DE449032C - Maschine zur selbsttaetigen Herstellung von Spiralbohrern - Google Patents

Maschine zur selbsttaetigen Herstellung von Spiralbohrern

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DE449032C
DE449032C DER58074D DER0058074D DE449032C DE 449032 C DE449032 C DE 449032C DE R58074 D DER58074 D DE R58074D DE R0058074 D DER0058074 D DE R0058074D DE 449032 C DE449032 C DE 449032C
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DE
Germany
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spindle
spur gear
lever
coupling part
gear
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Expired
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DER58074D
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English (en)
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BERNHARD ROBERT WINGFIELD DR
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BERNHARD ROBERT WINGFIELD DR
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • B23P15/28Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools
    • B23P15/32Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools twist-drills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. SEPTEMBER 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49 a GRUPPE
Dr. Bernhard Robert Wingf ield in West Drayton, England.
Maschine zur selbsttätigen Herstellung von Spiralbohrern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. März 1923 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur selbsttätigen Herstellung von Spiralbohrern, bei der das in einer vor- und rückwärts bewegten Arbeitsspindel eingespannte Bohrerwerkstück zwischen zwei paarweise einander gegenüberstehenden Formschneidstählen hin und her geführt wird, durch die gleichzeitig Rille und Schneidkante und Schulter aus dem Bohrerstahl herausgearbeitet werden. Die Erfindung besteht in einer Verbesserung einer solchen Maschine, und zwar in der eigenartigen Ausbildung der Vorrichtung, die den Antrieb der Arbeitsspindel für Vor- und Rücklauf und die Umschaltung dieses Antriebes abwechselnd auf Arbeitsgang und Rücklauf bewirkt. Die Ausbildung' dieser Vorrichtung gemäß der Erfindung gewährleistet gegenüber der bei der vor-
erwähnten vorgesehenen, dem gleichen Zweck dienenden Vorrichtung eine erhöhte Leistung und Betriebssicherheit.
In der Zeichnung ist die Maschine nach der Erfindung, und zwar nur soweit es zum Verständnis der in Frage kommenden Vorrichtung notwendig ist, dargestellt.
Abb. ι zeigt einen Längsschnitt durch die Maschine nach Linie I-I der Abb. 2. Abb. 2 zeigt einen Grundriß der Maschine. Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie III-III der Abb. 2, in Richtung des Pfeiles A gesehen.
Abb. 4 zeigt die zum Umschalten der Kupplung nach erfolgtem Rücklauf der Arbeitsspindel auf den Arbeitsgang dieser dienende Vorrichtung.
Der Antrieb der Arbeitsspindel 19 erfolgt von dem Kegelrad 73 aus (Abb. 2 und 3), mit dem das auf der Welle 74 befestigte Kegelrad 75 in Eingriff steht (Abb. 2). Mit diesem Kegelrad 75 ist eine Kurbelscheibe 76 verbunden. Auf der gleichen Welle 74 ist eine zweite Kurbelscheibe yy befestigt. Die beiden Kurbelscheiben 76, yy arbeiten mit den beiden Kurbelstangen 78, 79, deren Angriffspunkte auf den beiden Scheiben 76, Jy um i8o° gegeneinander versetzt sind, auf das Stirnräderpaar 80, 81, das auf der Welle 123 lose gelagert ist. Mit den beiden Stirnrädern 80, 81 stehen die beiden Stirnräder 82, 83 in Eingriff, die auf der in zwei feststehenden Gewindemuttern gelagerten Arbeitsspindel 19 lose drehbar sitzen (Abb. 1 und 2). Jedes der beiden Stirnräder 82, 83 ist mit einem Klauenkupplungsteil 84, 85 fest verbunden. Zwischen diesen beiden Teilen 84, 85 ist ein beiderseits mit Klauen versehenes Kupplungsstück 86 auf der Büchse 87 (Abb. 1) nach beiden Seiten verschiebbar, aber undrehbar angeordnet. Diese Büchse 87 ist auf der Spindel 19 undrehbar angeordnet und versetzt sie so in Drehung, daß sie entweder den Arbeitsgang oder Rücklauf ausführt. Der Hub für den Antrieb der beiden Stirnräder 82, 83 kann durch die Verlegung des Angriffspunktes der Kurbelstangen 78, 79 an den zugehörigen Scheiben j6f Jj verstellt werden, je nachdem den verschiedenen. Bohrerlängen entsprechend ein kürzerer oder längerer Weg der Spindel 19 gewünscht wird. Um die Verlegung des Angriffspunktes der Stangen 78, 79 auf den Scheiben 76, yy zu ermöglichen, sind diese mit je einem Schlitz 88 und 89 versehen (Abb. 2 und 3).
Während des Arbeitsganges der Spindel 19 befindet sich der mit dem Stirnrad 82 verbundene Klauenkupplungsteii 84 in Eingriff mit dem Küpplungsstück 86. Infolgedessen wird die Spindel 19, sobald die Kurbelscheibe 76 angetrieben wird, gedreht. Hierdurch wird der für die Herstellung der Spirale in dem Bohrer notwendige Arbeitsgang bewirkt. Hierbei pendelt das Stirnrad 80 zwischen zwei Stellungen hin und her. Durch diese pendelnde Bewegung des Stirnrades 80, die über das Stirnrad 82, den Kupplungsteil 84, das Kupplungsstück 86 und die Büchse 87 auf die Spindel 19 übertragen wird, wird diese abwechselnd auf eine gewisse, der jeweiligen Bohreriärige entsprechende Strecke hin und her bewegt, bis die Spirale in den Bohrer fertig eingearbeitet ist. Während dieses Arbeitsganges der Spindel 19 läuft das von der Kurbelscheibe yj angetriebene Stirnrad 81 und das vörx diesem angetriebene Stirnrad 83 mit dem Klauenkupplungsteii 85 leer. Der Eingriff zwischen Klauenkupplungsteii 84 und Kupplungsstück 86 wird während des Arbeitsganges der Spindel 19 durch die unter Wirkung einer Feder 95 stehende Sperrklinke
90 aufrechterhalten, indem diese mit ihrer Nase
91 über das freie Ende des Hebels 92 greift, der seinerseits durch den Stift 93 (Abb. 1) mit dem Kupplungsstück 86 oder dessen Ein- und Ausrückhebel 94 verbunden ist (Abb. 1, 2, 3)·
Der Hebel_92 ist bei 96 drehbar gelagert (Abb. 2 und 3) und steht unter der Wirkung der Feder 98 (Abb. 1 und 2). Der Ein- und go Ausrückhebel 94 ist bei 99 (Abb. 1 und 3) drehbar gelagert und greift mit den beiden Gelenkschuhen 100 in die Rille 101 des Kupplungsstückes 86 (Abb. ι und 3).
In dem Augenblick, in dem die Arbeitsspindel 19 den Rücklauf des letzten Arbeitshubes oder ihren Arbeitsgang vollendet, d. h. ein Bohrer fertiggestellt ist, wird die Sperrklinke 90 oder ihre Nase 91 entgegen der Wirkung der Feder 95 außer Eingriff mit dem Hebel 92 gebracht. Die Auslösung der Sperrklinke 90, 91 wird durch die Zahnstange 103, die, wie aus den Abb. 2 und 3 ersichtlich, in dem Rahmen der Maschine hin und her beweglich gelagert ist, und den auf ihrer rückwärtigen Verlängerung sitzenden Daumen 104 (Abb. 2 und 3) bewirkt. Dieser tritt beim Rücklauf der Zahnstange 103 mit dem Hebel 105 in Eingriff; De"r Rücklauf der Zahnstange 103 wird durch die Anschlagschraube 109 eingeleitet, die, wie aus den Abb. ι und 2 ersichtlich, an dem freien Ende eines Armes angeordnet ist, der mit dem vorderen Ende eines parallel zur Arbeitsspindel 19 und unter dieser im Rahmen der Maschine frei beweglich gelagerten und an seinem hinteren Ende mit der Spindel 19 durch einen Arm in Verbindung stehenden Gestänges verbunden ist, und die in dem Augenblick der Vollendung des Arbeitsgänges der Spindel 19, in dem die Zahnstange 103, die während des Arbeitsganges der Spindel 19 und des hierbei

Claims (1)

  1. erfolgenden Zusammenführen der die Schneidstähle tragenden Supporte durch die durch ein Schaltrad bewirkte intermittierende Drehung einer auch das mit der Zahnstange 103 in Eingriff stehende Zahnrad tragenden Spindel und somit durch die Drehung dieses nach vorwärts, d.h. gegen den Arm 110 mit der Anschlagschraube 109, bewegt wird, ihre vorderste Stellung erreicht hat, gegen das vordere Ende dieser stößt. Der Hebel 105 ist am unteren Ende der Welle 106 befestigt (Abb. 3), die am oberen Ende einen Lenker 107 trägt, der bei 108 mit der Sperrklinke 90, 91 gelenkig verbunden ist (Abb. 2 und 3).
    Beim Anschlagen des Daumens 104 gegen den Hebel 105 wird der Lenker 107 nach rechts (Abb. 2) und dadurch die Sperrklinke 90, 91 um ihren Drehpunkt 124 entgegen der Wirkung der Feder 95 ausgeschwungen, wodurch
    ao sie außer Eingriff mit dem Hebel 92 gebracht wird. Dieser bewegt sich dann unter gleichzeitiger Mitnahme des Ein- und Ausrückhebels 94 mit dem Kupplungsstück 86 nach rechts in Richtung des Pfeiles 102 (Abb. 2).
    Hierdurch erfolgt die Umschaltung des Kupplungsstückes 86 von dem Kupplungsteil 84 auf den Kupplungsteil 85 am Stirnrad 83. In diesem Augenblick übernimmt das von der Kurbelscheibe 77 aus durch die Kurbelstange 79 in Bewegung gesetzte Stirnrad 81 über das Stirnrad 83, den Kupplungsteil 85 und die Büchse 87 den Antrieb der Arbeitsspindel 19, und zwar so, daß das Stirnrad 81 die gleiche Drehbewegung, wie sie das Stirnrad 80 während des letzten Rücklaufes der Spindel 19 beim Arbeitsgang besaß, beibehält. Infolgedessen wird der letzte von dem Stirnrad 80 während des Arbeitsganges der Spindel 19 eingeleitete Rücklauf dieser weitergeführt, und zwar so weit,bis die Spindel 19 einenneuen zu bearbeitenden Stahl erfaßt hat. Alsdann wird das Stirnrad 81 unter dem Einfluß des Antriebes von der Kurbelscheibe 77 aus wieder um ein dem verlängerten Rücklauf der Spindel 19 entsprechendes Stück zurückgedreht. Hierdurch wird diese wieder um ein dieser Rückdrehung des Stirnrades 81 entsprechendes Stück vorgeschoben. Ist dieser Vorschub der Spindel 19 erfolgt, so tritt eine an diesem angebrachte Nase 121 (Abb. 4) mit einem auf dem Hebel 92 gelenkig sitzenden Anschlag 122 (Abb. 2 und 4) in Eingriff, und zwar so, daß durch diesen Anschlag der Hebel 92 so gedreht wird, daß das Kupplungsstück 86 mit dem mit dem Stirnrad 82 verbundenen Klauenkupplungsteil 84 wieder in Eingriff gelangt und infolgedessen das Stirnrad 80 zusammen mit dem Stirnrad 82 den weiteren Antrieb der Spindel 19 wieder übernimmt. Hierbei sperrt gleichzeitig die Klinke 90, 91 den Hebel 92 wieder.
    Führt die Arbeitsspindel 19 wieder ihren Arbeitsgang aus, und arbeiten dann auch die die Schneidstähle tragenden Supporte durch Drehen der obenerwähnten Spindel wieder auf ein Zusammenführen der Stähle, so wird auch die Zahnstange 103 durch das in sie eingreifende Zahnrad wieder nach vorwärts bewegt, bis der letzte Rücklauf des Arbeitsganges erfolgt und die Zahnstange 103 wieder bis zum Anschlag mit der Schraube 109, d. h. in ihre vorderste Stellung, gelangt ist.
    PATJiNTANSl1KUCH :
    Maschine zur selbsttätigen Herstellung von Spiralbohrern mit einer vor- und rückwärts bewegten Arbeitsspindel, in die das Bohrerwerkstück eingespannt ist und durch die es zwischen zwei paarweise einander gegenüberstehenden Formstählen zwecks gleichzeitiger Herausarbeitung von Rille und Schneidkante hin und her geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der in feststehenden Muttern gelagerten Arbeitsspindel (19) für den Arbeitsgang und Rücklauf durch zwei auf einer gemeinsamen Welle (74) befestigte Kurbelscheiben (76, 77) erfolgt, die durch Kurbelstangen (78, 79) mit zwei Stirnrädern (80, 81) verbunden sind, die auf einer gemeinsamen Welle (123) lose gelagert und in Eingriff mit den beiden auf der Spindel (19) lose gelagerten und mit je einem Kupplungsteil (84, 85) versehenen Stirnrädern (82, 83) stehen, zwischen denen ein beiderseits mit Klauen versehenes Kupplungsstück (86) angeordnet ist, das auf einer mit der Arbeitsspindel (19) undrehbar verbundenen Büchse (87) nach beiden Seiten verschoben werden kann, um so das Kupplungsstück (86) entweder mit dem Kupplungsteil (84) des einen Zahnrades (82) oder mit dem Kupplungsteil (85) des anderen Zahnrades (83) in Eingriff bringen und so die Spindel (19) entweder auf Arbeitsgang oder Rücklauf antreiben zu können, und daß die Angriffspunkte der Kurbelstangen (78, 79) auf den Kurbelscheiben (76, 77) um i8o° gegeneinander versetzt und zwecks Verstellung des Hubes für den Antrieb der beiden Stirnräder (80, 81) und Erzielung eines längeren und kürzeren Weges der Spindel (19) verlegbar sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DER58074D 1923-03-14 1923-03-14 Maschine zur selbsttaetigen Herstellung von Spiralbohrern Expired DE449032C (de)

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