DE467300C - Windwerk - Google Patents

Windwerk

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DE467300C
DE467300C DEE35900D DEE0035900D DE467300C DE 467300 C DE467300 C DE 467300C DE E35900 D DEE35900 D DE E35900D DE E0035900 D DEE0035900 D DE E0035900D DE 467300 C DE467300 C DE 467300C
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Germany
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/12Driving gear incorporating electric motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/01Winches, capstans or pivots
    • B66D2700/0125Motor operated winches
    • B66D2700/0141Electrically actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description

Um mit dem Windwerk nach dem Hauptpatent die Hubbewegung feinstufig regeln zu können, muß der während des Hebens im Senksinne laufende, im Hubsinne geschaltete Motor durch Widerstände geregelt werden, da der Motor von der Last durchgezogen wird. Da aber außer dem Motor auch die Getriebereibung dem Lastmoment entgegenwirkt, konnte es unter Umständen vorkommen, daß der Motor vorzeitig stehenblieb, die Last also zu schnell und ohne gute Regelfähigkeit ihre halbe Geschwindigkeit erreichte.
Es ist aber erwünscht, den Motor zwischen seiner Höchstdrehzahl und Stillstand zu regeln, um die Last auch mit ganz geringer Geschwindigkeit anzuheben. Dies ist aber bei den geschilderten Verhältnissen oftmals nicht möglich.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden. Es geschieht dies erfindungsgemäß dadurch, daß der im Senksinne laufende Motor mit einem Hilfsmotor gekuppelt wird. In der Zeichnung bedeutet k den bei der Hubbewegung zu regelnden Motor. Mit diesem wird ein Hilfsmotor durch Kupplung ί oder Riemenscheiben mechanisch verbunden. Es sind u die Leitungen, die vom Ständer des Hilfsmotors zum Steuergerät und ν die Leitungen, die vom Läufer des Hilfsmotors zum Steuergerät führen.
Der Beginn des Arbeitsspiels ist derselbe wie bei Benutzung der im Hauptpatent beschriebenen Einrichtung, indem die beiden Motoren k und I leer angelassen werden; der Motor s bleibt vorläufig ausgeschaltet.
Das Ausgleichgetriebe h und i setzt sich in Bewegung, jedoch bleibt die Trommel α infolge der Eigenart des Getriebes noch stehen, da sich die Bewegungen der Motoren auf diesem Teil vorläufig aufheben. Um ein Sinken der Last zu verhindern, bleibt die Bremse geschlossen. Nunmehr wird die Drehzahl einer der beiden Motoren, z. B. des Motors k, •verringert, gleichzeitig die Bremse e gelüftet und der Hilfsmotor j im Drehsinne des Motors k eingeschaltet, wodurch das Vorgelege c und b sowie die Trommel α bewegt werden. Der Motor / arbeitet im Hubsinne, der Motor k läuft im Senksinne durch die Last durchgezogen. Dem Lastmoment entgegen wirkt die Reibung im Getriebe und das dem Drehsinne entgegengesetzte Moment des Motors.
Damit der Motor k unter dem Einfluß der beiden letztgenannten Kräfte nicht zu früh zum Stillstand kommt, sondern geregelt werden kann, unterstützt der Hilfsmotor die Wirkung des Lastmomentes, er treibt also den Motor k an, der hierdurch regelfähig wird.
Sobald das Drehmoment des Motors k so weit angewachsen ist, daß er stillsteht, bewegt sich die Last mit ihrer halben Geschwindigkeit.
Jetzt wird der Hilfsmotor s in seiner bisherigen Wirkungsweise überflüssig, wird abgeschaltet und kann später im entgegengesetzten Sinne laufend zur Unterstützung des Motors k herangezogen werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Windwerk nach Patent 443 640, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Last im Senksinne durchgezogene Motor noch durch einen Hilfsmotor im Senksinne angetrieben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE35900D Windwerk Expired DE467300C (de)

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DE467300C true DE467300C (de) 1931-07-30

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