DE544690C - Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Aluminiumaethylat - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem AluminiumaethylatInfo
- Publication number
- DE544690C DE544690C DEI37675D DEI0037675D DE544690C DE 544690 C DE544690 C DE 544690C DE I37675 D DEI37675 D DE I37675D DE I0037675 D DEI0037675 D DE I0037675D DE 544690 C DE544690 C DE 544690C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- alcohol
- reaction
- aluminum
- production
- siphon
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- JPUHCPXFQIXLMW-UHFFFAOYSA-N aluminium triethoxide Chemical compound CCO[Al](OCC)OCC JPUHCPXFQIXLMW-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 11
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 3
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 25
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 238000009835 boiling Methods 0.000 claims description 5
- RCTYPNKXASFOBE-UHFFFAOYSA-M chloromercury Chemical compound [Hg]Cl RCTYPNKXASFOBE-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 3
- 239000003960 organic solvent Substances 0.000 claims description 2
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 2
- 235000019441 ethanol Nutrition 0.000 description 21
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 8
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 description 8
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 8
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 7
- CTQNGGLPUBDAKN-UHFFFAOYSA-N O-Xylene Chemical compound CC1=CC=CC=C1C CTQNGGLPUBDAKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 7
- 239000008096 xylene Substances 0.000 description 7
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 5
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 4
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 3
- RTZKZFJDLAIYFH-UHFFFAOYSA-N Diethyl ether Chemical compound CCOCC RTZKZFJDLAIYFH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000003054 catalyst Substances 0.000 description 1
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- RCJVRSBWZCNNQT-UHFFFAOYSA-N dichloridooxygen Chemical compound ClOCl RCJVRSBWZCNNQT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004821 distillation Methods 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000011541 reaction mixture Substances 0.000 description 1
- 238000010992 reflux Methods 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C29/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
- C07C29/68—Preparation of metal alcoholates
- C07C29/70—Preparation of metal alcoholates by converting hydroxy groups to O-metal groups
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Aluminiumäthylat Alkoholfreies Aluminiumäthvlat Al (O C., H.,), wurde bisher in der Weise hergestellt, elaß man Aluininitun durch Zusatz kleiner, nur katalytisch wirksamer Mengen von Ouecksilberchlorid mit überschüssigem, wasserfreiem Alkohol behandelt und den priinär entstehenden dicken Brei von kristallalkoholhaltigem Aluminiumäthylat durch Erhitzen auf 2zo bis 22o° am absteigenden Kühler vorn überschüssigen Alkohol befreit.
- Eine weitere Ausbildung dieses Verfahrens besteht darin, daß man dem Reaktionsgemenge im Lauf der Reaktion oder von Anfang an hochsiedende organische Lösungsmittel, wie Kylol oder Solventnaphtha, zusetzt. Man erreicht dadurch den dreifachen Vorteil, daß die Masse dauernd dünnflüssig und gut rührbar bleibt, daß die Reaktion wesentlich beschleunigt wird und daß man mit der für Bildung von Aluminiumäthylat berechneten Menge Alkohol ohne überschuß auskommt. Durch Abdestillieren des hochsiedenden organischen Lösungsmittels, zweckmäßig nach Klärfiltration, erhält man das alkoholfreie Aluminiumäthylat als schnell erstarrende Schmelze.
- Da die Reaktion anfangs träge, bei zu schnellem Anwärmen aber stürmisch einsetzt und unter Wärmeentwicklung verläuft und der entweichende Wasserstoff dem aus dem Kühler zurückfließenden Alkoholkondensat den Weg versperrt und ihn mitunter stoßweise aus dem Kühler oben herausschleudert, so ist, namentlich bei größeren Ansätzen, Vorsicht, langsames Anwärmen und zeitweise Kühlung des Reaktionsgefäßes geboten, urn die Reaktion in der Hand zu behalten.
- Es wurde nun gefunden, daß .man die heftige Reaktion in einfacher und bequemer Weise mäßigen und völlig gefahrlos gestalten kann, wenn man die von Anfang an und auf einmal zusammengegebenen Reaktionskomponenten unter Rühren nicht ainRückflußkühler, sondern in einem Umlaufkühlersystem mit geräumigem Staugefäß und Syphon mit Überdruckschenkel erwärmt. Das Staugefäß wird zweckmäßig so groß- gewählt, daß es evtl. die gesamte Alkoholmenge fassen kann. Dem Überdruckschenkel des Syphons wird zweckmäßig eine Höhe von 30 bis 50 cm (über dem Scheitel des Syphons) gegeben. Auch bei stürmischer Wasserstoffentwicklung fließt nun der Alkohol, im absteigenden Kühler kondensiert, durch das Staugefäß und den Syphon ruhig in den Reaktionskessel zurück, während der Wasserstoff, ohne daß ihm der Weg durch Alkoholkondensat versperrt wird, ruhig durch das Entlüftungsrohr des Staugefäßes entweicht. Der gleichmäßige Umlauf des verdampfenden und wieder kondensierten Alkohols mäßigt die Reaktion und sichert, daß die Temperatur nie -über den Siedepunkt des Alkohols steigen kann. Man: hat es in der Hand, durch bloßes An- oder Abstellen des Heizdampfes die Schnelligkeit und Dauer der Reaktion zu regulieren. Auf diese Weise kann man sorglos und ohne Aufsicht große Mengen gefahrlos und betriebssicher zur Reaktion bringen, auch bei anfänglichem und selbst dauerndem Überschuß von Alkohol. Zweckmäßig setzt man -an Alkohol etwa io °/o mehr ein, als zur Bildung des kristallalkoholfreien Aluminiumäthyläts berechnet ist. Dieser Überschuß wird nach Beendigung der Reaktion bei etwa iio bis 1200 Innentemperatur-abdestilliert-und zum nächsten Ansatz verwendet.
- Zum Einfüllen der Aluminiumspäne und des Quecksilberchlorids in das Reaktionsgefäß dient das Mannloch i; zum Einfüllen des Xylols bzw. - Solventnaphthas und des Alkohols dienen die Meßgefäße k und l mit Hahn, Schauglas und Sypho y Zum Entleeren des Reaktionsgefäßes dient das mit Hahn versehene Steigrohr m, durch das die Xylol-bzw.. Solventnaphthalösung des Aluminiumäthylats herausgesaugt oder abgedrückt wird. Soll auch- geschmolzenes Aluminiumäthylat (F. 13o0) nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels durch das Steigrohr entfernt werden, so muß-das Steigrohr und der Hahn des Steigrohrs durch Hochdruckdampf heizbar gemacht sein. Diese an sich bekannte Heizvorrichtung ist in der- Zeichnung weggelassen. Desgleichen sind in der Zeichnung Thermometerrohr, Manometer und Vakuum-bzw. Druckluftanschluß der Übersichtlichkeit halber fortgelassen. Beispiel In einem mit Dampf heizbaren Rührkessel von 15o bis 2öo 1 Inhalt mit weitem Umlaufkühler, Staugefäß von 3o bis 5o 1 - Entlüftung über Dach -, Syphon mit 3o bis 5o cm hohem Überdruckschenkel und Schauglas füllt man 5 kg Aluminiumspäne, 28 kg 10o. °/oigen Athylalkohol, 30g Quecksilberchlorid und - 5o kg reines, d. h. phenolfreies Xylol oder Solventnaphtha. Unter Rühren heizt man auf 3o bis .4o0 an, worauf unter Wärmeentwicklung eine lebhafte, aber leicht regulierbare Reaktion einsetzt. Man verzögert oder beschleunigt die Reaktion nach Belieben durch Abstellen oder Anstellen des Heizdampfes. Das Aluminium geht unter Wasserstoffentwicklung in Lösung. Die mit dein Wasserstoff fortgeführten Alkoholdämpfe werden im absteigenden Kühler des Umläufkühlersystems kondensiert und fließen durch Schauglas, Staugefäß und Syphon in den Reaktionskessel zurück, wodurch die Reaktion automatisch gemäßigt wird. Das Staugefäß schließt selbst bei unaufmerksamer Bedienung jede Störung aus. -Die nach einigen Stunden allmählich träger wendende Reaktion wird durch .Erhitzen vervollständigt. Wenn auch bei einer über dem Siedepunkt des Alkohols liegenden Temperatur nur noch wenig Alkoholkondensat zurückfließt, destilliert man bei etwa 120' Innentemperatur den kleinen unverbrauchten Rest desAlkohols durch Umstellen der Hähne des Syphons in die Vorlage ab: Man erhält etwa 5 bis 6 kg absolut trocknen, etwas Xylol enthaltenden Alkohol zurück, der ohne weiteres beim nächsten Ansatz mit verwendet wird, so daß nur 2? bis 23 kg ioo °/oiger Alkohol neu eingeführt werden.
- Im Reaktionskessel bleibt in quantitativer Ausbeute die dein eingesetztenReinalüminiüm entsprechende Menge alkoholfreies Aluminiumäthylat im heißen Xylol oder Solventnaphtha; teils gelöst, teils suspendiert, zurück.
- Zur völligen Lösung führt man weitere 50 kg reines; phenolfreies Xylöl oder Solventnaphtha zu und erhitzt auf etwa 13o°: Zur Befreiung- der klaren Lösung von den aus den Aluminiumspänen stammenden Verunreinigungen (einschließlich Quecksilber) drückt man bei 12o° durch eine kleine Drucknutsche mit Drahtnetz und Wollstoffilter.
- Will man das alkoholfreie Aluminiumäthylat nicht in Lösung, sondern in Substanz gewinnen, so destilliert man, ohne weitere Mengen Xylol oder Solventnaphtha zuzugeben, das ursprünglich eingesetzte Xylol oder Solventiiaphtha am absteigenden Kühler ab. Als Rückstand bleibt das geschmolzene, alkoholfreieAluminiumäthylat (F. etwa 13o0), das man ablassen und direkt verwenden oder durch Destillation von Eisen- und Quecksilberspuren (aus den Aluminiumspänen und dem Katalysator stammend.) einigen kann.
- Zur Durchführung des Verfahrens kann beispielsweise die in der Zeichnung schematisch dargestellte Apparatur benutzt werden. Die langen Pfeile zeigen den Weg des Wasserstoffes, die kurzen den der Alkohol- und Xyloldämpfe oder ihres Kondensats. Der Wasserstoff und die Dämpfe verlassen den Reaktionskessel a durch das isolierte Steigrohr b und treten in den absteigenden Kühler c ein. Das Schauglas d gestattet die Beobachtung des Kondensats. Aus dem Staugefäß e tritt der Wasserstoff durch die Entlüftung f aus, während das Kondensat durch den Syphon g in das Reaktionsgefäß zurückläuft öder, am Schluß der. Reaktion, in die Vorlage lz abfließt.
Claims (1)
- PATRNTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Aluminiumäthylat aus den von Anfang an zusammengegebenen Komponenten: Aluminium, ioo beni Alkohol in der berechneten Menge oder im Gberschuß und Ouecksilberchlorid in katalytisch wirksamer Menge, in Gegenwart eines hochsiedenden organischen Lösunbsmittels, dadurch gekemmeichnet, claß man die Reaktion am Umlaufkühler (Steigrohr, absteigender Kühler, Staugefäß mit Entlüftung und Syphon mit Überdruckschenkel) stattfinden läßt, «°o rauf man den unverbrauchten Alkohol entfernt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI37675D DE544690C (de) | 1929-04-07 | 1929-04-07 | Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Aluminiumaethylat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI37675D DE544690C (de) | 1929-04-07 | 1929-04-07 | Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Aluminiumaethylat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE544690C true DE544690C (de) | 1932-02-20 |
Family
ID=7189581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI37675D Expired DE544690C (de) | 1929-04-07 | 1929-04-07 | Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Aluminiumaethylat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE544690C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE866339C (de) * | 1941-11-04 | 1953-02-09 | Henkel & Cie Gmbh | Verfahren zur Abtrennung von hoehermolekularen Alkoholen, Ketonen oder Aldehyden aus Gemischen |
| DE762783C (de) * | 1940-09-14 | 1953-08-10 | Maerkische Seifen Ind | Verfahren zur Gewinnung von Alkoholen |
| US2666076A (en) * | 1954-01-12 | Preparation of aluminum alcqhoi | ||
| DE930087C (de) * | 1941-11-18 | 1955-07-11 | Chemie | Verfahren zur Herstellung von Alkoholaten der Alkalien, Erdalkalien und des Aluminiums |
| US2845447A (en) * | 1954-04-08 | 1958-07-29 | Shell Dev | Production of aluminum alcoholates |
| DE1251297B (de) * | 1967-10-05 | Stauffer Chemical Company, New York, N Y (V St A) | Verfahren zur Herstellung von Metallalkoholaten |
-
1929
- 1929-04-07 DE DEI37675D patent/DE544690C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2666076A (en) * | 1954-01-12 | Preparation of aluminum alcqhoi | ||
| DE1251297B (de) * | 1967-10-05 | Stauffer Chemical Company, New York, N Y (V St A) | Verfahren zur Herstellung von Metallalkoholaten | |
| DE762783C (de) * | 1940-09-14 | 1953-08-10 | Maerkische Seifen Ind | Verfahren zur Gewinnung von Alkoholen |
| DE866339C (de) * | 1941-11-04 | 1953-02-09 | Henkel & Cie Gmbh | Verfahren zur Abtrennung von hoehermolekularen Alkoholen, Ketonen oder Aldehyden aus Gemischen |
| DE930087C (de) * | 1941-11-18 | 1955-07-11 | Chemie | Verfahren zur Herstellung von Alkoholaten der Alkalien, Erdalkalien und des Aluminiums |
| US2845447A (en) * | 1954-04-08 | 1958-07-29 | Shell Dev | Production of aluminum alcoholates |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH344043A (de) | Verfahren zur Durchführung exothermer Gasreaktionen unter hohem Druck und bei hoher Temperatur | |
| DE1693025A1 (de) | Hydrierung von Benzol zu Cyclohexan | |
| DE544690C (de) | Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Aluminiumaethylat | |
| DE713565C (de) | Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrofuran | |
| DE2251651C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 1-Butin durch Dehydrohalogenierung | |
| US1826302A (en) | Method for the dehydration of formic acid | |
| DE542942C (de) | Verfahren zur Entfettung wasserhaltigen Rohguts | |
| DE930087C (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkoholaten der Alkalien, Erdalkalien und des Aluminiums | |
| DE509044C (de) | Wiedergewinnung von Chlorwasserstoffgas aus es enthaltenden waessrigen Loesungen durch Erhitzen mit Schwefelsaeure im Kreislauf | |
| AT115638B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betriebe von Wärmeaustauschkörpern. | |
| DE628273C (de) | Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung organischer Phosphite | |
| DE2057793A1 (de) | Verfahren zur Trennung von Saeuregemschen | |
| AT165063B (de) | Verfahren zur Herstellung von Perchloräthylen | |
| DE956037C (de) | Verfahren zur Herstellung von Borhydriden des Natriums oder Kaliums | |
| DE899197C (de) | Verfahren zur Herstellung von Thymol | |
| DE643265C (de) | Verfahren zum ununterbrochenen Regenerieren von wasserabsorbierenden Hilfsfluessigkeiten | |
| DE724668C (de) | Verfahren zur Herstellung von Methylaethylketon | |
| CH156440A (de) | Verfahren zur Darstellung von Alkylhalogeniden. | |
| DE642749C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Abtreiben des Leichtoeles aus damit angereichertem Waschoel | |
| DE394730C (de) | Verfahren zur Darstellung von Saeureanhydriden | |
| AT166212B (de) | Verfahren zur Durchführung von Kondensationsreaktionen mit aktiviertem Aluminium | |
| AT105058B (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Abscheidung von Schwefel aus Schwefellösungen. | |
| AT160698B (de) | Verfahren zur ununterbrochenen Destillation von Steinkohlenteer u. dgl. | |
| DE656034C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumaethylat | |
| DE495659C (de) | Vorrichtung zur ununterbrochenen Herstellung hochschmelzender Asphalte |