DE906435C - Fliessstrasse fuer die mechanische Bearbeitung von Werkstuecken - Google Patents

Fliessstrasse fuer die mechanische Bearbeitung von Werkstuecken

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Publication number
DE906435C
DE906435C DEK4203D DEK0004203D DE906435C DE 906435 C DE906435 C DE 906435C DE K4203 D DEK4203 D DE K4203D DE K0004203 D DEK0004203 D DE K0004203D DE 906435 C DE906435 C DE 906435C
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DE
Germany
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workpiece carrier
flow line
cone
cone tips
workpiece
Prior art date
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Expired
Application number
DEK4203D
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English (en)
Inventor
Franz Stock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Publication date
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Priority to DEK4203D priority Critical patent/DE906435C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE906435C publication Critical patent/DE906435C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/28Means for securing sliding members in any desired position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1426Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Fließstraße für die mechanische Bearbeitung von Werkstücken Die Erfindung bezieht sich auf Fließstraßen für die mechanische Bearbeitung von Werkstücken. Die Aufgabe besteht in einer genauen Einstellung und Verriegelung des Werkstückes gegenüber der jeweiligen Bearbeitungsmaschine.
  • Erfindungsgemäß wird der Werkstückträger in seiner Arbeitsstellung nur an einzelnen Punkten, vorzugsweise mittels Kegelspitzen und dazu passenden Hohlkegeln gehalten, von denen die einen an einem feststehenden Teil, z. B. dem Unterbau der Bearbeitungsmaschine, und die anderen am Werkstückträger vorgesehen sind. Diese Lagerung nur auf einzelnen Punkten, auf denen der Werkstückträger in der Arbeitsstellung festgehalten und von denen er zwecks Weiterbeförderung an den nächsten Arbeitsplatz abgehoben wird, ergibt eine besonders große Genauigkeit der Lagerung, weil hierbei die zur Zentrierung dienenden Kegelspitzen und Hohlkegel an den betreffenden Teilen starr befestigt sind und sonst für diesen Zweck bekannte verschiebbare Indexbolzen vermieden werden. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Auflagefläche der Kegelspitzen, wodurch die Gefahr des Festsetzens von Schmutzteilchen oder Spänen verringert und die Genauigkeit der Einstellung ebenfalls erhöht wird. Die Kegelspitzen und Hohlkegel, die am Unterbau bzw. am Werkstückträger angebracht werden, sind endlich nur einem geringen Verschleiß unterworfen, da bis zur end- gültigen Anlage der Kegelflächen während der Einstellung des Werkstückträgers nur sehr kleine Wege zurückgelegt werden.
  • Für die Lagerbestimmung des Werkstückträgers genügen drei Auflagepunkte bzw. Kegelspitzen mit Hohlkegeln. Diese ergeben auch eine statisch bestimmte Lagerung. Mit Rücksicht auf den Kraftangriff des Schneidwerkzeuges am Werkstück kann jedoch auch eine Vierpunktlagerung zweckmäßig sein.
  • Soll der Werkstückträger bei der Beförderung von einem zum anderen Arbeitsplatz nicht nur parallel verschoben, sondern außerdem zwecks Bearbeitung in einer anderen Winkellage um eine senkrechte Achse beispielsweise um 900 gedreht werden, so ist die Anordnung der Kegelspitzen im Quadrat unter Umständen vorteilhaft.
  • Die Lagerstellen des Werkstückträgers lassen sich am einfachsten mit der erforderlichen Genauigkeit in Kegelform herstellen, obgleich diese Form im Rahmen der Erfindung nicht die einzige Möglichkeit darstellt. Es ist statt dessen z. B. auch die Kugelform oder die Form eines kurzen zylindrischen Bolzens, der mit der Stirnfläche aufsitzt, denkbar. Mit Rücksicht auf die genaue Herstellung werden die Kegelspitzen und die Hohlkegel zweckmäßig als zylindrische Bolzen mit entsprechend bearbeiteten Endflächen getrennt hergestellt und in den Unterbau bzw. den Werkstückträger eingesetzt. Es kann dann ein härtbarer Werkstoff für diese einzusetzenden Teile verwandt werden, so daß im Betrieb der Einrichtung nur ein geringer Verschleiß eintritt. Ferner werden die in Bohrungen des Unterbaues bzw. des Werkstückträgers eingesetzten Kegel- und Hohlkegelbolzen vorteilhaft durch eine axial darunter bzw. darüber angeordnete Schraube verstellbar eingerichtet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird das Verriegelungsgestänge, durch das der Werkstückträger mit seinen Hohlkegeln auf die Kegelspitzen gedrückt wird, selbst mit Einrichtungen zum Heben des Werkstückträgers aus den Kegelspitzen versehen.
  • Hierzu können am Verriegelungsgestänge angebrachte Schienen benutzt werden, auf denen der von den Kegelspitzen abgehobene Werkstückträger von einem zum anderen Arbeitsplatz läuft.
  • In der Zeichnung ist der Werkstückträger einer Fließstraße gemäß der Erfindung mit Teilen des Unterbaues und Verriegelungseinrichtung in einzelnen Schnittbildern dargestellt. Abb. I ist ein senkrechter Schnitt durch den Werkstückträger quer zur Transportrichtung. Dabei zeigt die linke Hälfte den Werkstückträger in der Arbeitsstellung und die rechte Hälfte in der Transportstellung. Abb. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach A-B der Abb. I.
  • Der Werkstückträger a, auf dessen oberer bearbeiteter Fläche das Werkstück mittels einer nicht gezeichneten Spannvorrichtung befestigt wird, stellt ein kastenförmiges Teil dar, das mit zwei Paar Rollen auf Schienen c von einem an den anderen Arbeitsplatz befördert wird. Hierzu dient eine in Abb. I erkennbare, längs verschiebbare Schiene d, die in der einen Bewegungsrichtung mittels einer Sperrklinke e hinter den Werkstückträger greift und ihn mitnimmt.
  • Erfindungsgemäß wird der Werkstückträger mittels Kegelspitzen f und Hohlkegel g, von denen je vier im Ausführungsbeispiel im Quadrat angeordnet sind, in seiner Arbeitsstellung verriegelt (Abb. 1, linke Hälfte). Hierzu dient die hakenförmige Nasen zweier senkrecht verschiebbarer Bolzen j, deren untere Enden durch ein aus zwei flachen Teilen bestehendes Querstück k miteinander verbunden sind. Auf halber Länge des Querstückes k ist ein Lagerzapfen I für zwei Rollen m vorgesehen, die in einer Kurvenführung einer aus zwei Flacheisen gebildeten Kulisse o laufen.
  • Bei der Verschiebung der Kulisse 0 nach links werden die Verriegelungsbolzen j in dem steileren Teil der Kurvenführung zunächst schnell und in dem weniger geneigten Teil der Kurvenführung langsamer, jedoch mit entsprechend größerer Kraft nach unten gezogen, so daß die Nasen h sich innen auf eine Leiste des Werkstückträgers a aufsetzen und diesen auf den Kegelspitzen festhalten (Abb. I, linke Hälfte). Bei der Verschiebung der Kulisse nach rechts werden die Verriegelungsbolzen j angehoben, so daß die Verriegelung zunächst gelöst wird. Die Bolzen j tragen an ihrem oberen Ende je eine der Schienen G auf die sich die Laufrollen b nach geringem Abheben der Naser, aufsetzen. Ein Davonrollen des Werkstückträgers wird durch flache Ausnehmungen der Schienen an der Laufseite verhindert, in denen die Laufrollen durch das Eigengewicht des Werkstückträgers a zunächst festgehalten werden.
  • Die Kegelspitzen f stellen feinbearbeitete Flächen von im übrigen zylindrischen Bolzen p dar, die in den Unterbau q der Bearbeitungsmaschine eingesetzt und mittels Schrauben r in senkrechter Richtung eingestellt werden. In gleicher Weise sind die Hohlkegelflächen g an Hohlbolzen s vorgesehen, die von unten her in den Werkstückträger a eingesetzt sind und durch Schrauben t eingestellt werden. Über die Höhe der Führung der Bolzen p und s sind die aufnehmenden Teile einseitig geschlitzt, damit die Bolzen mit Hilfe der Spannschrauben X in der eingestellten Lage festgeklemmt werden können.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Fließstraße für die mechanische Bearbeitung von Werkstücken, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstückträger (a) in seiner Arbeitsstellung gegen einzelne, zugleich seiner Ausrichtung dienende, feste Lagerstellen gedrückt wird, welche Lagerstellen vorzugsweise aus Kegelspitzen (f) und mit diesen zusammenarbeitenden Hohlkegeln (g) bestehen, von denen die einen an einem feststehenden Teil, z. B. dem Unterbau (q) der Bearbeitungsmaschine, und die anderen am Werkstückträger vorgesehen sind.
  2. 2. Fließstraßen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelspitzen und Hohlkegel an getrennt hergestellten Bolzen vorgesehen sind, die in den Unterbau und den Werkstückträgern eingesetzt und vorzugsweise in Achsrichtung einstellbar sind.
  3. 3. Fließstraße nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsgestänge (j-o), durch das der Werkstückträger (a) mit den Hohlkegeln (g) auf die Kegelspitzen (f) gedrückt wird, selbst mit Einrichtungen (c) zum Herausheben des Werkstückträgers (a) aus den Kegelspitzen (f) versehen ist.
  4. 4. Fließstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Herausheben des Werkstückträgers (a) von den Kegelspitzen (f) am Verriegelungsgestänge (i) angebrachte Schienen (c) dienen, auf denen der abgehobene Werkstückträger (a) von einem zum anderen Arbeitsplatz läuft.
  5. 5. Fließstraße nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (c) an der Laufseite flache Ausnehmungen haben, in denen die Laufrollen (b) des Werkstückträgers (a) durch dessen Eigengewicht nach dem Abheben von den Kegeispitzen (f) zunächst festgehalten werden.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 45 396, 684 996, II8 993, 566ovo8.
DEK4203D 1944-11-08 1944-11-08 Fliessstrasse fuer die mechanische Bearbeitung von Werkstuecken Expired DE906435C (de)

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DE (1) DE906435C (de)

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