DE930492C - Bremsanordnung an Anhaengern, insbesondere von Lastkraftwagen - Google Patents

Bremsanordnung an Anhaengern, insbesondere von Lastkraftwagen

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DE930492C
DE930492C DESCH8693A DESC008693A DE930492C DE 930492 C DE930492 C DE 930492C DE SCH8693 A DESCH8693 A DE SCH8693A DE SC008693 A DESC008693 A DE SC008693A DE 930492 C DE930492 C DE 930492C
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DE
Germany
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brake
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brakes
brake arrangement
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DESCH8693A
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Helmut Schmidt
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/06Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels
    • B60T1/062Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels acting on transmission parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremsanordnung an Anhängern, insbesondere von Lastkraftwagen, bei der als zusätzliche Bremsvorrichtung außer der üblichen unmittelbar an den Bremstrommeln der Anhängerräder angreifenden Bremse von den Rädern des Anhängers der Antrieb mindestens eines weiteren abbremsbaren Bremskörpers abgeleitet ist. Eine solche Anordnung ist Gegenstand des Hauptpatents 825 805.
Während nun beim Gegenstand des Hauptpatent'S der Antrieb des oder der zusätzlichen Bremskörper von den auf einer starren Achse gelagerten Naben dear Fatarzeugräder zwangläufig über Zahnräder und gesonderte die zusätzlichen Bremiskörper tragende neben bzw. oberhalb der Fahrzeug- bzw. Radachse verlaufende Wellen erfolgte, wird gemäß der Erfindung eine Weiterbildung dieser Anordnung vorgeschlagen, die eine wesentliche A^ereinfachung und Zugänglichkeit der Anordnung ergibt, was sich nicht nur beim Aufbau selbst, sondern auch beim Auswechseln der Bremsbeläge u. dgl. vorteilhaft auswirkt.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die zusätzlichen Bremsen gleichachsig mit den Rädern angeordnet sind. Vorzugsweise ist die zum Antrieb des zusätzlichen Bremskörpers vorgesehene Welle in der hohl ausgebildeten starren Fahrzeugachse angeordnet und unmittelbar mit dem zugehörigen Rad bzw. mit seinem Nabenteil verbunden.
Die Fahrzeugachse ist dabei vorteilhaft in ihrem Mittelteil nach Art eines Käfigs ausgebildet, in
dessen Inneren die zusätzliche- Bremseinrichtung untergebracht ist.
Diese Anordnung hat den weiteren Vorzug, daß die Bremsen frei in dem unter dem Fahrzeug hindurchstreichenden Luftstrom liegen, was eine außerordentlich gute Kühlung der Bremsen bewirkt und ihre Verwendung als Dauerbremse beim Befahren langer Hänge empfehlenswert erscheinen läßt. Daraus ergibt sich eine wertvolle ίο Entlastung der Radbremsen.
Im Sinne ihres Sicherungszweckes werden die zusätzlichen Bremsen vorzugsweise überdimensioniert.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispieldes Erfindungsgegenstandes, bei dem die zusätzliche Bremse als Innenbackenbremse ausgebildet ist.
Fig. ι zeigt eine Anhängerachse mit den zusätzlichen Bremsen teilweise in Seitenansicht, teilweise in -Längsschnitt;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach A-B aus Fig. 1; Fig. 3 ist ein Querschnitt nach C-D aus Fig. 1.
Die Fahrzeugachse ist an ihren beiden Endteilen hohl ausgebildet, während ihr Mittelteil 2 aus zwei zueinander senkrechten Rahmen besteht, die mit den Endteilen 1 verschweißt sind und aus Vollmaterial oder Rohren bestehen können. Die beiden Rahmen 2 bilden eine Art Käfig, in dessen Inneren zwei zusätzliche Bremsen gemäß der Erfindung untergebracht sind.
In den Endteilen 1 der Achse ist je eine Steckwelle 3 gelagert, die an ihrem äußeren Ende mit dem die übliche Radbremstrommel 4 tragenden Nabenteil 5 des Anhängerrades verbunden ist.
An dem anderen inneren Ende der Steckwelle 3 sitzt die Bremstrommel 6 der zusätzlichen Sicherheitsbremse. Die Bremstrommel 6 ist reichlich mit Kühlrippen ausgestattet. Um ihren Hauptzweck, nämlich die Sicherung des Fahrzeuges im Gefahrenfall, d. h. wenn die Radbremsen versagen oder nicht mehr in der Lage sind, ein übermäßig beschleunigtes Fahrzeug zu halten oder ein Bruch in dem Bremsgestänge oder in der Druckmittelleitung auftritt, zu erfüllen, sind die zusätzlichen Sicherungsbremsen vorsorglich überdimensioniert, derart, daß sie unbedingt das Anhalten ohne die Mitwirkung der Radbremsen erzwingen.
Die mit der umlaufenden Bremstrommel 6 zusammenwirkenden Bremsbacken 7 sind an einem starren Querstück 8 gelagert, das im nachstehenden als Bremsbrücke bezeichnet wird und zwei einander gegenüberliegende Rahmenschenkel des Käfigs 2 überbrückt.
Die Bremsbacken 7 sind an einem Ende in der üblichen Weise durch eine Lasche 9 verbunden. Ihre anderen Enden113 sind je mit dem Ende eines doppelarmigen Plebels 10 gelenkig verbunden. Die beiden Hebel 10 sind um ebenfalls an der Bremsbrücke 8 befestigte Achsen 11 drehbar angeordnet und wirken an ihren freien Enden 16 mit einem üblichen Bremsknebel 12 zusammen, der jedoch diesmal bei entsprechendem Verdrehen nicht das Spreizen der Bremsbacken, sondern das Spreizen der Hebel 10 und damit die gegenläufige Bewegung der Bremsbacken 7 bewirkt.
Zwischen den Backenenden 13 ist ein Kraftspeicher 14, vorteilhaft eine oder mehrere Federn, z. B. Tellerfedern·, angeordnet, der die Backen auseinanderzuspreizen sucht, d. h. auf Bremsung hinwirkt.
Auf den Bremsknebel 12 wirkt über einen Bremsarm 15 eine Hilfskrafteinrichtung, z. B. ein druckölbeaufschlagter Kolben, derart, daß bei wirkendem Öl- oder Luftdruck die Bremsbacken gespreizt gehalten' werden, während bei gewoldter oder ungewollter Senkung des Öldruckes der Kraftspeicher in Wirkung tritt und eine entsprechende Bremsung bewirkt.
Durch Regelung des Bremsöldruckes, z. B. von einem in Reichweite des Fahrers am Motorfahrzeug angeordneten Handhebel aus, können die Sicherheitsbremsen bei Talfahrten mehr oder weniger stark zur Wirkung gebracht werden. Die Wirkungsweise der Sicherheitsbremsen ist praktisch umgekehrt wie die der Radbremsen. Während bei den letzteren die Bremsbacken außer Eingriff mit der Bremstrommel gehalten sind, wenn sie von den Bremsbetätigungsmitteln gelöst werden, bewirkt der Kraftspeicher der Sicherheitsbremse in diesem Falle selbsttätig und ohne zusätzlichen Kraftaufwand einen außerordentlich kräftigen und verläßlichen Eingriff.
Die vorteilhaft durch ein Druckmittel betätigte Sicherheitsbremse erhält dabei eine eigene von der Betätigungseinrichtung der übrigen Bremsen getrennte Druckmittelanlage.
Im Rahmen der Erfindung könnte unter Umständen eine weitere Vereinfachung erfolgen, indem für die Radbremse und die zugeordnete Sicherheitsbremse eine gemeinsame Bremstrommel verwendet wird, während die Bremsbacken beider Systeme und ihre Betätigungsvorrichtungen getrennt und voneinander unabhängig nebeneinander angeordnet sein können. Dabei werden alle für das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel geltend gemachten Vorteile voll gewahrt.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Bremsanordnung an Anhängern, insbesondere von Lastkraftwagen, bei der gemäß Patent 825 805 als zusätzliche Bremsvorrichtung außer der üblichen an den Bremstrommeln der Anhängerräider angreifenden Bremse von den Rädern des Anhängers der Antrieb mindestens eines besonderen abbremsbaren Bremskörpers abgeleitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Bremsen gleichachsig mit den Rädern angeordnet sind.
2. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Antrieb des zusätzlichen Bremskörpers vorgesehene Welle
(3) in der hohl ausgebildeten Fahrzeugachse (1) angeordnet und unmittelbar mit dem zugehörigen Rad bzw. mit seinem Nabenteil (5) verbunden ist.
3· Bremsanordnung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeugachse (1) in ihrem Mittelteil (2) nach Art eines Käfigs ausgebildet ist, in dessen freiem Innenraum die zusätzliche Bremseinrichtung untergebracht ist.
4. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Bremsen überdimensioniert sind, vorzugsweise derart, daß sie ohne Mitwirkung der Radbremsen das Fahrzeug auch bei großer Beschleunigung abfangen.
5. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (6) der als Innenbackenbremse ausgebildeten zusätzlichen Bremse auf dem inneren Ende der Steckwelle (3) sitzt.
6. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken
(7) der zusätzlichen Bremse auf einem fest mit der starren Fahrzeugachse (1) verbundenen Teil, z.B. auf einer Bremsbrücke (8), die zwei einander gegenüberliegende Rahmenschenkel des Käfigs (2) überbrückt, angeordnet sind.
7. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (13) der Bremsbacken (7) gelenkig mit je einem Ende eines doppelartnigen Hebels (10) verbunden sind, der um eine fest an dem die Bremsbacken tragenden Teil (8) angeordnete Achse (11) drehbar gelagert ist, und dessen anderes Ende (16) von einem Bremsknebel (12) beeinflußt wird.
8. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den freien Enden (13) der Bremsbacken (7) in bereits vorgeschlagener Weise ein auf Spreizung der Backen hinwirkender Kraftspeicher (14) angeordnet ist.
9. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsknebel (12) über eine Hilfskrafteinrichtung, z.B. einen •drackolbeauifschlag.ten Kotben, gesteuert wird.
10. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung der zusätzlichen Bremsen (wie Gestänge oder Druckmittelanlage) von den Betätigungsmitteln der übrigen Bremsen getrennt ist.
11. Bremsanordnung nach Anspruch 1, 4 und 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Bremsen und die Radbremsen gemeinsame Bremstrommeln, aber getrennte Bremsbacken und Betätigungsvorrichtungen besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509528 7.55
DESCH8693A 1949-09-13 1952-02-02 Bremsanordnung an Anhaengern, insbesondere von Lastkraftwagen Expired DE930492C (de)

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CH825805X 1949-09-13
DESCH8693A DE930492C (de) 1949-09-13 1952-02-02 Bremsanordnung an Anhaengern, insbesondere von Lastkraftwagen

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2900053A (en) * 1956-10-04 1959-08-18 Lowery Fred Emergency braking system for vehicles
DE1213268B (de) * 1960-12-20 1966-03-24 Daimler Benz Ag Bremsanlage fuer Kraftfahrzeuge mit die Hinterradbremsen kuehlender Geblaese-Luftkuehlungsanordnung
FR2422865A1 (fr) * 1978-04-11 1979-11-09 Europ Propulsion Dispositif de freinage pour vehicule

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2900053A (en) * 1956-10-04 1959-08-18 Lowery Fred Emergency braking system for vehicles
DE1213268B (de) * 1960-12-20 1966-03-24 Daimler Benz Ag Bremsanlage fuer Kraftfahrzeuge mit die Hinterradbremsen kuehlender Geblaese-Luftkuehlungsanordnung
FR2422865A1 (fr) * 1978-04-11 1979-11-09 Europ Propulsion Dispositif de freinage pour vehicule

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