DE500684C - Stellvorrichtung fuer Schiebefenster mit zwei an Zahnboegen sitzenden Stellarmen - Google Patents

Stellvorrichtung fuer Schiebefenster mit zwei an Zahnboegen sitzenden Stellarmen

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DE500684C
DE500684C DEC41232D DEC0041232D DE500684C DE 500684 C DE500684 C DE 500684C DE C41232 D DEC41232 D DE C41232D DE C0041232 D DEC0041232 D DE C0041232D DE 500684 C DE500684 C DE 500684C
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DE
Germany
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adjusting
adjusting device
toothed
bearing plate
sliding window
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Expired
Application number
DEC41232D
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CIE DURA
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CIE DURA
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/38Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
    • E05F11/42Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement operated by rack bars and toothed wheels or other push-pull mechanisms

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  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Stellvorrichtung für Schiebefenster mit zwei an Zahnbögen sitzenden Stellarmen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum öffnen und Schließen von Fenstern mittels eines Paares von Steharmen und bezweckt durch ihre gedrängte Anordnung nicht nur eine billigere Herstellung und einen bequemen Zusammenbau, sondern auch die Beherrschung einer beträchtlichen Hubhöhe des Fensters.
  • Bei den bekannten Stellvorrichtungen für Schiebefenster mit zwei Stellarmen und damit fest verbundenen Segmenten, die mittels Zahnstangen gedreht werden können, hat man stets die beiden Zahnsegmente in ein und derselben .Ebene gelagert, so daß eine weitere Annäherung der beulen Hebeldrehpunkte, als sie der Summe beider Segmentradien entspricht, nicht möglich war. Hierdurch ging aber ein. nicht unbeträchtlicher Teil der verfügbaren Fensterbreite für die Länge der Stellhebel und mithin auch für die Hubhöhe verloren. Man hat daher auf die Verwendung von Zahnsegmenten und Zahnstangen verzichtet und die Stellhebel an einem gemeinsamen Drehpunkt gelagert. Eine solche Anordnung gestattet zwar eine erhebliche Steigerung der Hubhöhe,-bedingt jedoch andererseits die Benutzung kostspieliger und schwer zu bedienender Schraubengetriebe.
  • Bei der Vorrichtung :gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß sich die Zahnsegmente teilweise überdecken und elementsprechend auch die beiden zugehördgen Zahnstangen versetzt zueinaner liegen, während die obere, in das Antriebsritzel eingreifende Verzahnung entgegengesetzt zu der an derselben Rahmenleiste sitzenden Verzahnung für den einen Stellhebel angeordnet ist. Die Kanten des Zahnstangenrahmens führen sich erfindungsgemäß im unteren Teil an den Drehzapfen der Stellarme und im oberen Teil an aus der Lagerplatte hervorragenden Ansätzen.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung veranschauLicht.
  • Abb. i zeigt eine Vorderansicht der neuen Vorrichtung in der Anordnung an der Tür eines Kraftfahrzeuges, deren Vorderwand teilweise fortgebrochen ist, um die Vorrichtung sichtbar zu machen.
  • Abb. 2 zeigt die Stellvorrichtung ebenfalls in Vorderansicht in größerem Maßstabe. Abb. 3 ist eine Seitenansicht der Stellvorrichtung: Die Abb.4 und 5 sind Querschnitte nach den Linien 4-4 bzw. 5-5 der Abb. 2.
  • Abb.6 ist eine ähnliche Darstellung wie Abb. i und zeigt eine etwas abgeänderte Anordnung.
  • Die den Gegenstand der Erfindung bildende Stellvorrichtung dient zum öffnen und Schließen des im Rahmen 2 beweglichen Schiebefensters einer Kraftfahrzeugtür.
  • Mit .f und 5 sind lotrecht angeordnete, im Abstand voneinander stehende, innere und äußere Lagerplatten für die öffnungs- und Schließvorrichtung bezeichnet, wobei die äußere Lagerplatte 5 nicht ganz so weit herabreicht wie die innere und an ihrem oberen Ende durch allgesetzte Abstandsbolzen 6 finit vernieteten Enden 7 mit der inneren L agerphitte .4 verbunden ist. Das untere Ende dein äußeren Lagerplatte ist durch abgesetzte Bolzen 8 ebenfalls finit der inneren Lagerplatte verbunden, während die Platten in ihrem mittleren Teil durch ähnliche Bolzen 9 sowohl verbunden als auch in festem Abstande voneinander gehalten werden. Der obere Teil der inneren Lagerplatte 4 kann mit Öffnungen io und Schrauben o. dgl. an einem Abschlußbrett i i befestigt werden, wie ein solches in Abb. i angedeutet ist. Das untere Ende 12 der Lagerplatte kann ebenfalls mit Öffnungen r3 und Schrauben o. dgl. an einem Querteil 1¢ befestigt werden (vgl. Abb. 6). Gemäß Alyb. 6 ist das obere Encie der Lagerplatte an einem Brett 15 befestigt, welches auch das Abschlußbrett der Vorrichtung sein kann.
  • Die einen Winkel miteinander einschließenden, beweglichen Stellarine 17, 18, deren obere Enden mit dem Fenster verbunden sind, tragen an ihren unteren Enden Zahnse;lliente ig und 2o und sind mit Drehzapfen 2 i und 22 an die äußere und die innere Lagerplatte angeschlossen. Die inneren Enden der Drehzapfen sind .mit Querschlitzen 23 versehen, in welche die inneren Enden von Spiralfedern 24 eingesetzt sind, deren äußere Enden hakenförmig gebogen und auf Zapfen 25 aufgesetzt sind, die an der inneren Lagerplatte 4. sitzen. Die Zahnsegmente befinden sich zwischen der inneren und der äußeren Lagerplatte und, um die Drehzapfen für die Stellarnie möglichst dicht zusammenrücken zu können und gleichzeitig die nötige Winkelbewegung für die Stellarme zu ermöglichen, sind die Segmente so gegeneinander versetzt, daß sie in verschiedenen Ebenen liegen und einander überlappen. Zum Antrieb der Zahnsegmente dient ein senkrecht beweglicher Zalinstangenrahmen 26, der zwischen der äußeren und der inneren Lagerplatte angeordnet ist und an seinem unteren Ende seitlich gegeneinander versetzte Zahnreihen 27 und 28 aufweist, die einander zugekehrt sind und in Zahneingriff mit den Segmenten ig und 2o stehen. Dieser Zahnstangenrahmen ist an seinem oberen Ende und entlang einer seiner Kanten mit einer dritten Zahnreihe 29 (Ab b.2) versehen, welche parallel den Zahnreihen 27, 28 läuft und mit einem Trieb 30 in Eingriff stellt, welcher zusammen mit dem Zahnrad 31 sich dreht, wobei Zahnrad -Lind Zahntrieb auf einer ZVelle 3:2 sitzen, die zwischen der äußereii und der inneren Lagerplatte eingesetzt ist. 1Iit 33 ist ein weiterer Zahiltrieb bezeichnet, der mit dein Zahnrad 31 in Eingriff steht und -durch eine TrIChwelle 34. Mittels 1;ccignet(ir Kupplungen, die in einer Büchse 35 untergebracht sind, in Drehung versetzt werden kann. An dem inneren Ende ist die Triebwelle 3.1 finit einer Kurbel 36 ausgerüstet. Die Büchse 35 ist starr an der inneren I.ac*rerl)latte befestigt und man kann daher sagen, daß auch die Trieb-,velle auf der inneren Lagerplatte gela,;ert ist. Der Trieb 33 sitzt auf einem "Zapfen, der finit seinem einen Ende in die äußere Lagerplatte und finit seinem anderen Ende in die Triebwelle eingesetzt und demzufolge in der inneren La erplatte gelagert ist.
  • Der Zahnstangenrahinen 26 führt sich mit dem unteren Teil seiner Kanten unterhalb der Außenzahnstange 29 an den Abstandsbolzen,', und den Drehzapfen 21 und 22. Um die äußere Zahnstange 29 in Eingriff finit dein Trieb 30 zu halten, sind Zapfen 38 und 39 vorgesehen, welche aus dein Material der Lagerplatten herausgestanzt sein können und sich quer dazu erstrecken und einer Innm-und einer Außenkante des Zahnstangenrahmens 26, welche -von der Verzahnung z9 abgewandt sind, als Führung dienen.
  • Man ersieht aus Vorstehendem, daß der Zahnstangenrahnien clie Zahnsegmente bewegt und <demgemäß die Steharme im Einklang miteinander ausschwingt. Wichtig ist auch, daß besondere Drehzapfen für die Steharme vorgesehen sind, welche in einem gewissen Abstande voneinander liegen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stellvorrichtung für Schiebefenster mit zwei an Zahnbögen sitzenden Stellarmen, die mittels eines sich senkrecht bewegenden, mit drei Zahnreihen v ersehenenZahuistangenrahmens gedrahtwerden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnsegmente (i9 bzw. 2o) sich teilweise überdecken und dementsprechend auch die beiden zugehörigen Zahnstangen (27 bzw. 28) versetzt zueinander liegen, während die obere, in das Antriebsritzel (3o) ein-W U eifende Verzahnung (29) entgegengesetzt zu der an derselben Rahmenleiste sitzenden Verzahnung (27) für den einen Stellhebel angeordnet ist. .
  2. 2. Stellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten des Zahnstangenrahmems (26) iin unteren Teil sich an den Drehzapfen (21, 22) der Stellarnie (17, i8) und im oberen Teil an aus der Lagerplatte hervorragenden Ansätzen (3S, 39) führen.
DEC41232D 1927-03-25 1928-03-22 Stellvorrichtung fuer Schiebefenster mit zwei an Zahnboegen sitzenden Stellarmen Expired DE500684C (de)

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