DE506766C - Saegeschaerfmaschine - Google Patents

Saegeschaerfmaschine

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DE506766C
DE506766C DEB121354D DEB0121354D DE506766C DE 506766 C DE506766 C DE 506766C DE B121354 D DEB121354 D DE B121354D DE B0121354 D DEB0121354 D DE B0121354D DE 506766 C DE506766 C DE 506766C
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DE
Germany
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grinding wheel
pin
saw blade
saw
sharpening machine
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DEB121354D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/12Sharpening the cutting edges of saw teeth by grinding
    • B23D63/14Sharpening circular saw blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH AUSGEGEBEN AM
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REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT \
Vi 506766 KLASSE 3&a GRUPPE
Emil Binder in Feuerbach b. Stuttgart
Sägeschärfmaschine Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. August 1925 ab
Maschinen zum Schärfen von Sägeblättern mit Schleifscheiben, bei denen die Relativbewegungen zwischen der Schleifscheibe und dem Sägeblatt von einem Steuerorgan ausgeführt werden, sind bekannt. Dabei wird ein Arm des um einen lotrechten Zapfen drehbaren Schleifscheibenträgers durch an einer Exzenterscheibe gleitende Hebel, die gegen den Arm drücken, gedreht und durch Federn in die alte Lage zurückgebracht. Das erfordert einen öfteren Ersatz der Federn und der Hebel, da die Beanspruchung dieser Teile naturgemäß sehr groß ist.
Nach der Erfindung werden die Relativbewegungen der Schleifscheibe und des Sägeblattes in einfacher und sicherer Weise dadurch herbeigeführt, daß an dem Schleifscheibenträger, der in lotrechter und waagerechter Gleitbahn geführt wird, Zugstangen an-
ao gebracht werden, die gemeinschaftlich mit einer Zugstange für die Schaltvorrichtung des Sägeblattes von dem einstellbaren Kurbelzapfen einer Kurbelscheibe betätigt werden. Mit der Kurbelscheibe ist außerdem noch eine Kurvenscheibe fest verbunden, in deren Kurve ein Zapfen der Spindel der in der waagerechten Gleitbahn drehbar geführten Schleifscheibe geführt wird, so daß bei Drehung der Kurvenscheibe eine pendelnde Bewegung der Schleifscheibe erzeugt wird. Je nach dem Zweck kann auch die eine oder andere Zugstange ausgeschaltet werden.
In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι die Seitenansicht,
Abb. 2 die Vorderansicht mit einem Schnitt durch die lotrechte Gleitbahn,
Abb. 3 den Grundriß,
Abb. 4 eine Seitenansicht im Teilschnitt,
Abb. 5 und 6 die Kurbelscheibe im Schnitt und in der Ansicht,
Abb. 7 und 8 die jeweiligen Grenzstellungen des Kurbelzapfens mit den Zugstangen und die Schleifscheibe in schematischer Darstellung.
Von der Antriebsscheibe α auf der Welle b wird durch die Zahnräder c und d die Kurbelscheibenwelle e angetrieben, die in dem der Abnutzung der Schleifscheibe entsprechend verdreh- und verschiebbaren Hebel f gelagert sind. Der Hebel f wird in dem Drehzapfen g und mit der Verstellvorrichtung h an dem Gestell i gelagert und gehalten.
Der Hebel / ist mit einer lotrechten Gleitführung k versehen, in der das Gleitstück/, das die waagerechte Gleitführung m trägt, geführt wird. In dieser ist das Lager der Schleifscheibe η verschiebbar und um den Zapfen m1 drehbar geführt. An dein Gleitstück/ und dem Lager der Schleifscheibe greift je eine Zugstange/» und q an, die von dem Zapfen o2 der Kurbelscheibe 0 in Bewegung gesetzt werden, so daß die Schleif-
scheibe η durch die lotrechte Gleitführung k, I auf- und abwärts und durch die waagerechte Gleitführung m, fn1 hin und her bewegt wird. Eine dritte an dem Zapfen o2 angreifende Zugstange r bewegt den Schalthebel s mit der Schaltvorrichtung t für den Vorschub des Sägeblattes.
Beim Schleifen von größeren Kreissägeblättern, ist eine Pendelbewegung der Schleifscheibe erforderlich, um die Zähne, rechts und links schräg schleifen zu können. Zu dem Zweck ist das Lager der Schleifscheibe mit dem Drehzapfen m gelagert und an der Schleifscheibenspmdel eine Zapfenführung u
1S angebracht, die in der Kurve der Kurvenscheibe v, die mit der Kurbelscheibe ο fest verbunden und gleichzeitig gedreht wird, geführt wird.
Der Antrieb der Schleifscheibe« erfolgt durch die Seilwelle b1, S eil welle b2 und die Seilwellen 3 und &4.
Die Kurbelscheibe ο (Abb. S und 6) besteht aus der verstellbaren Spindel o1 mit Zapfen o2 und ist mit Schrauben o3 an der Kurvenscheibe ν befestigt, die auf der Welle e sitzt.
Im übrigen ist die Maschine mit einer Klemmvorrichtung w versehen, die mit federnden Backens das Sägeblatt hält. Eine mit Kegelrädern von vorn zu betätigende ver-
g^
blätter trägt das Blatt auf einem federnden Drehzapfen z, der auch eine ebenfalls nachstellbare Führungsgabel ζ für Brandsägeblätter aufnimmt.
In den Abb. 7 und 8 sind die jeweiligen Grenzstellungen des Kurbelzapfens mit den Zugstangen und der Schleifscheibe in den Sägeblattzähnen schematisch dargestellt, und zwar in den Abb. 7a und 7b bei Verwendung dreier Zugstangen und in der Abb. 8 bei Verwendung von zwei Zugstangen.
Für das Beispiel in Abb. 7 sind Zahnformen gewählt, die genau der Bahn der, Schleifscheibe in Verbindung mit dem Vorschub des Sägeblattes entsprechen. Die verschiedenen Grenzstellungen sind durch die mit I, II, III bezeichneten Lagen des Kurbelzapfens o2 gekennzeichnet, der sich auf der
Kreisbahn in der eingezeichneten Pfeilrichtung bewegt. Liegt der Zapfen o2 im Punkt I, dann setzt die Schleifscheibe an die Spitze des gerade unten liegenden Zahnes an; während sich der Zapfen d2 zum Punkt II bewegt, macht die Schleifscheibe einen Weg, der aus der Bewegung der Führung I in der Bahn k durch die Zugstange g nach unten und der Bewegung der Gleitführung m durch die Zugstange q nach rechts resultiert und der Form des Zahnes entspricht. Gleich nachdem der Zapfen o2 über den Punkt II weg ist, hat die Zugstange r den unteren Wendepunkt erreicht, d. h. auf dem weiteren Wege des Zapfens wird der Winkelhebel s durch die Stange r nach links gedreht, und nun wird durch die Vorschubstange t, die sich kurz vorher in die Zahnlücke eingelegt hat, das Sägeblatt verschoben, bis bei der Lage des Zapfens 0- im Punkt III die Schleifscheibe und das Sägeblatt die in der Abbildung gestrichelt gezeichnete Lage eingenommen hat. Bei dem weiteren Weg des Zapfens o~ von III nach I wird die Schleifscheibe wieder in die ursprüngliche Lage zurückgebracht und das Sägeblatt um die ganze Zahnteilung vorgeschoben.
Der Zusammenhang der Pendelbewegung der Schleifscheibe mit den verschiedenen Stellungen des Zapfens o2 ist aus Abb. 7b ersichtlich, die in Richtung von Abb. 7a gesehen ist. Bei der Drehung des Zapfens o2 dreht sich die Kurvenscheibe ν mit, in deren Kurve der Zapfen v2 des Hebels u eingreift, die das in dem Zapfen m1 drehbare Scheibenwellenlager steuert. Während sich der Zapfen o2 von I nach III bewegt, macht auch die Kurvenscheibe ν eine halbe Umdrehung, wobei der Hebel u so verschoben wird, daß die Schleifscheibe die gestrichelte und strichpunktierte Lage einnimmt; bei der weiteren Drehung der go Kurvenscheibe wird die Schleifscheibe wieder indie-ursprünglkhe Lage zurückgebracht und bei der nächsten Umdrehung nach der anderen Richtung geschwenkt.
Die Abb. 8 zeigt eine schematische Ausführung, bei der die Zugstange q fortgelassen ist. Hier macht die Schleifscheibe nur eine auf und ab gehende Bewegung. Die Schleifscheibe setzt auch hier wieder an, wenn der Zapfen 0" im Punkt I ist; ist er im Punkt II, hat sie ihre tiefste Stellung erreicht, und im nächsten Moment beginnt die Zugstange r zu wenden und bringt den Winkelhebel s zur Drehung nach links, wodurch das Sägeblatt durch die Vorschubstange t, die sich kurz vorher in die Zahnlücke gelegt hat, vorgeschoben wird, und zwar um eine ganze Zahnteilung, bis der Zapfen o2 im Punkt IV den oberen Wendepunkt für die Zugstange r erreicht hat.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Sägeschärf maschine, bei der die Relativbewegungen zwischen der Schleifscheibe und dem Sägeblatt von einem Steuerorgan ausgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß Zugstangen (p, q), die an der lotrechten und waagerechten Gleitführung des Schleifscheibenträgers angreifen, sowie eine Zugstange (r), die die Schaltvorrichtung für das Sägeblatt
    betätigt, von einem einstellbaren Zapfen 2) einer Kurbelscheibe (o) gesteuert werden.
  2. 2. Sägeschärfmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine mit der Kurbelscheibe (o) fest verbundene Kurvenscheibe (v), in deren Kurve ein Zapfen (w) der Schleifscheibenspindel zur Erzeugung einer Pendelbewegung der Schleifscheibe geführt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEB121354D 1925-08-20 1925-08-20 Saegeschaerfmaschine Expired DE506766C (de)

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