DE534459C - Strahlverfahren nebst Vorrichtung - Google Patents

Strahlverfahren nebst Vorrichtung

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DE534459C DEK112905D DEK0112905D DE534459C DE 534459 C DE534459 C DE 534459C DE K112905 D DEK112905 D DE K112905D DE K0112905 D DEK0112905 D DE K0112905D DE 534459 C DE534459 C DE 534459C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
    • B05B7/1606Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed the spraying of the material involving the use of an atomising fluid, e.g. air
    • B05B7/1613Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed the spraying of the material involving the use of an atomising fluid, e.g. air comprising means for heating the atomising fluid before mixing with the material to be sprayed
    • B05B7/162Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed the spraying of the material involving the use of an atomising fluid, e.g. air comprising means for heating the atomising fluid before mixing with the material to be sprayed and heat being transferred from the atomising fluid to the material to be sprayed

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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM • I. DEZEMBER 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 75 c GRUPPE
Albert Krautzberger in Holzhausen b. Leipzig
Strahlverfahren nebst Vorrichtung Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Januar 1929 ab
Vorliegende Erfindung betrifft ein neues Strahlverfahren nebst neuer, hierzu dienlicher Vorrichtung. Diese neue Erfindung ermöglicht das Verspritzen bzw. Zerstäuben der angewandten Masse nach neuen Grundsätzen. Wenn dabei im nachfolgenden die Worte »Farbe« oder »Masse« benutzt werden, so ist das nur ein Sammelname für alle im MaI- und Baufach in Betracht kommenden Lösungs-, Reinigungs- und Bindemittel, die hierbei entweder unter Druck in geschlossenem oder aufgeteiltem Strahl gespritzt werden oder die unter Zuhilfenahme von Druckluft, Dampf oder anderen entsprechenden gespannten Gasen verstrahlt werden.
Das neue Verfahren führt den mit oder ohne Druckluft betriebenen Mal- und Anstrichwerkzeugen neue Anwendungsgebiete zu, insbesondere auch dem bekannten Gegeneinanderspritzen geschlossener Massestrahlen. Die hierfür erforderlichen Strahlapparate sind bekannt, weshalb deren Arbeit hier nicht weiter erläutert wird. Zur Durchführung des vorliegenden Verfahrens ist eine neuartige
as Gliederung des Strahlapparates sowohl als auch der Farbleitung erforderlich, die nach der Erfindung von Massepumpen oder sonstigen Hilfsmitteln gespeist wird, so daß die Farbe aufs zweckdienlichste in Umlauf gebracht und dem Strahlkopf zugeführt wird. Hierbei können Farbkessel verwendet werden, von denen aus die Farbmassen unter Druck versetzt und auf vorgeschriebenem Wege dem Strahlapparat zugeführt werden. Damit wird folgendes erreicht:
Das an sich bekannte Farbzerstäubungsverfahren, das zum Tünchen dient, wird vervollkommnet, wenn z. B. durch Kolbendruck unter Druck gesetzte Kalkfarbe den Spritzdüsen in der später beschriebenen Weise zugeführt wird.
Desgleichen werden durch die vorliegende Erfindung all die Spritzverfahren auf neue Grundlage gestellt, bei denen Druckluft als Zerstäubungsmittel (z. B. für Lacke) dient und bei denen sonst auf bekannte Art die Masse aus den Farbdüsen spritzt, fließt oder aus diesen gedrückt von der Zerstäuberluft erfaßt und versprüht wird.
In all diesen Fällen besteht die Neuheit darin, daß die Farben entweder durch ihr Eigengewicht aus hochgestellten Farbbehältern o. dgl. in Umlauf gebracht oder durch Pumpen ο. dgl. mechanisch bewegt werden, so daß die Farbmenge, soweit sie nicht zerstäubt wird, sich weder im Zerstäuber noch in den Leitungen absetzen kann, womit Verstopfungen der Strahldüsen vermieden werden. Für letzteren Fall ist ein Farbpumpwerk vorgesehen, das irgendwie mit den Masseleitungen sowie mit dem Strahlkopf des Strahlapparats in Verbindung steht. Die Farbleitung kann von Schläuchen umgeben sein, die warme Druckluft führen, oder die Leitung wird von warmer Luft bestrichen, ζ. Β. beim Arbeiten in eigens hierfür gebauten Räumen
(Farbstaubsammlern). Damit fällt das unnötige Verdünnen streichfähiger Farben (behufs Erhöhung der Sprühfähigkeit) sowie das damit verbundene - unnötige Auftreten von 5 Nebel- und Farbstaub weg, und die Strählfähigkeit wird durch das dauernde Warmhalten erhöht.
Das Absetzen von Kalk- und Leimfarben kann nicht vorkommen. Die gesamte Anlage •to kann nach Bedarf durchspült und gereinigt werden. Bei entsprechender Einstellung eines Reglers geht der Farbumlauf vor diesem Regler vor sich. Dabei kann der Strahlapparat außer Betrieb gesetzt oder gegen einen anderen ausgewechselt werden. Älteren Strahlverfahren werden vollkommen neue Anwendungsgebiete zugeführt, die der Malerei, dem Füll- und Flächenanstrich, usw. dienen. Der zur Durchführung der vorliegenden ■20 Erfindung dienende Apparat ist in Abb. 1 bis 3 beispielsweise in zwei Ausführungsformen schematisch dargestellt, und zwar zeigt hierbei;
Abb. ι eine Seitenansicht, in teilweisem Schnitt durch den eigentlichen Strahlapparat, Abb. 2 einen Schnitt durch eine andereAusführungsform des Strahlkopfes, -/ Abb. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer vervollständigten Strahlanlage mit zwei Strahlapparaten, die die Durchführung des Verfahrens gemäß vorliegender Erfindung ermöglichen.
Der ohne oder mit Druckluft arbeitende Strahlapparat gliedert sich in die Haup.tteile ι und 2, nämlich in Strahlkopf und Rumpfstück. Letzteres trägt die an sich schon bekannten Luft- und Farbventilsteuerungen. Diese werden vom Hebel 7 betätigt. Der Strahlkopf gliedert sich u. a. zur Durchführung des vorliegenden Verfahrens wie folgt:
Gemäß Abb. 1 ist 8 das Hauptrohr. Dies trägt die mit Farbspritzdüsen 9 ausgestattete Platte 10 mit dem Ansatz ib und die Siebscheibe ir. Der Ansatz ib trägt das Luftrohr 12. Dies wird vom Luftanschluß· 29 gespeist; es leitet die Druckluft vom Rumpf stück 2 nach dem Strahlkopf 1 und versorgt die Luftdüsen 13. Zu diesem Zweck ist die Platte 10 mit Ringkammern 14 o. dgl. Einrichtungen ausgestattet. Das Hauptrohr 8 trägt ferner einen Boden 15, dieser die nicht dargestellte Xadeldichtung und die Leerlaufgewindebuchse 57, die als Verbindungsstück zum ιό Rumpf 2 dient. Ferner trägt der Boden 15 ein Farbnadelführungsstück 16. An dem Rumpfstück 2 befindet sich noch ein Druckluftschlauch S,. der erforderlichenfalls das Rohr 3 umgibt, so daß, wenn dem Schlauch Heißluft zugeführt wird, diese dann das Rohr und damit die Farbe erwärmt. Das Hauptrohr 8 trägt ferner zwei Farbführungsrohre 17, 18, die durch den Regler 6 (der auch ein Mehrwegehahn sein kann) verbunden eine Rohrschleife bilden. Durch entsprechende Einstellung des Reglers 6 wird dfe Strahlmasse entweder gemäß Abb. 1 in der Pfeilrichtung α oder gemäß Abb. 2 in der Pfeilrichtung b geführt.
Gemäß Abb. 2 findet die Farbreglerspindel 19 in der Siebscheibe 11 Führung.· Ferner können an die Spindel 19 weitere Nadeln 20 angegliedert sein, die ebenfalls in der Siebscheibe 11 Führung erhalten und zum Verschluß weiterer Farbspritzdüsen 9 dienen. Letztere werden nach Bedarf, ausgeführt und neben den Luftdüsen 13 angeordnet. Im übrigen bleibt die Ausstattung des Kopfstückes 1 nach Abb. 2 die gleiche, wie in Abb. 1 dargestellt. Das Hauptrohr 8 trägt die Rohre 17 und 18, die wie nach Abb. 1 durch den Regler 6 verbunden und mit dentRöhren 3 und 4 nach Abb. 3 verbunden werden können.
Jedenfalls wird mit der beschriebenen Farbleitung 3 und 4 (Abb. 3) erreicht, daß z. B. heißer Teer sich weder in den Leitungen 17 und 18 noch in dem Regler 6 oder im Strahlapparat selbst abkühlen kann. Auch das Absetzen von Kalkfarbe wird hierdurch verhindert, desgleichen Verstopfungen von Düsen. Die Laufrichtung b wird man wählen, wenn der Strahlapparat und dessen Färb-. leitungen sowie die Massetöpfe mit Lösungsoder Reinigungsmitteln durchspült und damit gereinigt werden und die Spülfiüssigkeit in offene oder unter verschiedenen Druckspannungen stehende geschlossene Gefäße geführt wird.
Das Farbpumpwerk gliedert sich gemäß Abb. 3 wie folgt: Der Pumpe 21 wird die Farbmasse mittels des Rohres 22 vom Farbbehälter 23 aus zugeführt. Der Behälter 23 trägt Siebe 24, durch die die in den Behälter zurückfließende Farbe gereinigt wird. Die, Farbleitung 4 kann mit Schleifen 25 versehen tos sein, von denen die Farbschläuche gespeist werden. Das Farbrücklaufrohrende 4 trägt einen Druckmesser 26 und einen Reglerhahn 27. Von letzterem läuft die Farbe (von der Pumpe 21 im Kreislauf bewegt) durch die Siebe 24 in den. Behälter 23 zurück. Damit wird die Farbe oder Spülfiüssigkeit dauernd im Umlauf gehalten und gereinigt dem Strahlapparat zugeführt. Die Farbumlaufrohre werden nach Bedarf von einem Druckluftschlauch umgeben, der dem Schlauch 28 und dem Strahlapparat- Druckluft zuführt, die verhütet, daß bei kaltem Wetter und beim Umlauf die erwärmte Farbmasse erstarrt, womit die Sprühfähigkeit (ohne Zusatz von Verdünnungsmitteln) der Farben gehoben wird. Die Schleife 3, 4 kann an einer ge-
eigneten Stelle, ζ. B. bei 40, durch Rohre und Umstellhähne verbunden werden, so daß dann die Farbe in der umgekehrten Richtung durch die Leitungen und den Strahlapparat läuft.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
  2. i. Strahlverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß damit z. B. Teer. Kalk, Farbe, Bindemassen, Lösungs-, Reinigungs- oder Anstreichmittel mittels umsteuerbaren Masseleitungen (Rohre, Schläuche) einem Strahlapparat so zugeführt wird, daß das Mittel sowohl in diesem als auch in den als Schleife ausgebildeten Farbleitungen dauernd in Umlauf gehalten wird und dieser Umlauf durch eine entsprechende Steuerung in zweierlei Richtungen erfolgen kann, so daß die Farbmasse, soweit sie nicht zum Verstrahlen kommt, sich weder im Strahlapparat noch in den Leitungen abkühlen oder absetzen kann, womit Verstopfungen der Strahlapparatdiisen ver-S5 hindert werden, gleichgültig ob die unter Druck gesetzte Farbmasse selbst die Zerstäubung besorgt, oder ob hierzu dem Strahlkopf gespannte Gase, Druckluft u. dgl. Strahlmittel zugeführt werden. 2. Strahlapparat zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlkopf des hierzu zu benutzenden Farbstrahlapparates mit einer Farbkammer (8) ausgestattet ist, die ihrerseits mit Farbleitungen (17, 18) verbunden ist, in die ein Reglerventil (6) zum Umstellen der Fließ richtung eingebaut ist.
  3. 3. Strahlapparat zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbzuleitungen (17, i8) am Strahlapparat in Verbindung mit Farbgefäßen stehen, die die Farbe in Umlauf setzen.
  4. 4. Strahlanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines in seiner Arbeit an sich bekannten Pumpwerks (21), von dem aus der Farbumlauf durch die Farbleitungen (3, 4) bewirkt wird, die nach Bedarf. Verbindungsschläuche (25) tragen, so daß die Farben dadurch den Sieben (24), dem Kessel (23) und damit dem Pumpwerk (21) wieder zugeführt werden, und daß ferner zur Umsteuerung der Farbe in der zweckdieblichen Laufrichtung eine Verbindung (40) vorgesehen ist.
  5. 5. Strahlanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbumlaufleitung von einem Schlauch (5) umgeben ist, der erwärmte Druckluft führt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK112905D 1929-01-11 1929-01-11 Strahlverfahren nebst Vorrichtung Expired DE534459C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097864B (de) * 1956-09-20 1961-01-19 Robert Buerkle & Co Maschinenf Schlitzgiessvorrichtung zum UEberziehen platten- oder bandfoermiger Werkstuecke mit fluessiger Begussmasse, insbesondere Lack
DE975618C (de) * 1953-02-28 1962-02-22 Siemens Ag Anlage zur Herstellung von UEberzuegen
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DE3922863C1 (en) * 1989-07-12 1990-10-25 Mgv-Moest-Spritzgeraete Produktions- Und Vertriebs-Gmbh, 8910 Landsberg, De Spray-coating system - comprises tank and pressure regulator respectively connected to spray gun by material and compressed air hoses
DE4423643A1 (de) * 1994-07-06 1996-01-11 Ind Lackieranlagen Schmidt Gmb Einrichtung zum Lackieren von Gegenständen mit verschiedenen Farben

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