DE479062C - Hubkarren - Google Patents

Hubkarren

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DE479062C
DE479062C DEST41309D DEST041309D DE479062C DE 479062 C DE479062 C DE 479062C DE ST41309 D DEST41309 D DE ST41309D DE ST041309 D DEST041309 D DE ST041309D DE 479062 C DE479062 C DE 479062C
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DE
Germany
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handlebar
lever
steering
steering lever
truck according
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Expired
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DEST41309D
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English (en)
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STUEBING COWAN Co
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STUEBING COWAN Co
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
    • B62B3/0631Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Hubkarren Gegenstand der Erfindung ist ein Hubkarren, bei dem der als Doppelhebel ausgebildete Lenkhebel zum Heben des Hubrahmens dient.
  • Der Zweck der Erfindung ist, einen Hubkarren zu schaffen, der bei einfacher Bauart ein Heben der Last in allen Lagen des Lenkhebels ermöglicht und mit Sicherheit Verletzungen oder Beschädigungen des Bedienungspersonales verhindert, wenn aus irgendeinem Grunde die Verbindung des Lenkhebels mit dem Hubrahmen unbeabsichtigt gelöst wird.
  • Erreicht wird dies erfindungsgemäß, im wesentlichen dadurch, daß mit den zum Heben des Hubrahmens dienenden Winkelhebeln die Enden eines Lenkers verbunden sind, der durch ein Kugelgelenk mit dem Lenkhebel auch in von der Mittelstellung abweichenden Lagen des Lenkhebels verbunden werden kann.
  • Auf den Zeichnungen ist ein Ausfährungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es ist Abb. i eine Seitenansicht des Hubkarrens mit dem Hubrahmen in der Höchstlage, Abb. 2 eine der Abb. i iähnliche Ansicht mit dem Hubrahmen in der Tiefstlage, Abb.3 eine Vorderansicht mit gesenktem Hubrahmen, Abb. .4 eine Wlnliche Vorderansicht mit dem Lenkhebel quer zur Längsachse des Karrens gedreht, Abb. 5 eine Draufsicht auf den Karren mit dem Hubrahmen in der Tiefstlage und den einzelnen Teilen in der zum Anheben geeigneten Stellung und Abb.6 eine Seitenansicht des Karrens mit den einzelnen Teilen in der in Abb, 5 v°ranschaulichten Lage.
  • Der beispielsweise veranschaulichte Karren gemäß der Erfindung weist einen Hauptrahmen 5 und einen die Last tragenden Hubrahmen 6 auf. Ein Lenkkopf 7 ist drehbar in einem einen Teil des Hauptrahmens bildenden Querbügel 8 gelagert. Fest mit dem Bügel 8 sind, wie Abh.3 und q. zeigen, die Seitenteile 9 des Hauptrahmens durch Schrauben io o. dgl. verbunden. Zweckmfg befindet sich zwischen dem Lenkkopf 7 und dem Bügel B des Rahmens ein Rollenlager i. i zur Aufnahme der End- und Seitendrücke. Das -vordere Ende des Hubrahmens 6 wird beiderseits des Hauptrahmens 5 von diesem- durch einander ähnliche Winkelhebel i s unterstützt, die durch Schrauben oder Zapfen 13 bzw. 14 drehbar befestigt sind. Die Winkelhebel i z werden durch einen Lenker 15 beeinfiußt, der bei 16 mit den Winkelhebeln 12 hinter den die Drehzapfen 13, 14 miteinander verbifidenden Linien befestigt ist. Das hintere Ende des Hubrahmens 6 wird in ähnlicher Weise von nicht veranschaulichten Winkelhebeln unterstützt, die parallel zu den Winkelhebeln 12 verlaufen.
  • Der Lenkkopf 7 ist mit einem vorwärts sich erstreckenden Bügel 18 versehen, in welchem bei 2o der Lenkhebel i9 drehbar gelagert ist. Das untere Ende dieses Hebels erstreckt sich rückwärts und läuft in .eine Kugel 21 aus, die mit einer Pfanne 22 des Lenkers 1.s zusammenarbeitet, um ein Kugelgelenk zu bilden. Die Pfanne 22 sitzt am unteren Ende einer Stütze 23, die an einem drehbar gelagerten Zapfen 24 befestigt ist. Das hintere Ende des Zapfens 24 trägt einen Arm 25, an welchem eine Feder 26 angreift, um für gewöhnlich die Stütze 23 in senkrechter Lage zu halten. Da der Lenker 15 als Ganzes vorwärts und rückwärts um die Achse 16 und die die Pfanne 22 tragende Stütze 23 seitwärts um den Drehzapfen 24 bewegt werden kann, ergibt sich eine Vielfachgelenkbewegung der Pfanne 22, so daß eine Verbindung des Lenkhebels i 9 in allen Lagen mit dem Lenker 15 möglich ist. Infolge dieser Anordnung kann durch den Lenkhebel i9 in allen Stellungen die Last angehoben werden, wodurch ein Karren mit sogenanntem »seitlichen Hub« geschaffen wird. Die Abwärtsbewegung des Lenkhebels i 9 wird durch das Auftreffen seines Anschlags 28 auf einen Anschlag 29 des Lenkkopfes begrenzt.
  • Um die Verbindung des Lenkers 15 mit dem Lenkhebel: entweder durch eine Bewegung von Hand oder durch den Fuß, zu erleichtern, ist der Lenker 15 oben mit einem Handgriff 30 und mit einem Fußhebel 31 (Abb. i, 2, 3, 4 und 5) versehen. Eine andere Vorrichtung, um den Lenker 15 mit dem Lenkhebel i 9 zu verbinden, besteht aus ,einem Fußhebel 34, durch den entweder der Lenker 15 in der Tiefstlage des Hubrahmens 6 mit diesem verbunden oder in dessen Höchstlage von ihm gelöst werden kann. An der Querverstrebung 36 des Hubrahmens 6 ist ein Haken 3 5 so angebracht, daß er reit einem Haken 37 (Abb. i und 5) des Fußhebels 34 in Eingriff kommen kann, um den Hubrahmen 6 in seiner Höchstlage zu sperren. Der Lenker 15 ist durch eine Leaerlaufverbindung mit dem Hebel 34 verbunden, die aus einem am hinteren Ende des Hebels 34 drehbar gelagerten und bei 39 durch Stift-und Schlitzverbindung mit dem Lenker 15 in Eirigriff stehenden Lenker 3 8 besteht. Die Anordnung ist so getroffen, daA, wenn der Hubrahmen 6 sich in seiner Tiefstlage befindet, durch eine Beeinflussung des Fußhebels 34 der Lenker i5 in die Bewegungsbahn des Endes des Lenkhebels geschwungen wird, um mit diesem in. Eingriff zu kommen, wobei der Schlitz in dem Lenker 3 8 jedoch so groß ist, daß eine freie Bewegung des Fußhebels 34 und des Lenkers 15 möglich ist, wenn der Hubrahmen 6 sich in sehne Höchst-` läge bewegt. Durch den Fußhebel 34 wird somit, wenn der Hubrahmen 6 seine Ti;efstlage einnimmt, die Hubvorrichtung mixt dem Lenkhebel i9 verbunden und, wenn der Hubrahmen- in der Höchstlage verriegelt ist, dieser ausgelöst. Wenn die Kugel 21 des Lenkhebels i9 in der Tiefstlage sich befindet, liegt sie im wesentlichen in der Achse des Lenkkopfes, so daß, wie Abb. 4 zeigt, durch eine Bewegung des Lenkers 15 vorwärts in die Bewegungsbahn der Kugel z i die Verbindung in irgendeiner Lage des Lenkkopfes erfolgt. Bei dem dargestellten Karren ist der Lenker 15 so .ausgeglichen, daß, wenn er sich in seiner in Abb. 2 veranschaulichten rückwärtigen Lage befindet, sein Schwerpunktsmittelpunkt hinter dem Zapfen 16 liegt und der Lenker 15 das Bestreben hat, in dieser Lage zu verbleiben. Wenn jedoch der Lenker vorwärts in die Eingriffslage bewegt wird, kommt sein Schwerpunktsmittelpunkt vor dem Drehpunkt 16 zu liegen, so daß der Lenker das Bestreben hat, in dieser Stellung zu verbleiben, wodurch. bei einer unbeabsichtigten Auslösung Beschädigungen des Bedienungspersonals vermieden werden.
  • Gewünschtenfalls kann der Lenker 15 selbsttätig nach rückwärts von dem Lenkhebel i 9 fortgezogen werden, sobald letzterer nach dem Anheben freigegeben wird, d. h. bei einer geringen" Rückwärtsbewegung des Lenkhebels nach dem Anheben der Last kann der Lenker 15 selbsttätig in eine solche Lager bewegt werden, daß er nicht mit dem Lenkhebel in Eingriff kommen kann: Eine derartige Anordnung ist in Abb. 5 veranschaulicht, woselbst ein, Federkolben 45 in einem Ansatz 46 in dem Bügel 8 in einer solchen Lage gehalten wird, daß er mit einem gegenüberliegenden Ansatz 47 an dem Lenker 15 in Eingriff kommt, sobald der Lenker 15 sich in der angehobenen Lage befindet. Da dieser unter Federwirkung stehende Kolben 45 so angeordnet ist, daß er mit dem Lenker 15 nur in dessen Höchstlage in Eingriff kommen kann, hat er keinen Einfluß auf den Eingriff des Lenkers 15 mit dem Lenkhebel i9 bei Beginn des Anhebens. Nachdem die Last jedoch angehoben worden ist, wird der Lenker 15- rückwärts bewegt, um jede Möglichkeit einer unbeabsichtigten Verbindung mit dem Lenkhebel zu vermeiden. Der Lenkhebel kann von einer an dem schwenkbar gelagerten Kopf befestigten Feder 42 gehalten werden, deren Spannung so geregelt wird, daß sie den Lenkhebel i9 in der senkrechten Lage hält und dessen Gewicht ganz oder zum Teil trägt.
  • Zwischen dem Hubrahmen 6 und dem Hauptrahmen 5 ist die bei Hubkarren dieser Art übliche hydraulische Hemmvorrichtung vorgesehen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Hubkarren, bei dem der als Doppelhebel ausgebildete Lenkhebel zum Heben des oberen Rahmens dient, dadurch gekennzeichnet, daß mit den zum Heben des Hubrahmens (6) dienenden Winkelhebeln (12) die Enden eines Lenkers (15) verbunden sind, der durch ein Kugelgelenk (2i, 22) mit dem Lenkhebel (i9) auch in von der Mittelstellung abweichenden Lagen des Lenkhebels verbunden werden kann.
  2. 2. Hubkarren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß' der unten an den die beiden Rahmen (5, 6) verbindenden Winkelhebeln (12) angebrachte Lenker (15) an seinem oberen Ende ein Läger zur Aufnahme eines Bolzens (24) aufweist, der durch einen Handgriff (30) verstellt werden kann und die einen Teil des Kugelgelenkes (2 r, 22) bildende, quer zur Bewegungsbahn des Lenkers (15) schwingbare Pfanne (22) trägt.
  3. 3. Hubkarren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfanne (22) unter Wirkung einer Feder (26) für gewöhnlich in der Mittellage gehalten wird. q..
  4. Hubkarren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht bewegliche Lenker (15) durch einen geschlitzten Lenker (38) mit einem drehbar gelagerten Fußhebel (3q.) verbunden ist, um die Pfanne (22) mit der Kugel (21) in -irgendeiner Stellung des Lenkkopfes (7) mit dem Lenkhebel (i9) in oder außer Eingriff zu bringen.
  5. 5. Hubkarren nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Hubrahmen (6) mit dem Hauptrahmen (5) durch einen Sperrhaken (35) verbunden werden kann, um den Hubrahmen (6) in der angehobenen Stellung zu halten, und der Haken (35) die Ebene des senkrecht verschiebbaren Lenkers (15) kreuzt, jedoch so angeordnet ist, däß,-er die Wirkungsweise dieses Lenkeis nicht behindert.
  6. 6. Hubkarren nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem feststehenden Teil (8) des Hauptrahmens (5) ein Federbolzen (q.5) so angeordnet ist, daß er in der Höchstlage der Winkelhebel (12) den Lenker (15) außer Eingriff mit dem Lenkhebel (i 9) bringt.
DEST41309D 1925-08-08 1926-07-25 Hubkarren Expired DE479062C (de)

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US479062XA 1925-08-08 1925-08-08

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DE479062C true DE479062C (de) 1929-07-08

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DEST41309D Expired DE479062C (de) 1925-08-08 1926-07-25 Hubkarren

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DE (1) DE479062C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271564B (de) * 1959-10-13 1968-06-27 Karl Dahmen Fahrbares Geraet zum Anheben und Transportieren zu unterfahrender Lasten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271564B (de) * 1959-10-13 1968-06-27 Karl Dahmen Fahrbares Geraet zum Anheben und Transportieren zu unterfahrender Lasten

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