DE825940C - Verfahren zur Bearbeitung von grossen hohlen Werkstuecken, wie z.B. Turbinenkoerpern - Google Patents

Verfahren zur Bearbeitung von grossen hohlen Werkstuecken, wie z.B. Turbinenkoerpern

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DE825940C
DE825940C DEB1066A DEB0001066A DE825940C DE 825940 C DE825940 C DE 825940C DE B1066 A DEB1066 A DE B1066A DE B0001066 A DEB0001066 A DE B0001066A DE 825940 C DE825940 C DE 825940C
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DE
Germany
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axis
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Expired
Application number
DEB1066A
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English (en)
Inventor
Charles William Berthiez
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/02Boring machines; Combined horizontal boring and milling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Bearbeitung von großen hohlen Werkstücken, wie z. B. Turbinenkörpern Zur Bearbeitung der Hohlräume von Turbinenkörpern, deren Abmessungen nicht so groß sind, daß der Arbeiter ihr Inneres betreten kann, was gestatten würde, den Körper in einem einzigen Arbeitsgang zu bearbeiten, indem die ihn zusammensetzenden beiden Halbkörper während der ganzen Bearbeitung zusammengesetzt bleiben, bearbeitete man bisher den Körper in zwei Arbeitsgängen, und zwar jeden Halbkörper fertig nach dem anderen.
  • Es ist klar, daß unter diesen Umständen notwendigerweise Unterschiede in den bearbeiteten Maßen der beiden getrennt bearbeiteten Halbkörper auftreten. Wenn diese Unterschiede auch sehr klein sein können, so bleibt doch die Tatsache bestehen, daß nach der Zusammensetzung der beiden Halbkörper deren verschiedene Hohlräume, welche einander entsprechen sollen, gegebenenfalls nicht genau einander gegenüber zu liegen kommen.
  • Ein weiteres ebenfalls verwendetes Verfahren besteht darin, die beiden Halbkörper zusammenzusetzen und einen Schnitt im Innern der zusammengesetzten Anordnung auszuführen und dann einen Halbkörper zu- entfernen, das Werkzeug zu verstellen, die Teile wieder zusammenzusetzen und wieder einen Schnitt auszuführen und so fort. Es ist klar, daß dieses bereits sehr langwierige und infolgedessen sehr kostspielige Verfahren weitere schwere Nachteile aufweist, indem es insbesondere nicht gestattet, die Arbeit bequem zu verfolgen, und auch nicht die richtige Abfuhr der Späne nach Maßgabe ihrer Bildung ermöglicht.
  • Die Erfindung hat ein Verfahren zum Gegenstand, welches gestattet, den obigen Übelständen abzuhelfen.
  • Gemäß diesem Verfahren bringt man die beiden Halbkörper auf einer Bohrmaschine so en, daß ihre Anschlußflächen einander parallel sind und sich in einer geigneten Entfernung voneinander befinden, regelt das Werkzeug oder die Werkzeuge an der Bohrvorrichtung für die Ausführung eines Schnittes, nimmt im Schnellgange eine gegenseitige Annäherung der Achse des einen Halbkörpers und der Achse der Bohrvorrichtung vor, bis die Werkzeuge das Werkstück angreifen, verringert dann die Vorschubgeschwindigkeit und setzt den Antrieb still, wenn die beiden Achsen zusammenfallen, da dann der erste Schnitt für ein Werkstück beendet ist, worauf man ohne Verstellung der Werkzeuge der Bohrvorrichtung eine gegenseitige Annäherung der Achse des anderen Halbkörpers und der Achse der Bohrvorrichtung vornimmt und in derselben Weise verfährt, wie für den ersten Halbkörper, worauf man die Längsstellung des Werkzeugs oder der Werkzeuge untereinander bzw. gegenüber den Halbkörpern verändert und nacheinander in jedem der beiden Werkstücke einen weiteren Schnitt vornimmt, wobei man in der Folge so für jeden Schnitt verfährt; ohne jemals die gegenseitige Lage der beiden Halbkörper zu verändern.
  • Wenn man so vorgeht, so ist man, da das Werkzeug oder die Werkzeuge niemals zwischen der Ausführung eines Schnittes in einem Halbkörper und der Ausführung desselben Schnittes in dem anderen Halbkörper verstellt werden, sicher, daß die Bohrungen in den beiden Stücken genau gleich sind und keinerlei Verschiebung gegeneinander aufweisen, wenn die beiden Halbkörper zusammengesetzt werden. Es ist ferner leicht, die Arbeit zu überwachen, und die Späne lösen sich sehr leicht ab, da ja die Stücke voneinander entfernt angebracht sind.
  • Die beiden Halbkörper werden vorzugswiese so auf den Arbeitstisch der Maschine aufgebracht, daß ihre Anschlußflächen senkrecht zum Arbeitstisch und parallel zu der Achse der Bohrvorrichtung liegen, wobei die gewünschten Annäherungs- und Vorschubbewegungen dadurch erhalten werden, daß man den Arbeitstisch der Maschine waagerecht in einer zu der Achse der Bohrvorrichtung senkrechten Richtung verstellt.
  • Weitere Kennzeichen der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung sowie aus der Zeichnung hervor, welche schematisch und nur beispielshalber eine Vorrichtung zur Ausübung des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens zeigt.
  • Fig. i zeigt schematisch ein Bohrwerk, auf dessen .irl>eltstlsch zwei Turbinenhalbkörper zur Anwendung des obigen Verfahrens aufgespannt sind.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie II-11 der Fig. i in größerem Maßstab.
  • Fig. 3 ist ein Schaubild, welches die Arbeitsweise der Bohrvorrichtung zeigt.
  • Auf Abb. i und 2 sieht man zwei innen zu bearbeitende Turbinenhalbkörper i und 2. Sie sind auf den Arbeitstisch 3 eines Bohrwerkes aufgesetzt, welches, wie üblich, einen lotrechten Ständer 4...lufweist, an welchem sich ein Bohrspindelkasten 5 verstellen kann, sowie einen weiteren lotrechten Ständer 6, an welchem sich eine Lünette 7 verschieben kann. Eine eine Bohrtrommel 9 tragende Stange 8 wird an ihren beiden Enden durch die Spindel io des Spindelkastens 5 bzw. durch die Lünette 7 gehalten. Der Arbeitstisch 3 kann waagerecht auf Gleitschienen i i eines Bettes 12 in einer zu der Achse der Bohrtrommel 9 senkrechten Richtung gleiten.
  • Auf dieser Bohrtrommel sind ein oder mehrere Werkzeughalter 13 angebracht, die mit Hilfe der üblichen Befestigungsorgane in Nuten i.I an Ort und Stelle gehalten werden.
  • Die Halbkörper i und 2 ruhen auf geeigneten Unterlagen 15 (Fig. 2), welche gestatten, die geometrischen Achsen ihrer Hohlräume in dieselbe waagerechte Ebene zu bringen. Sie stützen sich gegen zwei Sätze von großen Winkelstücken 16 und 17, an denen sie befestigt sind, wobei diese Winkelstücke ebenfalls auf dem Arbeitstisch 3 ruhen, mit welchem sie fest verbolzt sind.
  • Um mit der soeben beschriebenen Vorrichtung das den Gegenstand der Erfindung bildende Bearbeitungsverfahren auszuüben, geht man folgendermaßen vor: Man beginnt z. B. mit der Bearbeitung des auf der linken Seite der Fig. 7 dargestellten Halbkörpers i. Hierfür verstellt tnan den Arbeitstisch 3 der Maschine in der Richtung des Pfeils f1 senkrecht zur Achse der Bohrtrommel 9. Gleichzeitig versetzt man die Spindel i o in Umdrehung, welche bei ihrer Bewegung die Stange 8 und die die Werkzeuge tragende Bohrtromniel9 antreibt. Die im voraus für die Ausführung eines Schnittes eingestellten Werkzeuge beginnen die Bearbeitung des Halbkörpers i in der Nähe seiner Anschlußfläche. Nach Maßgabe des Vorschubs des Arbeitstisches 3 und des Halbkörpers i in der Richtung des Pfeils f, nehmen die Kreisbogenabschnitte, auf denen das Werkzeug mit dem Halbkörper in Eingriff kommt, mehr und mehr zu, bis sie ineinander übergehen (s. Fig. 3). In diesem Augenblick nimmt die Achse der Bohrtrommel 9 gegenüber der Achse O des Hohlraumes im Halbkörper i die Stellung 01 ein, welche nicht mehr sehr weit von der Achse O des fertigen Hohlraumes entfernt ist, und das Werkzeug arbeitet längs dessen ganzem Umfang. Wenn die Achse O genau mit der Bohrtrommelachse zusammenfällt, ist, der Schnitt in dem Halbkörper i beendet.
  • Man macht dann die \Verkzeuge frei, indem man den Tisch in der Richtung des Pfeils f, nach links verschiebt und setzt, ohne die Einstellung der Werkzeuge auf der Bohrtrommel 9 zu ändern; die Verstellung des Arbeitstisches 3 fort, bis die Werkzeuge den anderen Halbkörper 2 in der Nähe seiner Anschlußfläche angreifen. Die Vorschubbewegung des Arbeitstisches 3 und des Halbkörpers 2 wird genau unter den gleichen Bedingungen wie für den Halbkörper i fortgesetzt, und wenn die geometrische Achse des Hohlraumes im Halbkörper 2 genau mit der Achse der Bohrtrommel 9 zusammenfällt, ist der Schnitt in dem zweiten Halbkörper 2 beendet.
  • Man macht hierauf die Werkzeuge frei, indem man den Arbeitstisch in entgegengesetzter Richtung, d. h. in dem Sinn des Pfeils f1, zurückzieht, bis sich die Bohrtrommel 9 in dem die beiden Halbkörper trennenden Zwischenraum befindet. Hierauf rückt man die Werkzeughalter 13 in der Achsrichtung der Bohrtrommel vor, um ihnen die für einen neuen Schnitt richtige Stellung zu geben, welcher in Ebenen ausgeführt werden soll, welche von denen des ersten Schnittes verschieden sind. Hierfür kann man entweder die Werkzeughalter 13 auf der Bohrtrommel 9 längs der Nuten 14 oder die Bohrtrommel 9 in der Längsrichtung auf der Stange 8 um die gewünschte Strecke verstellen oder auch die Stange 8 selbst in ihrer Achsrichtung verschieben, je nach der verwendeten Maschinengattung. Gegebenenfalls verändert man auch die Einstellung der Werkzeuge in radialer Richtung.
  • Nach Vornahme dieser Einstellungen führt man einen zweiten Schnitt in dem einen Halbkörper aus, um dann ohne Verstellung der Werkzeuge den gleichen Schnitt in dem anderen Halbkörper vorzunehmen, und zwar genau unter den gleichen Bedingungen wie bei dem ersten an jedem der beiden Halbkörper i und 2 vorgenommenen Schnitt.
  • Wenn man in der oben beschriebenen Weise vorgeht, ist man unbedingt sicher, daß die in den beiden Halbkörpern i und 2 getrennt vorgenommenen Schnitte genau die gleichen Maße sowohl in der Breitenrichtung wie in der Durchmesserrichtung wie in bezug auf die geometrische Lage aufweisen. Ferner kann die Arbeit sehr leicht über-,vacht werden, da (las Werkzeug während der Ausführung seines Schnittes sichtbar ist. Außerdem lösen sich die Späne sehr leicht ab, da ja die beiden Stücke voneinander getrennt sind.
  • Man könnte zunächst den Einwand erheben, daß die Anwendung dieses Verfahrens keine schnelle Bearbeitung liefert, da der Weg C eines jeden Halbkörpers während der Arbeit sehr viel größer ist als die Schnittiefe, da das Werkzeug zuerst mit (lern Werkstück an den Ecken a und b seiner Bohrung in der Nähe der Verbindungsebene in Berührung kommt (s. Fig. 3). Zu dieser Figur ist zu bemerken, daß der Bequemlichkeit der Darstellung wegen, entgegen dem oben betrachteten Fall, angenommen ist, daß die Bohrtrommel 9 sich quer zu den beiden Halbkörpern i und 2 verstellt, wobei ihre Achse nacheinander die Stellungen 03, 02, 01 und O einnimmt. Die nachstehenden Überlegungen wären genau die gleichen, wenn sich statt dessen die Halbkörper i und 2 quer zu der Achse der Bohrtrommel 9 verstellen würden. Nach dieser Feststellung ist noch zu bemerken, daß man dem Werkstück bei Beginn des Schnittes einen sehr viel schnelleren Vorschub erteilen kann als am Ende desselben, wobei man jedoch die Werkzeuge am Anfang und am Ende des Schnittes unter genau gleichen Bedingungen arbeiten läßt. Wenn man sich nämlich auf die Fig. 3 bezieht, so ist das Endmaß eines Schnittes durch den vollausgezogenen Halbkreis d dargestellt, während die rohe Ausgangshohrung durch den gestrichelten Halbkreis g dargestellt ist. Der Mittelpunkt dieser beiden Halbkreise ist der auf der Verbindungsebene des Halbkörpers i liegende Punkt O. Die Schnittiefe ist somit durch die Strecke e dargestellt. Andererseits sieht man, daß unter den oben erläuterten Arbeitsbedingungen das Werkzeug das Werkstück anzugreifen beginnt, wenn sich die Achse der Bohrtrommel 9 in O$ in einer Entfernung C von dem Mittelpunkt O befindet. Dieser Abstand O-03 ist offenbar sehr viel größer als der fiktive Abstand O-01, der gleiche wäre. Es ist jedoch zu bemerken, daß, wenn sich die Achse der Bohrtrommel 9 in 03 befindet und das Werkzeug das Werkstück anzugreifen beginnt, die Dicke des Spanes für die Verstellung der Achse von 03 nach 0Q durch die in radialer Richtung gemessene Strecke e1 dargestellt wird, und es ist klar, daß dieser Wert ei sehr viel kleiner als der von der Achse der Bohrtrommel zurückgelegte Weg 03-0Q ist. Man sieht infolgedessen, daß es durchaus angezeigt ist, bei Beginn des Schnittes einen sehr großen Vorschub zu benutzen, um einen Span normaler Dicke zu erhalten, dessen Wert durch eine trigonometrische Rechnung bestimmt werden kann. Der Vorschub wird dann allmählich während des Arbeitens des Werkzeugs verringert, um seinen normalen Wert von dem Augenblick an zu erreichen, an dem das Werkzeug kontinuierlich auf dem ganzen Halbkreis arbeitet, d. h. wenn die Achse der Bohrtrommel die Strecke O1-0 durchläuft.
  • Der Halter des Werkzeugs wurde auf Fig. i und 2 schematisch durch eine auf die Stange 8 aufgesetzte Bohrtrommel 9 dargestellt; es ist jedoch klar, daß man für diesen Zweck auch jede beliebige andere geeignete Vorrichtung verwenden kann, indem man auf dieser die gewünschten Werkzeuge entsprechend den zu erhaltenden Formen und der Leistung der Maschine .anordnet.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebene und dargestellte Anordnung beschränkt, welche nur beispielshalber angegeben wurde.
  • So können die Werkstücke, anstatt Seite an Seite angeordnet zu sein, wie dies aus Bequemlichkeitsgründen zweckmäßig erscheint, auch anders angeordnet sein, z. B. übereinander. In diesem Fall würde der Vorschub des Werkzeugs durch eine lotrechte Verstellung der Bohrvorrichtung erhalten werden.
  • Man verläßt auch nicht den Rahmen der Erfindung, wenn man Werkstücke ähnlicher Form auf einer Maschine bearbeitet, welche von dem oben beschriebenen und in der Zeichnung schematisch dargestellten Bohrwerk verschieden ist, welches nur zur Erläuterung des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens gewählt wurde.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Bearbeitung von gleichachsigen, kreisrunden Hohlräumen in großen Werkstucken, welche aus zwei Halbkörpern zusammengesetzt sind, wie z. B. Turbinenkörper, dadurch gekennzeichnet, daß man die beiden Halbkörper (i, 2) auf einem Bohrwerk so anbringt, daß die Achsen der zu bearbeitenden Hohlräume zu der Achse der Stange (8) des umlaufenden Werkzeugträgers parallel und beiderseits dieser Stange angeordnet sind, wobei die Anschlußflächen der beiden Halbkörper zu der durch die Achsen der zu bearbeitenden Hohlräume und die Achse der Stange (8) gehenden Ebene senkrecht liegen, daß man die Werkzeuge auf der Stange (8) für die Ausführung eines Schnittes einstellt, den man anschließend vornimmt, indem man die Achse der Stange (8) und die Achse des Hohlraumes des einen der beiden Halbkörper einander nähert, bis beide Achsen zusammenfallen, worauf man die Bearbeitung, des anderen Halbkörpers in gleicher Weise vornimmt, daß man hierauf die Einstellung der Werkzeuge für den nächsten Schnitt verändert und daß für jeden weiteren erforderlichen Schnitt die Einstellung der Werkzeuge jeweils erst vorgenommen wird, nachdem der vorhergehende nacheinander an den beiden Halbkörpern ausgeführt ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die Achse der Stange (8) und die Achse des Hohlraumes des jeweils zu bearbeitenden Halbkörpers (i oder 2) einander im Schnellgange genähert Nverden, bis die von der Stange getragenen @@'erkzeuge in Berührung mit dem zu bearbeitenden Halbkörper kommen, worauf die Vorschuhgeschwindigkeit von diesem Augenblick an zur Bearbeitung des Hohlraumes verringert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußflächen beider Halbkörper (i, 2) lotrecht zum Arbeitstisch (3) der Maschine ausgerichtet werden, wobei dessen Anstell- und Arbeitsvorschub waagerecht in einer zu der Achse der Stange (8) des Werkzeugträgers senkrechten Richtung erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des Arbeitsvorschubes vom Augenblick der Berührung des Bohrwerkzeuges mit dem jeweils zu bearbeitenden Halbkörper an bis zu einer vorausbestimmten Endgeschwindigkeit in dem Augenblick abnimmt, in welchem das Bohrwerkzeug auf dem ganzen Halbumfang des Hohlraumes arbeitet.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des Arbeitsvorschubes derart veränderlich ist, daß die bei jeder Umdrehung des Bohrwerkzeuges entfernte Werkstoffmenge während des ganzen Bearbeitungsvorganges im wesentlichen gleich bleibt.
DEB1066A 1948-12-14 1949-12-13 Verfahren zur Bearbeitung von grossen hohlen Werkstuecken, wie z.B. Turbinenkoerpern Expired DE825940C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3614249A (en) * 1968-08-17 1971-10-19 Oval Eng Co Ltd Method of finishing a displacement chamber in a rotary fluid device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3614249A (en) * 1968-08-17 1971-10-19 Oval Eng Co Ltd Method of finishing a displacement chamber in a rotary fluid device

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