DE954748C - Mit Verbrennungskraftmaschine und Ventilator ausgeruestetes tragbares Geraet zum Verspruehen von Fluessigkeiten fuer die Pflanzenbehandlung - Google Patents

Mit Verbrennungskraftmaschine und Ventilator ausgeruestetes tragbares Geraet zum Verspruehen von Fluessigkeiten fuer die Pflanzenbehandlung

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DE954748C
DE954748C DEN6523A DEN0006523A DE954748C DE 954748 C DE954748 C DE 954748C DE N6523 A DEN6523 A DE N6523A DE N0006523 A DEN0006523 A DE N0006523A DE 954748 C DE954748 C DE 954748C
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DE
Germany
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atomizer
combustion engine
internal combustion
fan
portable device
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Expired
Application number
DEN6523A
Other languages
English (en)
Inventor
Pieter Martinus Van Bemmel
Abraham Hamelink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/0025Mechanical sprayers
    • A01M7/0032Pressure sprayers
    • A01M7/0042Field sprayers, e.g. self-propelled, drawn or tractor-mounted

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  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
AUSGEGEBEN AM 20. DEZEMBER 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45k GRUPPE 420 INTERNAT. KLASSE A 01 m
' N 6523III145k
Pieter Martinus van Bemmel
und Abraham Hamelink, Delft (Niederlande)
sind als Erfinder genannt worden
N. V. De Bataafsche Petroleum Maatsdiappij, Den Haag
Mit Verbrennungskraftmasdiine und Ventilator ausgerüstetes tragbares Gerät zum Versprühen von Flüssigkeiten für die Pflanzenbehandlung
Patentiert im Gebiet der Bundesrepublik Deutsdiland vom 20. Dezember 1952 an
Patentanmeldung bekanntgemacht am 28. Juni 1956
Patenterteilung bekanntgemacht am 29. November 1956
Die Priorität der Anmeldung in den Niederlanden vom 21. Dezember 1951 ist in Anspruch, genommen
Die Erfindung bezieht sich auf ein tragbares
Gerät zum Versprühen von- Flüssigkeiten, wie Schädlingsbekämpfungsmitteln, für die Behandlung von Pflanzen und betrifft ein Sprühgerät, das mit einer Verbrennungskraftmaschine ausgerüstet ist.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art
treibt die Verbrennungskraftmaschine eine Pumpe, die die Flüssigkeit zu einem Zerstäuber pumpt, so daß die das Gerät bedienende Person von der
ίο Aufgabe des Pumpens entlastet ist und diese Tätigkeit keinen Faktor mehr bildet, der die Zeitdauer beschränkt, während welcher eine Bedienungsperson ohne Unterbrechung das Sprühen ausführen kann. Diese Zeitdauer wird dann hauptsächlich • durch das Fassungsvermögen des mit der Sprühflüssigkeit gefüllten Vorratstanks und durch die Menge der durch den Zerstäuber je Zeiteinheit zerstäubten Flüssigkeit begrenzt; mit anderen Worten wird die Zeitdauer praktisch jener gleich, für die eine Füllung des Vorratstanks ausreicht. Diese Zeit-
dauer kann dadurch verlängert werden, daß mit Flüssigkeiten gearbeitet wird, die eine hohe Konzentration von aktiven Wirkstoffen enthalten und von denen infolgedessen nur eine geringe Menge je Oberflächeneinheit der zu behandelnden Fläche notwendig ist, so daß eine Tankfüllung für eine verhältnismäßig große Fläche und eine verhältnismäßig lange Sprühdauer ausreicht. Diese hochkonzentrierten Flüssigkeiten machen jedoch eine ίο feine Zerstäubung notwendig, um auf den Pflanzen eine gleichmäßige Verteilung der aktiven Wirkstoffe zu erreichen. Die Flüssigkeiten werden im allgemeinen in Form eines feinen Nebels auf die Pflanzen aufgebracht, aber es ist beinahe unmöglieh, einen solch feinen Nebel ohne ein besonderes Gerät auf die zu behandelnden Pflanzen zu richten, da dieser sich in der Luft eine lange Zeit schwebend erhält und leicht selbst von einer sanften Brise mitgenommen wird. Die bekannten tragbaren Gerate mit einer Verbrennungskraftmaschine sind daher zum Versprühen von solchen konzentrierten Sprühpräparaten ungeeignet.
Weiter sind mit einer Kraftmaschine ausgerüstete tragbare Sprühgeräte für die Pflanzenbehandlung bekanntgeworden, bei denen die Antriebsmaschine mit einem fest angeordneten Ventilator gekuppelt ist und ein Zerstäuber für die Flüssigkeit an der Austrittsseite des Ventilators angeordnet ist. Diese Vorrichtung hat aber den Nachteil, daß die Bewegungsfreiheit des beweglichen Teils der Vorrichtung sehr beschränkt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es,- diese bei den bekannten Vorrichtungen auftretenden Nachteile zu vermeiden^,- iind=bezieh±=^sieh~=auf=^ed;H mit Verbrennungskraftmaschine und Ventilator ausgerüstetestragbare» Gerät zum Versprühen von Flüssigkeit für die Pflanzenbehandlung, bei dem an der Austrittsseite 'des Ventilators ein mit einer oder mehreren flexiblen Zuführungsleitungen versehener Zerstäuber angeordnet ist, welches erfindungsgemäß so ausgebildet ist, daß der Ventilator mit der Verbrennungskraftmaschine mittels einer biegsamen Welle gekuppelt ist, so daß der den Ventilator und den Zerstäuber umfassende Teil unabhängig von dem die Verbrennungskraftmaschine enthaltenden Teil des Gerätes gerichtet werden kann.
Bei diesem neuen Gerät wird vorteilhafterweise der Flüssigkeitsbehälter, aus dem der Zerstäuber gespeist wird, über eine Leitung mit dem Zylinder-.raum der Verbrennungskraftmaschine so verbunden, daß der Behälter während des Betriebes der Verbrennungskraftmaschine unter dem Druck der im Zylinderraum befindlichen Gase steht. Der Druck der Verbrennungsgase kann aber außer zur Unter drucksetzung des Behälters auch zum Zerstäuben der Flüssigkeit selbst verwendet werden, wenn ein Druckgaszerstäuber bei dem neuen Gerät Anwendung findet.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausfuhr ungsbeispielen näher erläutert.
Fig. ι bis 3 zeigen verschiedene tragbare Geräte zum Zerstäuben von Flüssigkeiten, bei denen der Zerstäuberteil mittels einer biegsamen Welle und ein oder mehreren flexiblen Leitungen mit dem Maschinenteil verbunden ist und der Zerstäuber selbst jeweils eine andere Ausführungsform besitzt; Fig. 4 zeigt ein tragbares Gerät, bei dem der Zerstäuberteil mit dem Maschinenteil ein Ganzes bildet, und
Fig. 5 und 6 zeigen zwei Ausführungsformen der Zerstäuberdüse, wie sie bei dein Gerät nach Fig. 4 angewandt ist.
In Fig. ι ist der Ventilator 1 in der konischen Zerstäuberdüse 2 und der Zerstäuber 3 an der Austrktsseite des Ventilators 1 in der Düse 2 angeordnet. Der Ventilator' wird über die Kegelräder 4, die biegsame Welle S und die Stirnräder 6 von der Verbrennungskraftmaschine 7 angetrieben, die im wesentlichen aus einem wassergekühlten Zylinder 8, Kurbelgehäuse 9, Kraftstoffbehälter ι ο und Schwungrad 11 besteht. Der Zerstäuber 3 ist zum Zerstäuben der Flüssigkeit mittels eines Gases ausgebildet, das als Druckgas über Leitung 12 dem Zylinder 8 der Verbrennungskraftmaschine entnommen wird. Dieses Gas dient dazu, die zu zerstäubende Flüssigkeit von dem Behälter 13 über die Schlauchleitung 14 zu dem Zerstäuber 3 zu drücken und strömt über die Schlauchleitung 15 gleichfalls unter Druck zu dam Zerstäuber 3, wo es die dem Zerstäuber zugeführte Flüssigkeit zerstäubt. Die Verbrennungskraftmaschine 7 und der Behälter 13 sind zur Bildung einer tragbaren Einheit miteinander kombiniert und über die biegsame Welle 5 und die Schlauchleitungen 14 und 1S mit dem Zersitäuberteil verbunden, der unabhängig gerichtet werden kann, so daß die Flüssigkeit in jeder Richtung versprüht werden kann, ohne die Stellung des tragbaren Maschinenteils zu ändern.
In Fig. 2 ist der Zerstäuber als ein sich drehender Schalenzerstäuber 3' ausgebildet, der an der Austrittsseite des Ventilators 1 in der Zerstäuberdüse 2 liegt und durch die Ventilatorwelle angetrieben wird. Die Flüssigkeit wird von dem Behälter 13 unter einem vom Zylinder 8 der Verbrennungskraftmaschine 7 abgeleiteten Druck über die Schlauchleitung 14 zu der sich mit hoher Geschwindigkeit drehenden Schale 3' geführt, an der Kante dieser Schale abgeschleudert und von dem durch den Ventilator erzeugten Luftstrom in feinen Tropfen mitgerissen.
Die hydraulischen und mechanischen Verbindungen zwischen dem Maschinenteil und dem Zerstäuberteil sind bei dieser Konstruktion ebenfalls nachgiebig ausgebildet, wodurch es möglich ist, den Zerstäuberteil unabhängig von der Stellung des Maschinenteils zu richten. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Zylinder 8 der Verbrennungskraftmaschine mittels eines von einem der Zahnräder 6 angetriebenen Ventilators 16 luftgekühlt.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 3 zeigt ein Sprühgerät, bei dem der Zerstäuber als ein Druckzerstäuber 3" ausgebildet ist. Die Flüssigkeit wird von dem Behälter 13 über die Schlauchleitung 14 dem Druckzerstäuber unter Druck zugeführt, wo-
S e S
•ß.
bei dieser Druck von dem. Zylinder 8 der Verbrennungskraftmaschine 7 abgenommen wird.
Die Leistungsüb ertfagung zwischen dem Maschinenteil und dem Zerstäuberteil kann auch elektrisch erfolgen, wobei dann die Verbrennungskraftmaschine einen Stromerzeuger treibt und die dadurch erzeugte Leistung über ein elektrisches Kabel dem Zerstäuberteil zugeführt wird, dessen Ventilator durch einen Elektromotor angetrieben wird.
Bei allen bisher besprochenen Ausführungsfarmen bestand das tragbare Gerät aus eJnem Maschinenteil und einem Zerstäuberteil,. die pneumatisch und/oder hydraulisch und mechanisch oder elektrisch über flexible Verbindungen in der Weise verbunden sind, daß die Stellung des Zerstäuberteils unabhängig von der Stellung des Maschinenteils festgelegt werden kann. Wenn der Maschinenteil von der Bedienungsperson auf dem Rücken getragen wird, kann diese den Zerstäuberteil in einer ihrer Hände haben und damit ohne Änderung ihrer Stellung den Zerstäuberteil auf den zu behandelnden Punkt richten bzw. ihn bis in unmittelbare Nähe dieses Punktes bringen.
Der Einfluß des Windes auf die zerstäubte Flüssigkeit, der bereits im großen Maße durch den kräftigen Luftstrom eliminiert ist, durch den die zerstäubte Flüssigkeit auf ihr Ziel geblasen wird, ist nunmehr vollständig eliminiert, da man an die zu besprühenden Stellen so nahe als möglich herankommen kann.
Die das Zerstäubergerät tragende Bedienungsiperson kann die Bedienungsorgane der Verbrennungskraftmaschine, und ebenso die Bediienungsorgane des Zerstäubers mit ihrer anderen Hand bedienten. Diese Bedienungsorgane können auch an dem Zerstäuberteil derart angebracht werden, daß nur eine Hand benötigt wird, um den Zerstäuberteil zu richten und die Bedienungsorgane zu betätigen.
In einigen Fällen kann es vorteilhaft sein, den Maschinenteil, wie in Fig. 4 gezeigt, starr mit dem Zerstäuberteil zu verbinden. Der Maschinenteil 7 und der Zerstäuberteil 17 sind hier auf einem Rahmen 18 montiert, der von der Bedienungsperson 19 mittels einer Trage 20 mit Schulterbändern 21 getragen wird und mittels des Flüssigkeitsbehälters 13 und eines Gegengewichts 22 im Gleichgewicht gehalten wird. Der Ventilator 1, der in dem Luftkanal 23 eingebaut ist, ist starr mit dem Schwungrad 11 der Verbrennungskraftmaschine 7 gekuppelt. Auf der Schwungradwelle ist außerdem eine Kurbel bzw. ein Exzenter 29 vorgesehen, der den Luftkompresisor 24 treibt, von dem Luft über die Leitungen 25 und 26 zu dem Flüssigkeitebehälter 13 'geleitet wird, wodurch Flüssigkeit durch Leitung 27 unter Druck zu dem Luftzerstäuber 3 in der Sprühdüse 2 gedrückt wird, und Druckluft über Leitungen 25 und 28 ebenfalls zu dem Druckluftzerstäuber 3 geleitet wird. Die aus den miteinander gekuppelten Maschinen- und Zerstäuberteilen bestehende starre Kombination kann gegebenenfalls in bezug auf den Rahmen 18 derart um eine horizontale Achse gedreht werden, daß das vordere Ende der Sprühdüse 2 gehoben und gesenkt wird. Die Düse 2 kann eine in bezug auf den Luftkanal feste Stellung einnehmen, kann jedoch auch in bezug auf diesen drehbar angebracht sein. Fig. 5 zeigt den Grundriß dieser Anordnung, während in Fig. 6 zwei Düsen 2 auf dem Luftkanal 23 derart angebracht sind, daß auf beiden Seiten des von der Bedienungsperson zurückgelegten Weges ein Flüssigkeitsnebel erzeugt wird. In diesen letzteren Fällen ist es notwendig, einen Teil der Leitungen und 28 flexibel auszuführen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Mit Verbrennungskraftmaschine und Ventilator ausgerüstetes tragbares Gerät zum Versprühen von Flüssigkeiten für die Pflanzenbehandlung, bei dem an der Austrittsseite des Ventilators ein mit einer oder mehreren flexiblen Zuführungsleitungen von einem Flüssigkeitsbehälter versehener Zerstäuber angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator mit der Verbrennungskraftmaschine mittels einer biegsamen Welle gekuppelt ist, so daß der den Ventilator und Zerstäuber umfassende Teil unabhängig von dem die Verbrennungskraftmaschine enthaltenden Teil des Gerätes gerichtet werden kann.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter, aus dem der Zerstäuber gespeist wird, über eine Leitung mit dem Zylinderraum der Verbrennungskraftmaschine so verbunden ist, daß der Behälter während des Betriebes der Verbrennungskraftmaschine unter dem Druck der im Zylinderraum befindlichen Gase steht.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zerstäuber ein Druckzerstäuber verwendet ist, der unmittelbar an den Flüssigkeitsbehälter angeschlossen ist (Fig. 3)·
4. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zerstäuber ein solcher verwendet ist, bei dem die Zerstäubung mit Hilfe von unter Druck stehendem Gas erfolgt, und daß der Zerstäuber für die Zuführung von Zerstäubungsgas an den Zylinderraum der' Verbrennungskraftmaschine angeschlossen ist (Fig. 1). '
5. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zerstäuber mit einem sich drehenden und auf der Ventilatorwelle angeordneten Zerstäuberbecher oder Schale ausgebildet ist (Fig. 2).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschriften Nr.
172979; USA.-Patentschrift Nr. 2561432;
französische Patentschrift Nr. 974920;
belgische Patentschriften Nr. 506 294, 506 886.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen-
© 609547/294 6.56 (609 716 12.56)
DEN6523A 1951-12-21 1952-12-20 Mit Verbrennungskraftmaschine und Ventilator ausgeruestetes tragbares Geraet zum Verspruehen von Fluessigkeiten fuer die Pflanzenbehandlung Expired DE954748C (de)

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NL954748X 1951-12-21
NL713312X 1951-12-21
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064445B (de) * 1957-04-17 1959-09-03 Walter Meining Verfahren zur Formstabilisierung von Kleiderteilen

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE506294A (de) *
BE506886A (de) *
CH172979A (de) * 1934-03-15 1934-11-15 Haeny & Cie E Motorspritze, insbesondere für Schädlingsbekämpfung.
CH213010A (de) * 1939-05-15 1941-01-15 Frehner Ulrich Ungeziefer-Vertilgungsvorrichtung.
FR974920A (fr) * 1948-11-16 1951-02-27 Appareil pulvérisateur, notamment pour l'arboriculture et l'agriculture
US2561432A (en) * 1947-08-07 1951-07-24 Farquhar Company Ab Sprayer

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FR1068447A (de) 1954-06-24

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