DE4416701C2 - Überbrückungssteuervorrichtung für eine Überbrückungskupplung eines Drehmomentwandlers für ein Automatikgetriebe - Google Patents
Überbrückungssteuervorrichtung für eine Überbrückungskupplung eines Drehmomentwandlers für ein AutomatikgetriebeInfo
- Publication number
- DE4416701C2 DE4416701C2 DE4416701A DE4416701A DE4416701C2 DE 4416701 C2 DE4416701 C2 DE 4416701C2 DE 4416701 A DE4416701 A DE 4416701A DE 4416701 A DE4416701 A DE 4416701A DE 4416701 C2 DE4416701 C2 DE 4416701C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lock
- clutch
- value
- engine load
- vehicle speed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 13
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 4
- 230000004044 response Effects 0.000 claims description 3
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 9
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 6
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 6
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 241001282736 Oriens Species 0.000 description 1
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 description 1
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 description 1
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/14—Control of torque converter lock-up clutches
- F16H61/143—Control of torque converter lock-up clutches using electric control means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H45/00—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches
- F16H45/02—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
- F16H2045/0273—Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type characterised by the type of the friction surface of the lock-up clutch
- F16H2045/0294—Single disk type lock-up clutch, i.e. using a single disc engaged between friction members
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
- F16H59/14—Inputs being a function of torque or torque demand
- F16H59/18—Inputs being a function of torque or torque demand dependent on the position of the accelerator pedal
- F16H2059/186—Coasting
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
- F16H59/14—Inputs being a function of torque or torque demand
- F16H59/24—Inputs being a function of torque or torque demand dependent on the throttle opening
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Fluid Gearings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Überbrückungs
steuervorrichtung für eine Überbrückungskupplung eines
Drehmomentwandlers für ein Automatikgetriebe gemäß den
Merkmalen in den Oberbegriffen von Patentanspruch 1 und 2.
Herkömmliche typische Überbrückungssteuervorrichtungen,
welche jeweils in einem Automatikgetriebe einsetzbar sind,
sind in den japanischen Patentanmeldungen Nrn. 61-116 170
(A) und 2-203 072 (A) offenbart.
Um das Verständnis für die Erfindung zu verbessern, wird
jede der o. g. herkömmlichen Überbrückungssteuervorrichtungen
nachfolgend kurz beschrieben.
Die in der japanischen Patentanmeldung Nr. 61-116 170 (A)
offenbarte Überbrückungssteuervorrichtung umfaßt als wesent
liche Bauteile eine Flüssigkeitskupplung, welche zwischen
der Abtriebswelle eines Motors und der Eingangswelle eines
Getriebes zum Übertragen eines von dem Motor abgegebenen
Drehmomentes zur Eingangswelle des Getriebes angeordnet ist
und eine Überbrückungskupplung, welche relativ zur Flüssig
keitskupplung parallel angeordnet ist, zum betrieblichen
Verbinden der Abtriebswelle des Motors, falls erwünscht im
Vorzug zur Flüssigkeitskupplung, direkt mit der Eingangs
welle des Getriebes. Zudem umfaßt die Überbrückungssteuer
vorrichtung einen Lastsensor zum Erfassen der belasteten
Zustände des Motors, einen Fahrzeuggeschwindigkeitssensor
zum Erfassen der Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs und einen
Schaltmechanismus zum Umlegen der Überbrückungskupplung in
den Betriebszustand, wenn ermittelt wird, daß die durch den
Lastsensor erfaßte Last und die durch den Geschwindigkeits
sensor detektierte Fahrzeuggeschwindigkeit innerhalb eines
vorgegebenen, direkten Verbindungsbereiches liegen, welcher
durch einen erwünschten Motorlastbereich und einen erwünsch
ten Fahrzeuggeschwindigkeitsbereich festgelegt ist. Zusätz
lich enthält die Überbrückungssteuervorrichtung eine Schalt
vorgang-Verschiebungseinheit, welche in dem Schaltmechanis
mus angeordnet ist, um die Intensität einer betrieblichen
Verbindungskraft der Überbrückungskupplung gleichmäßig zu
verringern, so daß das an der Ausgangswelle des Getriebes
auftretende Drehmoment nicht schnell verringert werden kann,
wenn der Schaltmechanismus von dem direkten Verbindungsbe
reich in den in- direkten Verbindungsbereich umgeschaltet
wird, welcher einen hohen Lastbetrag aufweist.
Andererseits umfaßt die in der japanischen Patentanmeldung
Nr. 2-20 30 72 (A1) offenbarte Überbrückungssteuervorrich
tung einen Überbrückungskupplungsmechanismus zum steuerbaren
Einstellen einer Intensität einer betrieblichen Verbindungs
kraft auf einen vorgegebenen Wert innerhalb eines vorgegebe
nen Arbeitsbereiches, welcher basierend auf der Motorlast
und der Umdrehungszahl eines Kraftübertragungssystems be
stimmt wird. Wenn ein Übergang in einen Arbeitsbereich, in
welchem eine Überbrückungskupplung vollständig gelöst ist,
innerhalb eines vorgegebenen Arbeitsbereiches detektiert
wird, in welchem die Überbrückungskupplung in einem
schlupfenden Zustand oder dergleichen gehalten wird, wird
die betriebliche Verbindungskraft der Überbrückungskupplung
in eine derartige Richtung gesteuert, daß deren Intensität
von einem Zeitpunkt innerhalb des vorgegebenen Arbeitsberei
ches verringerbar ist.
Bei jeder der herkömmlichen Überbrückungssteuervorrich
tungen, die jeweils in einem oben diskutierten Automatik
getriebe einsetzbar sind, ergibt sich jedoch, da eine Inten
sität der Verbindungskraft der Überbrückungskupplung gleich
mäßig verringert wird, ungeachtet des momentanen Zustandes
der Motorlast, wenn die Überbrückungskupplung in den ge
lösten Zustand geschaltet wird, eine Funktionsstörung in den
Zuständen zwischen den konkreten Schaltzuständen der Gänge
im Betriebe beim automatischen Hoch- oder Runterschalten, so
daß verspätetes Lösen der Überbrückungskupplung zu fühlbaren
Druckstößen führt. Zudem tritt bei weit geöffnetem Drossel
ventil, unter der Prämisse eines hohen Drosselventil-Öffnungsgrades,
da die Intensität einer betrieblichen Ver
bindungskraft der Überbrückungskupplung ebenfalls gleich
mäßig verringert wird, ein weiteres Problem auf, da das Be
schleunigungsverhalten des Motors unvermeidbar herabgesetzt
wird.
Die US 4,732,245 beschreibt eine Überbrückungssteuervor
richtung für ein Automatikgetriebe mit einem Motor-Lastsen
sor, einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor, einer Steuer
einheit zum Bestimmen der Betriebszustände einer einzustel
lenden Überbrückungskupplung sowie einer Betätigungseinrich
tung zum Einrücken und Lösen der Überbrückungskupplung. Bei
dieser Überbrückungssteuervorrichtung wird die Kupplung aus
gerückt, während das Motordrehmoment bei Beschleunigung des
Motors positiv und größer als ein vorgegebener Wert ist. Mit
anderen Worten, die Beurteilung des Ausrückens der Über
brückungskupplung beruht auf dem Vergleich zwischen dem
Motordrehmoment und dem vorgeschlagenen Wert. Hierbei tritt
das Problem auf, daß bei Beschleunigung des Motors bei einem
hohen Drosselventil-Öffnungsgrad das Beschleunigungsverhal
ten des Motors unvermeidbar herabgesetzt wird.
Die Erfindung wurde in Anbetracht des vorgenannten Hinter
grundes entwickelt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Überbrückungssteuervor
richtung für eine Überbrückungskupplung eines Drehmoment
wandlers eines Automatikgetriebe zu schaffen, welche
sicherstellt, daß keine Fehlfunktionen entstehen, daß ein
Fahrer keinen Druckstoß zum Zeitpunkt des Leerlaufens seines
Fahrzeuges unangenehm wahrnimmt, und zudem, daß das Be
schleunigungsverhalten eines Motors oder eines Fahrzeuges
zum Zeitpunkt eines hohen Drosselventil-Öffnungsgrades nicht
herabgesetzt wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmalskombination des
Patentanspruches 1 oder 2. Vorteilhafte Ausgestaltungen er
geben sich aus dem Unteranspruch.
Ein wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Über
brückungssteuervorrichtung besteht darin, daß die den her
kömmlichen Überbrückungssteuervorrichtungen anhaftenden Pro
bleme durch Ändern eines Schemas ausgeschaltet werden kön
nen, welches das schnellere Lösen der Überbrückungskupplung
gegenüber dem Stand der Technik erzielt. Insbesondere be
stimmt die erfindungsgemäße Überbrückungssteuervorrichtung,
welche praktisch in Form einer Überbrückungssteuerung aus
gestaltet ist, den Arbeitsüberbrückungsbereich auf der
Grundlage der durch den Motor-Lastsensor ermittelten Motor
last und der durch den Fahrzeuggeschwindigkeitssensor ermit
telten Fahrzeuggeschwindigkeit und anschließend bestimmt die
Überbrückungssteuereinrichtung, wenn ermittelt wurde, daß
die Überbrückungskupplung nicht aus dem betrieblich verbun
denen Zustand gelöst ist, ob die Überbrückungskupplung aus
dem betrieblich verbundenen Zustand gelöst werden soll oder
nicht. Falls ermittelt wird, daß die Überbrückungskupplung
aus dem betrieblich verbundenen Zustand gelöst werden soll,
ändert die Überbrückungssteuervorrichtung das Überbrückung-Löseschema,
basierend auf der momentanen Höhe der Motorlast.
Es entstehen keine Funktionsstörungen in der Form, daß das
Beschleunigungsverhalten eines Motors oder eines Fahrzeuges
herabgesetzt wird, da die Überbrückungskupplung vergleichs
weise schnell, auch zum Zeitpunkt eines hohen Drosselventil-Öffnungsgrades
aus dem betrieblichen Verbindungszustand ge
löst wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfol
genden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den nachfolgenden
Zeichnungen dargestellt, dabei zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Überbrückungsvorrichtung
eines Drehmomentwandlers und dessen hydraulischer
Schaltung, auf welche die Erfindung angewendet wird;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, welches ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung eines Steuersystems darstellt;
Fig. 3 ein Flußdiagramm, welches eine Reihe durch eine
Überbrückungssteuervorrichtung für ein Automatikge
triebe auszuführender Schritte darstellt, welche
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung
aufgebaut ist;
Fig. 4 einen Graphen, welcher schematisch ein Über
brückungskupplung-Löseschema darstellt, welches bei
einer gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Er
findung aufgebauten Überbrückungssteuervorrichtung
einsetzbar ist
Fig. 5 ein Flußdiagramm, welches eine Reihe durch eine
Überbrückungssteuervorrichtung für ein Automatikge
triebe auszuführender Schritte zeigt, welche gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung
aufgebaut ist;
Fig. 6 einen Graphen, welcher schematisch ein Über
brückungskupplung-Löseschema darstellt, welches bei
einer gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Er
findung aufgebauten Überbrückungssteuervorrichtung
einsetzbar ist;
Fig. 7 ein Flußdiagramm, welches eine Reihe durch eine
Überbrückungssteuervorrichtung für ein Automatikge
triebe auszuführender Schritte zeigt, welche gemäß
einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung
aufgebaut ist; und
Fig. 8 einen Graphen, welcher schematisch ein Über
brückungskupplung-Löseschema darstellt, welches für
eine gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der Er
findung aufgebauten Überbrückungssteuervorrichtung
einsetzbar ist.
Zuerst wird der Aufbau einer Überbrückungssteuervorrichtung,
welche bei einem Drehmomentwandler einsetzbar ist, auf
welchen die Erfindung angewendet wird und die Anordnung
einer hydraulischen Schaltung, welche für einen durch die
Überbrückungssteuervorrichtung auszuführenden Steuervorgang
verwendbar ist, mit Bezug auf die Fig. 1 nachfolgend be
schrieben.
Der mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnete
Drehmomentwandler umfaßt eine Pumpe 4, welche fest an der
linken Seite eines Gehäuses 3 befestigt ist, welches mit
einer Abtriebswelle 2 eines Motors (nicht dargestellt) ver
bunden ist, so daß es zusammen mit der Motorantriebswelle 2
gedreht wird und eine Turbine 5, welche drehbar auf der
rechten Seite des Gehäuses 3 getragen ist, so daß sie dreh
end durch eine Arbeitsflüssigkeit angetrieben wird, wenn die
Pumpe 4 gedreht wird. Zudem weist der Wandler einen Stator
6, welcher zwischen der Pumpe 4 und der Turbine 5 angeordnet
ist, um den Betrag des Drehmomentes zu erhöhen, wenn ein Ge
schwindigkeitsverhältnis der Umdrehungszahl der Turbine 5
zur Umdrehungszahl der Pumpe 4 unter einem vorgegebenen Wert
verringert wird, und eine Überbrückungskupplung 7, welche
zwischen der Turbine 5 und dem Gehäuse 3 angeordnet ist,
auf.
Die Rotation der Turbine 5 wird durch eine Turbinenwelle 8
abgegeben, so daß die Rotation einem Geschwindigkeitände
rungs-Schaltmechanismus (nicht dargestellt) zugeführt wird.
Das Basisendteil der Überbrückungskupplung 7 ist mit der
Turbinenwelle 8 verbunden. Wenn ein Überbrückungskolben 7a
betrieblich mit dem Gehäuse 3 gekoppelt wird, wird die Mo
torabtriebswelle 2 direkt mit der Turbinenwelle 8 verbunden.
Arbeitsflüssigkeit wird in den Drehmomentwandler 1 durch
eine Hauptleitung 9 zugeführt, welche sich von einer Ölpumpe
(nicht dargestellt), einem Überbrückungssteuerventil 10 und
einer Wandlerleitung 11 erstreckt, um den Kolben 7a der
Überbrückungskupplung 7 normalerweise in eine betriebliche
Verbindungsrichtung durch Druck von der Arbeitsflüssigkeit
vorspannen zu können. Eine Überbrückungslöseleitung 13,
welche sich von dem Überbrückungssteuerventil 10 erstreckt,
ist mit einem Hohlraum 12 verbunden, welcher zwischen dem
Kolben 7a der Überbrückungskupplung 7 und dem Gehäuse 3
festgelegt ist. Somit wird, wenn ein hydraulischer Druck
(dient als Lösedruck) durch die Überbrückungslöseleitung 13
in den Hohlraum 12 eingebracht wird, die Überbrükkungskupp
lung 7 vom betrieblichen Verbindungszustand gelöst.
Zusätzlich ist eine Wandler-Ausflußleitung 16 mit dem Dreh
momentwandler 1 durch ein Sperrventil 14 verbunden, so daß
ein Ölkühler 13 mit der Arbeitsflüssigkeit versorgbar ist.
Andererseits umfaßt das Überbrückungssteuerventil 10 einen
Spulenkörper 10a, eine Schraubenfeder 10b, welche normaler
weise den Spulenkörper 10a in die rechts orientierte Rich
tung, wie aus Fig. 1 ersichtlich, vorspannt, und eine Öff
nung 10c, welche mit der Überbrückungslöseleitung 13 verbun
den ist. Zudem weist das Ventil 10 eine Druckeinstellöffnung
10d und eine Auslauföffnung 10e auf, welche an den gegen
überliegenden Seiten der Öffnung 10c ausgebildet sind. Des
weiteren ist eine Steuerleitung 17 mit dem rechtsliegenden
Ende des Überbrückungssteuerventils 10 verbunden, um einen
Vorsteuerdruck auf den Spulenkörper 10a ausüben zu können
und ein elektromagnetisches Schaltventil 19 ist an der Aus
laufleitung 18 angeordnet, die sich von der Steuerleitung 18
abzweigt.
Das elektromagnetische Schaltventil 19 dient zum Einstellen
des Vorsteuerdrucks in der Steuerleitung 17, um einen Wert
anzunehmen, welcher einem Betriebsverhältnis entspricht, das
in Übereinstimmung mit einem Eingangssignal festgelegt wird,
welches diesem durch wiederholtes Ein- und Ausschalten des
elektromagnetischen Schaltventils 19 mit dem vorgenannten
Betriebsverhältnis eingegeben wird, so daß die Auslauflei
tung 18 wiederholend mit einem sehr kurzen Intervall (bei
spielsweise 0,02 Sekunden) geöffnet und geschlossen wird.
Der Vorsteuerdruck wird auf den Spulenkörper 10a in zur
elastischen Kraft der Schraubenfeder 10b entgegengesetzter
Richtung aufgebracht. Der Lösedruck der Überbrückungslöse
leitung 13 wird auch auf den Spulenkörper 10a in der glei
chen Richtung wie die elastische Kraft der Feder 10b aufge
bracht. Wenn der Spulenkörper 10a in Abhängigkeit von der
Beziehung zwischen dem Lösedruck in der Überbrückungslöse
leitung 13 und der elastischen Kraft der Schraubenfeder 10b
verschoben wird, wird die Überbrückungslöseleitung 13 mit
der Hauptleitung 9, (welche mit der Druckeinstellöffnung 10d
korrespondiert) oder mit der Auslauföffnung 10e verbunden,
wobei der Überbrückungslösedruck derart eingestellt wird,
daß er einen dem Vorsteuerdruck entsprechenden Wert ein
nimmt, d. h., das Betriebsverhältnis des elektromagnetischen
Schaltventils 19.
Wenn das Betriebsverhältnis bis zu dem maximalen Wert zu
nimmt wird eine aus der Steuerleitung 17 laufende Flüssig
keitsmenge maximiert, wodurch die Überbrückungskupplung 7 in
den vollständigen, betrieblichen Verbindungszustand gebracht
wird. Andererseits wird die aus der Steuerleitung 17 auslau
fende Flüssigkeitsmenge minimiert und der Vorsteuerdruck des
Lösedrucks maximiert, wenn das Betriebsverhältnis auf den
minimalen Wert verringert wird, wodurch die Überbrückungs
kupplung 7 in den vollständig gelösten Zustand gebracht
wird. Wenn das Betriebsverhältnis einen Zwischenwert ein
nimmt, welcher zwischen dem Maximalwert und dem Minimalwert
liegt, wird die Überbrückungskupplung 7 in den Schlupfzu
stand versetzt. Während der vorgenannte Zustand beibehalten
wird, wird der Lösedruck entsprechend dem Betriebsverhältnis
eingestellt, wodurch der Schlupfgrad der Überbrückungskupp
lung 7 geeignet gesteuert wird.
Fig. 2 zeigt ein Blockdiagramm, welches schematisch ein
Steuersystem der Erfindung darstellt. Das Steuersystem weist
einen Drosselventil-Öffnungsgradsensor 100 auf, welcher als
Motor-Lastsensor dient. Ein den Drosselventil-Öffnungsgrad
anzeigendes Signal, welches durch den Sensor 100 erfaßt wird
und ein durch den Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 120 erfaßtes
Signal werden der Überbrückungssteuervorrichtung 140 zuge
führt. In Abhängigkeit von dem Drosselventil-Öffnungsgrad
signal, welches von dem Drosselventil-Öffnungsgradsensor 100
ausgegeben wird, und dem Fahrzeuggeschwindigkeit-Signal,
welches von dem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 120 ausge
geben wird, bestimmt die Überbrückungssteuereinrichtung 140,
welche einen Mikrocomputer als Hauptstrukturelement umfaßt
(wird nachfolgend einfach als Steuereinrichtung 140 bezeich
net), ob eine Überbrückungskupplung in den betrieblich ver
bundenen Zustand gebracht werden sollte oder nicht, und nach
der Vervollständigung der vorgenannten Ermittlung gibt die
Steuereinrichtung ein Signal, wie in Fig. 1 dargestellt, an
das elektromagnetische Ventil 19 ab (welches als Überbrückungsbetätigungseinrichtung
dient). Es ist festzustellen,
daß die Steuereinrichtung 140 derart programmiert ist, daß
sie eine Überbrückungs-Ermittlungseinrichtung und eine Über
brückungs-Lösesteuereinrichtung bildet.
Fig. 3 zeigt ein Flußdiagramm, in welchem eine Reihe von
durch die Überbrückungssteuervorrichtung für ein Automatik
getriebe auszuführende Schritte dargestellt sind, welche
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung aufge
baut ist. Zuerst liest die Steuereinrichtung 140 einen Dros
selventilöffnungsgrad TVO ein, welcher durch den Drosselven
til-Öffnungsgradsensor 100 erfaßt wird (Schritt S102). Als
nächstes liest die Steuereinrichtung 140 eine Fahrzeugge
schwindigkeit VSP ein, welche durch den Fahrzeuggeschwindig
keitssensor 120 erfaßt wird (Schritt S104). Anschließend
bestimmt die Steuereinrichtung 140 einen Überbrückungs
bereich, welcher auf dem erfaßten Drosselventil-Öffnungsgrad
TVO und der erfaßten Fahrzeuggeschwindigkeit VSP basiert
(Schritt S106). Danach ermittelt die Steuereinrichtung 140,
ob der Überbrückungszustand gelöst werden sollte oder nicht
(Schritt S108). Falls der Überbrückungszustand nicht gelöst
werden sollte, wird der momentane Überbrückungszustand bei
behalten und bleibt unverändert (Schritt S110). Falls, im
Gegensatz dazu, der Überbrückungszustand gelöst werden
sollte, bestimmt die Steuereinrichtung 140, ob der erfaßte
Drosselventil-Öffnungsgrad TVO kleiner als ein erster vorge
gebener Drosselventil-Öffnungsgrad T1 ist oder nicht
(Schritt S112). Wenn ermittelt wird, daß der erfaßte Dros
selventil-Öffnungsgrad TVO kleiner als der erste vorgegebene
Drosselventil-Öffnungsgrad T1 ist, wählt die Steuereinrich
tung 140 ein Überbrückungskupplung-Löseschema 1, welches in
nach oben gerichteter Richtung rechtwinklig relativ zur Ab
szisse, wie in Fig. 4 dargestellt, verläuft (Schritt S114)
Im Schritt S114 wird die Überbrückungskupplung sofort aus
dem betrieblich verbundenen Zustand gelöst. Wenn im Gegen
satz dazu ermittelt wird, daß der erfaßte Drosselventil-Öffnungsgrad
TVO gleich oder größer als der erste vorgege
bene Drosselventil-Öffnungsgrad T1 ist, bestimmt die Steuer
einrichtung 140, ob der erfaßte Drosselventil-Öffnungsgrad
TVO größer als ein zweiter vorgegebener Drosselventil-Öff
nungsgrad T2 ist oder nicht (Schritt S116). Es ist festzu
halten, daß der zweite vorgegebene Drosselventil-Öffnungs
grad T2 einen größeren Wert als der erste vorgegebene Dros
selventil-Öffnungsgrad T1 einnimmt. Falls der durch den
Drosselventil-Öffnungsgradsensor 100 erfaßte Drosselventil-Öffnungsgrad
TVO größer als der zweite vorgegebene Drossel
ventil-Öffnungsgrad T2 ist, wählt die Steuereinrichtung 140
ein Überbrückungslöseschema 2, welches sich in nach rechts
orientierter Richtung um ungefährt 45° relativ zur Ordinate,
wie in Fig. 4 dargestellt, schräg nach unten erstreckt
(Schritt S118). Wenn ermittelt wird, daß der erfaßte Dros
selventil-Öffnungsgrad TVO gleich oder kleiner als der zwei
te vorgegebene Drosselventil-Öffnungsgrad T2 ist (genauer
formuliert: gleich oder größer als der erste vorgegebene
Drosselventil-Öffnungsgrad T1, aber gleich oder kleiner als
der zweite Drosselventil-Öffnungsgrad T2), wählt die Steuer
einrichtung 140 ein Überbrückungslöseschema 3 aus, welches
in rechts orientierter Richtung um ungefähr 30° relativ zur
Ordinate geneigt, wie in Fig. 4 dargestellt, nach unten
verläuft (Schritt S120). Es ist festzuhalten, daß, wenn in
Schritt S108 ermittelt wird, daß die Überbrückungskupplung
nicht betrieblich verbunden wurde, der momentane gelöste
Überbrückungszustand beibehalten wird und sie unverändert
bleibt (Schritt S122).
Mit einer derartigen Abfolge wird das Betriebsverhältnis
des elektromagnetischen Schaltventils 19 in Übereinstimmung
mit dem Befehl, welcher von der Steuereinrichtung 140
ausgegeben wird, wenn die Zeit abläuft, derart gesteuert,
daß die Überbrückungskupplung 7 am schnellsten die
betriebliche Verbindungskraft zum Zeitpunkt des Fahrens im
Schubbetrieb eines Kraftfahrzeugs mit einem kleinen Drossel
ventil-Öffnungsgrad verringern kann, sie diese zum Zeitpunkt
eines Zwischendrosselventil-Öffnungsgrades langsam
verringern kann und sie diese zum Zeitpunkt eines großen
Drosselventil-Öffnungsgrad in geeigneter Weise langsam
verringern kann. Folglich gewährleistet die
Überbrückungssteuervorrichtung, daß keine Fehlfunktionen
auftreten, welche ein Fahrer als Druckstoß zum Zeitpunkt des
Leerlaufens seines Fahrzeuges unangenehm wahrnimmt und zudem
wird das Beschleunigungsverhalten des Motors zum Zeitpunkt
eines großen Drosselventil-Öffnungsgrades nicht herabge
setzt. Zusätzlich wird bei einem mittleren Drosselventil-Öffnungsgrad
keine weitere Fehlfunktion, in der Form, daß
der Fahrer einen ungenehmen Stoß aufgrund eines schnellen
Lösens des Überbrückungszustandes fühlt, auftreten, da der
Überbrückungszustand auf zuverlässige Weise mit der Über
brückungssteuervorrichtung gelöst werden kann.
Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm, welches eine Reihe von durch
eine Überbrückungssteuervorrichtung gemäß einem zweiten Aus
führungsbeispiel der Erfindung auszuführender Schritte dar
stellt. Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel der Er
findung, in dem ein Überbrückungskupplung-Löseschema in Ab
hängigkeit von dem erfaßten Drosselventil-Öffnungsgrad TVO
gewählt wird, wird in diesem Ausführungsbeispiel ein Über
brückungskupplung-Löseschema in Abhängigkeit von der erfaß
ten Fahrzeuggeschwindigkeit VSP ausgewählt. Die weiteren
funktionalen Bedingungen, ausgenommen die vorgenannten, ent
sprechen denjenigen des vorhergehenden Ausführungsbeispie
les. Wenn insbesondere als Ergebnis festgestellt wird, wel
ches bei der Ermittlung in Schritt S212 abgeleitet wurde,
daß die erfaßte Fahrzeuggeschwindigkeit VSP höher als eine
erste vorgegebene Fahrzeuggeschwindigkeit V1 ist, wählt die
Steuereinrichtung 140 ein erstes Überbrückungskupplung-Löse
schema 1, welches in nach oben gerichteter Richtung recht
winklig relativ zur Abszisse wie in Fig. 6 dargestellt, ver
läuft (Schritt S214). Wenn sich in Schritt 216 herausstellt,
daß die erfaßte Fahrzeuggeschwindigkeit VSP niedriger als
eine zweite vorgegebene Fahrzeuggeschwindigkeit V2 ist,
wählt die Steuereinrichtung 140 ein zweites Überbrückungs
kupplung-Löseschema 2, welches in nach rechts orientierter
Richtung um ungefähr 60° relativ zur Ordinate geneigt, wie
in Fig. 6 dargestellt, nach unten verläuft. Zusätzlich wählt
die Steuereinrichtung 140, wenn die erfaßte Fahrzeugge
schwindigkeit VSP gleich oder höher als die zweite vorgege
bene Fahrzeuggeschwindigkeit V2 ist, ein drittes Überbrückungskupplung-Löseschema
3, welches in nach rechts orien
tierter Richtung um ungefähr 45° relativ zur Ordinate ge
neigt, wie in Fig. 6 dargestellt, nach unten verläuft
(Schritt S220). Es ist anzumerken, daß die erste vorgegebene
Fahrzeuggeschwindigkeit V1 einen höheren Wert als den der
zweiten vorgegebenen Fahrzeuggeschwindigkeit V2 darstellt.
Bei dieser Steuerung stellt die Überbrückungssteuervorrich
tung sicher, daß die Überbrückungskupplung 7 die betrieb
liche Verbindungskraft zum Zeitpunkt einer hohen Fahrzeugge
schwindigkeit sehr schnell verringern kann, sie diese zum
Zeitpunkt einer mittleren Fahrzeuggeschwindigkeit langsam
verringern kann und sie diese zum Zeitpunkt einer geringen
Fahrzeuggeschwindigkeit in geeigneter Weise langsam verrin
gern kann. Somit kann ein Schlupfbetrag der Überbrückungs
kupplung verringert und die Abriebsfestigkeit dieser Kupp
lungsoberfläche durch schnelles Lösen des Überbrückungszu
standes zum Zeitpunkt einer hohen Fahrzeuggeschwindigkeit
verbessert werden. Zusätzlich kann eine Fehlfunktion in Form
eines Abwürgens des Motors, welche auftritt, wenn die Löse-Geschwindigkeit
sehr langsam ist, durch geeignetes, lang
sames Lösen des Überbrückungszustandes bei einer geringen
Fahrzeuggeschwindigkeit vermieden werden.
Fig. 7 zeigt ein Flußdiagramm, welches eine Reihe von durch
eine Überbrückungssteuervorrichtung gemäß einem dritten Aus
führungsbeispiel der Erfindung auszuführender Schritte dar
stellt. Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel der Er
findung, in dem ein Überbrückungskupplung-Löseschema in Ab
hängigkeit von dem erfaßten Drosselventil-Öffnungsgrad TVO
gewählt wird, wird in diesem Ausführungsbeispiel ein Über
brückungskupplung-Löseschema in Abhängigkeit von den Schalt
stellungen GP ausgewählt. Die weiteren funktionalen Bedin
gungen, ausgenommen die vorgenannten, entsprechen denjenigen
des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Falls insbe
sondere die Schaltstellung GP sich in einem zweiten Fahr
zeuggang befindet, wählt die Steuereinrichtung 140 ein
erstes Überbrückungskupplung-Löseschema 1, welches in nach
oben gerichteter Richtung rechtwinklig relativ zur Abszisse,
wie in Fig. 8 dargestellt, verläuft. In dem Fall, daß die
Schaltstellung GP sich in einem dritten Gang befindet, wählt
die Steuereinrichtung 140 ein zweites Überbrückungskupp
lung-Löseschema 2, welches in nach rechts orientierter
Richtung um ungefähr 30° relativ zur Ordinate geneigt, wie
in Fig. 8 dargestellt, nach unten verläuft. Alternativ wählt
die Steuereinrichtung 140 in dem Fall, daß die Schaltstel
lung GP sich weder in dem zweiten Gang noch in dem dritten
Gang befindet, ein drittes Überbrückungskupplung-Löseschema
3, welches sich in nach rechts orientierter Richtung
ungefähr 45° relativ zur Ordinate geneigt, wie in Fig. 8
dargestellt, nach unten erstreckt.
Mit dieser Steuerung stellt die Überbrückungssteuervorrich
tung sicher, daß die Überbrückungskupplung 7 die betrieb
liche Verbindungskraft sehr schnell verringern kann, wenn
die Schaltstellung GP sich in dem zweiten Gang befindet, sie
in geeigneter Form langsam die betriebliche Verbindungskraft
verringern kann, wenn die Schaltstellung GP sich in dem
dritten Gang befindet und sie langsam die betriebliche
Verbindungskraft verringern kann, wenn die Schaltstellung GP
sich weder in dem zweiten Gang noch in dem dritten Gang
befindet, beispielsweise in einem vierten oder höheren Gang.
Auf jeden Fall kann das Beschleunigungsverhalten des Motors
durch wirkungsvollen Einsatz des Schlupfes des Drehmoment
wandlers derart verbessert werden, daß der Überbrückungs
zustand sehr schnell gelöst wird, wenn die Schaltstellung GP
mehr und mehr in einem niedrigeren Gang positioniert wird.
Es ist offensichtlich, daß das Beschleunigungsverhalten des
Fahrzeugs entsprechend verbessert werden kann, da das Be
schleunigungsverhalten des Motors auf diese Art verbessert
wird.
Während die Erfindung mit Bezug auf einige von deren bevor
zugten Ausführungsbeispielen oben beschrieben wurde, ist es
natürlich ersichtlich, daß die Erfindung nicht nur auf diese
Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern verschiedene
Änderungen oder Modifikationen innerhalb des Schutzumfanges
der Erfindung, welcher durch die beigefügten Ansprüche
definiert ist, durchgeführt werden können, ohne diesen zu
verlassen.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß die Erfindung eine
Überbrückungssteuervorrichtung (140) betrifft, welche in
Abhängigkeit von einem Signal, welches den momentanen Dros
selventil-Öffnungsgrad darstellt, welcher durch einen Dros
selventil-Öffnungsgradsensor (100) erfaßt wird, und einem
Signal, welches die momentane Fahrzeuggeschwindigkeit dar
stellt, welche durch einen Fahrzeuggeschwindigkeitssensor
(120) erfaßt wird, ermittelt, ob eine Überbrückungskupplung
in den betrieblichen Verbindungszustand gebracht werden
sollte oder sie von dem betrieblichen Verbindungszustand ge
löst werden sollte. Nach dem Vervollständigen der vorge
nannten Ermittlung gibt die Steuereinrichtung (140) ein be
stimmtes Signal an ein elektromagnetisches Schaltventil (19)
ab. Falls die Überbrückungskupplung gelöst wurde, wird die
ser Zustand beibehalten. Andererseits, falls sich die Über
brückungskupplung in dem betrieblich verbundenen Zustand be
fand, bestimmt die Steuereinrichtung (140), ob dieser Zu
stand beibehalten wird oder ein Überbrückungskupplung-Löse
schema in Abhängigkeit von dem momentanen Drosselventil-Öff
nungsgrad gewählt wird. Insbesondere wählt die Steuerein
richtung (140) derart ein Schema, daß die betriebliche Ver
bindungskraft der Überbrückungskupplung zum Zeitpunkt eines
Kraftfahrzeugleerlaufes sehr schnell verringert wird, zum
Zeitpunkt eines mittleren Drosselventil-Öffnungsgrades lang
sam verringert wird und zum Zeitpunkt eines großen Drossel
ventil-Öffnungsgrades in geeigneter Weise langsam verringert
wird. Bei einer derartigen Steuerung erfährt ein Fahrer kein
unangenehmes Gefühl in Form eines Druckstoßes bei Leerlauf
und zudem wird das Beschleunigungsverhalten des Fahrzeuges
bei einem großen Drosselventil-Öffnungsgrad gesteigert.
Claims (5)
1. Überbrückungssteuervorrichtung für eine Überbrückungs
kupplung (7) eines Drehmomentwandlers (1) für ein Auto
matikgetriebe:
- - mit einem Motor-Lastsensor (100);
- - mit einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor (120);
- - mit einer Ermittlungseinrichtung zur Erfassung von einzustellenden Betriebszuständen der Überbrückungs kupplung (7) in Abhängigkeit von Motorlastwerten des Motorlastsensors (100) und Fahrzeuggeschwindigkeits werten des Fahrzeuggeschwindigkeitssensors (120); und
- - mit einer Überbrückungsbetätigungsvorrichtung (10, 19) zum Einrücken bzw. Lösen der Überbrückungskupplung (7) in Abhängigkeit von dem von der Ermittlungseinrichtung abgeleiteten Ermittlungsergebnis, wobei die Über brückungsbetätigungsvorrichtung (10, 19) eine Steuer einrichtung (140) zum allmählichen Verringern der Ver bindungskraft der Überbrückungskupplung (7) entspre chend einem Steuerschema (Fig. 4, Fig. 6, Fig. 8) und auf der Basis eines Motorlastwertes zu einem Zeitpunkt aufweist, zu dem die Überbrückungskupplung (7) gelöst werden soll;
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Verbindungskraft der Überbrückungskupplung (7) bei einem ersten Geschwindigkeitswert gegenüber dem Wert der Verbindungskraft bei voll eingerückter Über brückungskupplung (7) verringert wird, wenn der Betrag des Motorlastwertes (TVO) kleiner als ein erster vor gegebener Wert (T1) ist (Steuerschema 1);
- - daß die Verbindungskraft der Überbrückungskupplung (7) bei einem zum ersten Geschwindigkeitswert vergleichs weise kleineren dritten Geschwindigkeitswert gegenüber dem Wert der Verbindungskraft bei voll eingerückter Überbrückungskupplung (7) verringert wird, wenn der Betrag des Motorlastwertes (TVO) zwischen dem ersten vorgegebenen Wert (T1) und einem zweiten vorgegebenen Wert (T2) liegt (Steuerschema 3), wobei der zweite Wert (T2) größer als der erste Wert (T1) ist; und
- - daß die Verbindungskraft der Überbrückungskupplung (7) bei einem ersten Zwischengeschwindigkeitswert, welcher zwischen dem ersten und dem dritten Geschwindigkeits wert liegt, gegenüber dem Wert der Verbindungskraft bei voll eingerückter Überbrückungskupplung (7) ver ringert wird, wenn der Betrag des Motorlastwertes (TVO) größer als der zweite vorgegebene Wert (T2) ist (Steuerschema 2).
2. Überbrückungssteuervorrichtung für eine Überbrückungs
kupplung (7) eines Drehmomentwandlers (1) für ein Automatikge
triebe:
- - mit einem Motor-Lastsensor (100);
- - mit einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor (120);
- - mit einer Ermittlungseinrichtung zur Erfassung von einzustellenden Betriebszuständen der Überbrückungs kupplung (7) in Abhängigkeit von Motorlastwerten des Motorlastsensors (100) und Fahrzeuggeschwindigkeits werten des Fahrzeuggeschwindigkeitssensors (120);
- - mit einer Überbrückungsbetätigungsvorrichtung (10, 19) zum Einrücken bzw. Lösen der Überbrückungskupplung (7) in Abhängigkeit von dem von der Ermittlungseinrichtung abgeleiteten Ermittlungsergebnis, wobei die Über brückungsbetätigungsvorrichtung (10,19) eine Steuer einrichtung (140) zum allmählichen Verringern der Ver bindungskraft der Überbrückungskupplung (7) entspre chend einem Steuerschema (Fig. 4, Fig. 6, Fig. 8) und auf der Basis eines Motorlastwertes zu einem Zeitpunkt aufweist, zu dem die Überbrückungskupplung (7) gelöst werden soll; und
- - mit einer Schaltstellung-Erfassungseinrichtung (130) zum Erfassen einer Schaltstellung und einer Steuerein richtung (140) zum Lösen der Überbrückung;
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungskraft der Überbrückungskupplung (7)
sehr schnell verringert wird, wenn die durch die
Schaltstellung-Erfassungseinrichtung (130) detektierte
Schaltstellung einen zweiten Gang darstellt.
3. Überbrückungssteuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungskraft der Über
brückungskupplung (7) bei einer zweiten geeigneterweise
niedrigen Geschwindigkeit verringert wird, wenn die
durch die Schaltstellung-Erfassungseinrichtung (130) er
faßte Schaltstellung einen dritten Gang darstellt, und
daß die Verbindungskraft der Überbrückungskupplung (7)
bei einer dritten Geschwindigkeit verringert wird, wel
che niedriger als die zweite Geschwindigkeit ist, wenn
die durch die Schaltstellung-Erfassungseinrichtung (130)
erfaßte Schaltstellung weder den zweiten Gang noch den
dritten Gang darstellt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP13652093A JP3422519B2 (ja) | 1993-05-14 | 1993-05-14 | 自動変速機のロックアップ制御装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4416701A1 DE4416701A1 (de) | 1994-11-17 |
| DE4416701C2 true DE4416701C2 (de) | 1998-03-12 |
Family
ID=15177103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4416701A Expired - Fee Related DE4416701C2 (de) | 1993-05-14 | 1994-05-11 | Überbrückungssteuervorrichtung für eine Überbrückungskupplung eines Drehmomentwandlers für ein Automatikgetriebe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US5620394A (de) |
| JP (1) | JP3422519B2 (de) |
| DE (1) | DE4416701C2 (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5743829A (en) * | 1995-02-22 | 1998-04-28 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Control system for vehicle automatic transmission |
| JP3505909B2 (ja) * | 1996-04-30 | 2004-03-15 | 日産自動車株式会社 | 自動変速機のロックアップ制御装置 |
| JP3503411B2 (ja) * | 1997-04-16 | 2004-03-08 | 日産自動車株式会社 | 締結要素の制御装置 |
| JP3167956B2 (ja) * | 1997-04-25 | 2001-05-21 | 日産自動車株式会社 | トルクコンバータのロックアップ制御装置 |
| JP3284944B2 (ja) | 1997-10-27 | 2002-05-27 | 日産自動車株式会社 | トルクコンバータのロックアップ制御装置 |
| JP2003097696A (ja) * | 2001-09-25 | 2003-04-03 | Jatco Ltd | トルクコンバータのコースト時ロックアップ容量制御装置 |
| KR100623763B1 (ko) * | 2003-12-30 | 2006-09-18 | 현대자동차주식회사 | 자동변속기의 감속 직결 제어방법 |
| US7264574B2 (en) * | 2004-10-01 | 2007-09-04 | Nissan Motor Co., Ltd. | Torque converter lockup capacity control device |
| JP4946236B2 (ja) * | 2005-08-05 | 2012-06-06 | 日産自動車株式会社 | ロックアップ制御装置 |
| JP2008032109A (ja) * | 2006-07-28 | 2008-02-14 | Aisin Seiki Co Ltd | ロックアップクラッチの制御装置 |
| DE102008001279A1 (de) * | 2008-04-21 | 2009-10-22 | Zf Friedrichshafen Ag | Hydraulisches oder hydrodynamisches Anfahrelement für ein Automatgetriebe eines Fahrzeuges |
| DE102008002141B4 (de) * | 2008-06-02 | 2019-05-23 | Zf Friedrichshafen Ag | Hydraulische Schaltungsanordnung zum Betrieb eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers |
| EP2682647A4 (de) * | 2011-03-01 | 2014-10-29 | Honda Motor Co Ltd | Steuerungsvorrichtung für eine sperrkupplung |
| IN2014DN10273A (de) * | 2012-06-20 | 2015-08-07 | Toyota Motor Co Ltd |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS61116170A (ja) * | 1984-11-09 | 1986-06-03 | Mitsubishi Motors Corp | 自動車用直結クラツチの制御装置 |
| US4732245A (en) * | 1985-06-11 | 1988-03-22 | Mitsubishi Jidosha Kogyo K.K. | Control apparatus for clutch torque in hydrodynamic power transmitting device |
| JPH02203072A (ja) * | 1989-01-31 | 1990-08-13 | Mazda Motor Corp | 流体継手のスリツプ制御装置 |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5231255A (en) * | 1975-09-03 | 1977-03-09 | Nissan Motor Co Ltd | Hydraulic clutch |
| JPH0621649B2 (ja) * | 1983-12-30 | 1994-03-23 | アイシン・エィ・ダブリュ株式会社 | 車両用自動変速機の流体継手のロツクアツプクラツチ制御装置 |
| JPS6116170A (ja) * | 1984-06-29 | 1986-01-24 | Toyota Motor Corp | 分岐部を有する繊維強化樹脂構造体 |
| DE3856273T2 (de) * | 1987-05-22 | 1999-06-17 | Kabushiki Kaisha Komatsu Seisakusho, Tokio/Tokyo | Einrichtung und Verfahren zur Steuerung einer Überbrückungskupplung |
| JP2719786B2 (ja) * | 1988-02-15 | 1998-02-25 | マツダ株式会社 | トルクコンバータのスリップ制御装置 |
| US5029087A (en) * | 1989-07-24 | 1991-07-02 | Ford Motor Company | Electronic control system for controlling torque converter bypass clutches |
| US5202833A (en) * | 1989-08-28 | 1993-04-13 | Chrysler Corp | Method of controlling the partial lock-up of a torque converter in an electronic automatic transmission system |
| JP2843609B2 (ja) * | 1989-09-09 | 1999-01-06 | ジャトコ株式会社 | ロックアップクラッチの作動制御装置 |
| JP2825289B2 (ja) * | 1989-10-16 | 1998-11-18 | マツダ株式会社 | 流体継手のスリップ制御装置 |
| JP2977621B2 (ja) * | 1990-03-08 | 1999-11-15 | マツダ株式会社 | 自動変速機の制御装置 |
| US5085301A (en) * | 1990-09-26 | 1992-02-04 | Mazda Motor Corporation | Lockup control device of a fluid transmission |
| JP2925698B2 (ja) * | 1990-09-27 | 1999-07-28 | マツダ株式会社 | 流体継手の締結力制御装置 |
| JPH0530610U (ja) * | 1991-10-02 | 1993-04-23 | 日本電子機器株式会社 | 車両用自動変速機の制御装置 |
-
1993
- 1993-05-14 JP JP13652093A patent/JP3422519B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1994
- 1994-05-11 DE DE4416701A patent/DE4416701C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1995
- 1995-09-11 US US08/526,283 patent/US5620394A/en not_active Expired - Lifetime
- 1995-10-27 US US08/549,113 patent/US5649881A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS61116170A (ja) * | 1984-11-09 | 1986-06-03 | Mitsubishi Motors Corp | 自動車用直結クラツチの制御装置 |
| US4732245A (en) * | 1985-06-11 | 1988-03-22 | Mitsubishi Jidosha Kogyo K.K. | Control apparatus for clutch torque in hydrodynamic power transmitting device |
| JPH02203072A (ja) * | 1989-01-31 | 1990-08-13 | Mazda Motor Corp | 流体継手のスリツプ制御装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4416701A1 (de) | 1994-11-17 |
| JPH06323425A (ja) | 1994-11-25 |
| JP3422519B2 (ja) | 2003-06-30 |
| US5649881A (en) | 1997-07-22 |
| US5620394A (en) | 1997-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4028710C2 (de) | Steuervorrichtung für eine schlupfsteuerbare Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers eines Kraftfahrzeug-Automatikgetriebes | |
| EP0282010B1 (de) | Antriebseinrichtung, bestehend aus einem Antriebsmotor wechselnder Drehzahl, einem verstellbaren hydrostatischen Getriebe und einer schaltbaren Einrichtung | |
| DE10112794C2 (de) | Hydrauliksteuersystem für stufenlose Getriebe | |
| DE4416701C2 (de) | Überbrückungssteuervorrichtung für eine Überbrückungskupplung eines Drehmomentwandlers für ein Automatikgetriebe | |
| DE4030467C2 (de) | Drucksteuereinrichtung für eine Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers eines automatischen Kraftfahrzeuggetriebes und Verfahren hierfür | |
| DE69806837T2 (de) | Kraftsteuerung für Wandlerüberbrückungskupplung in Kraftfahrzeugen mit automatischem Getriebe | |
| DE2952214C2 (de) | ||
| DE3344306C2 (de) | ||
| DE2223395C3 (de) | Hydraulisch-elektrische Schalteinrichtung für ein Planetenrädergetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE19712502A1 (de) | Integriertes Steuersystem für Motor mit Automatikgetriebe | |
| DE69428625T2 (de) | Schaltsteuerung für ein automatisches Getriebe | |
| DE3936115C2 (de) | Elektronisches Steuersystem für die Regulierung eines variablen Leitungsdrucks in einem hydraulischen Steuerkreis eines Automatikgetriebes | |
| DE2945315A1 (de) | Hydraulische regeleinrichtung fuer lastschaltgetriebe | |
| DE4028548A1 (de) | Vorrichtung zur steuerung des druckes einer kraftschlusskupplung | |
| DE19612928A1 (de) | Steuerungssystem für ein Automatikgetriebe | |
| DE10031181B4 (de) | Hydraulische Steuervorrichtung eines Automatikgetriebes | |
| DE68922328T2 (de) | Hydraulische Steuervorrichtung für automatische Getriebe. | |
| DE2947897C2 (de) | ||
| DE19728484A1 (de) | Automatisches Getriebe mit Antikriechsteuerungsapparat | |
| DE102014102823B4 (de) | Diagnoseeinrichtung für ein Schaltsteuerungs-Betätigungsorgan | |
| DE3504001C2 (de) | ||
| DE4238802C2 (de) | Hydraulische Steuervorrichtung für ein Automatikgetriebe | |
| DE69614324T2 (de) | Schaltübergangsregelung | |
| DE19733128B4 (de) | Hochschaltsteuervorrichtung für Automatikgetriebe | |
| DE19542623C2 (de) | Gangänderungssteuerungsvorrichtung für ein automatisches Getriebe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: JATCO LTD., FUJI, SHIZUOKA, JP |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20121201 |