DE57283C - Vorrichtung zur Abgabe von Briefmarken und ähnlichen Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zur Abgabe von Briefmarken und ähnlichen Gegenständen

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DE57283C
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DE
Germany
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plate
drum
slot
coin
postage stamps
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DENDAT57283D
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A. BRÄU, Steigergehülfe beim Königl. Bergamte in Amberg, Oberpfalz, Bayern
Publication of DE57283C publication Critical patent/DE57283C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Die unter No. 54904 patentirte Vorrichtung zur Abgabe von Briefmarken und ähnlichen Gegenständen erhält Abänderungen nnd Neuerungen, nach welchen die Entfernung der eingeworfenen Münzen aus der dieselben auffangenden Trommel e ohne Zuhülfenahme eines besonderen Instrumentes möglich ist; ferner gestattet die neue vorliegende Anordnung die Aufstapelung mehrerer Verkaufsgegenstände in nur einem Apparat, und drittens ist eine Einrichtung vorgesehen, welche den Einwurf für die Münzen r derart versperrt, dafs die Bethätigung des Apparates ohne Zahlung der bestimmten vorgeschriebenen Summe unmöglich ist.
Die Abänderungen und Neuerungen sind in den beiliegenden Zeichnungen zur Darstellung gebracht:
Fig. ι zeigt die Längsansicht einer zwei Apparate vereinigenden Anordnung nach Abnahme der Seitenwand des Gehäuses und in theilweisem Schnitt;
Fig. 2 ist die Vorderansicht von Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Schnitt durch Fig. 1 nach der Linie x-y;
■ Fig. 4 zeigt eine Trommel, welche zur Aufnahme zweier Münzen dient, die vereint die Auslösung des Sperrmechanismus bewirken, nebst den beiden trichterförmigen Trommeln mm;
Fig. 5 ist eine Trommel für drei Münzen mit ebenso vielen trichterförmigen Trommeln m;
Fig. 6 zeigt in Vorder- und Seitenansicht die zur Aufstapelung der Marken dienende Platte n;
Fig. 7 zeigt in Vorder- und Seitenansicht die veränderte Platte n, welche für den Verkauf von anderen Gegenständen geeignet ist;
Fig. 8 zeigt Details der zur Aufnahme von nur einer Münze bestimmten Trommel e;
Fig. 9 zeigt Details der zur Aufnahme von drei Münzen bestimmten Trommel e.
Der Apparat besteht aus einem Gehäuse a1, welches in geeigneter Weise mittelst Träger s an einer senkrechten Wand befestigt wird oder auf einem Ständer ruhen kann.
In dem Gehäuse a1 ist ein Ständer b angeordnet, in dessen geschlitztem unteren Theil mittelst Spitzschrauben bs ein der Länge nach durchbohrter Hebel α drehbar eingehängt ist. Der Hebel α ist an dem einen Ende zu einem Stutzen α2 ausgebildet, welcher eine Feder t umschliefst, durch welche eine durch den Hebel α hindurchgeführte Stange i in bestimmter Lage festgehalten wird. Das andere Ende des Hebels α wird mit einer Trommel zum Auffangen des eingeworfenen Geldstückes versehen.
Der rechtwinklig abgebogene Arm b1 des Ständers nimmt. eine Stellschraube c auf, mittelst welcher die Kraft einer Spiralfeder d mittelst eines Schlüssels durch die Oeffnung r des Gehäuses a1 regulirt werden kann, welche sich mit dem einen ihrer Enden gegen die
Stellschraube c, mit dem anderen gegen den Stutzen. a2 legt. An dem Arm b2 des Ständers b ist ein um die Achse d1 schwingender Hebel d2 aufgehängt, dessen Arme d3 und ö?4 rechtwinklig abgebogen sind. An dem Arm d3 ist mittelst Ansatzes ds eine Spiralfeder e* angeordnet, deren anderes Ende an dem Arm b1 des Trägers b befestigt ist.
Die Arme d3 und d* greifen im geeigneten Augenblick in eine noch näher zu beschreibende Vorrichtung und regeln die Abgabe der Marken, Billets etc.
Die Trommel e zum Auffangen der eingeworfenen Münzen ist auf dem anderen Arm des Doppelhebels α aufgesetzt. Dieselbe besteht aus einem Cylinder, welcher mit dem Schlitz e' zur Aufnahme der eingeworfenen Münze und mit dem in der unteren Hälfte eingeschnittenen ■Schlitze e3 zur Entfernung der Münze versehen ist. In die Trommel e wird der Rahmen/12 eingebracht, welcher in seinem Arm/7, Fig. 8, .seitlich die um die Achsen /5 und/4 drehbaren Gabeln /6 und /s trägt, welche Gabeln durch die Federn/13/14 in bestimmter Lage festgehalten werden. Der Rahmen /12 wird durch Feder k1, welche mit ihren Enden an dem Rahmen/12 und der Platte/11 befestigt ist, in bestimmter Stellung gehalten. Der Rahmen /12 ist in der Trommel e verschiebbar und derselbe erhält durch das aus den beiden Platten/11 und/10 gebildete Gehäuse seine Führung. Der Durchmesser der ' Platte f11 ist gleich der lichten Weite des Rahmens /12, und die Ansätze g und g1 derselben sind rechtwinklig abgebogen.. Die Platte /10 ist mit ebenfalls rechtwinklig abgeT bogenen Ansätzen g'2 g3 und der centrischeir Bohrung gi versehen (s. Fig. 8). Die Platten/11 und/10 werden durch Schrauben/16 mit einander verbunden und gleichzeitig in der Trommel e festgehalten (s. Fig. 8). In der Trommel e befindet sich ferner die Platte /3 mit Ausschnitt g5 und Ansätzen g10 gu. Dieselbe wird durch die Stifte g7 ge, welche in die Platte /3 eingeschraubt sind, an der Rückwand e2 der Trommel in einer durch die Federn g8bestimmten Lage festgehalten. Durch die Rückwand e2 der Trommel ist die Stange i hindurchgeführt, welche in dem durchbohrten Hebel α liegt. Dieselbe trägt an ihrem Ende die Gabel h, deren Zinken durch die Oeffnung gs der Platte /3 hindurchzugreifen vermögen, oder einen Arm ζ1, der ähnlich wie der Rahmen /12 die beiden seitlich angeordneten, um die beiden Achsen i'2 z'3 schwingenden Gabeln z4 z'5 trägt, wekhe Gabeln durch Federn in bestimmter Lage zu dem Arm i1 gehalten werden. Die untere Hälfte der Trommel' e trägt den breiten Schlitz e3, welcher die Auswurfsöffnung für die Münzen bildet. Der Rahmen /12 trägt die Spitze k. Auf dieselbe vermag ein Drücker / einzuwirken, welcher in dem kleinen Gehäuse I1 des Gehäuses a1 durch Feder P in bestimmter, durch den Bund Z3 begrenzter Lage festgehalten wird.
Oberhalb der Trommel befindet sich der Münzeneinwurf. Derselbe besteht aus einem Trichter w, welcher durch das Gehäuse a1 hindurchgesteckt ist, derart, dafs sich die Mündung m6 des Trichters unmittelbar über dem Schlitz e1 der. Trommel e befindet. In den Seitenwänden des Trichters m ist die Achse m1 mit Flügeln rri2 in3 m4 m5 drehbar gelagert. Durch den Schlitz m7, wird die Münze eingeworfen.
Die Vorrichtung zur Aufstapelung der Marken, Billets etc. ist wie folgt construirt:
Auf einer -Platte n, welche mit Nadelspitzen n2 versehen ist, werden die genannten Gegenstände dadurch befestigt, dafs man sie auf die Nadelspitzen aufsteckt. Zu beiden Seiten dieser Nadelspitzen befinden sich in bestimmten, abgemessenen Entfernungen Zähne n1 auf der Platte. n. Eine solche mit Verkaufsobjecten bekleidete Platte η wird in den Schlitz w4 des Gehäuses a1 eingeführt und von den Fangarmen ds der Hebel d2 festgehalten, welche letztere durch Stege dß d7 mit einander verbunden sind (Fig. 3) und durch die Feder e4 in dieser Stellung dauernd gehalten werden. Der aus _dem Schlitz m4 hervorstehende Theil der Platte η wird von einem Mantel n5 um-. schlossen, welcher auf der Platte a3 des Verkaufapparates unmittelbar vor dem Schlitz n4 befestigt ist. Das Gehäuse al trägt die schräg liegende Platte o, welche mit ihrem freien Ende "die Platte η fast berührt. .
In dem unterhalb des Münzeinwurfes angeordneten Raum ρ werden die Münzen aufgefangen, welche aus der Trommel fallen. Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende:
Ist der Apparat aufser Thätigkeit, so nimmt der Hebel α nicht eine waagrechte Lage ein, wie in der Zeichnung dargestellt ist, sondern der mit der Trommel e versehene Arm steht höher.
Wird nun durch den Schlitz m7 die dem' Werth' der- zu kaufenden Marke entsprechende Münze eingeworfen, so bringt dieselbe, ■ sobald sie in die Trommel gefallen ist, den Hebel zur Gleichgewichtslage, d. h. in eine solche Lage, dafs der Drücker I auf die Spitze k der Trommel e trifft, wenn derselbe bethätigt wird.
Der Drücker / schiebt nun den Rahmen /12 der Trommel e vor, dessen Gabeln /6 und /s legen sich infolge dessen fest an die eingeworfene Münze an und bewegen dieselbe und gleichzeitig die Gabeln z'4 und i5 der Stange i, welch letztere unter Ueberwindung der Kraft der Feder t die um die Achse d1 schwingenden Hebel d% ausschaltet, so dafs deren
Arm ds die Zähne η1 der Platte n freigeben, welch letztere „so lange herabgleitet, bis die Arme d3 sich unter -Einwirkung der Feder e4 wieder einschalten und das weitere Gleiten der Platte η verhindern. Die von den Nadeln n2 gehaltenen Marken lösen sich bei der Abwärtsbewegung der Platte n, da sie durch die schräge Platte ο aufgehalten werden. Die Marken bezw. ähnliche Verkaufsobjecte legen sich auf die Platte ο und können von hier bequem von dem Käufer fortgenommen werden. Hört der Druck auf Knopf I auf, so wird derselbe durch Feder Z2 zurückbewegt; infolge dessen kehrt auch Rahmen /12 nebst Gabeln /6 und /8, welch letztere die Münze freigeben, unter Einwirkung der Feder k1 in die Ausgangsstellung zurück. Die Feder t treibt nun auch die Stange i mit den Gabeln i4 z5 und der vor der Platte /3 liegenden Münze wieder vor. Sowie nun die Münze den Schlitz e3 der Trommel passirt, fällt dieselbe heraus und wird in dem Münzfang ρ aufgefangen.
Soll der Apparat zum Verkauf von Gegenständen dienen, deren Kaufpreis mit mehreren Geldstücken zu zahlen ist, z. B. mit ι Mark io Pfennig oder bei Marken mit 3 Pfennig, so wird derselbe mit einer Trommel versehen, die entweder zwei oder drei Einwurfsschlitze e1 mit ebenso vielen Ausfallschlitzen e3 und. entsprechend vielen trichterförmigen Trommeln m. hat. Die Trommeln e erhalten dann eine etwas veränderte Einrichtung.
Auf den Rahmen /I2 mit Spitze k und den drehbaren Gabeln /6 und /8, deren Zinken durch die Scheibe /10 zu dringen vermögen, folgt dann eine Scheibe \ (s. Fig. 9) mit vier Oeffnungen ^1 zum Durchtritt von vier Zinken der beiden Gabeln ^2 ^3. ' Diese Gabeln sind mit je vier Zinken ausgestattet, von denen sich zwei nach links und zwei nach rechts erstrecken, und die die beiden Gabeln haltende Leiste ^6 wird mittelst Stiftes ^4 an der Scheibe ^5 befestigt. Die Scheibe ^6 ist wiederum mittelst ihrer rechtwinklig abgebogenen Ansätze und Schrauben ^7 an der Trommel e befestigt. Die Leiste ^ sowohl, wie auch die Scheibe \ sind verschiebbar und werden durch Federn ^8 in bestimmter Lage festgehalten. Eine ähnliche bestimmte Lage erhalten auch die Gabeln ^2 ^3, welche um Achse yy1schwingen, durch die Federny3. Die Scheibe ^5 ist mit den beiden Ausschnitten yiys versehen, durch welche die dem Stifte ^4 näher liegenden rechtsseitigen Zinken der Gabeln 7^ ^3 zu treten vermögen, während die vom Stift ^4 entfernteren rechtsseitigen Zinken über die Peripherie der Scheibe ^5 greifen können, welch letztere aus diesem Grunde von geringerem Durchmesser ist, als die Entfernung der beiden über ^r5 hinweggreifenden Gabelspitzen beträgt. Auf die Scheibe ^5 folgt dann der zweite Schlitz χ zum Einwurf der zweiten Münze, hierauf wiederum zur Begrenzung des Schlitzes χ (ganz ebenso, wie bei der Trommel für den Einwurf nur einer Münze) die Platte /8 mit Ausschnitt g* und Ansätzen g10 g11, welche durch in die Platte/3 eingeschraubte Stifte g1 ge an der Rückwand e2 der Trommel in einer durch Federn g* g9 bestimmten Lage festgehalten wird. Durch die Rückwand e2 der Trommel ist dann, wie bei der vorher beschriebenen Trommel, die Stange i mit Arm i\ der seitlich die beiden Gabeln i'4 i5 trägt, hindurchgeführt. Die untere Hälfte der Trommel e trägt dann die beiden Schlitze e3e3, durch welche die Münzen in den Münzfang fallen.
Die Wirkungsweise einer für die Aufnahme von zwei Münzen bestimmten Trommel ist nach Einwurf der Münzen folgende:
Der bethätigte Drücker I schiebt den Rahmen/12 der Trommel e vor; dessen Gabeln/6/8 legen sich infolge dessen fest an die in den Schlitz e1 eingeworfene Münze und bewegen dieselbe und gleichzeitig die Scheibe \ und die mit Gabeln versehene Leiste ^6, welche mit den. Gabeln die zweite Münze, erfafst, ■ auch diese vorbewegt, welch letztere ihrerseits den Arm V der Stange i verschiebt. Die Stange i löst nun den die Markenplatte η festhaltenden Hebel aus.
Hört der Druck auf Knopf / auf, so bewegt sich der ganze Mechanismus zurück und auf diesem Rückwege werden die eingeworfenen Münzen von den betreffenden Gabeln freigegeben, so dafs sie. aus den Schlitzen es der Trommel e fallen können.
Soll der Apparat erst nach dem Einwurf von drei Münzen functionsfähig sein, so werden drei trichterförmige Trommeln m angeordnet und in die Trommel e noch ein System von Platten \ ^5, Leiste ^6 mit Gabeln ^2 ^3 vor der Leiste i1 der Stange i eingeschaltet. Die Trommel e erhält dann auf der oberen Hälfte noch einen Schlitz für den Einwurf und an der unteren Hälfte noch einen Schlitz für Austritt der Münze.
Kommen statt der Briefmarken andere Gegenstände, wie Postkarten, Billets für Eisenbahnen, Omnibus, Theater etc., oder Handelsgegenstände ähnlichen Formates zum Verkauf, so wird die Platte η entsprechend umgestaltet, d. h. mit Fächern oder Kammern»' versehen, in welche man je einen der Verkaufsartikel einlegt. Der Schlitz rc4 wird für. den Durchtritt solcher Platten rc entsprechend verbreitert, die schräge Platte 0' fällt ganz fort und auch die Doppelhebel d2. werden, dann durch Stege d% d1 von derselben Länge verbunden, wie die Breite der Fächer oder Kammern w beträgt.
Die Function des Apparates ist ebenso wie beschrieben.

Claims (4)

  1. Patent-AnSprüche:
    ι. Bei der unter No. 54904 patentirten Vorrichtung zur Abgabe von, Briefmarken und ähnlichen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dafs durch das Gewicht einer vor-. geschriebenen Geldmünze ein Hebel α eine solche Lage einnimmt, dafs ein vorgeschobener Stift / mit einer Spitze k zusammentrifft, welcher durch die zwischengelegte Geldmünze .den Druck auf die im Innern von α angebrachte Stange i fortpflanzt, die Anordnung der um Achse dl schwingenden, durch Arme d6 d1 verbundenen Winkelhebel i/2, deren Ansätze d3 in die Zähne nl der die Marken tragenden und in den Schlitz n4 der Vorrichtung eingeführten Platte η greifen, welche Platte η bei der Bethätigung des Drückers / herabgleitet und eine der Marken auf die Platte ο fallen läfst.
  2. 2. Bei. der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung zur Abgabe von Briefmarken und ähnlichen Gegenständen der Ersatz der Platte η durch das mit Zähnen n1 versehene, Fächer bildende Gehäuse (Fig. 7) zum Zwecke des Verkaufes von Waaren verschiedensten Formates, welche Waaren in die Fächer eingelegt werden.
  3. 3. Bei der unter 1. und 2. gekennzeichneten . Vorrichtung zur Abgabe von Briefmarken Und ähnlichen Gegenständen die Verwendung einer Trommel e mit Schlitz e3, . durch welchen die eingeworfene Münze, nachdem mittelst derselben die Auslösung des Sperrmechanismus möglich geworden, bei Wiedereinschaltung des Sperrmechanismus herausfällt, bei welcher Trommel e beliebig viel Einwurf- und 'Ausfällschlitze für entsprechend viele Münzen vorgesehen sein können.
  4. 4. Bei der unter 1., 2. und 3. gekennzeichneten Vorrichtung zur Abgabe von Briefmarken und ähnlichen Gegenständen die Anordnung von der Zahl der Einwurfschlitze entsprechenden, durch das Gehäuse α ] hin-. durchgeführten, über den Einwurfschlitzen ausmündenden trichterförmigen, mit Einwurfschlitz m7 versehenen Trommeln m mit Flügelrad ml zum Zwecke der Verhütung einer Einstellung des Hebels α ohne Einzahlung des Kaufpreises.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT57283D Vorrichtung zur Abgabe von Briefmarken und ähnlichen Gegenständen Expired - Lifetime DE57283C (de)

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