DE46680C - Maschine zum Binden und Krösen von Fässern - Google Patents

Maschine zum Binden und Krösen von Fässern

Info

Publication number
DE46680C
DE46680C DENDAT46680D DE46680DA DE46680C DE 46680 C DE46680 C DE 46680C DE NDAT46680 D DENDAT46680 D DE NDAT46680D DE 46680D A DE46680D A DE 46680DA DE 46680 C DE46680 C DE 46680C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrel
spindle
arms
tools
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT46680D
Other languages
English (en)
Original Assignee
S. Wright in Glasgow, Schottland
Publication of DE46680C publication Critical patent/DE46680C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H5/00Manufacture of tubes, coops, or barrels
    • B27H5/08Finishing barrels, e.g. cutting grooves
    • B27H5/10Trussing or hooping barrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H5/00Manufacture of tubes, coops, or barrels
    • B27H5/08Finishing barrels, e.g. cutting grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. \&
Die Neuerungen bezwecken, eine beliebige Anzahl von Fafsdauben so zu bearbeiten und zu binden, dafs sie einen festeren Zusammenhalt haben und gröfsere Dichtigkeit besitzen, als bisher durch Maschinenarbeit zu erzielen möglich war.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht, theilweise im Schnitt, und Fig. 2 ein Grundrifs einer Fafsbearbeitungs- und Bindemaschine; Fig. 3 ist eine Ansicht gegen das linke Ende der Fig. 1 und Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 1. Fig. 5 bis 11 sind Detailansichten, wie später beschrieben.
Die Dauben der Fässer sind auf der einen Stofsfläche mit Feder ^, auf der anderen Stofsfläche mit Nuth ^1 versehen; Feder und Nuth sind zweckmäfsig spitzwinklig, wie aus dem Daubenquerschnitt, Fig. ib, ersichtlich, doch können Feder und Nuth auch abgeflacht sein, wie aus Fig. ic ersichtlich. Die Dauben werden zusammengefügt und gebunden, um runde oder ovale Fässer zu bilden, oder auch zu der in Fig. 9, ι ο und 11 dargestellten rechteckigen Form mit abgerundeten Ecken; letztere Form ist vorzugsweise zur Verpackung trockener Substanzen bestimmt; sie bedarf keiner Auskleidung mit Papier oder Zinn, wie bisher gebräuchlich.
Die runden Fässer zur Aufnahme von Flüssigkeiten werden an den Enden auf gebräuchliche Weise zur Einsetzung des Fafsbodens Z'2, Fig. 9, gekröst, während die zur Verpackung trockener Substanzen bestimmten Fässer zweckmäfsig eine Krösung erhalten, welche das Einschieben des Fafsbodens von aufsen gestattet; die Ausfräsung reicht bis an das Ende der Daube und bildet einen Absatz, gegen den sich der Fafsboden Za (Fig. 9 links) anlegt. Die Dauben brauchen hierbei über den Boden Zs nicht hervorzustehen, so dafs die Fässer bequemer mit den Kopfenden auf einander gestellt werden können.
Die Fafsdauben, entweder mit in einander greifenden oder auch mit glatten Stofsflächen, werden zunächst, wie gewöhnlich, provisorisch zusammengefügt und die Reifen Y Y1 lose aufgeschoben, dann wird das Fafs in die Maschine zur fertigen Bearbeitung gebracht. Die verschiebbaren Kopfplatten A Al sind ringförmig und ruhen auf breiten Füfsen A2; die äufsere Kopfplatte Λ.1 ist gegen die andere hin auf der glatt bearbeiteten Fläche B der Grundplatte B1 beweglich, um die Reifen YY1 aufzuschieben ; die Bewegung der Platte A* geschieht durch die Schraubenspindeln CC1, welche in Muttern Ai der Kopfplatte A1 geführt sind. Die Spindeln C C' ruhen in Lagern C" der feststehenden Kopfplatte A und der Gestell wand D und werden mittelst der Zahnräder CC1C2 in Drehung gesetzt, so dafs die Kopfplatte A1, event, auch die Platte A sich gegen einander hin bewegen oder sich von einander entfernen. Die auf den Spindeln CC1
festsitzenden Zahnräder c cl stehen beide mit einem zwischenliegenden Zahnrad c2 in Eingriff, welches mit einem Muffe3 auf der Hohlwelle F lose aufsitzt und sich in einem Lager Z)2 des Trägers D dreht. Die untere Spindel C ist, aufser im Lager C" des Trägers Z), auch noch in einem Lager C" des äufseren Trägers D1 gelagert, welcher, wie der Träger D, mit breitem Fufse auf der Grundplatte B1 verschraubt ist. Die Drehung der Spindel C erfolgt in der einen oder anderen Richtung durch einen offenen oder gekreuzten Riemen /2 1", welcher, von einer in der Zeichnung nicht angegebenen Triebwelle ausgehend, über die Riemscheiben I bezw. I1 läuft; zwischen diesen befindet sich eine Losscheibe /'", auf welche der nicht zur Verwendung kommende Riemen geschoben wird. Diese Ausrückung erfolgt durch eine Gabel an einer Gleitstange /3, Fig. 2, die in Gestellarmen Z4 geführt ist. Die Umkehrung der Bewegungsrichtung kann auch auf andere Weise, z. B. durch eine Klauenkupplung, welche die eine oder andere der Riemscheiben II1 mit ihrer Spindel C kuppelt, bewirkt werden. Das Zahnrad c überträgt die Bewegung durch das lose auf seiner Achse sitzende Zwischenrad c~ auf das Zahnrad c1 der oberen Spindel C J, so dafs sich beide Spindeln in gleicher Richtung drehen.
Jede der Kopfplatten A Ä1 hat vier radiale Führungen A3, in denen Gleitbacken α mittelst Handschrauben a1 beweglich sind; am unteren Ende dieser Gleitbacken befinden sich seitlich vorspringende Schraubenbolzen oder Stifte α2, welche zweckmäfsig im Gelenk umlegbar sind; auf diesen Bolzen oder Stiften sind Klauen az stellbar befestigt, welche sich gegen die Reifen Y Y1 des Fasses anstemmen. Einer dieser Drehbolzen läfst sich nach Zurückschiebung des Stützriegels h, Fig. 5 und 6, nach aufsen so weit umlegen, dafs man ein fertiges Fafs aus diesen Gleitbacken α herausnehmen und ein neues einfügen kann. Die Gleitbacken α können ferner zweckmäfsig mit einer abnehmbaren Kopfplatte α 4, Fig. 5, 6 und 9, versehen sein, welche sich gegen die Kopfenden des Fasses anlegt und die Enden der Dauben auf eine senkrechte Ebene jusfirt.
Werden runde oder ovale Fässer bearbeitet, so erhalten dieselben Drehung um ihre Längenachse mittelst einer waagrechten Welle Ζλ, auf deren vorderem Ende ein Muff F" mit radialen Armen ff die verzahnt und verschiebbar sind, aufsitzt. Die Aus- und Einwärtsbewegung der Arme wird bewirkt durch ein Zahnrad .F2, welches am vorderen Ende einer Welle F3 sitzt, die durch die Hohlwelle F hindurchführt; letztere ist in den Gestell wänden D Z)1
lagert und erhält ihren Antrieb durch einen über die Riemscheibe g laufenden Riemen g1, der von einer Riemscheibe g" auf der Welle g"1 in langsame Drehung gesetzt wird; die Welle g% erhält Drehung durch den Riemen g von der Haupttriebwelle aus oder auch von einer Zwischenwelle. Die Hohlwelle F wird in der Stellung, welche sie in ihrer Längenrichtung einnehmen soll, durch einen auf dem Zapfen Fs drehbaren Bügel F4 eingestellt. Wird das Zahnrad F2 mittelst der Welle F3 in einer Richtung gedreht, so werden die mit demselben in Eingriff stehenden verzahnten Arme f nach aufsen und mit ihren segmentförmigen Enden fl gegen die Innen wandung des Fasses gedrückt, welch letzteres nun mit der Welle F rotirt. Die Drehung der Welle F3 mit dem Zahnrad F'2 zur Aus- oder Einrückung der Arme f geschieht durch Schnecke f* und Schneckenrad f3, welch letzteres auf dem aus der Hohlwelle F aufsen vorstehenden Ende der Welle F3 sitzt.
Unter der Tragplatte J51 der Maschine ist in den Lagern G1 des Maschinengestelles eine Triebwelle G mit grofser Umdrehungsgeschwindigkeit gelagert; von den auf derselben montirten Riemscheiben G2 gehen Treibriemen G" durch Ausschnitte der Tragplatte B1 hindurch, um die Riemscheiben E" in Drehung zu setzen, mittelst welcher die Bearbeitungswerkzeuge, die in den Spindeln E eingespannt sind, ihren Antrieb empfangen. Die Triebwelle G empfängt ihre Bewegung mittelst der Riemscheibe g"\ neben der eine Losscheibe g3 sich befindet, und mittelst eines Riemens gi j der von einer grofsen Riemscheibe der Hauptwelle ausgeht; der Riemen wird durch die Gabel g"5, deren Hebel in einem Träger g6 gelagert ist, aus- oder eingerückt.
Auf der Welle G sind mit je zwei Lagern E3E3 zu beiden Seiten jeder Riemscheibe G2 die Traggestelle E^E'2 aufserhalb der beiden Kopfplatten A A1 angebracht; in diesen Gestellen sind in Lagern E1 E1 die Werkzeugspindeln E drehbar, an deren Kopf ein Werkzeughalter e sich befindet, der die Sägeblätter e1 und die Schneidstähle e2 e" trägt, Fig. 7 und 8; die Sägen schneiden die Daubenenden auf gleiche Länge ab und die Schneidstähle fräsen die Krösung aus und schrägen die Dauben nach innen zu ab. Die Traggestelle E2E2 schwingen auf der Welle G und folgen durch Zug oder Druck dem Umfange des Fasses, unabhängig von dessen Querschnitt, z. B. bei der rechteckigen Form mit abgerundeten Ecken, Fig. 1 ο und 11; die Säge und Schneidstähle bleiben daher immer mit, dem in entgegengesetzter Richtung sich drehenden Fafs in Berührung.
An der Stirnfläche des Werkzeughalters e ist eine drehbare Scheibe e3 auf dem Ende der Spindel E mittelst der Mutter ei befestigt; diese Scheibe dient zur selbstthätigen radialen Einstellung der Säge und Werkzeuge auf den

Claims (1)

  1. erforderlichen Abstand in den Enden des sich drehenden Fasses.
    Die Verschiebung der Traggestelle E2 E2 nebst den Riemscheiben G2 in der Längenrichtung der Welle G wird bewirkt durch eine SchraubenspindelF4, welche durch eine Mutter i?5 hindurchführt, die in einem Schlitz der Kopfplatten AA1, Fig. 4, beweglich ist, um der Schwingung der Gestelle E2 zu folgen. Die Traggestelle E2 haben ferner je einen Bügelgriff J, um die Spindel E zurück- und die Werkzeuge aufser Berührung mit dem Fafs zu ziehen, oder aber, um Spindel und Werkzeuge in die Arbeitsstellung vorzuschieben. Die an den Gestellträgern E2 E2 befestigte Schnur J1, welche über eine Rolle J2 auf der Stange J1 läuft und ein Gewicht trägt, balancirt das Gestell E2.
    Die Drehung des Fasses kann auch bewirkt werden durch einen Riemen, welcher direct auf den Umfang des Fasses oder auf einen zeitweise um dasselbe gelegten Ring aufgelegt wird; dieser Riemen j, welcher, in Fig. ι und 2 punktirt angegeben ist, geht von einer Riemscheibej1 auf der Welle g2 aus; die Spannung des Riemens wird bewirkt durch eine stellbare Spannscheibe j", welche von einem lose auf der Welle g2 aufsitzenden Hebel j2 getragen wird; letzterer wird durch einen ausbalancirten Tritt j3 und Tritthebel j'" in Wirkung gesetzt; der Tritthebel hat in j*, Fig. 4, seinen Drehpunkt. Diese Einrichtung bewirkt, dafs der Riemen j nur dann gespannt und das Fafs nur dann in Drehung gesetzt wird, wenn man den Tritt j& niederdrückt.
    Die Bearbeitung der Kopfenden des Fasses, auf welches die Reifen Y Y1 aufgezogen sind und welches in - die Maschine eingespannt ist, kann auch durch Werkzeuge geschehen, welche den Schneidstählen e2 e" entsprechend wirken, jedoch in radialen Armen, ähnlich wie die Arme ff1, in einem Kopf, wie F", gehalten und von einer Spindel, wie F, in Drehung gesetzt werden; die Drehung kann durch die Riemen G" oder in ähnlicher Weise übertragen werden. Die Arme ff1, an deren Aufsenenden die Schneidstähle befestigt sind, sind verzahnt und werden ebenfalls durch Eingriff eines Zahnrades auf einer in der Hohlwelle liegenden inneren Spindel nach aufsen vorgeschoben oder zurückgezogen. Diese innere Spindel ist zugleich in der Längenrichtung verschiebbar, um die Schneidwerkzeuge an beliebiger Stelle im Fafs angreifen zu lassen; es kann mittelst dieser Einrichtung durch allmäliges Vorschieben der Spindel und Ausrücken der Arme ff1 mit den Werkzeugen die ganze Innenwandung des Fasses glatt abgedreht oder bearbeitet werden.
    Nach Beendigung der Arbeit werden die Kopfplatten A A1 der Maschine aus einander bewegt, das Fafs wird herausgenommen und ein neues zur Bearbeitung zwischen die Greifer a2 aB eingelegt.
    Pa τ en τ-An SPRD ch:
    An der durch Patent No. 45 118 geschützten Maschine zum Aufziehen von Reifen auf Fässer und zur Bearbeitung und Krösung der Daubenenden der Ersatz folgender Einrichtungen:
    a) des gleichmäfsigen Antriebes der beiden die Kopfplatten (A A1J bewegenden Schraubenspindeln mittelst Kette durch die Zahnräder c cl und ein lose auf seiner Achse
    ■ laufendes Zwischenzahnrad c2;
    b) der verschiebbaren Keil- oder Bogenspannvorrichtung zum Spreizen der Arme (ff1) beim Einspannen des Fasses von innen durch die verzahnten radialen Arme ff1 im Eingriff mit einem Zahnrad F2 auf einer in der Hohlwelle liegenden Spindel F3.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT46680D Maschine zum Binden und Krösen von Fässern Expired - Lifetime DE46680C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE46680C true DE46680C (de)

Family

ID=321770

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT46680D Expired - Lifetime DE46680C (de) Maschine zum Binden und Krösen von Fässern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE46680C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2774321A1 (fr) * 1998-02-04 1999-08-06 Dargaud Et Jaegle Machine pour la fabrication d'une ebauche de tonneau
WO2016168824A1 (en) * 2015-04-16 2016-10-20 Bohnert Equipment Company, Inc. Barrel hoop driving apparatus and electric drive

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2774321A1 (fr) * 1998-02-04 1999-08-06 Dargaud Et Jaegle Machine pour la fabrication d'une ebauche de tonneau
WO2016168824A1 (en) * 2015-04-16 2016-10-20 Bohnert Equipment Company, Inc. Barrel hoop driving apparatus and electric drive
US10357895B2 (en) 2015-04-16 2019-07-23 Bohnert Equipment Company, Inc. Barrel hoop driving apparatus and electric drive
US11697220B2 (en) 2015-04-16 2023-07-11 Bohnert Equipment Company, Inc. Barrel hoop driving apparatus and electric drive

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3239178C2 (de)
DE46680C (de) Maschine zum Binden und Krösen von Fässern
DE1104422B (de) Maschine zum kontinuierlichen Verpacken von Ware in flache Saeckchen aus thermoplastischem Material
DE29918673U1 (de) Holzspalter
DE67210C (de) Verfahren und Maschine zum Binden von Büchern
DE59255C (de) Maschine zum Schneiden von Korkstreifen
DE459501C (de) Maschine zum Schleifen der Zaehne von Saegeblaettern
DE158564C (de)
DE45345C (de) Maschine zur Bearbeitung von Fafsdauben
DE339128C (de) Vorrichtung zum absatzweisen Vorschub des Werkstuecktisches an Maschinen zur Metallbearbeitung mittels auf- und abgehenden saegeartigen Werkzeuges, wie Saege, Nutmesser o. dgl.
CH184677A (de) Maschine zur Herstellung von Blattfurnieren.
DE513695C (de) Kreissaege
DE45118C (de) Maschine zum Binden und Krösen von Fässern
DE40087C (de) Horizontalgatter
DE49094C (de) Fügemaschine für Fafsdauben
CH449386A (de) Automatische Fräsmaschine zum Schneiden von Längsnuten in flachen Schlüsselblättern
DE47275C (de) Feilenhaumaschine
DE110277C (de)
DE263410C (de)
DE311998C (de)
DE32716C (de) Maschine zur Herstellung von Fässern
DE227592C (de)
DE44521C (de) Neuerung an Maschinen zum Einpacken fester Gegenstände in Papierumschläge
DE73822C (de) Schachtelmaschine
DE1527092C (de) Einrichtung zum axialen Verschieben der Messerkopfspindel an einer Maschine zum Verzahnen von Zahnradern