DE4308915A1 - - Google Patents

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DE4308915A1
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Serge Gosset
Jean-Pierre Graux
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Roquette Freres SA
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
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    • C10L5/00Solid fuels
    • C10L5/02Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
    • C10L5/06Methods of shaping, e.g. pelletizing or briquetting
    • C10L5/10Methods of shaping, e.g. pelletizing or briquetting with the aid of binders, e.g. pretreated binders
    • C10L5/14Methods of shaping, e.g. pelletizing or briquetting with the aid of binders, e.g. pretreated binders with organic binders
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
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    • C08K3/02Elements
    • C08K3/04Carbon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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    • C08K3/28Nitrogen-containing compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J103/00Adhesives based on starch, amylose or amylopectin or on their derivatives or degradation products
    • C09J103/02Starch; Degradation products thereof, e.g. dextrin

Description

Die Erfindung betrifft eine Bindezusammensetzung für die Her­ stellung eines neuen Agglomerats auf Basis feinteiliger Mate­ rialien.
Sie betrifft auch ein Verfahren unter Verwendung dieser Zu­ sammensetzung sowie das so erhaltene Agglomerat.
Die Bezeichnung "Agglomerat auf Basis feinteiliger Materiali­ en" bezeichnet jede physikalische Erscheinungsform von Mate­ rialien, gegebenenfalls Brennmaterialien, die feinteilig, leicht handhabbar und für häusliche oder industrielle Zwecke einsetzbar sind. Beispielhalber können Kugeln, Briketts und Pellets genannt werden.
Die von der vorliegenden Erfindung betroffenen feinteiligen Materialien werden, wenn sie Brennmaterialien sind, unter kohlenstoffreichen Substanzen ausgewählt, wie z. B. Feinkohle oder Kohlestäuben, Holzkohlengrus, Kohlenkoksgrus, Petrol­ koksgrus, Feinstoffen pflanzlicher Abfälle oder den Mischun­ gen dieser Produkte. Diese Materialien und insbesondere die Feinkohle und der Kohlenstaub werden in großen Mengen durch moderne Extraktionsverfahren und Waschverfahren, insbesonde­ re der Kohle, gebildet.
Diese feinteiligen Materialien können, wenn sie nicht Brenn­ materialien sind, insbesondere unter mineralischem Abrieb, Abrieb von Sedimentgestein, wie Sanden, Abrieb vom Schlacken- Typ oder Asche bzw. Schlacke,von der Glasherstellung entstam­ mender Abrieb bzw. Grus und Mischungen dieser Produkte sein.
Es ist auch möglich, zumindest ein Brennmaterial mit zumin­ dest einem Nicht-Brennmaterial zu mischen.
Verschiedene Agglomerationstechniken für diese feinteiligen Materialien, die im allgemeinen Additive oder Bindemittel verwenden, welche geeignet sind, um eine ausreichende Kohäsi­ on oder Festigkeit der so erhaltenen Agglomerate sicherzu­ stellen, wurden bereits empfohlen.
Unter diesen gegenwärtig am häufigsten verwendeten Additiven oder Binde­ mitteln ist es möglich, Pech aus Kohle, aus Holz oder aus Erdöl, Bitumen, Lignosulfonate, Tone, Polysaccharide, unter denen sich insbesondere Stärken und Stärkederivate befinden, zu nennen.
Das meistverwendete dieser Bindemittel ist unbestritten Koh­ lenpech, jedoch unterliegt wegen der Anforderungen im Hin­ blick auf den immer strenger werdenden Umweltschutz seine Verwendung heute einer gewissen Einschränkung.
In der Tat macht es seine Verwendung nötig, die so erhalte­ nen Agglomerate einer Wärmebehandlung oder Rauchverminde­ rungsbehandlung zu unterziehen, um die Konzentration an phe­ nolischen Verbindungen zu erniedrigen. Diese Behandlung führt nun zu einer nicht vernachlässigbaren atmosphärischen Verunreinigung. Überdies verursacht, wenn die Rauchverminde­ rungsbehandlung nicht vollständig ist, die Verbrennung die­ ser Agglomerate zum Zeitpunkt ihrer Verwendung die Freigabe von für den Menschen schädlichem Rauch.
Diese Nachteile führten dazu, daß bestimmte Länder ihre Ver­ wendung verboten.
Die der Verwendung von Pech innewohnenden Nachteile finden sich in der Verwendung von Bitumen als Bindemittel wieder.
Zur Überwindung dieser Nachteile wurde empfohlen, als Binde­ mittel auf Lignosulfonate, insbesondere auf Ammoniumligno­ sulfonate, zurückzugreifen.
Um die zahlreichen, gut bekannten Nachteile der Lignosulfona­ te (insbesondere die niedrige "Grünfestigkeit" der sie ent­ haltenden Agglomerate, das Auftreten eines hohen Gehalts an Schlacken oder Aschen, der erhebliche Schwefelgehalt) zu überwinden, wurde empfohlen, als Bindemittel auf Stärke zu­ rückzugreifen, die bei alleiniger Verwendung oder bei Verwen­ dung in Mischung mit anderen Bindemitteln, wie z. B. von den Patenten US 37 26 652 und DE 32 27 395 gelehrt, zahlreiche Vorteile zeigt; sie führt zu guten Ergebnissen hinsichtlich:
der mechanischen Druckfestigkeit,
der Abriebsfestigkeit,
der Schlagzähigkeit,
und kann ohne Einschränkung in Industrieanlagen eingesetzt werden, die ursprünglich für die Verwendung mit Pech oder mit Bitumen vorgesehen waren, bei denen es sich um die gegenwär­ tig am meisten verwendeten Bindemittel handelt, wobei ihre Verwendung daher nicht zusätzliche Investitionen notwendig macht; zusätzlich wird die Anlagenbedienung reduziert.
Weiterhin erzeugt die Verbrennung der stärkegebundenen Agglo­ merate keinen toxischen und/oder verschmutzenden Rauch.
Jedoch zeigen, und dies stellt einen schweren Nachteil dar, Agglomerate auf Stärkebasis eine sehr ausgeprägte Empfind­ lichkeit gegenüber Wasser, was ihre Aufbewahrung an der frei­ en Luft unmöglich macht.
Es wurde zur Überwindung dieses Problems empfohlen, die Stär­ ke mit Pech, mit Asphalt oder mit Bitumen zu assoziieren oder wiederum die Stärke mit Harzen vom Harnstoff-Formaldehyd-, Phenol- Formaldehyd-, Melamin-Formaldehyd-, Keton-Formaldehyd- Typ oder ihren Mischungen unlöslich zu machen, jedoch bringen all diese Lösungen wiederum das Problem der Freigabe von to­ xischem und verunreinigendem Rauch während der Verbrennung der so erhaltenen Agglomerate mit sich.
Eine entscheidende Verbesserung wurde von dem Patent der An­ melder FR-A-89 07 679 (FR 26 48 146) erbracht, demzufolge auf eine Bindezu­ sammensetzung zurückgegriffen wird, die im wesentlichen Stär­ ke und ein Oxidationsmittel, das im wesentlichen aus einem Persulfat besteht, umfaßt.
Die so erhaltenen Agglomerate zeigen nicht mehr die Nachteile derjenigen, die ausgehend von Bindezusammensetzungen herge­ stellt wurden, die von auf Stärke basierenden Zusammensetzun­ gen verschieden sind, und entsprechen in einer völlig zufrie­ denstellenden Weise den beiden ersten der drei folgenden grundlegenden praktischen Erfordernissen, d. h.
der Grünfestigkeit,
der mechanischen Druckfestigkeit und
der Wasserbeständigkeit,
jedoch bleibt ihre Wasserbeständigkeit, die zufriedenstellend ist, insbesondere im Hinblick auf Agglomerate verbesserbar, die sich in dem unteren Teil von Stapeln oder Stößen, die an einer Umgebung mit hoher Wasserretention aufbewahrt werden, befinden.
Gemäß weiteren Versuchen, auf bestmögliche Weise den drei vorstehenden praktischen Erfordernissen gleichzeitig zu ent­ sprechen, wurden Melassen als Bindemittel empfohlen.
Diese Versuche werden insbesondere in
dem britischen Patent GB-A-22 27 024 und
dem französischen Patent FR-A-90 09 028 (FR 26 64 611)
geoffenbart.
In beiden Fällen umfaßt die Bindezusammensetzung, wie sie ver­ wendet wird, gleichzeitig eine Melasse und ein Ammoniumsalz, das, soweit es die durchgeführten Versuche betrifft, aus Ammoniumsulfat oder -phosphat entsprechend dem briti­ schen Patent besteht, wobei Ammoniumchlorid aufgrund seiner berichteten schlechten Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die Grünfestigkeit für wenig vorteilhaft angesehen wird, Lignosulfonat und/oder Nitrat entsprechend dem fran­ zösischen Patent besteht.
Die von den Anmeldern durchgeführten Tests zeigten, daß die mechanische Festigkeit bzw. Druckfestigkeit ebenso wie die Beständigkeit gegenüber Wasser, die mit einer aus Melassen und auf einem dieser Ammoniumsalze, nämlich Phosphat, Sulfat, Lignosulfonat und Nitrat, basierenden Bindezusammensetzung erhalten wurden, verbesserbar bleiben, wobei das Chlorid aus den vorstehend beschriebenen Gründen außer Betracht blieb.
Das Ziel der Anmelder bestand daher darin, eine Bindezusam­ mensetzung zu schaffen, die, während sie zu Agglomeraten der in Rede stehenden Art führt, die zumindest, soweit es die Grünfestigkeit und die mechanische Druckfestigkeit anbelangt, denjenigen äquivalent sind, die nach der Lehre des französi­ schen Patents FR-A-89 07 679 (FR 26 48 146) erhalten werden können, die Erzie­ lung von Agglomeraten erlaubt, deren Wasserbeständigkeit ver­ bessert ist.
Die Anmelder haben nun das Verdienst, gefunden zu haben, daß dieses Ergebnis absolut überraschend und unerwartet erhalten wird, sobald für die Herstellung der Bindezusammensetzung ei­ nerseits eine stärkeartige Verbindung, insbesondere Stärken und ihre Derivate, und andererseits Ammoniumchlorid verwendet wird.
Dieses Ergebnis ist umso unerwarteter, als der Fachmann, wäh­ rend er erwarten konnte, daß der Austausch von Melassen durch Stärke die Grünfestigkeit der so erhaltenen Agglomerate, un­ abhängig von dem verwendeten Anion, verbessern würde, keine Möglichkeit hatte vorherzusehen:
daß diese Verbesserung im Fall des Chlorids einem Faktor von etwa 15 entsprechen würde, während sie im Fall von Phosphat und Sulfat einem Faktor von etwa weniger als 2 bis etwa 5 entspricht, wobei das Chlorid trotz der Tatsache, daß es entsprechend dem Stand der Technik außer Betracht blieb, weitaus wirksamer ist, und daß gleichzeitig bei Verwendung von Ammoniumchlorid die mechanische Druckfestigkeit bzw. Festigkeit und die Wasserbeständigkeit ebenfalls nicht nur im Hinblick auf das Sulfat und das Phosphat, sondern auch im Hinblick auf das Lignosulfonat und das Nitrat, verbessert würden.
Demzufolge ist die erfindungsgemäße Bindezusammensetzung für die Herstellung eines neuen Agglomerats auf Basis feinteili­ ger Materialien gekennzeichnet durch die Tatsache, daß es zugleich eine stärkeartige Verbindung und Ammoniumchlorid einsetzt.
In der Praxis ist es möglich, daß die die Bindezusammenset­ zung bildenden Elemente, d. h. die stärkeartige Verbindung einerseits und das Ammoniumchlorid andererseits, erst zum Zeitpunkt der Bildung des Agglomerats vereinigt werden; es ist auch möglich, daß sie in Form eines Handelsprodukts, das die Gesamtheit oder einen Teil der beiden Bestandteile ent­ hält, vorliegen.
Das erfindungsgemäße Verfahren, welches nacheinander umfaßt:
eine Stufe, in der ein feinteiliges Material mit den in einer Bindezusammensetzung enthaltenen Elementen und mit einer ausreichenden Menge Wasser vermischt wird,
eine Stufe, worin die vorstehende Mischung agglome­ riert wird, wobei man so zur Bildung eines Agglomerats ge­ langt, und
eine aus einer thermischen Behandlung des Agglomerats bestehende Stufe,
ist dadurch gekennzeichnet, daß die in der Bindezusammenset­ zung enthaltenen Elemente einerseits eine stärkeartige Ver­ bindung, insbesondere eine Stärke oder eines ihrer Derivate, und andererseits Ammoniumchlorid umfaßt.
Aus praktischen Gesichtspunkten heraus kann die Mischung des feinteiligen Materials mit den Bestandteilen der Bindezusam­ mensetzung und mit Wasser entsprechend einer variablen Stu­ fenfolge, möglicherweise unter Verwendung von Wärme, insbeson­ dere wenn die stärkeartige Verbindung aus einer Stärke in granularer Form besteht, hergestellt werden. Weiterhin kann das Ammoniumchlorid lediglich in einen der weiteren Bestand­ teile der Mischung eingebracht werden oder in mehreren der Bestandteile oder innerhalb eines jeden von ihnen verteilt werden.
Schließlich ist es möglich, die Bildung von Ammoniumchlorid in situ durch Einführen während der Mischungsstufe von äqui­ molaren Mengen an Chlorwasserstoffsäure und Ammoniak in Be­ tracht zu ziehen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsge­ mäßen Verfahrens werden die in der Bindezusammensetzung ent­ haltenen Elemente zu dem Zeitpunkt der Mischungsstufe in An­ teilen eingebracht, die im Hinblick auf das feinteilige Ma­ terial betragen:
0,5 bis 25, vorzugsweise 1 bis 15 und insbesondere 2 bis 7 Gew.%, soweit es die stärkeartige Verbindung betrifft,
0,1 bis 10, vorzugsweise 0,25 bis 5 und insbesondere 0,5 bis 3 Gew.%, soweit es das Ammoniumchlorid betrifft, und
3 bis 15 Gew.%, soweit es das Wasser betrifft.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Bindezusammensetzung wird die stärkeartige Verbindung unter zerkleinerten Getreiden bzw. Cerealien, Mehlen, Stär­ ken, Stärkederivaten oder deren Mischungen ausgewählt, wobei Stärken und ihre Derivate bevorzugt sind.
Die vorstehenden Stärken oder Stärkederivate werden ausge­ wählt:
sofern es die Stärken betrifft, aus der Gruppe, umfassend native Stärken jeglichen Ursprungs, z. B. aus Kartoffeln, aus Maniok, aus Korn bzw. Mais, aus Wachsmais, aus Weizen,
sofern es die Stärkederivate betrifft, aus der Gruppe, umfassend physikalisch und/oder chemisch modifizierte Stärken.
Die stärkeartige Verbindung kann unter der Voraussetzung, daß sie aus einer Stärke oder einem Stärkederivat besteht, in gra­ nularer Form oder in Form eines Leims oder noch in der prägelati­ nierten Form vorliegen.
Das Ammoniumchlorid kann in Pulverform verwendet werden, um mit dem feinteiligen Material und/oder mit der stärkeartigen Verbindung und/oder mit dem Wasser und/oder mit einer Mi­ schung dieser Bestandteile gemischt zu werden.
In praktischer Hinsicht und insbesondere wenn die stärkearti­ ge Verbindung aus einer Stärke oder einem Stärkederivat be­ steht, umfassen die Stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens:
die Bildung der Mischung des feinteiligen Materials der Stärke, von NH4Cl und von Wasser innerhalb einer Mi­ schungsvorrichtung unter Wärme, wobei man die Temperatur der Mischung auf einen Wert zwischen 80 und 100°C bringt,
den Transport der so erhaltenen Mischung durch eine der Bildung von Pellets angepaßten Vorrichtung und
das Unterwerfen der Pellets einer thermischen Behand­ lung, die darin besteht, sie 180 bis 30 Minuten bei einer Temperatur von 200 bis 300°C zu halten.
Vorteilhaft wird die Agglomerierungsstufe mit Hilfe einer der Techniken, ausgewählt unter Pelletisieren, Druckverdich­ ten, Granulieren, Extrusion und Formung (siehe z. B. das euro­ päische Patent EP 00 97 486), durchgeführt.
Es ist möglich, die thermische Behandlung unter einer Atmo­ sphäre, die Stickstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf, Sauerstoff oder auch eine Mischung von zwei oder mehreren dieser Produk­ te enthält, durchzuführen. Die thermische Behandlung muß der­ art sein, daß die Temperatur die Carbonisierungstemperatur der Zucker nicht überschreitet.
Das neue erfindungsgemäße Agglomerat, das im wesentlichen von Teer und/oder Bitumen frei ist, ist dadurch gekennzeich­ net, daß es besitzt vor der thermischen Behandlung eine Grünfestigkeit von zumindest 50 Newton (N), nach der thermischen Behandlung eine mechanische Fe­ stigkeit bzw. mechanische Druckfestigkeit von zumindest 1000 N und eine Wasserbeständigkeit bei Normaltemperatur der­ art, daß nach einer Aufbewahrung während 4 Wochen in Wasser die mechanische Druckfestigkeit bzw. mechanische Festigkeit zumindest 80% der anfänglichen mechanischen Festigkeit bzw. mechanischen Druckfestigkeit beträgt, wobei diese Zahlen mit Hilfe eines Kompressiometers und für einen Agglomerationsdruck von 30000 N bestimmt werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist es möglich, den Agglomeraten ein Wasser abweisend machendes Mittel, aus­ gewählt unter den Organosiliciumverbindungen, einzuverleiben, um die Wasseraufnahme durch diese Agglomerate herabzusetzen.
Gemäß einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform ist es auch mögliche ein Mittel einzubringen, daß die Beständigkeit des Agglomerats gegenüber Feuer verbessert, wie z. B. eine Verbindung der die Phosphate, Kalk oder Calciumcarbonat um­ fassenden Familie.
Die Erfindung wird zum besseren Verständnis anhand der fol­ genden, nichtbeschränkenden und teilweise vergleichenden Beispiele, worin vorteilhafte Ausführungsformen der Erfin­ dung offenbart werden, erläutert.
Beispiel 1
In eine Mischvorrichtung vom "LANG"-Typ bringt man einer­ seits 1 kg Kohlengrus (Anthrazit), dessen Korngröße geringer als 2 mm ist, andererseits 50 g native Maisstärke und 50 g Wasser ein. Unter Beibehaltung des Rührens wird die so erhal­ tene Mischung mit Frischdampf auf 90°C erhitzt. Diese Mi­ schung wird während etwa 15 Minuten durchgearbeitet, wobei die Temperatur bei 90°C gehalten wurde und die Feuchtigkeit 8% betrug.
Die Mischung wurde dann auf einer Kolbenpresse, die mit ei­ ner sphärischen Druckzelle versehen ist, deren Durchmesser 5 cm beträgt, agglomeriert. Die auf den Kolben angewandte Kraft wird auf 30000 N eingestellt.
Man erhält Kohlengruspellets mit einer Grünfestigkeit ent­ sprechend 80 N, bestimmt mit Hilfe eines PERRIER-Kompressio­ meters, wobei die Grünfestigkeit ausreichend ist, damit die Pellets transportiert werden können.
Diese Pellets werden dann 2 Stunden einer Ofentrocknung bei 220°C unterzogen.
Die mechanische Festigkeit bzw. die mechanische Druckfestig­ keit der Pellets, bestimmt auf gleiche Weise wie die Grün­ festigkeit, beträgt 800 N.
Die Pellets werden dann in kaltes Wasser eingetaucht. Man stellt fest, daß diese Pellets rasch desaggregieren. Eine Stunde nach dem Eintauchen besitzt das Agglomerat überhaupt keine Kohäsion mehr.
Diese Ergebnisse zeigen, daß es möglich ist, unter Verwen­ dung eines stärkeartigen Bindemittels, ausgehend von Kohlen­ grus, Agglomerate herzustellen, die zufriedenstellende mecha­ nische Charakteristiken besitzen, die jedoch nicht wasserbe­ ständig sind.
Beispiele 2 bis 6
In den fünf Versuchen, die den Beispielen 2 bis 6 entspre­ chen, wurden fünf Agglomerat-Typen hergestellt entsprechend den vorstehend angegebenen Bedingungen, die - mit Ausnahme der Natur des Ammoniumsalzes - identisch sind.
In dem erfindungsgemäßen Beispiel 2 ist das Ammoniumsalz das Chlorid, und in den Vergleichsbeispielen 3 bis 6 besteht das Salz aus Sulfat, Phosphat, Nitrat bzw. Lignosulfonat.
Die Herstellungsbedingungen und die durchgeführten Messungen oder Bestimmungen sind wie folgt.
In eine Mischvorrichtung, die mit der in Beispiel 1 angege­ benen Vorrichtung identisch ist, werden 1 kg Kohlengrus, 50 g native Maisstärke und 10 g Ammoniumsalz, gelöst in 30 cl Wasser, eingebracht. Die Mischung wird gerührt und un­ ter den in Beispiel 1 angegebenen Bedingungen erhitzt.
Die Mischung wird wie in Beispiel 1 angegeben agglomeriert.
Man erhält Kohlengruspellets, deren Grünfestigkeit bestimmt wird.
Hiernach werden diese Pellets einer Ofentrocknung unterzogen, die mit der Ofentrocknung von Beispiel 1 identisch ist.
Nach der Ofentrocknung wird die mechanische Druckfestigkeit bestimmt.
Hiernach werden die Pellets in kaltes Wasser eingetaucht.
Ihre mechanische Festigkeit wird wiederum erst nach 48stündi­ gem Eintauchen, dann nach einem Eintauchen von 1 Woche und schließlich nach einem Eintauchen von 1 Monat bestimmt.
Die Ergebnisse dieser Bestimmungen finden sich in Tabelle I.
Tabelle 1
Aus den in Tabelle I angegebenen Ergebnissen wird ersichtlich, daß eine Bindezusammensetzung, in der nebeneinander native Stärke (5 Gew.%, bezogen auf das feinteilige Material) und Ammoniumchlorid (1 Gew.%, bezogen auf das feinteilige Materi­ al) vorliegen, die Erzielung von Pellets erlaubt, die
eine sehr gute Grünfestigkeit,
eine ausgezeichnete mechanische Druckfestigkeit und
eine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Wasser besitzen.
Es ist festzustellen, daß der Wert der mechanischen Druckfe­ stigkeit dieser Pellets nach dem Eintauchen in Wasser sehr wenig abnimmt, während das Ergebnis nicht erhalten wird, wenn ein anderes Ammoniumsalz eingesetzt wird, wobei dieses andere Ammoniumsalz Sulfat, Phosphat, Nitrat oder Lignosulfo­ nat ist.
Beispiel 7
Nach der gleichen Arbeitsweise wie zuvor werden 30 g Ammoni­ umchlorid, gelöst in 30 cl Wasser, anstelle von 10 g Ammo­ niumchlorid, gelöst in 30 cl Wasser, verwendet, wobei die an­ deren Bedingungen unverändert bleiben.
Kohlengruspellets werden mit einer Grünfestigkeit entspre­ chend 160 N erhalten.
Nach der thermischen Behandlung unter den Bedingungen des Beispiels 1 beträgt die mechanische Druckfestigkeit 1400 N.
Die so erhaltenen Pellets werden dann in kaltes Wasser einge­ taucht. Man stellt nach dem Eintauchen während eines Monats keinen Abbau fest.
Weiterhin beträgt die mechanische Druckfestigkeit noch nach einem Eintauchen von einem Monat 1400 N.
Dieses Beispiel zeigt, daß die Zunahme des Ammoniumchlorid- Anteils eine bessere Beibehaltung der mechanischen Druckfe­ stigkeit nach dein Eintauchen ergibt.
Beispiel 8
In eine Mischvorrichtung vom "LANG"-Typ werden einerseits 1 kg Kohlengrus und andererseits 10 g Ammoniumchlorid in Pulverform eingebracht. Die Mischung wird homogenisiert und hiernach werden 143 g 350/0 Wachsmaisstärke enthaltender Leim, erhalten auf einem "Jet-cooker" bei 100°C, eingebracht.
Die Mischung wird 15 Minuten durchgearbeitet, wobei die Tem­ peratur mit Hilfe eines Heizsystems, das einen Heißwasser­ mantel umfaßt, bei 100°C gehalten wird.
Die Mischung wird auf gleiche Weise wie in Beispiel 1 ver­ dichtet.
Man erhält Kohlengruspellets mit einer Grünfestigkeit ent­ sprechend 60 N.
Diese Pellets werden einer Wärmebehandlung,wie in Beispiel 1 beschrieben, unterzogen.
Die mechanische Druckfestigkeit dieser Pellets beträgt nach der thermischen Behandlung, bestimmt unter den gleichen Be­ dingungen wie in Beispiel 1, 1600 N.
Nach einmonatigem Eintauchen in kaltes Wasser wird keine Desaggregation festgestellt.
Weiterhin ist die - Evolution der mechanischen Druckfestig­ keit nach dem Eintauchen unbedeutend, da die mechanische Druckfestigkeit nach 48stündigem Eintauchen den Wert von 1500 N erreicht, wobei diese mechanische Druckfestigkeit nach einmonatigem Eintauchen unverändert bleibt.
Die Verwendung eines Leims erlaubt die Verwendung von Vor­ richtungen, die bisher für flüssige Bindemittel, wie Ligno­ sulfonate, Melassen und andere, eingesetzt wurden, ohne Veränderung der Vorrichtung.

Claims (4)

1. Bindezusammensetzung für die Herstellung von Agglome­ raten auf Basis feinteiliger Materialien, dadurch gekennzeich­ net, daß sie nebeneinander einsetzt:
eine stärkeartige bzw. stärkehaltige Verbindung und
Ammoniumchlorid.
2. Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten auf Basis feinteiliger Materialien, umfassend sukzessive:
eine Stufe, in der ein feinteiliges Material mit den eine Bindezusammensetzung bildenden Elementen und
mit einer ausreichenden Menge Wasser gemischt wird,
eine Stufe, in der die vorstehende Mischung agglome­ riert wird, die so zur Bildung eines Agglomerats führt, und
eine Stufe, die aus einer thermischen Behandlung des Agglomerats besteht,
und worin die die Bindezusammensetzung bildenden Elemente ei­ nerseits eine stärkeartige bzw. stärkehaltige Verbindung, insbesondere eine Stärke oder eines ihrer Derivate, und ande­ rerseits Ammoniumchlorid umfassen.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, worin die die Bindezusam­ mensetzung bildenden Elemente zum Zeitpunkt der Mischstufe in Anteilen eingebracht werden, die in bezug auf das feinteili­ ge Material betragen:
0,5 bis 25, vorzugsweise 1 bis 15 und insbesondere 2 bis 7 Gew.% im Hinblick auf die stärkeartige bzw. stärkehal­ tige Verbindung,
0,1 bis 10, vorzugsweise 0,25 bis 5 und insbesondere 0,5 bis 3 Gew.% im Hinblick auf das Ammoniumchlorid und
3 bis 15 Gew.% im Hinblick auf das Wasser.
4. Agglomerat auf Basis feinteiliger Materialien und im wesentlichen frei von Pech und/oder Bitumen, aufweisend vor der thermischen Behandlung eine Grünfestigkeit von mindestens 50 Newton (N) und nach der thermischen Behandlung eine mechanische Druckfestigkeit von zumindest 1000 N und eine Wasserbeständig­ keit bei Normaltemperatur, derart, daß nach vierwöchigem Ver­ bleiben in Wasser die mechanische Druckfestigkeit zumindest 80% der anfänglichen mechanischen Druckfestigkeit entspricht.
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