DE511702C - Hubkarren - Google Patents
HubkarrenInfo
- Publication number
- DE511702C DE511702C DEY600D DEY0000600D DE511702C DE 511702 C DE511702 C DE 511702C DE Y600 D DEY600 D DE Y600D DE Y0000600 D DEY0000600 D DE Y0000600D DE 511702 C DE511702 C DE 511702C
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- DE
- Germany
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- lifting
- platform
- links
- lever
- carriage frame
- Prior art date
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
- B62B3/06—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
- B62B3/0625—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
- B62B3/0631—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
- B62B3/06—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
- B62B3/0625—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
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- Handcart (AREA)
Description
γ 60011163b
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hubkarren, bei dem der Hubrahmen oder die
Plattform mit dem Wagenrahmen durch Hubglieder verbunden ist, welche aus zwei gelenkig
miteinander verbundenen Lenkern bestehen.
Man hat bereits am hinteren Ende solcher Hubkarren Hubglieder angebracht, welche
aus zwei Lenkern bestehen, die durch einen Mittelzapfen verbunden sind. Aber diese
Hubglieder sind so angeordnet und mit dem übrigen Gestänge verbunden, daß sie als Kniehebel
wirken. Am Mittelzapfen greift eine Zugstange an, um die beiden Lenker zu strecken oder zusammenzuknicken.
Bei der bekannten Vorrichtung tritt geradezu eine Erschwerung des Aufhebens der
Last ein.
In der tiefsten Stellung der Plattform ist der Kniehebel am stärksten eingeknickt. Beim
Beginn des Anhebens sind daher die Kräfteverhältnisse die denkbar ungünstigsten. Sie
verbessern sich erst allmählich, wenn der Kniehebel sich seiner Strecklage nähert. Bei
Beginn des Aufhebens der Last ist also die Anstrengung am größten.
Hierzu kommt, daß die den Kniehebel streckende Zugstange so auf der hinteren Radachse
liegt, daß sie anfangs ähnlich einem Wälzhebel wirkt, um den Mittelzapfen nach oben zu bewegen, während der Kniehebel
sich in der ungünstigsten Stellung befindet.
Beim Gegenstand der Erfindung wird das Anheben der Plattform im Beginn des Aufhebens
der Last wesentlich erleichtert.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Lenker am Verbindungsgelenk mit Kupplungsanschlägen
ausgerüstet sind und daß für den unteren Lenker eine mit dem Wagenrahmen fest verbundene Rast vorgesehen ist.
Beim Anheben der Plattform wirkt zunächst das Verbindungsgelenk als Drehpunkt.
Es dreht sich also zunächst nur der obere Lenker, bis die beiden Lenker sich mit ihren
Kupplungsanschlägen gegeneinanderlegen. Dann nimmt der obere Lenker den unteren mit, und nun kommt erst der Gesamthebelarm
zur Wirkung.
Beim Anheben der Last ist also nur ein Teilmoment zu überwinden, und erst wenn
die Plattform schon in Bewegung ist, wird das Moment des Verbundhebels wirksam. Inzwischen
hat sich aber der Gesamthebelarm schon so gekürzt, daß das Moment im Augenblick der Kupplung schon kleiner ist-als bei
einfachen Hebeln das Anfangsmoment sein würde.
Zu dem Fortschritt der Erleichterung des Anhebens der Plattform tritt noch der weitere
Vorteil, daß die Bauart des Erfindungs-
gegenstandes dem bekannten gegenüber einfacher ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt.
Abb·, ι ist ein Grundriß des Hubkarrens,
Abb. 2 eine Seitenansicht.
Abb. 3 und 4 zeigen den Verbundhebel in
größerem Maßstabe.
Der Wagenrahmen 1 läuft auf Rädern 2 und 3, von denen die letzteren lenkbar sind.
Am Drehzapfenkopf 4 ist die Lenkstange 5
befestigt.
Zum Heben der Plattform 9 dient ein an der Lenkstange 5 angeordneter Hänger 6 mit
Haken 7. Letzterer kann unter ein Bogenstück 8 der Plattform 9 greifen, um bei Abwärtsbewegung der Lenkstange 5 die Plattform
9 gegen den Wagenrahmen 1 nach oben s° und vorn zu ziehen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel finden sich die Verbundlenker nur am hinteren
Karrenende, während vorn Hubglieder 10 angeordnet sind, die aus einfachen Hebeln
2S bestehen. Es müssen aber sämtliche Hubglieder
als Verbundhebel ausgeführt sein.
Die Hub- und Stützglieder 11 bestehen aus einem oberen Lenker 12 mit Kupplungsanschlag
16 und einem unteren Lenker 13 mit Kupplungsanschlag 17. Beide Lenker sind
durch den Mittekapfen 14 miteinander verbunden
und durch die Zapfen 15 und 18 an den Wagenrahmen r und die Plattform 9 angeschlossen.
Als Drehzapfen für den unteren Lenker 13 kann die Hinterachse 15 benutzt
werden, wie es im gezeichneten Beispiel angegeben ist.
Abb. 2 zeigt den Verbundhebel 11 in der
Lage, welche er bei tiefster Stellung der Plattform 9 einnimmt. Das Hubglied 11 liegt da-
bei auf einer am Wagenrahmen 1 festsitzenden Rast 19 auf.
Sobald mittels des Hakens 7 die Plattform 9 angehoben wird, dreht sich der obere
Lenker 12 allein um das Verbindungsgelenk 14. Der Druck der Plattform und der Last
wird von der festen Rast 19 aufgenommen. Diese Drehung dauert so lange, bis sich die
Kupplungsanschläge 1.6 und 17 gegeneinanderlegeti
(s. Abb. 3). Von da an bewegen sich beide Lenker 12 und 13 zusammen (s. Abb.4).
Beim Senken der Plattform kehren die Teile zunächst zusammen in die Stellung nach
Abb. 3 zurück. Sobald das Verbindungsgelenk 14 wieder auf der festen Rast 19 ruht,
bewegt sich der obere Lenker 12 allein in die
Stellung gemäß Abb. 2 zurück.
Claims (1)
- Patentanspruch:Hubkarren, dessen den Hubrahmen • oder die Plattform mit dem Wagenrahmen verbindende Hubglieder aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Lenkern gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (i2, 13) am Verbindungsgelenk (14) mit Kupplungsanschlägen (16, 17) ausgerüstet sind, und daß für den unteren Lenker (13) eine mit dem Wagenrahmen (1) fest verbundene Rast (19) vorgesehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US511702XA | 1928-11-15 | 1928-11-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE511702C true DE511702C (de) | 1930-11-01 |
Family
ID=21969754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEY600D Expired DE511702C (de) | 1928-11-15 | 1929-11-13 | Hubkarren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE511702C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1163511B (de) * | 1955-05-24 | 1964-02-20 | Rudolf Skolaude | Moebel oder Untersatz fuer medizinische Geraete, Laboratoriumsgeraete oder Bueromaschinen |
| DE1266650B (de) * | 1962-08-13 | 1968-04-18 | Frank Bredenbreuker Dipl Ing | Transportwagen mit kippbarer Plattform |
-
1929
- 1929-11-13 DE DEY600D patent/DE511702C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1163511B (de) * | 1955-05-24 | 1964-02-20 | Rudolf Skolaude | Moebel oder Untersatz fuer medizinische Geraete, Laboratoriumsgeraete oder Bueromaschinen |
| DE1266650B (de) * | 1962-08-13 | 1968-04-18 | Frank Bredenbreuker Dipl Ing | Transportwagen mit kippbarer Plattform |
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