DE433286C - Einrichtung zur Umwandlung von AEnderungen der Eigenfrequenz eines Schwingungskreises in Strom- und Spannungsaenderungen zur Zeichengebung - Google Patents

Einrichtung zur Umwandlung von AEnderungen der Eigenfrequenz eines Schwingungskreises in Strom- und Spannungsaenderungen zur Zeichengebung

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DE433286C
DE433286C DET29776D DET0029776D DE433286C DE 433286 C DE433286 C DE 433286C DE T29776 D DET29776 D DE T29776D DE T0029776 D DET0029776 D DE T0029776D DE 433286 C DE433286 C DE 433286C
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Expired
Application number
DET29776D
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Inventor
Walter Schaeffer
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/50Amplitude modulation by converting angle modulation to amplitude modulation

Landscapes

  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Umwandlung von Änderungen der Eigenfrequenz eines Schwingungskreises in Strom- und Spannungsänderungen zur Zeichengebung. Schaltet man zwei selh#zterregte Röhrengeneratoren in der Art zusammen, daß sie mit einem gemeinsamen Kreise gekoppelt sind, so beeinflussen sich die in den Röhrengeneratoren entstehenden Hochfrequenzströme in solcher Weise, daß von ihnen ausgehende Ströme im Kopplungskreise um i8o° in ihren Phasen verschoben sind, wenn die Eigenwellen der frequenzbestimmenden Kreise in den Röhrengeneratoren gleich groß sind. Ist der Kopplungsgrad des einen Röhrengenerators mit dem genfeinsamen Kreise ebenso groß wie der des anderen Röhrengenerators, so fließt ini gemeinsamen Kreise kein Strom, weil die von den beiden Röhrengeneratoren aufgedrückten Spannungen in ihren Phasen um i8o° verschoben sind und ihre Amplituden.gleich groß sind. Verstimmt man den frequenzbestimmenden Kreis des einen Röhrengenerators um ein geringes, so treten nicht sofort Schwebungen auf, weil es einen Zustand gibt, in dem der eine Röhrengenerator von dem anderen mitgezogen wird (vgl. Patent 366730). Hierbei entsteht aber ein Strom im gemeinsamen Kopplungskreise, der von Null aus (ausgehend von demjenigen Augenblick, in dem die Eigenwellen der frequenzbestimmenden Generatorkreise gleich groß waren) ansteigt, und zwar proportional der Verstimmung der beiden Generatorkreise gegeneinander. Das Ansteigen des resultierenden Stromes im gemeinsamen Kopplungskreise erfolgt etwa bis zu dem doppelten desjenigen, Stromwertes, der im gemeinsamen Kreise entsteht, wenn nur ein Generator eingeschaltet ist. Kurz vor dem Erreichen des erwähnten doppelten Stromwertes setzen erst Schwebungen ein, d. h. der Mitziehzustand ist nicht mehr vorhanden, der eine Sender hat sich vom anderen emanzipiert. Innerhalb des Gebietes, in welchem der Strom im gemeinsamen Kreise von Null aus ansteigt, bis zu demjenigen Moment, in dem Schwebungen einsetzen, erfolgt die Änderung des Stromes in einem großen Bereich geradlinig in Abhängigkeit von einer Kapazitätsänderung im frequenzbestimmenden Kreise des einen Generators. Die Steilheit des Anstieges ist abhängig von dem Kopplungsgrade der Generatoren mit dem gemeinsamen Kreise.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird der Bereich der geradlinigen Stromänderung mit großem Vorteil zur Zeichenübertragung, wie z. B. für mikrophonische Bildübertragungs-oder ähnliche Zwecke, ausgenutzt. Schaltet inan z. B. zu dem Kondensator des einen Generatorkreises ein kapazitives Mikrophon parallel oder ersetzt man den erwähnten Kondensator durch ein solches Mikrophon, so erzielt man beim Besprechen dieses Mikrophons Änderungen des Hochfrequenzstromes im gemeinsamen Kreise. Nach Gleichrichtung dieses Hochfrequenzstromes erhält man so einen niederfrequenten, sich im Sprachrhvthmus ändernden Strom, der natürlich in gleicher Weise, z. B. zum Steuer eines Telephoniesenders, benutzt werden kann wie ein auf andere Weise erzeugter Mikrophonstrom.
  • In Abb. i der beiliegenden Zeichnung ist eine geeignete Schaltung angegeben. i und 2 sind die beiden Generatorröhren, die von der Anodenbatterie 3 und der Heizbatterie 4 die notwendigen Betriebs- und Heizströme beziehen. An die Röhre i und 2 sind in beliebiger Schwingungserzeugerschaltung die frequenzbestimmenden Kreise 5 und 6 angeschlossen. Beide Kreise sind mit dem gemeinsamen Kreise 7 und 8 z. B. induktiv gekoppelt. Parallel zum Kondensator ro des frequenzbestimmenden Kreises ist das kapazitive Mikrophon i i angeschaltet, das in beliebiger Art ausgeführt oder durch irgendeinen anderen Zeichengeber ersetzt sein kann. Gemäß dem vorher Gesagten entstehen die beschriebenen Stromverhältnisse im gemeinsamen Kopplungskreise 7. Dieser Strom im Kreise 7 ist bei der Besprechung des Mikrophons ein hochfrequenter Strom, dessen Amplitude sich im Sprachrhythmus ändert. Das Richtv erstärkerrohr 12 liegt mit seiner Kathode und seinem Gitter über eine Vorspannungsbatterie 15 parallel zum Kondensator 13 des Kreises 7. Aus der Sekundärwicklung des Anodentransformators 14 kann man während des Betriebes den niederfrequenten Sprachstrom entnehmen. Seinen Heiz- und Anodenstrom erhält das Richtverstärkerrohr 12 ebenfalls aus den Batterien 3 und 4.. Die gezeigte Schaltung ist nur eine beispielsweise angenommene und könnte in sinngemäßer Weise auch andersartig ausgeführt sein. Der Kreis 7 kann ebensogut periodisch wie aperiodisch gestaltet «-erden. Seine Kopplung mit den Kreisen 5 und 6 könnte auch kapazitiv und galvanisch sein. Als kapazitives Mikrophon könnte auch ein zweiseitig wirkendes, mit einer beweglichen Membran versehenes verwendet werden, das gleichzeitig 'die frequenzbestimmenden Kreise 5 und 6 im entgegengesetzten Sinne beeinflußt. Anstatt des einseitig wirkenden Richtverstärkerrohres 12 könnten z. B. zwei solcher Rohre, die im Gegentakt zueinander arbeiten, benutzt werden, und statt der gezeichneten Transformatorkupplung 1q. könnte die Entnahme des niederfrequenten Stromes auch durch eine Widerstandskopplung erfolgen. Es können schließlich alle zur Schwingungserzeugung und zu den normalen Verstärkungen . üblichen Schaltungen benutzt werden.
  • Abb.2 zeigt ein Diagramm, in dem der Verlauf des Stromes i im Kopplungskreise in Abhängigkeit von der Änderung der Kapazität c2 im frequenzbestimmenden Kreise 6 dargestellt ist. Ist die Eigenwelle des Kreises 6 gleich der Eigenwelle des Kreises 5, also A., - A2, so ist der Strom i im gemeinsamen Kreise 7 gleich Null, wenn die Kopplungen 8 und 9 gleich fest sind. Sowohl bei der Verkleinerung als auch bei der Vergrößerung der Kapazität c. tritt ein Ansteigen des Stromes ein, der auf jeder Seite über ein gewisses Maximum hinweg zu demjenigen Wert übergeht, der eintritt, wenn Schwebungen im Kreise 7 auftreten. Die Frequenz des Schwebungstones ist durch die Kurve i1. dargestellt. In der -Nähe der Abstimmung; der beiden Kreise 5 und 6 aufeinander, also wenn .?1 - 2.2 ist und nahe diesen Werten, bleibt die Tonfrequenz gleich -Null, bis sie plötzlich bei a und ä einsetzt, um von diesem Moment ab sich normal mit c., d. h. gemäß der Verstimmung, zu verändern. Die geradlinige Änderung des Stromverlaufes, und zwar von i - o ausgehend nach einer Seite hin bis zu dem Augenblick, in dem Scliwebungstöne einsetzen, ist der für die mikrophonischen Zwecke zu benutzende Arbeitsbereich. Der Verlauf der Kurve ist in Wirklichkeit nicht ganz so symmetrisch wie im Diagramm dargestellt. Die idealisierte Kurvenform ist nur als schematische Darstellung der Vorgänge aufzufassen.
  • Bei geeigneter Bemessung der in Abb. i gezeichneten Wechselstromwiderstände, d.li. der Kondensatoren und Selbstinduktionen, bei geeigneter Bemessung der anzuwendenden Kopplungsgrade läßt es sich erreichen, daß eine außerordentlich geringe Verstimmung im Kreise 6, also eine außerordentlich geringe Änderung der Kapazität durch Besprechen des Kondensatormikrophons i i, schon eine genügende Wirkung hervorruft, weil der aufsteigende Ast der Stromkurve von 'Null aus bis zum entsprechenden Wert sehr steil gemacht werden kann. Praktisch ausgeführte Versuche haben gezeigt, daß, wenn die Gesamtkapazität im Kreise 6 nur um etwa 2 pro Tausend geändert wird, der gesamte Arbeitsbereich des Stromes im Kreise 7 durchlaufen wird. Man erreicht so mit dieser Gesamtanordnung, daß die zu entnehmenden elektrischen Sprachleistungen niederfrequenzunabhängig verlaufen, daß die elektrischen Änderungen proportional den Schalldruckänderungen vor sich gehen und daß schließlich die dem Hochfrequenzkreise 7 zu entnehmende Sprachleistung so groß ist, daß gegenüber anderen kapazitiven mikrophonischen Einrichtungen nur noch unverhältnismäßig geringe Verstärkungen erforderlich sind, um zii denjenigen Sprachströmen (Intensitäten) zu kommen, die man zur Steuerung eines Senders benötigt. Selbstverständlich treten Nebengeräusche bei dieser Art von mikrophonischen Einrichtungen überhaupt nicht auf.
  • Die Ausführung des kapazitiven Mikrophons kann in einer beliebigen an sich bekannten Form durchgeführt sein. Geeignet ist z. B. als bewegliche Membran eine möglichst leichte Metallfolie, die zwischen zwei Seidenflächen gehalten ist. Die Seidenflächen können zweckmäßig mit möglichst wenig Spannung der Seide, nur so, daß sich eben gerade keine Falten bilden, vor einer festen Belegung angebracht sein. Die feste Belegung kann aus einer 2 oder 3 mm starken Messingplatte bestehen, in die in einer Entfernung von i bis 2 mm li. mm breite Schlitze eingesägt sind. Spricht man nun auf die Messingplatte, so wirken die Schalldrucke durch die Schlitze auf die zwischen der Seide gehaltene bewegliche Belegung, nämlich die Metallfolie. Hierbei wird der Abstand der beweglichen Belegung von der festen geändert, und so kommen die Kapazitätsänderungen zustande. Zweckmäßig ist es noch, hinter der beweglichen Belegung in bekannter Weise einen Kompressionsraum anzuordnen, durch dessen Dimensionierung man die akustischen Verhältnisse besonders günstig gestalten kann. Selbstverständlich kann das Mikrophon, wie schon erwähnt, auch als zweiseitig wirkendes ausgebildet werden, so daß die bewegliche Belegung zwischen zwei festen angebracht ist. Je eine derselben ist mit den Gittern der beiden Schwingröhren verbunden, die bewegliche mit dem gemeinsamen K-Punkt beider Röhren.
  • Die Generatorschaltung wird zweckmäßig so ausgeführt, daß als Schwingungskreis der Gitterkreis benutzt wird. Das bringt zweierlei Vorteile: i. wird verhindert, daß die Spannung am Mikrophon ein gewisses Maß überschreitet und 2. ist die Kreiskapazität verhältnismäßig groß, so daß die in der beweglichen Zuleitung, die verhältnismäßig lang sein kann, zum Mikrophon liegende Kapazität zulässig wird. Der eine nämlich am K-Punkt der Röhre liegende Pol dieser Zuleitung ist natürlich zweckmäßig zu erden und mit dem Gehäuse des Mikrophons zu verbinden. Dieser geerdete 'Leiter kann als flexibler Metallschlauch ausgebildet sein und der kapazitiv empfindliche Leiter innerhalb desselben verlegt sein.
  • Schließlich sei noch bemerkt, daß die Auskopplung der Schwingröhre so vorzunehmen ist, daß das eine Rohr eine festere Gitterkopplung und das andere eine festere Anodenkopphing hat; dadurch wird das Mitgezogenwerden des einen durch das andere Rohr begünstigt. Ein gleiches wird erreicht, wenn beide oder mindestens ein Rohr im negativen Gebiet arbeiten.
  • Hat man die Verhältnisse so gestaltet, daß dasjenige Schwingrohr, an welchem das (nur einseitig arbeitende) Mikrophon liegt, stabil ist, das andere labil arbeitet, so wird sich proportional den auf das Mikrophon wirkenden Schalldruckänderungen auch die Welle i-erändern. Ist der Kopplungskreis zwischen den beiden Schwingsvstemen abstimmbar und wenig gedämpft, so hat er eine entsprechende scharfe Resonanzkurve. Wählt man die Einstellung so, daß entweder auf dem aufsteigenden oder absteigenden Ast der Resonanzkurve dieses gemeinsamen Kopplungskreises gearbeitet wird, so kann man Stromänderungen mit erhöhter Empfindlichkeit, als dem Mitziehv organg allein entspricht, im gemeinsamen Kopplungskreis erhalten. Außer der durch die Steilheit des Mitziehvorganges bedingten Stromänderung kommen nämlich vergrößerte Stromänderungen zustande, die eben durch das Arbeiten auf dem steilen Ast der Resonanzkurve, auf dem der Arbeitspunkt ja auf und ab gleitet, verursacht werden. Selbstverständlich muß man diejenigen Aste der Resonanzkurve bzw. des Mitziehgebietes wählen, bei denen die Wirkungen sich addieren.
  • Wie aus der Beschreibung hervorgeht, kommt es in jedem Falle darauf an, daß die Eigenwelle des die Frequenz bestimmenden Kreises der Generatorröhren i und 2 geändert wird. Selbstverständlich kann aber in der beschriebenen Weise die Verstimmung auch auf andere als auf kapazitive Art vorgenommen werden. Es ist möglich, diese Verstimmung auch auf induktivem Wege oder durch Einschaltung von veränderlichen Widerständen, beispielsweise auch Selenzellen, an geeigneter Stelle hervorzurufen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Umwandlung von Änderungen der Eigenfrequenz eines Schwingungskreises in Strom= und Spannungsänderungen zur Zeichengebung, z. B. zum Betriebe von mikrophonischen Einrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schwingungserzeuger (Röhrensender) verwendet werden, die so angeordnet sind, daß ihre Schwingungen sich gegenseitig mitziehen, daß also Schwebungen bei der Änderung der Eigenfrequenz des einen Kreises noch nicht eintreten, dagegen durch Verstimmung des einen Kreises Strom- und Spannungsänderungen zustande kommen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Röhrengeneratoren auf einen gemeinsam abgestimmten oder aperiodischen Kreis gekoppelt sind und in diesem Kreise die Spannungs- und Stromänderungen auftreten, wenn die Eigenwelle eines oder beider Röhrengeneratoren durch inikröplionische Einwirkung geändert wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame, möglichst dämpfungsfreie und abstimmbare Kopplungskreis etwas verstimmt wird, so däß man den Arbeitsvorgang auf denjenigen Ast der Resonanzkurve legt, bei welchem die resultierende Steilheit der Stromänderung im gemeinsamen Kopplungskreise möglichst groß ist.
  4. 4.. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Änderung der Eigenwelle eines oder beider Generatorkreise ein solches Mikrophon verwendet wird, daß . beim Auffallen von Schalldrücken entweder die Kapazität, Selbstinduktion oder Widerstand oder mehrere dieser Größen in dem einen oder in den Kreisen beider Generatoren beeinflußt werden.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als schwingungsbestimmender Kreis in den Röhrengeneratoren der Gitterkreis verwendet wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwingungsröhren solche verwendet werden, von denen beide oder eine vorwiegend im negativen Gebiet arbeiten, um den Mitziehvorgang zu begünstigen.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwingungsröhren eine größere und eine kleinere verwendet werden, um zu erreichen, daß beim Mitziehvorgang die kleinere Röhre von der größeren mitgezogen wird. B. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Schwingungsröhren mit fester Gitter- und loser Anodenkopplung, die andere mit loser Gitter- und fester Anodenkopplung arbeitet, um das Mitgezogenwerden der einen durch die andere zu erleichtern. g. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung zum Mikrophon in solcher Art ausgeführt ist, daß der an sich geerdete Leiter als -Xletallschlauch ausgebildet ist, während der kapazitiv empfindliche Leiter innerhalb des Metallschlauches verläuft. io. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innerhalb des Metallschlauches verlaufende, kapazitiv empfindliche Leiter so angebracht ist, daß er seinen räumlichen Abstand von der Metallwandung nicht ändern kann.
DET29776D 1925-01-10 1925-01-11 Einrichtung zur Umwandlung von AEnderungen der Eigenfrequenz eines Schwingungskreises in Strom- und Spannungsaenderungen zur Zeichengebung Expired DE433286C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE765696C (de) * 1934-08-03 1953-02-23 Marconi Wireless Telegraph Co UEberlagerungsempfaenger mit aperiodischem Eingangskreis und einem ausserhalb des eigentlichen Geraetes befindlichen Steuerteil zur Ferneinstellung
US4575688A (en) * 1985-04-24 1986-03-11 Whitefoot Alan D Tracking oscillators

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE765696C (de) * 1934-08-03 1953-02-23 Marconi Wireless Telegraph Co UEberlagerungsempfaenger mit aperiodischem Eingangskreis und einem ausserhalb des eigentlichen Geraetes befindlichen Steuerteil zur Ferneinstellung
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