DE455206C - Vereinigte Brems- und Lenkvorrichtung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Vereinigte Brems- und Lenkvorrichtung fuer Fahrzeuge

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DE455206C
DE455206C DEZ16104D DEZ0016104D DE455206C DE 455206 C DE455206 C DE 455206C DE Z16104 D DEZ16104 D DE Z16104D DE Z0016104 D DEZ0016104 D DE Z0016104D DE 455206 C DE455206 C DE 455206C
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DE
Germany
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wheels
steering
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rod
wheel
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DEZ16104D
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HANS ZIZELSBERGER DIPL ING
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HANS ZIZELSBERGER DIPL ING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/04Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting mechanically
    • B60T11/043Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting mechanically in case of steerable wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Vereinigte Brems- und Lenkvorrichtung für Fahrzeuge. Man hat schon mehrfach versucht, bei Brei-oder vierräderigen Fahrzeugen, die durch menschliche, tierische oder Motorkraft angetrieben werden, auch die lenkbaren Räder, welche um unmittelbar neben den Rädern angeordnete senkrechte Achsen drehbar sind, zur Bremsung des Fahrzeuges mit heranzuziehen. Dies geschah meist in der Weise, daß an den Speichen des Rades eine Trommel befestigt war, gegen welche sich von innen oder außen Bremsklötze legten, die durch eine geeignete Verbindung mit dem Rahmen des Fahrzeuges an einer Drehung verhindert waren. Da nun die ganzen Bremsvorrichtungen die Bewegungen der Räder beim Lenken mitmachen müssen, ist es schwierig, die Kraft zum Anpressen der Bremsklötze einwandfrei und sicher von der fest an dem Fahrzeug angebrachten Betätig ingsvorrichtung zu übertragen. Die bisher bekannt gewordenen Systeme sind alle mehr oder weniger kompliziert und teuer und kommen deshalb besonders für leichte Fahrzeuge nicht in Betracht.
  • Der vorliegenden Erfindung gemäß geschieht die Bremsung derartiger lenkbarer Räder durch je eine Felgenbremse, die an einer fest mit der beweglichen Radachse verbundenen und um die Räder herumgreifenden Gabel sitzt und sich mit Hilfe eines am freien Ende der Gabel befestigten Armes gegen das Fahrzeuggestell abstützt, wobei dieser Arm gleitend in Führungen läuft.
  • In den Abbildungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt zunächst Abb. r eine Seitenansicht und Abb.2 eine Draufsicht auf eine mit der neuen Bremse ausgerüstete Vorderachse. An dem Rahmen a ist die Achse b starr befestigt; sie trägt an ihren Enden die um die senkrechten Achsen c drehbaren Radachsen d, auf denen die Räder e drehbar gelagert sind. Utn diese Räder greifen die ebenfalls auf den Achsen d befestigten Gabeln f, deren Enden durch eine Stange g gelenkig miteinander verbunden sind. An diesen Gabeln sind - ähnlich wie bei einem Fahrrad - die Felgenbremsen l7 angebracht, welche zweckmäßig durch einen Drahtzug (sogenannter Bowdenzug) betätigt werden, weil dadurch die Bewegungsfreiheit der Räder beim Lenken am wenigsten beeinflußt wird. Die Bremsen wirken dabei bekanntlich in der Weise, daß durch eine geeignete Hebelübersetzung die Bremsbacken seitlich oder von innen gegen die Felgen gepreßt werden (im letzteren Falle überträgt die Gabel einen Gegendruck auf die Radachse). Die auftretende Reibung sucht die Bremsklötze und damit die Gabeln in der Drehrichtung der Räder mitzunehmen, d. h. wenn sich die Räder bei Vorwärtsfahrt im Uhrzeigersinn drehen, üben die freien Enden der Gabeln einen Druck nach oben aus, der durch die Stange g auf den Fahrzeugrahmen a übertragen und so unschädlich gemacht wird. Man wird die Bremsen h bei dieser Anordnung zweckmäßig unterhalb der Gabeln f anbringen, damit sie nur einen Druck auf die Gabeln zu übertragen haben; bei umgekehrter Anordnung könnten sie durch starkes Bremsen von den Gabeln abgerissen werden. Die Stange g wird in einer wagerechten Führung i an dem Rahmen gehalten, damit bei einer eventuellen Rückwärtsbewegung des Fahrzeuges auch ein umgekehrtes Bremsmoment aufgenommen werden kann.
  • Selbstverständlich kann man auch nur ein Rad mit der Felgenbremse ausrüsten, doch müssen dann die Führungen i der Stange g entsprechend kräftig ausgeführt werden, damit sie das beim Bremsen auftretende Moment, welches an der Seite des gebremsten Rades nach oben wirkt, aufnehmen können.
  • Die Abb. 3 und q. zeigen in Seiten- und Vorderansicht die gleiche Anordnung, nur mit dem Unterschied, daß die Gabeln f und die Stange g nach vorn verlegt sind, wodurch der Raum hinter der Achse b für andere Zwecke frei wird. Selbstverständlich muß dabei die Stange g oberhalb des Rahmens angeordnet sein, damit nur Druckkräfte auf den Rahmen zu übertragen sind. Da die Stange g in ihrem mittleren Teil nur innere Kräfte zu übertragen hat, kann man sie bei genügender Breite des Fahrgestells auch gekröpft ausführen.
  • In Abb. 5 und 6 ist die Anwendung der Erfindung auf zwei lenkbare Hinterräder dargestellt, welche bei manchen Fahrzeugen angewendet werden. Gerade bei diesem System ist eine Bremsung der lenkbaren Räder besonders wichtig, weil ja die Last meist auf denselben ruht und ein Schleudern des Fahrzeuges in Kurven durch eine Bremsung der nichtlenkbaren Vorderräder allein nicht verhindert werden kann. Auch hierbei kann die Übertragung der Bremskraft auf den Rahmen in genau derselben Weise wie bei lenkbaren Vorderrädern vor oder hinter der Achse stattfinden, wie aus Abb. 5 bzw. 6 ersichtlich ist.
  • Sind die Radachsen nicht starr mit dem Rahmen verbunden, sondern gefedert, dann wird dadurch, daß der Abstand der Stange g von der Achse b größer ist als der der Bremsklötze h, auf die Achsen d der Räder eine Kraft nach unten oder oben ausgeübt, je nachdem der Bremsdruck vor oder hinter der Achse b auf den Rahmen übertragen wird. Die erste Anordnung hat den Vorteil, daß beim Bremsen der Raddruck und damit auch die Reibung der Räder auf den Boden erhöht wird; gleichzeitig erfolgt dabei aber auch ein Anheben des Fahrgestelles, was bei Personenfahrzeugen oft nicht erwünscht ist. Bei der zweiten Anordnung tritt ein Senken des Fahrgestelles ein, wobei die Tragfedern stärker beansprucht werden; dies kann von Nachteil sein, weil dabei im ersten Augenblick des Bremsens der Raddruck etwas verringert wird. Die Betätigung der Bremsen kann für jedes Rad einzeln oder auch für die beiden Räder gemeinsam durch einen einzigen Bremshebel, der die zwei Drahtzüge gleichzeitig bedient, erfolgen; auch kann, wenn die angetriebenen, auf einer festen Achse sitzenden Räder ebenfalls mit Bremsen versehen sind, durch eine geeignete Verbindung der Bremsvorrichtungen dieser Räder mit denen der Lenkräder dafür gesorgt werden, daß alle Bremsen des Fahrzeuges durch einen Hebel gleichzeitig betätigt werden können.
  • Werden zwei Räder einer Achse durch die Gabeln f und die Stange g gebremst, dann kann die Bremsanordnung der weiteren Erfindung gemäß sehr leicht zur Lenkung der Räder mitbenutzt werden, indem man das von der Lenkvorrichtung ausgeübte Hebel- oder Drehmoment durch geeignete Mittel in wagerech_e Kräfte umwandelt, welche man an der Stange g angreifen läßt. Die Abb. 7 bis 9 zeigen in zwei Beispielen, wie zwei Vorderräder von einem Lenkrad aus bzw. durch Fußhebel gelenkt werden können.
  • In Abb. 7 ist an der Stange g mittels zwe-*er Klemmen k ein Seil l befestigt, das mehrmals um die auf der Achse des Lenkrades angebrachte Rolle m geleitet und an einem Punkt, der nicht mehr von der Rolle abläuft, an derselben festgeklemmt ist. Statt des Seilzuges kann man natürlich auch eine Zahnstange mit Zahntrieb oder auch die im Automobilbau gebräuchlichen Vorrichtungen benutzen, doch werden alle diese Konstruktionen für leichte Fahrzeuge, für welche die vorliegende Erfindung hauptsächlich gedacht ist, zu schwer und zu teuer.
  • In Abb. 8 und 9 ist die bei manchen Fahrzeugen benutzte Fußhebellenkung in Verbindung mit der vorliegenden Neuerung gezeigt. An den oberen Enden der Fußhebel n sind Seile o. und o2 befestigt, die um Rollen laufen und mittels der Klemmen k an der Stange g festgeklemmt sind; um die Lenkung zwangläufig zu machen, werden zweckmäßig die unteren Enden der Fußhebel n durch ein über die Rolle q geführtes Seil r verbunden. Wird z. B. das untere Ende des rechten Fußhebels nach vorn gedrückt, dann wird durch das Seil o1 die Stange g nach links gezogen und damit gleichzeitig die beiden Vorderräder um die Achsen c um: einen entsprechenden Winkel gedreht. Durch einen Druck auf den linken Fußhebel, der sich beim Niederdrücken des rechten infolge Anziehens der Seile o2 und y gehoben hat, läßt sich die Lenkbewegung -leicht beenden oder wieder rückgängig machen bzw. eine Lenkung nach rechts einleiten.
  • Selbstverständlich kann man, wenn nicht die Vorderräder, sondern die Hinterräder gelenkt werden sollen, die Lenkbewegung vom Vorderteil des Fahrzeuges durch Gestänge oder Seilzüge auf die jetzt die Hinterräder lenkende Stange g überragen, ohne daß die Wirkungsweise der Lenkung geändert wird.
  • Diese Art der Lenkung hat gegenüber den bisher bekannt gewordenen Ausführungen den Vorteil, daß nur sehr geringe Lenkkräfte erforderlich sind und daß d:e Lagerung der Lenkräder auf den Achsen c bedeutend vereinfacht wird, weil diese Achsen jetzt nicht mehr zur Übertragung der Lenkkräfte benutzt werden.
  • Um die Räder leicht auswechseln zu können, ist es zweckmäßig, die Gabeln entweder mit einem Gelenk auszuführen, so daß der außenliegende Schenkel aufgeklappt werden kann, oder die zur Befestigung der Gabel auf der Radachse dienenden und bisher parallel zur Längsachse der Gabeln verlaufenden Schlitze um 9o° gedreht anzuordnen, so daß ihre Üffnungen bei wagerecht liegender Gabel nach unten bzw. oben zeigen (Abb. io und i i ), je nachdem, ob die Gabeln vor oder hinter den Rädern angeordnet sind. Bei entsprechender Ausführung des d'e Gabel f mt der Stange g verbindenden Gelenkes ist es dann möglich, die Gabel nach Lockerung einiger Muttern so weit nach oben bzw.-nach unten zu drehen, daß das Rad ungehindert von der Achse abgenommen werden kann.
  • An Stelle der Felgenbremsen können natürlich auch einfache, radial auf die Räder wirkende Klotzbremsen verwendet werden, doch -sind dieselben besonders bei Gummibereifung nicht günstig, weil sie die Abnutzung der letzteren sehr beschleunigen.

Claims (3)

  1. PATE NTANspRüci3E: i. Vereinigte Brems- und Lenkvorrichtung für um je eine senkrechte, neben der Radnabe befindliche Achse drehbare Lenkräder eines drei- oder mehrräderigen Fahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der lenkbaren Räder (e) durch eine Gabel (f) umfaßt wird, welche auf der Radachse (d) befestigt ist, wobei die Bremsung durch an den Gabeln (f) angebrachte Bremsen (h) erfolgt und die Bremsgegenkraft auf das Fahrgestell (a) durch eine an den Biegungsstellen der Gabeln gelenkig befestigte Stange (g) übertragen wird, die in wagerechten Führungen (i) beweglich an dem Fahrgestell gelagert ist, während d-e Lenkung der Räder durch eine seitliche Verschiebung dieser Stange (g) vom Fahrzeug aus bewirkt wird. .
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende der Gabel (f) ein Arm (g) angebracht ist, welcher durch eine oder zwei an dem Fahrgestell befestigte Gleitführungen (i) gehalten wird, und so die Bremsgegenkraft auf das Fahrgestell übertragen werden kann, wenn die Lenkung der Räder (e) in üblicher Weise bewirkt wird und von zwei Lenkrädern nur eines gebremst werden soll.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Gabeln (f) vor den Rädern (e) die Felgenbremsen (h) oberhalb der Gabeln (f) und die zur Kraftübertragung bzw. Lenkung dienende Stange (g) oberhalb des Fahrzeugrahmens (a) angeordnet sind. q.. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Gabeln (f )- hinter den Rädern (e) die Felgenbremsen (h) unterhalb der Gabeln (f) und die zur Kraftübertragung bzw. Lenkung dienende Stange (g) unterhalb des Fahrzeugrahmens (a) angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., gekennzeichnet durch einen Betätigungshebel, welcher derart mit den Bremsen (h) verbunden ist, daß die Bremsen der beiden Lenkräder oder auch alle Bremsen des Fahrzeuges gemeinsam angezogen werden können. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Seil (l), dessen Enden an der die freien Enden der Gabeln (f) verbindenden Stange (g) befestigt sind, mehrmals um eine auf der Achse des Lenkrades sitzende Rolle (m) geschlungen und auf dieser befestigt ist und so die zur Lenkung erforderliche Seitenverschiebung der Stange (b) bewirkt. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5 für Fahrzeuge mit Fußhebellenkung, dadurch gekennzeichnet, daß an den Fußhebeln (n) bzw. an der die Gabelenden verbindenden Stange (g) Zugseile (o1 und o2) in der Weise angebracht sind, daß beim Vorwärtsdrücken beispielsweise des unteren Endes des rechten Fußhebels eine Lenkung des Fahrzeuges nach links erfolgt und umgekehrt, und daß die beiden Fußhebel (n) durch eine Ausgleichvorrichtung (r) derart zwangläufig miteinander verbunden sind, daß sie sich stets entgegengesetzt bewegen. B. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die um das Rad (e) herumgreifende Gabel (f) mit einem Gelenk versehen ist, so daß der außenliegende Schenkel aufgeklappt und das Rad (e) von der Achse (d) abgenommen werden kann. g. Vorrichtung nach Anspruch r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB die das Rad (e) umgreifende Gabel (f) an den Stellen, an welchen sie auf der Radachse (d) befestigt ist; mit Schlitzen versehen ist, die nicht wie bisher parallel zur Längsachse der Gabel verlaufen, sondern um go° nach unten oder oben gedreht sind, je nachdem, ob die Gabeln (f) vor oder hinter den Rädern angeordnet sind.
DEZ16104D 1926-06-15 1926-06-15 Vereinigte Brems- und Lenkvorrichtung fuer Fahrzeuge Expired DE455206C (de)

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