DE465130C - Schlepphebel fuer Bodenbearbeitungswerkzeuge, insbesondere fuer die Messer von Hackmaschinen - Google Patents

Schlepphebel fuer Bodenbearbeitungswerkzeuge, insbesondere fuer die Messer von Hackmaschinen

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DE465130C
DE465130C DEE35381D DEE0035381D DE465130C DE 465130 C DE465130 C DE 465130C DE E35381 D DEE35381 D DE E35381D DE E0035381 D DEE0035381 D DE E0035381D DE 465130 C DE465130 C DE 465130C
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DE
Germany
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lever
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knives
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rocker arms
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DEE35381D
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LUDWIG ERHARDT DIPL ING
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LUDWIG ERHARDT DIPL ING
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil
    • A01B35/02Other machines for working soil with non-rotating tools
    • A01B35/04Other machines for working soil with non-rotating tools drawn by animal or tractor or man-power
    • A01B35/06Other machines for working soil with non-rotating tools drawn by animal or tractor or man-power with spring tools or with resiliently- or flexibly-attached rigid tools

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Hebelanhängung für zwangläufig geführte Bodenbearbeitungswerkzeuge und soll vornehmlich bei Hack- oder Drillmaschinen, Pflügen mit Pendelpflugkörpern o. dgl. Anwendung finden.
Die Erfindung bezweckt die Vereinigung der Übersichtlichkeit des einfachen Hackhebels mit der Parallelogrammführung des Parallelogrammhebels unter Verminderung der Zahl der Gelenke des letzteren.
Die Erfindung besteht in der Ausbildung der Hebelanhängung in der Weise, daß an dem Werkzeughebel ein Stellzeug angeordnet ist, welches einen Ausschnitt aus einem Planetengetriebe darstellt, das die . Parallelführung des Bodenbearbeitungswerkzeuges- herbeiführt. Wie aus den späteren Ausführungen ersichtlich ist, ist der Erfindungsgedanke vielfacher Ausgestaltung fähig.
Die Zeichnung zeigt vier verschiedene Ausführungsformen der neuen Hebelanhängung, und zwar stellen dar:
Abb. ι die Seitenansicht einer ersten Ausführungsform,
Abb. 2 die Draufsicht einer zweiten Ausführungsform,
Abb. 3 und 4 Längsschnitt und Draufsicht einer* dritten Ausführungsform,
Abb. s die Draufsicht einer vierten Ausführungsform.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 ist ι der Hebelbalken, 2 der im Scharnier 3 drehbar befestigte Werkzeughebel und 4 der Werkzeughalter mit Bodenbearbeitungswerkzeug 4', welcher um die in dem Hehel 2 gelagerte Achse 5 pendeln kann. Zwischen den Gelenkachsen 3 und 5 trägt der Hebel 2 die Drehachse 7 eines doppelseitigen Zahnsektors 6, 6', von denen der eine, 6, in ein am Hebelbalken starr angeordnetes Zahnsegment 8 und der andere, 6', in ein anderes Zahnsegment 9 eingreift, dessen Achse mit der Gelenkachse 5 zusammenfällt. Wir erhalten so eine Bewegungsübertragung, welche der Getriebeanordnung bei einem Planetengetriebe gleicht, wobei indes nur ein kleiner Teil einer solchen Getriebeanordnung nutzbar gemacht wird, da es sich hier nur um eine beschränkte Drehung des angetriebenen äußeren Getriebeteiles handelt.
Die Wirkungsweise ist folgende: Wenn der Hebel 2 sich um die Achse 3 nach oben oder unten dreht, dann wälzt sich der Zahnsektor 6 unter Drehung um die Achse 7 auf der Zahnung des Zahnsegmentes 8 ab. Die hierdurch eintretende Drehung des Zahnsektors 6, 6' bewirkt andererseits die Drehung des Zahnsegmentes 9 durch den Zahnsektor 6', wodurch zugleich auch der Werkzeughalter 4 mit dem Werkzeug 4' um die Gelenkachse 5 zum Ausschwingen gebracht wird. Wenn das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Zahnsektor 6' und dem Zahnsegment 9 der reziproke Wert des Übersetzungsverhältnisses zwischen dem Segment 8 und dem
Zahnsektor 6 ist, so verschiebt sich bei der Drehung des Hebels 2 um die Gelenkachse 3 das Werkzeug 4' parallel zu sich selbst. Durch geeignete Wahl der beiden Übersetzungsverhältnisse hat man es in der Hand, dem Werkzeug 4' auch eine andere vorbestimmte Bewegungsbahn zu geben.
Von der Ausführungsform nach Abb. 1 unterscheidet sich diejenige nach Abb. 2 dadurch, daß bei letzterer die Zahnsektoren und Zahnsegmente nicht Teile von Stirn-, sondern solche von Kegelrädern bilden. Demgemäß verläuft auch die Achse 7 der beiden kegeligen Zahns ektoren 6, 6' nicht quer zum Hebel 2, sondern in der Längsrichtung desselben.
Von den Ausführungsformen nach Abb. 1 und 2 gelangt man zu denjenigen nach Abb. 3 und 4 bzw. Abb. 5 dadurch, daß man sich die Zahnsektoren und Zahnsegmente mit einer Punktverzahnung versehen und die Punktverzahnung auf einen einzigen Zahn beschränkt denkt. Dann ergibt sich aus der Ausführungsform nach Abb. 1 diejenige gemäß Abb. 3 und 4 und aus der Ausführuingsform nach Abb. 2 diejenige gemäß Abb. 5.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 und 4 ist der Werkzeughebel 2 um die Achse 3 drehbar, welche in einem am Hebelbalken 1 befestigten Kloben 1' gelagert ist. Der Hebel 2 ist als U-Bügel ausgebildet und trägt zwischen den beiden Bügelsehenkeln einen doppelarmigen Hebel 6, 6', der um die in den Bügelschenkeln gelagerte Querachse 7 drehbar ist. Das abwärts gerichtete Ende des Klobens 1' bildet eine Gabel 8, in welche das Ende des einen Hebelarmes 6 eingreift. Das Ende des anderen Hebelarmes 6' greift in eine andere Gabel 9. Diese sitzt fest an dem Werkzeughalter 4, welcher um die in dem Hebel 2 gelagerte Achse 5 drehbar ist. Zur Verstellung des Griffwinkels des Bodenbearbeitungswerkzeuges 4Λ kann die Einrichtung derart getroffen sein, daß der Hebelbalken 1 samt dem auf ihm sitzenden Kloben ι' mittels eines geeigneten, vom Führer beweglichen Stellzeugies um die eigene Längsachse gedreht werden kann. Es kann die Einrichtung aber auch so getroffen sein, daß man die einzelnen Gabeln 8 als Teile für sich ausbildet und je um eine Querachse, z. B. um die Achse 3, drehbar macht. Die Abb. 3 zeigt auch punktiert die Form des Scharnierklobens i' für die versetzte Werkzeugreihe bei kongruenter Ausführung der Hebelanhängung des Werkzeuges.
Die an die Ausführungsform nach Abb. 2 sich anlehnende Ausführungsform nach Abb. 5 sieht innerhalb der beiden Schenkel des U-förmig ausgebildeten Werkzeughebels 2 eine längsgerichtete oder schiefliegende Achse 7 als Träger zweier einarmiger Hebel 6, 6' vor, welche in die beiden Gabeln 8 und 9 eingreifen.

Claims (4)

PatentaNSPUüChe:
1. Schlepphebel für Bodenbearbeitungswerkzeuge, insbesondere für die Messer von Hackmaschinen, zur vertikalen Parallelführung der Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Werkzeughebel (2) ein Stellzeug (6, 6') angeordnet ist,
: welches einen Ausschnitt aus einem Planetengetriebe darstellt, das die Parallelführung des Hackmessers sichert.
2. Schlepphebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe zu einem drehbar angeordneten doppelarmigen Hebel (&7 6'), dessen Enden zu Triebstöcken ausgebildet sind, verkümmert ist.
3. Schlepphebel nach Anspruch 1 oder 2, · dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (8) um. eine Querachse drehbar ist.
4. ScHepphebel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche nebeneinander angeordneten Führungen (8) auf einer gemeinschaftlichen, drehbaren Querachse sitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE35381D 1927-03-15 1927-03-15 Schlepphebel fuer Bodenbearbeitungswerkzeuge, insbesondere fuer die Messer von Hackmaschinen Expired DE465130C (de)

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DE465130C true DE465130C (de) 1928-09-06

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DEE35381D Expired DE465130C (de) 1927-03-15 1927-03-15 Schlepphebel fuer Bodenbearbeitungswerkzeuge, insbesondere fuer die Messer von Hackmaschinen

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DE (1) DE465130C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943079C (de) * 1949-10-30 1956-05-17 Ernst Printz Dr Ing Vorrichtung zum Anschliessen von Bodenbearbeitungsgeraeten an eine Zugmaschine od. dgl.
US3136373A (en) * 1962-09-24 1964-06-09 Melvin E Bonomo Tractor-drawn and driven rotary cultivator

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943079C (de) * 1949-10-30 1956-05-17 Ernst Printz Dr Ing Vorrichtung zum Anschliessen von Bodenbearbeitungsgeraeten an eine Zugmaschine od. dgl.
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