DE488945C - Verfahren zur Darstellung von Aminoalkylaminosubstitutionsprodukten der Azin-, Oxazin- und Thiazinreihe - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Aminoalkylaminosubstitutionsprodukten der Azin-, Oxazin- und Thiazinreihe

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DE488945C
DE488945C DEF58465D DEF0058465D DE488945C DE 488945 C DE488945 C DE 488945C DE F58465 D DEF58465 D DE F58465D DE F0058465 D DEF0058465 D DE F0058465D DE 488945 C DE488945 C DE 488945C
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DE
Germany
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azine
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thiazine
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DEF58465D
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Dr Fritz Mietzsch
Dr Werner Schulemann
Dr August Wingler
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D241/00Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings
    • C07D241/36Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D241/38Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings condensed with carbocyclic rings or ring systems with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atoms
    • C07D241/46Phenazines
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B19/00Oxazine dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

  • Verfahren zur Darstellung von Aminoalkylaminosubstitutionsprodukten der Azin-, Oxazro- und Thiazinreihe Zusatz zum Patent 48607g**) "*) Früheres Zusatzpatent .186771 Durch das Hauptpatent 486 079 und das frühere Zusatzpatent 486771 sind Verfahren zur Herstellung von Aminoalkylaminosubstitutiansprcdukten der Chinolinsowie der Di- und Triaryl.methanreiihe geschützt, die in vorzüglicher Weise gegen Blutparasiten wirken. Die Verfahren bestehen darin, daß man Aminoderivate deser Reihen als solche oder über geeignete Zwischenprodukte hinweg in Polyaminderivate bestimmter Art überführt.
  • Es wurde nun gefunden, daß man zu therapeutisch ebenso wirksamen neun Produkten auch dadurch gelangen kann, daß man Aminoderivate der Azin-, Oxazro- und Thia7inreihe, ihre Abkömmlinge, Substitutionsprodukte oder Äquivalente in solche stärker basischen Polyaminderivate überführt, welche die neueingeführten Stickstoffatome m:,t Hilfe aliphatischer Reste an den aromatischen Ammogruppen gebunden enthalten.
  • Zur Herstellung dieser Verbindungen kann man in der Art verfahren, daß man die Aminoderivate der obengenannten Stoffe mit Salzen von Halo- enalkylaminen verschmilzt oder nach den üblichen Methoden den Aminoalkylrest anfügt, beispielsweise durch Umsetzurig mit Halogenalkylaminen oder ihren Substitutionsprodukten, wie Halogenalkylphthalimiden, unter nachherigerAbspaltungder Phthalsäure. Man kann natürlich auch in der Weise verfahren, daß man diese Aminoallcylreste in mehreren Arbeitsstufen an diie Ami.noderivate ,anfügt, beispielsweise so, daß man diese zunächst mit Alkylendihalogeniden oder Äthylenoxyd oder halogenierten Alkoholen in Reaktion bringt und die Halogenalkylaminoverbindungen, gegebenenfalls nach zuvoriger Umwandlung der zunächst gebildeten Oxyal'lzylamno.derivate in die Halogenide; in Aminoalkylaminoazine usw. umwandelt. Man kann auch reaktionsfähige Abkömmlinge der genannten Stoffe, z. B. das Perbromid des Dibenzoparathiazins (Thio@diphenylamnns), mit aliphatischen Diaminen umsetzen. Selbstverständlich kann man so vorgehen, daß man geeignete, für die Synthese der Azine, OxazIne, Thiazine verwendbare Zwischenprodukte nach einer der obengenannten oder nach sonstigen üblichen Methoden in Am:noalkylaminoderivate überführt und diese dann in die entsprechenden Azine, Oxazine oder Thi azine umwandelt. Der Umwandlung in Aminoalkylamino,derivate können primäre und sekundäre Amine unterworfen werden. Ebenso ist es möglich, Di- und Polyamine zur Anwendung zu bringen. Die ein oder auch mehrere Stickstoffatome tragenden aliphatischen Seitenketten können gerade oder verzweigt sein und das oder die alipbatischen Stickstoffatome in (3- oder y-Stellung oder noch weiter entfernt von den Amimogrupp,en der genannten Körpernklassienenthalten. Beispiel i Zur Darstellung von Mono-N-diäthylaminoäthylanilin werden 93 Gewichtsteile Ax4lin mit 135 Gewichtsteilen D.iiäthylamino,äthylchlorid in 8oo Gewichtsteilen trockenem Benzol 12 Stunden, aun Rückfiuß gekocht. Das gebildete salzsaure Diäthylaminoäthylanvln wird abgesaugt, mit wenig Benzol gewaschen, in Wasser gelöst, mit Kaliumcarbonat die freie Base abgeschieden und zur Entfernung von etwas ausgesahener quaternärer Ammoniumverbindung in wenig Benzol aufgenommen. Mit Kaliumcarbonat getrocknet, siedet sie :mit geringem Vorlauf und Rückstand als farblose Flüssigkeit bei 121 bis 123' (unter 5 mm Druck).
  • Die Darstellung .des Thiazinfarbstoffes erfolgt in üblicher Weise durch oxydative Kondensation mit p-Aminodimethylanilm mittels Chromsäure bei Gegenwart von Natriiumthiosulfat und Chlorzink. Der in. guter Ausbeute und Reinheit gebildete Farbstoff wird als Chlorzinkdoppelsalz ausgeschieden. Zinkfrei stellt er ein bronzefarbenes, in Wasser leicht lösliches Pulver dar von blauem, dem Methylenblau ähnlichen Farbton. Beispiel 2 Zur Darstellung von N-Methyl-diäthyla@ninoäthylanilin werden loo Gewichtsteile Monomethylanihn mit 135 Gewichtsteplen Diäthylamino:äthylchlorid in 25o Gewichtsteilen trockenem Benzol 24 Stunden unter Rückfluß gekocht. Die Aufarbeitung des sich abscheidenden salzsauren N-Methyldiäthylam,inoäthylanilins geschieht, wie im Beispiel 1 beschrieben. Die freie Base, einte farblosie Flüssigkeit, siedet nnit geringem Vorlauf bei, 124 bis 126' (unter 5 mm Druck).
  • Die gleiche Verbindung wird erhalten., wenn man Monomethylanilin durch Umsetzunig mit 1-Chloräthanol(2) oder Athylenoxyd in N-Oxyäthyknethylanilin überführt, dieses durch Behandlung xnit Thäonylchlorid in hT-Chloräthybnethylani.lin verwandelt und ,hierauf mit Diäthylamin das Chlor durch ,den Diäthylanunrest substituiert. Das so erhaltene N-Methyldiäthylaaninoäthylanilin zergt den ,gleichen Siedepunkt 124 bis 126° (unter 5 mm Druck).
  • Die Darstellung des Thiazinfarbstoffes erfolgt in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise. Der zinkfreie Farbstoff stellt ein in Wasser leicht lösliches, bronzeglänzendes Pulver von blauem Farbton dar. Beispiel 3 Zur Darstellung des N-Methyl-a-dimethylarnino-ß-methyl-Y butylanilins werden 107 Gewichtsteile Monomethylanilin mit Zoo Gewichtsteilen salzsaurem a-Dimethylamino-ßmethyl-Y-chlorbutan etwa 24 Stunden auf i io bis i2o ° erhitzt, bis .die zum Schluß völlig erstarrte Schmelze vollständig in Wasser löslich ist. Das Reaktionsprodukt wird in Wassergelöst und mit Kaliumcarbonat alkalisch gemacht. Die sich abscheidende Base wird wie unter i behandelt. Sie siedet als farblose Flüssigkeit mit einem Vorlauf von Monomethylanilin bei 133 bis 13:5' (unter 6mm Druck). Sie kann auch durch 30-stündiges Kochen von Methylanilin mit dem Chloralkylamin in Benzol erhalten werden. Diese Verbindung wird in üblicher Weise über die p-Nitrosoverbindung in das p-Anuno-N - methyl - a-dimethylamina-ß-methyl-Y-butylaniUm übergeführt. Der Thiazinfarbstoff wird hieraus unter Verwendung von Dimethylanilin an Stelle von p-Amidodimethylanilin in gleicher Weise wie unter i dargestellt.
  • Der zinkfreie Farbstoff stellt ein, dunkelblaues, glänzendes, in Wasser leicht lösliches Pulver von blauem Farbton dar.
  • Die Anwendung der für die Darstellung von Oxazinen und Azinen gebräuchlichen Methoden auf die oben beschriebenen Amine, ihre p-Nitroso- und p-Amnoderiivate führt in ebenso glatter Weise zu den entsprechenden Oxazro- und Azinderivaten. Natürlich können an Stelle der hier beschriebenen Polyamine auch andere, ähnlicher Konstitution, z. B. auch Piperidinverbndungen, verwendet werden. Ebenso liefern. solche Thiazine, Oxazine, Azine, welche Frede Aminogruppien enthalten, Polyamimverblndungen, indem man .sinngemäß auf die fertig gebildeten Moleküle dae hier nur für primäre und sekundäre Arylamine beschriebenen Methoden anwendet. Beispiel 4 m - Oxy - N - diäthylaminoä:thyl-methylaminobenzol, in analoger Weise aus m-Oxy-N-methylaminobenzol und Diäthylaminoäthylchlori@d in Benzol hergestellt, siedet bei 156,5 bis. 157,50 unter i mm Druck als in der Kälte zähflüssiges, stark lichtbrechendes, farbloses Öl.
  • Zur Farbstoffdarstellung werden 22,2 Gewichtsteile dieser Base in. 5o Gewichtsteilen Eisessig, io Gewichtsteilen Wasser und 2o Gewichtsteilen konzentrierter Salzsäure zum Sieden erhitzt, in die siedende Mischung unter Rühren allmählich 28 Gewichtsteile salzsaures p-Nitrosodimethylanilin eingetragen und zum Schluß noch eine Zeit weiter erhitzt. Man verdünnt mit Wasser und fällt mit Chlorzinklösung das kristallinische Zinkdoppelsalz, das durch Auflösen, fraktioniertes Fällen lnt Chlorzink von Nebenprodukten befreit wird. Nach Entfernung des Zinks mit Sodalösung erhält man beire Eintrocknen im Vakuum ein bronzeglänzendes Pulver, das sich in Wasser mit rein blauer Farbe spielend löst. Beisspiel 5 Das nach dem oben beschriebenen Verfahren im: ausgezeichneter Ausbeute erhältliche a-Mono-N-diäthylamino"äthylamino@naphthalin siedet als wasserklare, leicht bewegliche Flüssigkeit bei 203 ° unter 5 mm Druck. Zur Farbstoffdarstellung werden 121 Gewichtsteile der Base in 3oo Gewichtsteilen Eisessig und 5o Gewichtsteilen konzentrierter Salzsäure zum schwachen Sieden erhitzt und 15:2 Gewichtsteile salzsaures 4-Nitroso-3-oxy-i-dimethylaminobenzol langsam eingetragen, s3-dann noch eine halbe Stunde mäßig g6kocht. Die tiefblaue Flüssigkeit wird mit viel gesättigter Natriumnitratlösung versetzt, das ausfallende Farbharz ;gewaschen. und erneut in heißem Wasser gelöst. Durch wiederholtes Aussahen mit Natriumnitrat erhält man ein kristallinisches, bronzeglänzendes Pulver von rein blauer Lösungsfarbe. Beispiel 6 2o,6 Gewichtsteile N-Methyl-diäthylaminoäthylaminobenzol (v-1. Beispiel 2) werden unter Abkühlung in 2o ccm konzentrierter Salzsäure und Wasser gelöst, Eis zugefügt und bei o ° C mit einer konzentr@erhen Lösung von 7,29 Natriwmnitrit nitrorsiert. Am Schluß fügt man eine -wässerige Lösung von 12,2 g 2, q.-Diamino-i-methylb!enzol zu und steigert langsam die Temperatur auf 8o bis 9o ° C, wobei die Lösung allmählich die rein blaue Farbe des Toluylenblaus annimmt. Nach weiterem, etwa i/.,stündigemErhitzen verblaßt das kräftige Blau zu einem schwachen Weinrot infolge Bildung der Leukov.erb;indung des Azinfarbstoffs. Man erhält den rotvioletten Farbstoff obiger Konstitution durch Oxydation der Leukoverbindumg mit Fernchlorid in der Kälte und Aussalzen mit Kochsalclösung. Er kann durch Umlösen und erneutes Awssalzen ;gereinigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abänderung des durch Patent q:86 079 geschützten Verfahrens, darin bestehend, d,aß man zwecks Darstellung von Amino-,alkylaminosubstitutLonspro duktein derAz@n-', Oxazro- und T'hiazinreihe Amxnoderivate dieser Körperklassen, ihre Abkömmlinge, Substitutionsprodukte oder Äquivalente in solche stärker basischen Polyaminderiwate überführt, die die neueingeführten Stickstoffatome mit Hilfe aliphati#-,cher Reste,an den aromatischem. Aminogrupp.en gebunden enthalten, oder daß man Amino= derivate ;geeigneter Zwischenprodukte zur Herstellung dieser Körpeiklassen oder ihre Äquivalente in Polyam@nderiväte der genannten Art überführt und diese daain in Verbindungen der erwähnten Ringsysteme umwandelt. ä. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man entweder die entsprechenden primären oder .sekundären Arnine der erwähnten Körperklassen oder solche Amine; die .als Zwischenprodukte für die Azin-, Oxazin- oder Thiazinsynrhese zu dienen vermögen, mit den Salzen halogenierter Al'kylamine oder deren Derivaten zusammenschmilzt, oder daß man sie nach üblichen. Methoden durch Behandeln mit den entsprechenden freien Basen alkyllert, worauf man die erhaltenen Produkte gegebenenfalls in an sich bekannter Weise in Verbindungen der Azin-, Oxazro- oder Thiazinreihe Überführt. 3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man zwecks Esnführung des Aminoalkylreste;s die zu alkylierenden Verbindungen in üblicher Weise mit solchen Alkylendihalogenden oder deren Derivaten, wie Äthylenoxyd oder Halogenhydrinen, behandelt, die an Stelle einer Aminogruppe einen- durch eine solche ersetzbaren Substituenten enthalten oder im Verlauf der Reaktion bilden, und diesen Sübstituenten sodann. durch eine Aminogruppe ersetzt. q.. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß man durch Halogen oder,andere reaktionsfähige Substituenten substituierte Azine, Oxazine oder Thazine oder die entsprechenden Derivathe solcher Verbindungen, die .als Zwischenprodukte für die Azin-, Oxazinr oder Thiaziürsynthese zu dienen: vermögen, mit aliphati:-schen Diaminen zur Umsetzung bringt und die erhaltenen Produkte gegebenenfalls in an sich bekannter Weise @n Verbindungen der Azin-, Oxazro- oder Thia:zänreihe überführt. -
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