DE239015C - - Google Patents
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- DE239015C DE239015C DENDAT239015D DE239015DA DE239015C DE 239015 C DE239015 C DE 239015C DE NDAT239015 D DENDAT239015 D DE NDAT239015D DE 239015D A DE239015D A DE 239015DA DE 239015 C DE239015 C DE 239015C
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- 241001521291 Morus bassanus Species 0.000 claims 1
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 4
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B63/00—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
- A01B63/02—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
- A01B63/023—Lateral adjustment of their tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
^PATENTSCHRIFT
- JVI 239015 KLASSE 45«. GRUPPE
OTTO GEORGI in BRAUNSCHWEIG.
Handhackmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Dezember 1910 ab.
Es sind bereits Hackmaschinen bekannt,
bei. denen die Messer während der Arbeit je
nach Weite der Saatreihen verstellt werden können. Bei diesen Maschinen werden die
die Messer tragenden Rahmenteile durch Handhebel enger oder weiter gestellt, damit
sie die Pflanzen möglichst eng umschneiden.
Dieselbe Wirkung wird bei dem Gegenstand
der Erfindung dadurch erzielt, daß die Messer
ίο paarweise angeordnet in ihrem Träger drehbar
sind und durch eine Handhabe entgegengesetzt zueinander ausgeschwungen werden können,
so daß sie mehr oder weniger schräg zur Zugrichtung stehen und somit ihren gegenseitigen
Abstand verändern. Durch die Ausschwingung der Messer wird auch die Gebrauchsfähigkeit
der Maschine noch erheblich dadurch gesteigert, daß bei etwaiger Verstopfung
der Messer durch. Unkraut dasselbe leichter abgeworfen werden kann, diese eine
bessere Schneidefähigkeit erreichen und auch bei etwaigem Stillstande der Maschine beibehalten.
Der Gebrauch stellt sich nun so dar, daß der Führer der Maschine die Messer von Zeit zu Zeit so stellen kann, daß sie den
freien Acker zwischen den Pflanzen aufs genaueste durchschneiden, wodurch nicht nur
eine intensivere Bodenlockerung, sondern auch eine gründlichere Vernichtung des Unkrauts
erreicht wird.
Der Bau der Maschine ist folgender:
Der Rahmen setzt sich aus zwei Bügeln c und zwei Schienen d, die durch Klemmbügel an ihren Kreuzungspunkten miteinander verbunden sind, zusammen. Die Zapfen der Handhaben α gehen durch die senkrecht stehenden Öhrenden der Bügel c hindurch, und zwar so, daß sie um ihre Längsachse drehbar sind. Jede Drehung einer Handhabe wird nun durch eine Kurbelverbindung dem betreffenden Messerpaare mitgeteilt. Die Messerstiele h, die ebenfalls um ihre Längsachse drehbar sind, sind in die Platten g eingelassen und an ihrem oberen Ende mit je einem Zahnrade i versehen. Beide Zahnräder greifen ineinander, so daß jede Verstellung, die ihnen vom Führer aus gegeben wird, sich den beiden Messern mitteilt und so der gegenseitige Abstand der Schneiden verringert oder vergrößert wird.
Der Rahmen setzt sich aus zwei Bügeln c und zwei Schienen d, die durch Klemmbügel an ihren Kreuzungspunkten miteinander verbunden sind, zusammen. Die Zapfen der Handhaben α gehen durch die senkrecht stehenden Öhrenden der Bügel c hindurch, und zwar so, daß sie um ihre Längsachse drehbar sind. Jede Drehung einer Handhabe wird nun durch eine Kurbelverbindung dem betreffenden Messerpaare mitgeteilt. Die Messerstiele h, die ebenfalls um ihre Längsachse drehbar sind, sind in die Platten g eingelassen und an ihrem oberen Ende mit je einem Zahnrade i versehen. Beide Zahnräder greifen ineinander, so daß jede Verstellung, die ihnen vom Führer aus gegeben wird, sich den beiden Messern mitteilt und so der gegenseitige Abstand der Schneiden verringert oder vergrößert wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Oberansicht und
Fig. 2 ein Messerpaar mit der Einstellvorrichtung in Hinteransicht.
Die einzelnen Teile sind auf der Zeichnung wie folgt gekennzeichnet:
α sind die Handhaben mit den Griffen b.
Die Zapfen derselben gehen durch die öhre der Bügel c hindurch und sind so eingelassen
in dieselben, daß sie drehbar sind. Die Bügel c sind mit den Schienen d so durch Klammern
verbunden, daß ein viereckiger Rahmen entsteht, der jede Verstellung in der Breite
zuläßt, wie die Weite der Saatreihen es erheischt. Auf den Schienen d sitzen die Platten
g, die ebenfalls durch Klammern auf ihnen festgehalten werden, um Verstellungen
aus vorstehend erwähntem Grunde zu gewähren. Durch die Platten g gehen die Stiele
der Messer h hindurch, die unterhalb mit einem Vorlegering versehen sind und oberhalb
die Zahnräder i tragen. Je eines der Zahnräder i ist mit den Handhaben α durch
Claims (1)
- das Gestänge k verbunden. Dieses greift an ' bar und mit ineinandergreifenden Zahneiner Kurbel, die sich unterhalb der Hand- j rädern versehen sind, welche von den habe α befindet, an. m ist das Laufrad. um ihre Längsachse drehbaren Handhaben|- aus eingestellt werden können, um diePatent-Anspruch: . j Schrägstellung der Messer und damit ihre Handhackmaschine, dadurch gekennzeicli- ! Entfernung voneinander während des Gannet, daß die Messer um ihre Stiele dreh- j ges der Maschine einzustellen.Hierzu i.Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDPIICKT IN DER RE.CHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239015C true DE239015C (de) |
Family
ID=498491
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT239015D Active DE239015C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239015C (de) |
-
0
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