DE54232C - Kraftsammelnde Bremse - Google Patents

Kraftsammelnde Bremse

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DE54232C
DE54232C DENDAT54232D DE54232DA DE54232C DE 54232 C DE54232 C DE 54232C DE NDAT54232 D DENDAT54232 D DE NDAT54232D DE 54232D A DE54232D A DE 54232DA DE 54232 C DE54232 C DE 54232C
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brake
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Application number
DENDAT54232D
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English (en)
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J. LlND-NER in Teterow", Mecklenburg
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D43/00Devices for using the energy of the movements of the vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T30/00Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAlStRLIChLbS
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb".
Patentirt im Deutschen Reiche vom la. April 1890 ab.
Die Stange A zur Reibungskuppelung ist durch den Winkelhebel C mittelst der Bremsspindel D horizontal verschiebbar. Die Bremsklötze B hängen in Scharnieren am Wagengestell und haben Führung durch die Muffe M. Die Bremsung geschieht in der Weise, dafs durch Drehung der Bremskurbel nach rechts die Stange A in eine horizontale Bewegung versetzt wird. Durch diese Bewegung drückt der Kniehebel G, Fig. 2, den Kegel S, welcher auf der Achse schiebbar, aber nicht drehbar ist, in die entsprechende Höhlung der lose laufenden Kettenscheibe K. Die dadurch entstehende Reibung zwischen Kettenscheibe und Kegel nimmt .erstere in die Richtung der Drehung der Wagenachse mit herum und wickelt dabei die Kette H auf die Kettenscheibe K auf. Die Kette H läuft über eine an dem schwingenden Querbalken η befindliche Rolle J und zieht dann den Querbaum η und die damit durch die Stützstangen L in Verbindung stehenden Bremsklötze B gegen den Umfang der Wagenräder R.
Sobald die Bremsklötze die Räder berühren, findet, da die Stützstangen L nicht weiter dem Zuge der Kette nachgeben können, ein Spannen der Feder O statt, da das andere freie Ende der Kette an der Querplatte Q, auf welche sich die Feder O stützt, befestigt ist. Es wird also die Querplatte Q der Rolle J genähert. Mit der Querplatte in Verbindung steht die Zahnstange T, dieselbe folgt mithin der Bewegung der Querplatte, welche übrigens auf den beiden Führungsstangen U durch entsprechende Löcher Führung erhält. Bei dieser Vorbewegung der Zahnstange T nach rechts greifen die Zähne der Zahnstange in die Zähne des Zahnkranzes V ein; letzterer ist bisher auf der Stelle durch den Anschlagstift P festgehalten, die den Eintritt der beiderseitigen Zähne frei gestattet, so dafs ein sogenanntes Aufsetzen der Zähne ausgeschlossen ist.
Die beim Anhalten des Wagens durch Bremsen in bisheriger Weise verloren gehende Kraft wird ersichtlich durch beschriebene: Einrichtung theilweise in der gespannten Feder O aufgespeichert und kann beim Anfahren wieder zur Verwendung kommen, sobald die Bremsspindel von dem Kutscher wieder nach links gedreht wird. Dadurch wird die Kettenscheibe K auf der Achse Z drehbar, die Zahnstange T- wirkt alsdann auf Zahnkranz F, welcher sich nach dieser Richtung hin vermittelst der kleinen Stahlrollen r festklemmt, der Fahrrichtung entsprechend. Bevor sich aber die gespannte Feder O als treibend äufsert, drücken die Federn O und N die Bremsklötze B bis zur Begrenzung in der Muffe M von den Wagenrädern ab. Einem unfreiwilligen Bremsen ist durch die kleine Feder 5 in der Reibungskuppelung vorgebeugt. Ebenso kann, was in der Zeichnung nicht ersichtlich ist, die Feder O in ihrer zusammengedrückten Lage begrenzt werden.
Zum Zwecke einer entgegengesetzten Fahrrichtung ist die zweite Wagenachse mit derselben Vorrichtung versehen.

Claims (1)

  1. Patent-AnsPRoch:
    Eine kraftsammelnde Bremse, deren Feder O sich gegen einen pendelnd aufgehängten Querbalken η stützt, welcher im Anfange des Kraftsammelns durch Anspannen der Kette H die Bremsklötze B gegen die Räder prefst.
DENDAT54232D Kraftsammelnde Bremse Expired - Lifetime DE54232C (de)

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