DE475446C - Arbeitszeit-Kontrollapparat - Google Patents

Arbeitszeit-Kontrollapparat

Info

Publication number
DE475446C
DE475446C DEI27189D DEI0027189D DE475446C DE 475446 C DE475446 C DE 475446C DE I27189 D DEI27189 D DE I27189D DE I0027189 D DEI0027189 D DE I0027189D DE 475446 C DE475446 C DE 475446C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
card
holes
contacts
time
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI27189D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INTERNAT TIME RECORDING CO OF
Original Assignee
INTERNAT TIME RECORDING CO OF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INTERNAT TIME RECORDING CO OF filed Critical INTERNAT TIME RECORDING CO OF
Priority to DEI27189D priority Critical patent/DE475446C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE475446C publication Critical patent/DE475446C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Arbeitszeit-Kontrollapparat Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Arbeitszeit-Kontrollapparat, der auf einer Karte die für jede von mehreren Arbeiten verbrauchte Zeit vermerkt.
  • Bei den bisherigen Apparaten dieser Art ist zum Zusammenrechnen der für die einzelnen Arbeiten vermerkten Zeiten eine besondere Addiermaschine erforderlich, welche die Vermerke von den Karten abfühlt und selbsttätig aufaddiert.
  • Hiervon unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand in der Hauptsache durch Steuerorgane, unter deren Überwachung auf der Karte die Summe der verschiedenen Verrnerkefür die abgelaufenen Zeiten registriert wird, so daß also eine einzige Maschine die Arbeit leistet, die bisher von zwei verschiedenen Maschinen geleistet werden mußte.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt: Abb. i bis 5 sind Schnitte nach den Linien i-1, 2-2, 3-3, 4-4, 5-5 der Abb. 6.
  • Abb.6 ist ein wagerechter Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. 2, Abb. 7 ein -Teilaufriß, der - das Typenradwerk zeigt, Abb. 8 eine Ansicht rechtwinklig zu Abb. 7, Abb. 9 ein Grundriß der Abb. 7, Abb. io ein Grundriß eines Schauanzeigers in größerem Maßstabe.
  • Abb. 11, 12, 13 sind Schnitte nach den Linien 11-1i, 12-i2, 13-13 der Abb. io, Abb. 14 ein Schnitt nach Linie 1.f-1-1 der Abb. 13, Abb. 15 eine Seitenansicht der Abb. io, . Abb. 16 ein Schnitt nach Linie 16-i6 der Abb. -i 5, Abb. 17 eine Einzeldarstellung einer Stromkreissteuerung, die durch Abb. 2 an der Maschine gezeigt wird, Abb. 18 ein Schnitt nach Linie 18-18 der Abb. 17.
  • Abb. 1 9 bis 2.4 sind Einzeldarstellungen des Getriebes.
  • Abb. 25 ein Aufriß einer Karte, Abb. a6 ein Schaltschema.
  • Es sei angenommen, daß die Karte i nach Abb. 25 durch einen Arbeiter zu Beginn eines Arbeitstages in die Maschine eingeführt und durch Umlegen des Maschinengriffes 17 gelocht wird. Ein Messer schneidet einen rechteckigen Abschnitt 2 von der linken unteren Ecke der Karte ab, die in richtiger Lage durch einen festen Anschlag aufgehalten wird, und stanzt zwei Löcher 3 und .a. an der Anfangs- oder Nullinie. Nach Fertigstellung der Arbeit führt der Arbeiter erneut die Karte in die Maschine ein und bewegt den Griff 17. Dadurch wird ein weiterer Abschnitt 5 an derselben Kante wie beim ersten Schnitt von der Karte abgetrennt, da dieser ein tieferes Eintreten der Karte in die Maschine ermöglicht, und zwei weitere Löcher 6 und 7 werden gestanzt.
  • In der Zwischenzeit ist das Uhrwerk weitergelaufen, und die von ihm gesteuerte Maschine dreht die Typenräder so, daß sie am Rande der Karte die Zahl 2,i drucken, was anzeigt, daß für diese Arbeit 2",1" Stunden aufgewendet worden sind. Es sei angenommen, daß der Arbeiter sofort eine weitere Arbeit beginnt, an deren Ende er die Karte wieder einführt, zwei Löcher 8 und 9 stanzt und ein drittes Randstück abschneidet. Die Maschine druckt dann die Zahl 1,9 und zeigt dadurch an, daß für die Arbeit 19/1o Stunden aufgewendet worden sind bzw. daß, wenn man vorerst einmal im Kopf zusammenrechnet, vier Stunden seit der Zeit verbraucht sind, welche durch die Lage der beiden ersten Löcher 3 und 4. dargestellt wird. Diese Tatsache wird durch die beiden Löcher 8 und 9 'registriert, deren erstes, das Zehntelstunden darstellt, auf der Nullinie steht, während das Loch 9, das Stunden darstellt, auf der fünften senkrechten Linie liegt.
  • Es sei angenommen, daß dies uns bis zum Eintritt der Mittagspause gebracht hat. Nach deren Beendigung geht der Arbeiter an eine weitere Arbeit und locht erneut seine Karte. Die dabei hergestellten beiden Löcher io und z i haben aber genau die gleiche Lage wie die Löcher 8 und 9, weil die Hauptuhr die Weiterschaltung während der arbeitslosen Mittagspause unterbrochen hat.
  • Nach Beendigung der Arbeit wird die Karte wieder gelocht. Die Zahl o,8 wird am Rande gedruckt und zeigt, daß für die Arbeit acht Zehntelstunden verbraucht worden sind. Die Löcher 12 und 13 zeigen durch ihre Lage an, daß vier Stunden und acht Zehntelstunden nach der durch die Löcher 3 und 4 angezeigten Anfangszeit verbraucht sind.
  • Der Arbeiter kann auf diese Weise die Zeiten für eine oder mehrere Arbeiten aufzeichnen, wobei die Zeit für jede Arbeit am Rande gedruckt wird, während die Löcher durch ihre Lage die Gesamtzeit vom Beginn her anzeigen. Am Ende des Tages oder zu jeder beliebigen anderen Zeit kann die Summe der Arbeitszeiten selbsttätig festgestellt und gedruckt werden, wie noch zu erläutern. Das Obige gibt ein Bild von dem Zweck und der Wirkung der Maschine.
  • Nun sei die Arbeitsweise näher erläutert. Eine Karte i wird in .den Kanal 14 eingesetzt und sinkt nieder, bis sie einen Anschlag 16 an einem Messer 15 (Abb. 5, ig) trifft, das durch die Bewegung des Griffes 17 (Abb. i) vorgetrieben wird. Dieser ist an einer Welle 18 befestigt, welche Antriebsnocken trägt, deren einer, i g (Abb. i g), einen Zapfen an einem Schwinghebel 2o erfaßt, dessen Ende in das Gabelende eines schwingbaren Winkelhebels 21 eintritt. Dadurch wird ein Arm 22, der bei 23 angelenkt ist, gegen das Messer 15 getrieben, so daß letzteres einen Abschnitt von der linken unteren Ecke der Karte abschneidet.
  • Der Griff 17 trägt eine Sektarplatte 24 (Abb. i), die am Unterende mit einer starken Schraubenfeder 25 verbunden ist und Zähne 26 für den Eingriff einer Vollhubklinke 27 hat. Diese hat eine Rückholfeder 28 und verhindert das Zurückbewegen der Platte 24 und des Griffes 17 in der einen oder anderen Richtung vor Beendigung eines vollen Hubes des Griffes.
  • Durch die Drehung der Welle 18 wird ein Nockenfortsatz 29 (Abb. 2) in Eingriff mit einer Rolle eines Winkelhebels 30 gebracht, der bei 3 z angelenkt und am oberen Ende durch einen Lenker 32 mit einem Gleitrahmen 33 verbunden ist. Dieser trägt zwei Stiftwalzen 34, 35 (Abb. 2 und 6) und wird durch die Drehung des Nockens nach links getrieben (Abb. 2). Jede Walze trägt zehn Stifte in gleichmäßiger Verteilung (Abb.6). Die untere Walze 35, deren Stifte Zehntelstunden entsprechen, wird Schritt für Schritt durch eine Klinke 36 (Abb. 15) gedreht, die an einem Arm 37 angelenkt ist, der auf einer Spindel 38 festsitzt., Diese trägt einen Sektor 39, der mit einem gleichen Sektor 4o an einem schwingbaren Ankerhebel 41 kämmt. Letzterer wird alle sechs. Minuten einmal von einem Elektromagneten 42 (Abb. 2) angezogen, der von einer nicht dargestellten Hauptuhr erregt wird. Mithin macht das mit der unteren Stiftwalze 35 verbundene Schaltrad 43 in jeder Stunde eine volle Umdrehung, da es zehn Zähne hat.
  • Bewegung wird von der unteren Stiftwalze zur oberen durch die Einrichtung nach Abb. 15 übertragen. Die Spindel des Schaltrades 43 .trägt einen Nocken 44 mit einem einzigen Vorsprung, und auf diesem Nocken liegt eine Klinke 45, die auf einem Zapfen 45a einer Lagerplatte 45b lagert. Auf diesem Zapfen ist auch ein Arm 45c befestigt, der eine Klinke 46 trägt, welche mit dem Schaltrad 48 zusammenwirkt. Eine Feder 45d ist zwischen einem Teil 46d der Klinke 46 und einem Teil 45e des Armes 45c gespannt und hält die Klinke federnd gegen das Schaltrad 48. Die Klinke 45 fällt einmal während jeder Umdrehung des Schaltrades 43 nieder. Diese Bewegung gestattet; daß die Klinke 46, die durch den hohen Punkt des Nockens 44 gehoben und zurückgedrängt worden ist, durch eine Feder 47 vorwärtsgezogen und das Schaltrad 48 und die obere Stiftwalze 34 um einen Zahn in jeder Stunde vorbewegt wird. Die Bewegung der Schalträder 43 und 48 wird der oberen und der unteren Stiftwalze 34. 35 durch biegsame und ausdehnbare Spindeln 49a (Abb. 16) mitgeteilt.
  • Aus obigem ist ersichtlich, daß die Stellung -der Stiftwalzen 34, 35 von der Uhrzeit abhängt. Wird daher der Griff gezogen, so wirken die jeweils nach Zeit eingestellten Stifte auf die eine oder andere Stanze von zwei Lagerechten Reihen von Stanzen 49, 50 (Abb. 2 und 5) und drücken sie durch die dann im Kanal 14 befindliche Karte. Die oberen Stanzen .L9 liegen direkt in der Bahn der vorgehenden Stifte der Walze 34 und werden dadurch vorgedruckt. Die Stifte der unteren Walze 35 aber treffen gegen Schieber 51, «-elche aufrechte- Vorsprünge 52 haben, die gegen die Stanzen 5o der unteren Reihe treffen. Um die richtige Zurückbewegung der Stanzen zu sichern, ist ein Schieber 53 an den Rahmen 33 angelenkt und mit einer Schiene 54 verbunden, die, wenn der Rahmen zurückgezogen wird, die Stanzen 49, 5o erfaßt und die vorbewegten zurückzieht.
  • In der Oberseite der Maschine ist ein Fenster 55 (Abb.3), unter dem zwei Scheiben 56, 57 (Abb. t o und 26) liegen. Diese weisen zehn gleichmäßig verteilte Zahlen auf, welche Stunden und Zehntelstunden darstellen. Die Zehntelstundenscheibe 56 (Abb. 13) wird schrittweise durch den Ankerhebel 41 gedreht, der durch eine Klinke 58 auf ein Schaltrad 59 wirkt. Ein beliebiger Übertragungsmechanismus 59a bewegt für jede volle Umdrehung der Scheibe 56 die Stundenscheibe 57 um einen Schritt, d. h. eine Zehntelumdrehung.
  • jede Scheibe 56 und 57 trägt einen Kontakt 6o. der ihrer Drehung folgend an einem Ende einen Kreiskontakt 61 und am anderen Ende eine Reihe von zehn Kontakten 62 bestreicht, welche einen Kontaktstern bilden (AU). ii). Dies ist noch näher zu erläutern.
  • Die erste oder mechanische Lochung einer Karte zu Beginn einer Arbeit ist damit beschrieben. Es sei nun der ursprünglichen Annahme gefolgt, daß der Arbeiter in den ersten sechs lIinuten zu Beginn eines Arbeitstages ans Werk gegangen ist. Offenbar sind die Stiftwalzen 34., 35 dann in Nullage und ebenso die Typenräder 6.3 (Abb.2 und 3), die gegenüber einer im Kanal steckenden harte liegen und von einem Druckwiderlager 64 getroffen werden, wenn der Griff 17 gezogen wird. Mithin hat dann die von der Maschine kommende Karte nur die beiden Löcher 3 und 4. erhalten. und am rechten Rande ist die Zahl o,o gedruckt. Zum Bewegen des Druckwiderlagers 64 dient z. B. ein Arm 99 (Abb.4) an der das Widerlager tragenden Welle, der mit einem Arme eines Winkelhebels ioo durch einen Lenker ioi verbunden ist. Wird die Griffwelle 18 gedreht, so wird der Winkelhebel roo durch ihren Nocken rot bewegt, zieht den Arm 99 nieder und setzt das Druckwerk in Tätigkeit.
  • Es sei nun angenommen, daß nach Beendigung der Arbeit die Karte wieder eingeführt wird und der Griff 17 gezogen wird. Dann tritt folgendes ein. Die Zeit, die seit Beginn ;les Arbeitstages verflossen ist, wird von den Zifferscheiben 56, 57 durch das Fenster 5 angcreigt, und die Stiftwalzen 34, 35 sind in en + spr eckende Lagen bewegt worden. Entsprechend der Karte nach Abb. 25 hat die @i,-cilze 35 zwei volle Umdrehungen plus einer Zehntelumdrehung gemacht. während die Walze 34 zwei Zehnteldrehungen vollführt hat. Dadurch ist der Kontakt 6o der Schauscheibe 56 auf den zweiten Kontakt des Kontaktsternes gebracht worden, also den Kontakt, der einem- Zehntel einer Stunde entspricht, -während der Kontakt der Schausch(:il)e 57 auf dem dritten Kontakt ruht bzw. demjenigen, der zwei Stunden entspricht. Das Ziehen der Griffes stanzt mithin die Löcher 6 und 7, entsprechend 2,1 Stunden.
  • An der Welle 18 des Griffes 17 sind Zahnsektoren 65 (Abb. @ 3 und 7), die mit anderen Sektoren 66 kämmen, welche um die Achse 67 schwingen, um welche auch Antriebsarme 68 drehbar sind, die durch Schraubenfedern eng mit Segmentarmen 69 verbunden sind. Die Arme 69 kämmen mit an beiden Kanten verzahnten Flachschienen 70, die auf Führungsstiften 71 mit Schlitzen 72 reiten. Parallel zu diesen Schienen 70 sind andere Schienen 7 3 angeordnet, die senkrecht beweglich sind und nur an einer Kante Zähne haben. Zwischen diesen beiden Schienen liegen Kitzel 74, die von senkrecht beweglichen Zwischenschienen 75 getragen werden, deren Zähne mit Kitzeln an den beiden Typenrädern 63 kämmen. An die Zwischenschiene 75 ist ein Hebel 76 angelenkt, der sich um die Welle 31 dreht und durch einen Winkelhebel 77 bewegt wird, der einen Zapfen hat, welcher durch einen Nocken 78 an der Griffwelle 18 bewegbar ist.
  • Wenn die Teile die Normallage nach Abb. 7 haben, so bewirkt eine die Welle 18 entgegen dem Uhrzeiger drehende Bewegung des Maschinengriffes 17, daß das Segment 69 die Zahnstange 7o hebt, bis sie durch die Klinke i r4 in noch zu erläuternder Art angehalten wird. Gleichzeitig gibt der -.Kocken 78 durch die Hebel 77, 77a den Arm 76 frei, so daß dieser durch seine Feder 76a gesenkt wird und das Kitzel 7.1 und die Zahnstange 75 mitnimmt. Die Hebung der Zahnstange 70 und die Senkung der Zahnstange 75 wirken beide durch das Ritzel74 auf Senkung der Zahnstange 73. bis diese durch die Klinke i i7 angehalten wird; wie noch zu erläutern. Der Weg, um den die Zahnstange 7o sich hebt, und der Weg, um den die Zahnstange 73 sich senkt, bestimmen zusammen die Lage, bis zu der die-Zahnstange 75 steigt oder sich senkt. Dadurch wird wiederum die Einstellung der Typen 63 gesteuert.
  • Die Rückführung des Griffes 18 veranlaßt die Zurückführung der Zahnstange 7o in ihre untere Lage und auch ein Heben des Armes 76 mit der Zahnstange 75 durch den Arm 77d. Diese beiden Bewegungen heben wiederum durch das Ritzel 74 die Zahnstange 73 in die Normallage, und die Teile sind dann sämtlich in der Lage nach Abb.. 7.
  • Wird der Griff 18 gezogen, so bewegt ein Nocken 79 auf seiner Welle (Abb. 2) einen Winkelhebel 8o, der sich auf der Welle 31 dreht, hebt dadurch einen Lenker 81 und dreht auf diese Weise einen Zahnsektor 82 (s. auch Abb. 18) und die Kontaktarme 83, 84.a zweier Stromkreiswähler. Der Arm 83@ hat an einem Ende eine Bürste 83b (Abb. 17 und 18), die mit einem Kontakt 83e zusammenwirkt und ein Stück mit einer Bürste 83d bildet, die mit einer Reihe von Kontakten 85 zusammenarbeitet. Das andere Ende des Armes 83 hat ähnliche Bürsten 83e, 83f, die mit Kontakt 83g und Kontakten 86 entsprechend zusammenwirken. Der Arm 84.a hat einen gleichen Kontaktsatz, der mit Kontakten 84c, 85d an einem Ende und 84g, 86a am anderen Ende zusammenwirkt. Am Boden der Maschine sind fünf Reihen von Kontakten, die in zwei Gruppen geteilt sind (Abb.3 und 24). Die Kontakte in den fünf Reihen der einen Gruppe sind mit 87, 88, 89, 9o, 9i bezeichnet, und die Kontakte in der anderen Gruppe mit 87a, 88a, 89a, goa und gia (s. auch Abb. 26). Von diesen Reihen sind 87, 89, 9i und 87a, 89a, gia ortsfest und 88, 9o sowie 8811, goa beweglich, und zwar durch Schwingung des Gliedes i24., so daß sie aus dem Eingriff mit den Kontakten zu ihrer Linken zum Eingriff mit den Kontakten zu ihrer Rechten (Abb.3) gebracht werden können.
  • In der oberen linken Ecke der Abb. 2 sind gelenkig gelagerte Federstifte 92, 93 dargestellt, und zwar von jeder Art zehn. Diese legen sich gegen die Karte oder schlüpfen durch Stanzlöcher in der Karte, wenn sie solche Löcher antreffen, um Kontakt mit einer hinter der Karte liegenden Platte 94 (Abb. 5) zu machen. Die untere linke Ecke der Abb. 2 zeigt zwei Reihen von zehn ähnlichen Stiften 95, 96, welche ebenso wirken.
  • Die Stifte 93 (Abb.26), welche Stunden entsprechen, sind gesondert durch isolierte Drähte in einem Kabel 97 mit der Gruppe der ortsfesten Kontakte 89 verbunden, während der andere Stiftsatz 92, der den Zehntelstunden entspricht, entsprechend durch Drähte in einem Kabel 98 mit der anderen Gruppe von ortsfesten Kontakten in derselben Linie 89a verbunden ist.
  • Die zehn ortsfesten Kontakte des Kontaktsternes (Abb. ii), der der Stundenscheibe 57 entspricht Und damit verbunden ist, sind in derselben Art mit den zehn ortsfesten Kontakten der Gruppe 87 verbunden, während die zehn Kontakte des den Zehntelstunden entsprechenden Kontaktsternes, der mit der Scheibe 56 verbunden ist, in gleicher Weise mit der anderen Gruppe von zehn ortsfesten Kontakten in derselben Linie 87a verbunden sind. Die beweglichen Kontakte der Gruppe 88 sind mit den zehn Kontakten 86 eines der Stromkreiswähler 84 verbunden, z. B. mit denen zur Rechten, während die zehn beweglichen Kontakte der anderen Gruppe 88a in derselben Linie mit den rechten Kontakten 86a des anderen Stromkreiswählers 8e verbunden sind. Die beweglichen Kontakte der Gruppe 9o sind wiederum mit den linken Kontakten 85 des ersten Stromkreiswählers 84 verbunden, während die andere' Gruppe von beweglichen Kontakten goa mit der linken Kontaktgruppe 85a des! Stromkreiswählers 84.a verbunden ist.
  • Schließlich sind die ortsfesten Kontakte der. Gruppe 9i mit den Stundenstiften 95 verbunden, während die andere Gruppe von ortsfesten Kontakten gia mit den Zehntelstundenstiften 96 verbunden ist.
  • Es ist gezeigt worden, daß, wenn die Zahlenscheiben 56, 57 durch Impulse von der Hauptuhr gedreht werden, die Kontakte der beiden damit verbundenen Kontaktarme 6o über die Kontakte 62 streichen. Es sei nun angenommen, daß die Karte am Ende der zweiten Arbeit oder 2@f1o Stunden nach Anfang eingeführt und der Griff 17 bewegt wird. In der oben beschriebenen Art werden die Löcher 6 und 7 gestanzt. Durch die Bewegung des Griffes 17 wird aber ein Hebel 103 (Abb. 4) von einem Nocken 104 der Welle 18 erfaßt, und das andere Ende dieses Hebels wird nach oben und rechts (Abb.4) gedrückt. Der Hebel 103 ist mit einer Schiene 1o5 verbunden, die auch an einem Schwingarm io6 angelenkt ist, so daß sie eine Parallelbewegung hat. Wird @ die Schiene 105 nach rechts gedrängt, so schwingt sie einen Arm 107, der an der Welle 132a (Abb. 2) befestigt ist, welche die beiden Sätze von Stiftarmen 92, 93 trägt. Diese Bewegung der Welle schwingt die Stifte gegen die Karte und durch die Löcher 3 und 4 darin, so daß mit der Platte 94 Kontakt gemacht wird.
  • Die Platte 94 (Abb. 26) ist durch den Draht io8 mit einem Pol einer Batterie oder Stromquelle iog verbunden, so daß Strom daraus zum ersten Stift bzw. Nullstift der oberen Reihe 93 und dann zum ersten Kontakt der Kontaktreihe 89 fließt, von da zum entsprechenden Kontakt 9o und weiter zum Nullkontakt 85 des Stromkreiswählers 84.. Gleichzeitig macht der Nullstift 92 Kontakt mit Platte 94, so daß Strom auch von dort zum Nullstift des Satzes 92 fließt, von da zum ortsfesten Nullkontakt 89a und weiter durch den entsprechenden Kontakt goa zum Nullkontakt 85a des Stromkreiswählers 84a.
  • Zu dieser Zeit wird auch Strom durch Draht io4 zur gemeinsamen Rückführplatte 61 des Stundenkontaktsternes geführt und von da durch den Kontakt 6o zur ortsfesten Klemme 62, die der zweiten Stunde entspricht, von da zur entsprechenden festen Klemme der Gruppe 87, der Gegenklemme go und weiter und zur entsprechenden Klemme des rechtsseitigen Satzes von festen Kontakten 86 des Stromkreiswählers 84. Der Bürstenarm 83 dieser Vorrichtung wird nun durch das Ziehen des Griffes 17 durch den Sektor 82 gedreht, so daß, wenn die Bürste 83f auf den Zweistundenkontakt 86 kommt, der Strom hineinfließt und dann durch Draht i io, Magnet i i i und Drähte 112, 113 zurück zur Batterie.
  • Da zu dieser Zeit durch die Bewegung des Griffes 17 auch die Platte 70 synchron mit der Bewegung des Bürstenarmes 83 gehoben wird, so wird die Platte 70 im richtigen Augenblick durch ihren Eingriff mit der Klinke 114 unter Steuerung durch den Magneten i i i angehalten.
  • Durch dieselbe Bewegung des Bürstenarmes 83 wird der Strom auch zum Nullkontakt 85 und durch Draht i i 5 zum Magneten 116 geschickt, der die Platte 73 mittels der Klinke 117 sperrt; demgemäß stellt das Differentialgetriebe das Stundentypenrad 63 ein, um die Zahl 2 zu drucken. Die Klinken 114 und 117 werden in Zusammenwirkung mit den Zahnstangen 7o und 73 durch die innere Reibung gehalten, die auf dem Aufwärtszuge der Feder zwischen den Gliedern 68 und 69 und dem Abwärtszuge der Feder 76a am Arme 76 beruht. Die Feder, welche die Glieder 68 und 69 verbindet, sucht die Zahnstange 70 aufwärts fest gegen die Klinke 114 zu ziehen, während die am Ritzel 74 wirkende Feder 76a die Zahnstange 73 abwärts fest gegen die Klinke 117 zu ziehen sucht, so daß diese Klinken in ihrer Lage gehalten werden, bis die Teile in entgegengesetzten Richtungen bewegt werden, wodurch dieser Druck aufgehoben wird. Das relative Zeitverhältnis der Bewegung der Stifte 92, 93 einerseits und des Schaltarmes 83 anderseits ist so, daß die Kontakte 92, 93 die Platte 94 erfassen, bevor die Kontakte 83d, 83f am Schaltarm 83 mit dem ersten der Kontaktpunkte 85, 86 Kontakt machen.
  • Verfolgt man. die entsprechenden Stromkreise rücksichtlich des anderen Stromkreiswählers 84a, dessen erster Zehntelstundenkontakt 86a angeschlossen ist, so sieht man, daß der Magnet 118 die Platte 70a in der einem Zehntel einer Stunde entsprechenden Lage sperrt und daß der Magnet 1 ,8a die andere Platte 73b in der Nullage sperrt, so daß das Differentialrad 74 das Zehntelstundentypenrad 63 in die Lage bewegt, in der es i druckt. Die Karte zeigt daher 2,1 Stunden als abgelaufene Zeit und enthält die Löcher 3, 4, 6, 7.
  • Am Ende der nächsten Arbeit treten die richtigen Stifte 92, 93 in die Löcher 6 und 7, und die Zeit, die seit Herstellung dieser Löcher abgelaufen ist, wird am rechten Rande der Karte gedruckt.
  • Zu jeder Zeit kann die Summe der auf einer Karte verzeichneten abgelaufenen Arbeitszeiten festgestellt und oben auf die Karte bei iig wie folgt gedruckt werden.
  • Gemäß Abb. i ist ein senkrechter Stößel izo in der Maschine angebracht, der gewöhnlich durch eine Feder 121 hochgehalten wird. Zwecks Druckens einer Summe -wird er niedergedrückt, ein mit seinem unteren Ende verbundener Hebel 122 dreht eine Welle 123 und verschiebt dadurch einen Arm 124 (Abb. 2), wodurch die beweglichen Kontakte 88 und go von den Kontakten 8., 89 hinweg an die Kontakte 89 und 91 gebracht werden und die Kontakte 88a, goa an die Kontakte Sga und gia.
  • Ein Gabelvorsprung 125 an der Stange 120 (Abb. i) erfaßt einen Stift an einem Schwinghebel 126 und drückt letzteren nieder. Der Hebel ist durch einen Lenker 127 mit einem Schwinghebel 128 verbunden, der durch eine Feder 129 mit einer Seite eines Rahmens verbunden ist, der sich lose an der Mittelwelle 13o dreht. Die beiden Seiten dieses Rahmens sind bei 131 in Abb. i und 4 ersichtlich. Die freien Enden der Seitenhebel 131 sind durch Lenker 132 mit der Welle 132a (Abb.6) verbunden, welche die beiden Reihen von Stiften 92, 93 trägt. Dadurch entsteht ein Bestreben zum Niederziehen dieser Stifte, wenn der Stößel i 2o sich senkt.
  • Von dem Stößel 12o ragt ein Arm 133 (Abb. 2o) vor, an dem der Arm 22 angelenkt ist, der, wenn der Stößel gesenkt wird, unter den Ansatz 134 (Abb. ig) am Messer 15 gelangt, worauf dieses durch eine Feder 135 zurückgezogen und sein Vorsprung 16 aus dem Kanal 14 herausbewegt wird, so daß die eingeführte Karte auf den Boden des Kanals fallen kann.
  • Die Lenker 132 tragen die Vorrichtung nach Abb. 21, d. h. eine kleine gefederte Klinke 136, mit der ein Arm 137 mit einem abgerundeten Ende und einer vierkantigen Schulter starr verbunden ist. Wenn die Lenker 132 durch die Seitenschienen 131 niedergeführt werden, so wandert der Arm 137 über die Karte. Sobald er aber ihren ausgeschnittenen Teil erreicht, so schwingt er nach rechts und erlaubt der Klinke 136 in einen Zahn oder Ansatz einer festen Platte 138 (Abb. i) zu greifen, wodurch die Abwärtsbewegung der Stifte 92, 93 und Seitenschienen 131 aufgehalten wird.
  • Eine andere Funktion des Stößels i2o liegt darin; einen Stift 139 (Abb. i) daran in Eingriff mit einem Gelenkarm 140 zubringen, der mit der Welle 141 fest verbunden ist, welche die Stifte 95 und 96 trägt, so daß bei Senkung des Stößels 12o diese. Stifte nach der Karte zu bewegt werden und durch Löcher hindurchgreifen, mit denen sie sich etwa decken.
  • Unter Berücksichtigung der beschriebenen Konstruktion zeigt sich, daß, wenn eine Summe gezogen wird, die unteren Stifte 95, 96 in die Anfangslöcher treten, während die oberen Stifte 92, 93 in die letzten oder obersten Löcher treten. Diese Stifte sind gesenkt und in der richtigen Lage hierfür stillgesetzt worden.
  • Es ist auch zu beachten, daß die Kontakte 88 und 90 sowie 88a und goa verstellt worden sind. Unterstellt man diese Verhältnisse, so geht aus Abb. 26 der Vorgang des Summendruckens leicht hervor.
  • Die Stifte 95 werden jetzt durch die Kontakte gi, go mit .Kontakten 85 an der linken Seite des Stromkreiswählers 84 verbunden, während die Stifte 93 durch Kontakte 89, 88 mit Kontakten 86 an der rechten Seite des Stromkreiswählers 84 verbunden werden. In gleicher Art werden Stifte 96 durch Kontakte 9i11, 9o11 mit den linksseitigen Kontakten 85a des Stromkreiswählers 8.11.a verbunden und Stifte92 mit den rechtsseitigen Kontakten 86a desselben Wählers durch Kontakte 8911, 88a.
  • In allen anderen Rücksichten ist die Arbeitsweise dieselbe wie oben beschrieben, mit der Ausnahme natürlich, daß die gedruckte Zeit die gesamte Uhrzeit zwischen der ersten und letzten Lochung der Karten ist, ohne Rücksicht auf die Zahl der dazwischenliegenden Lochungen.
  • Wie schon oben erwähnt, ist ein großer Teil der Mechanismen bekannt und deshalb nicht näher beschrieben. Dies gilt besonders von dem Differentialgetriebe, das mit dem nötigen Zubehör ausgerüstet und z. B. von der in den amerikanischen Patentschriften 1267 51o und i 18654i beschriebenen Art ist.
  • Es sei nun die Wirkungsweise der Maschine kurz zusammengefaßt. Wenn die verschiedenen Operationen an der Karte vollzogen sind, so wirken zwecks Zusammenrechnens der für jede Arbeit gebrauchten Zeit die Stifte g2, 93 mit der Karte zusammen, um die Lagen der letzten oder obersten Löcher festzustellen, und sie schließen je nach Lage dieser Löcher einen entsprechenden der Kontakte 85 im Wähler 84 und der Kontakte 85a im Wähler 84a. Zu dieser Zeit schließt der Zeitmechanismus durch die Kontaktsterne 56, 57 einen der Kontakte 86 des Wählers 84 und einen der Kontakte 8611 des Wählers 84a. Auf diese Weise steuern die letzten (obersten) Lochungen der Karte die Platten 73 und 73b, und die laufende Zeit steuert die Einstellung der Platten 70 und 7o11. Dadurch wird wiederum die Einstellung der Typenräder 63 (Abb. 7) gesteuert. Wenn darauf die Gesamtzeit, welche durch alle auf der Karte vermerkten Arbeitszeiten dargestellt wird, zusammenzurechnen ist, so schaltet die Abwärtsbewegung des Stößels i2o (Abb. i) die Kontaktsterne 56, 57, welche die Uhrsteuerung darstellen, aus der Steuerung aus. und bringt gleichzeitig die Kontakte 95, 96 (Abb. 2) zur Wirkung. Die Karte fällt zum Boden ihres Schlitzes, so daß die Kontakte 95, 96 mit den ersten (untersten) in der Karte angebrachten Lochungen zusammenwirken. Die oberen Kontaktstifte 92, 93 werden zu dieser Zeit zum Zusammenwirken mit dem obersten Satz von Lochungen in der Karte gebracht. Unter diesen Umständen bestimmen die Kontaktstifte 95 und 96, welche der Kontakte 85 und 8511 der Wähler 84, 84a zu schließen sind, während die Kontaktstifte 92, 93 bestimmen, welche Kontakte 86, 86a der Wähler 84, 84a zu schließen sind. Mithin steuern also die ersten in der Karte gestanzten Löcher die Einstellung der Platten 73 und 73b, während der letzte Satz der in der Karte gestanzten Löcher die Einstellung der Platten 70 und 70" steuert, so daß die Einstellung der Typenräder 63 unabhängig von der laufenden Zeit durch die Differenz der durch den ersten und den letzten Satz der Kartenlochungen hervorgebrachten Einstellungen bestimmt wird.
  • Selbstverständlich steht nichts im Wege, außer obigen Angaben auch die Uhrzeit für Anfang und Ende mit auf der Karte zu vermerken.

Claims (5)

  1. 'PATENTANSPRÜCHE: i. Arbeitszeit-Kontrollapparat, der auf einer Karte die für jede von mehreren Arbeiten verbrauchte Zeit vermerkt, gekennzeichnet durch Steuerorgane, unter deren Überwachung auf der Karte die Summe der verschiedenen Vermerke für die abgelaufenen Zeiten registriert (gelocht und gedruckt) wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichen Steuerorgane neben der Summenregistrierung auch die Registrierung (Druck) der Einzelarbeitszeiten überwachen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung für das Drucken der insgesamt abgelaufenen Zeit unter Verwendung von Hilfskontaktstiften (95, 96), die mit zu Anfang in die Karte gestanzten Löchern zusammenwirken können, während andere Kontaktstifte (9a, 93) zum Abfühlen der zuletzt in die Karte gestanzten Löcher bewegt werden, so daß Stroinkreisverbindungen hergestellt werden, durch welche das Druckwerk (63) veranlaßt wird, die z« ischen den Anfangs- und Endlochungen abgelaufene Zeit zu drucken.
  4. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Hilfsmittel (70, 73, 7o". 73b) bekannter Art zum Einstellen der Typenräder (63) und durch einen damit zusammenwirkenden Stromkreissteuermechanismus, dessen Wirkung vom Uhrwerk, den in die Karte gestanzten Löchern und vom Handantrieb derart abhängig ist und geregelt wird, daß die zwischen einer Lochung und der nächsten Lochung abgelaufene Zeit auf die Karte gedruckt wird.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch vom Uhrwerk gesteuerte Stromkreisschließer (56, 57), deren Stromkreise durch in dieKarte gestanzte Löcher geschlossen werden, ferner durch Stromkreiswähler (8d., 84a), die durch den Antrieb der Maschine gedreht werden, und durch einen Zeitdruckmechanismus (63), der durch die vereinigte Wirkung der Stromkreisschließer (56, 57) und Stromkreiswähler (8.f, 84.a) derart gesteuert wird, daß die zwischen den Lochungen verstrichene Zeit gedruckt wird.
DEI27189D 1926-01-13 1926-01-13 Arbeitszeit-Kontrollapparat Expired DE475446C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI27189D DE475446C (de) 1926-01-13 1926-01-13 Arbeitszeit-Kontrollapparat

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI27189D DE475446C (de) 1926-01-13 1926-01-13 Arbeitszeit-Kontrollapparat

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE475446C true DE475446C (de) 1929-05-02

Family

ID=7186706

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI27189D Expired DE475446C (de) 1926-01-13 1926-01-13 Arbeitszeit-Kontrollapparat

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE475446C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204435B (de) * 1960-01-12 1965-11-04 Anders & Co Geb Kontrollgeraet fuer die Arbeitszeit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204435B (de) * 1960-01-12 1965-11-04 Anders & Co Geb Kontrollgeraet fuer die Arbeitszeit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE447217C (de) Registriermaschine in Verbindung mit einer selbstaendigen Kartenlochmaschine
DE728758C (de) Verfahren und Maschine zur Aufstellung von Belegen
DE860429C (de) Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Auswertung von lesbaren Zeichen sowie Ausbildung der Zeichen
DE1186658B (de) Kombination einer Buchungsmaschine mit einem Lochstreifengeraet
DE614956C (de) Registriermaschine mit mehrstelligem Druckwerk und mit Lochwerk
DE638980C (de) Springschreiber
DE475446C (de) Arbeitszeit-Kontrollapparat
DE528189C (de) Kartenlochmaschine mit einer angebauten Vorrichtung zum Abfuehlen der Kartenlochung und zum Steuern eines Registrierwerks
DE679640C (de) Schreibrechenmaschine mit Lochbandsteuerung
DE682781C (de) Kartenlochmaschine
DE646258C (de) Durch Lochkarten gesteuerte Tabelliermaschine mit Einrichtung fuer Buchstabendruck
DE888323C (de) Anordnung zum spaltenweisen Pruefen von gelochten Aufzeichnungstraegern
DE652615C (de) Druckvorrichtung
DE2541328C2 (de) Vorrichtung zum Einstellen der Prägeziffern an einer selbsttätig arbeitenden Stempelmaschine
DE658027C (de) Durch Lochkarten gesteuerte Geschaeftsmaschine mit Fuehlstiften zum Abfuehlen von Lochkombinationen
DE1411171A1 (de) Mit einer Schreibmaschine verbundener Streifenlocher
DE460459C (de) Arbeitszeitkontroll- und Lohnberechnungsvorrichtung
DE579793C (de) Registriermaschine mit mehreren Addierwerken
DE416919C (de) Schreib- und Kartenlochmaschine
DE469295C (de) Multipliziervorrichtung zum Umrechnen von Fremdwaehrungsbetraegen u. dgl.
DE739190C (de) Druckende Geschaeftsmaschine mit einer Anzahl von je fuer sich einstellbaren Typentraegern
DE402967C (de) Kartenlochmaschine
DE611711C (de) Durch Lochkarten gesteuerte Tabelliermaschine mit Saldierwerken
DE1054258B (de) Tabelliermaschine
DE590291C (de) Lochmaschine