DE566008C - Verfahren zur fliessenden Fertigung von Werkstuecken - Google Patents
Verfahren zur fliessenden Fertigung von WerkstueckenInfo
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Description
- Verfahren zur fließenden Fertigung von Werkstücken Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur fließenden Fertigung, insbesondere fließenden Bearbeitung von Achslagergehäusen. Bisher mußte jedes Achslagergehäuse für sich auf Einzelmaschinen bearbeitet werden. Da ein Achslagergehäuse durchweg 1a bis 2o Arbeitsgänge erfordert, ergaben sich außerordentlich vielseitige Vorrichtungen, große Transportverluste und erhebliche Aufspannarbeiten, so daß sich die Herstellung der Achslager unnötig verteuerte. Gemäß der Erfindung wird die fließende Bearbeitung derartiger Gehäuse dadurch ermöglicht, daß ein Gehäuse und Aufspannvorrichtung für das Gehäuse tragendes, auf einem Längstisch verschiebbares Beförderungsorgan auf auf dem gleichen Längstisch angeordnete Aufspanntische aufgeschoben und mit diesen verspannt wird, worauf das Beförderungsorgan nach Bearbeitung des Gehäuses und Entspannung ohne Umspannung des Gehäuses auf den nächsten Aufspanntisch aufgeschoben und verspannt wird.
- Anordnungen zur Durchführung dieses Verfahrens kennzeichnen sich zunächst dadurch, daß für die Außen- und Innenbearbeitung der Gehäuse je ein besonderes Beförderungsorgan mit besonderer Aufspannvorrichtung angeordnet ist. Zweckmäßig ist die Aufspannvorrichtung mit dem verschiebbaren Beförderungsorgan über einen Drehtisch verbunden, wobei vorteilhaft Indexstifte die Verlegung des Drehtisches in die einzelnen Bearbeitungslagen erleichtern und ihn in der Bearbeitungslage selbsttätig sichern. Auch das verschiebbare Beförderungsorgan oder dr Aufspanntisch kann Indexstifte aufweisen, welche die Verlegung des Beförderungsorgans in die einzelnen Bearbeitungsstellen erleichtern und beide in der Bearbeitungsstellung selbsttätig gegeneinander sichern. Weist der Aufspanntisch gegen den Längstisch eine Feineinstellung auf, so ergibt sich die Möglichkeit, dem aufgespannten Werkstück bei Einstellungen der Bearbeitungsmaschinen oder bei Werkzeugverschleiß die erforderliche Nachstellung zu geben. Vor und hinter jedem der beiden Längstische zur Außen- und Innenbearbeitung der Gehäuse sind Einrichtungen zur Rückförderung des verschiebbaren Beförderungsorgans nach Abnahme des außen oder außen und innen bearbeiteten Gehäuses und Wiederaufbringung auf den Längstisch vorgesehen.
- Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Anordnung gemäß der Erfindung.
- Fig. i zeigt einen Längsschnitt durch die Gesamtanordnung nach Linie 1-I der Fig. z, welche eine Aufsicht auf die Gesamtanordnung wiedergibt.
- Die Fig. 3 und .I zeigen senkrechte Querschnitte durch die Anordnung nach Fig. z gemäß Linien III-III und IV-IV derselben.
- Fig.5 zeigt in vergrößerter Darstellung einen senkrechten Querschnitt durch Längs-, Fahr- und Aufspanntisch, während Fig. 6 eine entsprechende Aufsicht und Fig. j eine entsprechende Seitenansicht mit teilweisem Schnitt darstellen. Fig.8 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Grundplatte des Fahrtisches, während Fig.9 eine entsprechende Seitenansicht wiedergibt.
- Fig. io zeigt eine Aufsicht auf die Indexstifte der Grundplatte des Fahrtisches.
- Die Fig. i und 2 lassen zunächst die grundsätzliche Unterteilung der Bearbeitungsvorgänge nach Außen- und Innenbearbeitung erkennen. Die aus der Stahlgießerei kommende Achsbuchse wird zunächst von einem Kran i aus in die Aufspannvorrichtung eingebracht und mit dieser verspannt. Die Fig. 5 bis 7 lassen diese Aufspannvorrichfung näher erkennen. Sie besteht im wesentlichen aus einem den Gehäusehohlraum in Achsrichtung desselben durchdringenden Aufspanndorn 2, der eine Anlagefläche 3 für die Stirnfläche des Schalensitzes in der Lagerschale aufweist, während drei Druckbolzen q., 5 und 6' (s. Fig. 6) des Dornes zur Verspannung des Gehäuses vorgesehen sind. Außerdem weist der Spanndornflansch6, über den der Spanndorn auswechselbar im Drehtisch 7 aufgenommen ist, federnd angeordnete Stützglieder 8 auf, deren Kopfstücke sich an die noch unbearbeitete Stirnfläche der Schleuderkammer 9 des Gehäuses anlegen und die Spannfestigkeit vergrößern. Der Druckbolzen q. stützt über ein in das Gehäuse eingelegtes Hilfsspannstück io vorzugsweise den Bodenteil i i des Gehäuses ab, während die Druckbolzen 5 und 6' zur Verspannung gegen die Gehäuseseitenwände vorgesehen sind. Der hohle Aufspanndorn enthält Konen 12, die bei ihrer Längsverschiebung mittels der sie tragenden Gewindespindel bzw. Hohlspindel die Druckbolzen gegen Wirkung von Federn herausdrücken, welche die Druckbolzen in den Spanndorn hineinzuziehen suchen.
- Der Drehtisch 7 ist nun, wie insbesondere Fig. 8 erkennen läßt, auf einem Fahrtisch 13 drehbar befestigt. Dieser Fahrtisch 13 trägt Böcke 1q., die Winkelbolzen 15 aufnehmen, an welchen die Laufräder 16, in Kugellagern gelagert, angebracht sind. Die Federn 17 dienen dazu, den Fahrtisch 13 von dem noch zu beschreibenden Aufspanntisch abzuheben, damit der Fahrtisch leicht zum nächsten Aufspanntisch befördert werden kann. Ein Indexstift 18, der im Fahrtisch 13 angeordnet und mittels des Hebels i9 herausgezogen werden kann, schnappt selbsttätig in eine entsprechende Bohrung des Aufspanntisches ein, sobald der Fahrtisch in eine Lage zum Aufspanntisch gekommen ist, die der Bearbeitungslage entspricht. Außer dem Indexstift i8 zur Festlegung der Stellungen des Fahrtisches in bezug auf den Aufspanntisch ist noch ein besonderer Indexstift 2o zur Festlegung der Stellungen des Drehtisches 7 in bezug auf den Fahrtisch 13 vorgesehen. Auch dieser Indexstift 20 springt selbsttätig ein, sobald der Drehtisch 7 und mit ihm die Aufspannvorrichtung der Fig.5 bzw. das Gehäuse die Stellung erreicht hat, die zur Bearbeitung durch die gerade angestellte Werkzeugmaschine erforderlich ist. Grundsätzlich wird also nicht das Werkstück eingestellt, sondern es sind Bearbeitungsmaschinen gewählt, die ihre Vorschub- und Anstellbewegung auf das Werkzeug übertragen, während das Werkstück selbst ruht.
- Die Betätigung des Indexstiftes 2o erfolgt durch den Hebel 2i.
- Nachdem das vom Kran i auf den Fahrtisch 13 mit Drehtisch 7 und Spanndorn 2 abgegebene, rohe Stahlgußgehäuse in der soeben erläuterten Art und Weise aufgespannt worden ist, wird Fahrtisch 13 als auf den Langtischen 22 verschiebbares Beförderungsorgan auf auf dem gleichen Langtisch :2 je Bearbeitungsmaschine angeordnete Aufspanntische 23 aufgefahren und mit diesen verspannt. Sobald Fahrtisch 13 die erforderliche Lage zur Bearbeitungsmaschine bzw. zu den von vornherein richtig eingestellten AufspanntisCh 23 eingenommen hat, springt selbsttätig Indexstifti8 in eine im Aufspanntisch 23 entsprechend vorgesehene Ausnehmung ein und fixiert beide Tische selbsttätig gegeneinander in der Bearbeitungslage (siehe Fig.7). An den Enden zwischen Fahrtisch 13 und Aufspanntisch 23 sind konische Federn 24. vorgesehen, die sich beim Anziehen der Befestigungsschrauben 25 einlegen und eine gute Arretierung gewährleisten. Die Befestigungsschrauben 25, die zur Entlastung des Indexstiftes 18, der allein die bei der Bearbeitung ausgeübten Querkräfte nicht übernehmen kann, vorgesehen sind, können auch durch pneumatisch, hydraulisch oder elektromagnetisch wirksame Befestigungsvorrichtungen ersetzt werden. Damit der Aufspanntisch 23 bei Einstellung der Bearbeitungsmaschinen oder bei Werkzeugverschleiß entsprechend nachgestellt werden kann, ist eine Feineinstellung mittels Zahnstange 26 im Langtisch 22 und Ritzel 27, Welle 28 und Vierkant 29 im Aufspanntisch 23 vorgesehen.
- Die Langtische 22 haben, wie Abb. 5 zeigt, eine Ausbildung der Grundplatte 3o, daß auf beiden Seiten des Langtisches Fußplatten 3i mit Spannuten 32 aufgelegt werden können. Die erforderlichen Bearbeitungsmaschinen können also unmittelbar mit den Fußplatten 31 verspannt werden. Ebenso sind die Seitenflächen der Langtische 22 bei 33 mit Spannuten versehen, die leichtere Bearbeitungsmaschinen, Stützböcke, Halter, Schleifinaschinen usw. unmittelbar aufnehmen können. Die Langtische tragen auf ihrer Oberseite die Schienen 3d., auf denen die Räder 16 des Fahrtisches 13 abrollen.
- Der Fahrtisch 13, der über seinen Drehtisch 7 und seinen Spanndorn :2 das vom Kran i abgegebene Stahlgußgehäuse aufgenommen hat, wird nun dem Auf spanntisch 23, welcher der ersten Bearbeitungsmaschine zugeordnet ist, zugeführt und mit ihm auf die angegebene Weise verspannt. Die erste Bearbeitungsmaschine besteht aus zwei Fräsmaschinen 35, welche die Kulissenbahnen in das Achsbuchsgehäuse einfräsen. Fig.3 zeigt gerade diesen Bearbeitungsvorgang in der Seitenansicht. Nachdem der Fahrtisch 13 nach Bearbeitung des Achsbuchsgehäuses in den Fräsmaschinen 35 von dem diesen zugeordneten Aufspanntisch abgezogen worden ist, wird er dem Aufspanntisch zugefahren, der der Fräsmaschine 36 zum Fräsen der Federbundfläche zugeordnet ist. Sobald der Indexstift i8 eingesprungen ist, werden die Schrauben 25 angezogen und nach Lösung des II1de@.StifteS 2o und Verlegen des Drehtisches 7 in die nunmehr erforderliche Bearbeitungslage mit der Bearbeitung begonnen. Dieselben Vorgänge wiederholen sich sinngemäß bei den Bohrmaschinen 37 und 38 zum Vor- und Fertigbohren des Federbundloches, bei der Fräsmaschine 39 zum Fräsen der Staubtaschenfläche und bei der dreispindeligen Bohrmaschine 4o zum Bohren der Staubtaschenlöcher. Da diese Bohrmaschine infolge der kleinen Bohrungen sehr leicht ist, wird sie in den Spannuten 33 einer Seitenwange des Langtisches 22 befestigt.' Nachdem auf diese Weise die äußere Bearbeitung des Achsbuchsgehäuses fertiggestellt worden ist, wird die Achsbuchse, die Gewichte bis zu i5o kg annehmen kann, vom Kran 4i nach Ausspannung aus der Spannvorrichtung abgezogen und auf den nunmehr einfacher ausgebildeten Fahrtisch q.2 zur Vornahme der inneren Bearbeitung eingesetzt. Dieser Fahrtisch d.2 kann einfacher ausgebildet sein, weil nunmehr schon bearbeitete Flächen vorhanden sind, die als Anlageflächen zur Verfügung stehen. Der Fahrtisch 13 mit Drehtisch 7 und Spanndorn 2, dessen Gehäuse außen fertig bearbeitet war und vom Kran 41 abgenommen wurde, gelangt auf die Hubvorrichtung q.3, die sich nach Aufnahme des Fahrtisches selbsttätig absenkt und den Fahrtisch an die geneigte Rücklaufbahn44 abgibt, die im Tunne145 unterhalb des Langtisches angeordnet ist. Der Fahrtisch gelangt auf die Hubvorrichtung 46, von der er selbsttätig gehoben und wieder an den Beginn des Langtisches 22 abgesetzt wird.
- Das Gehäuse, das auf den Fahrtisch ,42 abgesetzt worden ist, wird nunmehr innen bearbeitet. Es wird jetzt auf der Federbundfläche liegend aufgespannt. Es gelangt zunächst mit seinem Fahrtisch auf den der Drehbank 47 zugeordneten Aufspanntisch. Die Drehbank besitzt einen Messerkopf zur Bearbeitung der Deckelfläche. Gleichzeitig stellt die Fräsmaschine 48 den Schalensitz her. Hierauf wird in einer sechsspindeligen Bohrmaschine 49 die Herstellung der Deckellöcher durchgeführt, während die Fräsmaschine 50 die Seitenflächen fräst. Hierauf stellt die Fräsmaschine 51 die Fangschafennuten her, während die Bohrmaschine 52 die Fangschalenlöcher bohrt. Die Fräsmaschinen 53 und 54 schließlich fräsen die genaue Länge des Schalensitzes ein. Nach Verlassen dieser Bearbeitungsmaschinen ist das Gehäuse fertig bearbeitet und wird auf die Rollbahn 55 zur fließenden Montage abgegeben. Eine Hubvorrichtung 56 führt den Fahrtisch auf der geneigten, im Tunnel 58 angeordneten Rücklaufbahn zur Hubvorrichtung 59, die ihn wieder selbsttätig an die Spitze des betreffenden Langtisches 22 abgibt und ihn auf diesen aufsetzt.
- Es liegt im Wesen der Erfindung, daß die Art und Weise, auf welchen Maschinen und wie die Bearbeitung durchgeführt worden ist, völlig unerheblich ist. Das erfindungsgemäße Verfahren kann bei jeder mehrstufigen Bearbeitung Anwendung finden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur fließenden Fertigung von Werkstücken, insbesondere von Achslagergehäusen, bei dem ein Werkstück und Aufspannvorrichtung tragendes, auf einem Langtisch verschiebbares Beförderungsorgan an verschiedenen Bearbeitungsmaschinen unter Bearbeitung des Werkstückes ohne Umspannen desselben vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Beförderungsorgan auf auf dem gleichen Langtisch je Arbeitsmaschine angeordnete Aufspanntische aufgeschoben und mit diesen verspannt wird, worauf das Beförderungsorgan nach Bearbeitung des Werkstückes und Ausspannung aus dem Aufspanntisch auf den nächsten Aufspanntisch aufgeschoben und mit diesem verspannt wird.
- 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens für Achslagergehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß für Außen- und Innenbearbeitung des Lagergehäuses ein besonderes Beförderungsorgan mit besonderen Aufspannvorrichtungen angeordnet ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufspannvorrichtung mit dem verschiebbaren Beförderungsorgan über einen Drehtisch verbunden ist, wobei zweckmäßig Indexstifte die Verlegung des Drehtisches in die einzelnen Bearbeitungslagen erleichtern und den Drehtisch in bestimmten Bearbeitungslagen selbsttätig sichern: q..
- Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Beförderungsorgan oder der Aufspanntisch Indexstifte aufweisen, welche die Verlegung des Beförderungsorgans in die einzelnen Bearbeitungsstellen erleichtern.
- 5. Anordnung nach Anspruch 2 und q., gekennzeichnet durch besondere, mechanisch, pneumatisch, hydraulisch oder elektrisch wirksame Befestigungsvorrichtungen für Beförderungsorgan und Aufspanntisch in der Bearbeitungslage.
- 6. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Aufspanntisch und Langtisch die Vorrichtungen zur Feineinstellung beider gegeneinander vorgesehen sind.
- 7. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor und hinter jedem der beiden Langtische zur Außen-und Innenbearbeitung des Gehäuses Einrichtungen zur selbsttätigen Rückförderung des verschiebbaren Beförderungsorgans nach Abnahme des außen bzw. außen und innen bearbeiteten Gehäuses und zur Wiederaufsetzung auf den Langtisch vorgesehen sind.
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| DE566008C true DE566008C (de) | 1932-12-09 |
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Country Status (1)
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