wird jeder Flasche in erforderlichen Mengen und an den richtigen Stellen während der Drehung durch Schablonenplatten K L zugeführt; dieselben haben der Zusammenstellung der Etiketten entsprechende Oeffnungen. In den Zeichnungen (Fig. 3) ist angenommen worden, dafs die Flasche mit drei. Etiketten auf ihrem Rumpf und einem am Hals versehen werden soll; zu diesem Zweck hat die Platte K drei Oeffnungen 19, 20 und 21 und die Schablone L eine Oeffnung 22.
Die Schablonen werden aus dünnem Tafelblech hergestellt und an dem Klebstoffbehälter durch Schlitze und Haken 23 und 24 festgehalten (Fig. ι und 5). Jede Schablone kann leicht entfernt und durch eine andere ersetzt werden, so dafs die Flasche an jeder gewünschten Stelle mit Klebstoff versehen werden kann.
Nach Erhalt der erforderlichen Klebstoffmenge für ein, zwei oder mehr Etiketten wird die betreffende Flasche durch die Kette K und Rollen 7 gegen einen Etikettenhalter geführt, welcher so angeordnet ist, dafs die darüber rollende Flasche die gegen die mit Klebstoff versehenen Stellen gedrückten Etiketten aufnimmt (s. Fig. i, 3 und 6).
Die Schablone liegt etwas höher als das mit Klebstoff versehene Band, damit die Schablone nicht den Klebstoff von dem betreffenden Band abstreift. Rollt die Flasche darüber, so ist der Druck stärk genug, um es zu ermöglichen, dafs das Band seinen Klebstoff durch die Schablone an die Flasche abgiebt. Das Tragbett für die Etiketten ist ein Tisch M1, der an. dem Gestellrahmen befestigt ist und die Etikettenhalter oder Kasten N trägt. Diese verjüngen sich etwas und sind oben und unten offen. In Fig. 3 sind vier solcher Kasten, entsprechend den Ausschnitten in der Schablone, dargestellt. Jeder bildet einen Etikettenbehälter, aus denen hinter einander die Etiketten entnommen werden, wenn die Flasche über die Oeffnungen hinwegrollt.
Die Etikettenkasten sind in Führungen 25 (Fig. 3) verstellbar, im Tragbett angeordnet, so dafs sie hinsichtlich der Höhenlage mit der Schablone übereinstimmen können. Ferner sind die Kasten in nach oben leicht sich verjüngender Form hergestellt, damit sie leichter von unten aus zu füllen sind und die Etiketten oben an ihren Kanten festgehalten werden und eben Platz haben, aus dem Kasten herausgenommen zu werden. Kolben O bewirken das Steigen der Etiketten in den Kasten, und zwar enthält jeder Kasten einen solchen Kolben. Diese Kolben sind sä'mmtlich mit einem Schwalbenschwanz in eine Platte P (Fig. 6) eingesetzt, so dafs sie alle gleichzeitig den Etikettenstapel nach oben schieben. Um die nach oben gerichtete Bewegung der Kolben hervorzurufen, ist ein Wasserkasten Q mit Schwimmer R (Fig. 1) vorgesehen. Auf dem Schwimmer sitzt eine Spindel 26, welche in Führungen 27 gleitet und mit ihrem oberen Ende mit der Platte P verbunden ist. Die
Etikettenkasten, welche in den Führungen 25 (Fig. 3) gleiten, werden durch Federn 28 in Stellung gehalten, die Stifte 128 haben, welche in entsprechende Löcher im Tisch und in den Böden der Kasten eingreifen (Fig. 6). Diese Stifte verhindern das Wegnehmen der Etikettenkasten , bis die Federn so weit nach unten gedrückt sind, dafs die Stifte aus den Löchern heraustreten.
Das Hochschieben der Etiketten wird durch eine Art Bremsschuh 29 geregelt, der durch die Flaschenbewegung ausgelöst 'wird, wenn die Flasche über das Bett rollt; gewöhnlich liegt er gegen die Schwimmerspindel 26. Während die Flasche auf dem Tragbett liegt, drückt sie einen Arm 30 mit Verbindungsstange 31 herunter, welche den Bremsschuh 29 auslöst und so dem Tisch und dem Kolben gestattet, vermittelst der Wirkung des Schwimmers um die Stärke eines Etikettes nach oben zu gehen.
Wenn die Flasche anfängt, den Arm 30 herunterzudrücken und so langsam die Bremse zu lösen, beginnt der Schwimmer zu steigen, hebt die Kolben und die Etikettenstapel und drückt das oberste Etikett gegen die rollende Flasche mit einem kräftigen Druck, der es auch zugleich fest und sauber auf die mit Klebstoff versehene Stelle drückt. Bevor die Flasche von dem letzten Etikettenkasten heruntergerollt und während das letzte Etikett angeprefst wird, hebt sich der Arm 30 wieder lind die nach oben gehende Bewegung zwingt die Bremse, sofort in Wirkung zu treten.
Die Bewegungen sind so bemessen, dafs zu der Zeit, zu welcher die Flasche den letzten Etikettenkasten verläfst, sie auch schon der Einwirkung des Druckes ausgesetzt war, und wenn sie weiter rollt, kann der Kolben nur um Etikettenstärke sich heben. Die Kolben können sich nun nicht eher bewegen, bis die folgende Flasche wieder anfängt, den Arm 30 herunterzudrücken. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, dafs der Bremsschuh an einem Hebel 130 angelenkt ist, der zu einer an dem Gestell befestigten Stütze ausgebildet ist. Auch mit der Verbindungsstange 31 ist er verbunden. Wenn die letztere durch die Flasche herabgedrückt wird, drückt sie das innen liegende Ende des Hebels 130 herab, welches dann einen Kreisbogen beschreibt und die Bremse von der Schwimmerspindel löst.
Die Flasche hält den Schwimmer so lange nach unten, bis sie vollständig die Etiketten verlassen hat. Ist dies eingetreten, so kehrt der Bremsschuh sofort in seine Stellung zurück, d. h. er legt sich gegen die Schwimmerspindel 26.
Die Anwendung eines Schwimmers an Stelle von Federn oder Gewichten zum Heben der Etiketten bietet bei einer Maschine nach vorliegender Ausführung bemerkenswerthe Vortheile. Wenn die Etikettenkasten voll sind, haben sie ein bestimmtes Gewicht, und bei der Anwendung einer Feder oder eines Gewichtes mufs dieses stark genug sein, die gefüllten Kasten hochzuheben. Durch Abnahme der Etiketten verringert sich das Gewicht der Kasten, wogegen eine Feder oder ein Gewicht dann doch immer den gleichen Druck ausübt. Infolge dessen wird der Inhalt eines zum Theil gefüllten Kastens mit übermäfsigem Druck nach oben gedrückt, wodurch die Etiketten so fest gegen die Flasche geprefst werden, dafs letztere das Bestreben hat, anstatt das Etikett aufzunehmen , dasselbe von dem Stapel wegzudrücken, so dafs es nicht genau auf die mit Klebstoff versehene Stelle kommt und somit zwecklos ist. Der durch einen Schwimmer ausgeübte Druck ist dagegen nicht beständig, sondern wird durch die Stellung des Schwimmers und der vollen, leeren oder halbvollen Kasten geregelt. Daher kann weder ein übertriebener Druck entstehen, noch kann der Druck unter die für jedes Etikett nöthige Stärke sinken. Auch ist zu-beachten, dafs es bei Benutzung von Gewichten, Federn oder anderen Vorrichtungen, zum Zwecke, die Etiketten zu heben, sich als nothwendig erwiesen hat, besondere, selbstthätige Vorrichtungen zu treffen, die das Erscheinen von Etiketten auf der Laufbahn verhindern.
Alles dies fällt durch Anwendung eines Schwimmers mit Bremse fort. -Die Flasche läuft nach Verlassen der Etikettirmaschine über eine elastische Unterlage S, welche vorzugsweise aus Gummiluftkissen hergestellt werden kann, um nach jeder Richtung hin nachgiebig zu sein. Dieses Kissen wird mit irgend einem Stück Tuch 32 bekleidet, das mittelst Haken 33 leicht lösbar befestigt wird. Auf dieser elastischen Unterlage werden die Etiketten fest angedrückt. Die Führungen B endigen in eine schiefe Ebene, welche zur Entnahme der fertig etikettirten Flasche dient.
Der Antrieb der Maschine geschieht auf folgende Weise:
An jedem Ende ,des Hauptgestelles sitzen zwei Triebräder 35 (Fig. 1 und 4), an der einen Seite auf der Riemscheiben welle I und an der anderen auf einer zur letzteren parallel laufenden Welle 34. Ueber diese Triebräder oder Scheiben läuft die Kette ohne Ende H, deren einzelne Glieder durch Querstäbe 36 (Fig. 5) verbunden sind, zu dem Zwecke, parallele Bewegungen und gleiche Bewegungsgeschwindigkeit zu sichern.
Die Fig. 7 und 8 stellen ein Glied U der Kette dar. An jedem Gliede sitzen zwei Arme 38, die die kegelförmigen Räder 7
tragen, welche sich gegen die Flasche legen ■ und diese vorwärts treiben. Ferner hat jedes Glied noch eine Führungsrolle 39, welche auf bezw. unter den Schienen 40 und 41 (Fig. 1 und 5) herläuft. Die untere dieser Schienen, welche aus Winkeleisen bestehen, ist an dem Hauptgestell federnd aufgehängt, um der Schiene eine nach oben gerichtete Bewegung zu ermöglichen, wie dies eintritt, wenn z. B. eine von den Rädern fortgerollte Flasche unrund ist.
In der Zeichnung (Fig. 1) ist noch eine Vorrichtung zum Abführen der fertigen Flaschen aus der Maschine dargestellt. An der Kette 44, die über ein Kettenrad läuft, sitzen Mulden 45, welche die Flaschen aufnehmen. Die Mulden legt man vorzugsweise mit einem weichen Stoff, wie Filz, Kork oder Gummi, aus.
Durch Anordnung dieser Vorrichtung wird ein Aufeinanderfallen der fertigen Flaschen vermieden und der immer vorhandene, sogenannte Bruch' auf das Geringste beschränkt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Etikettirmaschine zur gleichzeitigen Anbringung verschiedenartig gestalteter Etiketten an Flaschen oder ähnlichen Gefäfsen mit zur Führung der Flaschen dienenden und durch die ganze Maschine hindurchgehenden, parallel laufenden Führungsschienen, dadurch gekennzeichnet, dafs sich auswechselbare Schablonen (KL) mit den jeweiligen Etikettengestalten entsprechenden Oeffnungen (19,20,21,22) gegen die Flasche drücken, um den in bekannter Weise aufgenommenen Klebstoff den mit Etiketten zu versehenden Stellen zuzuführen, worauf die Etiketten aus Etikettenkasten (N) gegen die mit Klebstoff versehenen Stellen, von denen eine Flasche zu gleicher Zeit mehrere haben kann, gedrückt werden, so dafs die Flaschen, wenn sie nach wiederholtem Andrücken der aufgebrachten Etiketten die Maschine verlassen, an verschiedenen Stellen mit verschiedenartig gestalteten Etiketten versehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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