DE924367C - Betaetigungsgestaenge, vorzugsweise fuer die Handbremse von schweren Kraftfahrzeugen - Google Patents

Betaetigungsgestaenge, vorzugsweise fuer die Handbremse von schweren Kraftfahrzeugen

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DE924367C
DE924367C DED12131A DED0012131A DE924367C DE 924367 C DE924367 C DE 924367C DE D12131 A DED12131 A DE D12131A DE D0012131 A DED0012131 A DE D0012131A DE 924367 C DE924367 C DE 924367C
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DE
Germany
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transmission
link
driven
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driving
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Expired
Application number
DED12131A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Lohmann
Karl Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE924367C publication Critical patent/DE924367C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/04Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting mechanically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Betätigungsgestänge, vorzugsweise für die Handbremse von, schweren Kraftfahrzeugen Bei Lastkraftwagen, Omnibussen und ähnlichen, schweren Kraftfahrzeugen muß zwecks Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Bremsverzögerung beim Bremsen, mit der Handbremse eine große Kraftübertragung zwischen Hand und Bremsbacken vorgesehen sein. Das, bedeutet, daß ein großer Teil des gesamten Betätigungsweges, den man der Hand des Fahrers zumuten kann, für das eigentliche Bremsen ausgenutzt werden muß, so daß nicht viel Betätigungswegreserve für das Ausgleichen der Bremsbelagabnutzung und Bremstrommeldehnung übrigbleibt.
  • Es sind schon Betätigungsvorrichtungen für die Handbremsen von Kraftfahrzeugen vorgeschlagen worden, die mit Hilfe von Ratschengesperren ein mehrfaches Nachfassen bei der Bremsbewegung erlauben und damit einen großen Weg für das eigentliche Bremsen zulassen, da der Weg bis zum Anliegen der Bremsbacken durch vorhergehende Hübe zurückgelegt ist, und zur Not auch während des eigentlichen Bremsvorganges noch einmal nachgefaßt werden kann.
  • Eine andere bekannte Handbremsbetätigungsvorrichtung verlegt den Ausgleich des Spieles bis zum Anliegen der Backen in den nach vorn gerichteten Hub des Handhebels, während das eigentliche Bremsen mit größerer Kraftübersetzung im Rückhub geschieht, auf den der Fahrer nach eigenem Ermessen überzugehen hat.
  • Demgegenüber stellt der Erfindungsgegenstand ein Betätigungsgestänge dar, das mit einem einzigen Handhebelhub auskommt und trotzdem einen großen, Betätigungsweg für die eigentliche Arbeitsverrichtung und genügende Ausgleichsreserven für Abnutzung und Dehnung aufweist, wobei sich zwei Übersetzungsstufen völlig automatisch schalten. Im Falle der Handbremse wird durch die Betätigung beim Einleitendes, Bremsens der Bremsbacken zunächst schnell zur Anlage gebracht, während beim eigentlichen Bremsen sich dann eine größere Kraftübersetzung zwischen Hand und Bremsbacken einschaltet, so daß sich der Bremsbacken bei verhältnismäßig großem Weg der Hand nur noch wenig weiterbewegt. Damit können erhebliche Bremsbelagäbnützungen und Bremstrommeldehnungen durch den schnellen Transporthub mit verhältnismäßig geringem Handweg überbrückt werden, und es steht dann immer noch genügend Betätigungsweg für das eigentliche Bremsern mit großer Kraftübersetzung zur Verfügung.
  • Im einzelnen wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Betätigungsbewegung mit Hilfe von zwei Übertragungsgliedern von einem drehbar gelagerten treibenden Glied auf ein ebenso gelagertes, angetriebenes Glied übertragen wird. Dabei sind die beiden Übertragungsglieder je an das treibende und das angetriebene Glied angelenkt und sind je in sich, insbesondere unter Zuhilfenahme von Federn und Gesperren, längs verschiebbar.
  • Im Verlauf des Betätigungsvorganges wirkt zuerst das eine und dann das andere Übertragungsglied starr, so daß das. angetriebene Glied anfänglich von dem einen und später, mit einem anderen Übersetzungsverhältnis, von dem anderen Übertragungsglied bewegt wird. Es wird .dabei zweckmäßigerweise das angetriebene Glied (bei gleich schnell bleibender Bewegung des treibenden Gliedes) in der anfänglichen Übersetzungsstufe schneller bewegt als in der späteren.
  • Eine bauliche Vereinfachung ergibt sich erfindungsgemäß, wenn entweder am treibenden oder am angetriebenen Glied die beiden Übertragungsglieder in ein und derselben Drehachse angelenkt sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, in dem zuerst starr wirkenden Übertragungsglied eine vorgespannte Feder einzubauen, deren Vorspannung überwunden werden muß; wenn sich die Längsverschiebbarkeit auswirken soll.. In das andere, später starr wirkende. Übertragungsglied wird dann als Längsverschiebbarkeit ein selbsttätiges; einseitiges. Gesperre eingebaut, welches in .derjenigen Richtung sperrt, in der es beansprucht wird, wenn die vorgespannte Feder in dem zuerst starr wirkenden Übertragungsglied nachgibt.
  • Dabei kann es weiterhin vorteilhaft sein, das Gesperre durch einen festen Anschlag ausklinken zu lassen.
  • Schließlich wird noch vorgeschlagen, .in demjenigen Übertragungsglied, in dem die vorgespannte Feder eingebaut ist, noch eine weitere Längsverschiebbarkeit mit Anschlag anzuordnen.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar ist in Abb. I das Schema des Betätigungsgestänges für die Handbremse eines Lastkraftwagens dargestellt, während Abb. 2 das treibende Glied mit Gesperre und Anschlag in Ansicht entsprechend Abb. I und Abb. 3 dasselbe im Schnitt, senkrecht zu Ansicht 2, etwas näher ausgeführt zeigen.
  • Die Stange I steht mit dem Handgriff der Bremse in Verbindung und überträgt die Betätigungsbewegungen auf das treibende Glied. 2. Dieses ist als einseitiger Hebel mit dem festen Drehpunkt 3 ausgebildet. Im Punkt 4 ist das zuerst starr wirkende Übertragungsglied. 5, im Punkt 6 das später starr wirkende Übertragungsglied 7 am treibenden Glied 2 angelenkt. 8 ist das angetriebene Glied, ebenfalls ein einseitiger Hebel, mit dem festen Drehpunkt 9. In der Achse IO sind die Übertragungsglieder 5 und 7 an dem angetriebenen Glied 8 angelenkt. Im Punkt II ist die Stange 12 angeschlossen, die zur Bremse führt und die durch die (nicht .gezeichnete) Bremsrückholfeder nach rechts in Richtung »Bremse öffnen« gezogen wird.
  • In das zuerst starr wirkende Übertragungsglied 5 sind zwei Längsverschiebbarkeiten eingebaut. Die eine besteht aus der Hülse 13 und der darin gleitenden Stange 14, die andere aus einem auf dem angetriebenen Glied 8 mit der Achse IO befestigten Gleitbolzen und seiner schlitzartigen Führung 15, als die das Ende der Stange 14 ausgebildet ist. Zwischen. dem Anschlag 16 der Hülse 13 und dem Anschlag 17 der Stange 14 sitzt die Druckfeder 18, und zwar unter Vorspannung (Anschlag I9 der Stange I4).
  • Das Gesperre besteht aus der in dem Führungsstück 2o verschiebbaren Zahnstange 21 und aus der Sperrklinke 22, die unter dem Druck der Feder 23 steht. Das Führungsstück 2o ist mit dem Bolzen 24 drehbar im treibenden Glied :2 gelagert. Die Sperrklinke 22 ist mit der Anschlagstange 25 verbunden. Diese gleitet in einem Schlitz 26 des festen Bleches 27. Die obere Begrenzung des Schlitzes bildet den festen Anschlag 28.
  • Die Wirkungsweise ist wie folgt: In der Abb. i ist die Stellung »Bremse voll offen« gezeigt. Durch Handkraft wird die Stange i nach links gezogen .und damit das treibende Glied :2 um den. Drehpunkt 3 im Zeigersinn geschwenkt. Über das starr wirkende Übertragungsglied 5 wird das angetriebene Glied 8, ebenfalls im Zeigersinn, schwenkend mitgenommen und zieht seinerseits die Stange i2 nach links. Die Entfernung zwischen io und 6 verringert sich bei dieser Bewegung, die Zahnstange 23 schiebt sich in dem Führungsstück 2o nach links, was das Gesperre .infolge der einseitigen Zahnform von. Zahnstange 2,1 und Sperrklinke 22 auch ohne weiteres zuläßt.
  • Ist :die Stange 12 so weit nach links :gezogen, daß die Bremsbacken zum Anliegen gekommen sind, steigt der Widerstand :gegen weiteres Verschieben des Betätigungsgestänges stark an. Das zunächst starr wirkende Übertragungsglied 5 gibt in sich nach, daß heißt, die Zugkraft wird größer als die Vorspannkraft der Druckfeder 18. Von nun. an wird das Übertragungsglied 7 -auf Zug beansprucht und wirkt starr, da :die Sperrklinke 22 keine Verschiebung der Zahnstange. 2 i nach rechts im Führungsstück 2o zuläßt. Mithin wird jetzt das angetriebene Glied 8 und damit die Stange 12 durch Vermittlung des Übertragungsgliedes 7 weiterbewegt, und zwar langsamer (und damit mit größerer Kraft) als zuvor, da Punkt 6 viel näher am Drehpunkt 3 liegt als Punkt 4.
  • Das Öffnen der Bremse geschieht (unter Nachgeben der Hand am Handgriff) durch die die Stange 1.2 nach rechts ziehende Bremsrückholfeder, undzwar über das Übertragungsglied 7. Dabei muß sich das Übertragungsglied 5 laufend verkürzen, zuerst durch Dehnen der Druckfeder I8 und dann, wenn eine weitere Verkürzung an dieser Stelle wegen des Anschlages I9 nicht mehr möglich ist, durch Verschieben des Gleitbolzens in der Führung I5. Bei dieser Bewegung kommt die Anschlagstange 25 im Schlitz 26 immer weiter nach oben und berührt schließlich den festen Anschlag 28. Bei weiterem Zug im Übertragungsglied 7 wird die Sperrklinke 22 zwangläufig ausgeklinkt, und die Bremsrückholfeder kann die Stangen I2 und 7 in die voll offene Stellung zurückziehen, wobei der Gleitbolzen in der Führung I5 wieder nach rechts gleitet.
  • Die Erfindung ist nicht nur auf ein Betätigungsgestänge für Handbremsen von Lastkraftwagen beschränkt, sondern kann auch für irgendwelche anderen Betätigungen mit ähnlichen Anforderungen verwendet werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Betätigungsgestänge, vorzugsweise für die Handbremse von. schweren Kraftfahrzeugen, bei dem die Betätigungsbewegung mit Hilfe von Übertragungsgliedern von einem drehbar gelagerten treibenden Glied auf ein ebenso gelagertes, angetriebenes Glied übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß an das treibende und an das angetriebene Glied zwei in sich, insbesondere unter Zuhilfenahme von Federn und Gesperren, längs verschiebbare Übertragungsglieder angelenkt sind, von denen bei der Betätigungsbewegung anfangs das eine und später das andere starr wirkt, so daß das angetriebene Glied anfangs von dem einen und später, mit einem anderen Übersetzungsverhältnis, von dem anderen Übertragungsglied bewegt wird.
  2. 2. Betätigungsgestänge nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das angetriebene Glied bei gleich schnell bleibender Bewegung des treibenden Gliedes in der anfänglichen übersetzungsstufe schneller bewegt wird als in der späteren.
  3. 3. Betätigungsgestänge nach Anspruch I und z, :dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Übertragungsglieder entweder am treibenden oder am angetriebenen Glied in ein und derselben Drehachse angelenkt sind.
  4. 4. Betätigungsgestänge nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zuerst starr wirkenden Übertragungsglied eine vorgespannte Feder eingebaut ist, deren Vorspannung überwunden werden muß, wenn sich die Längsverschiebbarkeit auswirken soll, und daß in dem anderen Übertragungsglied als Längsverschiebbarkeit ein selbsttätiges, einseitiges Gesperre eingebaut ist, welches in derjenigen Richtung sperrt, in der es beansprucht wird, wenn die vorgespannte Feder in dem zuerst starr wirkenden Übertragungsglied nachgibt.
  5. Betätigungsgestänge nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, d@aß das Gesperre durch einen festen Anschlag ausgeklinkt wird.
  6. 6. Betätigungsgestänge nach Anspruch i bis 5, .dadurch gekennzeichnet, daß in. dem Übertragungsglied, in dem die vorgespannte Feder angeordnet ist, eine weitere Längsverschiebbarkeit mit Anschlag vorgesehen ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 696 199, 763 9o7.
DED12131A 1952-04-27 1952-04-27 Betaetigungsgestaenge, vorzugsweise fuer die Handbremse von schweren Kraftfahrzeugen Expired DE924367C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111042B (de) * 1955-01-14 1961-07-13 Zapadoceske Autodruzstvo Lidov Vorrichtung an hydraulischen Bremsen zum selbsttaetigen Nachstellen des Spieles der Bremsbacken, insbesondere fuer Motorfahrzeuge
EP0094689A1 (de) * 1982-05-18 1983-11-23 Johann Gassner K.G. Hydraulische Anhängerbremse
EP0432954A3 (en) * 1989-12-11 1991-12-11 Wickes Manufacturing Company Remote actuator for parking brake control assembly

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE696199C (de) * 1939-07-18 1940-09-14 Adam Opel Akt Ges Anordnung zur Erzielung eines verlaengerten Bremshubes am Handbremshebel von Kraftfahrzeugen
DE763907C (de) * 1941-03-06 1952-04-07 Wilhelm Fickenscher Bremsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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