DE823249C - Kraftfahrzeug, insbesondere Kleinstkraftwagen, mit einem Wagenkasten aus Blechpressteilen und einem diesen nach unten abschliessenden Boden - Google Patents
Kraftfahrzeug, insbesondere Kleinstkraftwagen, mit einem Wagenkasten aus Blechpressteilen und einem diesen nach unten abschliessenden BodenInfo
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Description
- Kraftfahrzeug, insbesondere Kleinstkraftwagen, mit einem Wagenkasten aus Blechpreßteilen und einem diesen nach unten abschließenden Boden Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug, insbesondere Kleinstkraftwagen, mit einem Wagenkasten aus Blechpreßteilen und einem diesen nach unten abschließenden Boden.
- Kraftfahrzeuge mit derartigen Wagenkasten sind an sich bekannt. Sie bestehen im wesentlichen aus großflächigen Blechpreßteilen, die vorzugsweise über die ganze Länge des Fahrzeuges zu einem einzigen Festigkeitsverband zusammengefügt sind. Die verhältnismäßig großen Abmessungen der Nutzräume erfordern jedoch, auch hinsichtlich der durch Fahrterschütterungen und die daraus resultierenden Schwingungen hervorgerufenen Beanspruchungen einen nicht unerheblichen Aufwand an zusätzlichen Mitteln zur Erzielung der notwendigen Biegungs- und Verdre(hungssteifigkeit des Wagenkastens. Die unumgängliche Folge dieser Erfordernisse ist demgemäß eine wesentliche Gewichtserhöhung sowohl des Wagenkastens als auch im ursächlichen Zusammenhang des dem Leistungsgewicht entsprechenden Triebwerks und darüber hinaus eine nach unten abgestimmte Begrenzung der wirtschaftlichen Baugröße des Gesamtfahrzeuges.
- Dadurch ist jedoch immer nur eine kapitalkräftige Käuferschicht in der Lage, derartige Fahrzeuge zu erstehen, während demgegenüber eine ganz erhebliche Zahl berufstätiger Personen von dem an sich für sie notwendigen Erwerb eines Kraftwagens Abstand nehmen müssen, da dessen Preis und Baugröße sowie Unterhalt ihren tatsächlich vorliegenden kleinen Verhältnissen nicht entsprechen.
- Aus diesen Erwägungen heraus hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, welches auf Grund seiner besonderen Formgebung, Ausbildung und sonstigen Gestaltung die Möglichkeit der Herstellung eines Kleinstkraft- Wagens bietet, der sowohl in bezug auf Größe, llerstellungskosten und Unterhalt als auch auf Anwendung einfachster Mittel beim zweckentsprechenden Um- oder Zusammenbau einer breiten, mit geringeren Mitteln ausgestatteten, auf kleine Verhältnisse zugeschnittenen Käuferschicht durchaus zugänglich ist.
- Das Wesen der Erfindung wird darin erblickt, <laß die im Bereich der Vorder- und Hinterradachse des Fahrgestelles liegenden, den Führersitz abgrenzenden Front- und Heckteile des Wagenkastens aus im wesentlichen formgleichen Preßstücken bestehen, mit ganz oder teilweise nach oben durchgepreßten Radläufen und/oder Kotflügeln und zwischen diesen nach vorn bzw. hinten heruntergezogenen Mittelteilen, die in Höhe des Wagenkastenboders, vorzugsweise unter Einbeziehung der kadlaufdurcbpressungen, offene oder geschlossene Querhohlträger bilden. In Ausgestaltung der Erl:ndung bilden die Front- und Heckteile einschließlich entsprechender Bodenabschnitte formsteife Baueinheiten, die durch einen die Grundrißform des Wagenkastens ergänzenden, ebenfalls formsteifen und eine Baueinheit bildenden Bodenmittelabschnitt form- und kraftschlüssig verbunden sind.
- Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus nachfolgender Beschreibung, den Ansprüchen sowie der Zeichnung hervor.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine schaubildliche Ansicht des Kleinstkraftwagens, Fig. 2 einen Schnitt durch den Wagenkasten in der vertikalen Längsmittelebene, Fig. 3 eine Draufsicht des Bodenmittelabschnittes des Wagenkastens, Fig.4 einen Querschnitt durch den Vorderteil des \\ agenkastens nach der Linie 4-4 gemäß Fig. 2 und Fig. 5 einen Querschnitt durch den Bodenmittelabschnitt nach der Linie 5-5 gemäß Fig. 2.
- Wie aus Fig. i, insbesondere Fig. 2, ersichtlich, bestehen die Front- und Heckteile des Wagenkastens aus im wesentlichen formgleichen oder -ähnlichen Preßstücken. Die Formsteifigkeit dieser Stücke wird dadurch erreicht, daß die Radläufe iö , i i' oder Teile davon nach oben durehgepreßt sind, während die Mittelteile io bzw. i i zwischen diesen nach vorn bzw. hinten heruntergezogen sind und dort in Höhe des Wagenkastenbodens 14 bzw. 15 offene Hohlträger iö' bzw. i i" bilden. Die abfallenden Enden der Radlaufdurchpressungen sind zur Bildung von Hohlträgern herangezogen, so daß neben einer wirksamen Querversteifung der Front-und Heckteile des Wagenkastens auch Stoßstangen gebildet sind (vgl. Fig. 2).
- Die Fig.2 veranschaulicht die sinnreiche Aufteilung des Wagenkastens in Baueinheiten (Baukastensystem). Der Frontteil bildet die Baueinheit A, bestehend aus den Radlaufdurchpressungen iö , dem zwischen diesen heruntergezogenen Mittelteil io, dem Querhohlträger iö' und dem diese Teile verbindenden Bodenabschnitt 14, während die durch den Heckteil gebildete Baueinheit C aus den Radlaufdurchpressungen i i', dem zwischen diesen heruntergezogenen NI ittelteil i i, dem Querliohlträger i i" und dem diese Teile verbindenden Bodenabschnitt 15 besteht. Der ebenfalls eine Baueinlieit ß darstellende Bodenmittelabschnitt (Fig.3) bewirkt eine form- und kraftschlüssige Verbindung der Baueinheiten A, C. Zu diesem Zweck ist der Bodenmittelabschnitt B (Bodenfläche 16) mit Längsholmen 20, 24 ausgerüstet (Fig. 3), die eiltsprechende, an den Baueinheiten A und C zweckmäßig an den Bodenabschnitten 14 und 15 fest angeordnete Führungsrohre 21, 22 durchdringen. Die aus diesen herausragenden Enden der Längsholme 20, 24 werden durch vorgesehene Schnellverschlüsse, beispielsweise mit Totpunktfederung ausgestattete Kniehebelverschlüsse i9, 23 erfaßt und unverrückbar gehalten. Dabei stützt sich der Bodenmittelabschnitt B mit seinen quer angeordneten Falzrinnen 17, 18 an den freien Kanten der Bodenabschnitte 14, 15 ab (vgl. Fig. 2). Die Versteifung des Bodenmittelteils B wird lieben den quer angeordneten Falzrinnen 17, 18 und in der Bodenfläche 16 eingepreßten Profilierungen durch den Bodenmittelabschnitt B seitlich begrenzende Trittbrettleisten 25 mit offenem oder geschlossenem Hohlprofil erreicht (Fig. 5). Des weiteren können die Längsholme 20, 24 durch entsprechende Verlängerungen der Trittbrettleisten 25 gebildet sein, die im Bereich der Tür 12 die ihnen zugedachte Funktion erfüllen, darüber hinaus aber Verbindungsglieder für die Baueinheiten A und C darstellen.
- Der Zusammenbau der Baueinheiten A, B, C erfordert keine besonders geschulten Fachkräfte, so daß gegebenenfalls vorzunehmende Reparaturen, beispielsweise Ausbeulungen o. dgl., durch einfache Entnahme (Lösen der Schnellverschlüsse) der betroffenen Baueinheit an dieser unter Beanspruchung kleinsten Raumes und geringster Mittel vorgenommen werden können. Des weiteren kann die Herstellung der Baueinheiten A, B, C in verschiedenen betriebsfremden Werkstätten vorgenommen werden, wodurch eine wesentliche Verbilligung der Herstellungskosten und nicht zuletzt der Frachtkosten erzielt wird.
- Unbeschadet des Vorbesprochenen bleibt es jedoch unbenommen, den Heckteil (Baueinheit C) ganz oder teilweise zu einer Großraumeinheit zu erweitern.
- Im übrigen beschränkt sich die entsprechend dem sogenannten Baukastensystem vorgeschlagene Unterteilung des Wagenkastens nicht auf die in der Zeichnung veranschaulichten Baueinheiten A, B, C. Vielmehr vermittelt die Erfindung die Lehre, den Wagenkasten in möglichst zahlreiche Baueinheiten aufzuteilen, die in sich formsteif sind und form- und kraftschlüssig miteinander verbunden werden können.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftfahrzeug, insbesondere Kleinstkraftwagen, mit einem Wagenkasten aus Blechpreßteilen und einem diesen nach unten abschließenden Boden, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Vorder- und Hinterradachse liegenden, den Führersitz abgrenzenden Front- bzw. Heckteile des `Magenkastens aus im wesentlichen formgleichen Preßstücken bestehen und mit ganz oder teilweise' nach oben durchgepreßten Radläufen und/oder Kotflügeln und zwischen diesen nach vorn bzw. hinten heruntergezogenen Mittelteilen versehen sind, die in flöhe des Wagenkastenbodens, vorzugsweise unter Einbeziehung der Radlaufdurchpressungen, offene oder geschlossene Ouerhohlträger bilden.
- 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Querhohlträger (io", i i") nach vorn und hinten über die Länge des eigentlichen Wagenkastens vorstoßen und Stoßstangen bilden.
- 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Front- und Heckteile einschließlich entsprechender Bodenabschnitte formsteife Baueinheiten (A, C) bilden, die durch einen die Grundrißform des Wagenkastens ergänzenden, ebenfalls formsteifen und eine Baueinheit (B) darstellenden Bodenmittelabschnitt form- und kraftschlüssig verbunden sind.
- 4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3; dadurch gekennzeichnet, daß der mittels vorgesehener Falzrinnen o. dgl. (i7, 18) an den Bodenabschnitten (i4, 15) der Baueinheiten (A, C) sich abstützende Bodenmittelabschnitt (B) mit Längsholmen (2o, 24) ausgestattet ist, die entsprechend angeordnete .Führungsrohre o. dgl. (2i, 22) der Baueinheiten (A, C) durchdringen und deren Enden durch zweckmäßig mit Totpunktfederung ausgerüstete Schnellverschlüsse, beispielsweise Kniehebelverschlüsse, lösbar gehalten sind.
- 5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsholme (20, 24) durch die verlängerten Trittbrettleisten (25) des Bodenmittelabschnittes (B) gebildet sind.
- 6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (C) ganz oder teilweise zur Großraumeinheit erweitert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK3245A DE823249C (de) | 1950-05-20 | 1950-05-20 | Kraftfahrzeug, insbesondere Kleinstkraftwagen, mit einem Wagenkasten aus Blechpressteilen und einem diesen nach unten abschliessenden Boden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK3245A DE823249C (de) | 1950-05-20 | 1950-05-20 | Kraftfahrzeug, insbesondere Kleinstkraftwagen, mit einem Wagenkasten aus Blechpressteilen und einem diesen nach unten abschliessenden Boden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE823249C true DE823249C (de) | 1951-12-03 |
Family
ID=7209788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK3245A Expired DE823249C (de) | 1950-05-20 | 1950-05-20 | Kraftfahrzeug, insbesondere Kleinstkraftwagen, mit einem Wagenkasten aus Blechpressteilen und einem diesen nach unten abschliessenden Boden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE823249C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3085342A1 (fr) * | 2018-08-30 | 2020-03-06 | Roger Lecal | Procede de modularisation de l'assemblage mecanique des pieces d'habillage qui composent une carrosserie avec un renforcement de sa structure |
-
1950
- 1950-05-20 DE DEK3245A patent/DE823249C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3085342A1 (fr) * | 2018-08-30 | 2020-03-06 | Roger Lecal | Procede de modularisation de l'assemblage mecanique des pieces d'habillage qui composent une carrosserie avec un renforcement de sa structure |
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