DE68625C - Selbstthätige Bremse für Wagen - Google Patents
Selbstthätige Bremse für WagenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T7/00—Brake-action initiating means
- B60T7/12—Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger
- B60T7/128—Self-acting brakes of different types for railway vehicles
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.
Die Erfindung betrifft einen von einem oder mehreren Wagenrädern oder Wagenachsen angetriebenen
Mechanismus, um den im D. R. P. Nr. 61756 beschriebenen, zum Bremsen und
Ingangsetzen von Tramwaywagen und Omnibussen dienenden Apparat zur Bethätigung von
Bremsen verwenden zu können.
Bei dieser den Gegenstand des genannten Patentes bildenden Bremsvorrichtung, welche
gleichzeitig zum Ingangsetzen von Wagen dient und im wesentlichen aus einer auf der Wagenachse
losen, nach beiden Richtungen drehbaren Trommel mit zwei losen Verzahnungen besteht, wird, wenn, der Apparat als Bremse
dient, in einer durch Seil oder Kette mit der Trommel verbundenen Feder Kraft aufgespeichert,
indem die durch eine Zahnradübersetzung in zur Drehung der Wagenachse entgegengesetzter
Richtung gedrehte Trommel das Seil oder die Kette aufwindet und die Feder spannt.
Bei dieser in der Feder kraftaufspeichernden Drehung der Trommel werden in letzterer angeordnete
Sperrklinken in solche Lage zu den beiden Verzahnungen gebracht, dafs die Wagenachse
mit der Trommel sich in gleicher Richtung dreht, sobald die Drehrichtung der letzteren
umgekehrt und die Trommel durch die vorher aufgespeicherte Kraft angetrieben wird.
Um durch den den Gegenstand der Erfindung bildenden Mechanismus, welcher, vom
Kutscher in Bewegung gesetzt, eine grofse Bremswirkung hervorbringt, den vorstehend
gekennzeichneten Apparat zum Inthätigkeitsetzen einer Bremse verwenden zu können,
wird die in gewöhnlicher Weise ausgeführte Bremse entweder unmittelbar oder mittels einer
biegsamen oder anders gearteten Verbindung (Drähte, Ketten oder Stangen) mit der Trommel
oder einem gezahnten Ring, der lose auf einer Achse sitzt, verbunden, wobei in letzterem
Falle die Verbindung nach dem Willen des Kutschers hergestellt werden kann.
Die Trommel oder der gezahnte Ring wird ähnlich wie in Patent Nr. 61756 von einem
auf einer der Wagenachsen festen Zahnrad vermittelst eines oder mehrerer Zwischenräder angetrieben,
welch letztere an einer sich umdrehenden Scheibe drehbar sind, deren Bewegung
durch einen Bremsbacken verlangsamt oder ganz abgestellt werden kann, wobei die Anordnung derart getroffen ist, dafs, wenn der
Bremsbacken angedrückt wird, um die Scheibe festzuhalten, das auf der Wagenachse feste
Zahnrad die Trommel oder den gezahnten Ring durch das Zwischenrad oder die Zwischenräder
in Umdrehung versetzt und dadurch entweder unmittelbar oder mittels der biegsamen
Verbindung die Bremsvorrichtung in Thätigkeit setzt und die Bremse anzieht, worauf die
Scheibe innerhalb des Bremsbackens sich drehen kann. Hierbei wird ihre Bewegung durch die
Einwirkung der Reibung verlangsamt, so dafs der gesammte Apparat dazu benutzt werden
kann, entweder die Drehung des Rades oder der Räder zu hemmen oder ihre Bewegung in
dem gewünschten Mafse zu verlangsamen.
Wenn der Bremsbacken ausgelöst wird, wird die Trommel oder der gezahnte Ring
mit dem übrigen Theil der Bremsvorrichtung durch die Wirkung einer Feder oder durch
die Schwerkraft in seine Anfangsstellung zurückgedreht, oder die das gezahnte Rad oder die
Räder tragende Scheibe kann als Trommel dienen, um die Bremse anzulegen, während
der genannte Bremsbacken an einer zweiten Scheibe wirkt.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt Fig. ι die Anbringung dieses Bewegungsmechanismus
an einer gewöhnlichen Wagenbremse. Fig. 2 stellt in ähnlicher Weise eine abgeänderte Anordnung
dar. Fig. 3, 4 und 5 sind bezw. Endansicht, Längenschnitt und Seitenansicht
des auf der Wagenachse angebrachten Bewegungsmechanismus in gröfserem Mafsstabe.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie x-x der Fig. 4·
Die eigentliche, in Fig. 1 und 2 ersichtlich gemachte Bremsvorrichtung hat die gewöhnliche,
bekannte Bauart, kann jedoch selbstverständlich durch jede andere derartige Anordnung ersetzt
werden, da durch diese Figuren blos veranschaulicht werden soll, in welcher Weise der
Bewegungsmechanismus an Bremsapparaten im allgemeinen angebracht wird. Wie ersichtlich,
besteht der dargestellte Bremsapparat aus einem Hebel 1, der bei 2 und 3 durch Lenkstangen 4
und 5 mit je einem aufgehängten Bremsklotz 6, 6a verbunden ist, welche auf den Umfang
eines der Räder 7 des Wagens wirken. .9 ist eine mit dem Hebel 1 verbundene Kette,
welche, wenn gewünscht, auch in gebräuchlicher Weise mit einem Handhebel verbunden
wird, so dafs durch Ziehen der Kette in der Pfeilrichtung die Bremsklötze auch von Hand
angelegt werden können.
Der Bewegungsmechanismus für den'Hebel 1,
um die Bremsklötze anzulegen, besteht, wie aus den Fig. 3 bis 6 zu ersehen ist, aus einer
Trommel 10, welche auf einer der Wagenachsen 11 lose sitzt und wie in Fig. 1 mit
der Kette 9 durch eine biegsame Verbindung, beispielsweise die um die Rolle 12a gelegte
Kette 12, verbunden ist. Diese Trommel besitzt einen innen verzahnten Ring 13, mit welchem
zwei Zahnräder 14 in Eingriff .sind, die ihrerseits in ein auf der Wagenachse aufgekeiltes
Zahnrad 15 eingreifen und sich um Zapfen 16 frei drehen können, welche von
einer Scheibe 17 getragen werden. Diese Scheibe, welche diejenige Seite der Trommel,
auf welcher die Zahnräder 14 angebracht sind, überdeckt und dadurch ein Verschmutzen derselben
verhindert, besitzt eine Nabe 18 und einen seitlichen Ansatz 19 in Gestalt eines
kurzen hohlen Cylinders, welcher an seinem Umfang eine ringförmige Rippe 20, Fig. 4,
trägt. Die Scheibe steckt lose auf der Achse 11 und wird in ihrer Stellung gegen das Zahnrad
15 und das eine Ende der Trommel ι ο
durch eine Muffe 21 gehalten, welche auf der Achse 11 festgestellt ist.
2ia ist eine auf gleiche Weise befestigte
Muffe, welche sich gegen das andere Trommelende legt.
Der Ansatz 19 wird von einem ringförmigen
Bremsbacken 22 umfafst, durch welchen die Scheibe 17 nach Belieben gebremst, festgehalten
oder ausgelöst werden kann. Dieser Bremsbacken wird in seiner Stellung auf dem Theil 19 durch die Rippe 20 jedoch so gehalten
, dafs sich die Scheibe innerhalb des Bremsbackens frei drehen kann, wenn der Mechanismus nicht in Gebrauch ist; er besteht
aus einem getheilten Ring, dessen obere Hälfte mit einem Arm 22a, Fig. 5, versehen ist, der
festgehalten wird, um eine Drehung der Ringhälften mit der Scheibe zu verhindern.
Die beiden Theile des Ringes sind mit einander an einer Seite durch einen stellbaren
Bolzen 24 verbunden, während auf der anderen Seite der Lenker 25 und der Hebel 26 zur
Regelung der gegenseitigen Lage beider Ringhälften zwecks Bremsung des Theiles 19 vorhanden
sind.
Der Lenker 25 ist bei 25 a am oberen Theil
des Ringes drehbar und bei 25b mit dem
bei 26a am unteren Ringtheil drehbaren Hebel 26 gelenkig verbunden und kann in
letzteren eingeschoben werden. Eine Feder 27 hält den Lenker und den Hebel für gewöhnlich
in der in Fig. 5 mit vollen Linien gezeichneten Lage, in welcher der Bremsbacken
die Scheibe 17 freigiebt.
28 ist eine biegsame Verbindung (Seil oder Kette) zwischen dem oberen Ende des Hebels 26
und Hand- oder Fufshebeln an den beiden Wagenenden, durch deren Bewegung der Kutscher einen Zug auf die Kette oder das
Seil 28 ausüben und dadurch den Lenker 25 und Hebel 26 in die punktirt gezeichnete Stellung
(Fig. 5) bringen kann, demzufolge die beiden Theile des Bremsbackens einander genähert
und die Scheibe 17 gebremst wird.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Wenn der Wagen in Bewegung und die Vorrichtung nicht in Gebrauch ist, dreht das
Zahnrad 15 durch die Räder 14 die Scheibe 17
innerhalb des Bremsbackens 22 langsam um, während die Trommel 10 und demzufolge
auch die innere Verzahnung 13 durch das Gewicht der Bremsklötze und die damit verbundenen
Hebel und Lenkstangen festgehalten werden.
Sollen nun die Bremsklötze an das Wagenrad 7 angelegt werden, so mufs der Kutscher
den Lenker 25 und Hebel 26 in die punktirte Lage (Fig. 5) bringen und dadurch die Scheibe
festhalten. Das Zahnrad 15 wird nun infolge seiner Drehung mit der Wagenachse und durch
die Räder 14 und 13 die Trommel nach einer
der Drehung der Wagenachse entgegengesetzten Richtung umdrehen, dadurch die Kette oder
das Seil 12 zum Theil in der Rille ioa aufwinden
und den Hebel 1 bewegen, demzufolge die Bremse angezogen wird.
Aus der beschriebenen Construction ist ersichtlich, dafs die Scheibe in ihren Bremsbacken
gleiten kann, im Falle der auf die Bremsklötze ausgeübte Druck nicht grofs genug
ist, um die Drehung der Achse aufzuhalten; es kann daher gegebenenfalls der Mechanismus
dazu benutzt werden, die Drehungsgeschwindigkeit der Wagenräder zu ändern, sowie, wenn
nöthig, dieselbe zu unterbrechen, je nach dem Zug, welchen der Kutscher auf die Kette 28
ausübt.
Die Trommel wird in ihre Anfangsstellung durch das Gewicht der Bremsklötze und der
mit denselben verbundenen Theile zurückgedreht, sobald der Bremsbacken 22 ausgelöst
wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu ersehen, dafs die zum Inthätigkeitsetzen des Bewegungsmechanismus
nöthige Kraft sehr gering ist und nur auf kurze Entfernung ausgeübt zu
werden braucht.
Die Achse der Rolle i2a kann fest oder
beweglich sein.
Im ersten Falle werden die Bremsklötze angezogen, sobald die Trommel 10 gedreht wird.
Im. letzteren, für die Praxis (namentlich wenn der Bewegungsmechanismus für die Bremse
gleichzeitig auch als Ingangsetzer, wie nachstehend beschrieben, verwendet wird) vorteilhafteren
Falle werden die Bremsklötze erst angezogen, bis die Trommel einen Theil ihrer
Umdrehung vollbracht und in dem angeführten besonderen Fall in einer Feder Kraft
aufgespeichert hat.
Dies kann durch verschiedene Mittel ermöglicht werden. Eine geeignete Anordnung ist
in Fig. ι dargestellt und besteht aus einer die Rolle 12a tragenden, in einem festen Schieber
30 verschiebbaren Stange 29 und einer Schraubenfeder 31, welche sich mit einem
Ende gegen den Träger 30 und mit dem anderen Ende gegen einen Ring oder eine Mutter 31 auf der Stange 29 stützt. Bei dieser
Anordnung wird, wenn die Trommel 10 in Bewegung gesetzt wird, zuerst die Stange 29
verschoben und die Feder 31 zusammengedrückt, welch letztere vortheilhaft so stark gewählt
wird, dafs sie, zusammengedrückt, die Bremsklötze gegen das Wagenrad mit entsprechender
Pressung andrückt. Ist die Feder ganz zusammengedrückt, so wird der auf die Kette 12 ausgeübte Zug ganz auf den Hebel 1
übertragen, um die Bremsklötze anzudrücken, was, da die letzteren bereits das Rad berühren,
augenblicklich geschieht.
Um zu ermöglichen, dafs der Kutscher die Feder 31 aufser Wirkung setzen und die
Bremse bei Zufällen rasch in Thätigkeit setzen kann, kann die Stange 29 mit 29a versehen
werden, von denen der eine oder andere mit einem Zahn 32 in Eingriff gebracht und die
Stange 29 gehalten werden kann. Dieser Zahn kann an einer Stange 33 angebracht sein,
welche in dem Träger 30 mittels eines Hebels 34 verschoben werden kann, der durch
eine Verbindung 35 vom Kutscher bethätigt wird.
Fig. 2 zeigt eine andere Anordnung, um die Trommel theilweise drehen zu können, bevor
die Bremse angezogen wird.
In diesem Falle ist die Trommel nicht fest mit der Kette 9 verbunden, sondern an einer
verschiebbaren Schiene 36 befestigt, welche an einem Ende einen Zahn 36a trägt, der in einen
Ansatz ga an der Kette eingreift und die
Bremse anzieht, nachdem die Trommel sich zum Theil gedreht hat. Damit dieser Eingriff
früher stattfinde, ist die Stange 36 drehbar und mit mehreren Zähnen 36b versehen und
kann durch einen unter der Aufsicht des Kutschers stehenden Hebel 34a, wenn nöthig,
gehoben werden, so dafs eine der Zähne 36 b oder der Zahn 36a mit dem Ansatz 9a in Eingriff
kommt. Wird, wie in Fig. 6 in punktirten Linien gezeichnet, die Kette 12 mit zwei
einander gegenüberstehenden Punkten der Trommel verbunden, so kann diese mit ihrem
gröfsten Hebelverhältnifs wirken.
Es ist klar, dafs bei Anwendung der Erfindung auf einen Omnisbus oder anderen Wagen
mit festen Achsen diese Vorrichtung auf der Radnabe angebracht wird.
In jedem Falle liefert das Trägheitsmoment des Wagens die zum Bremsen nöthige Kraft.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine selbsttätige Bremse für Wagen, bei welcher die durch das Patent Nr. 61756 geschützten Apparate Verwendung finden, gekennzeichnet durch zwei lose Scheiben 10 und 17, von welchen die mit der Bremsvorrichtung verbundene oder zu verbindende Scheibe 10 durch einen Zahn 33 oder Zähne 36b vor dem Anlegen der Bremsklötze eine theilweise Drehung erhält und mit einer die Rolle i2a tragenden verschiebbaren Stange 29 mit Feder 31 oder mit einer Schiene 36 und einem Hebel 34a verbunden ist, die in ihrer Bewegung vor dem Anziehen der Bremse durch diesen Zahn 33 oder einen der Zähne 36b gehemmt werden, während die andere Scheibe 17 von dem Bremsbacken 22 umfafst wird, so zwar, dafs, wenn die Scheibe 17 festgehalten wird, die andere Scheibe 10 vom Rad oder von der Wagenachse in Bewegung gesetzt wird, um auf die Bremse je nach Erfordernifs mehr oder weniger Kraft zu übertragen, worauf die Scheibe 17 innerhalb des Bremsbackens entgegen der Reibung sich drehen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68625C true DE68625C (de) |
Family
ID=342155
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT68625D Expired - Lifetime DE68625C (de) | Selbstthätige Bremse für Wagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE68625C (de) |
-
0
- DE DENDAT68625D patent/DE68625C/de not_active Expired - Lifetime
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