DE544502C - Selbsttaetige Signaleinrichtung fuer eingleisige Strecken elektrischer Bahnen - Google Patents
Selbsttaetige Signaleinrichtung fuer eingleisige Strecken elektrischer BahnenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
- B61L23/22—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in two directions over the same pair of rails
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
Für eingleisige Straßenbahnstrecken sind Signaleinrichtungen bekannt, die entweder
nach dem Beidrahtsystem oder nach dem Relaissystem die eingleisige Strecke beim Befahren
durch einen Straßenbahnzug mittels Signallampen sichern.
Beiden Systemen haften Nachteile an. Das Beidrahtsystem gestattet nicht den Nachläuferverkehr,
da beim Befahren der eingleisigen Strecke zu beiden Seiten dieser eine rote Sperrlampe aufleuchtet, die erst nach
Verlassen der Strecke durch den Wagenzug zum Erlöschen kommt. Dagegen gestattet das
Beidrahtsystem das Rangieren der Straßenbahnwagen am Beginn oder Ende der eingleisigen
Strecke. Auch treten bei Ausbleiben des Netzstromes und erfolgendem Wiedereinschalten
die ursprünglichen Signale wieder ein.
Das Relaissystem gestattet dagegen nicht das Rangieren von Wagenzügen an den Enden
der eingleisigen Strecke, das bei größerem Straßenbahnbetrieb unvermeidlich ist, da
beim Einfahren in die eingleisige Strecke die Signale erscheinen und nur durch Betätigen
des Relais am anderen Ende der eingleisigen Strecke wieder ausgeschaltet werden können.
Dadurch kann es z. B. eintreten, daß ein von der Gegenseite kommender Wagenzug ein
rotes Signal vorfindet und warten muß, bis ein ihm entgegenkommender Zug die Signale
wieder auslöscht, obwohl auf der anderen Seite nur ein Zug rangiert hatte und in Wirklichkeit
die Strecke frei war. Andernteifs ergibt sich aus der Relaisschaltung der Nachteil,
daß die Signale eines in der eingleisigen Strecke befindlichen Zuges durch einen unachtsamen
oder böswillig einfahrenden Gegenzug umgeschaltet werden können, so daß bei Zusammenstößen der schuldige Führer be- ^0
haupten kann, er sei nicht gegen ein rotes Licht eingefahren und auch der Tatbestand
ihm scheinbar recht gibt.
Diese Nachteile behebt die vorliegende Erfindung dadurch, daß der Beidraht auf die
mehrgleisigen Streckenteile zu beiden Seiten der eingleisigen Strecke übergreift, durch die
Berührung der Stromabnehmer der in der Strecke befindlichen Fahrzeuge mit dem Beidraht
an den der Einfahrtstelle entgegengesetzten Enden der Strecke Sperrsignale ausgelöst werden und die Sperrung aufgehoben
wird, sobald die Fahrzeuge den Abschnitt an irgendeinem Ein- oder Ausfahrtgleis verlassen. Die Anordnung kann hierbei
so getroffen sein, daß die durch einen in die Strecke einfahrenden Zug eingeschalteten
Sperrsignale durch nachfolgende Züge aufrechterhalten, durch in entgegengesetzter
Richtung einfahrende Züge aber nicht umgeschaltet werden. Durch die Anordnung eines
zusammenhängenden und auf die doppel-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Martin Nier in Berlin,
gleisigen Teile der Strecke übergreifenden Beidrahtes, wie sie die Erfindung vorsieht
wird mit dem geringsten Aufwand an Leitungsmaterial ein sicherer Betrieb, insbesondere
bei solchen Strecken gewährleistet, bei denen Wert auf rasche Zugfolge gelegt wird
und gleichzeitig auch ein Rangierbetrieb ohne Zeitverluste möglich sein soll. Bei Störungen
im Netz werden Fehler im Arbeiten der Einrichtung dadurch vermieden, daß bei einer
Unterbrechung des Netzstromes die Signale ihre Stellung beibehalten. Eine falsche Signalgabe
wird hierdurch auch beim Ausbleiben und bei der Wiederkehr der Spannung mit Sicherheit vermieden.
Die Einrichtung nach der Erfindung kann so ausgebildet sein, daß an den Enden des zu
sichernden Abschnitts Relais angeordnet sind, die aus je zwei Magneten mit gemeinsamem
Anker bestehen, von denen jeder Magnet zwei in verschiedenen Stromkreisen liegende Spulen
hat. Die Relais sind an im Fahrdraht liegende, durch den Stromabnehmer kurzzeitig
geschlossene Kontakte angeschlossen und werden durch den Beidraht mit dem am anderen Streckenende liegenden Relais verbunden,
wobei ein Teil der Spulen der Relais durch parallel zum Beidraht verlaufende Leitungen
miteinander verbunden sind. Die An-Ordnung kann weiterhin so getroffen sein,
daß eine der Magnetspulen einerseits an den in die Strecke eingebauten Kontakten und
anderseits an Erde liegt, während die andere Spule einerseits über eine Signallampe an
den Beidraht und anderseits an den Kontakt des Relaisankers angeschlossen ist, der durch
eine Leitung mit dem Anker des am anderen Streckenende liegenden Relais verbunden ist.
Störungen von Rundfunkempfängern in der Nachbarschaft der Signaleinrichtung können
hierbei durch die Anordnung eines Widerstandes vermieden werden, der in einem Nebenschluß zum Beidraht unmittelbar an
Erde eingeschaltet ist.
Durch das kurzzeitige Schließen der Kontakte werden die Relais in solcher Weise gesteuert,
daß die Signallampen in der für die Betriebssicherheit erforderlichen Weise aufleuchten.
Die Erfindung gestattet den Nachläuferverkehr, gibt also hinter dem Wagenzug grünes Licht, vor dem Wagenzug rotes
Licht; weiter gestattet sie beliebiges Einfahren und beliebiges Rangieren an den Enden
der eingleisigen Strecke, ohne daß beim Verlassen derselben die Signale weiterbrennen.
Bei Wegbleiben des Netzstromes und erfolgendem Wiedereinschalten tritt das ursprüngliche
Signal wieder auf (was bei vielen Relaisschaltungen nicht der Fall ist), und außerdem
ist es nicht möglich, daß ein von der Gegenseite böswillig einfahrender Führer dem
in der eingleisigen Strecke befindlichen Wagenzug die Signale umschalten kann, so daß
bei Zusammenstößen eindeutig die brennende rote Lampe die Seite des schuldigen Führers
angibt. Bei zufällig zu gleicher Zeit (i 1ZiOo Sek.) einfahrenden Wagenzügen ist es
nicht möglich, daß auch gleichzeitig das rote und grüne Signal zusammen erscheinen und
zu Mißverständnissen Veranlassung geben können, sondern in diesem Fall bleiben die
Signale dunkel. Da die Vorschrift besteht, daß nur gegen grünes Licht eingefahren werden
darf, müssen beide Wagenzüge wieder ein kurzes Stück zurückfahren, und bei dem erfolgenden Wiedereinfahren ist die Wahrscheinlichkeit
sehr gering, daß jetzt wieder die Berührung der Beidrähte auf 1Z100 Sek.
genau gleichzeitig von beiden Wagenzügen erfolgt.
Die Anlage erfordert außerdem ein Minimum von Verbindungsdrähten, nämlich außer
dem Beidraht nur zwei Leitungen, was von keinem anderen System, das alle obigen Bedingungen
erfüllt, bis jetzt erreicht wurde. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß alle Kontakte der Relais nur im stromlosen Zustand
geschaltet werden. Dadurch ist es möglich, trotz Verwendung der hohen Spannung von 500 und mehr Volt, die Relais sehr klein go
zu gestalten.
In der Figur ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung die Schaltung der Sicherung
einer, eingleisigen Strecke dargestellt. Der Einfachheit halber sind die Gleise und Fahrdrähte
weggelassen und nur der Beidraht eingezeichnet worden, der dieselbe Lage wie Fahrdraht und Gleis hat. Der Beidraht 9 ist
an den Enden der eingleisigen Strecke den Verzweigungen der Gleise entsprechend gegabelt.
An den Enden des Beidrahtes 9 liegen die kurzen Kontakte 5, 6, 7, 8 und kurz vor
diesen wieder die kurzen Kontaktstücke 1, 2, 3, 4. Letztere sind durch den Verbindungsdraht 10 unter sich verbunden und außerdem
auf jeder Seite über eine Magnetspule 15 bzw. 21 mit der Erde verbunden. Die Kontaktstücke
5 und 6 sind untereinander und außerdem über Magnetspule 17 mit der Erde
verbunden. Entsprechend sind auf der anderen Seite der eingleisigen Strecke die Kontaktstücke
7 und 8 unter sich und über Magnetspule 19 mit der Erde verbunden. Die
:ben erwähnten Magnetspulen sitzen auf dem einen Schenkel eines Hufeisenmagnetkörpers,
von denen je zwei, nämlich 11 und 12 und 13
und 14, je ein Relais auf einer Seite der eingleisigen Strecke darstellen. Zwischen Magnet
und 12 kann sich ein Kontaktarm 27 um den Drehpunkt 30 bewegen und entweder die
Verbindung mit Kontakt 23 oder mit Kontakt herstellen, je nachdem die entsprechende
Magnetseite in Tätigkeit getreten war. Kontakt 23 ist über eine Magnetspule 16, die auf
dem anderen Schenkel des Magneten 11 sitzt, mit der roten Lampe 33 und weiter mit dem
Beidraht 9 verbunden. Kontakt 24 ist über eine Magnetspule 18 mit der grünen Lampe
34 und dann mit der Erde verbunden. Entsprechend symmetrisch ist die Schaltung auf
der Gegenseite. Die Drehpunkte 30 und 29 der beweglichen Kontaktarme 27 und 28 beider
Relais sind durch die Leitung 31 verbunden, in der sich die Kontrollampe 32 befindet,
die dem in der eingleisigen Strecke fahrenden Führer anzeigt, ob die Signale brennen.
Der vor der eingleisigen Strecke sich befindende Wagenzug muß bei rotem Licht vor
der Signalanlage warten und darf erst nach Erlöschen des roten Lichtes losfahren, um
sich bei Einfahrt auf die Signalanlage das
ao grüne Licht einzuschalten, welches er noch kontrollieren muß. Es geschieht nun folgendes:
Beim Einfahren des Wagenzuges in die Signalanlage wird durch den Bügel 1, 2, 3
oder 4 berührt, je nachdem von welchem Gleis der Wagen einfährt. Dadurch werden in
jedem Falle die beiden Magnetspulen 15 und 21 betätigt, wodurch Kontaktarm 27 die
Verbindung 30-29 herstellt und Kontaktarm 28 die Verbindung 29-26 herstellt. Bei weiterem
Fahren berührt jetzt der Bügel Kontakt 5 oder 6 oder, wenn er von der Gegenseite
käme, 7 oder 8. Nehmen wir an, der Zug komme von links auf dem rechten Gleis, so hat der Bügel zuerst Kontakt 2 berührt
und, wie schon erwähnt, beide Kontaktarme in die nach außen gerichteten Stellungen
gebracht, und bei nun erfolgendem Berühren des Kontaktes 6 wird Kontaktarm 27 nach
der anderen Seite gezogen und stellt die Verbindung 30-24 her. Läuft jetzt der Bügel
auf den Beidraht 9 auf, so fließt ein Strom über 9 nach roter Lampe 36 auf der Gegenseite,
dann durch Magnetspule 22 auf Magnet 14 nach Kontakt 26, über Kontaktarm 28, 29
nach Verbindungsdraht 31 und Kontrollampe 32, dann nach Kontaktarm 30-27 nach Kontakt
24, dann über Magnetspule 18 des Magneten 12 nach grüner Lampe 34 und dann
nach Erde. Der Wagenzug hat also grünes Licht für die Einfahrt und sperrt die Gegenseite
mit rotem Licht.
Solange der Wagenzug auf Beidraht 9 fährt, ist ein Umschalten der Signalstellungen
durch andere Wagenzüge nicht möglich, da der Signalstrom durch Magnetspule 22 auf
der Gegenseite und durch Spule 18 auf der Einfahrtseite läuft und somit beide Kontaktarme
magnetisch festhält, bis der Zug die eingleisige Strecke verlassen hat. Bei Wegbleiben
des Netzstromes können die Signale sich auch nicht verändern, da die Kontaktarme
durch Klemmenbleiben in den Kontakten 23, 24, 25 oder 26 die jeweiligen Verbindungen
bestehen lassen. Es läßt sich dies auch durch eine zusätzliche federnde Sperrvorrichtung
erreichen.
Beim Ausfahren des Wagenzuges auf der Gegenseite wird er den Kontakt 3 oder 4 berühren
und dadurch wieder die Normalnullstellung der Kontaktarme 27 und 28 hervorrufen.
Entsprechend ähnlich ist der Stromverlauf bei Einfahren eines Wagenzuges aus der anderen Richtung, da die ganze Schaltung
vollkommen symmetrisch ist.
Im Nachläuferverkehr wird der erste Wagenzug bei Ausfahrt seinem Nachläufer die
Signale auch nicht um- oder ausschalten, da ja dann der Signalstromkreis des Nachläufers
die Kontaktarme noch magnetisch festhält. Wie schon obenerwähnt, lassen sich die
Signale nur schalten, solange die eingleisige Strecke vollkommen frei ist. Es können also
beliebig viele Nachläufer nachkommen, solange nur der vorhergehende Wagen noch nicht den Beidraht 9 verlassen hat. Beim
Rangieren tritt bei Ausfahrt jedesmal die Normalnullage der Kontaktarme wieder ein.
Alle anderen Fahrtkombinationen und die dabei erscheinenden Signale ergeben sich aus
der Schaltung von selbst. Braucht die Forderung der Rangiermöglichkeit nicht erfüllt
zu werden und fahren die Wagenzüge immer von bestimmten Gleisen ein und aus, so lassen
sich noch Vereinfachungen an den Kontaktstücken und der Gabelung des Beidrahtes erzielen.
Zur Vermeidung von schädlichen Abrißfunken am Beidraht, die zu den bekannten
Empfangsstörungen für Rundfunkapparate führen, kann man sich dadurch helfen, daß
entweder der Stromverbrauch über x/a Ampere
liegt (der oberen Grenze der Störungsfunken), oder man schaltet in den Nebenschluß zum
Beidraht einen Widerstand 37 unmittelbar an Erde, dessen Strom zusammen mit dem Signalstrom den Mindeststrom von etwa
χ/2 Ampere ergibt. Die dadurch bedingten
Strommehrkosten sind unerheblich. Die Erfindung kann auch statt für Straßenbahnen
auch für elektrische Vollbahnen Anwendung finden, da sie auch höheren Ansprüchen bezüglich
der Betriebssicherheit genügt.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Selbsttätige Signaleinrichtung für eingleisige Strecken elektrischer Bahnen, insbesondere Straßenbahnen, unter Verwendung eines vom Stromabnehmer bestrichenen Beidrahtes, dadurch gekennzeichnet, daß der Beidraht (9) auf die mehrgleisigen Streckenteile zu beidenSeiten der eingleisigen Strecke übergreift und die Aufhebung der lediglich an den der Einfahrtstelle entgegengesetzten Streckenenden ausgelösten Sperrsignale (33 bzw. 36) erfolgt, sobald die Fahrzeuge den eingleisigen Abschnitt auf irgendeinem der Ein- oder Ausfahrgleise verlassen haben.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch einen in die Strecke einfahrenden Zug eingeschalteten Sperrsignale (33, 36) durch nachfolgende Züge aufrechterhalten, durch in entgegengesetzter Richtung einfahrende Züge aber nicht umgeschaltet werden.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Unterbrechung des Netzstromes die Signale (32 bis 36) ihre Stellung beibehalten.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden des Abschnittes angeordneten Relais aus je zwei Magneten (11, 12 bzw. 13, 14) mit gemeinsamem Anker (27 bzw.28) bestehen, von denen jeder Magnet zwei in verschiedenen Stromkreisen liegende Spulen (15, 16, 17, 18 bzw. 19, 20, 21, 22) hat.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß je eine der Magnetspulen (15, 17 bzw. 19, 21) einerseits an den in die Strecke eingebauten Kontakten (1, 2, 5, 6 bzw. 7, 8, 3, 4) und anderseits an Erde liegt, während die anderen Spulen (16, 18 bzw. 20, 22) je einerseits über eine Signallampe (33 bis 36) an den Beidraht (9) bzw. Erde und anderseits an den Kontakt des zugehörigen Relaisankers (27 bzw. 28) angeschlossen ist, der durch eine Leitung mit dem Anker des am anderen Streckenende liegenden Relaisankers verbunden ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von Rundfunkstörungen in einem Nebenschluß zum Beidraht (9) ein Widerstand (37) unmittelbar an Erde liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES93524D DE544502C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Selbsttaetige Signaleinrichtung fuer eingleisige Strecken elektrischer Bahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES93524D DE544502C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Selbsttaetige Signaleinrichtung fuer eingleisige Strecken elektrischer Bahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE544502C true DE544502C (de) | 1932-02-19 |
Family
ID=7518085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES93524D Expired DE544502C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Selbsttaetige Signaleinrichtung fuer eingleisige Strecken elektrischer Bahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE544502C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743300C (de) * | 1940-10-20 | 1943-12-22 | Siemens Ag | Signaleinrichtung fuer eingleisige Strecken elektrischer Bahnen |
-
1929
- 1929-08-23 DE DES93524D patent/DE544502C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743300C (de) * | 1940-10-20 | 1943-12-22 | Siemens Ag | Signaleinrichtung fuer eingleisige Strecken elektrischer Bahnen |
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