DE567366C - Von einem Registerstreifen gesteuerte Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine - Google Patents

Von einem Registerstreifen gesteuerte Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine

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DE567366C
DE567366C DE1930567366D DE567366DD DE567366C DE 567366 C DE567366 C DE 567366C DE 1930567366 D DE1930567366 D DE 1930567366D DE 567366D D DE567366D D DE 567366DD DE 567366 C DE567366 C DE 567366C
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DE1930567366D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B27/00Control, indicating, or safety devices or systems for composing machines of various kinds or types
    • B41B27/02Systems for controlling all operations
    • B41B27/10Systems for controlling all operations with direct control of all operations by input of recorded or stored information

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  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Von einem Registerstreifen gesteuerte Matrizensetz- und Zeilengießmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine von einem RegiAerstreifen gesteuerte Matrizensetz- und Zeilengießmaschine und bezweckt das Anhalten der Maschine, wenn eine Zeile zu kurz gesetzt ist, so daß sie nicht ausgeschlossen werden kann, oder auch zu lang, so <laß die Zeile nicht innerhalb des Gießbereichs liegt.
  • Bei zu kurz gesetzten Zeilen reichen die üblichen Spatienkeile nicht aus, um die Zeile auszuschließen, was auch eintreten kann, wenn die Länge der Zeile zwar in dein üblichen Ausschließbereich liegt, aber wegen besonders langer Worte in der Zeile sich nur I;anz wenige Spatienkeile in der gesetzten Zeile befinden. Bei den handelsüblichen Maschinen wird in diesem Falle die Gießpumpe abgestellt, und die Maschine bleibt stehen. Zweck der Erfindung ist es nun. bei durch einen Registerstreifen gesteuerten Maschinen den die Matrizen anhebenden Aufzug anzuhalten und dadurch den weiteren Antrieb der Maschine zu verhindern, sobald die Zeile aus den oben angegebenen Gründen nicht abgel;ossen «-erden kann.
  • Zti diesem Zwecke wird die Länge der Zeile und ihre Ausschließbarkeit mechanisch festgelegt, und das vollständige Abschicken. der Zeile zu der Gießvorrichtung kann nur erfolgen, wenn die Zeile eine das Ausschließen ermöglichende Länge hat.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. i ein Schaubild einer gewöhnlichen Maschinensetz- und Zeilengießmaschine mit einem Registerstreifenantrieb und der Anhaltevorrichtung gemäß der Erfindung, Fig.2 bis q. Einzelansichten der Anhaltevorrichtung, die das Abschicken der Zeile verhindert, Fig. 5 eine Vorderansicht der Vorrichtung zum Festlegen der Zeilenlänge, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 12-12 der Fig. 5, Fig. 7 bis g Einzelansichten zu Fig. 5, Fig. io eine Einzelansicht der Vorrichtung zum Festlegen der Zeilenlänge mit einer Signaleinrichtung und Fig: i i eine Einzelansicht eines der Kontakte der Fig. io.
  • Die Maschine wird beispielsweise mittels eines Registerstreifens auf elektrischem Wege bedient. Hierzu dient eine die elektrischen Wählerschienen und Magnete enthaltende Steuervorrichtung A, die unmittelbar hinter dem Tastenbrett angeordnet ist. Die Einzelheiten dieser Vorrichtung sind nicht Gegenstand der Erfindung. Es ist deshalb auch nur ein Tastenhebel 39 angedeutet, der, wie üblich, auf eine Gewichtsstange 31 wirkt; mit deren unterem Ende auch der betreffende Wählerhebel der Steuervorrichtung A zusaininenarbeitet. Durch die üblichen Zwischenglieder 4o und 41 wird die Bewegung des Gewichtshebels 31 dann auf die Auslösestange 43 übertragen, die den Matrizenauslöser 44 bewegt. Der Registerstreifen enthält neben den Lochungen zum Auslösen der Matrizen auch eine Lochkombination, durch die unter Vermittlung der Steuervorrichtung A der Matrizenaufzug 78 in Tätigkeit gesetzt wird. Hierzu dient ein Solenoid 103, dessen Kern an einem Arm 104 der Aufzugwelle 1o5 angeschlossen ist. Auf der Welle 1o5 sitzt ein Arm io6, der durch einen Lenker io7 mit dem Aufzug 78 in Verbindung steht. Nachdem das Lochsymbol für das Bewegen des Aufzuges in Arbeitsstellung gelangt ist, verläuft noch eine gewisse Zeit, bevor der Aufzugmagnet i o3 erregt wird, so daß die zuletzt ausgelösten Matrizen noch von dem Förderriemen in den Sammler gebracht werden können.
  • Bei den üblichen Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen liefert der Aufzug 78 die Zeile an einen waagerecht bewegten Wagen ab, und dieser übergibt sie der Gießvorrichtung i2o. Um zu verhüten, daß eine Matrizenzeile abgeliefert wird, die zu lang oder zu kurz ist, ist eine Vorrichtung vorgesehen, die zunächst die Länge der Zeile mechanisch festlegt. Diese Vorrichtung dient nicht nur diesem Zwecke, sondern sie berücksichtigt auch die Ausschließbarkeit durch die Spatienkeile, die, wie üblich, zwischen die einzelnen Worte gesetzt werden.
  • Die Matrizen 121, Fig. 5, haben für jedes Zeichen eine bestimmte Dicke, während die Spatienkeile 122, wie üblich, in ihrer Dicke vor dem Gießen verändert werden, um die Zeile auszuschließen. Bei dem Setzen verschiebt sich der übliche Schlitten 123. Dieser Schlitten trägt einen nach unten ragenden Anschlag 124, der gegen eine Muffe 125 auf einer Stange 126 stoßen kann. Diese Stange ist in festen Lagern 127 und 128 so angeordnet, daß sie sich der Länge nach verschieben und außerdem drehen kann. An einem Ende der Stange 126 ist-ein nach einer Schraubenlinie abgestuftes Kurvenstück 129 befestigt. Eine Feder 13o hat das Bestreben, die Stange nach rechts in der Abbildung zu verschieben. Das äußere Ende dieser Stange gleitet durch die Nabe eines Schaltrades 131, und ein federbelasteter Daumen 132 (Abb. 6), der gelenkig daran befestigt ist, greift in eine Längsnut der Stange ein und v eranlaßt so das Drehen des Schaltrades gemeinsam mit der Stange, erlaubt jedoch der Stange, sich der Länge nach zu verschieben. Eine Feder 133 sucht die Stange zu drehen und hält den Daumen r32 in Eingriff mit einem festen Anschlag 134.
  • Die federbelasteten Schalt- und Sperrklinken 135 und 136 arbeiten mit dem Schaltrad 131 zusammen. Die Schaltklinke 135 ist auf einem schwenkbaren Arm 137 gelenkig befestigt, der von einem festen Zapfen 138 getragen wird und durch eine Stange 139 mit einem Hebel i4o verbunden ist. Dieser Hebel und der übliche Spatienauslösehebel141 sind beide drehbar auf einem Zapfen 142 gelagert. Ein Ansatz 143 an dem Hebel 140 ist durch eine Feder 144 an einem Arm 145 an dem Hebel 141 befestigt, und diese Feder drückt gewöhnlich eine Abbiegung an dem Arm 145 gegen die untere Kante des Hebels 140.
  • Der Hebel 140 ist an seinem Ende mit dem oberen Ende der Zugstange der Spatienauslösevorrichtung verbunden und bewirkt so die Bewegung der Hebel i4o und 144 wodurch zunächst also eine Spatie ausgelöst wird und in den Sammelschlitten gelangt, wodurch also die Stange 126 der Meßvorrichtung unter Vermittlung der Schubstange 139 und der Schaltklinke 135 um eine Stufe gedreht wird. Hierzu braucht der Hebel 14o einen größeren Weg als der Hebel 144 was durch die federnde Verbindung zwischen den beiden Hebeln ermöglicht wird.
  • Außer der schrittweisen Drehung der Meßstange 126 kann diese auch nach links in der Zeichnung verschoben werden, und zwar durch das Anschlagen des Armes 124 des Schlittens 123 gegen die Muffe 125. Dieses Anschlagen findet je nach der Einstellung in einem bestimmten Augenblick bei dem Samineln einer Matrizenzeile statt.
  • Das nach einer Schraubenlinie abgestufte Kurvenstück 129 arbeitet mit einem herabhängenden Lappen 147 eines Arms 148 eines Winkelhebels zusammen, der bei 149 drehbar gelagert ist. Der andere Arm iSo dieses Winkelhebels ist durch eine Schlitzführung mit einem Winkelhebel 151 verbunden, der bei 152 drehbar gelagert ist. Dieser Winkelhebel hat einen abwärts gerichteten Arm 153 (Fig. i und 5), der mit zwei Vorsprüngen 154 und 155 eines Ansatzes 156 an dem Aufzug 78 zusammenarbeiten kann.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt das Schaltrad 131 zehn Zähne, und das Kurvenstück 129 ist in zehn Abschnitte eingeteilt. Der erste Abschnitt hat einen Längsschlitz über die ganze Länge der Scheibe. Der zweite Abschnitt ist in seiner Höhe so bemessen, daß durch das Hinzufügen dieses Maßes der Unterschied in der Dicke zwischen dein dünnen und dein starken Ende eines Spatienkeiles ausgeglichen wird. Die dritte Stufe des Kurvenstücks hat eine gleiche Höhe, gegenüber dem zweiten Spatienkeil, und so weiter für jede Stufe des Kurvenstücks 1-29. Die Höhe jeder Stufe übersteigt die Höhe der hervorgehenden Stufe, also um den Unterschied in der Dicke zwischen den l?ndeti eines Spatienkeiles.
  • In der gewöhnlichen unteren Stellung des Aufzuges befindet sich der Ansatz 147 in der Stellung gemäß Fig. 5, da der Anschlagarm 153 auf dein Vorsprung 154 liegt. Die Stufenscheibe 129 wird nun unterhalb des Lappens verstellt, wie es der durch Anschlagen des Anschlages 124 gegen die Muffe 125 eingestellten Länge einer Zeile und der Anzahl der Spatienkeile in der Zeile entspricht. Wird die Bewegung des Aufzuges eingeleitet, so =leitet der Vorsprung 154 über die abgeschrägte Kante des Anschlagarmes 153 und erlaubt diesem ein Schwingen im Uhrzeigersinne. Dadurch wird der Arm 148 mit seinem Ansatz 147 abwärts bewegt. Liegt die Zeilenlänge innerhalb des Gießbereichs, so wird die Bewegung des Anschlagarmes 153 dadurch aufgehalten, daß der Ansatz 147 auf die Stufenscheibe 129 trifft (Fig. 2). Infolgedessen kann der Aufzug seine Bewegung fortsetzen, die gesammelte Matrizenzeile an die Zeilengießvorrichtung abliefern und den Guß veranlassen. Ist jedoch die Zeile zu kurz oder zu lang, so legt sich der Absatz 147 des Hebels 148 entweder vor das linke oder das rechte Ende des Blockes 129, wie es in Fig. 3 und .4 dargestellt ist. Dadurch wird der Anschlagarm 153 so gedreht, daß er auf den Vorsprung 155 trifft und das weitere Aufwärtsbewegen des Aufzuges verhindert. Der Betrag, um den eine Zeile ausgeschlossen werden kann, hängt von der Anzahl der Spatienkeile in der Zeile ab. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird also nicht nur die Länge der gesammelten Matrizenzeile, sondern auch die Grenzen ihrer Ausschließbarkeit mechanisch festlegen.
  • Kurz vor dem Ende der Aufwärtsbewegung des Aufzuges stößt der Vorsprung 156 des Aufzuges gegen einen Lappen 157 der Welle 158. Die Sperrklinke 136, die auf dieser Welle befestigt ist, wird dadurch freigegeben, und ein Vorsprung 159 an dieser Klinke hebt auch die Schaltklinke 135 aus. Dadurch dreht die Feder 133 die Teile der Meßvorrichtung in ihre Anfangslage zurück, in der die Klinke 132 gegen den Anschlag 134 stößt. Durch das Hochgehen des Aufzuges wird außerdem, wie gewöhnlich, der Sammelschlitten 123 zurückgeführt, so daß die Feder 130 die Stange 126 zurückstellt und diese Teile der Stange sich nach rechts in der Zeichnung bewegen.
  • Ist der Aufzug angehalten worden, bevor er seinen vollen Aufwärtsgang beendet hat, so bleibt der Aufzugsmagnet 103 erregt, da sein Kern keinen vollen Hub ausführen kann. Dabei wird zwar der Schalter des AnlaBmagnetes für die Antriebsvorrichtung geöffnet, jedoch wird der Sperrstromkreis für den Aufzugsmagneten 103 nicht unterbrochen. Infolgedessen bleibt die Steuervorrichtung, die ja von dem Lochstreifen überwacht wird, stehen, und eine Lampe leuchtet auf. Dadurch wird dem Setzer angezeigt, daß die Maschine nachgesehen werden muß. Er kann dann die Zeile richtig stellen oder neu setzen.
  • Bei der Vorrichtung zum Festlegen der Zeilenlänge ist es vorteilhaft, eine weitere Kurvenscheibe i62 (Fig. io) auf der längsverschiebbaren und drehbaren Stange 126 vorzusehen. Diese Kurvenscheibe ist so ähnlich geformt wie die Stufenscheibe 129, jedoch mit dem Unterschied, daß ihre Kante nur schraubenförmig verläuft. Die Kurvenscheibe 162 arbeitet mit einem Kontaktpaar 163 in dem Stromkreis einer Signallampe 164 ztisaminen. Einer dieser Kontakte ist mit einem Vorsprung 165 ausgerüstet. Die Kurvenscheibe 162 ist einstellbar und so gelagert, daß sie gegen den Vorsprung 165 stoßen kann; tut sie das, so schließt sie die Kontakte und bringt die Lampe zum Leuchten, z. B. wenn noch vier Einheiten oder ein anderer Betrag zu einer Zeile von Matrizen hinzugefügt werden kann, damit die Zeile noch ausgeschlossen werden kann. Dein Setzer wird also angezeigt, wenn die Zeile gerade so lang ist, daß sie die mindeste Gießlänge hat, was wichtig ist, wenn die Setzmaschine von Hand bedient wird. Für Spatienkeile mit anderen Ausschließmöglichkeiten können verschiedene Kurvenscheiben 129 und 162 vorgesehen «-erden.

Claims (2)

  1. PATrXTANNsrr,LCi1L: i. Von einem Registerstreifen gesteuerte ,Iatrizensetz- und Zeilengießmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das völlige Hochschicken der aus Matrizen und Spatienkeilen zusammengesetzten Zeile durch einen in den Zeilenaufzug (78) eingreifenden Arm (153) verhindert wird, wenn die Zeile nicht die richtige Länge hat, indem ein mit einer Stufenscheibe (129) zusammenarbeitender Anschlag (147) einen Sperrhebel in den Weg des Aufzuges dreht, wenn er nicht auf der Stufenscheibe (129) einen Widerstand findet, was nicht eintritt, wenn die Stufenscheibe infolge einer zu kurz oder zu lang gesetzteii Zeile nicht im Bereich des Anschlages liegt, oder wenn sie infolge einer zu geringen Anzahl von Spatien zu wenig gedreht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (126) der Kurvenscheibe (12g) eine zweite Kurvenscheibe (z62) sitzt, die mit einem Schalter (z63) zusammenarbeitet, der eine Lampe (16q.) zum Aufleuchten bringt, wenn die gesetzte Zeile eine bestimmte, das Ausschließen gerade ermöglichende Länge erreicht hat.
DE1930567366D 1929-06-05 1930-06-06 Von einem Registerstreifen gesteuerte Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine Expired DE567366C (de)

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DE567366C true DE567366C (de) 1932-12-31

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DET38914D Expired DE587202C (de) 1929-06-05 1930-06-06 Vorrichtung zum Antreiben von Setzmaschinen u. dgl. mittels eines Registerstreifens
DE1930567366D Expired DE567366C (de) 1929-06-05 1930-06-06 Von einem Registerstreifen gesteuerte Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine

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GB (1) GB360379A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951813C (de) * 1952-09-05 1956-11-08 Mergenthaler Linotype Gmbh Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit Giesspumpensicherung
DE964144C (de) * 1951-10-23 1957-05-16 Mergenthaler Linotype Gmbh Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine
US2924327A (en) * 1956-07-16 1960-02-09 Linotype Gmbh Matrix-setting and line casting machines

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US2924327A (en) * 1956-07-16 1960-02-09 Linotype Gmbh Matrix-setting and line casting machines

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GB360379A (en) 1931-11-02
DE587202C (de) 1933-10-31

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