DE529591C - Tetraederfoermiges Fahrzeuggestell insbesondere fuer vierraedrige Kraftfahrzeuge - Google Patents
Tetraederfoermiges Fahrzeuggestell insbesondere fuer vierraedrige KraftfahrzeugeInfo
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- DE529591C DE529591C DENDAT529591D DE529591DD DE529591C DE 529591 C DE529591 C DE 529591C DE NDAT529591 D DENDAT529591 D DE NDAT529591D DE 529591D D DE529591D D DE 529591DD DE 529591 C DE529591 C DE 529591C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D21/00—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
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Description
Den Erfindungsgegenstand bildet ein tetraederförmiges Wagengestell, insbesondere für
vierräderige Kraftwagen.
Die Erfindung bestellt in der Sonderausbildung und Anordnung derart, daß die eine
Kante des Tetraeders als senkrechte Strebe an die Vorderachse anschließt, während die
seitlichen Kanten mittel- oder unmittelbar mit der Hinterachse in Verbindung stehen,
ίο und zwar derart, daß die eine Dreieckfläche mehr oder minder waagerecht im Fahrzeuggestell
liegt und die Bodenfläche für den Wagenkasten festlegt.
Durch diese Ausbildung wird eine vorteilhafte statisch bestimmte Grundform für das
Wagengestell bzw. den Wagenrahmen gesichert, der die Belastung nicht an irgendeiner
Zwischenstelle der Seitenwände oder Streben, sondern in seinen Knotenpunkten aufnimmt.
Der Gesamtrahmenbau bildet ein spannungsfreies Gefüge, auf das in bequemer
Weise der weitere Kastenaufbau aufgesetzt werden kann, für den dann die untere Dreieckfläche
des Rahmens zu einer bequemen Tritt- und Bodenfläche ausgebildet werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in
Fig. ι schaubildlich und in
Fig. ι schaubildlich und in
Fig. 2 schematisch in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Die Grundform des Rahmens oder Wagengestelles entspricht einem Tetraeder, der aus
den an den Knotenpunkten ia, ib und 4* verbundenen
Streben 1, 2, 3, 4, 5, 6 gebildet ist. Die vordere Strebe 1 stellt die senkrecht
stehende eine Kante dar, von deren oberem und unterem Ende aus die Seitenstreben 5, 6
und 2, 3 nach rückwärts laufen, um an der hinteren Querstrebe 4 paarweise an den Knotenpunkten
46 anzugreifen. Die untere, von den Streben 2, 3 4 begrenzte Dreieckfläche
liegt mehr oder minder waagerecht und bestimmt somit gleichzeitig die Bodenfläche für
den Wagenkasten. Die eine Strebe 1 des Tetraederrahmens stützt sich mit einer vorspringenden
Nase 9 auf eine Federbrücke 10 ab, die mit ihren Enden auf der Vorderachse
7 aufliegt. Diese ist zweckmäßig gelenkig unterteilt und durch einen Achsbolzen 8 zusammengeschlossen, der auch gleichzeitig
ein Auge der Strebe 1 mit durchsetzt und diese dadurch mit der Vorderachse 7 zusammenschließt.
Treten Stöße auf, so finden diese sofort Ausgleich durch die Zusammenwirkung der Brückenfeder 10 und der gelenkig
unterteilten Vorderachse 7, die mit Strebe 1 des Tetraederrahmens verbunden
ist.
Die Hinterachse 11 des Fahrgestelles ist
ebenfalls gelenkig unterteilt und durch einen Achsbolzen 13 zusammengeschlossen, der
auch gleichzeitig die bügelartige Querstrebe 4 mit durchsetzt, unter deren Kopfplatte eine
Federbrücke 12 hindurchläuft, die mit ihren beiden Enden seitlich auf die Hinterachse
drückt. Das Hinterteil des Wagen- bzw. Rahmengestelles ist damit ebenfalls weitgehend
abgefedert. .
Die Rahmenstreben 1 bis 6 des Wagenkastens
können an den Knotenpunkten ia, ib
und 46 fest miteinander verspannt sein oder
auch gelenkig anschließen. Die Dreieckflächen zwischen den Streben können durch beliebige Auskleidung abgedeckt werden, oder
der Rahmen kann von vornherein aus vollen Dreieckflächen zusammengebaut oder auch
einstückig in seiner Tetraedergrundform herausgepreßt werden.
Claims (1)
- Patentanspruch :Tetraederförmiges Fahrzeuggestell, insbesondere für vierräderige Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Kante des Tetraeders als senkrechte Strebe (1) an die Vorderachse anschließt, während die seitlichen Kanten (2, 3, S, 6) mittel- oder unmittelbar mit der Hinterachse in Verbindung stehen, und zwar derart, daß die eine Dreieckfläche (2, 3, 4) mehr oder minder' waagerecht im Fahrzeuggestell liegt und die Bodenfläche für den Wagenkasten festlegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE529591T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE529591C true DE529591C (de) | 1931-07-15 |
Family
ID=6554133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT529591D Expired DE529591C (de) | Tetraederfoermiges Fahrzeuggestell insbesondere fuer vierraedrige Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE529591C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748080C (de) * | 1938-10-09 | 1944-10-26 | Kraftfahrzeug |
-
0
- DE DENDAT529591D patent/DE529591C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748080C (de) * | 1938-10-09 | 1944-10-26 | Kraftfahrzeug |
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